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JAX 2009

Die JAX bildet gemeinsam mit der W-JAX Europas führende Konferenz-Serie für Enterprise-Technologien, agile Methoden und Software-Architekturen. Gemeinsam mit den begleitenden Business Technology Days und der BigDataCon verleiht sie IT-Professionals aus führenden Unternehmen aller Branchen die entscheidenden Impulse für digitale Wertschöpfung und Innovation – zwei Mal im Jahr.

Mehr als 200 international renommierte Speaker geben in rund 230 Vorträgen ihr Erfahrungswissen an die Teilnehmer weiter. Verständlich, praxisnah und erfolgsorientiert. Dabei thematisiert die JAX eine große Bandbreite aktueller und zukunftsorientierter Technologien von Java über Scala, Android und Web-Technologien bis hin agilen Entwicklungsmodellen und dem modernen, effizienten Betrieb von IT-Systemen (DevOps).

Der einzigartige Themenmix der Konferenzen verleiht Ihnen den entscheidenden Wissensvorsprung für laufende und zukünftige IT-Projekte. Die professionelle Organisation, hohe technische Kompetenz sowie das besondere Ambiente machen die W-JAX und JAX zu einem einzigartigen Erlebnis, bei dem auch das Networking mit Kollegen und internationalen Experten nicht zu kurz kommt.

20. bis 24. April 2009

bis
JSR-301: Eine Brücke verbindet Portlets und JavaServer Faces

Eine Brücke verbindet nicht nur Welten, sondern auch Technologien. Mit dem JSR-301 wurde ein neuer Standard ins Leben gerufen, der Portlets und JSF verbinden soll. Mit der neuen PortletBridge können die Vorteile beider Frameworks in perfekter Weise kombiniert werden. In der Session wird hinter die Kulissen geschaut und Zusammenhänge und die Funktionsweise der PortletBridge für JSF werden erklärt.

Java-Entwicklung agil und modellbasiert!?

Modelle werden gegenwärtig in vielen Projekten für vielfältige Zwecke wie Requirementsanalyse, Softwarearchitektur oder Datenbankstrukturen eingesetzt. Gleichzeitig haben sich agile Entwicklungsmethoden der unterschiedlichsten Art bewährt, um IT-Projekte erfolgreich durchzuführen. Um diese Vorgehensweisen zu unterstützen, sind eine Reihe von integrierten Entwicklungsumgebungen für Teams auf dem Markt erschienen. Modellbasierten oder modellgetriebenen Entwicklungsansätzen sagt man oft nach, nur für "schwergewichtige" oder wasserfallartige Entwicklungsprozesse geeignet zu sein. Dieser Vortrag zeigt beispielhaft, wie man in EJB3-Projekten die modellbasierte Entwicklung von IT-Systemen mit agilen Vorgehensweisen gewinnbringend kombinieren kann, und wie als Folge davon in Zukunft Modellierungsumgebungen mit modernen Teamplattformen integriert werden.

Kampf dem Fehlerteufel: Einsatz von FindBugs, PMD und CheckStyle in sehr großen Projekten

Statische Codeanalysen zur Sicherung der Softwarequalität sind in vielen Java-Projekten Standard. Oft werden dazu die Open-Source-Werkzeuge PMD, FindBugs und Checkstyle eingesetzt. Wenn Sie diese Tools gleichzeitig in sehr großen Projekten einsetzen, gilt es einige Dinge zu beachten, die in diesem Vortrag angesprochen werden: Wie arbeiten PMD, Findbugs und CheckStyle? Wo liegen die Grenzen? Die Tools prüfen über 700 Kodierungsregeln: Wie konfiguriert man die Werkzeuge sinnvoll? Wie integriert man die Werkzeuge in Eclipse, ANT oder Maven? Welches ist das "beste" Werkzeug, um Fehler effektiv zu finden? Welchen Nutzen haben Sie von weiteren Open-Source-Werkzeugen wie XRadar, dem Maven-Dashboard oder QALab? Für diesen Vortrag wurden über 1,5 Millionen Lines of Code mit diesen Werkzeugen analysiert: Die "10 häufigsten Fehlermuster" werden vorgestellt, und wahrscheinlich finden Sie einige dieser Fehler auch in Ihrem Projekt.

Java-Desktopmuster und Datenbindung

In dieser Session werden wichtige und erfolgreiche Desktopmuster motiviert und erläutert. Es werden zwei populäre Ansätze vorgestellt und verglichen, wie Präsentationslogik organisiert und von der Präsentation getrennt werden kann. Außerdem werden eine 3-Schichten-Architektur präsentiert und Datenbindungskonzepte eingeführt, mit denen man die vorher besprochenen Techniken umsetzen kann.

Practical Polyglot Programming: Groovy, Scala, JRuby, Jython and Clojure

We'll discuss the practical considerations of using alternative JVM-based languages as part of a large Java application development lifecycle: compiling, debugging, testing, refactoring, script-friendly API design and more: Find out about different ways to embed script code in an application (joint compilation and dynamic loading), Learn about designing APIs in a way that lets the script code be compact and idiomatic, See how IntelliJ IDEA lets you effortlessly develop, build and refactor a project using all of the scripting languages together.

Advanced Deployment mit Rails

Das Aufsetzen und Betreiben einer kleinen Rails-Applikation ist für den typischen Entwickler schon kompliziert genug. Das Setup und Deployment einer großen, verteilten Rails-Applikation ist für die meisten Entwickler ein Buch mit sieben Siegeln. Diese Session soll dies ändern. Anhand von erfolgreichen Infrastrukturen aus der Praxis werden wir fortgeschrittene Deployment-Konzepte kennenlernen. Neben den verbreiteten Komponenten wie Such-Indizes, Background Processing und Messaging werden wir auch Single Sign-On und Mandantensysteme behandeln. Abschließend werden kurz auf Deployment und Cloud Computing eingehen.

Fresh Ideas for UI – Interaction design in Eclipse

For a long period of time, the primary objective was to offer functionality in such a way that developers could make most sense and use of it when developing user interfaces. Today the question is: does this approach also fit other target groups? For people who in fact use the software in non-technical environments? Pointing out what one would and should have to think about when trying to achieve success in the world of non-technicians, the talk exemplifies this by referring to the Eclipse project Riena. Practical and proven implementations are shown and hints are given. In doing so, developers, software architects and UI specialists respectively may get some fresh ideas for their own projects.

Eclipse RAP - New and Noteworthy

Das Eclips- RAP-Projekt ist auf dem Weg zu seinem Release 1.2 und hat viele Verbesserungen in Bezug auf Performance, Ressourcenverbrauch und Möglichkeiten zum Single Sourcing mit RCP erfahren. Der Talk stellt die wichtigsten Neuerungen vor und skizziert den Ressourcenverbrauch einer Beispielanwendung auf dem Server sowie auf dem Client mit verschiedenen Browsern. Ein weiterer Aspekt der Weiterentwicklung von RAP betrifft das Out-of-the-box Look-and-Feel von RAP-Applikationen, das komplett neu konzipiert wurde und wesentlich besser auf das Medium Web abgestimmt ist. Neben der Vorstellung dieses Look-and-Feels werden die Möglichkeiten zum eigenen Customizing durch Presentation API und Interaction API präsentiert.

Prozessmodellierung mit BPMN – eine Sprache für Business und IT?

Die Business Process Modeling Notation (BPMN) verbreitet sich weltweit in rasantem Tempo. Hauptursache ist die Hoffnung, mit BPMN präzise, automatisierbare Prozessmodelle erstellen zu können, die gleichzeitig auch für Menschen leicht lesbar sind. Der Vortrag stellt die BPMN vor und diskutiert ihre Tauglichkeit als gemeinsame Sprache von Business und IT.

Integration durch JBI und OSGi - Apache ServiceMix 4

Apache ServiceMix ist ein OSGi basierter JBI-konformer Enterprise Service Bus, mit dem sich recht schnell eigene Integrationsprobleme lösen lassen. Die Session stellt die aktuelle Version 4 vor und zeigt wie man sie sinnvoll und effizient in eigene Projekte integrieren kann.

Deploying BIRT to your Web Applications

This presentation will take you through the various ways the BIRT Engine and BIRT Viewer can be deployed and extended with. This will include topics such as the BIRT web project, using the BIRT tag libraries, deploying and customizing the AJAX based BIRT Viewer and using the BIRT Engine within a Java Class, Servlet, or RCP Application. We will also discuss calling BIRT from a PHP application.

Watching the logs roll by

25 percent of developers say that their JEE projects take over two minutes to deploy, every time they want to see their changes. Since on average we deploy five times an hour, we are watching the logs roll by, or switching to email and losing focus, for more than an hour every day. Ouch. That's painful! In this talk, Jevgeni Kabanov will highlight three key techniques that you can start using immediately to drop the time from hitting Ctrl+S to refresh your browser down to less than one second. We will start by discussing exploded development and some shortcuts you can take to eliminate the build scripts from your everyday life. Then we will review some ways to bypass or speed up redeployment. We will take a look at JEE redeployment, OSGi modules, special framework support that exists in Grails, Seam, Tapestry5 and RIFE, and JVM HotSwap. We will cover what you can do for free, and introduce a class reloading JVM plug-in called "JavaRebel", that solves the problem for peanuts. After this talk, you will leave with a clear idea of at least three ways to reduce your turnaround, and measurably save your team at least an hour per day.

Königskinder: Wie Business Process Engine und Rule Engine zusammenfinden

"Sie konnten zusammen nicht kommen, das Wasser war viel zu tief" – so heißt es im Lied von den zwei Königskindern. Mit der Integration von Business Process Engines und Rule Engines scheint es sich ähnlich zu verhalten. Obwohl beide Systeme einander ideal ergänzen, gestaltet sich die Zusammenführung mitunter schwierig. Dieser Vortrag sortiert die Begriffswelten und diskutiert Integrationsmuster für verschiedene Anwendungsfälle – Happy End inklusive.

Software-plus-Services-Architekturen mit Microsofts Cloud-Plattform Azure

Was ist Software-plus-Services? Wie sieht die Architektur einer Software-plus-Services-Lösung aus? Welche Funktionalitäten und Möglichkeiten bringt Microsofts Cloud-Plattform Azure mit sich? Welches ist der beste Weg, eine bestehende Anwendung in Richtung Cloud weiter zu entwickeln? Diese Session gibt Antworten auf diese Fragen und zeigt anhand von Beispielen auf, wie Microsofts Software-plus-Services-Ansatz neue Technologie- und Businessmodelle ermöglicht.

Bank-IT am Wendepunkt

Diese Keynote versucht einen Überblick zum Stand der Bank-IT als Ganzes zu geben und Rückschlüsse zu ziehen, welche Technologien in der veränderten Bankenlandschaft eine bzw. keine Zukunft haben. Dabei werden drei Themenkreise ohne Umschweife beleuchtet: Softwarearchitekturen und Projekte Infrastrukturarchitektur und Anforderungen IT-Service-Management-Prozesse und Strategien Erwarten Sie kontroverse Aussagen, die zur Diskussion einladen und einen anderen Blickwinkel auf eigene Projekte, Architekturen und Entwicklungen ermöglichen.

Komponentenmodelle für OSGi

Das Programmiermodell für OSGi-Services ist aufgrund der Dynamik komplex und anspruchsvoll. Daher bieten sich Komponentenmodelle an, die die Aufgabe, Services anzubieten oder zu nutzen, stark vereinfachen. In dieser Session werden verschiedene Ansätze (Declarative Services, Spring DM, iPOJO, Guice und Peaberry) vorgestellt und verglichen, selbstverständlich auch anhand von Livedemos.

Bodenständiges BPM in Praxisprojekten

BPM ist immer häufiger im Projektauftrag größerer Projekte als Nebenanforderung oder gar Hauptanforderung zu finden. Projektleiter und Architekten sehen sich einer Reihe von Produkten, Methoden und Werkzeugen gegenüber, die professionelle und umfangreiche Lösungen für BPM versprechen. Nicht selten haben aber dann diese Projekte in der Praxis durch Zeitdruck und Know-how-Mangel mit der Komplexität von BPM zu kämpfen. Häufig wäre eine "Goodenough"-Lösung angebracht, die sich schnell umsetzen und vor allem beherrschen lässt. Der Vortrag skizziert die typischen BPM-Anforderungen an Projekte, die häufigsten Probleme und wie mit einfachen Konzepten in der Praxis die Komplexität bei der Einführung von BPM in Projekten beherrscht werden kann.

JSR 296: Swing Application Framework

In dieser Session wird das kleine, aber feine Swing-Anwendungsframework der JSR 296 motiviert, präsentiert und kommentiert. Es geht um zentrale Swing-Aufgaben: Anwendungslebenszyklus, Ressourcen, Actions, Hintergrundaufgaben und das Blockieren der Oberfläche.

Patterns and Best Practices for dynamic OSGi applications

With OSGi technology you can install, update, and uninstall dynamic components at runtime. However, since real-world dynamic scenarios are far away from being trivial and simple, you have to take care that your design and your implementation fit well into this dynamic environment. Simple and widely used patterns, like the observer pattern, need to be rethought. In this session, Gerd, Martin, and Kai will present and discuss patterns and best practices for realizing dynamic systems with OSGi.

Trends in Sprachen 2009

Der Sprachenmarkt ist wieder in Bewegung. Die Erkenntnis, dass man auch mit tollen Frameworks keine mächtigen Sprachfeatures ersetzen kann, rückt in den Vordergrund. Dieser Talk beleuchtet verschiedene Konzepte, die sich in Sprachen wie C# 3.0, Scala, Ruby, Groovy, Fortress und Erlang finden, darunter funktionale Programmierung, Metaprogrammierung, DSLs und Concurrency mittels Message Passing.

IT-Architekturen vor dem Hintergrund der Finanzkrise

Vor dem Hintergrund der aktuellen Finanzkrise werden IT-Kosten noch verschärfter unter die Lupe genommen als zuvor. In diesem Vortrag wird beleuchtet, welche Möglichkeiten es gibt, IT-Betriebskosten zu optimieren. Im Detail wird im Vortrag auf folgende Punkte eingegangen: Open Source als Alternative zu kommerziellen Produkten; ServerVirtualisierung; Grid-Computing; Mainframe-Optimierungen; Caching als Möglichkeit, Datenbanklizenzen einzusparen.

Building Rich Internet Applications with JBoss RichFaces

JBoss RichFaces is a JSF component library that makes it simple to build Rich Internet Applications with JSF and AJAX. RichFaces provides over a 100 out-of-the-box components with AJAX support and skins (themes) support. The session demonstrates how next-generation Web applications can be built with RichFaces and a Seam back-end. Examples using the a4j:- and rich:-tag libraries will be shown as well as examples using different component skins. Finally, examples using RichFaces with Flex and JavaFX will be shown.

Easily Connect Business Processes with Rich Internet Applications and Services

Business processes depend on underlying applications and services. More and more, these are Rich Internet Applications built by developers using technologies and products like RichFaces, Seam and jBPM. But, the business analysts who orchestrate business processes often do so with tools that create a visual flow, which is then handed off as a depiction to a developer. This session will demonstrate how Exadel's SOA Suite, based on JBoss Tools, offers seamless integration between technology and business processes extending them with superior application development capabilities. Examples using RichFaces (AJAX), Flex, and JavaFX UI technologies will be shown.

Im Fluss bleiben: Continous Integration mit Hudson

Im Schatten des Continuous-Integration-Urvaters CruiseControl schicken sich immer wieder Tools an, dem „Dinosaurier“ seinen Rang abzulaufen. Im Rahmen der Session werden daher nicht nur Konzepte und Ideen von Continuous Integration, sondern vor allem auch die CI-Umgebung „Hudson“ vorgestellt.

What's new in Equinox Aspects

In this session we talk about the progress we made over the past year to improve Equinox Aspects as base runtime technology that allows developers to combine AOP and OSGi/Equinox seemlessly. We will showcase new features and under-the-hood enhancements using small live demos and give a brief overview of the future of Equinox Aspects.

Architektur als Sprache

Architekturbeschreibungen sind oft entweder nicht greifbar oder technologiespezifisch. Beide Alternativen sind suboptimal. Alternativen? In dieser Session zeige ich anhand eines ausführlichen Beispiels, wie man für eine Architektur eine Sprache entwickelt, die diese formal (und toolverarbeitbar) beschreibt. Der zweite Teil der Session betrachtet Hintergründe und Vorteile dieses Ansatzes.

Equinox above the Cloud – some call it heaven!

Cloud computing is one of the hottest topics currently discussed in the IT sector. Although there are many different definitions of the term ‘Cloud’, providing remote services is at the center of Cloud computing. This talk will demonstrate how “goodies” from different Eclipse projects can be combined to build applications on Cloud infrastructures. The g-Eclipse project is building an integrated workbench framework to access the power of existing Grid and Cloud infrastructures. In addition to accessing scientific Grid infrastructures, the g-Eclipse project implemented support for Amazon WebServices (AWS) proving that there is no substantial difference between Grid and Cloud computing. Together, Equinox and OSGi provide a fundamental infrastructure for defining modules, managing lifecycles and facilitating collaboration between modules. Both are addressing the programming challenges in dynamic, modular and extensible systems. The Eclipse Communication Framework (ECF) is a framework for building communications into tools and applications. It is important to emphasize that ECF provides a set of high-level abstractions, rather than yet another messaging API to support communications components. The Rich Ajax Platform (RAP) was designed to bridge the gap between desktop- and web-development. To achieve this, RAP reuses the RCP development model integrating the largest possible subset of the RCP-APIs. The talk will start with a short introduction to Cloud computing. Using the g-Eclipse framework, a distributed, virtual infrastructure will be set up. Leveraging OSGi and ECF frameworks, a manageable distributed runtime will be started in order to deploy an application dynamically. The front end for the application will be provided with the support of the RAP application. The live demonstration will show how “goodies” from the Eclipse ecosystem can be combined to build a future SaaS platform.

Java goes RIA - Teil II: Flex

Mit Flash/Flex führt Adobe einen der Top-Kandidaten im Kampf um die RIA-Krone ins Feld. Bedeutet dies auch die Abkehr von etablierten UI-Entwurfsmustern und der serverseitigen Java-Welt? Die Session zeigt, dass dem nicht so ist und erläutert anhand eines praktischen Beispiels den möglichen Aufbau einer Flex-basierten RIA-Anwendung unter Verwendung eines Java-Backends.

Scrum und Projektmanagement à la GPM

Die großen Projektmanagementorganisationen (GPM,PMI etc.) zeichnen ein vollständiges Bild des Projektmanagements. Scrum bildet einige Aspekte in seinem iterativen Projektvorgehen auf übersichtliche Art und Weise ab. Doch wie ist diese Leichtgewichtigkeit großen Firmen, die in schwergewichtigen Prozessen verhaftet sind, vermittelbar? Der Vortrag will Wege aufzeigen, wie auf den ersten Blick diametral zueinander stehende Definitionen vermittelt werden können. Am Beispiel der Bereiche Projektrisiken, Zieldefinition und Stakeholderanalyse werden diese Aspekte beleuchtet.

Build-Systeme: Welches hätten Sie denn gerne?

Der Markt an Build-Systemen für Java-Projekte wächst ständig. Warum ist das so? Sind die vorhandenen Systeme nicht ausreichend? Werden nicht alle Probleme adressiert? Diese Session stellt unterschiedliche Systeme vor, darunter Platzhirsche wie ANT und Maven, aber auch Neulinge wie buildr, Gradle und Quokka sind mit am Start.

FacesTales - Das JavaServer-Faces-Eco-System

Das JavaServer Faces API hat nicht erst seit der Bündelung mit der Java-EE-Spezifikation seine Daseinsberechtigung. Rund um diese Technologie hat sich eine sehr lebendige Community gebildet. Open-Source-Projekte oder verschiedene namhafte Hersteller bieten GUI-Komponenten, Frameworks oder sogar spezielle IDEs für JSF an. Dieser Vortrag gibt einen Einblick in das JSF-Umfeld.

Testautomatisierung mit HtmlUnit, der Browser für Java Programme

HtmlUnit ist ein Open Source "browser für Java Programme" womit WebAnwendungen effizient getestet werden können. Im Gegenteil zu den meisten Testautomatisierungtools simuliert HtmlUnit die "normale" Browser anstatt sie zu steuern. Dieser Ansatz hat klare Vorteile in Bereichen wie Deployment, Performanz und (erstaunlicherweise) AJAX aber auch manche Nachteile. Der Vortrag wird auch einen Einblick in einigen von den zahlreichen Open-Source Tools geben, die selber HtmlUnit verwenden (Canoo WebTest, WebDriver, JSFUnit, ...)

Enhancing BI at Stadtwerke München with BIRT and Actuate

Stadtwerke München (SWM) is number five on the list of the biggest energy supply companies in Germany - we are supplying over one million people with energy and water. SWM was looking for a company-wide Business Intelligence-Platform, that can perform most of the requirements of the whole company. After a complex selection process and the test of any other vendor products SWM decided to use BIRT in combination with an Actuate iServer-Environment to solve their Business Intelligence issues.

Java goes RIA - Teil I: JavaFX

Desktopähnliche Usability bildet ohne Zweifel die Norm für zukünftige Webanwendungen. Das Mittel zum Erfolg wird kurz mit RIA – Rich Internet Application – umschrieben. Mit JavaFX möchte SUN in diesem Feld zukünftig gegen die Konkurrenz antreten. Die Session erläutert den aktuellen Stand der JavaFX-Technologie und geht anhand eines praktischen Beispiels auf die gundlegenden Konzepte Sun’s ein.

SOA ROI - How to measure Success

Der Teilnehmer erhält einen Einblick in die verschiedenen Messmethoden anhand konkreter Praxisbeispiele. Messwerte werden beurteilt und Schlussfolgerungen daraus gezogen. Es wird ein Schema aufgezeigt, nach dem SOA bewertet werden kann. Mithilfe eines solchen Schemas kann der (Miss)Erfolg dem Auftraggeber gegenüber nachgewiesen werden. Automatisierung der Messungen bildet die Grundlage für zu definierende Policies.

Architekten-Zehnkampf: Das müssen Sie leisten

Softwarearchitekten müssen erheblich mehr leisten, als nur guten Code produzieren: Sie wirken als ganzheitliche Konstrukteure von IT-Systemen und entwerfen "Strukturen im Großen". Dazu müssen Sie deutlich über den Tellerrand der reinen Programmierung hinaus agieren. Im Vortrag stelle ich die wesentlichen Aufgaben vor, die Softwarearchitekten lösen müssen (bzw. deren Lösung sie verantworten).

Tuning von Hibernate- und JPA-Anwendungen

Zahlreiche Projekte kämpfen mit Performanceproblemen bezüglich des Einsatzes eines OR-Mappers. Im Rahmen der Session werden Tuningmöglichkeiten und Herangehensweisen an einen Tuningprozess für Hibernate-Anwendungen vorgestellt. Des Weiteren werden die Themen "Second-Level-Caching" und die "Analyse des Laufzeitverhaltens von Hibernate" besprochen.

JRuby Past, Present, and Future

JRuby is an implementation of the Ruby language, as you might guess. But it also represents the first time a JVM implementation of an off-platform language has become a dominant player in that language's ecosystem. More and more people are running production Ruby applications on top of JRuby. JRuby is one of the fastest, if not the fastest implementation of Ruby available. And we are not done yet! In this talk, Charles Oliver Nutter (co-lead of JRuby) will talk about where JRuby came from, where it is today, and where it is going in the future. We will explore some of the challenges that faced JRuby along the way, run a few demos, and explore how JRuby is changing the Java platform.

Eine JVM für alle Fälle - Invokedynamic, Method Handles und Co.

Mit der DaVinci VM machen sich neue Features auf den Weg in die JVM, die nicht mehr nur für Java allein bestimmt sind. Sie werden mit dem Ziel entwickelt, die JVM zu einer attraktiveren Platform für andere Sprachen zu machen. In diesem Vortrag geht es um die low-level Werkzeuge, die den JRuby & Co.-Entwicklern das Leben leichter machen werden: Invokedynamic, Method Handles, Tail Calls, wie man sie aus dem OpenJDK Multi-language VM Repository zum Leben erweckt, und wie man sie als Sprachentwickler einsetzen kann.

OSGi for Eclipse Developers

There is more than require bundle? Other things than the extension registry for extensibility? Bundles can be really dynamic, without restarting the system? Wow, this sounds strange - at least to many Eclipse developers. This session gives a brief overview what more OSGi gives you to implement real modular and dynamic applications, including: Import package vs. require Bbndle, OSGi services and where to use them in Eclipse-based apps and more.

What's New in Plug-in Development?

Are you a plug-in (bundle) developer? Do you want to learn some new tools available to you in the Ganymede (3.4) and Galileo (3.5) releases to help your development workflow? Well, look no further, come to this talk and you'll hear it straight from the PDE team.

Riena - A Project Update

Riena is an open source Eclipse project targeted at building client/server applications based on Eclipse technology. Its emphasis is on using OSGi Services everywhere, a transparent web service based remoting technology and a sophisticated end-user oriented UI. Riena has recently reached Version 1.0 in its lifecycle and left the incubation phase. The presentation will give an overview of the new concepts that Riena is introducing: (1) transparent access to local and remote OSGi services, (2) easily moving a local component to the remote server (with little to no change on the client), (3) the new enduser oriented UI, (4) the new navigation model, (5) introducing Ridgets, (6) how Eclipse features are used to clearly separate Model, View and Controller, how Riena uses JFace databinding and validation.

Ant + Ivy

Ant ist ein sehr bekanntes und weit verbreitetes Build-Tool im Java-Umfeld. Mit Ivy etabliert sich eine Abhängigkeitsverwaltung, die sich nahtlos mit Ant einsetzen lässt.

Neue Frontends für Legacy-Systeme!

Sie verrichten einen großen Teil der IT-Arbeit: Legacy-Systeme. Und sie sind nur mit gehörigem Aufwand und entsprechendem Risiko auszutauschen. Aber ganz im Sinne von SOA: Sie können Services zur Verfügung stellen, die dann u.a. von davorliegenden Frontend-Architekturen genutzt werden. Wie diese Frontend-Anbindung durch Architekturmaßnahmen effektiv gestaltet wird – davon handelt dieser Vortrag.

Distributed Computing mit Hadoop- neue Dimensionen der Skalierbarkeit

Diese Session erklärt anschaulich den Paradigmenshift von der relationalen Datenbank zum Distributed Computing anhand von Apache Hadoop. Hadoop bringt ein verteiltes Filesystem und eine verteilte Datenbank mit und verwendet das Map/Reduce Pattern, um Terabytes von Daten Herr zu werden. Dies wird mit der gleichzeitigen Verarbeitung von Daten auf vielen Rechnern möglich.

Die Zukunft von SOA - Service Systems

Der Service am Kunden wird mit auf SOA basierenden Service-Systemen zu einem neuen Angebot an Dienstleistungen führen. Diese Leistungen werden transparenter, kostengünstiger und flexibler sein, als das, was wir heute kennen. Ein Blick in die Zukunft.

XMPP - Die Grundlagen von Messaging und Presence

XMPP (alias Jabber) ist ein Protokoll für Messaging und Presence, das sich steigender Beliebtheit erfreut, z.B. in Google's GTalk. Es ist einfach erweiterbar. Diese Session erklärt die Grundzüge von XMPP und die Messaging-Paradigmen, die es unterstützt. Der Zuhörer erfährt, wie XMPP in eigene Anwendungen integriert werden kann.

Java Best Practices mit aktuellen Frameworks

Wie schreibt man gute JUnit-Tests und wie hilft Spring dabei? An welchen Stellen muss man in typischen Architekturen auf Thread-Sicherheit achten, und wie erreicht man sie? Wie implementiert man Logging und Error Handling, wie Konfigurationsdateien im Servercluster? Diese Session stellt Best Practices für die Programmierung mit aktuellen Technologien für moderne Architekturen vor.

Drools - freie Rule-Engine vom Feinsten

Regel-Engines sind eine bewährte Technologie, Geschäftslogik deklarativ und modular zu beschreiben - und zwar so, dass Nichtprogrammierer sie pflegen können. Diese Session gibt eine praktische Einführung in Drools, die führende Open-Source-Regel-Engine. Dabei werden die Konzepte erklärt, es erscheint aber durchaus auch Quelltext auf dem Beamer.

SOA City - Vernetztes Denken als Grundlage erfolgreicher SOA Governance

SOA ist die Architektur für den Umgang mit weit verteilten heterogenen Computerapplikationen. Unzählige Objekte ("Services") tauschen ständig Nachrichten miteinander aus, leisten und konsumieren Dienstleistungen untereinander, und das weitgehend in freier Selbstorganisation. Und das Muster darin kommt einen bekannt vor: Genau so funktionieren moderne humane Gesellschaften: Städte. Mehr noch: Städte entstanden in einem langen evolutionären Prozess aus kleinen, zentral gelenkten Ansiedlungen, über den Umweg einer spezialisierten, aber autoritären Ständegesellschaft. Auch IT begann mit wenigen, zentralen Rechenzentren, fand sich dann wieder in einer wild gewachsenen Ansammlung von Insellösungen und sucht nun den Weg einer geordneten, aber freien Kollaboration. SOA entsteht aus klassischer IT wie eine Stadt aus einem Kleindorf entsteht. Es liegt also nahe, im Geiste der Wiederverwendung die Erfahrungen und bewährten Konzepte aus der Stadtplanung im Umgang mit komplexen (=mehrdimensionalen) vernetzten Systemen auf die Governance von SOA zu übertragen. SOA ist auch nur eine Stadt wie jede andere.

Trend Enterprise Integration und SOA – Was verändert sich für Entwickler?

Produktive IT-Landschaften sind heute von vielen unterschiedlichen Anwendungstechnologien geprägt. Projekte starten immer seltener auf der grünen Wiese, Neues entsteht oft durch die Kombination von Bewährtem. Wir untersuchen, wie sich dies auf unseren Entwicklungsalltag auswirkt – auf die Konzepte, die Technologien, sowie den Bedarf für Aus- und Weiterbildung.

Coming soon to OSGi - Standard framework launching and composite bundles!

The next OSGi specification (R4.2) is proposing several new features for the core framework specification. This talk discusses two key proposals: standard framework launching and composite bundles. While the OSGi framework provides a powerful runtime for the Java platform, up until now there has not been a standard way to launch and control a framework instance. The R4.2 specification proposes a standard way for configuring and constructing a new framework instance. Once created, it is possible to start and stop the framework instance as well as provision it with an initial set of bundles. The R4.2 specification also proposes a standard way to create and manage composite bundles as child framework instances. Composite bundles are similar to other bundles installed into an OSGi framework in that they can import/export packages and Consume/publish services. The key difference is the content of a composite bundle is provided by a set of bundles installed and running in a child framework. This talk will demonstrate a simple launcher using the standard API to launch both the Equinox and Felix frameworks, along with a composite bundle example.

SOA and Event-driven Architectures (EDA): Benefits and Best Practices

There are many real-life problems where a combination of service-oriented architecture (SOA) and event-driven architecture (EDA) can provide an ideal basis for the overall solution architecture. SOA principles enable loosely coupled integration or orchestration of solution components via service endpoints, while EDA facilitates essentially asynchronous loosely-coupled through decoupled interaction.

Modernisieren statt neu bauen

In diesen Zeiten sind diejenigen Vorhaben in der IT in Frage gestellt, die ein bestehendes System durch ein neues ersetzten sollten. Es existieren eine Vielzahl gut funktionierender betrieblicher Informationssysteme, die in die Jahre gekommen sind. Ein Ersatz ist teuer und angesichts der schwierigen Wirtschaftslage kaum zu vertreten. Es gibt jedoch Alternativen. Eine bestehende Anwendungen kann so modernisiert werden, dass sie in eine moderne Systemlandschaft passt und die nächsten Jahre gut weiter betrieben werden kann. SOA ist die ideale Grundlage dafür. Allerdings darf nicht nach dem Lehrbuch vorgegangen werden, es braucht eine gute Mischung zwischen Pragmatismus und Kostenbewusstsein. Tipps und (dirty) Tricks aus der Praxis.

Gradle - Ein Groovy Build-System

Gradle ist ein Groovy-basiertes Build-System. Es vereint die Flexibilität von Ant mit einer Build-by-Convention Funktionalität à la Maven. Die Session stellt Gradle vor: Mit seinem auf Apache Ivy basierenden Dependency Management, seinen mächtigen Multi-Project-Build-Features, seiner eleganten Integration von Ant-Tasks und vielem mehr.

Developing Dynamic Web Applications Using Equinox

Server-side Equinox is the latest effort to use the Eclipse architecture and the OSGi platform to develop modular web applications. This first part of the two sessions introduces the technology, concepts and tools needed to develop Eclipse-based web applications. These sessions target developers and architects who want to develop a better understanding of what’s required to build Eclipse-based web applications. They should be familiar with OSGi bundles and services, the extension registry as well as standard JavaEE web applications. While the first part focuses on workspace setup and developing server-side Equinox applications, the second part of the double sessions focuses on deployment, monitoring and debugging. It will explain and demonstrate the different applicable deployment scenarios. You will learn how to get the most out of logging, the request flow and key breakpoints when attaching a debugger.

Build my bundle!

OSGi gewinnt als Grundlage modularer Anwendungen zunehmend an Bedeutung. Projekte sehen sich dabei unmittelbar mit der Frage konfrontiert, wie ein entsprechendes Build-System realisiert werden kann: Eclipse PDE, SpringSource-dm-Server-Tools oder doch lieber BND mit Ant oder Maven? Die Session stellt die verfügbaren Werkzeuge und ihre Integration in IDEs spwie automatisierte Build-Systeme vor.

Mit OSGi Webanwendungen entwickeln – Was geht, was nicht?

Die Implementierung von OSGi-basierten Webanwendungen stellt uns vor neue Herausforderungen und erfordert einige architektonische Überlegungen. Während der Spring-DM-Server sich direkt mit Tomcat oder Jetty integriert, erlaubt die Equinox Servlet Bridge, OSGi innerhalb eines Standard WAR Deployments zu nutzen. Die Session diskutiert verschiedene Ansätze, Szenarien und analysiert die Grenzen.

BIRT in Action: German Air Traffic Control

The German Air Traffic Control makes use of BIRT for its air control system. What was the motivation for adopting the BIRT engine? Which problems had to be resolved? This presentation describes a concrete user-scenario of BIRT and shows how BIRT has been successfully integrated into the IT landscape of the German Air Traffic Control.

Wege aus dem Datenintegrationschaos mit Open Source ETL

Migration und Integration von Daten ist auch für Java-Anwendungen ein wichtiges und kein triviales Thema. Gerade beim Umstieg auf neue SOA- oder Web-2.0-Architekturen müssen die alten Datenbestände in die neue Welt gebracht werden. Meist läuft das Ganze auf eine recht brisante Mischung aus selbstgeschriebenen Skripten und Prozeduren heraus. Open-Source-ETL-Werkzeuge erleichtern einem die Arbeit.

No Excuses – TDD can be integrated into your existing OSGi project

OSGi is really successful as a platform, but the tools development is lagging behind. There are still problems with automated build systems or JUnit testing with OSGi. Test-driven Development is thus not readily supported. In this session I would like to show some of the tools we developed and the lessons we have learned during our switch to test-driven development in our OSGi projects.

Execute your processes with Eclipse JWT

The aim of the Eclipse project Java Workflow Tooling (JWT) is to develop a toolset that not only allows to model processes but also to execute them on existing process and workflow engines. JWT offers users an adaptable and extensible set of tools in Eclipse for code generation (e.g. XPDL- or WSBPEL-code, but also HTML documentation), deployment, execution and monitoring of business processes. Fitted with a flexible mechanism that allows to customize the underlying EMF core model and with support for all kinds of views, vendors can build tools on top of JWT suited for their domain.

A complete Tour of JSF 2.0 - A complete tour: New Feature Traversal

In this session, Ed will do a comprehensive tour of all the new features in JSF 2.0. The presentation will focus exclusively on breadth and provide very little depth. Pointers will be provided to get more depth on the features. I. Annotations for JSF 2.0; II. Resources; A. What`s a resource?; B. What`s a resource library?; C. How are resource libraries localized and versioned?; D. Annotations; E. Example; III. Composite Components; A. What's a composite component?; B. How are resource libraries localized and versioned?; C. Example; IV. Event system; A. Publish/Subscribe; B. Uses; IV. Ajax; C. Using from components; D. Using with a tag; V. Other features

OpenJDK Status Update

Dank OpenJDK 6 hat Java SE 6 einen Stammplatz in Linux-Distributionen im Besonderen und in der Welt der freien Software im Allgemeinen bekommen. In diesem Vortrag schauen wir ein wenig zurück auf die Fortschritte der vergangenen sechs Monate, und ganz viel nach vorne auf die aktuellen Entwicklungen in OpenJDK 7 und damit verbundenen Unterprojekten wie NIO2, der XRender Java2D pipeline, der JSR-308-Implementierung, und dem Brückenbau zu nativen Paketmanagern wie dkpg, RPM und IPS in Jigsaw.

Scale, Share and Store your Models with CDO 2.0

Are your models to large to fit into memory anymore? Do you need transparent distribution with automatic update notifications? Is your model data going to be persisted in a relational and/or object-oriented database? Learn how to achieve these things and more with the CDO Model Repository for the Eclipse Modeling Framework. Both CDO and EMF are part of the Galileo release train.

Eclipse Memory Analyzer - Wer hat Angst vor OutOfMemoryError?

Speicher wird knapp, wenn der Garbage Collector Objekte nicht abräumen kann, die von der Anwendung selbst nicht mehr benötigt werden, aber nach wie vor referenziert werden. Solche Objekte zu finden ist recht schwierig und gleicht in großen, komplexen Anwendungen der sprichwörtlichen Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Wenn die Virtual Machine keinen Speicher mehr allokieren kann, dann wirft sie einen OutOfMemoryError und erzeugt (automatisch) einen Heap Dump. Der Eclipse Memory Analyzer extrahiert aus einem Heap Dump alle benötigten Informationen, um den Grund für den OutOfMemoryError zu analysieren.

EclipseLink: High-Performance Java Persistence

Throughput and scalability are top priorities for enterprise Java applications in which relational and XML persistence account for a significant portion of an application’s performance. The open source EclipseLink project provides high-performance implementations of several persistence standards including JPA and JAXB. This session introduces EclipseLink and its advanced performance features.

Java Persistence 2.0 - What's new?

Java Persistence 2.0 (JSR 317) promises to standardize many valuable object-relational features requested by enterprise developers. The reference implementation for JPA 2.0 is EclipseLink, which will be the first to deliver them. In this session attendees will gain insight into how these new features can be used and how they can most effectively leverage the advanced capabilities of EclipseLink.

10 typische Fehler in Enterprise-Java-Anwendungen

Wenn man öfter Code-Reviews macht, fällt einem nach einiger Zeit auf, dass man immer wieder dasselbe sieht. In dieser Session werden zahlreiche typische Fehler in Enterprise-Java-Anwendungen gezeigt, die zudem kritische Auswirkungen haben können – und natürlich auch, wie man sie vermeidet.

Testgetriebene Entwicklung fürs Web: Eine Livedemo in Grails

Ist die testgetriebene Entwicklung nur eine methodische Kunstform oder unter den realen Projektzwängen auch umsetzbar? Am Ende dieser Session können Sie sich diese Frage selbst beantworten. Von Null an entwickeln wir eine Webapplikation auf Basis von Grails in typischer Test-First-Manier mit funktionalen und Unit-Tests inklusive Beachtung der Testabdeckung.

Service Ownership - SOA Governance Best Practices

Zwei Generationen von IT-Architekten haben mit geringem Erfolg versucht, flexible IT-Landschaften zu gestalten. Viele haben die Erfahrung gemacht, dass große Organisationen auf lange Sicht dazu neigen, IT-Silos zu produzieren. Melvin Conway hat diese Beobachtung schon 1968 in dem nach ihm benannten Gesetz formuliert. Dies vor Augen wird klar, dass wiederverwendbare SOA Services nicht alleine durch gutes Design entstehen. Dieser Vortrag beschreibt ein wichtiges Element hin zu einer serviceorientierten Organisation: Service Ownership. Service Owner agieren als Unternehmer im Unternehmen. Sie erfinden, erstellen, verkaufen, finanzieren, behüten und erklären ihre Services.

Eclipse Mylyn: Less is More - Redefining the "I" of the IDE

In under four years, Mylyn’s task-focused interface has gone from a university whiteboard into the hands of hundreds of thousands of Java developers. Not long ago the notion of a tool that hides more of the program than it shows sounded crazy. To some it probably still does. But as Mylyn continues its rapid adoption, the numbers are making the next big step in the evolution of the IDE more clear. Tasks are more important than files, focus is more important than features, and an explicit context is the biggest productivity boost since code completion. This talk will discuss how Java, Mylyn, Eclipse and a combination of open source frameworks and commercial extensions have enabled this transformation. We will then review lessons learned for the next generation of tool innovations, and look ahead at how we are collectively redefining the "I" of the IDE.

Security Patterns – Pros und Cons

Security Patterns sind immer mehr im Kommen, aber sind diese Patterns wirklich die Lösung für heutige Enterprise-Anwendungen? Bekommen Sie hier einen Überblick über Patterns zum Validieren, Autorisieren etc. sowie deren Vor- und Nachteile und Beispiele für praktische Umsetzungen mit Technologien wie Spring, JSF und AOP.

Service Portfolio Management

Möchte man SOA als unternehmensweite IT-Strategie etablieren, dann stellt sich schnell die Frage nach einer projektübergreifenden Steuerung der benötigten und angebotenen Services. Das Management des gesamten Service Portfolios gewinnt zunehmend an Bedeutung, wenn Redundanzen vermieden und eine Wiederverwendung angestrebt werden soll. Der Vortrag skizziert eine mögliche Vorgehensweise unter Berücksichtigung eines zugrunde liegenden Business Domain Models.

Begrüßung zum SOA Starter Day

Begrüßung zum SOA Starter Day

Serviceklassifizierung

SOA Services sollten kategorisiert sein, dies erhöht ihre Verstehbarkeit und definiert Aufrufbeziehungen. Wir schlagen dafür die Kategorien „Business Process Service“, „Business Activity Services“ und „Business Entity Services“ als „Public Services“ vor und zeigen, dass der bestehende WSDL-basierte Service gut als „Private Service“, als Implementierungsdetail von Public Services zu verstehen ist.

SOA und lose Kopplung

Diese Session widmet sich einem der SOA-(Kern-)Paradigmen, der losen Kopplung. Was steckt hinter diesem Konzept und was müssen Entwickler wissen, um lose Kopplung zu implementieren? Eine offene Diskussion über häufige Probleme in der Entwicklung und dem späteren Betrieb runden diesen Talk ab.

BPM - Mythos und Realität

Geschäftsprozesslogik vom Rest der Geschäftslogik zu trennen, grafisch darzustellen und aus dem Bruch zwischen Modell und ausführbarem Code einen immer engeren Link zu machen, um mehr Agilität zu erreichen – darum geht es bei Business Process Management (BPM). Wo genau verläuft der Bruch heute? Was leistet BPMN 2.0 und wie verhält es sich zu BPEL? Was kann man erreichen?

SOA-ReferenzArchitektur + die optimale SOA-Demo

Wir stellen hier einen Blueprint einer SOA-ReferenzArchitektur vor. Dieser Vortrag dient zur Einstimmung auf den gesamten SOA-Tag, in dem wir zu speziellen Themen unsere Erfahrungen aus zahlreichen Projekten darstellen werden.

Service Common Data Model

Inkompatibilitäten bei den ausgetauschten Daten sollen laut Lehre in einer SOA mit ESB-Pattern gelöst werden. Die dabei entstehenden Probleme (90 % Datentransformation und –anreicherung) lassen sich unter anderem durch ein unternehmensweites Servicedatenmodell lösen. Im Vortrag wird auf Erfahrungen und notwendige Implementierungs-Pattern eines Common-Service-Modells eingegangen.

SOA Security

Das Durchdringen von SOA und damit die zunehmende Verzahnung von einstmals isolierten Softwaresystemen zu offenen komplexen Prozessgeflechten wirft viele Sicherheitsfragen auf. Die Vielzahl existenter Services mit lediglich Username/Password-Authentifizierungsabsicherung zeigen jedoch, dass entweder das Bewusstsein bei den Entwicklern und Verantwortlichen noch nicht vorhanden ist oder die Vielzahl von Standards wirken abschreckend. In dem Vortrag wird deshalb auf die wesentlichen SOA-Sicherheitskonzepte eingegangen und wichtige Lösungsmuster präsentiert.

Transaktionen in SOA

Auch bei Systemen, die nach den Prinzipien der SOA aufgebaut sind, spielen Transaktionen immer wieder eine wichtige Rolle.

Produktives Java EE 6 – Rethinking Best Practices – Killing Patterns

Java EE 6 hat die Enterprise-Welt noch weiter vereinfacht. Dabei stellt sich die Frage, wie viele Patterns, Abstraktionen und Indirektionen überhaupt noch benötigt werden. In diesem Workshop werden Fragen gestellt wie: Wie tot sind DAOs wirklich? Ist JSF benutzbar? Sind prozedurale JPA-Modelle noch zeitgemäß? Braucht man noch XML? Wie leichtgewichtig sind EJBs wirklich? Wie teste ich EJBs? Ist Layering ein Antipattern? Werden Factories noch benötigt? Sind RESTFul Architekturen eine echte Alternative zu WS-*? Sollte man EJBs in einem …WAR deployen? Werden POWC (Plain Old Web Container) noch benötigt? SOA (=Prozeduren) oder Domain Driven Design (=Objekte)? Braucht man AOP oder reichen Interceptoren/Dynamic Proxies? Was muss bei Wicket, zkoss, JSF, GWT-Architekturen berücksichtigt werden? Wieviel Verteilung ist gesund? Wann brauche ich OSGi? Und natürlich beschäftigen wir uns auch mit Antworten, zahlreichen Beispielen und sehr viel Sourcecode! Dieser Power Workshop hat einen interaktiven Charakter – alle Teilnemer sind sehr herzlich zur Diskussion eingeladen. Auch projektspezifische Fragen werden sofort beantwortet.

OSGi Persistence

Many OSGi applications need Java persistence but few commercial or open source frameworks work out of the box in OSGi. Fortunately there’s EclipseLink which provides high performance native OSGi implementations of JPA, JAXB, and SDO. This session will focus on using EclipseLink in OSGi, in Eclipse RCP, and the issues to be aware of when developing with Java persistence in OSGi.

Scala Modules - Ease the OSGi development with a Scala DSL

We will present Scala Modules, a collection of various modules to ease OSGi development. At the core, Scala Modules provides a DSL to abstract from general OSGi concepts like service usage. Additionally, control constructs are provided to simplify the use of various OSGi compendium specifications. Scala provides 100% interoperability with Java hence Scala Modules also enriches the Java toolset.

Bundle reuse and adaptation with Object Teams: Don't settle for a compromise!

When reusing existing bundles for something innovative, you're likely to do things the original bundle author has not anticipated. This typically brings about some kinds of compromise: You adjust your requirements to what the reused bundles provide. Thus you settle for a different product than you intended. Or, you refrain from reuse but develop everything from scratch, settling for much lower productivity. Or, you apply some brute force method (like copy&paste) to get your job done, but then you settle for a brittle design, that is a pain to maintain. With Object Teams it is possible to eat the cake (apply unanticipated adaptations by disciplined aspect bindings) and still have it (sustain a well modularized, maintainable design). OT/Equinox brings this power to the development of Equinox bundles. This demo will show several real world examples from the implementation of the OTDT itself. Included are adaptations of a variety of Eclipse plugins like JDT, Debug, PDE, JUnit, Workbench etc.

Leistungssport: Performanceaspekte großer JavaServer-Faces-Projekte

JavaServer Faces skaliert nicht. Das hört man zumindest immer mal wieder. Die Session erläutert anhand konkreter Projekte, wie es sich wirklich damit verhält. Es werden Benchmarks, Lösungen und Stolperfallen vorgestellt. Zusätzlich werden Anforderungen an kommende JSF-Versionen diskutiert.

Comet und JavaServer Faces

Die Serverseitige Push-Technology “Comet” wird derzeit stark diskutiert. Allerdings gibt es unterschiedliche Ansätze für die Erstellung von Comet-basierten Web Anwendungen. Die Session stellt die verschiedenen Lösungen vor und erläutert die Integration von Comet mit JSF.

A complete Tour of JSF 2.0 - Part 2

In this session, Ed will do a comprehensive tour of all the new features in JSF 2.0. The presentation will focus exclusively on breadth and provide very little depth. Pointers will be provided to get more depth on the features. I. Annotations for JSF 2.0; II. Resources; A. What`s a resource?; B. What`s a resource library?; C. How are resource libraries localized and versioned?; D. Annotations; E. Example; III. Composite Components; A. What's a composite component?; B. How are resource libraries localized and versioned?; C. Example; IV. Event system; A. Publish/Subscribe; B. Uses; IV. Ajax; C. Using from components; D. Using with a tag; V. Other features

Groovy an einem Tag - Teil1: Übersicht

Für Java-Entwickler ist es ganz einfach, eine neue, dynamische Sprache zu erlernen. Mehr als einen Tag braucht es nicht. Groovy baut auf Ihrem Java-Wissen auf und erweitert es um ausdrucksstarke Formulierungen und leichtgewichtige Anwendungen. Wenn Sie einen schnellen Einstieg in diese Programmiersprache mit praktischen Beispielen suchen, dann sind Sie bei diesem Workshop richtig.

Groovy an einem Tag - Teil 3: dynamisches Groovy mit Metaprogrammierung

Für Java-Entwickler ist es ganz einfach, eine neue, dynamische Sprache zu erlernen. Mehr als einen Tag braucht es nicht. Groovy baut auf Ihrem Java-Wissen auf und erweitert es um ausdrucksstarke Formulierungen und leichtgewichtige Anwendungen. Wenn Sie einen schnellen Einstieg in diese Programmiersprache mit praktischen Beispielen suchen, dann sind Sie bei diesem Workshop richtig.

Pecha Kucha zu agilen Vorgehensweisen

Pecha Kucha ist eine spezielle Form der Präsentation. Es werden mehrere Präsentationen verschiedener Sprecher zu agilen Vorgehensweisen in Folge gezeigt. Jede Präsentation besteht aus genau 20 Folien, die jeweils genau 20 Sekunden angezeigt werden. Das Pecha Kucha zum Agile Day wirft einige Schlaglichter auf interessante Aspekte agiler Projektentwicklung - und lädt, um Nachfragen und Mitdenken im Anschluss ein.

Software as a Service – On Demand-Anwendungen

SaaS definiert eine neue Art der Bereitstellung und Nutzung von Software. Anwendungen werden als Menge von Services begriffen und können gemietet werden. Damit geht ein grundsätzlicher Wandel für die IT-Dienstleistungswelt einher. In der Session werden die Grundlagen und Strategien hinter Multi-Tenant, SaaS-Anwendungen gezeigt und technische Realisierungen vorgestellt.

Last- und Stresstest mit the Grinder 3

Der Talk zeigt, wie einzelne Testskripte zu realistischen Testszenarien zusammengestellt werden können und führt in die Konfiguration von the Grinder 3 ein. Ferner wird gezeigt, wie mittels einfacher Erweiterungen eine nachträgliche und komplexere Analyse der Testergebnisse betrieben werden kann.

Portlets mit dem JSR-286

Mit dem neuen Portlet-Standard werden viele Features eingeführt, auf die man als Portlet-Entwickler schon lange gewartet hat. Es ist jetzt möglich, eine Inter-Portlet Kommunikation zu realisieren, es gibt Public-Render-Parameter, Portlet-Filter und die Möglichkeit, Ressourcen über ein Portlet zu liefern. In der Session werden an konkreten Beispielen die neuen Funktionen vorgestellt.

Der Metro Web Service Stack

Mit Metro etabliert sich ein vollständiger Web Service Stack, der von embedded-Lösungen bis hin zum Bestandteil eines Service Bus skaliert. Früher lediglich als Referenzimplementierung von JAX-WS angesehen, ist der WS Stack heute eine ernstzunehmende Alternative und sollte in keiner Evaluierung fehlen. Die Session beleuchtet die Bestandteile von Metro sowie implementierte WS-* Standards.

Architekturtransformation mit Standardsoftware und SOA - wie passt das zusammen?

In vielen Darstellungen residieren SOA und BPM außerhalb (oder oberhalb?) von Anwendungssystemen, die sich als Legacy- und Backend-Anwendungen möglichst ohne Eigenleben in die SOA integrieren sollen. Der Vortrag soll zeigen, dass ein viel differenzierteres Zusammenspiel erforderlich ist und wie - speziell in der Telco-Branche - Industrie und Softwarehersteller daran arbeiten. Praktische Projektbeispiele zeigen, inwieweit dies aktuell bereits möglich ist.

Hosting OSGi applications in cloud computing environments

Cloud Computing is an innovative technology that is rapidly gaining a lot of attention. It is still lacking a well-defined development and deployment model though we believe OSGi will fill this gap. Our presentation will demonstrate how to deploy OSGi-based services on Amazon EC2. In addition, we will present the architecture of an existing cloud-based solution built using OSGi.

Pragmatic Performance Engineering

Anwendungsperformance ist ein zentrales Kriterium für Softwarequalität. Sehr oft fehlen aber die Ressourcen für intensive Performancetests. Diese Session gibt eine Anleitung welche wesentlichen Punkte vor dem Deployment der Anwendung zu beachten sind. Die Beispiele in dieser Session beruhen auf praktischen Erfahrungen im Kundenumfeld.

Portalserver: Schaufenster einer serviceorientierten Architektur

Vor dem Hintergrund der in dem letzten Jahrzehnt vollzogenen fachlichen und technischen Entwicklung stellen Portale einen flexiblen Ausgabekanal einer serviceorientierte Architektur (SOA) dar. Bei der Einführung eines Portals spielt die Flexibilität der Architektur die tragende Rolle, um in Time und Budget auf sich schnell ändernde Unternehmensstrukturen und Marktanforderungen zu reagieren. Erfolgsfaktoren für ein Portalprojekt sind neben dem Anforderungsmanagement ein Portal-Architektur-Blueprint sowie das passende Technologiemapping. Im Rahmen des Vortrags wird auf die Kernpunkte zur erfolgreichen Einführung eines Portals eingegangen.

Groovy an einem Tag - Teil 2: Integration von Groovy in Java

Für Java-Entwickler ist es ganz einfach, eine neue, dynamische Sprache zu erlernen. Mehr als einen Tag braucht es nicht. Groovy baut auf Ihrem Java-Wissen auf und erweitert es um ausdrucksstarke Formulierungen und leichtgewichtige Anwendungen. Wenn Sie einen schnellen Einstieg in diese Programmiersprache mit praktischen Beispielen suchen, dann sind Sie bei diesem Workshop richtig.

Architekturmanagement für gestresste Architekten

Zu Beginn eines jeden Projekts werden oft viele Architekturregeln festgelegt, die dann aus vielfältigen Gründen im Alltag nicht durchgehalten werden können. Der Vortrag erklärt einige einfache Grundregeln, die sich leicht automatisch prüfen lassen und deren Einhaltung zu herausragender technischer Qualität führt, ohne dass der Architekt dabei mit Kontrollaufgaben überlastet wird.

Entwicklung lose gekoppelter Services

Services sind heutzutage dank moderner Tools schnell erstellt, doch garantiert ihr Einsatz alleine noch keine lose Kopplung. Im Gegenteil: Der in der WS-Welt verbreitete RPC-Ansatz führt häufig zu Systemen, die nur schwer wartbar sind, und bei denen selbst geringe Änderungen zu großem Aufwand führen können. Dieser Workshop dient als Einführung in die Entwicklung von lose gekoppelten Systemen auf Basis von Services mit dokumentbasierter, asynchroner Kommunikation sowie Routing und Mediation. Auf Basis umfangreicher Praxiserfahrung werden Schritt für Schritt Architekturoptionen erläutert und vorgeführt. Einen wichtigen Schwerpunkt bilden dabei Open-Source-Lösungen wie Axis2, Synapse, Camel und ActiveMQ. Agenda: Services und lose Kopplung, Enterprise Integration Patterns, Asynchrone Services (Grundlagen, Erstellung (Listener, Clients)), Asynchrone Kommunikation via ActiveMQ, Routing & Mediation (Synapse, Camel etc), Service-Hosting, Optionen und Alternativen (ESBs, Registries)

Where do I click? Making Eclipse Applications User Friendly

An application that works is only half the battle. If the user doesn't understand it, they can't appreciate all the wonderful features. They may not even get past the first steps. Fortunately, Eclipse contains a wide range of help sources for users. This talk covers some of the opportunities available to teams to make Eclipse applications more user friendly.

To RCP Or Not To RCP - Muss es immer ein RCP-Framework sein?

Man startet die Projekte mit Eclipse-RCP- oder NetBeans-RCP-Evaluierung, ohne zu hinterfragen, ob der Einsatz von RPC in dem gegebenen Kontext überhaupt zielführend ist. Viele Anwender sind mit der Mächtigkeit von RCP überfordert, sodass man viel Zeit mit dem Entfernen der RCP-Features wie dynamische Verwaltung der Plug-ins, flexible Fensterverwaltung, vorhandene Keybindings oder das Standardverhalten von Editoren und Views verbringt. Aber auch die Modularisierung von Software kann mit erheblichem Aufwand verbunden sein. Wann lohnt sich RPC und wann nicht? Erhöht die Modularisierung von typischen Geschäftsanwendungen auch ihre Wartbarkeit? In dieser Session werden nicht nur die konzeptionellen, sondern auch technischen Konzepte wie Classloading diskutiert und Fragen der Teilnehmer beantwortet.

Groovy an einem Tag - Teil 4: Einsatzpatterns für Groovy

Für Java-Entwickler ist es ganz einfach, eine neue, dynamische Sprache zu erlernen. Mehr als einen Tag braucht es nicht. Groovy baut auf Ihrem Java-Wissen auf und erweitert es um ausdrucksstarke Formulierungen und leichtgewichtige Anwendungen. Wenn Sie einen schnellen Einstieg in diese Programmiersprache mit praktischen Beispielen suchen, dann sind Sie bei diesem Workshop richtig.

Groovy an einem Tag - Groovy RefCard

Für Java-Entwickler ist es ganz einfach, eine neue, dynamische Sprache zu erlernen. Mehr als einen Tag braucht es nicht. Groovy baut auf Ihrem Java-Wissen auf und erweitert es um ausdrucksstarke Formulierungen und leichtgewichtige Anwendungen. Wenn Sie einen schnellen Einstieg in diese Programmiersprache mit praktischen Beispielen suchen, dann sind Sie bei diesem Workshop richtig.

Spring Framework: Enterprise-Java ganz einfach!

Spring stellt statt der unnötigen Komplexität des Java-EE-Programmiermodells POJOs (Plain Old Java Objects) in den Mittelpunkt, was eine Refokussierung auf bewährte, objektorientierte Prinzipien erlaubt. Gleichzeitig wird für viele bekannte Java APIs eine vereinfachende Abstraktionsschicht angeboten. Der Power Workshop gibt eine Einführung in die verschiedenen Features des Spring Frameworks. Dazu gehören Basistechnologien wie Dependency Injection und aspektorientierte Programmierung. Außerdem wird gezeigt, wie man mit Spring auf andere Java APIs vereinfacht zugreifen kann. Der Power Workshop geht auch auf die neuen Features von Spring 3.0, den SpringSource dm Server und die Entwicklung verteilter Anwendungen mit Spring ein.

True Abstraction – JSF 2.0 Custom Components

This presentation will explain how to use the composite component feature of JSF 2.0. This feature enables turning any chunk of page markup into a true reusable JSF UI component, complete with all the features one expects of a reusable Object Oriented component. Specifically the presentation will focus on events, listeners, templating, and scripting, all from a perspective of composite components.

Verteilte agile Entwicklung: Trotz Distanz Nähe schaffen

Outsourcing, Offshoring und Nearshoring sind heutzutage übliche Methoden in der Anwendungsentwicklung. Auf der anderen Seite wird agile Softwareentwicklung inzwischen als erfolgversprechende Entwicklungsmethode nicht nur von der Standish Group empfohlen. Agilität erfordert jedoch direkte Kommunikation, Vertrauen und Zusammenarbeit. All dies scheint zunächst im Gegensatz zu verteilter Entwicklung zu stehen. In diesem Vortrag wird über Erfahrungen berichten, wie wir in verschiedenen verteilten Projekten die Distanz überwunden haben. Die Erfahrung basiert dabei hauptsächlich auf großen, globalen agilen Projekten im embedded oder kommerziellen Umfeld.

Konzepte des Identity-Managements

In einer SOA-Architektur spielt Identity-Management eine wichtige Rolle, doch was genau ist das eigentlich, und was bedeutet es für den Architekten, den Entwickler und den Betrieb? In dieser Session bekommen Sie einen Überblick über gängige Konzepte wie rollenbasierter Zugriff, Identity Propagation, Single Sign-On und dokumentbasierte Sicherheit.In einer SOA-Architektur spielt Identity-Management eine wichtige Rolle, doch was genau ist das eigentlich, und was bedeutet es für den Architekten, den Entwickler und den Betrieb? In dieser Session bekommen Sie einen Überblick über gängige Konzepte wie rollenbasierter Zugriff, Identity Propagation, Single Sign-On und dokumentbasierte Sicherheit.

Shedding IT’s Anorak in a Global Economic Downturn

Many approaches to EA are based upon ideas that are rooted in the 1970-80s world of internal IT shops, and put the focus on the framework as an instrument for keeping internal IT assets in order. These approaches tend to neglect both the "soft" people related factors that are central to successful EA, and the fact that business is increasingly conducted in a cost averse yet collaborative fashion, using SOA techniques and distributed internet technologies. While good SOA design and effective technology have vital parts to play, they are but enablers of business change. IT must shed its anorak if it is to operate effectively, especially in a global economic downturn. This session offers guidance for you to apply on this difficult journey with particular reference to the impact of an organization’s operating model, to help getting the best out of an organization’s people within the culture and market in which it chooses to operate.

OSGi und die Suche nach den passenden Komponenten

OSGi bietet ein Modulkonzept, das eine technisch solide Basis für die Entwicklung von Software in Komponenten bietet. Offen bleibt hier jedoch die Frage, wie man die Komponenten findet, aus denen dann das fertige Anwendungssystem zusammengesetzt wird. Diese Session zeigt mögliche Herangehensweisen zur Beantwortung dieser Frage. An einem konkreten Beispiel werden diese demonstriert.

SOA im Alltag und jenseits der Werbebroschüren

Be(tr)achtet man die Marketingaktionen der großen Softwaretoolhersteller, dann scheint wohl tatsächlich kein Weg mehr an SOA vorbeizuführen. Aber wie sieht es im realen Leben aus? Kann man SOA kaufen? Ein Vergleich zwischen den SOA-Werbefolien eines Herstellers und den Projekterfahrungen eines Freiberuflers.

Einsatz von Open Source BI im Unternehmen - großes Potential der quelloffenen Lösungen

Der Vortrag befasst sich mit den verschiedenen Möglichkeiten von Business Intelligence im Open-Source-Bereich sowie Wegen und Chancen für einen erfolgreichen Einsatz von BI-Tools.

Web Beans, the Reference Implementation of JSR-299: Java Contexts and Dependency Injection

JSR-299 is an elegant new set of services for Java that draws upon ideas from JBoss Seam and Google Guice. While many of the features provided by Web beans (dependency injection, contextual lifecycle, configuration, interception, event notification) are familiar, the innovative use of meta-annotations is uniquely expressive and typesafe.

OSGi Adoption in GlassFish

GlassFish v3 Prelude adopted OSGi technology as a foundational layer for modularity. While OSGi provided great benefits for development, deployment, and configuration of GlassFish itself, it largely remained an implementation detail. With the final release of GlassFish v3, the OSGi-based foundation will be more fully integrated and visible. This integration starts with the ability to administer the underlying OSGi framework from the GlassFish administration console to deployed applications being able to access OSGi services and functionality. This talk will explore how GlassFish uses OSGi, the issues in doing so, and the resulting benefits.

Tool Supported Collection of SOA Test Data

In theory, high quality test-data is a given prerequisite for testing. In practice, obtaining test-data from backend systems is a major issue in larger organizations. We present an automated approach to obtain correct and up-to-date test-data which is used for testing a new electronic banking application. The solution involves an XML layer to the back-end system and uses a SOA testing platform (viz. Parasoft SOAtest). It reduces the collection time from weeks back to hours and can be completely automated for batch processing.

Seam 3

Seam is a powerful Open Source development platform for building rich Internet applications in Java. Seam is built on the Java Contexts and Dependency Injection (JSR-299) core, which integrates with Java EE technologies like JavaServer Faces (JSF) and Enterprise Java Beans (EJB 3.0). Seam adds integrated technologies such as Java Persistence (JPA), Business Process Management (BPM), Wicket, PDF and Excel reporting, security and email into an unified full-stack solution, completed with sophisticated tooling.

Hibernate Search

Dieser Short Talk führt in die Suche von Entitäten mittels Hibernate Search ein. Es wird aufgezeigt, wie die automatische Indizierung auf eigene Bedürfnisse angepasst werden kann und was man bei der Erstellung einer Query beachten sollte. Sie werden lernen, wie Sie die Suchergebnislisten positiv beeinflussen können.

Angriff auf den Platzhirsch: JSFTemplating, das bessere Faceletes?

Faceletes hat sich als JSP-Ersatz auf breiter Front durchgesetzt. Probleme wie die unvollständige JSF 1.2 Unterstützung und die eher sporadische Weiterentwicklung machen jedoch skeptisch. Das Projekt JSF Templating hilft hier weiter. Neben kompletter JSF-1.2-Kompatibilität und Unterstützung der Facelets-Syntax bietet es praktische Features wie die Template-basierte Entwicklung von Renderern.

Distributed SCM

Bazaar, GIT und Mercurial sind bekannte verteilte Versionskontrollsysteme. Im Gegensatz zu CVS und Subversion wird kein zentraler Server benötigt: Jeder Entwickler hat eine lokale Versionskontrolle. In diesem Short Talk werden die Konzepte einer verteilten Versionskontrolle erläutert.

All Aboard the SOA Governance Train: Laying down the Track

SOA governance is essentially a risk mitigation strategy that has become increasingly important as organizations ramp up their early SOA efforts. Policy is the keystone of governance. Without policy governance is like a train without tracks. Most of our industry’s attention thus far has been focused on SOA technology policy reflecting of course the vendors’ desire to sell software products supporting governance, such as policy management engines. In addition SOA policy is potentially a highly complex area that can become bogged down in a bureaucracy that mitigates against the very agility that SOA promises in the first place! This session explains how to avoid these pitfalls, and lay down the tracks for the SOA governance train. We take a structured approach to dealing with SOA policy, and share experiences in achieving practical business results.

Auf Amdahls Spuren: Cluster und Grid Computing

Das Moorsche Gesetz wird bei den Systemarchitekturen immer stärker durch das Amdahlsche Gesetz ersetzt – bekannt ist dieses Phänomen als "Multicore Crisis". In dieser Session werden die Auswirkungen auf moderne Anwendungsarchitekturen beleuchtet und dabei Java Clustering und Grid-Technologien wie Open Terracotta und GridGain vorgestellt.

Flush and Clear: O/R Mapping Pitfalls

Für den einfachen Zugriff aus Java auf relationale Datenbanken gibt es O/R Mapping Frameworks, und die Java Persistence API (JPA). In der Praxis stellt sich der Einsatz aber nicht immer als so einfach heraus, und es existieren viele Fallstricke und Stolpersteine. Die Session beschäftigt sich mit diesen Alltagsproblemen und zeigt Lösungen auf.

Rich Internet Applications bei Banken

Der Web-2.0-Hype nimmt langsam ab, jetzt geht es darum, welche Ideen und Technologien sich bewähren. Mit Adobe Flex hat sich eine stabile Rich-Internet-Applications-Technologie etabliert. Für Banken und Finanzdienstleister sind hier neue Möglichkeiten entstanden, ihren Kunden und Beratern bessere und intuitivere Werkzeuge an die Hand zu geben. Der Vortrag stellt die Möglichkeiten für Finanzdienstleister vor.

"Lightweight SOA": Serviceorientierung ohne Megainvestment

SOA klingt schwergewichtig, nach komplexen Werkzeugen mit beeindruckenden Preisschildern, steiler Lernkurve und teuren Beratern. Aber es geht auch eine Nummer kleiner: Es lohnt sich, viele der allgemein akzeptierten Weisheiten zu SOA zu hinterfragen und anstatt auf teure Enterprise-Service-Bus- und SOA-Governance-Lösungen auf leichtgewichtige Werkzeuge zu setzen. Der Vortrag zeigt, welche

BPM, BPMN, BPEL – Wohin geht die Reise?

Wie hängen BPM und SOA zusammen? Ist die EPK tot? Was ist Executable BPMN? Brauche ich BPEL überhaupt noch, wenn doch BPMN schon ausführbar ist? Diese Session diskutiert die aktuellen Entwicklungspfade im SOA-/BPM-Umfeld.

Einstieg in die agile Entwicklung: Großprojekterfahrungen bei Otto

Zuverlässige Projektpläne, frühe und häufige Releases, transparenter Projektfortschritt und Flexibilität zur Projektlaufzeit wünschen sich viele. Die Herausforderungen nehmen mit der Größe des Teams und des Systems deutlich zu. Was in der Theorie gut klang, ließ sich oft nicht 1:1 umsetzen. Wir berichten, wie wir konkret vorgegangen sind und welche Erfahrungen wir dabei gesammelt haben.

UI-Pattern: Benutzeroberflächen in SOA

SOA und Benutzeroberflächen: Wie spielt das zusammen? UI-Services, Postkörbe, BPEL4People, Embedded Taskflows, Steuerung bestehender Anwendungen. Diese Session stellt Lösungskonzepte vor, beginnend bei trivialen, Workflow-getriebenen Aufgabenlisten, bis hin zu kompletten prozessintegrierten Architekturen (ServiceHumanInteractionLayer).

Advanced BIRT Report Customization

While many reports start with a query and a simple layout, it doesn’t take long before custom logic is needed to meet the complex requirements of the report. The data is rarely in the exact form needed by the report, and the people requesting reports often have complex requirements for how the data should appear within the report. Scripting in BIRT allows developers to add custom code all throughout the report design either to manipulate the report data, or to adjust report content conditionally. This session will cover the use of scripting in various parts of your report building process including a scripted data set, adding scripting to report elements, scripting with parameters, as well as using scripting in expressions and events. We will also cover reusable library components, and how to access external Java classes. Finally, we will discuss the internationalization of report elements in BIRT.

What’s new in BIRT 2.3?

BIRT 2.3 was launched with over 250 new features or enhancements including a new BIRT JavaScript debugger, integration of a SQL Query editor, several chart and crosstab improvements, support for external CSS files, bidirectional text support and a lot more. This session will show how to create your first report, and demonstrate the new features added to BIRT 2.3.

BPM Live Demo: Von der BPMN-Modellierung bis zur Ausführung erläutert an einem durchgängigen Beispiel

Was lange währt, wird endlich gut. Diese Weisheit kann man auch auf die immerwährende Diskussion über die Missverständnisse zwischen Business und IT anwenden. Mit BPMN geht eine Notation an den Start, die diese Kluft überbrücken soll. Wie das konkret in der Praxis aussehen kann, soll in dieser Live-Demo-Session beleuchtet werden. Anhand eines überschaubaren Beispiels werden die wesentlichen Schritte einer Prozessimplementierung demonstriert. Anschließend wird der gesamte Prozess auf den Java-Server deployt und zur Ausführung gebracht. Dabei kommt die Modellierungs- und Ablaufumgebung SAP NetWeaver BPM zum Einsatz.

Geocoding und Kartendarstellung mit Java

Geocoding und Kartendarstellungen auf Websites sind zurzeit gefragte Features. Häufig werden sie in Ruby, JavaScript oder PHP implementiert. Aber Java kann dies auch, und es ist gar nicht so kompliziert. Wir werfen einen Blick auf verschiedene Frameworks und die Integration verschiedener Anbieter, beispielsweise Map24, Google Maps und Yahoo Maps.

Sneak Preview of jBPM 4

Get ready for the next generation of software development. jBPM 4 will deliver BPM to the masses. This session will start by highlighting the typical pitfalls of BPM and workflow technologies. jBPM can plug straight into your application's architecture. Learn how developers can structure their code around a combination of domain model and business processes. A couple of example scenarios will show the

Vergleich von Open Source GUI Test-Frameworks. Viel Schatten – aber auch viel Licht.

Bei der Entwicklung GUI-intensiver Anwendungen - seien es Web-Interfaces oder Rich-Clients - ist der Einsatz von Lösungen für das automatisierte Testen der User Interfaces und der dahinter liegenden Abläufe extrem hilfreich. Zu diesem Zweck existieren inzwischen zahlreiche Open-Source-Test-Frameworks und -Werkzeuge unterschiedlicher Qualität und mit unterschiedlichen Ansätzen, z.B. Script-basiert oder Capture-and-Replay. Der Vortrag stellt die interessantesten Vertreter vor, zeigt die konzeptionellen Vor- und Nachteile der von den Werkzeugen implementierten Ansätze auf und gibt Hinweise, die bei der erfolgreichen Konzeption einer User-Interface-Test-Suite hilfreich sein können.

GeLiftete Webapplikation mit Scala

Webframeworks für Java müssen nicht zwangsläufig in Java geschrieben sein. Neben prominenten Vertretern wie Grails oder JRuby entstehen weitere, wie z.B. das erst kürzlich in der Version 1.0 erschiene Framework Lift. Lift ist in der funktionalen und objektorientierten Programmiersprache Scala geschrieben und lässt sich nahtlos in bestehende Java-Anwendungen integrieren. Innerhalb dieses Vortrags wird Lift anhand einer Beispielanwendung vorgestellt.

Taking Eclipse Modeling to its Limits by Building AUTOSAR Design Tools

AUTOSAR is a cross vendor design standard for next generation automotive software requiring dedicated model-based design tools. Eclipse provides a great deal of building blocks (EMF, GMF etc.) but simply plugging those together does not satisfy expectations in terms of performance and scalability. This talk gives an insight into major pain points and short term solutions, and outlines possible approaches for the longer run.

BIRT within Java Enterprise

The Eclipse BIRT project provides infrastructure and tools to design, develop and deploy reports to Java/Java EE applications. This session shows variants to integrate BIRT in different Enterprise architectures or technologies. This covers both integration to web application frameworks like JSF or GWT and server-side usage within Spring/EJB architectures.

Software für Prozessmanagement - mehr als nur Automatisierung

Softwareunterstützung für das Prozessmanagement bedeutet mehr als nur die Automatisierung durch Process Engines. Es wird ein umfassender BPM-Ansatz diskutiert, der verschiedene Sichten wie Daten und Organisation integriert, und die verschiedenen Wege zur Umsetzung fachlicher Anforderungen bei der Entwicklung SOA-/BPMS-basierter Anwendungen sowie heterogene Systemarchitekturen berücksichtigt.

Struts 2.0

Struts als langjähriger De-Facto-Standard für Webanwendungen findet immer noch eine weite Verbreitung und wird nicht durch JSF abgelöst. Der Talk widmet sich den Neuerungen, Veränderungen und Erweiterungen der Version 2.0 und schneidet auch Themen wie Abwärtskompatibilität, JSF-Integration und Ajax-Unterstützung an.

Prozess-Komposition in realen Unternehmensszenarien

Keine Frage: in der Geschäftswelt dreht sich alles um Prozesse. Untenehmen bewegen sich hier im Spannungsfeld zwischen standardisierter Prozesseffizienz und flexiblen Prozesserweiterungen. So alt diese Einsicht ist, so lange währt die Diskussion, wie man die Welt der Geschäftsprozesse der Fachabteilungen mit der IT-Wirklichkeit in Einklang bringen kann. Im Vordergrund steht hierbei die modellbasierte Erweiterung von Unternehmenskernprozessen, die durch Applikationen unterstützt werden. Diese Keynote beleuchtet neben einer Einführung in die generelle Problematik dieses Themas auch die Diskussion einer Lösung und veranschaulicht anhand einer Demo den aktuellen Stand der Entwicklungen bei SAP. Ein Ausblick auf weiterführende Kompositionskonzepte rundet diesen Vortrag ab.

SOA-basierte Business Integration mit Eclipse BPEL und Apache ODE

WS-BPEL ist der Standard für ausführbare Geschäftsprozesse zur Orchestrierung von Web Services. In dieser Session werden die Einsatzszenarien und Konzepte von BPEL 2.0 vorgestellt und es wird mit häufigen Missverständnissen aufgeräumt. Die Open-Source-Tools Eclipse BPEL Designer und Apache ODE stellen einen einfachen Einstieg in die Materie dar und werden in einer Demo präsentiert.

S.O.S. - Mein Chef sagt, wir brauchen einen ESB

Das Thema SOA ist in aller Munde, und eine Vielzahl von Herstellern versucht ihre jeweiligen ESB-Produkte als zentrale SOA-Komponente zu positionieren. Aber was genau ist ein ESB überhaupt? Braucht man so etwas wirklich (nicht wenige verneinen dies vehement), und muss ein ESB teuer sein? Diese Session beleuchtet diverse alternative SOA-Szenarien, mit und ohne ESB, auf Basis von Open-Source-Produkten.

Einbindung dynamischer Sprachen in Java am Beispiel von Confluence

Der Vortrag erläutert kurz die technischen Möglichkeiten zur Einbindung dynamischer Sprachen in Java-Applikationen. Am Beispiel des Confluence Wikis von Atlassian werden typische Problemstellungen aus der Praxis sowie mögliche Lösungsansätze vorgestellt.

Das Java-Memory-Modell und Lock-Free Programming

Mit der zunehmenden Verwendung von Multicore-Prozessoren ergibt sich für Java-Entwickler die Notwendigkeit, das Java-Memory-Modell genauer zu verstehen. Das ist erforderlich, um Fehler zu vermeiden und dafür zu sorgen, dass Anwendungen skalieren, in dem Sinne, dass sie mit mehr Prozessorkernen schneller laufen. Der Workshop erläutert das Java-Memory-Modell, die Probleme mit der Visibility und dem Reordering, die Verwendung von volatile- und atomic-Variablen, die Bedeutung von final-Feldern und der Initialisation-Safety-Garantie, und grundlegende Techniken des Lock-Free Programming. Systemvoraussetzungen: Bitte Notebook mit einer Installation von Java 6 SE mitbringen. Außerdem ist eine Installation des Test-Tools ConTest zu empfehlen; kann von http://www.alphaworks.ibm.com/tech/contest/download heruntergeladen werden.

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