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Java Enterprise Summit November 2016

28. bis 30. November 2016
Axel-Springer-Str. 55 Courtyard by Marriott Berlin Mitte
10117 , Berlin - Deutschland

Monday - 28. November 2016

09:00 bis 12:30
Docker Basics: Kurz und Knapp

Das Thema Docker sorgt gerade für viel Aufsehen. Ob kleine Start-ups oder große Firmen – schon aufregend viele Unternehmen setzen auf die Open-Source-Technologie Docker. Aber was hat es mit dieser Art von Containern auf sich, die den Virtualisierungsmarkt aufrollen und die Softwareentwicklung nachhaltig verändern wollen? Docker verspricht einen schnellen Start, flexible Konfiguration und stabile Images für Entwicklung und Produktion. Wir starten mit einem Überblick und stellen die ersten Schritte beim Einsatz von Docker vor. Die Teilnehmer lernen die wichtigsten Befehle, Anweisungen und Konzepte praktisch kennen. Das Ziel ist es einen ersten Eindruck davon zu bekommen, wie Software in Container verpackt werden kann.

Microservice Kickstart

Microservices sind in aller Munde, keine Frage. Aber was genau versteht man überhaupt unter einem Microservice? Wie unterscheidet sich der Architekturansatz vom herkömmlichen "Monolithen" mit Mehrschichtarchitektur? Wie geht man bei diesem stark verteilten Ansatz mit Fehlern und Systemausfällen um? Und wie mit der UI? Was bedeutet der Umstieg auf Microservices für das Team und für den Entwicklungsprozess? Tja, und ist das überhaupt etwas für "jedermann"? Der Workshop gibt einen Überblick über die wesentlichen Konzepte und die unterschiedlichen Herausforderungen der Wunderwelt der Microservices und eignet sich somit optimal als Kickstart für den Summit.

Standardmäßig modern: Zeitgemäße Webanwendungen mit Java EE

Moderne Webanwendungen und Java EE scheinen auf den ersten Blick, nicht zuletzt durch die zunehmende Kritik an JSF, im Widerspruch zueinander zu stehen. Dabei bietet der JavaEE-Stack mit CDI, JAX-RS, Websockets und zukünftig MVC 1.0 verschiedene Ansätze, moderne Webanwendungen auch in Kombination mit aktuellen client-side JavaScript-Frameworks zu entwickeln. Und selbst JSF ist nicht so schlecht wie sein Ruf, wenn es um Möglichkeiten für die Integration aktueller Webtechnologien geht. Der Workshop bietet einen praxisnahen Einblick über die (R)Evolution der JavaEE-basierten Webentwicklung und zeigt, wie moderne Webanwendungen heute und zukünftig mit dem JavaEE-Stack entwickelt werden können.

13:30 bis 17:00
Workflow Business Rules & Case Management

Im Workshop möchte ich live demonstrieren (und codieren!) wie bestimmte Sachverhalte in den Standards BPMN 2.0 (Workflows für "starre" Abläufe), CMMN (Case Management für mehr Flexibilität) oder auch DMN (Business Rules mit z.B. Entscheidungstabellen) grafisch modelliert und dann direkt auf einer Java Engine ausgeführt werden. Dazu verwende ich die quelloffene camunda BPM Platform - so dass alles direkt zu Hause nachgebaut werden kann! In der Session diskutiere ich mögliche Architekturen von klassischer SOA bis zu Spring Boot basierenden Microservices. Natürlich dürfen Best Practices sowie ein bisschen Meinung nicht fehlen, z.B. dass "Zero-Code-Lügen“ in die Märchenbücher gehören - und nicht in Marketingmaterialien der Hersteller.

From zero to hero - JavaScript im Enterprise Umfeld.

Enterprise-Anwendungen sind heutzutage ohne den Einsatz von JavaScript nicht mehr vorstellbar. Dabei hat sich in den letzten Jahren vieles verändert: War die Scriptsprache anfänglich nur ein Werkzeug um Benutzungsoberflächen interaktiver zu machen, werden heute ganze Applikationen in JavaScript erstellt – und das sowohl auf dem Server als auch auf dem Client. Zusätzlich ist mit der neuesten Version ECMA-Script 2015 nun auch Sprachneulingen ein einfacherer Einstieg garantiert. Im Workshop werden die verschiedenen Möglichkeiten, JavaScript in Enterprise-Anwendungen zu integrieren, vorgestellt. Dabei werden folgende thematische Schwerpunkte behandelt: JavaScript zur DOM-Manipulation (Rich Internet Applications), Web-Apps mit JavaScript (Single-page-Applications mit ReactJS) und JavaScript als serverseitige Alternative (NodeJS).

Docker Orchestration

Dieser Workshop gibt einen Überblick über die technischen Lösungen für die Orchestrierung von containerbasierten Microservices. Erzeugen, Betreiben und Ändern von vielen Maschinen und Containern auf dem eigenen Notebook, im Data Center oder in der Cloud ist eine Herausforderung. Unsere Produkte werden ständig erweitert und an verschiedene Nutzungen angepasst. Um Microservices zu entwickeln, bedarf es einer guten Koordination von Gruppen von Prozessen und ihren Abhängigkeiten. Das Docker-Ökosystem bietet viele verschiedenen Lösungen. Im Workshop werden wir praktisch erleben wie verschiedene Raspberry Pi Cluster zum Leben erweckt werden. Die Docker Engine ab der Version 1.12 besitzt eine elegante Orchestrationslösung mit vielversprechenden Werkzeugen zur automatischen Skalierung, Fehlerbehebung und Deployment. Wir stellen den praktischen Nutzen der Docker-Plattform vor und diskutieren die Alternativen.

Vom Monolithen zu Microservices in sieben Schritten

Microservices-basierte Architekturen auf der grünen Wiese starten, mag ja noch vorstellbar sein. Was aber, wenn es – wie leider so häufig in der Praxis – einen bestehenden, historisch gewachsenen Monolithen gibt, der schon einmal bessere Tage gesehen hat? Wie kann ein möglicher Migrationspfad aussehen, und mit welchen Stolperfallen muss dabei gerechnet werden? Im Rahmen des Workshops nehmen wir uns anhand eines konkreten Beispiels einen solchen Monolithen vor, überlegen, welche Services sich sinnvoll herauslösen lassen und welche Patterns dazu verwendet werden sollten. Natürlich ergeben sich durch die neue Architektur auch neue Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen. Aber auch das kann uns nicht stoppen…

17:30 bis 19:00
Night Session: Monolith sucht Resilienz — Softwarearchitektur Speed-Dating

Zeitgemäße Softwarearchitektur ist nicht das Werk einzelner. Gerade in Zeiten von Microservices entstehen Architekturansätze und Ideen im Team und werden gemeinsam reflektiert. Erfahrungen teilen die Mitfglieder über Teamgrenzen hinweg und machen die Entscheidungen ggf. zu Defaults oder Standards in der Makro-Architektur. Auch in jedem klassischen Enterprise-Umfeld verstehen Entwickler idealerweise die Architekturvison und tragen sie mit. Aber was genau müsst Ihr von Euren Architekturansätzen vermitteln? Reicht aufschreiben? Hilft UML? Stefan Zörner zeigt auf lebendige Weise, wie Ihr Eure Softwarearchitektur wirkungsvoll kommunizieren könnt. Nach kurzen theoretischen Inputs rund um Architekturdokumentation und -bewertung probiert ihr das Gehörte gleich aus. Ihr lernt die Lösungen anderer Teilnehmer kennen und erfahrt Schritt für Schritt, welche Zutaten in einem Architekturüberblick keinesfalls fehlen sollten – egal wie kurz er ist. Ihr lernt die richtigen Fragen zu stellen und passende Antworten parat zu haben. Bringt bitte die Bereitschaft mit, euch über Eure Produkte, Projekte und Softwarelösungen auszutauschen, und anderen Teilnehmern Feedback zu geben. Die sonst üblichen Speed-Dating-Themen wie Kinderwünsche klammern wir aus.

Tuesday - 29. November 2016

09:00 bis 12:30
Klicken ist nicht testen! Enterprise Testing im Praxischeck.

Enterprise Projekte bzw. die sich daraus ergebenen Herausforderungen sind per Definition komplex. Wie kann man ein solches System beherrschen und gleichzeitig kurze „Time-to-Market"-Zyklen realisieren? Nur durch permanentes Monitoring der Echtumgebung und Rückführung dieser Information in laufende Tests und Kontrolle der Resultate auf allen Ebenen. Der Workshop zeigt anhand von lauffähigen Beispielen den Aufbau praktikabler Tests für Java Enterprise Projekte und wie man in Produktion mit einfachen Mitteln zu verlässlichen Problemindikatoren kommt und wie sich diese Bereiche sinnvoll durch unterschiedlichste Testszenarien absichern lassen.

Microservices mit Java EE. Oh mein Gott, das geht?

Für die einen das Allheilmittel gegen die vielfältigen Probleme monolithischer Anwendungen, für die anderen lediglich „alter Wein in neuen Schläuchen“. Wohl kaum ein Architekturansatz polarisiert derzeit so extrem wie Microservices. Doch was steckt wirklich hinter dem „neuen“ Paradigma, welche Vor- und Nachteile bringt es mit sich und wie wird es in der Praxis bestmöglich umgesetzt? Die Session gibt einen Einblick in die Welt der Microservices im Zusammenspiel mit Java EE. Dabei steht nicht nur die reine Entwicklung im Fokus der Betrachtung, sondern auch Real-Life-Aspekte wie Deployment und Betrieb.

Docker Container Management mit Amazon ECS

Amazon EC2 Container Service (ECS) ist ein hoch skalierbarer, sehr leistungsfähiger Container-Management-Service, der Docker-Container unterstützt und es erlaubt, Anwendungen auf einem verwalteten Cluster von Amazon EC2-Instances zu betreiben und zu verwalten. Mit Amazon ECS entfällt das Erfordernis, eigene Cluster-Managementinfrastruktur zu installieren, zu betreiben oder zu skalieren. Amazon EC2 Container Registry (ECR) ist eine vollständig verwaltete Docker Container Registry, die Entwicklern das Speichern, Verwalten und Bereitstellen von Docker Container Abbildern erleichtert. Amazon ECR ist in Amazon EC2 Container Service (ECS) integriert und erleichtert damit den Arbeitsablauf von Entwicklung zu Produktion. In diesem Vortrag wird gezeigt wie ECS und ECR im Kombination genutzt werden können, um auf Docker basierende Anwendungen einfach auszurollen und zu skalieren.

Self-contained Systems: Ein alternativer Ansatz für Microservices

Microservices sind der Hype im Bereich Software-Architektur. Aber nur eine Menge von kleinen Services ist bei weitem nicht genug. Self-contained Systems stellen einen Architektur-Ansatz auf Basis von Microservices dar. Im Mittelpunkt sehen unabhängige Teams, UI-Integration und asynchrone Kommunikation. SCSs sind besonders sinnvoll für große Systeme und komplexe Teams und erlauben auch langfristig eine effiziente Software-Entwicklung in solchen Umgebung. Der Workshop erläutert Self-contained Systems, die Vor- und Nachteile und die Unterschiede zu Microservices.

13:30 bis 17:00
Und Action... Moderne Web-Anwendungen mit MVC und JAX-RS

Mit Java EE 8 wird der Standard ein neues Web-Framework namens MVC erhalten. Dieses wird den action-basierten Entwicklungsansatz unterstützen und damit eine Alternative für alle Entwickler darstellen, die sich mit JSF nicht recht anfreunden können. Zum Rendern der Views ist MVC nicht auf JSP oder Facelets beschränkt, sondern erlaubt die Verwendung beinahe beliebiger Technologien. Im Zusammenspiel mit JAX-RS entstehen moderne Web-Anwendungen mit REST-Backend, das gleichzeitig mobilen Apps oder Fremdsystemen einen Zugang zur Geschäftslogik bereit stellt. Dieser Workshop demonstriert mit vielen praktischen Beispielen, wie solche Anwendungen mit MVC und JAX-RS entwickelt werden.

Sicher ist sicher! Java Enterprise Security

Security ist nach wie vor häufig ein stark vernachlässigtes Thema. Das gilt auch oder insbesondere im Enterprise Java Umfeld. Dass es sich dabei auch um ein vielschichtiges Thema handelt, zeigt dieser Workshop. Neben dem Umgang mit Sicherheitslücken und der OWASP Top Ten wird auch auf das Thema Authentication und Authorisation im Enterprise-Umfeld eingegangen und das auch für den Fall von verteilten Systemen. Dabei wird einerseits gezeigt, was der Java-EE-Standard dazu bietet und andererseits, was es für Zusatzframeworks gibt und worauf man bei individuellen Lösungen achten muss.

Microservices mit Java, Spring Boot & Spring Cloud

In diesem Workshop geht es um die Implementierung von Microservices mit Java und Spring Boot. Spring Boot vereinfacht die Implementierung von Java-Anwendungen mit dem Spring-Framework. Spring Boot unterstützt den Betrieb von Anwendungen ohne Application Server und hat auch Ansätze für den Betrieb der Anwendungen. • Was ist Spring Boot? • Implementierung von REST-Services mit Spring Boot • Spring Boot mit oder ohne Application Server • Betrieb von Spring-Boot-Anwendungen Microservices sind verteilte Systeme. Sie stellen Entwickler vor völlig andere Herausforderungen als klassische Deployment-Monolithen. Spring Cloud löst diese Probleme durch eine Integration von Technologien aus dem Netflix-Stack, der sich für den Entwurf von Microservice-Systemen bewährt hat. • Spring Cloud: Grundlegende Ansätze und Überblick über die Technologien • Service Discovery mit Eureka • Ausfallsicherheit und Resilience mit Hystrix • Load Balancing with Ribbon • Routing mit Zuul

Serverless Architecture – Hochskalierbare Anwendungen ohne Server

Klassische Multi-Tier-Architekturen auf Basis von Applikationsservern und Datenbanken waren lange Zeit das Rückgrat skalierbarer Infrastrukturen. Mithilfe dieses Architekturansatzes konnten Komponenten relativ einfach voneinander isoliert werden, was die granulare Skalierbarkeit der Anwendung erhöht. Ein deutlich einfacherer Architekturansatz ist die so genannte „Serverless Architecture“. In diesem Workshop wird gezeigt, wie hochskalierbare Anwendungen ohne Server mithilfe vom Amazon API Gateway, AWS Lambda, Amazon S3, Amazon DynamoDB und Amazon CloudFormation erstellt werden können. Zusammen mit den Trainern wird im zweiten Teil des Workshops eine Chat-Applikation ohne Server aufgesetzt. Die Teilnehmer des Workshops benötigen ein AWS-Konto und grundlegende Kenntnisse der AWS-Plattform.

17:30 bis 18:30
Night Session: Scheitern von den Großen lernen – Web Security, Lektionen gelernt

Es vergeht kaum eine Woche, ohne dass ein erfolgreicher Angriff gegen eine bekannte Website oder Applikation bekannt wird. Das liegt nicht nur daran, dass alte Verwundbarkeiten immer noch existieren, sondern dass es auch neue und verbesserte Methoden gibt, einer Webanwendung zu schaden. In diesem Vortrag werfen wir einen Blick auf zahlreiche Vorfälle, sowohl aktueller Natur als auch Klassiker aus der Vergangenheit. Ganz nebenbei sprechen wir so über die relevantesten Angriffe – und natürlich Gegenmaßnahmen.

Wednesday - 30. November 2016

09:00 bis 12:30
Multi-Channel-Backend Development - Architektur, Design, Domäne

Eine leichtgewichtige Enterprise Java Anwendung, die je nach Ausprägung als Backend für klassische bzw. client-seitige Browser-Anwendungen, native mobile Apps und/oder andere Backends agieren kann? Realisiert mit Java EE 7? In weniger als 6 Stunden? From Scratch? Inklusive Architektur- und Design-Diskussion? Geht nicht? Und wie! In einer Mischung aus Architektur- und Modelldiskussion und praktischer Umsetzung wird gemeinsam ein voll funktionsfähiges Multi-Channel Enterprise Backend realisiert, das sowohl für kleine als auch sehr große Entwicklungsteams funktioniert und als Blaupause für effiziente Enterprise Java Anwendungen dienen kann. Im Teil I werden die technischen Grundlagen der Anwendung, das Domain Modell gemäß Domain-Driven-Design und die Persistenz realisiert.

Dynamisch überwacht: Monitoring von Microservice-Architekturen

Ein Softwaresystem kann nur dann erfolgreich betrieben werden, wenn es feinmaschig überwacht wird. Mit dem Aufschwung der Microservices-Architekturen reichen die traditionellen Monitoringmittel nicht mehr aus, denn sie erfordern ein hohes Maß an Flexibilität und Dynamik von Organisation und Infrastruktur. Wegen der Verteilung auf verschiedene Systeme ist es jedoch umso wichtiger, die einzelnen Dienste sorgfältig und nachhaltig zu überwachen und Verfügbarkeit, Performance (fachlich wie technisch), Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit kontinuierlich zu messen. So entsteht ein jederzeit aktuelles, vergleichendes Bild auf die Systemlandschaft. Dafür müssen allerdings neue Konzepte für Logging, Tracing und Alarming umgesetzt werden, die die Aggregation, Korrelation und Visualisierung von Laufzeitinformationen an zentraler Stelle erlauben. Das Trio Logs, Metriken und Tracingdaten stellt die Grundlage zur Verfügung, eine solche Beobachtungsstelle zu realisieren. Doch was sind eigentlich wichtige Logs? Welche Metriken soll ich erfassen? Welche Sichten auf meine Anwendung erlauben mir die Metriken? Diese Fragen versuchen wir in der Session zu beantworten und stellen dazu die wichtigsten Ansätze und Werkzeuge zum Überwachen von modernen verteilten Systemen vor.

Pragmatic Microservices with Java EE 7 - Teil 1

Warum ist Java EE die natürliche Umgebung für Microservices? Wie startet man ein Java-EE-7-Projekt? Wie wandelt man eine Java EE 7 Anwendung in ein “Microservice” um? Was lässt sich mit Java EE 7 weiter vereinfachen? Vorstellung der built-in Microservice Patterns (Bulkheads, Circuit Breaker, Thin WARs (...) ). Das Zusammenspiel von Docker und Java EE 7. Wann benötigt man Service Registry, API Gateway etc.? Wie sieht eine Java-EE-7 Microservice Architektur aus? In diesem Workshop werden Java-EE-7-Microservices entwickelt, deployt und getestet und nebenbei die interessantesten Best Practices mit den Teilnehmern diskutiert.

Keine Slides vorhanden
Resilient Software Design kompakt

Um die heutigen komplexen, verteilten und hochgradig vernetzten Systemlandschaften robust, hochverfügbar und reaktionsschnell zu gestalten, müssen wir sie bereits auf Anwendungsebene resilient gestalten. Es gibt viele Muster, um Anwendungen resilient zu implementieren. Die Herausforderung ist, wie man während des Designs eine Resilience-unterstützende Zerlegung der Anwendung(en) findet und welche Muster man auswählt und wie kombiniert, um die gegebenen Anforderungen bestmöglich zu erfüllen. In diesem Tutorial lernen Sie zuerst, was Resilient Software Design ist und warum es immer mehr zu einem essentiellen Bestandteil heutiger Software-Entwicklung wird. Danach lernen Sie die Grundlagen von Resilient Software Design inklusive einer Auswahl von Resilience-Mustern kennen. Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit, das zuvor Gelernte direkt in einer kleinen Design-Übung praktisch anzuwenden. Wir runden das Tutorial mit einem Blick auf ergänzende Aspekte rund um Resilient Software Design ab - sowie natürlich genügend Zeit für Ihre Fragen und Diskussionen.

13:30 bis 17:00
Multi-Channel-Backend Development - Oberfläche, Schnittstellen & Integration

Eine leichtgewichtiges Multi-Channel-Backend abseits des Monolithen, das Inhalte bzw. Dienste bereitstellt und konsumiert. Elegant und effizient. Realisiert mit Java EE 7 nach den Grundsätzen des Domain-Driven-Designs. Fehlen „nur noch“ die inneren Werte, Schnittstellen, integrierte Services und eine einfache Web-Oberfläche. Teil II macht aus dem in Teil I aufgesetzten Rahmenwerk eine vollwertige Anwendung, mit passender Testabdeckung und vielen praktischen Tipps.

Pragmatic Microservices with Java EE 7 - Teil 2

Warum ist Java EE die natürliche Umgebung für Microservices? Wie startet man ein Java-EE-7-Projekt? Wie wandelt man eine Java EE 7 Anwendung in ein “Microservice” um? Was lässt sich mit Java EE 7 weiter vereinfachen? Vorstellung der built-in Microservice Patterns (Bulkheads, Circuit Breaker, Thin WARs (...) ). Das Zusammenspiel von Docker und Java EE 7. Wann benötigt man Service Registry, API Gateway etc.? Wie sieht eine Java-EE-7 Microservice Architektur aus? In diesem Workshop werden Java-EE-7-Microservices entwickelt, deployt und getestet und nebenbei die interessantesten Best Practices mit den Teilnehmern diskutiert.

Keine Slides vorhanden
Size does(n't) matter. Microservices richtig schneiden

Die Idee, seine Anwendung in möglichst kleine, unabhängige Teile – a.k.a. (Micro-)Services -zu zerschneiden, die dann miteinander kommunizieren, hat einiges für sich. Was sich allerdings in der Theorie recht einfach anhört, stellt sich in der Praxis nicht selten als echte Herausforderung dar. Die Kunst liegt darin, die richtige Größe für die einzelnen Services zu finden. Aber wie schneidet man die Services richtig? Wie bekommt man es hin, dass die Fachlichkeit nicht zerpflückt wird und so der Blick für das große Ganze verloren geht? Und wie sieht dann die Kommunikation der Services untereinander aus? Anhand eines Praxisberichts zeigt die Session wie Domain Driven Design dabei helfen kann diese Fragen – und noch einige mehr - sinnvoll zu beantworten.

Kubernetes und OpenShift als Microservices Plattform

Komplexität in Software löst sich nicht einfach in Luft auf. Wenn Monolythen in viele, einfachere Microservice aufgeteilt werden, dann verschiebt sich dies Komplexität zum Großteil auf das Verwalten und Betreiben dieser Microservices. Orchestrierungsplattformen wir Docker Swarm, Mesos, Kubernetes oder OpenShift werden hier zu unverzichtbaren Werkzeugen um diese Komplexität beherrschen zu können. In diesem Workshop wird vermittelt, wie Orchestrierungsplattformen Kubernetes und OpenShift beim Betreiben von Microservices helfen können. Dabei werden Schritt für Schritt einfache Java Microservices angepasst und "fit" fur Kubernetes gemacht, wobei die Konzepte von Kubernetes anschaulich live erklärt werden. Es wird gezeigt, wie das Erstellen der Artefakte in Form von Docker Images und Resource Deskriptoren einfach in den Buildprozess integriert werden kann. Die Unterschiede zwischen Kubernetes und OpenShift, das ja auf Kubernetes aufbaut, werden ausführlich erklärt und der Mehrwert, den OpenShift insbesondere für das Bauen von Applikationen bietet, verdeutlicht. Weitere Aspekte wie Continous Delivery auf Kubernetes runden den Workshop ab, so dass am Ende die Teilnehmer ein gutes Verständnis für die Einsatzmöglichkeiten dieser beiden Plattformen hat.

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