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Microservices Summit 2015

Der brandneue Microservices Summit vermittelt Ihnen in drei Tagen die wichtigsten Microservices-Themen in kompakter und intensiver Form. Das große Trainingsevent bietet Ihnen zusammen mit dem parallel stattfindenden Java Enterprise Summit insgesamt 24 Power Workshops mit 16 der bekanntesten deutschsprachigen Microservices– und Java Enterprise-Experten. Nutzen Sie auch die einmalige Chance, Ihre individuellen Fragen und Herausforderungen mit den Experten vor Ort intensiv zu diskutieren. Dieses einzigartige Microservice-Event sollten Sie auf keinen Fall verpassen!

09. bis 11. Dezember 2015
Courtyard by Marriott Berlin Mitte
10117, Berlin - DE

Wednesday - 09. December 2015

09:00 bis 12:30
Microservice Kickstart

Microservices sind in aller Munde, keine Frage. Aber was genau versteht man überhaupt unter einem Microservice? Wie unterscheidet sich der Architekturansatz vom herkömmlichen „Monolithen“ mit Mehrschichtarchitektur? Wie geht man bei diesem stark verteilten Ansatz mit Fehlern und Systemausfällen um? Und wie mit der UI? Was bedeutet der Umstieg auf Microservices für das Team und für den Entwicklungsprozess? Tja, und ist das überhaupt etwas für „jedermann“? Der Workshop gibt einen Überblick über die wesentlichen Konzepte und die unterschiedlichen Herausforderungen der Wunderwelt der Microservices und eignet sich somit optimal als Kickstart für den Summit.

Ganz großes Kino? Die Netflix-Architektur kennen und (ein)schätzen lernen.

Der Streaming-Dienst Netflix zählt mit seiner Architektur zu den Vorreitern der Branche. Viele seiner Lösungen teilt er freimütig mit der Community. Da klingt es verlockend sich Rosinen raus zu picken. Aber ist das überhaupt möglich?In diesem Workshop geben wir einen Überblick über technische und organisatorische Facetten der Netflix-Architektur. Zur Sprache kommen Arbeitsweise und Technologie-Stack sowie Zusammenhänge zwischen Aspekten dieser Bereiche. Wir ermöglichen den Teilnehmern zu reflektieren, wo dieses Erfolgsmodell auf die eigene Situation (etwa das eigene Unternehmen) übertragbar ist, und wo der geschenkte Gaul vielleicht mehr Mist hinterlässt als Ihnen lieb ist.

Keine Slides vorhanden
13:30 bis 17:00
GO für Microservices

Anfangs als systemnahe Programmiersprache für C/C++ Enthusiasten konzipiert, kommt Go heutzutage in Anwendungen annährend jeglicher Art zum Einsatz. Obwohl Go bereits seit mehreren Jahren in den entsprechenden Fachkreisen beliebt ist und geschätzt wird, erlebt die Sprache erst seit Kurzem einen enormen Aufwind. Maßgeblich dafür verantwortlich ist sicherlich die Tatsache, dass moderne Infrastruktur- und DevOps-Tools vorwiegend in Go geschrieben sind: Nicht zuletzt die Container-Plattform Docker. Aber auch diverse SaaS-Angebote, die ihre Dienstleistung als Web Service anbieten, haben Go zu seiner Popularität verholfen. In diesem Workshop beleuchte ich, warum es sich lohnt, Go für das nächste Projekt in die engere Auswahl zu nehmen oder zumindest die performancekritischen Teile in Go umzusetzen. Im Dunstkreis von Microservices und Anwendungscontainern macht es nun auch Sinn, das Werkzeug für die eigentliche Entwicklung – die Programmiersprache – erneut auf die Probe zu stellen und hinsichtlich seiner Tauglichkeit zu überprüfen.

Microservices zur Architekturmodernisierung

Dieser Workshop adressiert ein klassisches Dilemma der IT: Eine große, monolithische Anwendung, kritisch und wichtig, und innerlich ungeheuer schwer und aufwändig zu warten. Um auf fachliche Änderungen und dynamische Märkte schneller reagieren zu können, müssen wir dieses Altsystem modularisieren und strukturell sowie konzeptionell modernisieren – dabei aber kontinuierlich (hoch) verfügbar halten. Ganz nebenbei verfügen wir natürlich nur über ein eingeschränktes Budget… Wir zeigen Ihnen anhand etablierter Praktiken und Patterns (aus dem Fundus von aim42.org) typische Möglichkeiten auf, solche Projekte anzugehen und Stück für Stück die Architektur des Gesamtsystems zu modernisieren. Hierbei unterstützen uns u.A. Bibliotheken wie Hystrix dabei die Risiken dieser Umstellung zu managen und auch zu visualisieren. Nach dem Workshop haben Sie einige anwendbare Muster kennengelernt, mit deren Hilfe Sie Ihre eigenen Monolithen wieder zu besser wartbaren Systemen migrieren können.

17:30 bis 18:30
Langlebige Architekturen mit jeder Technologie

Die wenigsten Entwicklungsteams haben heute noch die Chance, ein komplett neues System from scratch zu entwickeln. Meistens stehen wir vor der Herausforderung, ein bestehendes über Jahre gewachsenes System zu warten und auszubauen. Damit das auf Dauer gelingen kann, brauchen wir eine qualitativ hochwertige und flexible Architektur mit möglichst wenig technischen Schulden. Sind die technischen Schulden gering, dann finden sich die Wartungsentwickler gut im System zurecht. Sie können schnell und einfach Bugs fixen und haben keine Probleme kostengünstig Erweiterungen zu machen. Wie kommen wir in dieses gelobte Land der Architekturen mit reduzierten Schulden? Die Zuhörer wissen nach meinem Vortrag, welche Fehler sie in ihren Softwareprojekten bei der Umsetzung der Architektur nicht machen sollten, welche Prinzipien Sie einhalten sollen, um technische Schulden nicht entstehen zu lassen und wie technische Schulden abgebaut werden können.

Thursday - 10. December 2015

09:00 bis 12:30
Pragmatic REST a.k.a. praxisnahes Schnittstellendesign

Ein Micoservice alleine macht noch keinen Sommer. Interessant wird es erst, wenn viele scheinbar unabhängige Services ein großes Ganzes bilden. Als Kommunikationsmuster zwischen den einzelnen Services wird dabei nicht selten auf REST zurückgegriffen. Soweit so gut. Aber wie sieht eine wirklich gute und vor allem zukunftssichere REST-Schnittstelle aus? Welches Austauschformat sollte man wählen? XML, JSON, Binary oder am besten gleich alle drei? Wie geht man mit dem Thema Versionierung um? Und wie sichert man die API gegen unbefugte Benutzung ab? Welche Rolle spielen die Response-Header? Was ist mit dem Thema „Error Handling“? Und wie nutzt man möglichst effektiv die verschiedenen HTTP Status Codes? Macht es Sinn für unterschiedliche Channel unterschiedliche Schnittstellen anzubieten? Und was ist noch einmal dieses HATEOAS? All diese Fragen – und viele weitere – wollen wir uns am Beispiel eines eigenen API Designs anschauen. Ausgehend von einer einfachen REST-Schnittstelle werden wir Schritt für Schritt neue Anforderungen einführen und dafür passende praxisnahe Lösungen entwickeln.

09:10 bis 12:30
Monitoring, Logging und Metriken in verteilten Anwendungen

Microservices bieten für Entwicklung und Business große Vorteile. Oft führen sie allerdings zu einem deutlich komplexeren Betrieb. Dieser Workshop zeigt die Herausforderungen beim Betrieb von verteilten Anwendungen auf. Die Teilnehmer lernen hier Tools wie den ELK-Stack, Grafana und InfluxDB und die Unterschiede zwischen Logdaten und Metriken kennen. Die Tools werden es ihnen ermöglichen, ihre betrieblichen Anforderungen zu formulieren und das richtige Maß an Monitoring für ihre Microservices zu finden. Wir zeigen, welche Komponenten man in einer modernen Logging- und Metrik-Infrastruktur verwenden kann, wie man diese aufsetzt und in bestehende Systeme wie bspw. Nagios integriert. Hierbei wird auch klar, warum und wo der Betrieb maßgeblich die Makro- und Mikro-Architektur eines Systems mitbestimmen sollte.

12:30 bis 17:00
Kommunikationsmuster für Microservices

In einer Architektur, die auf Microservices basiert, stellt sich zwangsläufig früher oder später die Frage, wie diese miteinander kommunizieren sollen. Häufig kommt dabei REST zum Einsatz, eine gängige Alternative ist Messaging. Dieser Workshop diskutiert Vor- und Nachteile der beiden Ansätze und geht dabei insbesondere der Frage nach, wie das häufig formulierte Ziel der losen Kopplung am besten zu erreichen ist. Wir klären gemeinsam, was lose Kopplung eigentlich genau bedeutet, wie man sie messen kann, welche Varianten von Kopplung auftreten können und wo sie sich verbergen. So wird verdeutlicht, wie durch den Einsatz verschiedener Kommunikationsvarianten ganz unterschiedliche Grade von Kopplung erreicht werden können.

13:30 bis 17:00
Services richtig schneiden – Wie Domain Driven Design dabei helfen kann

Die Idee, seine Anwendung in möglichst kleine, unabhängige Teile zu schneiden, die dann miteinander kommunizieren, hat einiges für sich. Wie bekommt man es aber hin, dass dabei die Fachlichkeit nicht zerpflückt wird und so der Blick für das große Ganze verloren geht? Wie schneide ich die Services richtig? Und wie sieht dann die Kommunikation der Services untereinander aus? Anhand eines Praxisberichts zeigt der Workshop, wie Domain Driven Design dabei helfen kann, diese Fragen sinnvoll zu beantworten.

Keine Slides vorhanden

Friday - 11. December 2015

09:00 bis 12:30
Der Microservices-Architektur-Ansatz

Microservices erlauben wesentlich schnelleres Time-to-Market und flexibleren Umgang mit Technologien. Mit Microservices können Anwendungen auch langfristig produktiv weiterentwickelt werden. Dieser Workshop vermittelt die Grundlagen von Microservices und zeigt, wie Microservice-Architekturen entworfen werden. – Was sind Microservices? – Vorteile und Herausforderungen der Microservices-Architektur – Auswirkungen auf die Organisation – Microservices und Domain Driven Design: Bounded Context – Microservices und das Gesetz von Conwayay

Die Docker Basis

Das Thema Docker sorgt gerade für viel Aufsehen. Ob kleine Start-ups oder große Firmen – schon aufregend viele Unternehmen setzen auf die Open-Source-Technologie Docker. Aber was hat es mit dieser Art von Containern auf sich, die den Virtualisierungsmarkt aufrollen und die Softwareentwicklung nachhaltig verändern wollen? Docker verspricht einen schnellen Start, flexible Konfiguration und stabile Images für Entwicklung und Produktion. In diesem Workshop wollen wir diesen Versprechen praktisch nachgehen. Wir starten mit einem Überblick und stellen die ersten Schritte beim Einsatz von Docker vor. Die Teilnehmer lernen die wichtigsten Befehle, Anweisungen und Konzepte praktisch kennen.

13:30 bis 17:00
Microservices mit Docker betreiben

Dieser Workshop gibt einen Überblick über die technischen Lösungen für die Orchestrierung von Docker-basierten Microservices. Erzeugen, Betreiben und Ändern von vielen Maschinen und Containern auf dem eigenen Notebook, im DataCenter oder in der Cloud ist eine Herausforderungen. Unsere Produkte werden ständig erweitert und an verschiedene Nutzungen angepasst. Um Microservices zu entwickeln, bedarf es einer guten Koordination von Gruppen von Prozessen und ihren Abhängigkeiten. Das Docker-Ökosystem bietet hier vielversprechende Werkzeuge um automatische Skalierung, Fehlerbehebung und Deployment. Der Vortrag stellt den praktischen Nutzen der Docker-Orchestration-Tools vor und demonstirert den praktischen Umgang damit. Anhand eines ausführlichen Beispiels zeigen wir, wie ein Microservice mit Java implementiert, mit Docker installiert und in einer Umgebung mit anderen Services integriert wird. Außerdem diskutieren wir das aktuelle Docker-Ökosystem und klären über Chancen und Risiken auf.

Microservices mit Java, Spring Boot und Spring Cloud

In diesem Workshop geht es um die Implementierung von Microservices mit Java und Spring Boot. Spring Boot vereinfacht die Implementierung von Java-Anwendungen mit dem Spring-Framework. Spring Boot unterstützt den Betrieb von Anwendungen ohne Application Server und hat auch Ansätze für den Betrieb der Anwendungen. – Was ist Spring Boot? – Implementierung von REST-Services mit Spring Boot – Spring Boot mit oder ohne Application Server – Betrieb von Spring-Boot-Anwendungen Microservices sind verteilte Systeme. Sie stellen Entwickler vor völlig andere Herausforderungen als klassische Deployment-Monolithen. Spring Cloud löst diese Probleme durch eine Integration von Technologien aus dem Netflix-Stack, der sich für den Entwurf von Microservice-Systemen bewährt hat. – Spring Cloud: Grundlegende Ansätze und Überblick über die Technologien – Service Discovery mit Eureka – Ausfallsicherheit und Resilience mit Hystrix – Load Balancing with Ribbon – Routing mit Zuul

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