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MobileTech Conference & Summit

25. bis 27. März 2019
Inselkammerstraße, 7-9 Holiday Inn München – Unterhaching
82008 , München-Unterhaching - Deutschland

Monday - 25. March 2019

09:00 bis 12:30
Vom App-Design zum Marketplace

Die Entwicklung einer erfolgreichen Android App kann doch nicht so schwer sein. Das Android Studio heruntergeladen, kurz das richtige Template ausgewählt und schnell noch ein paar Zeilen Code geschrieben - fertig ist die App. Was in der Theorie denkbar einfach klingt, ist in der Praxis dann leider doch etwas komplizierter. Denn häufig entscheiden bereits Kleinigkeiten über den Erfolg oder Misserfolg (m)einer App. Im Rahmen des Workshops betrachten wir die ganzheitliche Entwicklung einer Android App von der Idee bis hin zur Live-Stellung im Marketplace. Wie ermittele ich die richtige Zielgruppe und wie schaffe ich für diese mobile Mehrwerte? Welche Funktionalität gehört in die App und welche nicht? Welche Aufgaben übernimmt das Frontend? Welche das Backend? Wie erreiche ich eine gute User Experience und welche Patterns gibt es diesbezüglich bei dem Design des User Interface zu beachten. Auf welche Frameworks sollte ich bei der Entwicklung setzen und von welchen sollte ich besser die Finger lassen? Welche Device-Arten möchte ich unterstützen und wie gelingt mir dies bestmöglich? Und wie platziere ich die App letztendlich erfolgreich im Marketplace? Fragen über Fragen, die wir gemeinsam mit etlichen weiteren im Laufe des Workshops beantworten werden.

Progressive Web-Apps mit Angular: hands-on

Progressive Web Apps (PWA) sind das App-Modell der Zukunft. Das sagt zumindest Google und hat damit nichts Geringeres vor, als App-Stores von Mobilgeräten zu verbannen. Stattdessen lautet der Gedanke: Offlinefähigkeit, Push Notifications und schnelles Startverhalten sollen ins Web kommen. Ein Fingertipp reicht und eine mobile Website wird zur installierten App auf dem Gerät einschließlich Homescreen-Icon: Android, iOS, Windows, macOS und Linux auf einen Streich.Christian Liebel von Thinktecture zeigt Ihnen, wie Sie mit Angular, Angular Material und der Angular CLI PWAs entwickeln und somit sanft und sacht die Schlucht zwischen reinen Web-Sites, Web-Apps und hybriden/nativen Apps schließen können. Und Sie können mitmachen: Dazu benötigen Sie mindestens einen Laptop und optional ein aktuelles Smartphone mit iOS oder Android.

Machine Learning für iOS

Mit CoreML und CreateML stellt Apple einfache gleichzeitig mächtige Werkzeuge für Machine Learning zur Verfügung. In diesem Workshop wollen wir uns ansehen, wie eine App fertige Machine Learning Modelle verwenden kann, und wie mit CreateML neue Modelle erstellt werden können. Dabei darf ein intensiver Blick über den Apple Tellerrand nicht fehlen, bei dem wir uns weitere Werkzeuge zum Erstellen von Machine Learning Modellen ansehen.

Keine Slides vorhanden
13:30 bis 17:00
Hey Siri, darf ich Dir meine App vorstellen?

Schon seit einigen Jahren erleichtert Siri die Interaktion mit iOS und anderen Apple Produkten. Seit iOS 12 gibt es neue Möglichkeiten für jede App, die Möglichkeiten von Siri zu nutzen. Wir wollen uns in diesem Workshop ansehen, welche Möglichkeiten es gibt, und wie die Integration von Siri in eine App praktisch funktioniert.

Keine Slides vorhanden
Nachhaltige Lösungen mit Web Components und Angular Elements

Die Entwicklung von JavaScript-Frameworks geht schnell voran – für viele langfristige Vorhaben leider viel zu schnell! Framework-unabhängige Web Components, die Ihr Projekt von konkreten Technologien entkoppeln, stellen hier eine Lösung dar, quasi nach dem Prinzip „write once – run anywhere“.In diesem Workshop erfahren Sie, wie Angular Elements – eine neue und leichtgewichtige Spielart von Angular – bei diesem Vorhaben unterstützt. Die Vor- und Nachteile werden diskutiert und Lösungen für Fallstricke aufgezeigt. Kommen Sie zu diesem Workshop und setzen Sie den ersten Schritt für Ihre nachhaltige Komponenten-Architektur.

Android Deep Dive

Die ersten Schritte eines Android-Entwicklers sind dank gut integriertem Tooling, einer Vielzahl von brauchbaren Tutorials sowie einer großen Online-Community schnell gemacht. Doch reicht das für eine marktreife App wirklich schon aus? Sicherlich nicht. Der Workshop „Android Deep Dive“ gibt Antworten auf Fragestellungen, über die jeder Android-Entwickler über kurz oder lang stolpern wird. Wie sehen das Design und die Umsetzung eines Responsive Layouts aus? Wie lässt sich die User Experience einer App durch die Einbindung von Animations verbessern? Welche Rolle spielen AndroidX und die verschiedenen Komponenten der Jetpack Collection bei der Entwicklung abwärtskompatibler Apps? Was gilt es bei Network Communication zu beachten und wie lässt sich dies am besten realisieren? Wann sollte LiveData verwendet werden und wann eher RxJava? Und als wäre das alles noch nicht genug, werfen wir auch noch einen Blick auf tragfähige Architektur Pattern.

17:30 bis 18:30
A 15 year old's perspective on the future of technology, specifically apps and app development

In my talk, I will provide a fresh and new perspective on what it is like being a teenage tech entrepreneur. I will also share my thoughts on what I think about the current state and future of technology, specifically mobile apps.

Tuesday - 26. March 2019

09:00 bis 12:30
Immer und überall: offlinefähige Progressive Web Apps - am Beispiel Angular (Teil 1)

"Keine Internetverbindung" - ein Satz, den wir alle aus genutzten Apps kennen, sei es Desktopanwendung oder Smartphone App. Oftmals sind die Clients auf dem jeweiligen Zielgerät installiert, bedienen sich aber einer externen Datenquelle, bspw. in Form eines Web API. Bei einer offline-fähigen Implementierung sind nicht nur Lese-, sondern vor allem auch Schreibzugriffe wichtig. Sprich, die Daten müssen in beide Richtungen synchronisiert werden können, sobald die Internetverbindung wiederhergestellt wurde. Gerade in der heutigen Zeit, in der Menschen immer mobiler werden, in Autos, Zügen und Flugzeugen unterwegs sind und arbeiten, benötigt man oftmals offline Zugriff auf die Anwendungsdaten. Wie man diese echt offline-fähigen Single-Page Applications/Progressive Web Apps realisiert, zeigen Thomas Hilzendegen und Manuel Rauber von Thinktecture in diesem Ganztagesworkshop. Allgemein werden Themen wie Synchronisationsstrategien von Anwendungsdaten und großen Binärdaten, Konfliktmanagement oder Datenbankarchitektur sowohl für neue als auch bestehende Anwendungen diskutiert. Am Beispiel einer Angular-basierten App mit einem exemplarischen Backend in .NET Core werden Client und Server zur Umsetzung der besprochenen Konzepte und Patterns implementiert.

Modularität für iOS-App-Projekte

Der Workshop behandelt anhand eines Beispielprojektes die Aufteilung von iOS-Projekten in separate Module mittels Swift-Modulen/Cocoa-Touch-Frameworks. Es werden Abstraktionen für typische Problemstellungen bei der Entwicklung von eigenen Komponenten für iOS-Apps behandelt und aufgezeigt, wie die Verwaltung und automatische Bereitstellung von eigenen Komponenten und deren Abhängigkeiten via Cocoapods realisiert werden kann.Achtung: Der Workshop ist auf 15 Teilnehmer begrenzt und bereits ausgebucht!

Android App Development: Survival Guide

Leider existiert bei vielen Entwicklern nach wie vor der Irrglaube, dass mit dem Launch der eigenen App im Marketplace die Arbeit getan sei. Dabei geht der Spaß dann erst richtig los. Denn nur wer seine App als Produkt und nicht als Projekt versteht, hat nachhaltig eine Chance auf Erfolg. Im Workshop „Android App Development: Survival Guide“ nehmen wir den Android App Entwicklungsprozess unter die Lupe und zeigen auf, was es alles für ein professionelles Umfeld bedarf. Wie lässt sich die eigene App bestmöglich debuggen? Wie und was sollte getestet werden? Und welche Rolle spielen dabei Automatisierung und die Berücksichtigung verschiedener OS Versionen und Devices? Was genau sind Crash Reporting und App Analytics und wie lässt sich das Ganze für die Optimierung der User Experience der eignen App verwenden? Dies sind nur einige der Fragen, denen wir gezielt auf den Grund gehen werden. Denn unser Ziel ist klar: möglichst viele gute Bewertungen für unsere App!

13:30 bis 17:00
Kotlin vs. Java

Geht es nach Google, ist Kotlin die Zukunft der Android-Entwicklung. Erst vor etwas mehr als einem Jahr als „First-Class Citizen“ offiziell für die Android Plattform freigegeben, setzen heute bereits mehr als 25% der Top 1000 Android Anwendungen aus dem Play Store auf Kotlin. Und noch wichtiger: Die Zufriedenheit der Entwickler liegt laut Umfrage bei 97% und damit deutlich über dem vergleichbaren Wert für Java. Der Grund hierfür liegt klar auf der Hand. Die speziell für die Entwicklung von Android Apps geschaffene Sprache ist die direkte Antwort auf viele Probleme, die sich durch die Verwendung von Java im Android-Umfeld ergeben. Sie vereint dabei das Beste aus objektorientierter und funktionaler Programmiersprache und unterstützt so die Entwickler optimal mit Inter-Operabilität, Sicherheit und Tool Support. Der Workshop stellt Kotlin aus Sicht eines Android-Entwicklers vor und zeigt, welche Vorteile die Verwendung der neuen Programmiersprache mit sich bringen kann. Natürlich gehen wir dabei auch auf mögliche Migrationsszenarien und das Zusammenspiel von Java und Kotlin ein.

Immer und überall: offlinefähige Progressive Web Apps - am Beispiel Angular (Teil 2)

"Keine Internetverbindung" - ein Satz, den wir alle aus genutzten Apps kennen, sei es Desktopanwendung oder Smartphone App. Oftmals sind die Clients auf dem jeweiligen Zielgerät installiert, bedienen sich aber einer externen Datenquelle, bspw. in Form eines Web API. Bei einer offline-fähigen Implementierung sind nicht nur Lese-, sondern vor allem auch Schreibzugriffe wichtig. Sprich, die Daten müssen in beide Richtungen synchronisiert werden können, sobald die Internetverbindung wiederhergestellt wurde. Gerade in der heutigen Zeit, in der Menschen immer mobiler werden, in Autos, Zügen und Flugzeugen unterwegs sind und arbeiten, benötigt man oftmals offline Zugriff auf die Anwendungsdaten. Wie man diese echt offline-fähigen Single-Page Applications/Progressive Web Apps realisiert, zeigen Thomas Hilzendegen und Manuel Rauber von Thinktecture in diesem Ganztagesworkshop. Allgemein werden Themen wie Synchronisationsstrategien von Anwendungsdaten und großen Binärdaten, Konfliktmanagement oder Datenbankarchitektur sowohl für neue als auch bestehende Anwendungen diskutiert. Am Beispiel einer Angular-basierten App mit einem exemplarischen Backend in .NET Core werden Client und Server zur Umsetzung der besprochenen Konzepte und Patterns implementiert.

UIKit: Interaktive Animationen

Mit Animationen, in die der App-Benutzer interaktiv eingreifen kann, lässt sich oft das i-Tüpfelchen der User Experience einer App setzen. So schön solche Effekte oft wirken, so trickreich gestaltet sich die praktische Implementierung. In dem Workshop bekommen die Teilnehmer anhand von praktischen Beispielen einen Werkzeugkasten für die Implementierung von interaktiven Touch-Animationen mit den APIs von UIKit.Achtung: Der Workshop ist auf 15 Teilnehmer begrenzt und bereits ausgebucht!

17:30 bis 18:30
Apps intelligenter machen: Machine Learning für Entwickler

Mit Machine Learning können Apps Funktionen anbieten, die den Anwender intelligent unterstützen. Ob Bilderkennung, Textanalyse oder Produktvorschläge - Anwendungsgebiete gibt es reichlich. Für die Entwicklung sind jedoch grundlegende Kenntnisse von Machine Learning erforderlich. Jörg Neumann gibt eine kompakte Einführung in das Thema und zeigt an konkreten Beispielen wie Sie Ihre Apps intelligenter machen können.

Wednesday - 27. March 2019

09:00 bis 09:45
Von der Idee zur App: Agile Konzeption mit Storyboards

Erfolgreiche Apps sehen nicht nur gut aus, sondern bieten vor allem eine exzellente Usability. Besonders im Enterprise-Umfeld spielen intuitive Bedienung und die proaktive Unterstützung der Anwender eine entscheidende Rolle. Um dies zu erreichen, müssen alle Stakeholder in den Designprozess eingebunden werden. Hierbei können Storyboards helfen. Denn anders als statische Wireframes vermitteln sie dem Anwender einen guten Eindruck vom Verhalten der App. Zudem bieten sie eine solide Grundlage für die Entwicklung. Jörg Neumann zeigt Ihnen an Beispielen aus der Praxis, wie gute Storyboards entworfen werden und welche Faktoren für ein gutes App-Design wichtig sind.

09:45 bis 10:30
User Experience ist Brand Experience – warum erfolgreiche digitale Produkte eine Geschichte erzählen

Den Nutzer in den Mittelpunkt stellen und gleichzeitig die Markenpersönlichkeit übergreifend sichtbar machen – das ist eine Challenge, der sich Brands stellen müssen, um eine nachhaltige Bindung zu ihren Kunden zu erreichen. Nutzer erwarten heute eine passende und konsistente Ansprache ihrer Bedürfnisse über alle Kanäle hinweg. Digitale Produkte gewinnen für Unternehmen dabei zunehmend an Relevanz – sie sind schon heute oft die meist genutzten Touchpoints. Doch wie können sie angesichts einer Vielzahl konkurrierender Produkte erfolgreich sein? Erfolgreiche User Experience ist gleichzeitig Brand Experience. Jedes digitale Produkt löst mittels seiner Gestaltung bewusste und unbewusste Assoziationen aus - es erzählt eine Geschichte, die kongruent zur dahinterstehenden Marke sein sollte. Dort, wo Funktionalität nicht mehr als Erfolgsmerkmal ausreicht, kommt die hedonische Qualität ins Spiel. Diese Komponente bietet dem User eine Identifikationsmöglichkeit und greift die Persönlichkeit der dahinterstehenden Marke auf – kurz gesagt: Nur durchdacht designte Anwendungen, die beide Qualitäten vereinen, können auch langfristig begeistern. Wie das gelingt und wie Marken mithilfe eines Dreiklangs zwischen digitalem Produkt, Nutzer und Markenwerten eine emotionale Bindung erzeugen, erläutert Felix van de Sand, Managing Partner bei COBE. 

11:00 bis 11:45
Privatsphäre: lokale Verschlüsselung oder Speicherung von Inhalten

Der jüngste Fall von Datendiebstahl hat uns wieder einmal vor Augen geführt, wie schnell Informationen über uns im Internet missbraucht werden können. Immer mehr Kommunikationsprozesse werden digitalisiert, in die Cloud ausgelagert und laufen damit gleichzeitig Gefahr, transparent und ungeschützt zu werden.Um dieses Risiko zu minimieren, ist es umso wichtiger, Daten zu verschlüsseln und sicher zu speichern. Geht man zu leichtsinnig mit der Sicherheit seiner Daten um, läuft man Gefahr, wichtige Daten zu verlieren, und erhöht das Risiko, ausgespäht zu werden. Im schlimmsten Fall könnte man Opfer von Onlinebetrug und Cyberkriminalität werden.In seinem Vortrag wird sich Rüdiger Weiß mit dem Thema der lokalen Verschlüsselung oder Speicherung von Inhalten beschäftigen und dazu wichtige Fragen beantworten, wie beispielsweise:Welche Probleme ergeben sich bei Apps mit dem Datenschutz? Und was kann man für sich tun, um seine Daten zu schützen?Warum ist es so wichtig, Daten zu verschlüsseln und zu sichern?Welche Verschlüsselungsmöglichkeiten gibt es (Tools)?Wie kann man Dateisysteme auf dem Smartphone verschlüsseln?Umdenken in der Softwareentwicklung: Müssen immer alle Inhalte in die Cloud? 

11:45 bis 12:30
Mobile Payment: die Zukunft des Bezahlens

Bisher ist das Bezahlen mit dem Smartphone hierzulande noch nicht besonders verbreitet, doch die Einführung von Apple Pay in Deutschland gibt dem Thema aktuell neue Impulse und alle wichtigen Player von der klassischen Bank bis zum FinTech bereiten sich nun auf die nächste digitale Revolution vor, bei der Bargeld beim Bezahlen eine immer geringere Rolle spielen wird.

13:30 bis 14:15
Mobile Angular DApps auf der Ethereum-Blockchain

In dieser Session wird gezeigt, wie dezentrale Applikationen unter Verwendung der Ethereum-Blockchain realisiert werden können. Dabei wird der gesamte Workflow, beginnend bei der (Geschäfts-)Logikschicht mittels „Smart Contract“, der Frontendentwicklung, Test und Deployment behandelt. Weiters soll ein Gefühl dafür entwickelt werden, welche Eigenarten solche Anwendungstypen aufweisen und mit welchen Limitierungen zu rechnen ist.

14:15 bis 15:00
Neuronale Netze im Produktionseinsatz auf dem Smartphone

In Zusammenarbeit mit Dekra haben wir in den letzten zwei Jahren ein Verfahren entwickelt, das automatisiert den eingetragenen Text auf Fahrzeugscheinen erkennt. Es wurde auf Basis von Machine Learning/neuronalen Netzen entwickelt und in der Produktion ausgerollt. Auf dem Weg zur Produktionsreife konnten wir verschiedenste Technologien evaluieren und dabei Best Pratices erarbeiten. In dieser Session wollen wir die Problemstellungen erörtern und Lösungswege dafür aufzeigen. Für die Erstellung der neuronalen Netze wurde TensorFlow eingesetzt, um diverse Bildverarbeitungsprobleme zu lösen. Zusätzlich gehen wir darauf ein, wie eine Vor- und Nachbearbeitungspipeline auf Basis von OpenCV aussehen kann. Darüber hinaus besprechen wir, wie die erstellten neuronalen Netze auf einem Android-Smartphone ausgeführt werden können.

15:30 bis 16:15
How to be heard? - A Conversational-first Approach to Marketing

With the total number of Alexa skills surpassing 50 000 worldwide, companies now face the challenge of making themselves heard in the voice universe. In this session, we'll take a closer look at how companies can combine the strengths of existing brands with a user-centric approach to conversational design in order to create voice experiences that manage to stick out - no matter the size of the competition.

Keine Slides vorhanden
16:15 bis 17:00
5+X Psycho-Hacks für die Mobile Experience

2019: Der Traffic der mobilen Webseiten steigt - aber die Conversion Rate nicht! Was tun?Der Erfolg von mobilen Webseiten ist kein Zufall! Im Mittelpunkt steht der Nutzer, der die Webseite bedient. Webseiten auf Desktop-Devices werden durchgehend optimiert, aber die Mini-Version bleibt häufig auf der Strecke.Um eine optimale Mobile Experience zu erreichen, gehört es dazu, einen Masterplan für die mobile Webseite zu verfolgen sowie die Ziele des Nutzers zu kennen. In der Session zeige ich, wie man zu einer optimalen Mobile Experience gelangt und dabei den Plan nicht aus den Augen verliert. Dabei fokussiere ich mich nicht auf die altbekannten Psychokandidaten wie Verknappung, Dringlichkeit, Bewertungen und Co. Durch gute Analysen und den Einsatz von Psycho-Tricks (Konsumpsychologie) wird die mobile Webseite kundenzentrierter gestaltet - der Uplift ist garantiert.

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