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Java Enterprise Summit 2015

Java Enterprise steht am Scheideweg: Dank etablierter Standards wie CDI und JPA, aber auch APIs für REST, JMS, WebSocket oder JSON, sind heute interaktive und fachlich getriebene Architekturen denkbar, von denen man vor Jahren nur träumen durfte. Hinzu kommt die stark zunehmende Relevanz moderner HTML5-basierter Clients, die sich sowohl in „neuen“ Architektur-Patterns als auch in unzähligen Web- und JavaScript-Frameworks niederschlägt.
Wie also sieht heute eine State-of-the-Art-EnterpriseJava-Anwendung aus? Welche APIs sind sinnvoll und welche eher nicht? Auf welche UI-Technologien sollte man setzen, und welche Rolle spielen dabei die verschiedenen Web- bzw. JavaScript-Frameworks? Und wie wichtig ist dabei überhaupt noch der Standard Java EE? Auf all diese und viele weitere Fragen liefert Ihnen der neue Java Enterprise Summit fundierte Antworten und Lösungen. Sowohl Einsteiger, Umsteiger als auch „alte Hasen“ kommen dabei auf ihre Kosten – garantiert!

09. bis 11. Dezember 2015
Courtyard by Marriott Berlin Mitte Axel-Springer-Straße 55
10114, Berlin - DE

Wednesday - 09. December 2015

09:00 bis 12:30
Versteckte Perlen in Java EE 7

Bereits seit Java EE 6 ist der Standard in der Praxis angekommen. Mit der aktuellen Version 7 und der kommenden Version 8 setzt Java EE seinen Siegeszug konsequent fort. Das Motto von Java EE 7 „Simplification, Productivity & Support für HTML 5“ wird auch in Java EE 8, nicht zuletzt durch die mit Java 8 möglichen Sprachkonstrukte konsequent fortgesetzt. Neben großen Themen wie JPA, CDI, JSF und MVC bietet Java EE aber auch einige kleine Perlen, die einem seltener bis gar nicht über den Weg laufen, die aber in der Praxis sehr sinnvoll und hilfreich sind. Neben erwarteten Neuerungen in Java EE 8 zeigt dieser Workshop diese Perlen, wie die Concurrency-Utilities, die Batch-API und die neue JMS-Version.

Keine Slides vorhanden
Womit machen wir’s denn nun? Enterprise Web-Technologien im Praxis-Check

Es gibt kaum ein Thema, dass im Enterprise Umfeld so umstritten ist, wie die Wahl des richtigen Web Frameworks. Der in den letzten Jahren entstandene Trend, immer mehr Logik auf den Client und damit zwangsweise in JavaScript zu verlagern, führt zu einer grundsätzlichen Fragestellung: Soll das User Interface serverseitig oder clientseitig gerendert werden. Durch die stark unterschiedlichen Rollen von JavaScript treffen hier zwei Welten aufeinander, welche beide ihre Vor- und Nachteile mit sich bringen. Der Workshop bietet einen praxisnahen Überblick zu beiden genannten Ansätzen. Dabei werden im serverseitigen Teil unterschiedliche existierende Ansätze für MVC-Frameworks (Component Oriented vs. Action Oriented) beleuchtet, während im clientseitigen Part die aktuell im Trend liegenden JavaScript-Frameworks und deren Integration in die Java-Welt betrachtet werden.

13:30 bis 17:00
Not Your Fathers Java EE

Als im Mai 2006 Java EE 5 und drei Jahre später die Version 6 erschien, hat wohl kaum einer damit gerechnet, wie stark CDI & Co. die Welt der Enterprise Architekturen verändern würde. Nahezu losgelöst von technologischen und schichtenbedingten Restriktionen kommen heute völlig neue Patterns zum Tragen, die es ermöglichen die Fachlichkeit – statt wie bisher gewohnt Infrastruktur –  in den Fokus der Anwendungsentwicklung zu rücken. Im Gegenzug dazu kann auf „lieb gewonnene“ Workarounds – aka Infrastructure-Pattern – nahezu vollständig verzichtet werden. Der Workshop gibt anhand eines praxisnahen Refactorings einer „Old School“ Anwendung einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten und möchte so zu neuen Denkmustern im Java-EE-Architekturdesign anregen. Das Beispiel ist zwar auf Basis von Java EE aufgebaut, lässt sich aber nahezu 1:1 auch in andere Java Enterprise Welten übertragen – das Vorhandensein von CDI vorausgesetzt.

Sicher ist sicher – Security im Enterprise-Umfeld

Security ist ein vielschichtiges und nach wie vor häufig ein stark vernachlässigtes Thema. Das gilt auch oder insbesondere im Enterprise Java Umfeld. Im Workshop wird auf das Thema Authentication und Authorisation im Enterprise-Umfeld eingegangen. Dabei wird einerseits gezeigt, was der Java-EE-Standard dazu bietet und andererseits, was es für Zusatzframeworks gibt und worauf man bei individuellen Lösungen achten muss. Ein Thema dabei ist auch die Authorisation in verteilten Systemen. Ein weiteres Thema des Workshops ist der Umgang mit Sicherheitslücken und die OWASP Top Ten.

Keine Slides vorhanden
Verbessertes DevOps dank Reactive Testing

Enterprise Projekte bzw. die sich daraus ergebenen Herausforderungen sind per Definition komplex. Wie kann man ein solches System beherrschen und gleichzeitig kurze „Time-to-Market““-Zyklen realisieren? Nur durch permanentes Monitoring der Echtumgebung und Rückführung dieser Information in laufende Tests und Kontrolle der Resultate auf allen Ebenen. Der Workshop zeigt, wie man in Produktion mit einfachen Mitteln zu verlässlichen Problemindikatoren kommt und wie sich die diese Bereiche sinnvoll durch unterschiedlichste Testszenarien absichern lassen.

17:30 bis 18:30
Langlebige Architekturen mit jeder Technologie

Die wenigsten Entwicklungsteams haben heute noch die Chance, ein komplett neues System from scratch zu entwickeln. Meistens stehen wir vor der Herausforderung, ein bestehendes über Jahre gewachsenes System zu warten und auszubauen. Damit das auf Dauer gelingen kann, brauchen wir eine qualitativ hochwertige und flexible Architektur mit möglichst wenig technischen Schulden. Sind die technischen Schulden gering, dann finden sich die Wartungsentwickler gut im System zurecht. Sie können schnell und einfach Bugs fixen und haben keine Probleme kostengünstig Erweiterungen zu machen. Wie kommen wir in dieses gelobte Land der Architekturen mit reduzierten Schulden? Die Zuhörer wissen nach meinem Vortrag, welche Fehler sie in ihren Softwareprojekten bei der Umsetzung der Architektur nicht machen sollten, welche Prinzipien Sie einhalten sollen, um technische Schulden nicht entstehen zu lassen und wie technische Schulden abgebaut werden können.

Thursday - 10. December 2015

09:00 bis 12:30
CDI vs. EJB Deathmatch

Mit CDI und EJB existieren zwei Komponentenmodelle in Java EE, die scheinbar unterschiedlicher nicht sein können. Die Entscheidung für oder gegen eine dieser Technologien ist mittlerweile schon fast eine Glaubensfrage. Der Workshop liefert eine neutrale Betrachtung der beiden Welten inkl. typischer Anwendungsgebiete, zeigt, dass in vielen Szenarien auch die parallele Verwendung von EJB und CDI Sinn machen kann und räumt ganz nebenbei den einen oder anderen Mythos aus der Welt. Der Vortrag umspannt sowohl den Status in Java EE 6 und EE 7, gibt aber auch aus erster Hand einen Ausblick auf die vor Kurzem begonnene Arbeit an JavaEE 8.

JavaScript als zweite Fremdsprache

JavaScript ist „the world‘s most misunderstood programming language“ und deshalb für eingefleischte Java Entwickler häufig ein Buch mit sieben Siegeln. Dabei hat sich JavaScript über die letzten Jahre zu einer echten Trendsprache entwickelt, an der mittlerweile kein Weg mehr vorbei führt – und das nicht nur im Webumfeld. Mit den neuen JavaScript-Versionen (ECMAScript 2015 und ECMAScript 2016) wurden außerdem viele neue Sprachfeatures integriert, die den Einstieg für Sprachneulinge deutlich vereinfachen. Es lohnt sich nun also endgültig, die als ominös geltende Scriptsprache zu erlernen. Der Workshop richtet sich an Entwickler, die bisher noch keinen oder nur geringen Kontakt zu JavaScript hatten. Es werden sowohl grundsätzliche Sprachkonzepte und Pattern, als auch die Features der neuen JavaScript-Versionen vorgestellt. Darüber hinaus gibt es einen Einblick in die Welt von JavaScript abseits des Browsers.

13:30 bis 17:00
Message in a Bottle – Messaging & Events

Die meisten Java Enterprise Anwendungen haben eine sehr ähnliche Architektur. Sie besteht aus mehreren Anwendungsschichten. Eingehende Requests werden durch synchrone Methodenaufrufe durch alle Schichten hindurch verarbeitet. Für die meisten Anwendungen ist diese Architektur sehr gut geeignet und daher hat sie sich in der Breite durchgesetzt. Hin und wieder spielen jedoch spezielle Anforderungen wie hohe Last, lange laufende Prozesse oder lose Kopplung eine wichtige Rolle. Für solche Fälle gelten Messaging, asynchrone Verarbeitung und ereignisgesteuerte Architekturen als bewährte Ansätze. Nachdem die Unterstützung für asynchrone Verarbeitung und Events bereits in Java EE 6 deutlich erweitert wurde, erfolgt in Java EE 7 nun mit JMS 2.0 die lang ersehnte Modernisierung der Messaging API. In diesem Workshop werden die unterschiedlichen Bordmittel vorgestellt, die Java EE 7 für entsprechende Architekturen mitbringt. Dabei werden Lösungen für typische Use Cases betrachtet und Architekturalternativen anhand von Beispielen aus der Praxis diskutiert.

Friday - 11. December 2015

09:00 bis 12:30
Enterprise ohne Ballast – Teil 1

Die Entwicklung mit Enterprise Java kann im Jahr 2015 ziemlich viel Spaß machen, sofern man sich auf die wenigen Paradigmen der heutigen Enterprise Plattform einlässt. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein klassisches Web-Frontend, eine Multi-Channel-Anwendung, ein Backend-System mit WebService-, Rest- oder RMI-Schnittstellen oder gar Batchverarbeitung umgesetzt werden muss. Im ersten Teil des Workshops entwickeln wir gemeinsam – aus dem Blickwinkel von Enterprise Experten aber auch Anfängern – die ideale Java EE 7 Anwendung mit einer serverseitigen oder clientseitigen Oberfläche, Stichwort Multi-Channel. In einer Mischung aus Architekturdiskussion und praktischer Umsetzung wird eine voll funktionsfähige Enterprise Anwendung realisiert, die sowohl für kleine als auch sehr große Entwicklungsteams funktioniert und als Blaupause für effiziente Enterprise Java Architekturen und Enterprise Java Entwicklung dienen kann. Notebook nicht vergessen!

Workflows, Business Rules und Case Management – jetzt auch entwicklerfreundlich

“Wenn ihr #*? Entwickler das nicht schneller und billiger hinbekommt, dann kaufen wir einfach ‚ne teure BPM Suite, die all unsere Probleme löst!” – und dann wundert man sich über gescheiterte Projekte. Dabei geht es doch auch anders: Mit entwicklerfreundlichen Open Source BPM Plattformen wie Camunda bekommt man eine Workflow Engine basierend auf dem BPMN 2.0 Standard, Business Rule-Unterstützung basierend auf dem brandneuen DMN Standard sowie Case Management mit CMMN. All dies kann eingebettet als Library verwendet werden, als Dienst eines Java EE Containers, aber auch in SOA oder Microservice Architekturen zum Einsatz kommen. Grafische aber eben auch ausführbare Notationen helfen dann sowohl bei der Entwicklung als auch im Betrieb. Der Workshop gibt eine hands-on Einführung in die Standards anhand eines realen, fachlichen Beispiels und zeigt die Umsetzung auf Camunda BPM – natürlich inklusive Live Coding. Außerdem berichten wir von zahlreichen Erfahrungen aus unseren Projekten.

Keine Slides vorhanden
13:30 bis 17:00
Enterprise ohne Ballast – Teil 2

Nicht jede Enterprise Anwendung hat oder benötigt eine Oberfläche, sodass der zweite Teil des Workshops sich auf die Anwendungsfälle konzentriert, die gänzlich ohne UI auskommen. Erneut realisieren wir gemeinsam in einer Mischung aus Architekturdiskussion und Entwicklung Enterprise Java Anwendungen, die vom klassischen Backend-System mit bereitgestellten und angebundenen Schnittstellen bis zu Backend-Systemen mit oder ohne Batchverarbeitung reichen. Notebook nicht vergessen!

Blick nach vorn: JAX-RS 2.1 und MVC

Mit JAX-RS enthält Java EE bereits sehr gute Unterstützung für die Implementierung von REST Services. Die API kommt immer häufiger auch als Backend für Web-Frontends zum Einsatz. Das kommende JAX-RS 2.1 soll diese Unterstützung nochmals deutlich erweitern. So sind spannende neue Features in Vorbereitung, wie etwa Server-Sent Events, verbesserter Support für Hypermedia, Declarive Security, ein Reactive Client-API oder die Integration mit JSON Binding. Eine andere interessante Neuerung in Java EE wird sein, dass die Plattform ein neues Web-Framework namens „MVC“ erhält. Dabei handelt es sich um ein actionbasiertes Framework, das als Alternative zu JSF dienen soll. MVC wird sehr stark auf JAX-RS basieren und daher für viele Entwickler einen leichten Einstieg bieten. Dieser Workshop stellt MVC und die Neuerungen in JAX-RS im Einzelnen vor. Für beides stehen bereits erste Implementierungen bereit, auf deren Basis man erste Experimente machen kann.

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