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JavaScript Days 2017

09. bis 11. Oktober 2017
Karl-Liebknecht-Str. 32 H4 Hotel Berlin Alexanderplatz
10178 , Berlin - Deutschland

Monday - 09. October 2017

09:00 bis 12:30
Von 0 auf 100 - Webapplikationen mit Node.js

Mit Node.js lassen sich problemlos auch umfangreiche Webapplikationen umsetzen. In diesem Workshop bauen wir gemeinsam eine Applikation, die über die wichtigsten Features einer Webapplikation verfügt. Angefangen von der Auslieferung statischer Dateien und dem Einsatz von Template-Engines über die Umsetzung von Authentifizierung bis hin zur Unterstützung von HTTP2. Anhand eines durchgängigen Beispiels werden Sie diese und zahlreiche weitere Features kennenlernen und haben damit auch gleich die Gelegenheit, den Umgang mit Node.js und den verschiedenen NPM-Paketen zu üben und natürlich Fragen zu stellen.

TypeScript-Basics

JavaScript ist durch den anhaltenden Boom von Web-Anwendungen zu einer der wichtigsten Sprachen der letzten Jahre geworden. Immer mehr und immer größere Anwendungen werden mit JavaScript entwickelt und gewartet. Doch eignet sich JavaScript dafür überhaupt? Unsere Erfahrung zeigt hier ganz klar: jein. JavaScript hat seine Stärken aber auch ausgeprägte Schwächen, die gerade im Bereich professioneller Anwendungsentwickler zum Tragen kommen. TypeScript verspricht hier Besserung. In diesem Workshop zeige ich welche Vorteile TypeScript gegenüber JavaScript hat und wie es sinnvoll eingesetzt werden kann, nicht nur zusammen mit Angular. Es wird intensiv auf das ausgefeilte Typ-System eingegangen und Features wie das Module System oder der praktische Nutzen von Interface und abstrakte Klassen vorgestellt.

Flexbox in der Praxis

Es ist 2017 und endlich haben wir eine echte Layouttechnik für CSS. Deren Verbreitung ist auch sehr hoch. Wir schauen uns zu Anfang die Möglichkeiten von Flexbox an und experimentieren dann mit praxisnahen Beispielen.

Angular-Grundlagen – von 0 auf 100 (Teil 1)

Pack mer's! Angular 2 ist der Nachfolger des beliebten AngularJS-Frameworks. Es wurde von Grund auf neu entwickelt, um dabei den aktuellen Web-standards und -anforderungen gerecht zu werden. In diesem Workshop lernen Sie alle Grundlagen von Angular und die notwendigen Basics von TypeScript. Setzen Sie ein Projekt mit Angular CLI auf und verarbeiten Sie mittels RxJS Daten, die von beliebigen Datenquellen abgefragt werden. Das Ganze runden wir gemeinsam mit der Nutzung notwendiger und wichtiger Tools ab. Let’s do it.

Einführung in React

React.js ist ein UI-Framework von Facebook zur Entwicklung von Webapplikationen. In diesem Workshop wird Ihr Trainer Jakob Westhoff Ihnen eine Einführung in die Welt von React bieten. Der Workshop richtet sich an all jene, die bisher wenig bis gar keine Erfahrung mit React haben und Lust auf Neues besitzen. Neben vielen Beispielen zur Verdeutlichung der Basiskonzepte des Frameworks wird zudem das Flux-Architekturmuster gezeigt und am Beispiel erläutert. Abgerundet wird diese Session durch einen Überblick über alternative Renderer (React-Native ...) sowie einige Projekte der Community (React Router).

13:30 bis 17:00
Redux-Basics

React wird sehr häufig mit Redux eingesetzt. Doch was ist das eigentlich? Redux ist ein Konzept zur Verwaltung des Anwendungsstatus, einem der größten Probleme in Anwendungen. Anstatt alles verteilt zu speichern wird in Redux der Status in einem Ort bearbeitet und auch nur von einer Funktion, den so genannten Reductern, bearbeitet. Das erleichtert nicht nur das Debugging, auch wird die Datenebene der Anwendung strikt von der Anzeigelogik getrennt. In diesem Workshop wird an praktischen Beispielen verdeutlicht, wie man mit React und Redux Anwendungen baut, in der State kein Problem mehr ist.

CSS Cookbook 5

Prinzipiell ist CSS eine einfache Sprache. Aber wie immer steckt der Teufel manchmal im Detail. Wir schauen uns gemeinsam Designprobleme an und besprechen sie. Danach machen Sie sich vor Ort an die Umsetzung. Alles ohne Frameworks. Wer einen Präprozessor nutzen möchte, kann dies gerne tun.

Reactive Programming

Eine Webapplikation kann man sich als einen kontinuierlichen Datenstrom vorstellen. Daten kommen per HTTP oder WebSockets vom Server und auch unsere Benutzer produzieren Informationen durch ihre Interaktion mit unserer Applikation. Eine sehr elegante Lösung zum Umgang mit diesen asynchronen Datenströmen bieten die Reactive Extensions. Dieser Bibliothek liegt das Observer Pattern zugrunde, das durch verschiedene Operatoren zur Modifizierung der Datenströme verwendet werden kann. Das beste Beispiel von Reactive Extensions in der Praxis ist Angular. Das Framework selbst setzt stark auf RxJS, die konkrete JavaScript-Implementierung der Reactive Extensions. Dieser Workshop führt sowohl in die Grundlagen von RxJS ein als auch in deren praktischen Einsatz im Projekt mit Angular.

Angular-Grundlagen – von 0 auf 100 (Teil 2)

Pack mer's! Angular 2 ist der Nachfolger des beliebten AngularJS-Frameworks. Es wurde von Grund auf neu entwickelt, um dabei den aktuellen Web-standards und -anforderungen gerecht zu werden. In diesem Workshop lernen Sie alle Grundlagen von Angular und die notwendigen Basics von TypeScript. Setzen Sie ein Projekt mit Angular CLI auf und verarbeiten Sie mittels RxJS Daten, die von beliebigen Datenquellen abgefragt werden. Das Ganze runden wir gemeinsam mit der Nutzung notwendiger und wichtiger Tools ab. Let’s do it.

Architektur mit JavaScript

In alten Technologien geschriebene CRUD-Anwendungen sind in die Jahre gekommen und machen uns das Leben teilweise schwer. Die Zeit ist reif für eine skalierbare, Cloud-taugliche Architektur wie CQRS in Verbindung mit einer modernen Plattform wie Node.js. Doch beginnt man, das Architekturmuster in Node.js umzusetzen, merkt man, dass das nicht ganz so leicht ist. Es gilt zahlreiche Hürden zu meistern, konzeptioneller wie technischer Natur: CAP, Eventual Consistency, Streams, Asynchronität – das sind nur einige der Aspekte, die heikel werden können. Golo Roden erklärt Ihnen in diesem Workshop, wie Sie CQRS in Node.js angehen, worauf es zu achten gilt und wie Sie die auftretenden Probleme meistern.

17:30 bis 18:30
It’s all about the Domain, Honey! Erfahrungen aus zehn Jahren Domain-driven Design

Beim Bauen von Software werden tolle Technologien, Programmiersprachen und Tools eingesetzt. Das ist gut und richtig. Aber leider wird dabei oft aus den Augen verloren, dass das Entscheidende nicht die Technik, sondern die *Fachlichkeit* ist. Wenn wir in der Software nicht die Fachsprache und die fachlichen Prozesse abbilden, dann wird sie unseren Anwendern nicht bei Ihrer Arbeit helfen. Davor schützt uns keine Technologie der Welt. In diesem Vortrag zeige ich Ihnen, wie man die Architektur so baut, dass sie die Fachlichkeit sinnvoll umsetzt und wie Domain-driven Design (DDD) und Microservices uns dabei helfen können.

Tuesday - 10. October 2017

09:00 bis 12:30
Angular Routing im Detail betrachtet

Router sind der Dreh- und Angelpunkt der meisten Single-Page-Anwendungen. Die offizielle Implementierung für Angular kommt mit einigen äußerst interessanten Konzepten. Sie unterstützt Child Routes für hierarchische Views und Aux Routes zur Organisation mehrerer paralleler Routen. Daneben können Anwendungen mit Guards ins Routing eingreifen und mit Resolver den Routingvorgang hinauszögern, bis sämtliche benötigte Informationen zur Verfügung stehen. Um die Startgeschwindigkeit bei großen Anwendungen zu erhöhen, kann der Router einzelne Anwendungsteile erst bei Bedarf nachladen (Lazy Loading) und mit Events kann sich eine Anwendung über die Tätigkeiten des Routers informieren. In dieser Session erfahren Sie anhand einer durchgängigen Beispielanwendung mit praxisnahen Use Cases, was sich hinter diesen Konzepten verbirgt und wie Sie sie in Ihren Projekten nutzen können.

Advanced Angular: Praktische Real-World-Projekterfahrungen

Die Grundlagen von Angular sind vermittelt – nun geht es an den täglichen Einsatz in Ihren Projekten. Christian Liebel zeigt Ihnen auf Basis seiner Erfahrungen aus etlichen Kundenprojekten, wie Sie weiteres Optimierungspotenzial für Ihre Anwendungen entfalten können: Ahead-of-Time Compilation, verschiedene Change-Detection-Strategien, ngZone, Immutables, Observables, Server-side Rendering oder ein für den Produktionsmodus optimierter Build-Prozess sind nur einige Maßnahmen, um aus Ihrer Angular-Anwendung noch einmal deutlich mehr Performance herauszuholen, als Sie es zur Entwicklungszeit bereits gewohnt sind.

Wir bauen eine Progressive Web-App (Teil 1)

Mit React-Anwendungen kommen die Buzzwords. Isomorph, Progressive Web-Apps, Offline First sind nur ganz wenige. In diesem ganztägigen Workshop bringen Hans-Christian Otto und Elmar Burke Licht ins Dunkel und die Teilnehmer werden beim Bau einer Anwendung begleitet. Die Anwendung wird Daten im Browser speichern, hierfür wird die In-Browser-Datenbank PouchDB eingesetzt. Das sichert die Offlinefähigkeit der Anwendung. Der Anwendungsstatus wird mit Redux verwaltet. Es kommt alles zusammen, was am Tag zuvor gelernt wurde.

CSS Grid - das neue Layoutmodul im Einsatz

Das CSS Grid-Layout-Modul ermöglicht die intuitive Erstellung von Layouts über Rasterdefinitionen und wird in den aktuellen Versionen der wichtigsten Browsern unterstützt. Im Workshop lernen Sie die neueLayouttechnik nutzen inklusive praktischer Einsatzmöglichkeiten und Fallbacklösungen.

JavaScript Testing in der Praxis (Teil 1)

Einen Unittest für eine einfache Funktion zu schreiben, sollte für keinen JavaScript-Entwickler ein Problem darstellen. Aber wie geht man mit Abhängigkeiten um, wie verkürzt man die Laufzeit seiner Tests und wie testet man asynchrone Funktionen richtig? Auf diese Fragen und noch viele weitere liefert dieser Workshop eine Antwort. Sie lernen Werkzeuge und Bibliotheken wie Jasmine, Karma oder Jest und deren Einsatz am praktischen Beispiel kennen und erfahren außerdem mehr über Patterns und Konzepte, die Sie beim Testen anwenden können.

13:30 bis 17:00
Frontend Web Performance – better, faster, stronger

Im Frontend-Bereich erscheinen monatlich neue Tools und Frameworks. Entwickler sind mit einem schnellen technischen Fortschritt konfrontiert. Letztendlich geht es aber nicht immer nur um die letzten Trends und "cutting-edge" Frameworks. Die Performance einer Webseite spielt eine große Rolle im Erfolg eines Produkts. Dieser Workshop behandelt aktuelle "Best Practices" und zeigt auf wie man Performance Probleme finden, lösen und auch in Zukunft vermeiden kann.

Wir bauen eine Progressive Web-App (Teil 2)

Mit React-Anwendungen kommen die Buzzwords. Isomorph, Progressive Web-Apps, Offline First sind nur ganz wenige. In diesem ganztägigen Workshop bringen Hans-Christian Otto und Elmar Burke Licht ins Dunkel und die Teilnehmer werden beim Bau einer Anwendung begleitet. Die Anwendung wird Daten im Browser speichern, hierfür wird die In-Browser-Datenbank PouchDB eingesetzt. Das sichert die Offlinefähigkeit der Anwendung. Der Anwendungsstatus wird mit Redux verwaltet. Es kommt alles zusammen, was am Tag zuvor gelernt wurde.

Angular-Datenbindung Deep Dive

Datenbindung ist eine der wichtigsten Aufgaben moderner JavaScript-Frameworks und Angular kommt gerade in diesem Punkt mit einigen innovativen Ideen, die eine besonders gute Performance garantieren. Deswegen sollte man sich als Entwickler großer Angular-Anwendungen mit diesem Mechanismus vertraut machen. In diesem Workshop erfahren Sie anhand eines Beispiels, wie dieser Mechanismus in Angular im Detail funktioniert und wie Sie die Performance dieser Implementierung in Ihren Anwendungen durch den Einsatz von Immutables und Observables drastisch verbessern können.

Progressive Web-Apps mit Angular: hands-on

Progressive Web Apps (PWA) sind das App-Modell der Zukunft. Das sagt zumindest Google und hat damit nichts Geringeres vor, als App-Stores von Mobilgeräten zu verbannen. Stattdessen lautet der Gedanke: Offlinefähigkeit, Push Notifications und schnelles Startverhalten sollen ins Web kommen. Ein Fingertipp reicht und eine mobile Website wird zur installierten App auf dem Gerät einschließlich Homescreen-Icon. Auf aktuellen Android-Versionen können PWA bereits zum Laufen gebracht werden und auch Microsoft ist neuerdings an Bord. Christian Liebel von Thinktecture zeigt Ihnen, wie Sie mit Angular und der Angular CLI PWAs entwickeln und somit sanft und sacht die Schlucht zwischen reinen Web-Sites, Web-Apps und hybriden/nativen Apps schließen können. Und Sie können mitmachen: Dazu benötigen Sie mindestens einen Laptop, optional ein halbwegs aktuelles Android-Mobilgerät.

JavaScript Testing in der Praxis (Teil 2)

Einen Unittest für eine einfache Funktion zu schreiben, sollte für keinen JavaScript-Entwickler ein Problem darstellen. Aber wie geht man mit Abhängigkeiten um, wie verkürzt man die Laufzeit seiner Tests und wie testet man asynchrone Funktionen richtig? Auf diese Fragen und noch viele weitere liefert dieser Workshop eine Antwort. Sie lernen Werkzeuge und Bibliotheken wie Jasmine, Karma oder Jest und deren Einsatz am praktischen Beispiel kennen und erfahren außerdem mehr über Patterns und Konzepte, die Sie beim Testen anwenden können.

Wednesday - 11. October 2017

09:00 bis 12:30
Echte Cross-Plattform-Anwendungen mit Angular, Cordova und Electron

Der Traum von einer einzigen Codebasis für alle Clientplattformen: Er lebt immer noch. In dieser Session zeigt Ihnen Christian Weyer, wie weit dieser Traum mit HTML5/JavaScript und aktuellen Cross-Plattform-Werkzeugen Wirklichkeit werden kann. Auf Basis moderner UI-/UX-Konzepte lassen sich Oberflächen für Desktops, Tablets und Smartphones entwerfen – mit einer Codebasis. Mischt man diesen Ansatz mit Tools wie Cordova und Electron, so kann man mit Single-Page-Applications-(SPA-)Frameworks wie Angular echte Anwendungen für alle relevanten Plattformen und Devicegrößen bauen, Mobile und Desktop: Windows, Linux, macOS, iOS, Android und Co. – und natürlich den Browser. Sehen Sie all dies in Action!

Web Components mit Angular: UI-Feuerwerk mit Struktur

Was haben Bootstrap, Foundation oder Material Design gemeinsam? Richtig, sie bieten ein Framework, um unsere HTML5-Anwendung “entwicklerhübsch” darzustellen. Werden auf dieser Basis UI-Komponenten entwickelt, sind sie meist stark mit dem Konzept und Design des Frameworks verwoben. Eigene, oftmals durch Corporate Identity vorgegebene UI-Semantiken, Bedienkonzepte und Designkonzepte lassen sich nur schwer mit einem bestehenden Framework verheiraten. Die Portier- und Wiederverwendbarkeit leidet darunter. Doch moderne Konzepte, wie Web Components, Shadow DOM und Custom-HTML-Elemente können helfen, eigene, wiederverwendbare und gutaussehende UI-Komponenten zu entwickeln. In dieser Session wollen Jörg Neumann und Manuel Rauber ein Konzept zur Entwicklung von Web Components mit dem Angular-Komponentenmodell vorstellen und zeigen mit welchem Workflow man vom Design bis hin zur stylisch umgesetzten App kommt.

Progressive Web-App Bootcamp (Teil 1): Grundlagen-Technologien

Progressive Web-Apps haben nichts mit Angular, React oder irgendeinem anderen konkreten Framework zu tun, denn eine schnelle, offlinefähige Web-App kann man mit jedem beliebigen Toolset bauen. Wirklich wichtig sind allein die allen PWAs zugrunde liegenden Webstandards wie Promises, Service Workers und Offline-Datastores. Um genau diese PWA-Basistechnologien geht es in diesem Workshop - keinerlei Kenntnis in irgendeinem bestimmten Framework ist nötig! Teil 1 des Workshops "Wir bauen eine Progressive Web-App" befasst sich mit den Hintergründen, Technologien und Patterns hinter PWAs, komplett unabhängig von konkreten JS Libraries. Wie funktionieren Service Workers wirklich? Welche PWA-Patterns sind wichtig? Welche frameworkunabhängigen Libraries helfen im Alltag? Gerüstet mit dem Wissen um diese und viele weitere Grundlagen ist es ein leichtes, mit einem selbst gewählten Toolset eine eigene PWA zu entwickeln...zum Beispiel in Teil 2 dieses Workshops.

React Internals: Deep-Dive

Wer sich erstmals mit React befasst, trifft auf zahlreiche vermeintlich neue Konzepte: Immutability, Value Objects, Unidirectional Dataflows, Identität, Gleichheit, Pure Functions, und und und ... Doch die Wahrheit ist: Neu sind die wenigsten dieser Begriffe. Die meisten entstammen der funktionalen Programmierung, haben allerdings nie den Sprung in die Objektorientierung geschafft. Das Verständnis für diese Grundlagen ist aber enorm wichtig, um React erfolgreich einsetzen zu können. Deshalb lernen Sie in diesem Workshop mit Golo Roden alles an funktionalem Grundlagenwissen kennen, was Sie für den produktiven und gelungenen Einsatz von React brauchen.

WebGL mit three.js (Teil 1)

WebGL, zunächst von vielen belächelt, findet dieser Standard nun mehr und mehr produktiven Einsatz. Die Fähigkeit direkt mit der Grafikhardware eines Systems zu sprechen, bietet ungeachtete Vorteile. Hierdurch wird nicht nur das Rendern komplexer 3-D-Szenen im Browser Realität, sondern ebenso die GPU-unterstützte Berechnung aufwändiger Algorithmen. Mit der Unterstützung aktueller Smartphones können all diese Features auch im mobilen Bereich Einsatz finden. Dieser Workshop vermittelt die Grundlagen im Umgang mit WebGL. Ihr Trainer Martin Schuhfuss zeigt Ihnen die Welt der 3-D-Szenen unter Zuhilfenahme der Bibliothek three.js. Diese mächtige und erprobte Library erlaubt einen direkten Einstieg in die Welt der GPUs, ohne dabei Funktionalität einzubüßen. Im Laufe der Session geht Martin ebenfalls auf aktuelle Trends, wie WebVR mittels A-Frame ein. Selbstverständlich wird auch der Einsatz von eigenem Shader-Code (GLSL) nicht fehlen. Abgerundet wird der Tag mit der Vorstellung von Alternativen zu three.js, wie z.B. regl und einem Überblick über weitere Techniken und Einsatzmöglichkeiten.

13:30 bis 17:00
WebGL mit three.js (Teil 2)

WebGL, zunächst von vielen belächelt, findet dieser Standard nun mehr und mehr produktiven Einsatz. Die Fähigkeit direkt mit der Grafikhardware eines Systems zu sprechen, bietet ungeachtete Vorteile. Hierdurch wird nicht nur das Rendern komplexer 3-D-Szenen im Browser Realität, sondern ebenso die GPU-unterstützte Berechnung aufwändiger Algorithmen. Mit der Unterstützung aktueller Smartphones können all diese Features auch im mobilen Bereich Einsatz finden. Dieser Workshop vermittelt die Grundlagen im Umgang mit WebGL. Ihr Trainer Martin Schuhfuss zeigt Ihnen die Welt der 3-D-Szenen unter Zuhilfenahme der Bibliothek three.js. Diese mächtige und erprobte Library erlaubt einen direkten Einstieg in die Welt der GPUs, ohne dabei Funktionalität einzubüßen. Im Laufe der Session geht Martin ebenfalls auf aktuelle Trends, wie WebVR mittels A-Frame ein. Selbstverständlich wird auch der Einsatz von eigenem Shader-Code (GLSL) nicht fehlen. Abgerundet wird der Tag mit der Vorstellung von Alternativen zu three.js, wie z.B. regl und einem Überblick über weitere Techniken und Einsatzmöglichkeiten.

Formulare und Validierung in Angular: Deep Dive

Eine der Stärken von Angular ist seit eh und je die Handhabung von Formularen. Das Framework von Google bietet hierfür gleich zwei Ansätze – einen Template-getriebenen sowie einen reaktiven. Dieser Workshop geht auf diese beiden Möglichkeiten ein und zeigt anhand von Beispielen, wo die Unterschiede sind und wann sich welche Vorgehensweise lohnt. Im Zuge dessen wird auch das Validieren von Eingaben besprochen. Dazu werden benutzerdefinierte synchrone und asynchrone Validierungsregeln erstellt und auch das Thema Multi-Field-Validation behandelt. Zur Abrundung geht die Session auf die Erstellung eigener Formular-Steuerelemente, die mit den Mechanismen von Angular zusammenspielen ein.

Progressive Web-App Bootcamp (Teil 2): Hands-on PWA Hackathon

Theoretisches Wissen rund um Service Workers und Co schön und gut, aber am Ende geht nichts über praktische Erfahrung. Der Teil 2 des Workshops "Wir bauen eine Progressive Web-App" bietet eine Möglichkeit, diese praktische Erfahrung zu sammeln. Gemeinsam basteln wir einen Prototyp einer kleinen, offlinefähigen mobile-first PWA - entweder auf Basis einer Vorlage oder ganz nach dem persönlichen Geschmack mit dem Framework der Wahl. Im Teil 2 des Workshops "Wir bauen eine Progressive Web App" geht es komplett um die praktische Anwendung des in Teil 1 gelernten. Es gibt keine wirren Slides und langweiligen Vorträge, sondern vom Trainer unterstützte hands-on Entwicklung am konkreten Beispiel! Bringen Sie Ihren Laptop mit und vielleicht - wenn Sie mögen - Ihre eigene Idee für eine kleine Progressive Web-App.

Angular Testing von A bis Z

Eine der wichtigsten Aufgaben bei der Web-basierten Entwicklung wird so häufig unter den Tisch gekehrt: Das Testing. Nicht nur saubere Architekturen, sondern auch das komponentenbasierte Design tragen dazu bei, dass Angular Applikationen sauber und gründlich testbar werden! In diesem Workshop zeigt Fabian Gosebrink wie Angular Applikationen auf Herz und Nieren getestet werden können. Von Unit-Tests über Integrationstests bis End-2-End-Testing, von Tools über Methoden wie Test-Driven-Development (TDD) hin zu Testing Frameworks wird eine Angular Applikation von A bis Z mit Tests versehen. So wird das Testing zukünftig nicht mehr in die zweite Reihe verschoben.

Scale your React App for your first Million Users

Shipping your app to production is awesome, but also opens a whole new world of issues for you, the developer. You're adding new features, refactoring the legacy code you wrote last week/month/year and may be struggling with deprecated dependencies and breaking bugs. Oh and of course you want to deploy 20 times a day with a CI/CD setup, like all the cool kids do nowadays. Yeah, it's a lot, so let's start with: - Scaling your app - Handling state in growing applications - Handling user Authentication with JWT's - Application design and architecture - Maintaining your app - Introducing and managing dependencies - Refactoring strategies - Deployment strategies - Simple Github pages - Using a PaaS like Now - Using Docker and cloud servers - Exploring CI/CD options - Where to go next?

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