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JAX 2014

Die JAX bildet gemeinsam mit der W-JAX Europas führende Konferenz-Serie für Enterprise-Technologien, agile Methoden und Software-Architekturen. Gemeinsam mit den begleitenden Business Technology Days verleiht sie IT-Professionals aus führenden Unternehmen aller Branchen die entscheidenden Impulse für digitale Wertschöpfung und Innovation – zwei Mal im Jahr.

Mehr als 180 international renommierte Speaker geben in rund 230 Vorträgen ihr Erfahrungswissen an die Teilnehmer weiter. Verständlich, praxisnah und erfolgsorientiert. Dabei thematisiert die JAX eine große Bandbreite aktueller und zukunftsorientierter Technologien von Java über Scala, Android und Web-Technologien bis hin agilen Entwicklungsmodellen und dem modernen, effizienten Betrieb von IT-Systemen (DevOps).

Der einzigartige Themenmix der Konferenzen verleiht Ihnen den entscheidenden Wissensvorsprung für laufende und zukünftige IT-Projekte. Die professionelle Organisation, hohe technische Kompetenz sowie das besondere Ambiente machen die W-JAX und JAX zu einem einzigartigen Erlebnis, bei dem auch das Networking mit Kollegen und internationalen Experten nicht zu kurz kommt.

12. bis 16. Mai 2014
Rheinstraße 66
55116 , Mainz

bis
BPM konkret - Die Integration fachlicher Daten | Jonas Grundler

Endlich wird es konkret: Nachdem das passende BPMS ausgewählt wurde, können wir uns endlich um das Anwendungsdesign kümmern. Unterscheidet sich das eigentlich von "normalen" (JEE-)Anwendungen? Wie auch immer: irgendwie müssen wir die Prozessdaten mit unseren fachlichen Daten zusammenbringen. Denn wir machen jetzt ja BPM. Ob das mit Anwendungsdesign zu tun hat? Oder mit der Infrastruktur, etwa mit unserem aktuellen Setup?

BPM ohne Grenzen: Toolübergreifende unternehmensweite Kollaboration | Jochen Seemann

BPM wird mehr denn je als gemeinsames Vorhaben unterschiedlichster Rollen und Beteiligter verstanden. In der Praxis gestaltet sich ein solches Vorhaben oft schwieriger als erwartet. Die Session zeigt einen neuen Lösungsweg auf, wie alle Beteiligten Organisations- und Werkzeugübergreifend zusammenarbeiten können. Es wird exemplarisch gezeigt, wie ein Fachbereichsprozess aus einem BPM Werkzeug mit einem IT-Workflow aus einem Workflowdesigner und einer Prozesslandkarte aus Visio integriert werden.

BPMN 2.0 - Best Practices und Patterns | Bernd Rücker

Nach bald sieben Jahren täglicher Arbeit mit der BPMN ist bei uns längst ein Set an bewährten Patterns entstanden. Das sind Modellfragmente für Probleme, wie zum Beispiel mehrstufige Eskalation oder Serviceorchestrierung, aber auch Good bzw. Bad Practices rund um Prozessautomatisierung mit BPMN 2.0. In diesem Talk stelle ich unsere "Top Ten"-Patterns vor und überprüfe sie auf technische Ausführbarkeit.

Continuous Delivery in the Cloud | Jonathan Weiss

Platforms like Amazon EC2 are most useful if you apply automation everywhere, from configuration management over CI up to deployment. This session will shed some light on best practices and patterns that proved useful. We will look at how DevOps is easier in a highly automated environment and learn to think about servers as disposable. We will create pipelines that assemble source, CI tools, configurmation management and stage-based deployment and introduce the concept of limiting blast radius.

BPM - It's done when it is tested! | Attila Németh | Stefan Glase | Torsten Winterberg

Agiles Vorgehen macht vor keinem Projekt halt, erst recht nicht vor BPM-Projekten. Wie können wir mit einer performanten Testautomatisierung die Funktionalität und Wartbarkeit unserer automatisierten Prozesse sicherstellen? Wie lassen sich die bekannten und liebgewonnen Testmechanismen aus der Java-Welt auf die Prozessdenkweise übertragen? Anhand von Live-Beispielen auf der camunda BPM Plattform und der Oracle BPM Suite erläutern wir praxiserprobte Testarchitekturen und -lösungen.

Awesome Eclipse Platform News and how to contribute | Hendrik Still | Lars Vogel

Der Talks stellt die aktuellen Entwicklungen in der Eclipse Platform (Java IDE und RCP) vor. Hierbei werden die Highlights demonstriert. Der Talk erklärt auch, wie man beim Plattformprojekt mitmachen kann.

Why Agile doesn't scale (and what you can do about it) | Dan North

Agile doesn't scale. There, I said it. Actually people have been telling me that for over ten years, and I’ve just refused to believe them, but they were right. Does that mean you can’t deliver large-scale programmes using agile methods? Not at all.

Accelerating Agile: Hyperperforming without the Hype | Dan North

The fastest teams I've ever worked with have been agile. Not big-A, all-about-the-TDD, automate-everything, methodology-over-thinking Agile, but quietly-getting-on-with-business, delivering-the-goods, making-the-trade-offs agile. Think agile manifesto over agile methodology. It turns out the things I thought were great agile practices, while useful in certain circumstances, are by no means the whole story. Kaizen, or continuous improvement, must be coupled with kaikaku, or abrupt change, in order to avoid getting stuck in the local maximum of 1990s Agile methods.

Advanced Web Development Techniques with Grails 2 | Jeff Brown

Getting started building web applications for the Java platform is easy. Following that through to rich interactive applications that solve the business needs is more tricky. Grails 2 goes the whole way to address pain points not only for simple applications but of real enterprise applications with real demands. This session steps through many of the advanced features of Grails 2 that help get your applications through that last 20% that teams often struggle with. This session is not the standard hello world CRUD introduction to Grails.

Are your GC logs Speaking to you, the G1GC edition | Kirk Pepperdine

Oracle's version of Java 7 saw the release of a new collector, the G1GC. This collector is unlike all the other collectors found in the Oracle JVM in that it instead of generational spaces, it organizes Java heap into regions. This, along with a number of other features that make this memory management scheme different than other collectors. Even though this collector is designed to be self-tuning, there are occasions when hand tuning will offer better results.

Cross-Plattform-Web-Apps mit jQuery Mobile | Kai Tödter

Die Welt ist mobil geworden, und ein Großteil der Internetzugriffe findet heutzutage über mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets statt. Will man möglichst viele verschiedene Geräte unterstützen, bietet sich die Entwicklung von Cross-Plattform-Webapplikationen an. jQuery Mobile ist genau dafür wie geschaffen: ein leichtgewichtiges Framework, basierend auf HTML5 und JavaScript, aufbauend auf jQuery und jQuery UI.

DevOps goes Mobile | Jesper Richter-Reichhelm

DevOps hat uns viel gelehrt: Jedes Commit wird automatisch integriert, getestet und in eine Stagingumgebung installiert. Und einen Knopfdruck später geht das Release dann live.Aber leider funktioniert das und vieles mehr, was uns in Zeiten von DevOps als Normal erscheint, nicht bei mobilen Applikationen.Wie kann ich also schnell meine mobile Software anpassen, wenn der Betreiber des App Stores erst tagelang testen will? Wie kann ich Konfiguration anpassen, wenn die App auch offline laufen soll?

HTML5, CSS3 und Javascript - Eine Alternative zu JSF? | Marco Dierenfeldt | Stefan Bley

Java Server Faces ist seit 2004 der Standard wenn es um Enterprise Java und Web Anwendungen geht. Mittlerweile in Version 2.2 ist JSF jedoch in die Jahre gekommen und sieht sich immer häufiger in Konkurrenz zu modernen Technologien wie JavaScript und HTML5. In einem Dialog anhand einer Beispielanwendung führen Stefan Bley und Marco Dierenfeldt das Publikum durch die Gemeinsamkeiten, Vor- und Nachteile der beiden Web-Frontend-Technologien.

Java-8-Tooling in Eclipse | Martin Lippert

In dieser Session demonstrieren wir anhand von Live-Coding den aktuellen Stand des Java-8-Toolings in Eclipse, natürlich inklusive der vielen kleinen nützlichen Content Assists, Quick Fixes und Refactorings.

JavaScript Security aus dem Blickwinkel des Java-Entwicklers | Johann-Peter Hartmann

Als JavaScript als Sprache designed wurde stand einfache Objektorientierung, Flexibilität und Mächtigkeit im Vordergrund - der Scope war allerdings, mit der Bearbeitung von HTML-Formularen im Browser, eher beschränkt. Heute gibt es Codebasen mit mehreren Millionen Zeilen Code in JavaScript, und praktisch jedes Problem einer Enterprise-Applikation kann mit JavaScript gelöst werden. Der Talk zeigt welche Wirkung Sprachdesign und Engine von JavaScript auf die Anwendungsfelder von heute hat, welche eigenen Fehlerklassen dadurch entstehen und wie man sie in der praktischen Arbeit umgeht.

JDK 8 Start-up und Technologie-Check | Wolfgang Weigend

Nach der Freigabe vom JDK 8 im März dieses Jahres wird es Zeit, sich ernsthaft mit dem neuen Release 8 zu beschäftigen und die zum Durchstarten notwendige Technologiecheckliste abzuarbeiten. Die Funktionalität des JDK 8 erstreckt sich über die neuen Lambda-Ausdrücke für funktionale Programmierung, der Nashorn-JavaScript-Engine für Interoperabilität von JavaScript zur JVM und zahlreichen Neuerungen in der Java-Sprache, den Core-Bibliotheken, über Internationalisierung und Java-Security bis zur JVM.

Harte Fakten! Die TOP 5 der Soft Skills für IT-Architekten – 4:1 | Ali M. Akbarian

Persönlichkeit entscheidet! Umfrageergebnisse zeigen, dass die Persönlichkeit bis zu 88% in einem Gespräch entscheidet. Neben den fachlichen Kompetenzen, den "Hard Skills", werden die persönlichen Qualifikationen, die "Soft Skills" immer wichtiger. Vier von den TOP 5 der gesuchten Skills für IT-Architekten sind Soft Skills. Es gilt nun, die Soft Skills mit den technischen Fähigkeiten zu verbinden, um so eine überzeugende Einstellung intern, aber auch extern zu erhalten.

Going Reactive - High Performance JVM Code with Reactor | Michael Nitschinger

Reactor is a high-performance, low-latency framework for the JVM. It provides useful abstractions and integration for common use-cases these days, especially for big and fast data use cases. Underneath, it makes use of outstanding libraries such as the LMAX Disruptor, which is used in trading markets.This talk gives an introduction into the basic concepts and code examples, finishes off with an example on how to create an application that performs well at millions of operations per second.

Drohnen und WARP-Antriebe - JSF-Anwendungen mit Arquillian Drone und Arquillian WARP testen | Bernd Müller

Arquillian ermöglicht "In-Container"-Tests. Will man JSF-Anwendungen testen, genügt dies nicht, da ja auch clientseitige Eingaben und Prüfungen benötigt werden. Das Arquillian-Projekt Drone verwendet Selenium, um Clienteingaben und Prüfungen zu realisieren. Mit den üblichen Arquillian-Möglichkeiten hat man damit sowohl den Client als auch den Container im Zugriff.Das Arquillian-Projekt WARP ermöglicht ebenfalls client- und serverseitigen Zugriff. Es befindet sich gerade in der Inkubationsphase als Arquillian-Teilprojekt.

Exploring Apache Cassandra for the Enterprise | Tim Berglund

What do you do when your data is not only big, but also needs to be fast? Apache Cassandra is a scalable, fault-tolerant database that has found its way into more than 25% of the Fortune 100 and continues to enjoy significant adoption in the marketplace. In this talk, we’ll explore Cassandra’s internals, its flexible data model, its SQL-like query language, and its distribution architecture. You’ll leave ready to begin exploring Cassandra on your own.

First, let's kill all the Product Owners | Tim Berglund

By now, we are all comfortable with the orthodoxy: the product owner discerns the needs of the customer and feeds them to developers in the form a prioritized backlog. Developers pull work from that backlog, always confident that they're working on the highest-priority feature at the moment, and never having to worry about how those priorities are allocated. This system is simple, efficient, and has helped many teams function better than they used to.

Functional Groovy | Guillaume Laforge

Yes, Groovy is functional too!Groovy closures are our fist-class citizen functions, that you can recurse, compose, memoize, trampoline and curry, and that you can leverage to build higher order functions and Domain-Specific Languages.With them, the usual map / filter / reduce logic can be applied elegantly to your problem domain.We will also not forget to speak about immutability, tail recursion, laziness, infinite streams.Will also be mentioned useful libraries that marry elegantly with Groovy, for giving you more bang for the buck, to deal with concurrency and parallelism, or even persist

What makes Groovy groovy? | Guillaume Laforge

Groovy is not a newcomer in the arena of alternative languages for the JVM. But with over 1.7 million downloads a year, it's clearly ahead of the pack. And what makes it a great choice for your projects?

Was ist ein Data Scientist? | Albert Blarer

Im Zuge der Entwicklungen von Big Data hat sich eine neue Disziplin hervorgetan: Data Science. Ziel dieser Präsentation ist, wichtige Aspekte dieses neuartigen Wissenschaftszweigs darzustellen. Wie ist Data Science entstanden? Welche Ziele verfolgt die Disziplin? Was verspricht und was erfordert sie? Welche Grundlagen bietet die Java-Welt, um ein "Datenwissenschaftler" zu werden? Anhand von angewandten Beispielen möchten wir in das Thema einführen und systematisch die Konzepte und Anforderungen sowie die Skills und Rollen innerhalb dieser faszinierenden Disziplin beleuchten.

Neue Concurrency Utilities in Java 8 | Angelika Langer

In Java 8 gibt es neue Concurrency Utilities. Die wichtigste davon ist CompletableFuture. Mit dem herkömmlichen Future muss man auf das Ergebnis einer Task warten und kann es anschließend synchron verarbeiten. Beim neuen CompletableFuture muss man nicht mehr warten, sondern man kann Aktionen einzuhängen, die asynchron ausgeführt werden, sobald das Ergebnis einer Task fertig ist.

Neue IT- und Geschäftsmodelle | Bertram Geck

Die neuesten Technologien und Trends und ihr Einsatz im Unternehmen sind nicht alleine ausschlaggebend für den Erfolg im Unternehmen. Man muss die Aspekte des Business und der beteiligten Menschen integrieren.Am Beispiel einiger Geschäftsmodelle zeigt der Vortrag die Möglichkeiten von Disruption auf.Es wird auch auf einige Best-Practices eingegangen, die die erfolgreiche Umsetzung von Innovation und Disruption im Unternehmen fördern.

Pipelines zeichnen ist nicht schwer, Pipelines bauen dagegen... | Steffen Schluff

Bei jeder praktischen Umsetzung von Continuous Delivery wird man merken, dass sich mit Deployment Pipelines schnell erste Anfangserfolge erzielen lassen. Kurz darauf steht man jedoch einer Menge von Folgefragen gegenüber. Gerade für die Aktivitäten der Operations Seite wie zum Beispiel Verwaltung von Environments und Artefakt Versionen ist die reine Idee einer Pipeline nicht ausreichend. Der Vortrag zeigt am Beispiel mehrerer populärer CD Server, wie der Tool Markt auf diese Probleme reagiert und was dies für den Anwender bedeutet.

Preventing runtime errors at compile time using the Checker Framework | Werner Dietl

Are you tired of null pointer exceptions, unintended side effects, SQL injections, and other run-time errors? A pluggable type system can guarantee the absence of many important errors. Are you a software architect who wants to implement custom checks? You want support with creating a code checker.

Nachhaltige Softwareentwicklung für agile Teams | Alexander von Zitzewitz

Die Erfahrung zeigt, dass die Anwendung agiler Prozesse für sich allein noch keineswegs ein hohes Mass an Softwarequalität und Wartbarkeit garantiert. Agile Prozesse benötigen zusätzliche automatisierte Checks, um technische und strukturelle Defizite in der zu entwickelnden Software zu minimieren. Der Vortrag zeigt auf, warum es oft schwierig ist, nachhaltige Ergebnisse zu erzielen und was konkret getan werden kann, um die Situation mit relativ einfachen Mitteln zu verbessern.

Mut zur Fachlichkeit | Lars Röwekamp

Leider sind in der "freien Wildbahn" nach wie vor viele Architekturen und APIs stark durch die verwendeten Technologien, Frameworks, Generatoren etc. getrieben. Die eigentliche Fachlichkeit der Anwendung bleibt dabei häufig auf der Strecke und ist im Quellcode kaum noch auffindbar. Das geht – nur – solange gut, bis der erste Fehler gefunden werden muss. Die Session zeigt einfache, aber sehr effektive Strategien, wie bestehende Anwendungen in ein fachlich getriebenes Architektur- und API-Design überführt werden können - Aha-Effekte garantiert.

Worse Is Better, for Better or for Worse | Kevlin Henney

Over two decades ago, Richard P Gabriel proposed the thesis of "Worse Is Better" to explain why some things that are designed to be pure and perfect are eclipsed by solutions that are seemingly limited and incomplete. This is not simply the observation that things that should be better are not, but that some solutions that were not designed to be the best were nonetheless effective and were the better option.We find many examples of this in software development, some more provocative and surprising than others.

Kommunikationsarchitektur für mobile Anwendungen mit protobuf | Carl Eric Menzel | Hanno Scharwächter

Der Mehrwert moderner mobiler Anwendungen entsteht vor allem durch die Integration von Logik und Daten externer Services. Die Datenübertragung zwischen Client und Server (oder anderen Clients) wird dabei automatisch zum Flaschenhals der Performance; insbesondere wenn kein Hochgeschwindigkeitsnetz zur Verfügung steht. Vom Standpunkt der Usability ist Performance jedoch eine zentrale Anforderung an mobile Anwendungen. Quasi-Standard für eine zeitgenössische Kommunikationsarchitektur ist JSON oder XML via http, wobei Daten als Text codiert übertragen werden.

M2M for Java Developers with MQTT | Dominik Obermaier

Mobile devices like smartphones and tablet computers became an integral part of our modern world and single-board computers like Raspberry Pi are cheaper today than at any time before. Simple and open Machine-to-Machine (M2M) protocols like MQTT enable these devices to communicate in an efficient manner, even in scenarios with unreliable and instable networks. This talk shows how different Java MQTT libraries can be utilized for professional and personal projects to build efficient and scalable solutions for (mobile) devices.

Microservices: Decomposing Applications for Deployability and Scalability | Chris Richardson

Today, there are several trends that are forcing application architectures to evolve. Users expect a rich, interactive and dynamic user experience on a wide variety of clients including mobile devices. Applications must be highly scalable, highly available and run on cloud environments. Organizations often want to frequently roll out updates, even multiple times a day. Consequently, it's no longer adequate to develop simple, monolithic web applications that serve up HTML to desktop browsers.In this talk we describe the limitations of a monolithic architecture.

Putting Kotlin to the test | Hadi Hariri

Kotlin is a new OSS programming language from JetBrains, leaders of IDE’s and Developer tools. Its purpose is to provide a general industry focused language that can be used for all types of development, and at the same time, fixing some of the common pitfalls of other languages that can end up being very expensive. That’s the idea behind it at least, but does it hold? In this session we’re going to find out. We’ll put it to the test by creating a real-world application and see if and where it can help and whether it has enough the potential to be a prime runner!

Real-time Data Analytics mit Elasticsearch | Bernhard Pflugfelder

Elasticsearch hat sich in kurzer Zeit zu einer Top Open-Source-Suchtechnologie etabliert. Fernab von Such-Szenarien zeigt Elasticsearch auch im Bereich Real-time Data Analytics auf "Big Data" seine Stärken. Warum? Es ist skalierbarer Document Store und bietet performante Analysemethoden. Es bietet eine Hadoop Integration zu Pig, Hive, MapReduce und das Analyse-Webfront Kibana für interaktive Dashboards und Enduser-Analysen ist auch mit dabei.

The Architecture of Uncertainty | Kevlin Henney

Ralph Johnson defined architecture as "the decisions that you wish you could get right early in a project, but that you are not necessarily more likely to get them right than any other". Given our inability to tell the future how can we design effectively for it? Much classic project management thinking is based on the elimination of uncertainty, and advice on software architecture and guidance for future-proofing code often revolves around adding complexity to embrace uncertainty.

Tomcat 8: Die Basis für skalierbare kooperative Webentwicklung | Peter Roßbach

Der Apache Tomcat ist der beliebteste Java-Webcontainer für die Entwicklung und Produktion. Mit dem Apache Tomcat 8 wird das Servlet API 3.1 und Websockets unterstützt. Die Entwicklung kommt gut voran, und erste Produktionssysteme sind schon umgestellt. Weitere Performance Optimierung und Erweiterungen sind realisiert. Diese Session wendet sich an alle Webentwickler und Systemarchitekten, die skalierbare kooperative Anwendungen schreiben. Ein erster Eindruck der vereinfachten asynchronen Servlet Programmierung und Websockets auf der Basis des JSR 356 wird demonstriert.

Verunfallte Softwarearchitektur. Erfolgreiche Lösungen höchstens per Zufall? | Stefan Zörner

Mitunter gelingt ein Entwicklungsvorhaben, und alle sind zufrieden. Oder es scheitert am Ende kläglich. Manchmal auch irgendwas dazwischen. Alles nur Zufall? Der Begriff "Zufällige Architektur" (engl. Accidental Architecture) ist als Anti-Pattern durchaus gebräuchlich, der Ausspruch "Historisch gewachsen" passt ebenfalls prima in diesen Kontext. Wie kann Softwarearchitektur zum Erfolg beitragen? Was genau macht eine gute Architektur aus? Wie erreicht oder erkennt man sie? Müssen am Ende alle glücklich sein? Oder sind Kompromisse sogar zwingend erforderlich?

Vorsicht Schuldenfalle - was die IT aus der Finanzwelt lernen kann | Jörg Nitzsche

Schulden machen ist leicht, zu leicht manchmal, und ehe man sich versieht, hat man Mühe, die Schuldenlast zurückzuzahlen. Ähnlich verhält es sich auch bei Softwarearchitektur. Ein "das fixen wir später" hier, "die Dokumentation ziehen wir nach der Abgabe nach" dort, ein kleiner Hack da, ein schnelles Feature dazu und schon sieht man sich einer degenerierten Software(architektur) gegenüber, die hohe Wartungskosten nach sich zieht und eine weitere Entwicklung nur bedingt zulässt.

Spring XD - Tackling Big Data Complexity | Dennis Schulte

Wenn man von Big Data spricht, redet man häufig über Hadoop oder NoSQL-Datenbanken, dabei ist Big Data viel mehr als bloße Persistenz. Daten müssen gesammelt, verarbeitet und exportiert werden, Real-Time-Analytics sind ein weiteres großes Thema.Zur Lösung dieser Aufgaben gibt es seit neuestem die Plattform Spring XD. Es handelt sich dabei um ein einheitliches, verteiltes und erweiterbares System für Datensammlung, Real-Time-Analytics, Batch-Verarbeitung und Datenexport. Spring XD bietet dabei eine einfache DSL zur Erzeugung von Datenströmen und Batch-Jobs.

Spring IO - Spring neu erfunden? | Oliver Gierke

Nach der erfolgreichen Veröffentlichung von Spring 4.0 im Dezember 2013 folgt im Frühjahr 2014 das erste Release der Spring IO Plattform. Der Vortrag stellt vor, was unter dem Begriff zu verstehen ist und wie die Plattform das Arbeiten mit den Spring Projekten für Entwickler und Entscheider einfacher macht. Wir geben weiterhin einen Ausblick in die weiteren Themen des Spring Days und welche Themen für das Gesamtprojekt 2014 Schwerpunkte darstellen.

Resilient Software Design für wirklich produktionsreife Systeme | Uwe Friedrichsen

Sie haben den Wert von Agilität und Clean Code für Ihre IT und Ihr gesamtes Unternehmen erkannt? Super! Und wie sieht es mit Resilience aus? Nie gehört? Hmmm ...Bei immer kürzeren Änderungszyklen, immer dynamischeren Zugriffsmustern und immer komplexeren verteilten Systemlandschaften sind die klassischen Fehlerbehandlungsmechanismen nicht mehr hinreichend, um die geforderten Verfügbarkeitsanforderungen zuverlässig zu gewährleisten.

Reverse Engineering von Java Anwendungen verhindert – Kryptographie im praktischen Einsatz | Rüdiger Kügler

„Nur die Größe zählt“ ist ein gefährlicher Trugschluss in der Kryptographie. Auf den Algorithmus kommt es an. Aber auch der beste Algorithmus kann versagen, wenn er nicht zum Bedrohungsszenario passt, falsch implementiert ist oder der Schlüssel nicht sicher verwahrt wird. Der Vortrag zeigt typische Bedrohungsszenarien und Anwendungsfälle, sowie die Wahl des jeweils richtigen Algorithmus. Anhand des kommerziellen Produktes CodeMeter werden ein sicherer Schlüsselspeicher und Implementierungsbeispiele für die typischen Anwendungsfälle vorgestellt.

Spring 4 auf Java 8 | Jürgen Höller

Spring ist bekannt dafür, umgehend Unterstützung für neue Java-Generationen anzubieten, und nun ist es Zeit für Java 8. Mit Spring Framework 4.0 bieten wir tiefgehende Unterstützung für alle relevanten Features von OpenJDK 8, insbesondere für Lambda-Ausdrücke, JSR-310 Date and Time und verschiedene neue JDK-Compiler-Features. Dieser Vortrag stellt Spring 4 allgemein sowie eine Reihe von Java-8-Features im Rahmen des Spring-Programmiermodells vor und erörtert die Auswirkungen auf Anwendungsarchitekturen.

JSF und JavaScript - ein starkes Team | Andy Bosch

An einem Einsatz von JavaScript kommt heutzutage kaum noch eine moderne Webanwendung vorbei. JS-Frameworks wie jQuery, AngularJS oder andere helfen, browserunabhängig hervorragende Effekte und Funktionalitäten zu erzielen. JSF andererseits hat viele Vorteile im serverseitigen Bereich. Gerade in der Kombination von JSF und JavaScript entstehen viele Vorteile. Allerdings gibt es auch ein paar Stolpersteine, die es zu beachten gibt.

JSF vs. GWT? JSF und GWT! | Christian Kaltepoth

Mit JSF steht Entwicklern ein ausgereiftes Framework zur Verfügung, das seine Stärken besonders bei formularbasierten Webanwendungen ausspielt. Geht es um die Entwicklung von hoch interaktiven Anwendungen, reichen die JSF-Bordmittel jedoch häufig nicht aus. Das Google Web Toolkit (GWT) verfolgt einen komplett anderen Ansatz. GWT erlaubt es, Java-Quellcode in JavaScript zu übersetzen, das dann vollständig im Browser läuft.

JBatch++ mit Apache BatchEE | Mark Struberg

Apache BatchEE ist ein von den JBatch-Originalautoren abgesegneter Fork der JSR-352-Referenzimplementierung. In BatchEE sind außerdem bereits wichtige Bugfixes und Modularisierungsmaßnahmen eingeflossen. Zusätzlich zu diesem Kernmodul bietet BatchEE aber auch viele in der Praxis erprobte Erweiterungen wie diverse standardisierte ItemReader und ItemWriter, z.B.

Real Life Persistence | Arne Limburg

Mit JPA 2.1 wurde in Java EE 7 ein weiterer Schritt in Richtung Provider-Unabhängigkeit gegangen. Auch wenn damit weitere Möglichkeiten des Einsatzes mit JPA geschaffen wurden, gibt es in der Praxis weiterhin viele Dinge zu beachten.In der Session werden neben klassischen Architekturansetzen zum Einsatz von JPA auch weitergehende Herausforderungen diskutiert. Wie kann JPA im Zusammenhang mit den neuen JSRs für Batch-Verarbeitung und den Concurrency Utilities beleuchtet, die erweitere Möglichkeiten im Bereich Asynchronität bieten?

Rich-Client-Entwicklung mit der Eclipse 4.x Application Platform | Kai Tödter

Die Eclipse 4.x Application Platform bringt (verglichen mit Eclipse RCP 3.x) eine ganze Reihe von neuen Features mit. Ein Ziel von Eclipse 4.x war es, die Entwicklung von Plug-ins und Rich Clients einfacher zu machen. In diesem Power Workshop werden wir eine kleine, aber vollständige Applikation auf Basis der Eclipse 4.x Application Platform entwickeln, die viele der neuen Features beinhaltet. Dieser Workshop ist sehr interaktiv und beinhaltet viele praktische Übungen. Bringen Sie deswegen Ihr Notebook mit (mit aktuellem Java JDK installiert). Folgende Themen werden behandelt:

Continuous Delivery Teil 4 | Neal Ford

Getting software released to users is often a painful, risky, and time-consuming process. This workshop sets out the principles and technical practices that enable rapid, incremental delivery of high quality, valuable new functionality to users. Through automation of the build, deployment, and testing process, and improved collaboration between developers, testers and operations, delivery teams can get changes released in a matter of hours – sometimes even minutes – no matter what the size of a project or the complexity of its code base.

Continuous Delivery Teil 3 | Neal Ford

Getting software released to users is often a painful, risky, and time-consuming process. This workshop sets out the principles and technical practices that enable rapid, incremental delivery of high quality, valuable new functionality to users. Through automation of the build, deployment, and testing process, and improved collaboration between developers, testers and operations, delivery teams can get changes released in a matter of hours – sometimes even minutes – no matter what the size of a project or the complexity of its code base.

Wider den Innovationsstau: Eclipse und die Intelligenz der Massen | Marcel Bruch

Die Eclipse IDE ist angestaubt, keine Innovationen mehr, sagt man. In der Tat unterscheiden sich die großen Drei, Eclipse, NetBeans und IntelliJ, nur noch in Details voneinander - z.B. durch intuitivere Shortcuts hier oder schönere Editoren dort. Diese Features sind nett, helfen Entwicklern aber nur wenig, denn die meiste Zeit verbringen sie nach wie vor im Debugger.Wovon Entwickler wirklich profitieren würden, wäre eine intelligente IDE, die mitlernt, wie man eine Bibliothek richtig verwendet, und die sie so vor häufigen Fehlern warnt. Utopisch? Keineswegs.

Year one – Ein Jahr mit JSF 2.2 | Stephan Müller

Der erste Geburtstag von JEE 7 bietet eine gute Möglichkeit, auf das letzte Jahr zurückzuschauen und die Praxistauglichkeit der neuen JSF-Features zu bewerten. War HTML Friendly Markup ein Schritt nach vorn? Ist der Einsatz von Resource Library Contracts ein Vorteil? Wie fühlt sich Faces Flow in der Praxis an? Können Protected Views einfach eingesetzt werden? Der Vortrag stellt die Ergebnisse aus den ersten JEE-7-Projekten vor und zeigt anhand von praktischen Beispielen, wie die neuen Features am besten genutzt werden können.

Continuous Delivery Teil 1 | Neal Ford

Getting software released to users is often a painful, risky, and time-consuming process. This workshop sets out the principles and technical practices that enable rapid, incremental delivery of high quality, valuable new functionality to users. Through automation of the build, deployment, and testing process, and improved collaboration between developers, testers and operations, delivery teams can get changes released in a matter of hours – sometimes even minutes – no matter what the size of a project or the complexity of its code base.

Continuous Delivery Teil 2 | Neal Ford

Getting software released to users is often a painful, risky, and time-consuming process. This workshop sets out the principles and technical practices that enable rapid, incremental delivery of high quality, valuable new functionality to users. Through automation of the build, deployment, and testing process, and improved collaboration between developers, testers and operations, delivery teams can get changes released in a matter of hours – sometimes even minutes – no matter what the size of a project or the complexity of its code base.

REST mit JAX-RS 2.0 | Thilo Frotscher

Mit Java EE 7 und JAX-RS 2.0 lassen sich einfache REST-Anwendungen in relativ kurzer Zeit erstellen. Darüber hinaus bietet der Standard jedoch auch Unterstützung für weitergehende, komplexere Anforderungen. Dieser Workshop behandelt JAX-RS 2.0 in der Tiefe. Dazu wird Schritt für Schritt eine REST-basierte Anwendung auf Basis des Standards entwickelt. Fortgeschrittene Themen und Anforderungen wie Validierung, Logging, Hypermedia, wiederverwendbare Erweiterungen, Bindings, Paging oder Security werden vorgestellt und demonstriert.

High Performance Reactive Applications with Vert.x | Tim Fox

Vert.x is a lightweight, high performance, reactive application platform for the JVM that's designed for modern mobile, web, and enterprise applications. In this talk you will learn about the design principles and motivation behind Vert.x and why we are heading for a reactive future. You will also hear an overview including demonstrations of some of the key features of Vert.x including the distributed event bus which extends right into the browser, high availability, and the module system. Demonstrations will involve examples in Java, JavaScript, Scala, Groovy and Python.

Better Concurrency in the JDK 8 | Kirk Pepperdine

2005 was a watershed year in that marked the big shift away from single to multicore CPUs. And even though we have gotten better a concurrent programming there is still a long way to go. This talk will focus on some of the steps that have been taken in JDK 8 to help developers obtain better performance by offering them better support for more highly concurrent algorithms and data structures. This support spans from low level support with a new annotation @contended right up to new higher level language and library support found in Lambdas.

Einführung in Eclipse Xtext | Sebastian Zarnekow | Sven Efftinge

Eclipse Xtext ist ein preisgekröntes Rahmenwerk für die Entwicklung von domänenspezifischen Sprachen (Domain-Specific Languages, DSL) auf Basis von Eclipse und dem Eclipse Modeling Framework (EMF). In dieser Session lernen Sie, was Xtext ist und was z.B. Firmen wie Google oder Oracle damit anfangen. Wir stellen die vielen Features vor, die ihre domänenspezifischen Sprachen durch Verwendung von Xtext automatisch erhalten und zeigen diese in Livedemos. Weiterhin erfahren Sie, wie leicht ein Codegenerator oder Interpreter entwickelt werden kann, der ihre Sprachen zur Ausführung bringt.

Tschüs Java-EE-Thread-Sorgen, hallo JSR 236 | Alexander Heusingfeld

Kopfschmerzen wegen Multi-Threading in Java-EE-Applikationen waren gestern. Die "Concurrency Utilities for Java EE" bringen ThreadPool-Management und Monitoring in den Application Server, sodass Entwicklern diese Sorgen genommen werden. Welche Vorteile bringt der JSR 236 eigentlich mit? Wie können die ManagedExecutor Entwicklern und Operatoren helfen, Asynchronität und Parallelverarbeitung zu realisieren, zu steuern und zu überwachen? Was hat Spring 4.0 eigentlich mit dem JSR 236 zu tun? Diese und weitere Fragen sollen in der Session beantwortet werden.

Neue Sprachmittel in Java 8 | Angelika Langer

Im Release 8 wird Java um eine Reihe von neuen Sprachmitteln erweitert. Erstens wurden Möglichkeiten geschaffen, um anonyme Funktionen auszudrücken: dafür gibt es nun Lambda-Ausdrücke und Methoden-/Konstruktor-Referenzen. Zweitens kann man Interface-Methoden mit Implementierung definieren; dafür gibt es Default-Methoden und statische Methoden in Interfaces.Die Lambda-Ausdrücke und Methoden-/Konstruktor-Referenzen braucht jeder Java-Entwickler, wenn er die neuen JDK-Abstraktionen wie Streams, CompletableFuture und viele andere benutzen möchte. Die Default- und statischen Interface-Methode

Spring Boot | Eberhard Wolff

Spring Boot vereinfacht nicht nur die Entwicklung mit dem Spring Framework und den anderen Bibliotheken aus dem Spring Öko-System, sondern vereinfacht auch die Konfiguration und das Dependency Management. So wird die Entwicklung von Spring-Anwendungen wesentlichen vereinfacht. Dieser Vortrag stellt Spring Boot detailliert vor und zeigt den Umgang auch ganz praktisch.

ACM Praxisbeispiel - Neue Wege in der Schadenbearbeitung einer Versicherung | Timo Frey | Torsten Winterberg

Business Process Management (BPM) ermöglicht Effizienzsteigerung durch bewusste Beschränkung auf einen standardisierten Ablauf bei der Automatisierung von Prozessketten. Demgegenüber stehen neue Ansätze, welche mit dem Adaptiven Case Management (ACM) den "Knowledge Worker" und die Flexibilität herausstellen, die dieser in seiner Arbeitswelt benötigt. Diese Session zeigt anschaulich die Möglichkeiten von ACM anhand eines tatsächlich realisierten Piloten für die Schadenregulierung bei einer Versicherung.

BPMN oder ACM? Interaktive Show mit Live-Modellierung | Danilo Schmiedel | Sven Bernhardt

Sie haben gerade BPMN gelernt, die BPMN-Einführung im Unternehmen noch nicht ganz beendet und sollen jetzt mit ACM schon wieder alles anders machen? Nein. Diese Session zeigt anhand vieler Live-Demos, wie sich die Umsetzung diverser Szenarien jeweils mit BPMN anfühlt und stellt die Umsetzung mit einem ACM-Tooling gegenüber.

Das Stream API - neue Abstraktionen im Collection-Framework von Java 8 | Klaus Kreft

Mit dem Release 8 von Java ist das Collection-Framework im JDK radikal überarbeitet worden. Es ist nun möglich, auf Collections so genannte "Bulk Operations" (wie forEach, filter, map, reduce) auszuführen. Zentrales Element dieser Erweiterungen ist die Abstraktion java.util.stream.Stream. In der Session wird erläutert, was Streams sind, wie sie sich von herkömmlichen Collections unterscheiden, wie sie Operationen parallel oder sequenziell ausführen und welche Operationen "eager" oder "lazy" sind.

Einstieg in Go | Tammo Freese

Beim Lernen einer neuen Sprache sind die Abweichungen von dem, was wir aus anderen Sprachen gewohnt sind, am interessantesten. Ausgehend von diesen Überraschungen gibt diese Session einen Einstieg in die Programmiersprache Go von Google. Verglichen wird mit Eigenschaften von Java, C, C++ und Ruby, sodass für alle etwas dabei sein sollte.

Web Operations: Risiko und Sicherheit in Production | Mathias Meyer

Web Operations ist immer noch ein sehr junges Feld, DevOps ist sogar noch jünger. Während wir noch versuchen zu verstehen, wie komplexe Systeme in Production zusammenspielen, haben andere Industrien über lange Jahre Pionierarbeit geleistet. Es lohnt, sich umzuschauen.In diesem Talk werden die Themen Risiko, Sicherheit und Human Error ins Rampenlicht gerückt.

User-Interface-Architektur in JavaFX | Anton Epple

Immer mehr Anwendungen setzen auf JavaFX. Und während in Swing und SWT mit Eclipse RCP oder der NetBeans-Plattform Anwendungsframeworks zur Verfügung stehen, die helfen eine Anwendung zu strukturieren, gibt es bei JavaFX fast noch nichts. Das kann aber auch eine Chance sein, denn oft geben solche Frameworks auch sehr genau vor, wie eine Anwendung am Ende aussehen wird.In dieser Session geht es darum, wie man auch ohne komplette Frameworks eine klare Anwendungsarchitektur umsetzen kann. Wie lassen sich UIs einfach und deklarativ in modularen Anwendungen aufbauen?

Performance Optimierung - Squeeze out the last 5% | Norman Maurer

Performance ist in aller Munde doch wie erreicht man diese? Es gibt viele leicht ersichtliche Möglichkeiten seine Software performant zu gestallten. Doch was wenn man die letzten 5 % Performance braucht?Dieser Vortrag gibt einen Einblick in Performance-Killer und wie diese Vermieden werden können. Des Weiteren werden Techniken gezeigt die es der JVM/JIT erlauben den auszuführenden Java Code am effizientesten zu Optimieren. Hierzu gehören unter anderem Inlining / Loop unrolling / Padding und vieles mehr.

Polyglot Web Development With Grails 2 | Jeff Brown

Grails is one of the most flexible and most powerful frameworks on The Java Platform. Grails leverages the flexibility offered by the platform in a way that other web frameworks do not. Grails is a fantastic platform for polglot web programming. Part of what makes Grails so compelling is its really powerful plugin system. The Grails plugin system allows capabilities to be bolted on to applications, including adding support for a variety of programming languages. All of the major programming languages available on the JVM are supported by The Grails Framework.

Rapid Application Development mit Grails und Angular JS | Stefan Glase | Stefan Scheidt

Mit Seiten-basierten Webanwendungen lassen sich heutzutage keine Blumentöpfe mehr gewinnen. Nutzer erwarten und benötigen interaktive Inhalte, hohen Bedienkomfort und Flexibilität im Hinblick auf das verwendete Darstellungsmedium. Sowohl clientseitig als auch im Backend müssen uns solche Anforderungen jedoch dank moderner Architekturparadigmen und Frameworks nicht mehr ins Schwitzen bringen.

Retro Gaming with Lambdas | Stephen Chin

Lambda expressions are coming in Java 8 and dramatically change the programming model. They allow new functional programming patterns that were not possible before, increasing the expressiveness and power of the Java language.In this session, you will learn how to take advantage of the new lambda-enabled Java 8 APIs by building out a retro video game in JavaFX.Some of the Java 8 features you will learn about include enhanced collections, functional interfaces, simplified event handlers, and the new stream API. Start using these in your application today leveraging the latest OpenJDK build

Oberflächen mit Tiefgang | Dierk König

Wer die Darstellung seiner Inhalte nur oberflächlich abhandelt, tut seinen Benutzern keinen Gefallen. Dabei sind reichhaltige, interaktive Benutzeroberflächen gar nicht so schwer zu erstellen, wenn man weiss, wie.Dieser Talk zeigt, wie man konsistente, aktuelle Darstellungen verwirklicht, undo/redo implementiert, kollaboratives Arbeiten ermöglicht, grosse Datenmengen effizient darstellt und explorativ untersucht und Desktop, Web und mobile mit einem einheitlichen Programmiermodell verbindet. Die Umsetzungsbeispiele sind mit OpenDolphin gemacht.

Maßnahmen zur Absicherung von Webanwendungen | Matthias Rohr

In diesem Vortrag werden verschiedene Maßnahmen vorgestellt, durch die sich webbasierte Anwendungen gegen unterschiedlichste Angriffe und Bedrohungen schützen lassen und häufige Fallstricke hierbei diskutiert.

Aktuelle Herausforderungen bei Enterprise UIs | Frederic Berg

Ende 2013 hat SAP ein eigenes Framework auf Basis von JQuery für die Entwicklung von Enterprise User Interfaces unter einer Open Source Lizenz zur Verfügung gestellt. Das Framework mit Namen OpenUI5 hilft bei der Entwicklung anspruchsvoller Geschäftsanwendungen und unterstützt solche Aspekte wie Responsive Design, Security, Accessibility und Multi-Plattform-Kompatibilität.

Evolution from Apache Hadoop to the Enterprise Data Hub | Eli Collins

Our legacy information architecture is not able to cope with the realities of today's business. This is because it is not able to scale to meet our SLAs due to separation of storage and compute, economically store the volumes and types of data we currently confront, provide the agility necessary for innovation, and most importantly, provide a full 360 degree view of our customers, products, and business. In this talk Dr. Amr Awadallah will present the Enterprise Data Hub (EDH) as the new foundation for the modern information architecture.

Making the Eclipse IDE fun again | Martin Lippert

Eclipse ist immer noch die am weitesten verbreitete IDE für Java-Entwicklung, aber die Klagen über Eclipse nehmen zu: Eclipse ist zu groß, zu langsam, zu schwergewichtig, zu überladen, unterstützt nicht Sprache X, ist schwierig zu konfigurieren, und Ähnliches. Eclipse scheint den guten Ruf als hervorragende Java-IDE langsam zu verlieren. Das muss nicht sein. Es sollte wieder Spaß machen, Eclipse als IDE zu verwenden.Die Session zeigt anhand von Livedemos, wie Eclipse wieder Spaß machen kann.

Map, flatmap and reduce are your new best Friends: simpler Collections, Concurrency, and Big Data | Chris Richardson

Higher-order functions such as map(), flatmap(), filter() and reduce() have their origins in mathematics and ancient functional programming languages such as Lisp. But today they have entered the mainstream and are available in languages such as JavaScript, Scala and Java 8. They are well on their way to becoming an essential part of every developer’s toolbox. In this talk you will learn how these and other higher-order functions enable you to write simple, expressive and concise code that solve problems in a diverse set of domains.

Sagt mein Profiler die Wahrheit? Wie funktioniert er eigentlich? | Fabian Lange

Um die Performance einer Anwendung zu verstehen oder einem dubiosen Performanceproblem auf die Schliche zu kommen, setzen Entwickler gerne Profiler ein. Doch was sind das für Zahlen, die der Profiler produziert? Stimmen diese überhaupt? Wie misst der Profiler eigentlich? Was sind mögliche Fehlerquellen? Sind die Zahlen überhaupt vergleichbar? Lässt sich irgendetwas Sinnvolles mit den produzierten Ergebnissen anfangen? Der Vortrage gibt Antworten auf diese Fragen. Die Teilnehmer werden verstehen, wie die von Profilern produzierten Ergebnisse zu bewerten sind.

Schluss mit Copy & Paste - Design Patterns automatisieren mit Xtend | Sebastian Zarnekow | Sven Efftinge

Design Patterns werden oft als etwas fortschrittliches oder auch professionelles dargestellt. Software Entwickler, die nicht wenigsten das Buch der Gang-Of-Four [1] gelesen haben oder aus dem Stand erklären können wie z.B. ein Visitor-Pattern zu implementieren ist, gelten als mindestens weniger erfahren. Aber sind Design Pattern wirklich so was tolles?

State of the Art JVM Networking with Netty 4 | Michael Nitschinger

Netty is a popular open source library that greatly simplifies the development of network applications on top of the JVM. It abstracts the burden to deal with tedious low level details and allows you to concentrate on your business logic instead. It is uses by high profile companies like Red Hat, Twitter or Facebook and designed from the ground up to handle high throughput at low latency, even with thousands of connections at the same time.

Swing Best Practices | Karsten Lentzsch

Nach all dem Gerede über JavaFX, zeigen wir hier, wie gut, schnell, sicher und günstig man in Swing konsistente und zeitgemäße Geschäftsanwendungen bauen kann. Es wird eine Tour durch eine Welt reifer, bewährter und solider Bausteine und Techniken für den Einsatz in Profi-Projekten.

The DevOps Maturity Curve - where are you? | Justin Vaughan-Brown

While the DevOps journey comprises the key stages Complete Agile Development, Continuous Delivery, Continuous Validation, and "Closed Loop", this session will mainly focus on several key supporting technologies:Service Virtualization - why simulations of application behavior can ensure early defect capture and resolution, and increase Sprint velocity API Virtualization - expedite mobile development and remove 3rd party/channel dependency Release Automation - build tools such as Puppet and Chef are a start, but what is needed is an automation of the complex workflows between dev, test and pr

TypeScript: JavaScript für Java-Entwickler? | Kai Tödter

JavaScript ist die Standard-Programmiersprache im Webbrowser. Viele Java-Entwickler sind jedoch skeptisch und vermissen Dinge wie statische Typprüfung, Klassen, usw. TypeScript ist eine Obermenge von JavaScript, die nach JavaScript kompiliert. TypeScript bietet statische Typprüfung zur Compilezeit, Interfaces, Klassen, Module und vieles mehr.

Spring Data Solr | Christoph Strobl

Apache Solr zählt zu einer der bekanntesten Open Source Suchlösungen welche sich mit geringem Aufwand auch in bestehende Anwendungen integrieren lässt. Am Beispiel wird gezeigt wie man mit Spring Data Solr, abgeleiteten Queries sowie Annotationen für Solr spezifische Funktionen rasch Suchfunktionen einbinden und verwenden kann. Der Schwerpunkt liegt in der Betrachtung der Kernfunktionen (Suche, Facetten, Highlight) von Solr, grundlegen Spring Data Features und deren Umsetzung im Zusammenspiel in einer Spring MVC Anwendung.

Softwarearchitektur für DevOps und Continuous Delivery | Eberhard Wolff

Trends wie DevOps oder Continuous Delivery werden immer wichtiger. Sie beeinflussen auch zunehmend Softwarearchitekturen - und genau darum geht es in diesem Vortrag. Die Grundlagen von DevOps und Continuous Delivery werden dargestellt und anschließend die Auswirkungen auf Softwarearchitekturen. So wird deutlich, wie in Zukunft Enterprise-Systeme erstellt werden müssen, damit sie den aktuellen nicht funktionalen Anforderungen gerecht werden.

Security 101 (was Sie bisher nie zu fragen wagten) | Gernot Starke | Tobias Hahn

Wir erläutern in diesem Vortrag die wesentlichen Begriffe und Konzepte rund um das Thema IT-Sicherheit: Sie lernen die Grundlagen von Kryptografie kennen und erfahren warum Hashing, Entropie und Zufall zentrale Bedeutung für Vertraulichkeit besitzen. Wir erläutern die Möglichkeiten von Angriffen gegen Betriebssysteme und technische Kommunikation und bringen Licht ins Dunkel von Signaturen, Zertifikaten, Man-in-the-Middle, Salting und Rainbow-Tables. Zwischendurch erklären wir praktische Security-Probleme und eklatante Sicherheitslücken.

Sind ernsthafte JavaScript-Projekte möglich? | Oliver Zeigermann

Unabhängig von der steigenden Verbreitung von JavaScript, werden JavaScript-Projekten immer noch von manchen die Professionalität abgesprochen. Um das zu widerlegen, zeige ich in diesem Talk alle Werkzeuge, Techniken und Spracheigenschaften, die man braucht, um auch große und langlebige Projekte in JavaScript umzusetzen. Dazu gehören Modularisierung und Kapselung, Refactoring, Code-Analyse, statische Code-Checker und automatisierte Build-Prozesse und Tests.

Soft Skill Patches | Dr. Jörg Preußig

Soft Skills sind ein wesentlicher Faktor für das Gelingen von IT Projekten. Sie entwickeln Ihre technischen Skills fortlaufen weiter? Das können Sie mit Ihren sozialen Kompetenzen genauso machen. Anhand einiger Beispiele wird in dieser Session demonstriert, wie Soft Skills mittels praktischer Übungen effektiv trainiert werden können. Patch your Soft Skills!

I „Like“ Your Model - Eine Social Media Plattform für Modelle | Jochen Seemann

Wer kennt nicht das Sprichwort „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ und in der Tat sind visuelle Modelle ein beliebtes Mittel im IT-Umfeld, um komplexe Sachverhalte einfach und effektiv kommunizieren zu können. Die Modellierung von Prozessen wird beispielweise immer populärer, denn Prozessmodelle stellen oft die Brücke zwischen den Anwendern und der IT her. Allerdings sind Modelle und deren Diagramme in einer Organisation bei weitem nicht so einfach zu handhaben wie textuelle Informationen.

JVM and Application Bottlenecks Troubleshooting with Simple Tools | Daniel Witkowski

Frequently developers spend a lot of time and energy trying to find performance bottlenecks and hotspots that prevent applications from scaling on production. There are commercial tools available that can help with diagnosis but often they also introduce monitoring overhead and are not used with all the features in business critical applications. Moreover, these tools only take into account a narrow range of potential problems and do not correlate events with operating systems or hardware.

Fünfzehn Jahre APM - Wieso haben heutige Projekte immer noch Performanceprobleme? | Stefan Siegl

Rückblick: Die ersten Application-Performance-Management-(APM-)-Lösungen kamen 1998 auf den Markt. In den vergangenen fünfzehn Jahren haben sich die APM-Lösungen stetig verbessert und an die Bedürfnisse der Anwendungen angepasst. Offensichtlich jedoch nicht genug. Denn heutige Applikationen haben weiterhin häufig mit Performanceproblemen zu kämpfen. In diesem Vortrag möchte ich aus meiner Erfahrung als Performance Consultant berichten und die Frage beleuchten, wieso der Fortschritt in den APM-Werkzeugen offensichtlich nicht flächendeckend zu schnelleren Anwendungen geführt hat.

Hadoop 2 Boot Camp Workshop | Bernd Fondermann

Um die Mächtigkeit von Hadoop 2 zu erfassen, muss man unbedingt mal mit einem Cluster gearbeitet haben. Dieser Workshop begleitet Sie bei den ersten Schritten im verteilten Dateisystem und bei der Implementierung eines echten Jobs. Ohne Hadoop-Vorkenntnisse werden Sie nach und nach für die hochverteilte Datenverarbeitung fit gemacht.

How to Build a Hadoop Data Application | Tom White

With a such a large number of components in the Hadoop ecosystem, writing Hadoop applications can be a challenge for users who are new to the platform. The Kite SDK is an open source project created by Cloudera with the goal of simplifying Hadoop application development. It codifies best-practice for writing Hadoop applications by providing documentation, examples, tools, and APIs for Java developers. We will discuss the architecture of a common data pipeline from data ingest from an application to report generation.

Hybride Softwarearchitekturen | Phillip Ghadir

Wer nur Monokultur propagiert, erschwert Architekturentscheidungen und erreicht nicht immer die gesteckten Ziele. Monokultur beeinflusst Wartbarkeit und Integrierbarkeit unterschiedlich. Die technische Umsetzung profitiert von der Kombination orthogonaler Konzepte.

Feige sein! | Dirk Weil

Auch wenn "Testen feige ist" wissen wir, dass möglichst automatisierte Tests zur Sicherstellung der Korrektheit von Anwendungen unverzichtbar sind. Doch wie testet man im EE-Umfeld? JUnit? Embedded Container? Arquillian? Selenium? Hrgl mph? Dieser Talk zeigt, wie EE-Anwendungen effizient getestet werden können.

Extreme GUI Makeover | Anton Epple | Gerrit Grunwald | Hendrik Ebbers

JavaFX ist hervorragend dazu geeignet, grafisch reiche Anwendungen zu erstellen. Mit den Standard-Controls und Styles erhält man ein ansprechendes Design, das sich mit CSS fast beliebig stylen lässt. Um Anwendungen zu bauen, die richtig rocken, muss man aber etwas tiefer in die Trickkiste greifen. Was ist zum Beispiel, wenn man eine Designvorlage 1:1 umsetzen soll und es die entsprechenden Controls gar nicht gibt? Wir zeigen alles von der reinen Lehre bis zu den schmutzigen kleinen Tricks. Und ihr lernt, welche Tools das Leben leichter machen, und wie man sie effektiv einsetzt.

Der LVM - Wichtige Entscheidungen erfolgreich verschleppen | Stefan Toth

Bei der Erstellung von Software treffen Sie ständig größere und kleinere Entscheidungen - Von der Datenbankebene über Aspekte der logischen Strukturierung und Integration, bis hin zum UI. Diese Session stellt das Konzept des letzten vernünftigen Moments (LVM) vor und zeigt warum Sie wichtige Fragestellungen möglichst spät beantworten sollten. Projektbeispiele illustrieren wie der LVM in der Praxis funktioniert, vorgestellte Taktiken machen das aus Lean stammende Konzept greifbar und anwendbar.

Der Store ist das Ziel | Adam Giemza

Das Ziel eines jeden App-Entwicklers ist in der Android-Welt der Google Play Store. Doch der Weg bis dahin ist nicht leicht und so kommen natürlich viele Fragen auf: Wie fängt man an, was benötigt man, wo findet man Informationen, und wie kommt die App dann endlich in den Store? In dieser Session wird die App-Entwicklung von der Idee bis hin zum Veröffentlichen im Schnelldurchlauf dargestellt. Es werden verschiedene Features des Play Stores, beispielsweise die Alpha- und Beta-Tests, vorgestellt.

Eigene Applikationen mit Hadoop 2 skalieren | Bernd Fondermann

Mit der Einführung von YARN, dem universellen Application-Framework für Hadoop, öffnet sich für jeden Entwickler die Welt der hochverteilten Applikationen. Dieser Vortrag zeigt, wie man die eigene Anwendung unter Benutzung des Apache-Twill-Frameworks auf 1, 10, 100 oder 1000 Rechner skaliert. Außerdem werden die entscheidenden Features diskutiert, die YARN von anderen Lösungen unterscheidet und die dafür sorgen, dass das Skalierungsversprechen nicht schon früh in sich zusammenfällt.

Einführung in Graph Datenbanken und Neo4j 2.0 | Stefan Armbruster

Wenn man unsere Welt mit offenen Augen betrachtet, sieht man schnell, dass in vielen Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens Verbindungen zwischen Personen, Dingen, Orten und Ereignissen eine herausragende Rolle spielen.

Hypermedia mit JAX-RS 2.0 | Thilo Frotscher

Mit Java EE 7 wurde JAX-RS um viele neue und interessante Features erweitert. Nur die Unterstützung für Hypermedia ist leider noch immer sehr rudimentär. Somit lässt sich eines der REST-Prinzipien scheinbar nur schwierig umsetzen. Diese Session zeigt, wie man dennoch mit JAX-RS 2.0 zu Hypermedia-getriebenen REST-Anwendungen kommen kann, ohne spezielle Zusatz-Frameworks oder proprietäre Features einzusetzen. Sie sehen viel Code und wenige Folien.

Implementierungen für Business-JavaFX und Swing | Karsten Lentzsch

Hier zerlegen wir eine kleine Geschäftsanwendung und zeigen Quelltexte in JavaFX, die fast identisch auch für Swing verwendet werden können - eine Variante auch für's GWT. Wir gehen vom groben Aufbau bis ins Detail, von der Komponentenerzeugung und -konfiguration über Layout und Metadesign zu Datenbindung oder Datenbewegung und Serviceaufrufen im Hintergrund. Nützlich für diesen Talk sind gute Kenntnisse zu Java-Client-Mustern.

Kein Stress mit State - Hands-on-Tipps für skalierbare Anwendungen | Uwe Friedrichsen

Zustand ist der Feind der Skalierbarkeit. Zustand bedeutet, dass Daten repliziert werden müssen, was schlecht skaliert. Zustand bedeutet, dass Load Balancer Last nicht gleichmäßig verteilen können. Zustand bedeutet, dass Inkonsistenzen in verteilten Anwendungen entstehen können, die erkannt und behoben werden müssen. Kurzum: Zustand sollte möglichst vermieden werden. Aber wie macht man das in der Praxis? Die meisten Webanwendungen benötigen einen Request-übergreifenden Session-Zustand.

Java: Past, Present, and Future | Brian Goetz

When it was introduced nearly 18 years ago, Java was a combination of radicalism and conservatism; it made a bold gamble that garbage collection and JIT compilation would mature fast enough to be useful for mainstream programs, while eschewing then-trendy features such as operator overloading. Java succeeded beyond Sun's wildest expectations, and now 10M developers program in Java. But the world hasn't stayed still; the hardware, the developers, and the problems we want to solve today are not the same as they were 18 years ago.

Kürzere Releasezyklen und höhere Qualität für Deine Android App? Ganz einfach! | Andreas Lüdeke

Continous Delivery passt nicht zum mobile App Development? Falsch! Durch Dependency Management, Build-Automatisierung, automatisiertes Testen und Crowd Tests sparen unsere Kunden bereits Heute Zeit und Geld.In 60 Minuten werde ich Ihnen zeigen wie Sie - egal ob kleines Startup, Agentur oder Konzern - mit Gradle, HockeyApp und TestObject ihren Release Prozess vereinfachen und beschleunigen können.

Lean Business Development | Dietmar Matzke

Business Development lebt von der Geschwindigkeit, mit der neue Ideen in den Markt gebracht und monetarisiert werden könnnen. Immer seltener treffen die Prognosen zu oder werden die Erwartungen übertroffen. Vielmehr werden Produkte mit hohem Aufwand und geringer Treffsicherheit entwickelt. Die Unberechenbarkeit der Kunden und die Komplexität des Marktes erschweren es dem Business Developer, erfolgreiche Geschäftsmodelle aufzubauen. Wie man diese Komplexität bewältigen kann und wie man sich regelmäßig an die Gegebenheiten des Markts anpassen kann, zeigt Lean Business Development.

Jubula im Softwareentwicklungsprozess | Björn Seebeck

Jubula ist ein OpenSource Automatisierungstool für SWT-, Swing- und Web-Oberflächen und Teil des Eclipse Release Cycles.

JavaFX in (Geschäfts-) Anwendungen - Macht das Sinn? Wie macht es Sinn? | Björn Müller

JavaFX mag als Technologie noch so gelungen sein - in vielen Anwendungsbereichen hat es keiner Durchsetzungsfähigkeit gegenüber der Dominanz HTML5 basierter Ansätze. Es gilt nun also, diejenigen Anwendungsbereiche zu identifizieren, in denen eine Nutzung nicht nur technologisch interessant ist sondern deutliche Vorteile für die Entwicklung und für die spätere Nutzung beim Kunden bringt.

Intelligente Prozesse mit Big Data | Christian Loos | Volker Stiehl

Geschäftsprozesse zu visualisieren und zu analysieren, die über eine zentrale Prozess-Engine gesteuert werden oder vollständig in einem System ablaufen, ist heutzutage keine Kunst mehr. Die zur Prozessvisualisierung notwendigen Daten über Prozess-KPIs liefern die Systeme frei Haus. Doch was ist, wenn sich Prozesse über eine heterogene Systemlandschaft erstrecken, Partner/Lieferanten-Anbindungen zu berücksichtigen sind und die einzelnen Transaktionen in unterschiedlichen Systemen ablaufen?

JavaEE (7) Quantum of Code | Adam Bien

Java-EE-7-Konzepte und -Techniken lassen sich immer noch am besten mit ausführbarem Code erklären. In dieser Session werden wir eine End-to-End-Anwendung mit asynchronem JAX-RS, WebSocket, CDI, JPA, ExecutorService bauen und dabei die Architektur und Features zu diskutieren. Fragen sind sehr willkommen.

JavaFX - Zehn Dinge, die ich an dir liebe | Alexander Casall

JavaFX ist cool, frisch und praxistauglich. Mit Java 8 noch ein Stück mehr. Schlagwörter wie Properties, Data Binding, FXML, Multi-Touch und Animationen lassen das Entwicklerherz höher schlagen. Die Session greift Highlights der immer beliebter werdenden Technologie auf, gibt interessierten Entwicklern einen Einblick in die Welt von JavaFX und zeigt, wie man ernstzunehmende Software entwickeln kann. Live-Coding inklusive.

Datenbankzugriff mit Slick | Stefan Zeiger

Dieser Talk gibt einen Überblick über den Aufbau von Slick 2.0 und zeigt, wie man es anwendet. Slick ist Typesafes Lösung für den Zugriff auf relationale Datenbanken mit Scala. Auf Basis eines FRM-Ansatzes (Functional Relational Mapping) ermöglicht Slick Datenbankabfragen mit einer ähnlichen Syntax und Semantik wie bei der Verwendung von Scala Collections. Dabei behält der Benutzer die volle Kontrolle darüber, wann ein Datenbankzugriff stattfindet und welche Daten übertragen werden.

Das Avatar-Framework: JavaScript-Binding für Java-EE-Komponenten | Heiko Spindler | Niko Köbler

Die Zeit der schwergewichtigen Java-EE-Anwendungen mit viel Geschäftslogik auf dem Server geht dem Ende zu. Schon seit einiger Zeit sind leichtgewichtige Architekturen gefragt, in denen der Server lediglich die Ressourcen per (REST) Services zur Verfügung stellt, und ein großer Teil der Logik in HTML5-Clients per JavaScript implementiert ist. Avatar macht mit seiner Thin-Server-Architektur (TSA) Java-EE-Ressourcen direkt per JavaScript zugreifbar, egal ob auf dem Server (Service Components) oder dem Client (View Components).

Einführung in die Sprache JavaScript für Java-Entwickler Teil 2 | Oliver Zeigermann

In diesem ganztägigen Workshop führe ich euch in alle für Java-Entwickler wesentlichen Spracheigenschaften von JavaScript ein. Wir werden die Themen Objekte, Arrays, Exceptions, Funktionen, prototypische Vererbung und Module besprechen. Aus Zeitgründen müssen wir uns auf die Sprache JavaScript beschränken. Werkzeuge, Techniken und Frameworks werden wir nicht behandeln können.Der Workshop enthält Übungen am eigenen Rechner. Bringt ein Laptop mit, auf dem Java und ein Chrome-Browser installiert sind.

Pecha Kuchas - kurz und knackig Teil 1 | Christine Neidhardt | Olaf Lewitz

Pecha Kucha erlaubt jedem Sprecher gerade mal 6 Minuten und 40 Sekunden. In dieser Zeit kann er mit exakt 20 Bildern, die genau 20 Sekunden eingeblendet werden, seine Idee - im wahrsten Sinne des Wortes - auf den Punkt bringen. Für die Zuhörer bedeutet dies: kein zeitraubendes "Gelaber", dafür aber knackige und unterhaltsame Information.

Pecha Kuchas - kurz und knackig Teil 2 | Christine Neidhardt | Olaf Lewitz

Pecha Kucha erlaubt jedem Sprecher gerade mal 6 Minuten und 40 Sekunden. In dieser Zeit kann er mit exakt 20 Bildern, die genau 20 Sekunden eingeblendet werden, seine Idee - im wahrsten Sinne des Wortes - auf den Punkt bringen. Für die Zuhörer bedeutet dies: kein zeitraubendes "Gelaber", dafür aber knackige und unterhaltsame Information.

Power Workshop Java EE 7| Dirk Weil

Im Gegensatz zu älteren Versionen ist die Entwicklung mit Java EE 6/7 trotz der Komplexität der Anwendungslandschaft einfach - teilweise sogar einfacher als im Standalone-Umfeld. Das wollen wir in diesem Workshop mit einem durchgängigen Beispiel zeigen. Wir setzen dabei natürlich auf JPA, BV, CDI und JSF, aber auch nach Wunsch der Teilnehmer auf weitere Teile der Plattform wie EJB oder JAX-RS. Ein besonderer Fokus liegt natürlich auf den neuen Features aus Java EE 7, bspw. Konverter, Entity Graphs oder Faces Flows.

Einführung in die Sprache JavaScript für Java-Entwickler Teil 1 | Oliver Zeigermann

In diesem ganztägigen Workshop führe ich euch in alle für Java-Entwickler wesentlichen Spracheigenschaften von JavaScript ein. Wir werden die Themen Objekte, Arrays, Exceptions, Funktionen, prototypische Vererbung und Module besprechen. Aus Zeitgründen müssen wir uns auf die Sprache JavaScript beschränken. Werkzeuge, Techniken und Frameworks werden wir nicht behandeln können.Der Workshop enthält Übungen am eigenen Rechner. Bringt ein Laptop mit, auf dem Java und ein Chrome-Browser installiert sind.

Einfach gute Retrospektiven moderieren | Judith Andresen

Retrospektiven sind der Motor der agilen Veränderung. Diesen Anspruch lösen viele Teams nicht ein. Stattdessen gibt es Kuschel-Retros ohne Ergebnis, gelangweilte Abfragen der "Was war gut, was war schlecht?" und kilometerlange Ergebnislisten, die keine Änderung herbeiführen. Derartige Retrospektiven helfen nicht, sie frustrieren. Es geht besser!In der Session werden die sechs Phasen der Retrospektive sowie spannende Moderationsbeispiele vorgestellt. Ein praktischer Leitfaden für alle, die mehr Spannung und Ergebnisse wollen.

Agil skalieren ohne Blaupause Teil 1 | Arne Roock | Stefan Roock

Wir helfen seit über zehn Jahren Teams und Unternehmen dabei, agiler zu arbeiten. Da lassen sich Fragen zur Skalierung agiler Ansätze nicht vermeiden: Wie können sich mehrere Teams koordinieren, wenn sie am selben Produkt arbeiten? Wie organisiert man Product Ownership in solchen Umgebungen etc. Es gibt Blaupausen für die agile Skalierung. Diese für das eigene Unternehmen zu kopieren, macht unserer Erfahrung nach das Unternehmen allerdings nicht agiler.

Agil skalieren ohne Blaupause Teil 2 | Arne Roock | Stefan Roock

Wir helfen seit über zehn Jahren Teams und Unternehmen dabei, agiler zu arbeiten. Da lassen sich Fragen zur Skalierung agiler Ansätze nicht vermeiden: Wie können sich mehrere Teams koordinieren, wenn sie am selben Produkt arbeiten? Wie organisiert man Product Ownership in solchen Umgebungen etc. Es gibt Blaupausen für die agile Skalierung. Diese für das eigene Unternehmen zu kopieren, macht unserer Erfahrung nach das Unternehmen allerdings nicht agiler.

David und Goliath - wiederentdeckt bei der Skalierung von Agilität in wirklich großen Organisationen | Kurt Jäger

Scrum und Kanban haben die Arbeit vieler Entwicklungsteams wesentlich effektiver gemacht. Nun steht bei den größeren Entwicklungsorganisationen der Schritt an, Agilität nicht nur auf die gesamte Organisation auszurollen, sondern auch die wesentlichen Hindernisse zu beseitigen, die es in großer Zahl in vielen Prozessen vom Portfoliomanagement über das Release- zum Qualitätsmanagement gibt, die in der zugrunde liegenden Software Architektur lauern oder sich in den „weichen“ Disziplinen wie Kultur, HR-Belangen und Organisation verbergen.

Der pragmatische Architekturworkshop | Eberhard Wolff

Dieser Workshop vermittelt ganz praktisch, wie Architekturen für Softwaresysteme erstellt werden. Zunächst werden die wichtigsten Grundlagen für Architekturkommunikation, Architekturdokumentation und den Umgang mit nicht funktionalen Anforderungen vermittelt. Dann wird es praktisch: Die Teilnehmer entwickeln selbst Architekturen, um so die gelernten Konzept ganz praktisch umzusetzen.

Temenos – Raum für Entwicklung | Christine Neidhardt | Olaf Lewitz

Agile Vorgehensweisen verändern die Unternehmenskultur. Die Kommunikation wird offener, persönlicher und intensiver. Doch wie gehen wir dabei mit nicht fachlichen Themen um, die bei uns selbst und in der Zusammenarbeit vermehrt auftreten? In dieser interaktiven Session lernen wir eine Methode kennen, geschützte Räume (Temenos) zu schaffen. In diesen werden wir von anderen unterstützt, uns selbst zu reflektieren und weiterzuentwickeln sowie das Wesentliche im Blick zu behalten.

Android - Schritt für Schritt zur ersten App | Jörg Pechau | Stefan Matthias Aust

Auch nach fast zehn Jahren Smartphones soll es noch Menschen geben, die noch keine Software für mobile Geräte entwickelt haben. Dem kann abgeholfen werden. In diesem Workshop wollen wir in die App-Entwicklung mit Java für Android einsteigen. Dazu werden wir eine einfach App entwerfen, die mit einem Server REST-basiert Daten austauscht und mit dem Nutzer auf einfache Weise interagiert.

Application Server sind tot! | Eberhard Wolff

Application Server und Enterprise-Java werden oft gleichgesetzt. Aber das Konzept des Application Servers ist mehr als zehn Jahre alt - Zeit für eine kritische Bewertung. Dieser Vortrag zeigt zunächst die fundamentalen Annahmen, die zur Entwicklung von Application Servern geführt haben. Dann werden aktuelle Projektszenarien und Verwendungen von Application Servern dagegen abgeglichen. Schließlich werden die Auswirkungen aktueller Trends wie Micro Services und Embdedded Container auf Application Server aufgezeigt.

Building a Massively Scalable Cloud Service from the Grounds Up | Baruch Sadogursky

In this talk, we’ll go into excruciating technical detail about building a greenfield, massively scalable cloud service. As many of us are assembling open source and SaaS components to power our next generation applications, it seems as easy as choosing the leaders in each space and just gluing them together using APIs. This sentiment couldn’t possibly be more wrong. Along the path to constructing a scalable cloud service, there are many options and critical decisions to take.This talk covers our missteps and our revised successful choices of building Bintray.

CDI und JavaFX, ein entkoppeltes Paar mit Swing | Sven Ruppert

CDI und JavaFX sind zwei brandaktuelle und bedeutende Technologien. Wie können sie zu einem effizienten Team kombiniert werden? Schwerpunkt wird hierbei auf die Tätigkeit des Entwicklers gelegt. Welche Architekturen, welche Werkzeuge beschleunigen die Entwicklung. Wie setze ich diese Kombination in (Alt-)Swing-Projekten ein? Es wird einen kurzen Ausblick auf die Integration von Swing in JavaFX geben, die seit der JavaFX 8.0 Developer Preview möglich ist.

Continuous Learning - Agile Anforderungsanalyse mit Impact Mapping | Nils Wloka

Die Aufgaben der IT werden zunehmend durch das Bedürfnis von Unternehmen geprägt, ihren OODA-Loop (observe, orient, decide and act) zu verkürzen. Konzepte wie Lean Startup und Continuous Delivery gewinnen an Bedeutung. Der herkömmliche, auf Vollständigkeit und Korrektheit abzielende Begriff der "Anforderung" wirkt vor diesem Hintergrund zunehmen schwerfällig. Ein Werkzeug, das sich dieses Problems annimmt, ist das von Gojko Adzic entwickelte Impact Mapping.

Apache Lucene 4 – the base of cloud-based search servers | Uwe Schindler

Apache Lucene's latest major release, version 4, introduced lots of flexibility into indexing, using a pluggable codec API, which gives applications full control over the on-disk data. Several codecs have already been created, including the default "standard" codec, which enables sizable RAM reduction by using new encoding techniques not available in earlier Lucene versions. This covers extensive use of finite state transducers on the indexing side and finite state automatons to speed up searching with wildcards, regular expressions, or fuzzy queries.

Android-UI-Design und Custom Views | Lars Vogel

In dieser Session werden Techniken für gutes UI-Design vorgestellt und wie man sie umsetzt. Es wird z.B. die Implementierung eines Sliding Menus und Activity Animations mit Android 4.4. vorgestellt. Auch wird gezeigt, wie man eigene Views entwickeln kann.

Agile Enterprise War Stories | André Neubauer

Redet man über Agilität in großen Unternehmen, geht es häufig darum wie man die Prozesse und Methoden skaliert, damit Teams effektiv an Produkten arbeiten können. Das ist aber nur ein Aspekt ... und wahrscheinlich der Leichtere.

Agile Methoden als Erfolgsfaktor für BI- und Big-Data-Projekte | Stefan Igel

BI- und Big-Data-Anwendungen haben ihre eigenen Herausforderungen in Entwicklung und Betrieb: Sie integrieren Daten aus diversen Vorsystemen mit entsprechend vielen Schnittstellen. Die beste Implementierung nutzt nichts, wenn die Datenqualität miserabel ist. Die Performance hängt massiv vom Datenvolumen ab, das erst in der Liveumgebung verfügbar ist. Agile Konzepte wie DevOps, TDD und Scrum liefern geeignete Ansätze, um diese Herausforderungen zu meistern. Ich möchte daher Best Practices vorstellen, wie sich agile Methoden in "Data-driven Applications" erfolgreich einsetzen lassen.

Agiles Management in der Praxis | Ilja Preuß | Sandra Reupke-Sieroux

Sie haben agile Teams eingeführt und fragen sich: “Was nun?” Wie fördern Sie Führung auf allen Ebenen? Wie ermutigen Sie alle dazu, Verantwortung für das Ganze zu übernehmen und sich gegenseitig verantwortlich zu halten?Wir teilen mit Ihnen unsere Erfahrungen mit agilen Management Innovationen - z.B. wie wir über die Jahre unsere Gehaltsfindung entwickelt haben. Wir geben Ihnen Werkzeuge an die Hand, Management Innovationen zu bewerten, und erste Schritte für ein eigenes Experiment zu planen.

Mobile meets Enterprise | Arne Limburg

Mobile Clients werden zunehmend für Unternehmen interessant, die sich bisher nur auf Enterprise Computing fokussiert haben. Insbesondere, wenn mobile Clients einen Mehrwert gegenüber klassischen Enterprise-Anwendungen bieten, rentiert sich eine Investition in mobile Technologien. Mehrwert kann vor allem dadurch erzeugt werden, dass Daten zwischen Client und Server ausgetauscht werden.

Moderne Android Builds mit Gradle | Dominik Helleberg

Das neue Android Build System ist angetreten, um viele Probleme der Vergangenheit zu lösen. Mit Gradle als Basis, einem komplexen Plug-in speziell für Android und einer tiefen Integration in Android Studio kann man schon von einem "Next Generation" Build-System sprechen. Doch was bringt die neue Technologie in der Praxis, und wie kann ich die neuen Features in meinem Entwicklungsprozess nutzen? Wir zeigen praktische Beispiele vom Projekt-Setup über den Build-Prozess und Konfigurationsmanagement bis hin zur CI-Integration sowie Erfahrungen mit der Migration existierender Projekte.

Dynamisches BPM: Über Flexibilität in starren BPMN Prozessen am Beispiel eines Patentantrags | Bernd Rücker

Ist Adaptive Case Management (ACM) oder auch Case Management Model and Notation (CMMN) nur die neue Sau die durchs Dorf getrieben wird oder ergänzt es BPMN ganz hervorragend um mehr Flexibilität in die Prozesse zu bekommen? Was ist der richtige Mix? Und funktioniert das eigentlich heute schon? Am Beispiel des Patentantrages des Instituts für geistiges Eigentum in Bern möchten wir eine pragmatische Lösung vorstellen die bereits heute hervorragend funktioniert, inkl. Praxiserfahrungen aus dem Projekt. Danach gehen wir auf die nächsten logischen Schritte Richtung ACM ein.

Echtzeitanalyse von Daten: Was eBay und Telenor den Wettbewerbsvorteil verschafft | Stefan Armbruster

Graphdatenbanken bieten heute jedem Unternehmen die Chance, sehr große, komplex vernetzte Datensätze gewinnbringend zu nutzen. Wir betrachten unterschiedliche Szenarien aus einer Reihe von Branchen und erläutern dabei, wie Echtzeitanalysen und resultierende Empfehlungen neue Funktionalitäten und schnelleres Handeln ermöglichen.

Ein Standard für die Batch-Entwicklung - JSR 352 | Tobias Flohre

Mit dem JSR 352 wurde die Batch-Entwicklung im Java-Bereich standardisiert, und mit der Aufnahme in die Java Enterprise Edition 7 werden in Zukunft alle entsprechenden Application Server die Möglichkeit bieten, Batch-Jobs auszuführen. Diese Session führt in die Batch-Entwicklung mit dem JSR 352 ein und stellt dar, welche Rolle Spring Batch hier spielt, das ebenfalls den JSR 352 implementiert und großen Einfluss in der Spezifikation hatte.

Experiences of a Start up: Things I wished I knew before | Alois Glomann

So you are working for a start up, it turns out to be a success and it's growing. Now you wonder what kind of surprises will hit your team next. You are thinking about re-launching or monetizing your app, or you want to introduce your application to a wider audience in different countries and languages?

Discrete Math You Need to Know | Tim Berglund

What do you need to know about prime numbers, combinatorics, and the underpinnings of public key cryptography? Well, maybe more than you think!In this talk, we'll explore the branch of mathematics that deals with individual, countable things. Most of the math we learn in school deals with real-valued quantities like mass, length, and time. However, much of the work of the software developer deals with counting, combinations, numbers, graphs, and logical statements: the purview of discrete mathematics.

Database Refactoring - Evolutionäres Datenbankdesign für Continuous Delivery | Jörg Bächtiger | Marc Riesen

Im Gegensatz zu Code-Refactorings sind Datenbank-Refactorings konzeptionell wesentlich schwieriger, aber nicht weniger effektiv. Meistens scheitert eine schnelle Adaption der Anwendung an geänderten Businessanforderungen an der Möglichkeit, das DB-Schema zu ändern. Der Widerstand kommt dabei nicht nur von Operations, sondern auch aus den eigenen Reihen auf Grund von einem fehlenden Konzept und Vorgehen.

Combining NoSQL with SQL | Christian Gross

I was there using NoSQL from the get go, and even to this day I find myself using SQL. Am I old? Am I too use to my old habits? The answer goes beyond that. I have found that there is a place for both tool kinds. There are things that SQL is very good at, and there are things that NoSQL is very good at. Knowing that was the learning process. And to further complicate things I learned that not all NoSQL tools are good with all things. The focus of this session is to explain what my experience has been and how I use the various tools.

Continuous Delivery for Architects | Neal Ford

Continuous Delivery is a process for automating the production readiness of your application every time a change occurs – to code, infrastructure, or configuration. It turns out that some architectures and practices yield code that works better in this environment. This session takes a deep dive into evolutionary architecture and emergent design, with an emphasis on how architectural decisions affect the ease in changing and evolving your code.

Continuous Delivery ist keine Technologie | Jörg Müller | Marco Kisperth

Seit 2010 entwickeln wir ein Produkt unter Einsatz von Continuous Delivery und einigen anderen „neuen“ Methoden. Viele Impulse zu neuen Vorgehensweisen kamen überraschenderweise aus dem Produktmanagement. Vonseiten der Techniker gab es anfangs durchaus auch Skepsis. Kommend aus einer klassischen Scrum-Welt, wurde unserer tägliches Denken und Arbeiten dabei stark verändert. Warum wollen wir heute auf keinen Fall mehr zurück?

Darwin und Godot: Über Evolution und Wartung... | Gernot Starke

Keine Sorge - es geht weder um Biologie noch um Theater - vielmehr möchte ich Ihnen nahebringen, wobei es bei Evolution, Wartung und Änderung von Software wirklich ankommt.Den größten Teil unseres Informatikerlebens verbringen wir mit Anpassungen bestehender Systeme - und genau dieser Teil kommt in der klassischen Ausbildung praktisch nicht vor.Zuerst fasse ich für Sie die wesentlichen Gründe für Änderungen zusammen. Anschliessend erkläre ich in Form von Mustern und methodischen Bausteinen wesentliche Lösungsansätze:

Finding the Needle in a Big Data Haystack | Wolfgang Hoschek

In this talk we share with you how search functionality natively integrated with the Hadoop ecosystem helps address one of the industry's biggest challenges. We introduce the emerging concept of a data hub, and describe some use cases helped by search available in the same platform as analytic workloads. This presentation includes a walk through of the technical integration we contributed to standard open source frameworks and components, such as Apache Solr and Apache Hadoop, to enable free text drill down capabilities over large or multi-type data sets.

From Continuous Integration to Continuous Delivery with Jenkins | Cyrille Le Clerc

Continuous Delivery in the Enterprise provides a significant competitive business advantage when the deployment pipeline is integrated and automated.Continuous Integration mutated into Continuous Delivery and this process is no longer limited to DEV teams but integrates QA and OPS teams, orchestrating all phases of the delivery process to deliver fast and reliable applications.Come and discover how Jenkins CI can be the pillar of your Continuous Delivery process to automating the entire application lifecycle - from source code to build to QA to production.

Internet of Things - ein Überblick | Sven Haiges

Sicherlich haben Sie vom Buzzword "IoT" schon gehört, vielleicht erinnern Sie sich an die internetfähige Kaffeemaschine oder den Kühlschrank, der automatisch nachbestellt. Zwar sind viele Haushaltsgeräte, Wohnungen oder Autos immer noch nicht so "smart" wie es vor Jahren schon prognostiziert wurde. Dennoch tut sich dank günstiger Prototyping Boards wie Arduino, Raspberry Pi oder BeagleBone in diesem Umfeld gerade jede Menge.

Ist BPMN schon wieder out? Überblick über die neue BPM-Disziplin „Adaptive Case Management (ACM) | Danilo Schmiedel | Torsten Winterberg

Sie wollen BPM einführen, haben aber das Gefühl, dass es ein Albtraum sein wird, alle Prozesse mit ihren unzähligen Varianten zu modellieren? Ihre Prozesse sind eher unvorhersehbar, komplex und daher aufgrund der komplizierten Modelle kaum lesbar? Die Anwender ihrer Software geraten in Panik, weil sie sich nur noch in den hart modellierten Prozessbahnen bewegen können, die das System vorgibt, obwohl sie oft viel bessere Lösungswege wählen könnten, wenn sie dürften? Haben sie es mit Wissensarbeitern zu tun? Dann ist diese Session für sie.

Java SE 8 for Tablets, Pis, and Legos | Stephen Chin

This is not your grandfather's Java ME. Deep dive and demonstration on the new Java SE Embedded support for ARM processors. We will demonstrate the full power of Java SE 8 running on consumer tablets (iOS/Android), embedded devices such as Raspberry Pi and PandaBoard, and the new Lego Mindstorms EV3, all of which use low power ARM chips. See end-to-end coding on devices, discuss coding practices for building performant applications, and get the low down on what is supported and what is not.

JavaScript in SAP HANA - Das Schöne und das Biest? | Ralph Guderlei

Die Verwendung von JavaScript als Sprache zur Implementierung browserbasierter UIs ist hinlänglich bekannt und seit Langem bewährt. JavaScript als Sprache zur Implementierung der serverseitigen Businesslogik in klassischen Geschäftsanwendungen hingegen ist schon eher exotisch.

Inspiration statt Transpiration: Java-App-Deployment für das 21. Jahrhundert | Axel Fontaine

Eine Anwendung auf einen Server zu deployen, kostet Aufwand und Zeit. Es fängt beim Betriebssystem und den verschiedenen Abhängigkeiten an. Die müssen nicht nur korrekt installiert, sondern auch in der richtigen Version vorhanden und konfiguriert sein. Es geht weiter mit Benutzer- und Rechtenvergabe, Firewall-Konfiguration, Tuning, Hardening und viel mehr. Dann kommt noch die Anwendung an sich dazu. Und auch die muss richtig konfiguriert und aktualisiert werden. Insgesamt ist der Prozess extrem komplex und fehleranfällig. Aber muss es wirklich so sein?

How do things talk? An Overview of the IoT/M2M Protocol Landscape | Christian Götz

Analysts predict that in 2020 50 billion devices are connected to the internet. Together with the fact that more and more of these "things" are connected over the cellular network, new challenges are introduced to the communication of Internet of Things (IoT) and machine-to-machine (M2M) scenarios. There are a lot of protocols which claim to be ideal for these use cases, for example MQTT and COAP. In this talk you will get an overview of commonly used protocols and their underlying architectural styles.

Graphdatenbanken in der Praxis | Axel Morgner | Michael Hunger

Die meisten Anwendungen haben mit mehr oder weniger komplexen Domänenmodellen zu tun. Eine der größeren Herausforderungen in Projekten ist, diese schönen Domänen sinnvoll in der Datenbank zu verwalten und Abfragen effizient zu gestalten.Dabei können Graphdatenbanken eine große Hilfe sein, da sie es erlauben, auch herausfordernde Modelle sehr nah am Original zu speichern.

Hochverfügbare Data Grids mit Infinispan | Sascha Dirbach

Infinispan bietet als hochverfügbare Cache Lösung hohes Optimierungspotential bei Anwendungen, bei denen herkömmlichen Datenbanken nicht mehr skalieren. Durch seine vielfältigen Algorithmen zur Verwaltung von Daten und Optimierung von Zugriffen stellt sich die Frage nach geeigneten Architekturen, Betriebskonzepten und Integrationsmöglichkeiten in den Data-Access Layer der Anwendung. So kann Infinispan sowohl direkt als Datenspeicher, sowie als 2nd Level Cache der Persistenzschicht genutzt werden.

Hochverfügbarkeit und Datenverteilung mit MongoDB für Java-Entwickler | Halil-Cem Gürsoy

MongoDB ist eine dokumentenorientierte NoSQL-Datenbank, die ein ausgefeiltes System zur Sicherstellung von Verfügbarkeit bietet. Zudem ist diese Datenbank in der Lage, Daten horizontal zu verteilen, um eine Lastverteilung zu erreichen. In dieser Session betrachten wir anhand von Beispielen diese Mechanismen im Detail.

Caching in Businessanwendungen: Einsatz, Patterns und Best Practices | Michael Plöd

Das Thema Caching ist für zahlreiche Businessanwendungen relevant, und der Markt für Caching-Lösungen reicht von einfachen lokalen Caches bis hin zu mächtigen und komplexen Data Grids. Ein weiteres Differenzierungsmerkmal ist die Konsistenzgarantie beziehungsweise die transaktionale Integrität, die die unterschiedlichen Lösungen bieten.

Big-Data-Projekte: Best Practices aus der Praxis | Kathrin Spreyer

Big Data ist in aller Munde, aber man findet vergleichsweise wenig Praxisberichte oder Best Practices zu dem Thema. Wir wollen in diesem Vortrag unsere Erfahrung aus Projekten mit Kunden wie 1&1 und ProSiebenSat.1 Digital teilen und Dos und Don'ts im Umgang mit großen Datenmengen und entsprechenden Technologien zur Diskussion stellen.

SAP HANA für Java Entwickler | Oliver Eichhorn

SAP HANA ist eine von SAP entwickelte High Performance In Memory Datenbanktechnologie zur Aggregation, Analyse und Auswertungen großer Datenmengen. Sie ermöglicht es erstmals Big Data und ERP System über eine gemeinsame Plattform zu vereinigen. Speziell für Business-Intelligence- und Business-Analytics-Anwendungen entwickelt ermöglicht SAP HANA die Echtzeitauswertung von ERP Daten. Aber auch jenseits der klassischen ERP Systeme gibt es viele Einsatzszenarien wenn es um die Auswertung sehr großer Datenmengen in Echtzeit geht.

Scala im wahren Leben | Heiko Seeberger | Lennart Koopmann | Michael Hampel

Mittlerweile gibt es zahlreiche Unternehmen, die mit Scala ernsthafte Projekte realisiert haben oder gar komplett auf Scala oder Technologien aus dem Scala-Universum wie Akka oder Play setzen. In dieser Session kommen daher Scala-Anwender zu Wort, die über ihre Motive berichten, Scala zu verwenden und die Erfahrungen, die sie damit gemacht haben. Spannende Einblicke in die Scala-Praxis realer Projekte sind vorprogrammiert.

Scala.js, write in Scala for the browser | Sébastien Doeraene

With Scala.js, Scala has joined the big family of languages compiling to JavaScript. More than a compiler though, Scala.js is a dialect of Scala specifically designed for interoperating almost transparently with JavaScript code, without sacrificing the powerful language features of Scala.This talk will give an overview of Scala.js and its eco-system, with a mixture of live coding and demos showing how applications can be prototyped in the browser, developed in IDEs, unit tested, and optimized for production.

Show me what you talk about! - Business und IT Transformation | Jan Barocka

Unternehmen müssen heute schnell auf dynamische Marktsituationen und technologischen Fortschritt reagieren. Die richtigen Werkzeuge helfen dabei fundierte Entscheidungen zu treffen und diese auf allen Ebenen der Organisation zu kommunizieren. Zielgerichtete Modellierung unterstützt die Strategie in Lösungen umzusetzen. Dabei dient die Enterprise Architektur als Werkzeugkasten.

Rock your web apps | Ville Ingman

During this session we take a peek on the principles of choosing a web framework successfully and give an introduction to Apache 2.0 licensed Vaadin framework. Vaadin provides a highly productive server-side Java programming model for building web applications for desktop and mobile without the need of knowing HTML, XML, JavaScript or browser plug-ins. Attendees will learn everything needed to get started with Vaadin and understand where it fits and where it doesn't.

Rede ordentlich mit mir! Für eine Verbesserung der Kommunikation zwischen den Systemen | Bernd Fondermann

Unsere System sollen alle “hochperformant” sein. Doch oft gehen Optimierungen dann wieder verloren, wenn Systeme miteinander über das Netz miteinander kommunizieren.Dieser Vortrag tritt eine Reise an von HTTP bis zu JSON-RPC und Websocket. Er beleuchtet die Interprozesskommunikation, versucht die Guten und Bösen zu benennen und mögliche Lösungen aufzuzeigen, wie man sparsam RPC betreiben kann.

Moving the Web to the Client | Hadi Hariri

Traditional web development frameworks are changing. With an increase in popular frameworks for client-side web development such as Backbone, Ember or AngularJS, the role of the backend is limited to data processing and serving information. And that's exactly where it should be. In this session we're going to combine the power of concise JVM languages such as Kotlin, with front-end frameworks to create powerful and rich web applications. We'll see how we can drastically reduce the amount of code required and create a maintainable system.

Ninja Git: Save your master (with invisibility, armour and handling conflicts) | Nicola Paolucci

Dear Ninja Git Apprentice, your training will be short but it will be dense and fierce. I will teach you how to lock down your master's fortress from tampering and infiltration, how to become invisible and hide data in a repository, how to resist any attacks and recover your committed and uncommitted files, how to be fast as a fox to cover your tracks and resolve conflicts. Save the master!

NoSQL in der Cloud – Why? | Andreas Hartmann

Wirft man einen kritischen Blick auf die Buzzwords Cloudcomputing und NoSQL stellt sich automatisch die Frage was hat das miteinander zu tun und welche Vorteile bringt es tatsächlich für das Tagesgeschäft. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden zunächst Cloudcomputing und NoSQL separat betrachtet und dann auf den Vorteil eines kombinatorischen Ansatzes einzugehen. Abschließend werden verschiedene Einsatzszenarien, wie z.B. hybride Persistenzlösungen, aus Architektursicht vorgestellt.

Praktischer GIT-Einsatz im Enterprise-Umfeld | Matthias Hüller | Simon Frettlöh

GIT ist in den letzten Jahren zu dem neuen, gehypten Source Code Management Tool geworden. Dies trifft speziell im Open Source Bereich zu, aber wie sieht die Realität innerhalb von Unternehmen aus? Wie arbeitet GIT und Subversion Hand in Hand? Welche Tools und Best Practices gibt es? Wie führe ich zentrale GIT-Repositories im Unternehmen ein? Und, wie geht mein heterogenes Entwicklerteam mit einem solchen neuen Tool um? Wir stellen unsere Erfahrungen und verschiedene Lösungswege aus unterschiedlichen Perspektiven vor.

Software Architekturen für die nächste Generation Business Systeme | Eberhard Wolff

Neue Geschäftsansätze ändern die Rolle, die Software für den Geschäftserfolg spielt. Das bringt neue nicht-funktionale Anforderungen mit sich - und die müssen durch andere Software-Architekturen erfüllt werden. Wie können Änderungen an der Software schneller ausgerollt werden? Wie kann der Erfolg der Software in der Praxis gemessen werden? Welche Auswirkungen haben die Änderungen in der Organisation auf die Architektur? Am Ende steht ein Ansatz, der aktuelle Enterprise Architekturen weiterdenkt.

Tester testen. Entwickler auch. | Andreas Günzel

Im Zeitalter interdisziplinärer Teams ist Testen längst keine Ehrensache mehr. In dieser Hands-on-Session werfen wir einen gemeinsamen Blick auf Methoden, Praktiken und Tools des agilen Testens für den Entwickler von heute. Im Fokus stehen dabei vor allem die testgetriebene Entwicklung von Modultests mit JUnit und Mockito sowie Integrationstests mit Hilfe von Arquillian. Unter dem Gesichtspunkt Testautomatisierung und Continuous Integration werden sinnvolle Anwendungsgebiete und Kombinationen der vorgestellten Techniken beleuchtet.

Wie fälsche ich Metriken? Eine Anleitung für den Mitarbeiter, oder wie verlässlich sind Metriken? | Jörg Bächtiger

Traue keiner Metrik, die du nicht selbst gefälscht hast. Metriken erleben aktuell in vielen Bereichen eine Renaissance. Sie werden aggregiert, korreliert und visualisiert. Anschließend werden basierend auf den Metriken Aussagen zur Qualität formuliert, Entscheidungen getroffen und Maßnahmen abgeleitet.Diese Session zeigt auf, wie Metriken (absichtlich) verfälscht werden können und wieso dies gemacht wird. Metriken wirken auch immer als Anreizsystem. Das bedeutet, dass ich mir auch Gedanken über die Wirkung der Metriken machen muss.

Agile Experience Design: Methoden für innovative, passgenaue Produkte und Services | Stephan Raimer

Agile Experience Design und LeanUX sind integrative Ansätze und Prozessmodelle um nutzerzentrierte und innovative Lösungen für Produkte und Services zu gestalten. Der Vortrag stellt zunächst Schnittmengen und Unterschiede von Requirements Engineering, User Experience Design und Design Thinking dar und ordnet das Konzept Agile Experience ein.Der Vortrag stellt außerdem Auswahlkriterien und Erfolgsfaktoren für Methodenbausteine vor, die in menschen- (oder nutzer-) zentrierten Innovationsprojekten eingesetzt werden können.

Application Performance Monitoring - Muss man denn immer alles messen? | Thomas Klughardt

Gerade für eine geschäftskritische Anwendung ist es wichtig zu wissen, dass sie funktioniert. Tut sie es nicht, spielt es für den Anwender keine Rolle, ob ein Timeout oder ein Fehler auftreten. Natürlich möchten wir in dem Fall sehen, woran es liegt. Theoretisch müssen wir dazu alle Komponenten messen, in der Praxis ist das aber schwer durchzusetzen. Viele Leute reden mit, was die Sache auch politisch nicht gerade einfach macht.

Automatisiertes Testen | Dehla Sokenou

Als letzte Phase im Softwaretest steht in der Regel der im Idealfall durch den Kunden durchgeführte Akzeptanztest. Während es für die frühen Phasen des Testens, die oft von den Entwicklern selbst durchgeführt werden, sehr viel Werkzeugunterstützung gibt, ist das Feld beim Akzeptanztest überschaubar. Hier gibt es im Wesentlichen zwei Vertreter, die scriptorientierten Testwerkzeuge und Capture&Replay-Werkzeuge. Vorgestellt wird neben den etablierten Werkzeugen wie FitNesse, Selenium und Testwerkzeugen für Behavior-Driven-Development auch das neue Testframework Integrity.

Warum empfehle ich meinen Kunden das Spring Framework? | Michael Plöd

In den letzten Jahren und Monaten wurde vermehrt und streckenweise in emotionaler Weise die Diskussion JEE 6 vs. Spring geführt. Dabei konnte man fast den Eindruck gewinnen, dass das Spring Framework und sein Ökosystem in naher Zukunft irrelevant werden. Ein häufig anzutreffender Satz ist dabei "Spring is the new legacy". Diese Meinung teile ich, bedingt durch zahlreiche Kundengespräche und -erfahrungen rund um Software-Architekturen und betriebliche Aspekte nicht.

Android-Entwicklung: Vom absoluten Greenhorn zum sattelfesten Einsteiger in 60 Minuten | Stephan Elter

Was macht mehr Spaß, als mit Java zu entwickeln? Natürlich mit Java für Android zu entwickeln! Sie haben noch gar nicht ausprobiert? Keine Zeit? Keine Gelegenheit? Dabei ist der Einstieg in die Entwicklung leichter als man denkt. In knapp 60 Minuten gehen wir gemeinsam den Weg zur ersten App und sehen uns die Besonderheiten an, um vom absoluten Android-Greenhorn zum sattelfesten Einsteiger zu werden: Sattelt die Androiden!

Testumgebungen automatisiert und reproduzierbar erstellen | Jörg Rathlev

Automatisierte Tests sind ein wichtiges Instrument, um die Qualität von Software zu sichern. Dieser Vortrag zeigt, wie mit Hilfe von Virtualisierung und den verbreiteten Devops-Tools Vagrant und Puppet Testumgebungen automatisiert erstellt werden können. Entwickler können sich so lokal, in einem VMWare-Cluster oder bei AWS eigene, isolierte Testumgebungen erstellen und Integrationstests genauso einfach wie Unit-Tests unabhängig voneinander ausführen.

The PaaS to a better IT Architecture | Jürgen Hoffmann | Sebastian Faulhaber

PaaS hat sich als Technologiebrücke zwischen Operations und Development durchgesetzt. Aber wie geht es weiter. Heutige PaaS Stacks enden bei der Bereitstellung eines einzelnen Services wie etwa eines Application Servers oder einer Datenbank, aber kann das schon alles sein? Entwickler brauchen mehr. Continuous Integration, Test Driven Development, Incremental Deployments, sind nur einige Themen die PaaS Produkte lösen müssen.Darüber hinaus müssen intelligente PaaS Lösungen auch eine Brücke zwischen verschiedenen Technologien bilden.

Trends in der Autorisierung von mobilen Java Programmen | Baldur Scherabon

Die steigende Verbreitung mobiler Endgeräte verändert nicht nur den Arbeitsalltag sondern auch die Art und Weise wie Software konsumiert, lizenziert und verwendet wird. Mobile Java Applikationen und Trends wie BYOD verlangen zunehmend mehr Flexibilität und Sicherheit, um Anwendungen für bestimmte Zielgruppen/Personen zu autorisieren. Die Implementierung entsprechender Technologien für den Softwareschutz und Lizenzierung schützen Ihr wertvolles Know-How und sichern langfristig Ihren Umsatz und Wettbewerbsfähigkeit.

A 12 Step Recovery Program for Command and Control Addicts | Tamara Nation

All of us have been in situations where command and control leadership was either necessary or taught as a best practice. Business Agility requires new leadership skills and behaviors that complement the practices and techniques of Agile teams. Equally, our fast-paced business environments demand we change and continue to deliver value to our customers. Understanding the end goal of becoming a learning organization and how to get there as a servant leader are the basis for this talk.

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