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SharePoint Kompendiu...

Microservices Summit 2016

15. bis 17. Juni 2016
Holiday Inn München-Unterhaching
82008, München - DE

Wednesday - 15. June 2016

09:00 bis 12:30
Microservice Kickstart

Microservicces sind in aller Munde, keine Frage. Aber was genau versteht man überhaupt unter einem Microservice? Wie unterscheidet sich der Architekturansatz vom herkömmlichen "Monolithen" mit Mehrschichtarchitektur? Wie geht man bei diesem stark verteilten Ansatz mit Fehlern und Systemausfällen um? Und wie mit der UI? Was bedeutet der Umstieg auf Microservices für das Team und für den Entwicklungsprozess? Tja, und ist das überhaupt etwas für "jedermann"? Der Workshop gibt einen Überblick über die wesentlichen Konzepte und die unterschiedlichen Herausforderungen der Wunderwelt der Microservices und eignet sich somit optimal als Kickstart für den Summit.

Ganz großes Kino? Die Netflix-Architektur kennen und (ein)schätzen lernen

Der Streaming-Dienst Netflix zählt mit seiner Architektur zu den Vorreitern der Branche. Viele seiner Lösungen teilt er freimütig mit der Community. Da klingt es verlockend sich die Rosinen raus zu picken. Aber ist das überhaupt möglich? Welche Alternativen gibt es?In diesem Workshop geben wir einen Überblick über technische und organisatorische Facetten der Netflix-Architektur. Zur Sprache kommen Arbeitsweise und grundlegender Technologie-Stack sowie Zusammenhänge zwischen Aspekten dieser Bereiche. Wir ermöglichen den Teilnehmern zu reflektieren, wo dieses Erfolgsmodell auf die eigene Situation (etwa das eigene Unternehmen) übertragbar ist, und wo der geschenkte Gaul vielleicht mehr Mist hinterlässt als Ihnen lieb ist.

13:30 bis 17:00
Microservice-Architekturen zur Modernisierung von Bestandssystemen

Ein klassisches Dilemma der IT: eine große, monolithische Anwendung, kritisch und wichtig, und innerlich ungeheuer schwer und aufwändig zu warten. Um auf fachliche Änderungen und dynamische Märkte schneller reagieren zu können, müssen wir dieses Altsystem modernisieren - nur wie? Erneuern wir nur den Technologie-Stack und bauen einen neuen Monolithen? Oder modularisieren wir und bauen strukturell sowie konzeptionell Neues? Wie können wir das entscheiden? Wir zeigen Ihnen in diesem Workshop anhand etablierter Praktiken und Patterns (aus dem Fundus von aim42.org) typische Möglichkeiten auf, solche Projekte anzugehen und die Systeme dabei (hoch) verfügbar zu halten. So können Sie Stück für Stück, gerade so wie es das Projektbudget zulässt, die Architektur des Gesamtsystems modernisieren ohne ein Big-Bang-Release zu fürchten. Hierbei wollen wir uns auch mit der Frage beschäftigen, die so gern von unseren Vorgesetzten gestellt wird: “Können sie mir mal vorrechnen, wieso eine Microservice Architektur die finanziell bessere Entscheidung ist?" Nach dem Workshop haben Sie einige anwendbare Muster kennengelernt, mit deren Hilfe Sie Ihre eigenen Monolithen wieder zu besser wartbaren Systemen migrieren können.

Hands on Go: Einstieg in Googles Programmiersprache anhand eines Microservice-Beispiels

Anfangs als systemnahe Programmiersprache für C/C++ Enthusiasten konzipiert, kommt Go heutzutage in Anwendungen annährend jeglicher Art zum Einsatz. Obwohl Go bereits seit mehreren Jahren in den entsprechenden Fachkreisen beliebt ist und geschätzt wird, erlebt die Sprache erst seit Kurzem einen enormen Aufwind. Maßgeblich dafür verantwortlich ist sicherlich die Tatsache, dass moderne Infrastruktur- und DevOps-Tools vorwiegend in Go geschrieben sind: Nicht zuletzt die Container-Plattform Docker. Aber auch diverse SaaS-Angebote, die ihre Dienstleistung als Web Service anbieten, haben Go zu seiner Popularität verholfen.In diesem Workshop erhalten Sie eine Einführung in die Programmiersprache Go. Besprochen werden die wesentlichen Spracheigenschaften - insbesondere Gos Primitiven zum Umgang mit Concurrency-Problemen. Anschließend zeige ich anhand eines Beispiels, wie man mithilfe von Go sehr leichtgewichtige, performante und gleichzeitig wartbare Microservices erstellen kann. Sind Sie interessiert an einer schmalspurigen Alternative zu den Platzhirschen Java, .NET oder PHP? Dann schauen Sie vorbei!

Thursday - 16. June 2016

09:00 bis 12:30
Pragmatic REST a.k.a. praxisnahes Schnittstellendesign

Ein Micoservice alleine macht noch keinen Sommer. Interessant wird es erst, wenn viele scheinbar unabhängige Services ein großes Ganzes bilden. Als Kommunikationsmuster zwischen den einzelnen Services wird dabei nicht selten auf REST zurückgegriffen. Soweit so gut. Aber wie sieht eine wirklich gute und vor allem zukunftssichere REST-Schnittstelle aus? Welches Austauschformat sollte man wählen? XML, JSON, Binary oder am besten gleich alle drei? Wie geht man mit dem Thema Versionierung um? Und wie sichert man die API gegen unbefugte Benutzung ab? Welche Rolle spielen die Response-Header? Was ist mit dem Thema "Error Handling"? Und wie nutzt man möglichst effektiv die verschiedenen HTTP Status Codes? Macht es Sinn für unterschiedliche Channel unterschiedliche Schnittstellen anzubieten? Und was ist noch einmal dieses HATEOAS? All diese Fragen - und viele weitere - wollen wir uns am Beispiel eines eigenen API Designs anschauen. Ausgehend von einer einfachen REST-Schnittstell werden wir Schritt für Schritte neue Anforderungen einführen und dafür passende praxisnahe Lösungen entwickeln.

13:30 bis 17:00
Kommunikationsmuster für Microservices

Informationen zu diesem Workshop folgen in Kürze.

Size does(n`t) matter – der perfekte Microservice

Die Idee, seine Anwendung in möglichst kleine, unabhängige Teile – a.k.a. (Micro-)Services -zu zerschneiden, die dann miteinander kommunizieren, hat einiges für. Was sich allerdings in der Theorie recht einfach anhört, stellt sich in der Praxis nicht selten als echte Herausforderung dar. Die Kunst liegt darin, die richtige Größe für die einzelnen Services zu finden. Aber wie schneidet man die Services richtig? Wie bekommt man es hin, dass die Fachlichkeit nicht zerpflückt wird und so der Blick für das große Ganze verloren geht? Und wie sieht dann die Kommunikation der Services untereinander aus? Anhand eines Praxisberichts zeigt die Session wie Domain Driven Design dabei helfen kann, diese Fragen – und noch einige mehr - sinnvoll zu beantworten.

Friday - 17. June 2016

09:00 bis 12:30
Self-contained Systems: Ein alternativer Ansatz für Microservices

Microservices sind der Hype im Bereich Software-Architektur. Aber nur eine Menge von kleinen Services ist bei weitem nicht genug. Self-containted Systems stellen einen Architektur-Ansatz auf Basis von Microservices dar. Im Mittelpunkt sehen unabhängige Teams, UI-Integration und asynchrone Kommunikation. SCSs sind besonders sinnvoll für große Systeme und komplexe Teams und erlauben auch langfristig eine effiziente Software-Entwicklung in solchen Umgebung. Der Workshop erläutert Self-contained Systems, die Vor- und Nachteile und die Unterschiede zu Microservices.

Der Docker Basis-Workshop

Das Thema Docker sorgt für viel Aufsehen. Ob kleine Start-ups oder große Firmen – schon aufregend viele Unternehmen setzen auf die Open-Source-Technologie Docker. Aber was hat es mit dieser Art von Containern auf sich, die den Virtualisierungsmarkt aufrollen und die Softwareentwicklung nachhaltig verändern wollen? Docker verspricht einen schnellen Start, flexible Konfiguration und stabile Images für Entwicklung und Produktion. In diesem Docker-Workshop wollen wir diesen Versprechen praktisch nachgehen. Wir starten mit einem Überblick und stellen die ersten Schritte beim Einsatz von Docker vor. Die Teilnehmer lernen die wichtigsten Befehle, Anweisungen und Konzepte praktisch kennen.

13:30 bis 17:00
Mit dem Docker Ökosystem Mircoservices betreiben

Dieser Workshop gibt einen Überblick über die technischen Lösungen für die Orchestrierung von Microservices auf der Basis von Docker. Erzeugen, Betreiben und Ändern von vielen Maschinen und Containern auf dem eigenen Notebook, im DataCenter oder in der Cloud ist eine Herausforderungen. Unsere Produkte werden ständig erweitert und an verschiedene Nutzungen angepasst. Um Microservices zu entwickeln, bedarf es einer guten Koordination von Gruppen von Prozessen und ihren Abhängigkeiten. Das Docker-Ökosystem bietet hier vielversprechende Werkzeuge um automatische Skalierung, Fehlerbehebung und Deployment. Der Vortrag stellt den praktischen Nutzen der Docker-Orchestration-Tools vor und demonstiert den praktischen Umgang damit. Anhand eines ausführlichen Beispiels wird gezeigt wie ein Microservice mit Java implementiert, mit Docker installiert und in einer Umgebung mit anderen Services integriert wird. Außerdem diskutieren wir das aktuelle Docker-Ökosystem und klären über Chancen und Risiken auf

Microservices mit Java, Spring Boot und Spring Cloud

Microservices sind der Hype im Bereich Software-Architektur. Aber nur eine Menge von kleinen Services ist bei weitem nicht genug. Self-containted Systems stellen einen Architektur-Ansatz auf Basis von Microservices dar. Im Mittelpunkt sehen unabhängige Teams, UI-Integration und asynchrone Kommunikation. SCSs sind besonders sinnvoll für große Systeme und komplexe Teams und erlauben auch langfristig eine effiziente Software-Entwicklung in solchen Umgebung. Der Workshop erläutert Self-contained Systems, die Vor- und Nachteile und die Unterschiede zu Microservices.

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