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The Ultimate JavaScript Event

JS Days 2015

Die JavaScript Days vermitteln Ihnen in drei Tagen die wichtigsten JavaScript-Themen in kompakter und intensiver Form. Das große Trainingsevent bietet Ihnen zusammen mit den HTML5 Days und den AngularJS Days insgesamt 30 Power-Workshops mit 19 der besten nationalen und internationalen JavaScript-, AngularJS- und HTML5-Experten.

In dem hochkarätigen und umfangreichen Programm lernen Sie tiefgehend, wie Sie JavaScript-basierte Anwendungen optimal planen, realisieren und zu einem erfolgreichen Abschluss bringen, welche Stärken und Schwächen die verschiedenen Technologien haben oder wie Sie bei der Wahl einer geeigneten Architektur vorgehen sollten. Nutzen Sie auch die einmalige Chance, Ihre individuellen Fragen und Herausforderungen mit den Experten vor Ort intensiv zu diskutieren.

05. bis 7. Oktober 2015
Best Western Hotel MOA Stephanstraße 41
10559, Berlin - DE

Monday - 05. October 2015

09:00 bis 12:30
Ein Blick in die Zukunft mit ECMAScript 6 (Teil 1)

ECMAScript 6 ist die Zukunft von JavaScript. Die nächste Sprachgeneration bringt viele innovative Features, Sprachkonstrukte, sowie neue APIs. Viele langersehnte Ergänzungen wie beispielsweise Klassen wurden ergänzt. Aber auch weniger bekannte Erweiterungen, wie Destructuring, Fat-Arrow-Functions oder Generator-Functions können das Entwicklerleben erleichtern. In dieser Session werden die beiden Trainer Jakob Westhoff und Sebastian Springer Ihnen ausgewählte Funktionalitäten aus dem neuen ECMAScript 6 Standard vorstellen. Anhand von Beispielen werden Sie diese kennenlernen und auch selbst mit ihnen arbeiten und spielen können.

JavaScript Basics im Detail

Immer mehr Entwickler, die eigentlich in Programmiersprachen wie Java, C#, PHP und ähnlichen Zuhause sind, müssen heutzutage JavaScript schreiben. Der Quereinstieg ist bei JS der Standard, was oft zur Folge hat, dass Grundlagen auf der Strecke bleiben. Zwar kann man auch JavaScript schreiben, ohne jedes Detail zu verstehen, doch je tiefer das Verständnis, umso besser das Ergebnis. Dieser Workshop behandelt genau jene JavaScript Basics, die man beim Quereinstieg oft übersieht. Was ist der Unterschied zwischen null und undefined? Was ist Hoisting? Wie funktioniert das Prototypen-System? Wann hat "this" welchen Wert? Warum verwendet JavaScript so viele Callback-Funktionen? Diese und viele andere Fragen beantwortet der Workshop in einer Mischung aus Präsentation und lockerem Gespräch.

Cross-Plattform: Mobile Apps mit Cordova & Co.

Nein, HTML oder webbasiert bedeutet nicht nur "online im Browser" oder "direkt vom Webserver". In diesem Workshop zeigt Ihnen Christian Weyer, wie man mobile Anwendungen offline und installierbar mit AngularJS als Basistechnologie entwerfen und realisieren kann. Sie wollen mit Webtechnologie mobile Apps bauen, sie jedoch über die App Stores vertreiben können? Hier ist Cordova einer der ersten Anwärter für eine technische Lösung. Sehen Sie Cordova und passende Frameworks in Aktion im Rahmen einer kleinen Anwendung, die auf iOS, Android und Windows (Phone & Store) läuft - mindestens :).

AngularJS Basics: Die Grundlagen einfach und verständlich vermittelt

AngularJS ist ein JavaScript-Framework, das Sie dabei unterstützt, moderne client-seitige Web-Anwendungen zu erstellen. Erstmalig finden bewährte Konzepte wie Dependency Injection und testgetriebene Entwicklung nun auch Einzug in JavaScript. AngularJS bietet hier eine sehr nachvollziehbare Implementierung und achtet im hohen Maße auf das Bilden und Einhalten von Schnittstellen. Der erste Teil des zweiteiligen Workshops führt Sie an die Entwicklung mit AngularJS heran. Es werden die Basis-Komponenten und Konzepte von AngularJS vermittelt und es wird die Grundstruktur für eine AngularJS-Anwendung geschaffen.

Für einen Tag lang Angreifer sein - Websicherheit in Zeiten von HTML5, ES6 und verwandten Technologien (Teil 1)

Dieser ganztägige Workshop behandelt das Thema Websicherheit und HTML5 auf etwas andere Weise. Das Ziel? Wir wechseln für einen Tag die Seiten und verwandeln uns in Angreifer. Und zwar genau in die Angreifer, die sich mithilfe neuester Technologien und Frameworks gegen moderne Webapplikationen wenden und versuchen, auch auf sichersten Webseiten soviel Schaden wie möglich anzurichten. Dieser Workshop zeigt aus der Ich-Perspektive, wie sich Hacker und Penetrationstester modernen Web-Applikationen nähern, welche Tricks eingesetzt werden und wie HTML5, SVG und ES6 zum Einsatz kommen, um vermeintlich sichere Applikationen anzugreifen. Und natürlich wird diskutiert, was wir anschließend tun können, um Attacken dieser Art effektiv, wenn möglich kostenlos und mit wenigen Handgriffen zu verhindern. Ein gutes Grundwissen im Bereich HTTP, HTML, JavaScript und anderen Web-Technologien hilft, hier wird es technisch!

13:30 bis 17:00
AngularJS: Der Weg zu einer vollständigen Applikation

AngularJS ist ein JavaScript-Framework, das Sie dabei unterstützt, moderne client-seitige Web-Anwendungen zu erstellen. Erstmalig finden bewährte Konzepte wie Dependency Injection und testgetriebene Entwicklung nun auch Einzug in JavaScript. AngularJS bietet hier eine sehr nachvollziehbare Implementierung und achtet im hohen Maße auf das Bilden und Einhalten von Schnittstellen. Im zweiten Teil des zweiteiligen Workshops erweitern wir die im ersten Teil erstellte Anwendung um weitere Features. Insbesondere zeigen wir dabei, wie Sie mit AngularJS wiederkehrende Probleme auf eine elegante Art und Weise lösen können. Saubere Anwendungsentwicklung mit JavaScript ist eben doch möglich. Finden Sie es heraus!

Cross-Plattform: Desktop-Anwendungen mit nw.js & Co.

Wenn Mobile mit HTML5 geht, dann auch Desktop, oder? Genau. In diesem Workshop zeigt Ihnen Christian Weyer, wie man Desktop-Anwendungen offline und installierbar mit AngularJS als Basistechnologie entwerfen und realisieren kann. Sie wollen Ihre neuen Business-Anwendungen beispielsweise über Windows-Mechanismen deployen? Dann ist nw.js eine Option echte .EXEs zu bauen. Sehen Sie dieses Tool und ergänzende Frameworks im Rahmen einer Beispiel-Anwendung in Aktion - auf Windows, Linux und MacOS X. "In echt".

ECMAScript 6 - Die Zukunft ist hier (Teil 2)

Als Fortsetzung der Session „Ein Blick in die Zukunft mit ECMAScript 6“ zeigen Ihre beiden Trainer Jakob Westhoff und Sebastian Springer, dass die Zukunft kein hypothetisches Konstrukt ist, sondern Sie bereits jetzt von ihr profitieren können. Begleiten Sie die beiden Trainer auf eine Zeitreise und lernen Sie fortgeschrittene Features aus der neuen Sprachspezifikation ECMAScript 6 kennen. Außerdem wird im Detail darauf eingegangen, wie bereits heute diese neue Sprache eingesetzt werden kann. Von der Integration in Buildsysteme bis hin zu Migrationspfaden bestehender Anwendungen steigen Sie zusammen mit den Trainern in die Zeitmaschine und sehen Sie selbst, was die Zukunft alles bringt.

Für einen Tag lang Angreifer sein - Websicherheit in Zeiten von HTML5, ES6 und verwandten Technologien (Teil 2)

Dieser ganztägige Workshop behandelt das Thema Websicherheit und HTML5 auf etwas andere Weise. Das Ziel? Wir wechseln für einen Tag die Seiten und verwandeln uns in Angreifer. Und zwar genau in die Angreifer, die sich mithilfe neuester Technologien und Frameworks gegen moderne Webapplikationen wenden und versuchen, auch auf sichersten Webseiten soviel Schaden wie möglich anzurichten. Dieser Workshop zeigt aus der Ich-Perspektive, wie sich Hacker und Penetrationstester modernen Web-Applikationen nähern, welche Tricks eingesetzt werden und wie HTML5, SVG und ES6 zum Einsatz kommen, um vermeintlich sichere Applikationen anzugreifen. Und natürlich wird diskutiert, was wir anschließen tun können, um Attacken dieser Art effektiv, wenn möglich kostenlos und mit wenigen Handgriffen zu verhindern. Ein gutes Grundwissen im Bereich HTTP, HTML, JavaScript und anderen Web-Technologien hilft, hier wird es technisch!

Techniken für asynchrones JavaScript

Egal ob im Browser oder in NodeJS: JavaScript-Programmierer produzieren viel asynchronen Code. Um nicht in unübersichtliche Funktionsverschachtelungen zu geraten und völlig unerwartbare Chaos-Programme zu schreiben, braucht man auf asynchrone Umgebungen angepasste Programmiertechniken. Dieser Workshop erklärt, warum asynchrones JavaScript funktioniert, wie es funktioniert und behandelt mit Promises eine Technik für den Umgang mit asynchronen Prozessen. Promises erlauben es jedem Webentwickler, seinen asynchronen Code übersichtlicher zu gestalten. Kombiniert mit Generators, einer Technik aus ECMAScript 6, machen Promises auch komplexe asynchrone Sequenzen zum Kinderspiel.

Tuesday - 06. October 2015

09:00 bis 12:30
Modernisierung von Legacy Applikationen auf HTML5

Mit den neuen Webstandards für HTML, CSS und JavaScript wachsen die Möglichkeiten neue und bessere Features für Webapplikationen zu entwickeln. Häufig ist es jedoch der Fall, dass die Integration dieser neuen Technologien in bestehende Applikationen viele Probleme mit sich bringt. In diesem Workshop erfahren die Teilnehmer, wie man seine Applikation Schritt für Schritt modernisieren kann und dabei mit Inkompatibilitäten umgeht und auch ältere Browser weiterhin unterstützt. Es werden unter anderem Elemente aus HTML5 wie neue Tags und JavaScript APIs vorgestellt und Bestandteile des ECMAScript 6 Standards für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung präsentiert.

Hood.ie - No Backend Needed!

Wer kennt das Problem nicht: Eigentlich möchte man nur schnell eine One-Page-JavaScript-Applikation bauen, die ein HTTP-Backend lediglich noch als Data Store benutzt. Leider ist es jedoch so, dass besagtes Backend natürlich auch einer Implementierung bedarf. Hood.ie ist der Ausweg aus dieser Misere. Es erlaubt die Erstellung von JavaScript Applikationen ohne Backend. Selbst Aufgaben, die ohne Backend-Dienst unmöglich scheinen, wie User-Authentification oder Versand von Mails, erledigt Hood.ie problemlos. Hood.ie verwendet ein modernes, speziell für das Web konzipiertes Architekturkonzept, das nicht nur die einfache Verwendung erlaubt, sondern ebenfalls die Erstellung von Offlineapplikationen mit zeitverzögerter Synchronisierung zu einem Kinderspiel macht. Verpassen Sie nicht die Möglichkeit, einen Blick in die Zukunft mobiler Applikationen zu werfen. Schließen Sie sich uns auf einem Weg durch die nächste Generation der JavaScript-Applikationsarchitektur an.

Idiomatisches JavaScript (Teil 1)

Sänk ju vor progrämming! Eine neue Sprache lernen bedeutet in der Regel weit mehr, als sich allein auf Grundvokabular und Grammatik zu konzentrieren. Erst durch Betonung, Formulierungen und die richtigen Redewendungen lernt man sich wirklich gut in einer Sprache auszudrücken. In diesem Workshop lernen Sie die Vorteile einer dynamischen Programmiersprache kennen und wie man alltägliche Situationen auf JavaScript Art lösen kann. Der Rahmen umfasst nützliche Konzepte wie Promises, Array Transformationen, Aspekte und Alternativen zur klassischen Vererbung oder auch einfach, wie man eine ausdrucksstarke Syntax formulieren kann. Der Workshop wendet sich vor allem an Menschen, die bereits erste Schritte mit JavaScript gemacht haben. Konzepte wie Closures gehört zu haben, ist von Vorteil, jedoch nicht notwendig.

Testen in AngularJS: Unit-Testing im Detail

AngularJS ist ein JavaScript-Framework, das dabei unterstützt, moderne clientseitige Web-Anwendungen zu erstellen. Erstmalig finden bewährte Konzepte wie Dependency Injection und testgetriebene Entwicklung nun auch Einzug in die JavaScript-Welt und machen diese attraktiv für den Enterprise-Einsatz. AngularJS bietet hier eine sehr nachvollziehbare Implementierung und achtet im hohen Maße auf das Bilden und Einhalten von Schnittstellen. Dieser Workshop führt an die Entwicklung mit AngularJS heran und fokussiert insbesondere die Möglichkeiten zum Test-Driven-Development (TDD). Im ersten Teil gehen wir insbesondere darauf ein, wie Sie für die verschiedenen Anwendungskomponenten von AngularJS mit geeigneten Unit-Tests ein Sicherheitsnetz für Regressionsfehler aufspannen können. Saubere Anwendungsentwicklung mit JavaScript ist eben doch möglich. Finden Sie es heraus!

Direktiven in AngularJS

Das ist ein Workshop für Entwickler, die bereits den Grundlagenkurs besucht haben oder generell schon grundlegende AngularJS-Kenntnisse besitzen. Wir knüpfen hier an die Grundlagen bei Direktiven an. Damit verknüpft lernen die Kursteilnehmer, wie AngularJS im Inneren funktioniert. Um Direktiven wirklich zu verstehen, gehen wir bei Scopes und dem Compile-Prozess in die Tiefe. Behandelt werden konkret: Kommunikation von Direktiven untereinander Transclusion und wie die Scope-Hierarchie dabei manipuliert wird Manuelles Kompilieren mit compile, interpolate und parse Die Scope-Isolierung manuell nachgebaut Kapseln von externen Plugins

13:30 bis 17:00
E2E-Testing in AngularJS: Mit E2E-Tests ganzheitliche Benutzerszenarien prüfen

AngularJS ist ein JavaScript-Framework, das dabei unterstützt, moderne clientseitige Web-Anwendungen zu erstellen. Erstmalig finden bewährte Konzepte wie Dependency Injection und testgetriebene Entwicklung nun auch Einzug in die JavaScript-Welt und machen diese attraktiv für den Enterprise-Einsatz. AngularJS bietet hier eine sehr nachvollziehbare Implementierung und achtet im hohen Maße auf das Bilden und Einhalten von Schnittstellen. Dieser Workshop führt an die Entwicklung mit AngularJS heran und fokussiert insbesondere die Möglichkeiten zum Test-Driven-Development (TDD). Im zweiten Teil zeigen wir, wie Sie mithilfe von E2E-Tests User-Szenarien skripten können, um eine Anwendung aus der Sicht des Benutzers zu testen. Saubere Anwendungsentwicklung mit JavaScript ist eben doch möglich. Finden Sie es heraus!

Fit für die Zukunft: Modernes AngularJS 1.x

Angular 2 steht vor der Tür und viele Entwickler fragen sich, wie ein Migrationspfad für Angular-1.x-basierende Anwendungen aussieht. Dieser Workshop liefert Antworten hierauf. Er zeigt, wie man durch den Einsatz von EcmaScript 6 und TypeScript den bestehenden Code an Angular 2 angleichen kann, sowie, wie das Dekorator-Konzept aus EcmaScript 7 dabei zusätzlich unterstützt. Darüber hinaus wird der neue Component Router, welcher AngularJS 1.x und 2 parallel betreiben kann und somit eine schrittweise Migration zulässt, ausführlich betrachtet.

Kommunikations-APIs von JavaScript und HTML5

Die Kommunikation mit JavaScript war schon immer arg eingeschränkt: Nur das ineffiziente HTTP, noch dazu innerhalb enger Grenzen dank der Same-Origin Policy (SOP). Das hat sich mittlerweile geändert: Die SOP kann umgangen werden, außer HTTP gibt es auch noch andere Kommunikationswege, und viele weitere neue (und ältere) Features stehen Entwicklern zur Verfügung. Diese Session zeigt Einschränkungen, inoffizielle Workarounds und offizielle Standards und wirft einen Blick auf die Browserkompatibilität. Auch das Thema Sicherheit spielt eine wichtige Rolle. Zu den behandelten Technologien gehören Messaging API, Server-Sent Events, WebSockets, WebRTC, CORS und vieles mehr.

Idiomatisches JavaScript (Teil 2)

Sänk ju vor progrämming! Eine neue Sprache lernen bedeutet in der Regel weit mehr als sich allein auf Grundvokabular und Grammatik zu konzentrieren. Erst durch Betonung, Formulierungen und die richtigen Redewendungen lernt man sich wirklich gut in einer Sprache auszudrücken. In diesem Workshop lernen Sie die Vorteile einer dynamischen Programmiersprache kennen und wie man alltägliche Situationen auf JavaScript Art lösen kann. Der Rahmen umfasst nützliche Konzepte wie Promises, Array Transformationen, Aspekte und Alternativen zur klassischen Vererbung oder auch einfach, wie man eine ausdrucksstarke Syntax formulieren kann. Der Workshop wendet sich vor allem an Menschen, die bereits erste Schritte mit JavaScript gemacht haben. Konzepte wie Closures gehört zu haben, ist von Vorteil, jedoch nicht notwendig.

CouchDB - NoSQL für Alle!

CouchDB ist eine NoSQL-Datenbank, die einfach wie fürs Web geschaffen ist. Sie bietet eine direkte HTTP-Schnittstelle für den Zugriff auf die als JSON-Objekte repräsentierten Daten. Das CouchDB-Gegenstück zu SQL-Queries aus der Welt relationaler Datenbankmanagementsysteme sind in Javascript geschriebene View-Funktionen, welche einen Map-Reduce-Ansatz verfolgen. Abgerundet wird das CouchDB-Ökosystem durch ein stabiles Replikationsprotokoll, welches sebst Multi-Master-Replikationsstrukturen darstellen kann, und welches auch zur Synchronisation mit dem Browser des Users verwendet werden kann - ein idealer Grundstein für Offline-First-Architekturen! Dieser Workshop bereitet Entwickler, die Grundkenntnisse über Javascript und HTTP haben, darauf vor, mit CouchDB-Applikationen zu entwickeln.

Wednesday - 07. October 2015

09:00 bis 12:30
Modulare Webentwicklung mit Sass

Webseiten sind keine Gesamtkunstwerke. Sie sind vielmehr eine Zusammenstellung einzelner Bestandteile, einzelner Module. Ich zeige, wie man eine Seite modular durchdenkt, aufbaut und dabei auch das CSS modular erstellt. Wir diskutieren die Ansätze OOCSS, SMACSS und BEM. Hilfreich ist dabei die Arbeit mit Sass und Compass. Mittels Mixins und Kontrollstrukturen können wir CSS quasi programmieren. Gleichzeitig ermöglichen uns die Tools eine sehr modulare Arbeitsweise, die uns beim Übergang zwischen Projekten zu Gute kommen. Hilfreiche Funktionen für Farben und die kinderleichte Erstellung von Sprites bringen mehr Spaß in die Frontendentwicklung. Grundsätzliches Ziel ist dabei die Sammlung einzelner, wiederverwendbarer Module, damit man sich selber die Arbeit in der Zukunft erleichtert und aus einem Fundus schon gelöster Probleme schöpfen kann.

React & Flow - Ein Weg zu isomorphen Applikationen

Von vielen zunächst belächelt, hat React.js mittlerweile einen festen Stand unter den etablierten JavaScript Frameworks. Im Vergleich zu ebenfalls bekannten Vertretern, wie AngularJS verfolgt Facebook mit React jedoch ein gänzlich anderes Konzept. Diese Session richtet sich an React Anfänger, oder all jene, die gerne auch mal einem Blick über den Tellerrand hinaus riskieren. Ihr Trainer Jakob Westhoff wird Ihnen eine Einführung in React.js geben, einen Blick auf die technologischen Unterschiede wie den Virtual-DOM werfen und anschließend gemeinsam mit Ihnen dessen Vor- und Nachteile beleuchten. Wenn man von React.js spricht, ist es nahezu unmöglich, nicht auch Flow mit ins Spiel zu bringen. Dieses von Facebook vorgeschlagene Architekturmuster für React.js Applikationen unterscheidet sich mit seinem unidirektionalen Datenfluss von anderen Entwurfsmustern gravierend. Lernen Sie zusammen mit Ihrem Trainer, wie dies funktioniert und wie es dabei helfen kann Applikationen einfacher und besser zu strukturieren. Sind diese beiden Hürden gemeistert, werden Sie sehen, dass es ein Leichtes ist, Ihre Applikation nicht nur clientseitig im Browser, sondern auch auf dem Server zu rendern. Willkommen in der Welt des Isomorphen JavaScripts.

Getting Started with Angular 2

Mit der zweiten Major Version des Angular Frameworks werden viele grundlegende Aspekte überarbeitet, ein großartiges Framework noch besser gemacht und zugleich für die Zukunft gerüstet. In diesem Workshop entwickeln wir gemeinsam unsere erste Anwendung mit Angular 2 und lernen die wichtigen Änderungen des neuen Frameworks kennen. Dazu gehören unter anderem Modulsysteme, Bootstrapping, das neue Dependency Injection System, sowie das neue Konzept des Component Tree und mehr. Am Ende des Workshops haben alle Teilnehmer grundlegende Konzepte des Frameworks verstanden und sind in der Lage eine Angular 2 Anwendung zu schreiben.

Einstieg in die Hybrid-Entwicklung mit Ionic

AngularJS kann mehr als nur Web. Spätestens seit Phonegap / Cordova gibt es auch die Möglichkeit, mobile Apps mit den bekannten HTML5- und Javascript-Techniken zu entwickeln. Das erstmals im November 2013 erschienene Ionic Framework des gleichnamigen Startups ist im Mai 2015 in der finalen Version 1.0.0 erschienen. Das Framework legt den Fokus auf die mobile App-Entwicklung mit HTML5 und JavaScript und setzt dabei auf die Basis von AngularJS. Dieser Workshop soll einen Überblick über die Möglichkeiten und eine Einführung in die Welt von Ionic bieten. Ein grundsätzliches Verständnis von AngularJS ist Voraussetzung. Ziel des Workshops ist es, zum Abschluss eine funktionierende iOS- und Android-App auf Basis von HTML5 und Javascript entwickelt zu haben.

Practical uses for external API calls with AJAX

In this hands-on workshop, we'll take a look at a number or APIs and how to call these using AJAX. We'll look at how you can find API end-points and API documentation, how to interpret the results you receive from an API and how to deal with undocumented APIs. We'll also look at some alternative ways of getting this information for sites which don't offer an API, how to use authentication and what to do when you run into same domain policy issues. Lastly we'll enrich your website content using information retrieved in this way using jQuery - though you're welcome to use whichever framework you're comfortable with. So come along and make the video's on your website do better in search engines by providing enriched meta data using an oEmbed API call, show off your GitHub contributors on your open source project or think off innovative uses and get them working by the end of the workshop!

13:30 bis 17:00
Exploring Angular 2

Dieser Workshop knüpft direkt an den ersten an und behandelt einige Features des Frameworks im genaueren Detail. Wir nehmen die Anwendung aus dem ersten Workshop genauer unter die Lupe und diskutieren, warum viele Dinge so sind wie sie sind. Dazu gehören die neue Template-Syntax, der Element Injector, sowie die neue Change Detection. Außerdem schauen wir uns andere Direktiven-Typen und dynamische Components an. Nach dem Workshop haben alle Teilnehmer ein tieferes Verständnis für die wichtigsten Features des Frameworks.

Was Sie schon immer über CSS wissen wollten

Prinzipiell ist CSS eine einfache Sprache. Aber wie immer steckt der Teufel manchmal im Detail. Wie bekommt man multiple borders hin? Welche sinnvollen Einsatzzwecke haben moderne CSS3-Selektoren? Welche Flexbox-Features lohnen sich, um die Technik zu erlernen? Auch eine kreative Nutzung von label und checkbox soll diskutiert werden. Ein Sammelsurium von Einsichten in CSS sowie interessanten Tipps und Tricks.

Advanced Node.js

Beherrscht man JavaScript und kennt die API von Node.js, kann man mit der Plattform durchaus vorzeigbare Ergebnisse produzieren. Neben der reinen Implementierung ist allerdings die Architektur der Software und die Modellierung von Datenflüssen in einer Applikation von großer Bedeutung, da sie sich unter anderem auf die Performance, die Wartbarkeit und Erweiterbarkeit auswirkt. In diesem Workshop wird auf einige Best Practices für die Erstellung von langlebigen Applikationen eingegangen. Außerdem wird anhand von Beispielen gezeigt, wie man Problemstellen im Quellcode identifizieren und beheben kann. Dieser Workshop richtet sich an Entwickler, die bereits über grundlegendes Wissen über Node.js verfügen. Für das Nachvollziehen der Beispiele ist ein installiertes Node.js und ein funktionierender NPM (gegebenenfalls mit Admin-Privilegien) erforderlich.

Mehr aus Ionic-Apps mit den Services herausholen

Hybrid-Apps werden zu Großteilen mit JavaScript und HTML5 entwickelt. Jedoch benötigen viele Apps noch zusätzliche Interaktion mit dem Benutzer. Dazu gehören beispielsweise Push Notifications. Die Ionic Services, welche parallel zu dem eigentlichen Framework existieren, lösen das Problem und bieten zusätzliche weitere Funktionen rund um die eigene App. Welche Services es gibt, wie diese eingesetzt werden und was es dabei zu beachten gibt, wird Ihnen in diesem Workshop näher gebracht. Die entwickelte Ionic App aus dem vorhergegangenen Workshop wird in diesem Workshop um die Services erweitert, sodass am Ende eine Ionic-App mit der Nutzung des Ionic-Universums entsteht.

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