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JAX 2010

Die JAX bildet gemeinsam mit der W-JAX Europas führende Konferenz-Serie für Enterprise-Technologien, agile Methoden und Software-Architekturen. Gemeinsam mit den begleitenden Business Technology Days und der BigDataCon verleiht sie IT-Professionals aus führenden Unternehmen aller Branchen die entscheidenden Impulse für digitale Wertschöpfung und Innovation – zwei Mal im Jahr.

Mehr als 200 international renommierte Speaker geben in rund 230 Vorträgen ihr Erfahrungswissen an die Teilnehmer weiter. Verständlich, praxisnah und erfolgsorientiert. Dabei thematisiert die JAX eine große Bandbreite aktueller und zukunftsorientierter Technologien von Java über Scala, Android und Web-Technologien bis hin agilen Entwicklungsmodellen und dem modernen, effizienten Betrieb von IT-Systemen (DevOps).

Der einzigartige Themenmix der Konferenzen verleiht Ihnen den entscheidenden Wissensvorsprung für laufende und zukünftige IT-Projekte. Die professionelle Organisation, hohe technische Kompetenz sowie das besondere Ambiente machen die W-JAX und JAX zu einem einzigartigen Erlebnis, bei dem auch das Networking mit Kollegen und internationalen Experten nicht zu kurz kommt.

03. bis 7. Mai 2010

bis
Advanced Spring

In diesem Workshop lernen Sie Ansätze zum effizienten Gebrauch von Spring nicht nur in großen Projekten kennen. Dabei werden Best Practises und Patterns vermittelt wie auch verschiedene Architekturansätze. Außerdem werden Sie die Neuigkeiten in Spring 3.0 sehen. Den Abschluss bildet dann eine Fragesession - diskutieren Sie mit den Experten und fragen Sie, was Sie schon immer über Spring wissen wollten.

Six Sigma für Softwarearchitekten

Six-Sigma-Initiativen haben Produktivität, Effizienz und Qualität in der Fertigungsindustrie erheblich gesteigert. Doch wie lassen sich die Erfolgsprinzipien von Six Sigma in die Softwareentwicklung übertragen? Der Vortrag erklärt, wie man die Six Sigma DMAIC Loop (Define-Measure - Analyze - Improve - Control) mit wenig Aufwand in Softwareentwicklungsprozesse integrieren kann.

Workshop Webarchitektur – Architekturen für hochskalierbare Webanwendungen - Teil 4

Für die Realisierung von Webanwendungen gibt es ganze Reihe unterschiedlicher Realisierungsalternativen. Die Entscheidung für eine bestimmte Programmiersprache oder ein bestimmtes Webframework ist dabei nur ein kleiner Baustein. Denn eine Webanwendung - insbesondere, wenn Sie hohen nicht funktionalen Anforderungen unterliegt - ist eine Gesamtlösung, die aus vielen individuell entwickelten, aber auch vielen Standardkomponenten besteht. Der Workshop zeigt zunächst systematisch, aus welchen Architekturelementen eine Webanwendung bzw. Website besteht. Für die verschiedenen Schichten werden verschiedene State-of-the-art-Alternativen vorgestellt. Diese werden schließlich in Beziehung zu unterschiedlichen Anforderungen wie Entwicklungs- und Betriebskosten, Verfügbarkeit, Konsistenz, Performance, Wartbarkeit und Investitionssicherheit gesetzt.

Workshop Webarchitektur – Architekturen für hochskalierbare Webanwendungen - Teil 3

Für die Realisierung von Webanwendungen gibt es ganze Reihe unterschiedlicher Realisierungsalternativen. Die Entscheidung für eine bestimmte Programmiersprache oder ein bestimmtes Webframework ist dabei nur ein kleiner Baustein. Denn eine Webanwendung - insbesondere, wenn Sie hohen nicht funktionalen Anforderungen unterliegt - ist eine Gesamtlösung, die aus vielen individuell entwickelten, aber auch vielen Standardkomponenten besteht. Der Workshop zeigt zunächst systematisch, aus welchen Architekturelementen eine Webanwendung bzw. Website besteht. Für die verschiedenen Schichten werden verschiedene State-of-the-art-Alternativen vorgestellt. Diese werden schließlich in Beziehung zu unterschiedlichen Anforderungen wie Entwicklungs- und Betriebskosten, Verfügbarkeit, Konsistenz, Performance, Wartbarkeit und Investitionssicherheit gesetzt.

Provisioning unter OSGi für Test und Betrieb

Erst das Provisioning, also die Installation von OSGi Bundles in ein OSGi-Framework, macht aus einer Sammlung von Bundles eine lauffähige Anwendung. Der Vortrag stellt unterschiedliche Aspekte und Konzepte des Provisionings sowie aktuelle Tools vor. Außerdem wird das Provisioning speziell für OSGi-Testumgebungen anhand der Tools PAX Exam und PAX Runner beschrieben.

Composite Component Workshop

The composite component feature is one of the most exciting and long awaited features in the already feature-packed JSF 2.0. In this half day workshop the lead designer of the composite component feature, Ed Burns, along with the lead designer the view metadata feature heavily used by composite components, Dan Allen, will teach you everything you need to know to achieve high productivity with JSF2. Specifically you'll learn: Composite component basics, including naming conventions, packaging, and script interaction. How to effectively use Ajax in your composite components. Techniques for refactoring your existing views into reusable components. Advanced composite component techniques, including interactions with system events and view parameters.

Workshop Webarchitektur – Architekturen für hochskalierbare Webanwendungen - Exkurs REST

Für die Realisierung von Webanwendungen gibt es ganze Reihe unterschiedlicher Realisierungsalternativen. Die Entscheidung für eine bestimmte Programmiersprache oder ein bestimmtes Webframework ist dabei nur ein kleiner Baustein. Denn eine Webanwendung - insbesondere, wenn Sie hohen nicht funktionalen Anforderungen unterliegt - ist eine Gesamtlösung, die aus vielen individuell entwickelten, aber auch vielen Standardkomponenten besteht. Der Workshop zeigt zunächst systematisch, aus welchen Architekturelementen eine Webanwendung bzw. Website besteht. Für die verschiedenen Schichten werden verschiedene State-of-the-art-Alternativen vorgestellt. Diese werden schließlich in Beziehung zu unterschiedlichen Anforderungen wie Entwicklungs- und Betriebskosten, Verfügbarkeit, Konsistenz, Performance, Wartbarkeit und Investitionssicherheit gesetzt.

Produktive Entwicklung mit Spring ROO - live!

Mit Spring ROO steht eine neue Entwicklungsumgebung bereit, die durch einen generativen Ansatz wesentlich bessere Produktivität ermöglicht. In kürzester Zeit entsteht so ein Projekt mit Spring, JPA, Maven und einem Web Frontend. In dieser Session zeigen wir die Vorteile - live!

Agile Methoden in Großprojekten der öffentlichen Hand

Moderne Technologien, kundenorientierte Dienste und Einsparungen in den Budgets stellen heutige IT-Abteilungen vor eine große Herausforderung. Was liegt da näher als einen Blick in die agile Welt zu werfen? Wir zeigen, wie es eine Behörde geschafft hat, ein zukunftsweisendes Großprojekt unter Verwendung der agilen Vorgehensweise erfolgreich umzusetzen - und welche Strahlkraft dieses Projekt auf die ganze Abteilung hat.

Mit Eclipse in den Clouds von Amazon, Google und Microsoft

Wolken vermiesen vielleicht eine Sonnenfinsternis – Eclipse jedoch ist für die Arbeit mit Cloud Services bestens gerüstet. Wir werden die Plug-ins für das Arbeiten mit Amazon Web Services, Google App Engine und Microsoft Azure im Praxiseinsatz live zeigen. Bei den PaaS-Angeboten werden wir die Implementierungs- und Kapselungstechniken für die lokalen Entwicklungsumgebung etwas genauer betrachten.

JSF 2.0 in großen Projekten

Wo steht JSF 2.0 für den Enterprise-Einsatz? Was funktioniert, was funktioniert nicht, was kann und sollte verbessert werden? In dieser Session sehen Sie eine kritische Würdigung des Standards für Webanwendungen in Java anhand von Real-World-Beispielen.

Text to Model to Text

Das Eclipse Modeling Project bietet Tools zur Modellierung und Anwendung

Exploring alternative Concurrency Paradigms on the JVM

Writing concurrent programs in Java is hard and writing correct concurrent programs is even harder. What should be noted is that the main problem is not concurrency itself but the use of mutable shared state. Reasoning about concurrent updates to, and guarding of, mutable shared state is extremely difficult. It imposes problems like dealing with race conditions, deadlocks, live locks, thread starvation etc.

Newspeak: a Principled Dynamic Language

Newspeak is a dynamic programming language focused on software engineering. Newspeak classes are first class values. They inherently support the factory pattern because constructor invocations are indistinguishable from method invocations on class objects. Classes can nest arbitrarily. All names in Newspeak are late bound - including class names. Hence all classes in Newspeak are virtual. These features eliminate the need for dependency injection frameworks.

What's Next for JSF

Ed Burns lays out his view for the near future of development with JSF. Ed proposes development along two paths simultaneously: the core framework and the standard component library. The core JSF framework needs to be solidified, particularly taking advantage of new features in Servlet 3.0 that were not yet complete when JSF 2.0 went final. At the same time, development needs to proceed at a higher level.

Neuer Personalausweis ersetzt Postident-Verfahren im Bankbetrieb

Der neue, elektronische Personalausweis wird am Ende 2010 in Deutschland eingeführt. Welche Chancen bietet der elektronische Personalausweis im Vertriebsbanking?

Große Builds beherrschbar machen

Praktisch jedes agile Team stellt sich irgendwann folgende Frage: Wie schrumpfen wir den Build zurück?

Workshop Webarchitektur – Architekturen für hochskalierbare Webanwendungen - Teil 2

Für die Realisierung von Webanwendungen gibt es ganze Reihe unterschiedlicher Realisierungsalternativen. Die Entscheidung für eine bestimmte Programmiersprache oder ein bestimmtes Webframework ist dabei nur ein kleiner Baustein. Denn eine Webanwendung - insbesondere, wenn Sie hohen nicht funktionalen Anforderungen unterliegt - ist eine Gesamtlösung, die aus vielen individuell entwickelten, aber auch vielen Standardkomponenten besteht. Der Workshop zeigt zunächst systematisch, aus welchen Architekturelementen eine Webanwendung bzw. Website besteht. Für die verschiedenen Schichten werden verschiedene State-of-the-art-Alternativen vorgestellt. Diese werden schließlich in Beziehung zu unterschiedlichen Anforderungen wie Entwicklungs- und Betriebskosten, Verfügbarkeit, Konsistenz, Performance, Wartbarkeit und Investitionssicherheit gesetzt.

Cross Enterprise Services mit OSGi

Bei elektronischen Zahlungsabläufen ist eine Integration vieler, regional differenzierter Partnerdienste erforderlich (Payment Provider, Banken, Rating, Inkasso etc.). Die Session zeigt, wie vor diesem Hintergrund eine offene Integrationsplattform auf der Basis von OSGi, Spring dm Server und XForms entwickelt wurde, die es Diensteanbietern ermöglicht, Händlern ihre Services als OSGi Bundles auszuliefern.

Die Kunst des Garbage-Collector-Tunings

Die Garbage Collectors in der JVM von Sun sind mit jedem Release weiterentwickelt worden. Mittlerweile sieht sich der Benutzer einer verwirrenden Vielzahl von GC-Varianten und Konfigurationsparametern gegenüber. Um Licht ins Dunkel zu bringen, werden in diesem Tutorial die verschiedenen Garbage Collectors erläutert und eingeordnet, und es werden Strategien für das GC-Tuning besprochen.

OpenSocial Gadgets

OpenSocial gadgets are reusable web UI components, as seen on social web sites such as XING, orkut, Ning, MySpace, Mixi, LinkedIn, hi5, Friendster, and others. The adoption of OpenSocial gadgets does not stop at the consumer level though – enterprise software companies have started adopting the OpenSocial specification as well, as a way to achieve integration across web applications. This talk will explain in detail what OpenSocial gadgets are, how to develop them using Eclipse, and why you should consider developing OpenSocial gadgets. The talk is based on experience from the Eclipse e4 project, in which we developed technology so that OpenSocial gadgets can also be hosted in Eclipse-based rich client applications.

Adopting e4

Other than being the basis for Eclipse 4.0, what does the e4 application framework offer that would make it interesting to adopt right away? Targeted at rich client developers, Eclipse add-on providers, and those interested in the future of Eclipse, this talk will explain the motivation behind e4 and give concrete recommendations why you would want to start using the e4 application platform. The main part of the talk will cover the e4 programming model, which is based on independent application services and dependency injection, and explain how the EMF-based application model makes it easy to assemble rich client applications from reusable UI components. Additional topics include the integration of web UI components in rich client applications, our experience with porting plug-ins from 3.x to be "native" 4.x plug-ins, and what to expect from the compatibility layer for backwards compatibility with 3.x-based Eclipse plug-ins.

Eclipse-basierte Werkzeuge für Spring, Roo und Grails

Durch Nutzung von Frameworks wie Spring, Spring Roo und Grails wird die Entwicklungsproduktivität erwiesenermaßen gesteigert. Diese Produktivitätssteigerung kann durch entsprechend spezialisierte Entwicklerwerkzeuge noch verstärkt werden. Dieser Vortrag zeigt den aktuellen Stand Eclipse-basierter Tools für Spring sowie Groovy und Grails auf.

SWT on Qt

This talk gives a short overview over a new effort to create a SWT platform based on the well-known Qt library from Trolltech.

JDK-7-Update

Wie ist der Zwischenstand bei JDK 7? Welche Features sind drin? Was hat es mit Closures auf sich? Wie weit ist die Modularisierung des JDK fortgeschritten? Was bringt invokedynamic in der Praxis? Wie breit ist die OpenJDK-Community aufgestellt?

Suchserver Apache Solr: Eine Erkundung

Das Paradigma einer einfachen Eingabebox zum Auffinden von Informationen ist selbstverständlich geworden. Gute Suchwerkzeuge bereitzustellen stellt aber noch immer eine Herausforderung für Entwickler dar. An praktischen Beispielen wird in dieser Session der Apache Solr Suchserver erkundet: Erstellung von Schemata, Indizierung, Abfragemöglichkeiten, Administration und Analysen des Index

Project Jigsaw - wie das JDK in Häppchen zerlegt wird

Mit den Jahren ist das JDK mit jedem neuen API weiter gewachsen. Um das JDK für neue Einsatzgebiete fit zu machen, muss es kleiner und modularer werden, ohne dabei bestehenden Code zu beeinträchtigen. Die Werkzeuge dafür werden im OpenJDK Project Jigsaw entwickelt und eingesetzt. Im Vortrag wird gezeigt, wie weit diese Arbeit vorangekommen ist und wie man mit Jigsaw in der Praxis arbeitet.

Introduction to EMF

The Eclipse Modeling Framework (EMF) provides Ecore, a simple and effective way of describing models, EObject, a powerful API for reflectively manipulating instances, along with an extensive runtime library to underpin them. We'll look closely at the tools for manipulating Ecore, the types of things that can be generated from Ecore, as well as the interesting things you can do with those results.

Datenzentrische Java EE Applikationen mit [fleXive]

Am Beispiel eines mit [fleXive] - einem Java Content Repository der nächsten Generation - umgesetzten Java EE CMS werden Einsatzmöglichkeiten, Herangehensweise und Vorteile der Entwicklung auf Basis von [fleXive] demonstriert:

Die Realität der Modelle

Fachliche Modellierung ist nicht nur eine Reduktion der Wirklichkeit auf das Wesentliche. Sie erschafft auch eine neue Realität der Daten - mit eigenen, manchmal überraschenden Eigenschaften. Der Vortrag vermittelt eine neue Sichtweise auf die dominante Rolle der fachlichen Modelle in Anforderungsmanagement, Systemintegration, SOA und Migration.

The Unbearable Stupidity of Modeling

Modeling is simply over-hyped promises all of which fall far short of the mark like so much of the technobabbel generated by the world's software marketeers. The reasons why it's doomed to failure are clear and seemingly endless, unless of course the reasons themselves are primarily misconceptions. In fact, they are, and I'll explain why.

The CDO Model Repository

The CDO Model Repository not only brings multi-user capabilities like transactions, save points and object-level locks to your EMF models. It can also create the impression that multiple applications across a network operate on the same, shared instance of a model. It automatically swaps model parts into and out of memory. It supports versioning and branching, online and offline mode, and much more. See a real-life demo and learn how to achieve all this with almost no additional coding effort.

Workshop Webarchitektur – Architekturen für hochskalierbare Webanwendungen - Teil 1

Für die Realisierung von Webanwendungen gibt es ganze Reihe unterschiedlicher Realisierungsalternativen. Die Entscheidung für eine bestimmte Programmiersprache oder ein bestimmtes Webframework ist dabei nur ein kleiner Baustein. Denn eine Webanwendung - insbesondere, wenn Sie hohen nicht funktionalen Anforderungen unterliegt - ist eine Gesamtlösung, die aus vielen individuell entwickelten, aber auch vielen Standardkomponenten besteht. Der Workshop zeigt zunächst systematisch, aus welchen Architekturelementen eine Webanwendung bzw. Website besteht. Für die verschiedenen Schichten werden verschiedene State-of-the-art-Alternativen vorgestellt. Diese werden schließlich in Beziehung zu unterschiedlichen Anforderungen wie Entwicklungs- und Betriebskosten, Verfügbarkeit, Konsistenz, Performance, Wartbarkeit und Investitionssicherheit gesetzt.

Scrum, Lean, Kanban, XP: Was ist gut für mein Projekt?

Die agile Familie bekommt immer neue Kinder. Wer kennt sich da noch aus? Sollen wir mit Scrum mutig ins Gedränge gehen, uns lieber mit Lean verschlanken oder ganz sanft mit Kanban-Karten spielen? Und was ist mit den Extremprogrammierern? Matthias Bohlen zeigt, wie man die agilen Methoden auseinanderhält und wie Sie persönlich das zusammenstellen können, was für Ihr Projekt am besten geeignet ist.

Scala Live

Scala erobert die Java-Welt im Flug. Und das ist kein Wunder, denn Scala ist eine ausgereifte, objektfunktionale, statisch typisierte, leichtgewichtige, ausdrucksstarke, pragmatische und skalierbare Sprache für die Java Virtual Machine, die 100 % "abwärtskompatibel" zu Java ist. Was bedeutet das? Zum Beispiel können Sie mit Scala die Lines of Code signifikant reduzieren, wirklich ausdrucksstarken und damit gut verständlichen Code schreiben und neue Möglichkeiten wie Closures einsetzen. In diesem Vortrag zeigen wir die Highlights dieser zukunftsträchtigen Programmiersprache anhand von viel Live Coding.

Polyglot Programming in the JVM

The Java language boasts one of the biggest software ecosystems: You will find libraries, components and servers of all sizes, types, colors and flavors - which have made it the choice language for many. However the JVM is open enough to let other languages live in it, these languages provide new features and concepts that the Java language does not have. Some of these languages are even Java friendly. On this session we'll discover the benefits of adding a bit of spice to your Java development skills by exploring Groovy's metaprogramming techniques, Scala's functional side and Clojure's approach to managing concurrency.

"Technik für das Leben" - Retrospektive eines agilen Projekts

Punktlandung zum Termin, begeisterte Produktmanager und ein zufriedenes Team - eine Erfolgsgeschichte für agile Entwicklung bei einem Hersteller für medizinische Geräte. Auf unserem zweijährigen Weg, Software für ein Beatmungsgerät agil zu entwickeln, mussten wir den Besonderheiten in einem streng reglementierten Umfeld Rechnung tragen. Der Vortrag schildert, wie wir die Beteiligten aus der Qualitätssicherung, Zulassung und dem Management in unser Boot geholt haben und wie wir die agile Methode angepasst haben.

Archi Neo - Architekt in der agilen Matrix

Agile Teams und Architekten stehen in einem starken Konflikt. Während Teams immer autonomer und unabhängiger werden und den allergrößten Wert auf rituallose leichtgewichtige Prozesse legen, sind die Architekten ihnen gegenüber nicht nur in Unterzahl, sondern beharren auf ihren klassischen sequentiellen, flaschenhalsartigen Vorgehen. Aber ist denn dieser Konflikt überhaupt zu lösen, und zwar so, dass die Agilität darunter nicht leidet, und weiterhin auf die architektonische Ordnung nicht verzichtet wird? Die Antwortet lautet: ja, und sie wird in diesem Vortrag erläutert. Es wird gezeigt, wie der neuartige, moderne Architekt, also der Archi Neo, die agile Matrix betritt und seinen Job ganz im Sinne der agilen Prinzipien macht.

Agiles Schätzen: Aufwandschätzungen gemeinsam perfektionieren

Der finanzielle Erfolg eines Softwareprojekts steht und fällt mit der Aufwandschätzung. Diese interaktive Session stellt zunächst drei agile Ansätze zum Abschätzen von Aufwänden vor: Planning Poker, Affinity Estimation und Delphi Estimation. Anschließend haben die Teilnehmer die Gelegenheit, Planning Poker "zu erleben".

Architektur in Zeiten von Agilität

Die Betriebs- und Wartungszyklen von Anwendungen werden immer länger, und Agilität treibt das auf die Spitze, indem eine Anwendung ab der zweiten Iteration in Betrieb und Wartung sein kann. Dieser Vortrag zeigt, worauf man bei der Architektur achten muss, um diesen veränderten Anforderungen gerecht zu werden und liefert Hinweise für die praktische Umsetzung.

SpringSource dm Server: Fitness für Webanwendungen

Java-EE-Webanwendungen tragen Deployment-bedingt eine große Menge an Bibliotheken mit sich. Mit OSGi werden dank eines standardisierten Modularisierungskonzepts neue Wege gegangen. Lernen Sie in der Session die Möglichkeiten der Modularisierung in Java-EE-Webanwendungen auf dem OSS SpringSource dm Server kennen, damit schwergewichtige und monolithische Deployments der Vergangenheit angehören.

Produktentwicklung im E-Government-Umfeld - Herausforderungen und Strategien

Die Herausforderungen für Produkthersteller im Bereich des E-Government sind aufgrund der Diversität der Infrastrukturen in den Rechenzentren und den Anforderungen an Zugänglichkeit, Transparenz und Sicherheit der Anwendungen für den Bürger und die Behörden sehr hoch. Der Vortrag umfasst den erfolgreichen Umgang mit diesen kritischen Punkten. Er beleuchtet u.a. Aspekte wie SAGA und zeigt anhand von Praxisbeispielen Strategien auf, wie der Spagat zwischen Wirtschaftlichkeit und Anforderungen zu beherrschen ist.

Saubere Sache - Wege zur besseren Software

Was bedeutet Professionalität in der Softwareentwicklung? Reicht es mit Softwareentwicklung Geld zu verdienen? Qualitative Software entsteht durch richtige Prinzipien, Regeln und Praktiken in der täglichen Arbeit. Diese Bausteine stellt die Literatur in ausreichender Anzahl zur Verfügung, in die Praxis haben sie es jedoch noch nicht geschafft. Dieser Vortrag zeigt Wege zu besserer Software.

Spring und das Google Web Toolkit in the Mix

Das Google Web Toolkit erfreut sich immer größerer Beliebtheit zur Erstellung von Webapplikationen. Aber wie verbindet man GWT effizient mit einer Spring-Applikation? Lernen Sie in diesem Vortrag die verschiedenen Ansätze zur Integration der beiden populären Frameworks kennen.

Build-Systeme 2010 - eine Bestandsaufnahme

Mehr Sprachen auf der JVM hat auch zu mehr Build-Systemen geführt. Warum ist das so? Sind die vorhandenen Systeme nicht ausreichend? Muss das Rad ständig neu erfunden werden? Es werden nicht alle Probleme adressiert. Diese Session stellt unterschiedliche Systeme vor. Darunter Platzhirsche wie ANT und Maven. Aber auch Systeme wie buildr, Gradle und Quokka sind mit am Start.

e4 Preview: CSS Styling and Workbench Modeling

The next major version of Eclipse, code name e4, will bring new and innovative features to Eclipse RCP. Kai will talk about UI styling and customization using CSS and the new workbench model for the UI skeleton of the application. Kai will show his e4 contacts demo and demonstrate the newest features regarding CSS styling and workbench modeling.

Pragmatic SOA - Beschränken auf das Wesentliche

SOA ist mittlerweile ein weit bekanntes Paradigma. Leider bleibt es oftmals zu abstrakt, um greifbar zu sein, oder es wird auf einzelne Technologien reduziert. Darüber geraten leicht die eigentlichen Ziele für den Einsatz einer SOA aus dem Blickfeld.

JSF Testing: Tools und Technics

Bei der Qualitätssicherung von Software sind neben der Etablierung der notwendigen Prozesse die Auswahl und der praxistaugliche Einsatz der passenden Testwerkzeuge für den Projekterfolg ausschlaggebend. Im Rahmen dieser Session werden ausgewählte Testwerkzeuge zur Qualitätssicherung von Portal- und Webapplikationen, die auf Java Server Faces (JSF) basieren, sowie ihr praktischer Einsatz vorgestellt und ihr jeweiliger Einsatzzweck diskutiert. Betrachtet werden dabei die Testwerkzeuge JSFUnit, Apache-Shale-Testframework, JUnit, EasyMock und WebDriver.

Die großen Daten der kleinen Welt

Die heutige Welt ist extrem klein geworden. Die Vernetzung hat unglaubliche Dimensionen erreicht, und die tatsächlichen elektronischen Entfernungen werden in Nanosekunden gemessen. Dabei nehmen aber die Datenmengen, die erstellt, geändert, transferiert und gehalten werden, rasant zu. Und die Regulierungen um

Was bedeutet SOA Compliance für Architekturen?

Im Rahmen des Vortrags werden Kriterien und Herangehensweisen dargestellt, mit denen Sie prüfen können, inwieweit Ihre Applikation im Kontext einer SOA betrieben werden kann. Des Weiteren werden Ratschläge vermittelt, wie Sie Standardsoftware daraufhin überprüfen können, ob das in diesem Kontext oft anzutreffende Label "SOA" reines Marketing oder echtes Architekturprinzip ist.

Flying with Griffon

Building a desktop application is a hard task, there are many things to keep track of that many projects simply fail to meet their goals. Setting up the project structure keeping each artifact on a well identified location given its responsibility and type, defining the base schema for managing the application's lifecycle, making sure the build is properly setup, and more. These are recurring tasks that should be handled by a tool or better yet, a framework. Griffon is such a framework. Inspired by the Grails framework Griffon aims to bring the same productivity gains to desktop development.

Workshop Webarchitektur – Architekturen für hochskalierbare Webanwendungen - Agenda

Für die Realisierung von Webanwendungen gibt es ganze Reihe unterschiedlicher Realisierungsalternativen. Die Entscheidung für eine bestimmte Programmiersprache oder ein bestimmtes Webframework ist dabei nur ein kleiner Baustein. Denn eine Webanwendung - insbesondere, wenn Sie hohen nicht funktionalen Anforderungen unterliegt - ist eine Gesamtlösung, die aus vielen individuell entwickelten, aber auch vielen Standardkomponenten besteht. Der Workshop zeigt zunächst systematisch, aus welchen Architekturelementen eine Webanwendung bzw. Website besteht. Für die verschiedenen Schichten werden verschiedene State-of-the-art-Alternativen vorgestellt. Diese werden schließlich in Beziehung zu unterschiedlichen Anforderungen wie Entwicklungs- und Betriebskosten, Verfügbarkeit, Konsistenz, Performance, Wartbarkeit und Investitionssicherheit gesetzt.

Suchtechnologie Apache Lucene 3.0

Auch die Suchtechnologie muss mit der Zeit gehen. Dieser Vortrag stellt die Neuerungen im aktuellen Release von Apache Lucene vor. Dabei wird insbesondere auf Geschwindigkeitssteigerung und die Verwendung von Lucene im Real-time-Web eingegangen.

JavaServer Faces und Reporting mit BIRT und Jasper

Moderne Web-Anwendungen benötigen immer häufiger ein leistungsfähiges Reporting-Modul. So bietet Eclipse BIRT umfangreiche Möglichkeiten, einen Bericht zu entwerfen und graphisch zu visualisieren. Doch auch mit JasperReports steht eine leistungsfähige Reporting-Engine bereit. Doch wie können diese in eine JSF-Anwendung integriert werden? Diese Session zeigt auf, welche Möglichkeiten existieren, um BIRT oder JasperReports in eine JSF-Anwendung einzubauen.

Code Generation on the JVM

We're seeing more and more JVM frameworks designed to generate code at compile time: AST Transforms, Project Lombok, Spring Roo, Clojure Macros, and more. This session reviews these approaches, including examples of how and why we'd want to do this. We'll see the newest Groovy language tools, write our own AST Transform, and look at some amazing libraries based on these techniques.

Java: a Post Mortem

More and more of the excitement in the Java space is centered around new programming languages for the Java platform, rather than the Java programming language itself. While rumors of Java's death may be greatly exaggerated, the language is certainly showing its age.

Parallel Processing auf Multi-Core-Plattformen mit Clojure

Nachdem die Entwicklung von typischen Rechnersystemen mittlerweile nicht mehr nur im Serverumfeld, sondern auch bei Desktop- und Mobilsystemen in Richtung Multi-Core anstelle von immer höheren Taktraten geht, stellt sich die Frage nach dem geeigneten Programmiermodell. Clojure ist eine JVM-Sprache mit Lisp-Wurzeln, die von Grund auf für die Parallelverarbeitung ausgelegt ist und dabei mit vielen bekannten Mustern aus der OO-Welt bricht. Im Vortrag werden nach einer Einführung in die Sprache die von Clojure unterstützten Mechanismen, insbesondere Agenten und Software Transactional Memory, vorgestellt und ihr praktischer Nutzen demonstriert. Dabei wird insbesondere auch auf die Integrationsfähigkeit in klassische Java-Anwendungen eingegangen.

Continous Integration – mehr als nur Builds

Automatische Builds und das Ausführen von Tests auf CI-Systemen ist mittlerweile ein Standardvorgehen bei der Softwareentwicklung. Die vorhandenen Systeme können aber zu weit mehr genutzt werden. Der Vortrag stellt exemplarisch Erweiterungsmöglichkeiten und deren sinnvolle Einbindung in Entwicklungsprozesse vor. Ein Schwerpunkt sind automatische Code-Audits und Berechnung von Metriken.

Unlimited data performance for your JVM

If Java is a platform then the Java Virtual Machine is the fulcrum that it balances on. Attacking the performance challenges with database bindings in the JVM leads to benefits for the entire application. Let us forget what we know about Java on the outside and let's have a look on the inside. Let us re-think how we work with Java and re-design how Java interacts with data systems.

Steht alles im Wiki? Java-Architekturen angemessen dokumentieren

Angemessene Dokumentation unterstützt die Kommunikation einer Architektur sowie deren Pflege und Weiterentwicklung. Wie können speziell Java-Architekturen festgehalten werden? Anhand konkreter Beispiele zeigen wir, welche Tools, Notationen und Arbeitsergebnisse sich in der Praxis bewähren. Muss es immer UML sein? Und wie kommt man, falls verlangt, jederzeit zu einer druckbaren Dokumentation?

NIO.2 und das File System API

Mit der Freigabe von JDK 7 soll es innerhalb von NIO.2 neue Zugriffsmöglichkeiten auf das Dateisystem geben. Dieser Vortrag beschäftigt sich mit dem neuen File System API und beschreibt anhand von Beispielen seine effektive Nutzung. Besonders wird dabei gezeigt, wie Pfade und Verweise manipuliert, Dateibäume traversiert, auf Ereignisse reagiert und eigene Dateisysteme erzeugt werden können.

Softwarearchitekten - die machtlosen Anführer

"Softwarearchitekten müssen kommunikationsstark und durchsetzungsfähig sein" - ist das wahr? Lässt sich Architektur "durchsetzen"? Nein, gute SW-Architekten wirken durch Machtlosigkeit! Der Vortrag zeigt, wie Architekten und Entwicklungsteams so zusammenarbeiten, dass sich SW-Architektur durch Selbstorganisation geordnet entwickelt und entfaltet. Das spart Energie und macht Teams produktiv!

Der neue Garbage Collector Garbage First (kurz G1)

Für die JVM von Sun wurde ein neuartiger Garbage-Collection-Algorithmus, G1 genannt, entwickelt, der in Java 7 der Standardalgorithmus sein wird und für Early Adopters bereits in Java 6 Update 14 vorab verfügbar ist. Das Ziel dieses neuen Garbage Collectors ist es, die Stop-World-Phasen verlässlicher zu steuern, ohne dabei den Durchsatz der Applikation wesentlich zu beeinträchtigen.

Entwicklung mit JSF: Java EE Web Profile vs. De-facto-Standard-Spring

JavaServer Faces ist ein mittlerweile etablierter Standard, wenn es um die Umsetzung Java-basierter Webanwendungen geht. Bei der Planung und Umsetzung von Webprojekten endet die Qual der Wahl jedoch nicht mit der Entscheidung für JSF. Dank Java EE 6 gibt es nun ein standardisiertes "Web Profile", das

Get 'em before they get you

Let's face it - the code we write contains bugs. These bugs impact stability, reliability, correctness, performance or maintainability of our applications as well as our own reputation as developers. I'll show you a few handy tools that help a lot in finding and eliminating bugs, tools that enable you to start fixing reported exceptions in seconds, tools that highlight repetitive pieces of code, analyze flow of values through your program, visualize dependencies in code and highlight possible dependency problems. During the presentation I'll show you an alternative view on IntelliJ IDEA, a Java IDE with more than a 10 year history in the field. You'll get a chance to see lots of hands-on practical demos revealing the analysis aspect of the IDE and gain more insight into how you can fight for greater code quality in your projects, today.

Generisch oder spezifisch - das wiederkehrende Architekten-Dilemma

Ob es um DSLs und allgemeingültige Programmiersprachen geht, um UML und MOF, viele einzelne Tabellen oder Metastrukturen in einem RDBMS, ein spezifisches XML-format und XHTML oder das Tunneln von Web-Service-Aufrufen durch POST oder GET, Architekten begegnen immer wieder dem selben abstrakten Problem in unterschiedlicher Verkleidung: Dem Gegensatz von generischen und spezifischen Lösungen. In diesem Vortrag werden unterschiedliche Beispiele für dieses Dilemma gezeigt und einige mögliche Hinweise für den Umgang damit gezeigt.

Java & Flex 4

Seit Jahren ist man im Java-Umfeld auf der Suche nach GUI-Technologien, die einfach an das Java-Backend zu koppeln sind und durch gute Oberflächenresultate beim Anwender punkten - gute Oberflächenresultate konnten jedoch nur durch hohen Entwicklungsaufwand erzielt werden. FlashBuilder 4 in Kombination mit Adobes Catalyst-Technologie ermöglicht jedoch genau das. Die Session zeigt auf, wie die Zusammenarbeit zwischen Design- und Java-Entwickler zukünftig "Hand in Hand" umgesetzt werden kann.

Scrum in der Praxis

In den Jahren 2008 und 2009 wurde bei Allianz Global Investors das FondsPortal als zentrale Informations- und Transaktionsanwendung für Kunden, Berater und Call-Center-Agenten unter erstmaligem Einsatz der Scrum-Methodik von Grund auf neu entwickelt. Im Vortrag wird gezeigt, welche Herausforderungen sich einem Scrum-Erstprojekt in einem ansonsten nicht agilen Umfeld stellen, in welcher Form die einzelnen Elemente des Scrum-Verfahrens umgesetzt werden konnten und wie die Schnittstellen des Kernprojekts zu anderen, nicht agil arbeitenden Einheiten gestaltet wurden, sodass die Anwendung während einer am Gesamtvorhaben gemessenen kurzen Projektlaufzeit von nur 1 1/2 Jahren im Rahmen der Termin- und Kostenvorgaben umgesetzt werden konnte.

Build and Provision

This talk introduces b3, Eclipse's third generation build framework, i.e., the successor for PDE build and Buckminster. It combines the best of both these Eclipse build technologies with a focus on declarative models that integrate with other well-established build technologies such as Ant and Maven. A goal of b3 is to support an extensible build engine that's driven by simple high-level declarative descriptions of what's available and what needs to be produced from those things.

Fachliche Kompenenten - Missing in Action?

Alle benutzen Komponentenframeworks - EJB, Spring, OSGi, die Liste ist lang. Oft sind Komponenten dabei nur "bessere Klassen", größere gekapselte Einheiten innerhalb eines Systems. Dieser Talk diskutiert dabei praxisnah das Für und Wider und vor allem das "Wie", fachliche Komponenten für mehrere Systeme verwendbar zu erstellen.

EAM@FIDUCIA

Zwar machen Menschen Architekturen, aber auch Tools spielen eine zunehmend wichtige Rolle. In 2008 hat die Fiducia IT AG auf Basis eines EAM-Tools begonnen, ein Architekturwerkzeug in der AEW zu instanziieren. FARRO ist entstanden, um unsere Anwendungslandschaft und Referenzarchitektur werkzeuggestützt darzustellen. Das "M" bei EAM bedeutet Management – das Planen und Steuern der Weiterentwicklung und Umsetzung der Architektur hat ein großes Potenzial, das bislang noch nicht ausreichend genutzt wird. In diesem Vortrag wird auf Basis von FARRO genau dieses Potenzial, die Möglichkeiten des Tools und die geplanten weiteren Schritte vorgestellt.

Praktische Erfahrungen bei der Einführung von Webanwendungen im Behördenumfeld

Die öffentliche Verwaltung setzt bei der Ausrichtung ihrer IT-Strategie zunehmend auf Webtechnologien. Bei der Umsetzung von IT-Projekten im Behördenumfeld sind jedoch einige Besonderheiten zu beachten. Neben diversen einzuhaltenden Standards wie SAGA, BITV und V-Modell XT, muss der Organisation innerhalb der Behörde ein besonderes Gewicht beigemessen werden. So werden Projekte häufig durch Fachnutzer „nebenbei“ und ohne Projekterfahrung betreut. Der Vortrag beleuchtet die besondere Situation aus Behördensicht, stellt anhand von Praxisbeispielen typische Projektverläufe dar und arbeitet mögliche Herangehensweisen heraus.

Strategische E-Government-Lösungen auf Open-Source-Basis

Open Source spielt eine wichtige Rolle in IT-Projekten der öffentlichen Hand. Gerade bei der strategischen Umsetzung von Fachverfahren stellen sich vielfältige Herausforderungen durch Vorgaben wie SAGA und BITV sowie der Frage nach der Auswahl einer hinreichend offenen und zukunftsfähigen Technologieplattform. Nur so können in Folge hohe Evolutions- und Migrationskosten vermieden werden. Dieser Vortrag analysiert die methodischen und technischen Herausforderungen und stellt die Lösungsansätze der Open-Source-Plattform OpenSAGA im Vergleich zu existierenden Alternativen vor.

Open Source Compliance Management

Der Einsatz von Open Source Software ist bei der professionellen Softwareentwicklung heute eine Selbstverständlichkeit. Dass dies zum Teil sehr komplexe Rechtsfragen aufwirkt, wird von Vielen allerdings unterschätzt. Open-Source-Lizenzen zu missachten, kann dazu führen, dass Unternehmen und höchstwahrscheinlich auch deren Kunden Urheberrechtsverletzungen begehen. Besonders in komplexen Projekten (wie z. B. die Entwicklung von Frameworks), ist diese Gefahr sehr groß. Im Rahmen eines Open Source Compliance Managements sollten daher die hiermit zusammenhängenden Rechtsfragen, vor allem in Bezug auf die Lizenzkompatibilität der verwendeten Komponenten, sorgfältig geprüft und entsprechend gehandelt werden. Nicht alle Code-Kombinationen sind aus rechtlicher Sicht möglich, nicht jeder gemeinsame Vertrieb von OSS und Eigenentwicklungen lizenzkonform. Die Session beleuchtet anhand praktischer Beispiele die wesentlichen Punkte, die in diesem Zusammenhang zu beachten sind. Als Schwerpunkte werden – neben der Erläuterung einiger Grundsätze der Rechtsfragen bei Open Source Software – die verschiedenen Lizenzarten, die „Copyleft“-Klausel, die Entstehung der Lizenzpflichten und der Aspekt der Lizenzkompatibilität behandelt.

Flexible, Powerful Reports Using BIRT Scripting

You probably know BIRT has scripting and maybe you have even dabbled with it. Scripting is one of the most powerful features in BIRT and enables you to address very complex data visualization and reporting problems using the ready-to-go BIRT technology. In many cases, developers create BIRT scripts with a trial-and-error approach - this works but can be time consuming and error prone. In this session, we help you take a more structured approach to advanced report development with BIRT scripting. We will cover an introduction to scripting and the event flow process within BIRT. We will then use scripting in various parts of your report building process including a scripted data set, adding scripting to report and chart elements, scripting with parameters, and using scripting in expressions and events.

EMF Data Binding

Eclipse data binding provides developers with a framework to ease the development of user interfaces following the Model View Presenter (MVP) pattern. In this talk we will look at the EMF data binding extensions and how to exploit them to create rich and well-designed user interfaces, not necessarily involving SWT.

MapReduce: The Hadoop Connection

MapReduce erlaubt das verteilte Verarbeiten riesiger Datenmengen auf einer grossen Anzahl einfacher Knoten (Cluster). Kann dieses Thema in einem Enterprise-Java-Umfeld von Bedeutung sein ? Nach einer kurzen Einführung in das MapReduce Verfahren, gibt diese Session einen Überblick über die Möglichkeiten von MapReduce mit Hilfe von Apache Hadoop und diskutiert Einsatzmöglichkeiten.

Do-it-yourself: Java-Spracherweiterung mit MPS

In vielen Situationen ist es nützlich, eine Programmiersprache projekt- oder domänenspezifisch zu erweitern, um abstraktere, semantisch reichere, und analysierbarere Programme schreiben zu können. Das Open-Source-Werkzeug JetBrains MPS erlaubt die inkrementelle Erweiterung von Java, inkl. der IDE und statischer Checks. Diese Session zeigt das Werkzeug und das Vorgehen anhand von Beispielen.

EMF Query

The Eclipse Modeling Framework offers a wide range of support for model-based development. An important aspect of model-based tool and application development is the discovery of model content. This is the concern of the EMF Model Query project. During this talk we will present a new query language planned for the EMF Model Query. Key features of the new language are a human readable concrete syntax, strongly typed queries, dirty state awareness and a scalable query execution.

Enterprise-IT versus WWW

Jahrelang haben wir als Architekten von Enterprise-Systemen die Bemühungen der PHP-Script-Kiddies belächelt, "ordentliche" Systeme auf die Beine zu stellen. Wer richtig spannende Systeme bauen wollte, konnte dies vor allem im Kontext großer Unternehmenssysteme tun. Aber die Welt hat sich geändert: Mittlerweile sind die Anwendungen mit den höchsten nichtfunktionalen Anforderungen mitnichten die unternehmensinternen, sondern die globalen Webanwendungen wie Google, Amazon.com, Facebook & Co. Dieser Vortrag stellt die Architekturkonzepte erfolgreicher, großer Webanwendungen vor und beleuchtet, welche davon für unternehmensinterne Systeme eingesetzt werden können und wie diese die Softwarearchitektur beeinflussen. Dabei stehen vor allem einfache Protokolle, die Architektur des WWW, Web-APIs und der Nutzen von Standard-Infrastrukturelementen im Vordergrund.

Microsoft und Java: zwei Welten, eine Plattform

Wollen Sie wissen, warum Microsoft großes Interesse an Eclipse, JUnit und Maven hat? Der Grund: Die meisten Softwareentwicklungsabteilungen sind nicht von einer einzigen Technologieplattform durchsetzt.

The Secret Art of Agile Performance Testing

Während sich agile Methoden in allen Bereichen der Softwareentwicklung bereits gut etabliert haben, stellen diese im Bereich des Performancemanagements immer noch eine schwarze Kunst dar. Sehr oft fallen Unternehmen hier auf klassische Wasserfallmodelle zurück. Der Vortrag zeigt auf Basis konkreter Praxisbeispiele, wie Performancemanagement in agile Entwicklungsprozesse integriert werden kann.

Continuous Deployment

Continuous Deployment is one of today’s buzzwords. It enables developers to deploy software to production anytime, sometimes as often as after every commit. But how do you move a fast growing organization like Nokia Location into a state where continuous deployment is possible? This talk will cover the technical infrastructure necessary, organisational issues like “Is Scrum the right approach for continuous deployment and can continuous deployment and ITIL co-exist?” and of course how to set up testing to enable constant high software quality. Experiences from introducing this concept and best pratices will be presented.

Jumpstart: Making Your App Shine with Rich Reports and Visualizations Using BIRT

Many applications collect and process data from users, real-time data feeds, SQL databases and more. The challenge is how to present this valuable data to users as information they can use. And how to quickly respond to requests from those users for different ways to visualize the data. BIRT, the industry leading open source reporting and Business Intelligence project within the Eclipse Foundation, is a new generation of reporting and data visualization technology that does just that – enabling you to focus on building the core capabilities of your application and utilizing ready-to-go BIRT technology to add rich information that meet your users’ needs. This session introduces BIRT and looks at how you can leverage BIRT to create data-driven reports, web pages, and add compelling information visualizations to your application. The session provides some background on the project and quickly dives into the architecture, key capabilities and how to use BIRT. Using live demonstrations, the session takes you through using the BIRT Designer to create reports, data layouts and visualizations, and then looks at how you can integrate these visualizations into your application.

JavaServer Faces im Portal

JSF wird in vielen Projekten schon lange Zeit erfolgreich eingesetzt. Doch wie kann JSF im Portal verwendet werden? Mit der JSF PortletBridge wurde ein neuer Standard ins Leben gerufen, der Portlets und JSF verbinden kann. Somit können die Vorteile beider Frameworks in perfekter Weise kombiniert werden. In der Session wird hinter die Kulissen geschaut und die Funktionsweise der Bridge vorgestellt.

Busy Developer's Guide to Objective-C 2.0

With the recent resurgence of Apple's hardware platforms and the Mac OS X operating system, developing for the Mac has never been hotter, and Objective-C stands at the heart of that environment. In this presentation, we'll go over the Objective-C language that stands at the heart of Mac and iPhone development, leveraging the experience of the "classic" O-O developer steeped in C++/Java/C# to blow past the parts that are similar to what they're used to, and focus on the parts that are nowhere near the same. By the end of this talk, the C++/Java/C# developer will not only have a good foundation for pressing onwards alone, but also have a basic grasp of how Objective-C and the Mac are different from C++, Java or C#.

Liferay

At Liferay we’ve had the benefit of learning a lot from being part of a vibrant open source developer community working together to build a great platform for developing enterprise applications. In this session I would like to share with you a number of different perspectives that we’ve learned as a company about how to develop software more efficiently.

Einführung in den JBoss ESB

Der Enterprise Service Bus erkämpft sich seinen Platz im Baukasten der Architekten. Die Session stellt den quelloffenen JBoss ESB konkret anhand eines Beispiels live vor. Dabei soll vor allem auch die technische Funktionsweise des JBoss ESB erläutert werden, was das Mysterium ESB schnell entzaubert. Gerne kann und soll über Sinn und Unsinn eines ESBs oder des JBoss ESBs diskutiert werden.

Was Unternehmen von Open-Source lernen können

In diesem Vortrag geben wir einen Überblick über verschiedene Organisations- und Vorgehens-Varianten bekannter und erfolgreicher Open-Source-Projekte. Wir diskutieren, was Unternehmen von diesen Projekten lernen und adaptieren können und betrachten dabei keine Technologien oder Werkzeuge, sondern fokussieren uns auf Entwicklungsprozesse und Projektstrukturen.

Riena

This talk gives a short overview over the Riena framework with the emphasis on its UI concept. While RCP was clearly made for the Eclipse IDE, Riena emphasises a new/different UI and navigation concept based on existing RCP technology. Riena has a clear separation of MVC and helps avoiding boilerplate code, and the resulting application is easier, and intuitive to understand.

Single-Sourcing with Eclipse

The Rich Ajax Platform (RAP) provides a framework and set of tools to develop rich clients and web clients from a single code base (single sourcing), either from scratch or by migrating an existing Rich Client Platform application. In this talk we'll explore the differences between RAP and RCP that are especially relevant to the goal of single sourcing as much code as possible. Attendees will get an overview of some of the challenges faced and a live action demo of a single sourced application.

Spring into the Cloud

Themen wie Cloud Computing, internal oder public Cloud, Amazon EC2 und Google App Engine sind in aller Munde. Dieser Vortrag zeigt auf, wie Sie diese Technologien schon heute zum Betrieb und Management Ihrer Spring-Anwendung nutzen können.

Semantische Architektur für kosteneffiziente Datenintegration

Ein neuer angewandter Ansatz semantischer Datenintegration und Analyse ermöglicht einen effizienten Lösungsweg, der ohne Aufwände für Datenmodellierung und Mapping zwischen heterogenen Systemen auskommt. Mehr noch: Zusammenhänge zwischen Daten werden dynamisch berechnet und machen dadurch isolierte Daten erst zu relevanten Informationen. Das Potenzial reicht von dynamischer Informationslogisitk, erweitertem BI bis zu schlanken Services einer SOA.

CDI (JSR-299), Weld and the future of Seam

This talk introduces Contexts and Dependency Injection for the Java EE platform (JSR-299), the Java standard for dependency injection and contextual lifecycle management. The talk starts off by addressing the need for this technology, explains its relationship with EJB 3.1 and JSF 2.0 and gives an overview of the type-safe programming model that it provides. You'll learn how to define beans, resolve and inject them, integrate them with container resources and have them communicate over an event bus.

Cultural Change

Ein Projekt mit klassischem PM wurde in ein SCRUM-Projekt überführt. Das Team bestand aus Mitarbeitern des Kunden und des Dienstleisters. Die kulturellen Unterschiede der Unternehmen stellten eine besondere Herausforderung für die Einführung dar. Der Scrum Master musste die Unterschiede im Team in Einklang bringen. Der Product Owner vermittelte zwischen Ansprechpartnern aus 8 Abteilungen. Der Vortrag schildert die Herausforderungen des Projekts und zeigt die Möglichkeiten eines schrittweisen Übergangs zu einem agilen Projekt trotz eines heterogenen Teams.

Case Study PantherCommand

PantherCommand® is a command and control system specifically developed for civil use for police, ambulance, and firemen. It is a distributed system comprising different clients for stationary and mobile use. Its original design, more than three years old, is based on a hand-written, distributed data model. Growing complexity and increasing user requirements including the desire to run the clients offline without network connection lead to the decision to replace the original data model with a new, EMF-based model. This presentation reveals the approach taken, the pitfalls encountered, and the benefits of an EMF-based model, both for the developer and the user of the system.

Building Scalable Applications with JPA

One of the most important factors when building high performance scalable applications is effective use of the Java Persistence API for database access. This session will explore through examples how many of the most common performance and scalability bottlenecks faced when accessing a relational database can be effectively addressed using EclipseLink JPA, the JPA 2.0 reference implementation.

BITV 2

Die BITV 2 bringt vielfältige Neuerungen, um Maßnahmen zur Barrierefreiheit in der Informationstechnik im Rahmen der Umsetzung des Gesetzes zur Gleichstellung behinderter Menschen (BGG) festzuschreiben. Daraus ergeben sich nachhaltige Auswirkungen auf die Entwicklung und Umsetzung solcher Angebote, sowohl in technischer wie auch in organisatorischer Hinsicht. Der Vortrag beleuchtet die Neuerungen der BITV 2, stellt die Unterschiede zur BITV 1 dar und beschreibt Herausforderungen, Lösungsansätze, aber auch Grenzen bei der Umsetzung zukünftiger zugänglicher Systeme.

Produktive Entwicklung mit Spring Roo

Mit Spring ROO steht eine neue Entwicklungsumgebung bereit, die durch einen generativen Ansatz wesentlich bessere Produktivität ermöglicht. In kürzester Zeit entsteht so ein Projekt mit Spring, JPA, Maven und einem Web Frontend. In dieser Session zeigen wir die Vorteile - live!

Moderne Enterprise - Architekturen

Neben der klassischen Java-EE-Entwicklung haben sich Ansätze wie Spring, OSGi und dynamische Sprachen etabliert. Dadurch stehen Projekte vor der Entscheidung für eine dieser Technologien. Dieser Vortrag vergleicht die Ansätze und gibt eine Orientierungshilfe.

The Busy Developer's Guide to ECMA(Java)Script

ECMAScript, better known by its original name, Javascript, remains one of the most popular--and misunderstood--programming languages in use today. While most developers see Javascript as a crippled form of its namesake (Java), it turns out that ECMAScript represents a powerful dynamically-typed language, easily equal to the other popular dynamic languages of the day (Python or Ruby). In this presentation, we'll take a fresh look at the ECMAScript language, examine its basic structure and syntax, and look at how it manages objects internally. Then, with the basics out of the way, we'll start to examine the more interesting parts of the language, and wrap up with some discussion of how ECMAScript can be integrated into more than just a web browser to provide extension capabilities.

Aurum: a Language Workbench for Banking Software

This presentation demonstrates the power of using separate but interconnected models and notations to develop complex systems. Using EMF, GMF, Xtext and EMF Indexing it is now possible to build a collection of interconnected models, each with its own appropriate notation, which may be textual, graphical or a combination of the two. We present our experience with this approach, and demonstrate a language workbench we are developing for banking software.

Domain Ansatz zur Strukturierung einer SOA

Die Strukturierung der Applikationslandschaft ist eine wesentliche Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung einer Servicearchitektur. Der Domain Approach bietet hier Lösungen. Damit ist es möglich, die verschiedenen Services zu ordnen und zielgerichtet eine hohe Wiederverwendung zu erreichen. Die Grundsätze und Zusammenhänge werden dargelegt und an praktischen Beispielen, die in den vergangenen 15 Jahren realisiert wurden, wird das Vorgehen gezeigt.

DSLs, Modelle und Softwarearchitektur

Softwarearchitektur beschreibt Konzepte, Konventionen und Vorgehensweisen, die in einem System konsistent umgesetzt werden müssen. Die Erreichung dieser Konsistenz ist in großen Systemen nicht leicht. Domänenspezifische Architektursprachen, Modelle, Valdierung, Codegenerierung und die Integration mit Codeanalysewerkzeugen versprechen Besserung. Diese Session erläutert, wann und wie DSLs, Modelle und Codegenerierung sinnvoll und pragmatisch eingesetzt werden können.

Scala Modules

Java ist "geschwätzig" und OSGi ein Low-Level-Framework, dessen Programmierung manchmal recht umständlich sein kann, z. B. bei der Nutzung von Services. Da bietet sich doch eine Scala DSL an, um die OSGi-Entwicklung zu vereinfachen. Wir stellen mit ScalaModules eine solche vor und zeigen live und anhand von typischen Beispielen den Unterschied zur "normalen" OSGi-Programmierung in Java.

Was wird aus dem Projektleiter in agilen Projekten?

Bei vielen agilen Methoden spricht man von selbstorganisierten Teams. Die Rolle des Projektleiters taucht erst einmal in keiner Beschreibung auf. Aber werden alle seine Aufgaben wirklich von anderen erledigt? Wir wollen in diesem Vortrag beleuchten, wer welche Projektleitungsaufgaben in agilen Projekten übernimmt und wo ein expliziter Projektleiter sinnvoll bleibt.

Developing with Maven

All development organizations eventually converge on a set of tools to reduce costs, lower onboarding time, and leverage knowledge in strong communities to create standard processes. To this end we see in many organizations the emergence of a standard development stack consisting of Maven, M2Eclipse, Nexus & Hudson. In this talk, Jason van Zyl will discuss the future of Maven and specifically Maven 3.x, the rapidly approaching M2Eclipse 1.0 release, the recent Nexus 1.4 release and roadmap, and emerging tools such as Maven Shell and Polyglot Maven. Sonatype itself leverages this stack on a daily basis and this discussion will focus not only on the tools individually, but how they can work together to create a best practices approach to building and delivering your software in your organization.

Microsoft Azure für Java-Entwickler

Mit der Windows Azure Platform stellt Microsoft eine Cloud-Plattform bereit, die dazu verwendet werden kann, Anwendungen in der Cloud auszuführen, Daten zu speichern und verteilte Anwendungen zu integrieren. Doch was hat ein Java-Entwickler davon? Wie sieht es mit der Toolunterstützung für Eclipse aus? Der Vortrag beantwortet diese Fragen, gibt einen Überblick über die Windows Azure Platform und zeigt, wie Java-Entwickler Azure nutzen können.

Do you really get class loaders?

Class loaders are at the core of the Java language. Java EE containers, OSGi, NetBeans modules, Tapestry 5, Grails and many others use class loaders heavily. Yet when something goes wrong, would you know how to solve it?

Next Generation Maven

This talk focuses on the Maven Ecosystem and the under-pinnings of technologies that are going to shape the Next Generation Maven Development Stack. While the Maven 3 release retains backward-compatibility with plugins written for Maven 2, the foundational technologies used in Maven are being recast to allow for more space for expansion as Maven starts to expand into newer spaces like OSGi and Polyglot development. In this talk, Jason discusses new, emerging technologies and how they fit into the overall approach to the development of a Next Generation Maven Development Stack. This presentation will include an overview of the following technologies:

Using Actors for Fault-Tolerance, Scalability and Concurrency

Things will go wrong. Regardless how much you plan, design and test. Failure is imminent. It is a natural (although unappreciated) state in the life cycle of software applications. Implementation of truly fault-tolerant and highly available applications requires a different way of thinking. Instead of trying your best prevent failure - embrace it and manage it. These ideas are not new. They have recently been popularized by the Erlang language they have been used in for example the telecom industry to build systems that never stop, with availability up to 9 nines (99.9999999).

From Art to Engineering

Warum können wir Software nicht auf die gleiche Art bauen wie Autos, unter Verwendung standardisierter und industrialisierter Prozesse? Diese Frage wird seit Jahrzehnten diskutiert. Während einige hervorheben, dass Softwareentwicklung eher als künstlerischer und kreativer Schaffensprozess zu verstehen ist, betonen andere, dass große Entwicklungsprojekte nur erfolgreich sein können, wenn diese mit standardisierten Prozessen und Methoden geplant und durchgeführt werden.

Spring - Past, Present, Future

Spring feiert bereits seinen siebten Geburtstag. Dieser Vortrag fasst die Entstehungsgeschichte anhand der Major Releases zusammen und erläutert dabei sowohl die Key Features als auch die Rahmenbedingungen der jeweiligen Zeit. Anschließend werden die jüngsten Entwicklungen in der Generation Spring 3.x vorgestellt und im Kontext aktueller Plattformtrends diskutiert: Wie positioniert sich das Spring-Programmiermodell im Jahr 2010? Welche Relevanz haben Standards wie JSR-330 ("Dependency Injection for Java") und die Java-EE-6-Plattform für Spring? Wohin geht die weitere Reise?

Concurrency in Application Frameworks

Jeder Java-Entwickler kommt unweigerlich mit dem Thema "Synchronisierung" in Berührung. Inwieweit muss man als Entwickler von Anwendungskomponenten tatsächlich Rücksicht nehmen? Welche Garantien bekommt man von gängigen Frameworks? Dieser Vortrag gibt einen praktischen Einblick in die Welt der Concurrency und geht insbesondere auf die Auswirkungen in einer Frameworkumgebung ein.

Brauch ich ein verteiltes Versionsverwaltungssystem?

In einigen großen Open-Source-Projekten wird seit Jahren mit

Berechtigungen mit LDAP in einer Eclipse-RCP-Anwendung

Viele Anwendung bieten Funktionen für verschiedene Gruppen von Nutzern an. Auch in Eclipse-RCP-Anwendungen müssen Inhalte über ein Rechtekonzept gesteuert werden. Dieser Vortrag soll zeigen, wie man Berechtigungsinformationen aus LDAP ausliest und damit Funktionen in Eclipse steuert. Neben den theoretischen Grundlagen soll primär die Praxis im Vordergrund stehen.

IDE 2.0? Wie Data Mining und Codeanalysen die IDE von morgen bauen

Kaum ein Projekt kommt ohne eine Reihe von Softwareframeworks aus. Die Vorteile, die durch den Einsatz von Frameworks entstehen, liegen auf der Hand. Und dennoch: Bevor ein Entwickler ein solches Framework erfolgreich einsetzen kann, muss er den Umgang mit ihm erst einmal erlernen.

Java goes RIA

Das gute alte Java ist nicht gerade bekannt für visuell ansprechende

Onlinevertrieb von Dienstleistungsprodukten - Erfahrungsbericht aus der Praxis

Lernen Sie eines der innovativsten und erfolgreichsten Onlineberatungs-und Vertriebsmodelle aus dem Bereich der Finanz- und Versicherungsdienstleitung kennen. Wie erreiche ich den Kunden? Lässt sich das persönliche Vor-Ort-Beratungsgespräch ersetzen? Können Verträge schon heute online abgeschlossen werden? Kann ich die gesetzlichen Rahmenbedingungen erfüllen? Wie wirkt sich ein Onlinevertriebsmodell auf den Geschäftserfolg aus?

Ups and Downs of Code Generation

Code generation is a powerful technique and a central aspect of model-driven software development. However, in practice it is often miss-used or over-used. In this talk I will share my list of best and worst practices of applying code generation and talk about pitfalls and alternatives.

User-Acceptance-Testing in der Cloud

Wie viel kostet Qualität? Wie viel Zeit, Energie, Infrastruktur müssen wir aufwenden, um nutzenbringende Ergebnisse zu erzielen? Wo können wir uns überhaupt erlauben zu sparen und dennoch mehr Qualität zum Kunden bringen? Dieser Vortrag zeigt, wie Webauftritte, Portale und Web-2.0-Anwendungen auch mit kleinem Budget in der Cloud automatisiert getestet werden können. Anhand von konkreten Szenarien und in Live-Demos erfahren Sie, wie ein CI-System mit Hudson und Fabasoft DUCXtest Community Edition in der Amazon Cloud einfach realisiert werden kann und was Sie sich dadurch sparen können.

Wie Modulsysteme Architekturen beeinflussen

Im Rahmen dieses Vortrags betrachten wir die elementaren Eigenschaften von Modulsystemen (z. B. OSGi) und diskutieren, welchen Einfluss sie auf die Gestaltung und Umsetzung von flexiblen Architekturen haben. Wie verändern sich Architekturvorstellungen? Wie sehen modularisierte Architekturen aus, die flache Aufwandskurven über Jahre hinweg erlauben? Wie entstehen solche Architekturen?

Build your first interactive dashboard with Java and Flex

Discover how the open source Flex framework can help Java developers who need to develop engaging an interactive dashboard. During this session, we’ll discover the basic Charting Components of the free Flex SDK and how to bind data coming from a Java backend. We’ll also list all the advanced data visualization components developed by the Flex community to transform your data into expressive information. Michaël Chaize, Flash Platform Evangelist at Adobe, will develop in front of you interactive dashboards using the new Flash Builder 4 IDE based on Eclipse.

JRuby - Tipps und Tricks

JRuby ist als dynamische Sprache bereits vielen bekannt, jedoch ist die Arbeit mit den bekannten Tools, IDE Gems und Plug-ins für viele Umsteiger eher eine größere Hürde. Gerade wenn man bedenkt, wie viele und welche Tools einem im trauten Java-Umfeld zur Verfügung stehen, kommt schnell die Frage auf, was einem im Neuland alles so beiseite steht. Diese Session zeigt die wichtigsten Highlights aus dem Tool- und Frameworkbereich sowie deren praktischen Einsatz. Jede Menge Tipps und Tricks machen den Einstieg in die Programmierung mit JRuby zu einer einfachen Übung, sodass Sie für Ihr nächstes Projekt gut gerüstet sind.

JRuby Primer

Dynamische Sprachen hin oder her. Wer möchte schon eine neue Sprache lernen, wenn kein direkter Einsatz geplant ist? Damit die Entscheidung leichter getroffen werden kann, präsentiert Ihnen Michael Johann einen Ganztagsworkshop, der sich gewaschen hat. Sie lernen die Grundlagen der Sprache Ruby und deren Einsatz mit JRuby auf der Java VM. Praktische Übungen und eine Menge Live-Coding vermitteln Ihnen bis zum Ende des Tages die notwendigen Kenntnisse, um eigenständig die richtigen Entscheidungen für Ihr nächstes Projekt zu treffen. Abgerundet, wird der Tutorial-Day mit der praktischen Anwendung einiger Frameworkbestandteile zur Entwicklung von Webanwendungen.

Java and Flex to create enterprise-class RIAs

The Java EE platform is the leading enterprise web server. The Adobe Flash Platform is the leader in the Rich Internet Application space. Using both, developers can deliver intuitive, compelling and efficient data-centric applications that leverage the benefits of an enterprise back-end solution and a great user experience. Michaël Chaize, platform evangelist at Adobe, will explain how Java developers can leverage their skills to develop with Flex, the classic Flex/Java architecture, and what can be easily developed with the Adobe Flash Platform: data-centric RIAs, multi-touch applications, mobile applications...

IBM Rational Team Concert - die Plattform für gemeinschaftliche Softwareentwicklung

Mangelnde Zusammenarbeit ist eine der Hauptursachen für die Probleme heutiger Softwareentwicklung. Jazz ist die IBM Rational Technologieplattform der nächsten Generation für interaktive Softwarebereitstellung. Die Jazz-Plattform ist auf einzigartige Weise auf globale und verteilte Teams abgestimmt und verändert damit grundlegend die Art und Weise der gemeinsamen Softwareentwicklung. Die Softwarebereitstellung wird dadurch interaktiver, produktiver und transparenter gestaltet. IBM Rational Team Concert basiert auf der Technologieplattform Jazz und enthält integrierte Unterstützung für Arbeitsschritte, Quellcodeverwaltung, Build-Management und Entwicklungsprozesse. Dieser Vortrag vermittelt einen Überblick der neuen Technologie und einen Einblick in die Arbeitsweise mit IBM Rational Team Concert.

JavaFX: Java Isn’t Just for Programmers

One of the most exciting new developments in Java technologies during the past several years has been JavaFX, an extension of the Java platform that makes building rich graphical applications fast, easy, and fun! JavaFX enables not just programmers but designers, artists, and other creators to think and develop in terms of graphical objects and how they relate in space and time rather than low-level algorithmic details. Come to this talk to get up to speed on what JavaFX is all about, what people are doing with it, and where it’s going in the future.

Project JRAW - Eine Ruby-DSL für Build Scripts

Die Integration von Ruby und Java wird mithilfe von JRuby sehr überzeugend erreicht. Das Gem JRAW (JRuby Ant Wrapper) ist ein Open-Source-Projekt, dass die Integration einer Ruby Domain Specific Language mit Apache Ant realisiert. Im Vortrag wird gezeigt, was die Ziele waren und wie die Umsetzung gemacht wurde. Dabei werden selbstverständlich auch die Möglichkeiten der Metaprogrammierung mit JRuby gezeigt. Dabei können sich die Teilnehmer auf reichlich Livecoding und Praxisgehalt freuen.

Kata – pultieren auf neue Programmierlevel

Haben Sie jemals Akkorde auf der akustischen Gitarre erlernt? Oder auf einen Marathon hin trainiert? Oder ein Theaterstück einstudiert? Allen diesen Zielen gemeinsam ist das stete und wiederholte Üben und Trainieren. Coding Katas (jap. 形, übersetzt Form) bieten eine gute Möglichkeit, die Programmierfähigkeiten zu trainieren (vorzugsweise via TDD oder BDD). Ein Programmierer löst dabei eine Aufgabe wiederholt in regelmäßigen Intervallen (z. B. jeden Tag) um seine Lösung, den Lösungsweg und seine Fähigkeiten zu verbessern. Im Rahmen dieses Workshops wird das Konzept anhand mehrerer kommentierter Katas vorgestellt, den so genannten Katas Bunkais. Das Publikum ist nach jeder Kata eingebunden: Um Feedback für den Programmierer wird gebeten, Fragen werden beantwortet, Verbesserungsvorschläge diskutiert.

ARText - Driving developments with TMF Xtext

In this talk, we present our experiences from using Xtext for creating ARText, a textual language for the specification of AUTOSAR systems. AUTOSAR defines a standard architecture, methodology and middleware for automotive systems. This talk focuses on how Xtext helped us to create a concise and extendable textual language while facing challenges such as supporting different AUTOSAR releases at the same time.

Agilitur – wie Architekten agil funktionieren können

Wie verankert man eine Architektenrolle sinnvoll in agilen Vorgehen? Viele Ansätze belassen es bei der Einführung einiger agiler Begrifflichkeiten in die Architekturdomäne. Das Problem liegt jedoch tiefer: Während agile Vorgehen auf funktionale Aspekte fokussieren, sind für Architekten Qualitäten bestimmend. Will man diese Welten vereinen, muss ein gemeinsames Denkmodell für Anforderungen her...

Bringing easy Extension Install to your RCP Applications

Eclipse P2 is a powerful tool for managing plug-ins but lacks a UI that matches the ease of use of the Firefox extension installer which has helped to perpetuate the browsers success. To bring the Firefox install experience to RCP applications and Eclipse-based tools the Mylyn project has developed a reusable component on top of P2 that provides a simplified installer.

Busy Developer's Guide to iPhone Development

With the recent resurgence of Apple's hardware platforms and the popularity of the iPhone and AppStore as a mobile computing platform and delivery vehicle, developing for the iPhone has suddenly become the "new hotness". In this presentation, we'll go over the basics of iPhone development, from the perspective of developers who've been writing code for other managed platforms (Java, .NET) before. We'll talk about the tools, the languages (Objective-C and Nu), the simulator, and more, and show how to deploy an application to the simulator that comes with XCode, and to the iPhone itself.

JSF Workshop

This workshop will first provide you an introduction to JSF from an architectural point of view. We will investigate what the high level architectural sub-components of the JSF framework are, and how they help you build a web application.

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