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MTC 2013

Mit ihrem plattformübergreifenden Konzept gehört die MobileTech Conference zu den wichtigsten Treffpunkten der Mobile-Branche im deutschsprachigen Raum. Nachhaltige Mobile-Strategien erfordern ein hohes Maß an technischem und strategischem Wissen. Die MobileTech Conference vermittelt dieses Know-how – praxisrelevant und aktuell.

Eines der Kernthemen dieses Jahr sind „Mobile Services“ – es geht nicht mehr nur um Apps, sondern um innovative und robuste Services, die mit Mobile-Technologien gewinnbringend umgesetzt werden. Dabei erfährt man mehr über innovative Geschäftsmodelle und bekommt wertvolles Insiderwissen aus dem Consumer- und Enterprise-Umfeld.

02. bis 5. September 2013
Marlene-Dietrich-Platz 2 Grand Hyatt Berlin Hotel
10785, Berlin

bis
Android 4: Kickstart Teil 1 | Lars Röwekamp, Arne Limburg

"Aller Anfang ist leicht." Das gilt auch für die Entwicklung von auf Android basierenden Anwendungen, wie der Kickstart-Workshop zeigt. Er führt praxisnah in die Grundlagen der Entwicklung von Android-Anwendungen auf Basis des zugehörigen Software Development Kits (SDK) und des Eclipse-basierenden Toolsets ein. Berücksichtigt werden dabei sowohl die Features der Versionen 2.x und 4.x als auch Neuerungen aus dem Key-Lime-Pie-Release (Android 5.0). Im ersten Teil des Workshops werden die wesentlichen Android-Grundlagen erläutert.

Real-Life Architecture Lars Röwekamp

Die mittlerweile ausgereiften Android-APIs sowie das zugehörige Tooling machen es einem Mobile Developer denkbar einfach, Android-4.x-Anwendungen zu programmieren. Dank ActionBar, Fragments und Co. ist auch das Portieren für unterschiedlichste Device-Typen, wie z.B. Smartphones und Tablets, heute kein Rocket Science mehr. Aber wie kommt es dann, dass so viele Anwendungen den "Real-Life"-Check nicht bestehen und schlecht bewertet werden? Fakt ist, dass eine ergonomisch gute App deutlich mehr benötigt als nur schöne UIs - das Zauberwort heißt "Architektur".

Crashkurs Objective-C++ | Frank Illenberger

Wer in Objective-C aus Effizienzgründen noch mit nackten mallocs, structs oder C-Arrays hantiert, macht sich viel Arbeit und produziert in der Regel unübersichtlichen Code mit vielen Fehlern. In diesem Vortrag wird gezeigt, wie man mithilfe von Objective-C++ auch dort mit hoher Abstraktion weiterkommt, wo das einfache Objective-C die Waffen streckt.

ARC-Interna verstehen | Tammo Freese

Automatic Reference Counting, kurz ARC, ist der De-facto-Standard für Speichermanagement in Objective-C in iOS und OS X. Diese sehr codelastige Session gibt einen umfassenden Einblick in die Interna von ARC. Dieses Wissen erlaubt ein besseres Verständnis der ARC-Performance und verinfacht das Vermeiden von – immer noch möglichen – Speichermanagementfehlern.

Safety first - Mobile Security | Markus Kopf

In die Absicherung von Enterprise-Anwendungen und ihren Webzugang wird sehr viel Zeit und Energie in der Entwicklung aufgebracht, dies ist auch gut so. Jedoch wird in der heutigen Zeit von BYOD (Bring Your Own Device) und somit der Zugriff auf die Enterprise-Systeme durch ein ungeschütztes mobiles Device der Securityaspekt bei der Entwicklung sträflich vernachlässigt. In der Session wird dieser Punkt aufgegriffen und gezeigt, was man als App-Entwickler mit überschaubarem Aufwand gegen Man-in-the-Middle-Attacken sowie des Irrglaubens der sicheren HTTPS-Verbindung tun kann.

"Mach dich nackig!" - Apps besser präsentieren Teil 2 | Heiko Behrens

Die App ist fertig, der Prototyp oder das Konzept ausgearbeitet - und nun? Wie kann man auch ohne profunde Kenntnisse in Photoshop oder 3-D-Programmen hochwertige Marketinggrafiken der eigenen App produzieren, um Auftraggeber und Konsumenten zu begeistern? Ich stelle verschiedene Tools, automatisierbare Abläufe und Tricks vor, mit denen Entwickler Webseiten und Präsentationen erstellen können, die sich nicht vor den "Großen" verstecken müssen.

The Day After Arne Limburg

Vor der ersten Veröffentlichung im Play Store wird eine Android-App in der Regel ausgiebig getestet. Aber was kommt danach? Wie kann eine mobile App geeignet gewartet und gepflegt werden? Wie können Probleme und Optimierungspotenziale nach dem ersten Release erkannt werden? Und wie geht man damit um, wenn man parallel die Weiterentwicklung der App vorantreiben will? In der Session wird gezeigt, wie man über geeignetes Crash-Reporting und proaktives App-Feedback auch bei Bugs eine optimale User Experience erzielen kann und durch gezielte Testautomatisierung zusätzlich Regressionssicherheit in der Weiterentwicklung erreicht. Denn nichts ist schlimmer als eine negative Bewertung im Play Store.

"Mach dich nackig!" - Apps besser präsentieren Teil 1 | Heiko Behrens

Die App ist fertig, der Prototyp oder das Konzept ausgearbeitet - und nun? Wie kann man auch ohne profunde Kenntnisse in Photoshop oder 3-D-Programmen hochwertige Marketinggrafiken der eigenen App produzieren, um Auftraggeber und Konsumenten zu begeistern? Ich stelle verschiedene Tools, automatisierbare Abläufe und Tricks vor, mit denen Entwickler Webseiten und Präsentationen erstellen können, die sich nicht vor den "Großen" verstecken müssen.

AngularJS – Schmerzlos mit HTML5 und JavaScript | Ingo Rammer

Bei der Entwicklung von HTML5-/JavaScript-Anwendungen auf die klassische (jQuery-)Art besteht oft die Gefahr, dass der eigentliche Applikations-/Businesscode aufs Wildeste mit Code zur DOM-Manipulation gemischt wird. Das geht bis zu einer gewissen Projektgröße meist sehr gut, birgt jedoch, aufgrund der oft nur schwer kontrollierbaren Seiteneffekte, meist bereits nach wenigen Monaten ein großes Frust- und Fehlerpotenzial.

Responsive … und zusätzlich mobil! Annika Brinkmann

Es genügt nicht, eine Website so aufzubauen, dass sie sich beim Ändern der Fenstergröße an die neue Breite anpasst. Um auf Mobiltelefonen gut nutzbar zu sein, ist es wichtig, dass die Eigenheiten der Devices sowohl konzeptionell und gestalterisch als auch technisch berücksichtigt werden. In diesem Slot wird beleuchtet, um welche Features es sich dabei handelt und wie sich ihre Verwendung auf die Usability und somit auch auf die Zufriedenheit der Besucher auswirkt.

ADT in der Praxis Dominik Helleberg

Seit der Google I/O 2013 hat sich die Palette der verfügbaren Werkzeuge für den Android-Entwickler um das Android Studio erweitert. Zeitgleich rückt das Gradle-Build-System damit weiter in den Vordergrund. Beide Tools entwickeln sich mit großer Geschwindigkeit. Leider ist die Dokumentation nicht immer auf dem neuesten Stand, und es fehlt an anschaulichen Beispielen. In dieser Session zeigen wir anhand von praxisnahen Beispielen wie die aktuellen Android Development Tools die tägliche Arbeit unterstützen und effizienter gestalten.

Schokolade zum Pflücken - CocoaPods | Heiko Behrens

Kaum ein iOS-Projekt reift zum Release, ohne Code und Bibliothken aus anderen Quellen zu verwenden. Doch egal ob Copy and Paste einer Category, das Einbinden von ausgewählten Klassen oder gelinkte Static Libraries - mit steigender Anzahl von Projekten wird zentrales Bugfixing, Versionierung und sogar das Kompilieren zur Qual. Ich zeige, warum sich CocoaPods zu einer hervorragenden Lösung dieses Problems gemausert haben und kläre verschiedene Fragen aus der Praxis: Wie nutze ich CocoaPods im CI-System? Wie übergebe ich Projekte an Entwickler ohne Erfahrung mit CocoaPods?

UIWebView – wie man nativ das Maximum aus ihm rausholt | Stephan Gillmeier

Das UIWebView ist ein sehr wichtiges Control, das vermutlich in den meisten Apps verwendet wird. In dieser Session wird gezeigt, wie man via JavaScript und CSS nativ von Objective-C heraus das UIWebView manipulieren kann und mit welchen Techniken man dabei vorgehen kann. Zudem wird gezeigt, wie man ein richtiges "Browserverhalten" nachempfinden kann und welche Probleme es damit gibt (bspw. die Implementierung eines Lade-Progress-Bar wie bei einem richtigen Browser), sowie weitere Techniken wie etwa Cookie-Manipulation. All dies wird an Codebeispielen demonstriert.

Timing in User Interfaces | André Schmidt

Die Trennung von Businesslogik und UI ist in der mobilen Entwicklungspraxis weit verbreitet. Unter Android hat sich das MVC-Pattern etabliert, und die plattformeigenen APIs legen eine solche Trennung oft nahe. Gleichzeitig lässt jedoch die Verbindung zwischen Controller und View sehr oft zu wünschen übrig, was nicht selten eine träge UI-Perfomance oder andere Merkwürdigkeiten zur Folge hat. In dieser Session zeigt André Beispiele für derartige Probleme und erklärt, wie man als Android-Entwickler sicherstellt, dass das UI sich optimal und erwartungsgemäß verhält.

Mobilisierungsoffensive für Businesssoftware: Ein Mehrwert für das gesamte Unternehmen (Teil 3) | Torsten Drees

Wie integriert man moderne mobile Endgeräte in bestehende Unternehmenssoftware und Geschäftsprozesse? Wie schaffe ich echten Mehrwert durch Enterprise Mobility, der sich auch positiv auf das gesamte Unternehmen auswirkt? Wie konzipiere ich mobile Anwendungen, die gegenüber den herkömmlichen Anwendungen auf dem Desktop nicht nur mobil, sondern auch höherwertig sind. Enterprise Mobility ist eine Chance der evolutionären Entwicklung Ihrer Anwendungslandschaft. Torsten Drees zeigt Strategien, mit denen sich diese Ziele erreichen lassen.

Mobilisierungsoffensive für Businesssoftware: Ein Mehrwert für das gesamte Unternehmen (Teil 1) | Torsten Drees

Wie integriert man moderne mobile Endgeräte in bestehende Unternehmenssoftware und Geschäftsprozesse? Wie schaffe ich echten Mehrwert durch Enterprise Mobility, der sich auch positiv auf das gesamte Unternehmen auswirkt? Wie konzipiere ich mobile Anwendungen, die gegenüber den herkömmlichen Anwendungen auf dem Desktop nicht nur mobil, sondern auch höherwertig sind. Enterprise Mobility ist eine Chance der evolutionären Entwicklung Ihrer Anwendungslandschaft.

Real-Life-Erfahrungen bei der Entwicklung einer Client-side Web-App mit Responsive UI | Sven Haiges

Diese Session stellt die gewonnenen Erkenntnisse aus der Entwicklung eines E-Commerce-Shopping-Templates mit Responsive UI vor. Das vorgestellte Webtemplate wurde als Client-side Web-App realisiert und basiert auf Twitters Bootstrap-Framework. Neben Bootstrap kommen noch RequireJS und Handlebars als nennenswerte JavaScript-Toolkits zum Einsatz.

Mobile wird erwachsen - und allgegenwärtig | Sascha Pallenberg

Vor 55 Jahren läutete das A-Netz den Start einen der dynamischsten Märkte aller Zeiten ein. Was wir heute platt unter dem Begriff "Mobile" zusammenfassen, war 1958 noch pure Science-Fiction, die wenigen Funktionären und Beamten vorbehalten war. Die zweite Dekade des 21.

Mobile und der PoS | Achim Himmelreich

Im Rahmen der Studie "Mobile-PoS und Mobile-Payment im zukünftigen PoS-Payment-Portfolio" wurde unter anderem die Akzeptanz von Mobile-PoS-Lösungen erfragt. Das Ergebnis zeigt: Händler sehen die besten Chancen auf dem deutschen Dongle-Markt bei PayPal. Der Benchmarking-Sieger Square landet nur auf Platz 4. Der Grund hierfür liegt in zwei wahrgenommenen Vorteilen von PayPal: potenzielle Kunden und der Multichannel-Ansatz.

How-to Video heute: im Web, mobile und überhaupt (Teil2 ) | Markus Bokowsky

Videos sind heute ein selbstverständlicher Bestandteil jeder Homepage. War die Einbindung früher "dank" Flash und FLV-Player unspektakulär, sind mit HTML5 und den mobilen Devices neue Möglichkeiten, aber auch neue Herausforderungen hinzugekommen. Dieser Vortrag ist ein Streifzug durch die komplette Prozesskette und beleuchtet die dabei entstehenden Fragen: Welche Formate soll ich anbieten? In welchen Auflösungen? In welchen Kodierungen? Was machen mit den mobilen Devices? HLS ja oder nein, und wenn ja, wie? Selber encoden oder besser in der Cloud machen lassen?

Responsive Frameworks vs. modulare Komponenten für Prototyping und Entwicklung | Stefania Trabucchi

Die Implementierung von Responsive Webdesign kann nicht nur auf die Verwendung von Fluid Grids, Media Queries und flexible Images reduziert werden. Darüber hinaus benötigen Responsive Sites weit mehr Assets, wie zum Beispiel Dropdowns, Navigations oder Data Tables, deren Identifizierung und Einbindung in den flexiblen Designprozess spezifisch erkannt werden muss. Twitter Bootstrap oder Foundation liefern als Frameworks eine gut dokumentierte Übersicht von responsiven Komponenten.

ARM-Assemblersprache auf iOS: Nah am Metall | Tammo Freese

Code in Assemblersprache zu schreiben, können wir meist besser dem Compiler überlassen. Assembler-Sprache lesen zu können, kann aber beim Debugging und Reverse Engineering hilfreich sein. Dieser Vortrag gibt eine Einführung in ARM-Assemblersprache für iOS-Geräte mit dem Ziel, den Code einfacher Funktionen und Methoden nachvollziehbar zu machen.

Make your App integrated, social and beautiful to have Success | Kamel Lajili

The Invocation Framework in the BlackBerry 10 platform is designed to allow one app to integrate with another, while also keeping the flow absolutely seamless and natural to the user. This session will cover the native APIs for the Invocation framework, demonstrating how you can invoke an app with your content and carry out an action while also including an embeddable view of another app inside yours. Then take it one step further by learning how to register your app as an invocable target.

The Quantified Self | Florian Schumacher

The Quantified Self ist eine Bewegung von Menschen die Daten über sich selbst aufzeichnen, um eine objektivere Sicht auf sich selbst zu gewinnen und sich in Bereichen wie Sport, Gesundheit oder Produktivität zu verbessern. 2008 in der San Francisco Bay Area als Meet-up-Gruppe gegründet, gilt "Quantified Self" heute als Synonym für eine Vielzahl neuer Technologien, die Daten über den Körper, das Verhalten oder die Umwelt ihres Nutzers erfassen und als Feedback widerspiegeln. Hierdurch entstehen neue Instrumente zur Verbesserung der Lebensqualität und Orientierung in einer komplexer werdenden Welt. Zugleich produziert unsere Gesellschaft immer mehr Daten, und die Grenze zwischen Erzeuger und Nutzer von Informationen wird zunehmend durchlässiger. Persönliche Daten besitzen ein großes Potenzial für Forschung und Entwicklung, und auch die Quantifizierung von außen durch Anbieter und Versorger nimmt stetig zu. Dies erzeugt neue Chancen und Herausforderungen, und das Verhältnis zwischen Individuum und Gesellschaft verändert sich nachhaltig.

Set my Smartphone free | James Tagg

World class applications and cloud-enabled enterprises, all delivered through extraordinary new devices, are key drivers for this year and next. And yet, when you leave the country, your Smartphone turns into dumb-phone; your data sessions start slowly, suffer delays and just cost too much. Data gets switched off and so does all the hard work and value that App developers and CIOs create. Join this session to learn how Truphone, the world’s first - and only – international mobile network, puts the ‘smart’ back into international mobile communications.

Mobile Strategie bei G+J | Oliver von Wersch

Durch das starke Wachstum der mobilen Internetnutzung gewinnen mobile Produkte wie E-Mags, Tablet-Apps und Smartphone-Apps weiter stark an Relevanz in den medienübergreifenden Markenstrategien. Im Vortrag erhalten Sie Einblicke in die G+J-Ansätze und Erfahrungen rund um die Transformation von Printinhalten in die digitale Markennutzung auf mobilen Endgeräten (z.B. in Marken wie stern, Schöner Wohnen und GEO), den digitalen Produkterweiterungen und Innovationen sowie die relevanten Geschäftsmodelle.

Mobile in der 3. Dimension – Cross-Plattform-3-D-Apps mit Unity 3D und Co | Stefan Marfilius

Durch die gestiegene Leistung von Mobilgeräten erfreut sich die Nutzung von 3-D-Inhalten in Apps immer größerer Beliebtheit. Für Unternehmen bieten sich viele Anwendungsszenarien, z.B. in der Visualisierung von Produkten, als Augmented-Reality-Lösung oder als komplexe Planungssoftware – es bieten sich unglaublich viele Möglichkeiten. Anhand von Praxisbeispielen wird Stefan Marfilius 3-D-Lösungen auf Basis von Unity vorstellen und die Umsetzung eines 3-D-Containers bis hin zur Integration in iOS- und Android-Applikationen näher beleuchten.

Why the Telcos are still doomed | Giles Alexander

Since 2007, mobile has exploded. This explosion has been driven by mobile platform companies and the developers writing amazing apps for their operating systems. But mobile technology relies on a mobile network. Where are the mobile network operators in the mobile revolution? The Telcos would like to be able to earn revenue from the services being offered over their networks. The Telcos would like to replace features already available over the Internet. Are their dreams realistic? Or are they doomed to just become a dumb pipe?

Facebook: Chancen für das Mobile-Business | Martin Szugat

Der Facebook-Connect-Log-in ist in den USA die präferierte Social-Log-in-Option auf mobilen Endgeräten. Facebook Connect erleichtert die Registrierung und Anmeldung für den Endnutzer und erhöht damit die Conversion. Unternehmen profitieren außerdem von der viralen Verbreitung auf Facebook durch Open Graph sowie durch die Möglichkeit, über den Social Graph die User Experience zu personalisieren. Der Vortrag zeigt erfolgreiche Beispiele von mobilen und sozialen Apps und erklärt die wesentlichen Erfolgsfaktoren.

In sieben Schritten zur erfolgreichen Tabletwebsite Teil 2 | Christian Kuhn

Es gibt große Unterschiede zwischen einem Computer und einem Tablet. Touchbedienung, mobiles Nutzungsverhalten und alternative Anwendungsumgebungen erfordern, dass die verschiedenen tabletspezifischen Möglichkeiten im Webdesign und der Entwicklung berücksichtigt werden. Einige der Änderungen, die an bestehenden Webseiten für Tablets vorgenommen werden müssen, können auch im stationären Internet sinnvolle Auswirkungen haben. Durch Beachtung der Screendesign- und Usability-Regeln für Tabletwebsites werden diese aufgeräumter, übersichtlicher und intuitiver nutzbar sein.

In sieben Schritten zur erfolgreichen Tabletwebsite Teil 1 | Christian Kuhn

Es gibt große Unterschiede zwischen einem Computer und einem Tablet. Touchbedienung, mobiles Nutzungsverhalten und alternative Anwendungsumgebungen erfordern, dass die verschiedenen tabletspezifischen Möglichkeiten im Webdesign und der Entwicklung berücksichtigt werden. Einige der Änderungen, die an bestehenden Webseiten für Tablets vorgenommen werden müssen, können auch im stationären Internet sinnvolle Auswirkungen haben. Durch Beachtung der Screendesign- und Usability-Regeln für Tabletwebsites werden diese aufgeräumter, übersichtlicher und intuitiver nutzbar sein.

Voice Dialog Systems (IVR) | Sascha Wolter

Wie funktionieren eigentlich Sprachdialogsysteme, und was kann ich damit machen? Egal, ob Sie ein Echtzeitvoting, einen "Click-to-call"-Button oder eine telefonische Umfrage brauchen, Sascha Wolter erklärt, wie es geht. Und die Erklärung ist ganz einfach. Denn mehr als ein paar Programmzeilen oder einfaches JSON wird für eine SMS sendende Maschine oder einen Sprachanruf vom Kühlschrank nicht gebraucht ...

Typografie im Responsive Webdesign | Sven Wolfermann

Ein großer Bestandteil von Webseiten ist nach wie vor Text. Die weitreichende Unterstützung von Webfonts in modernen Browsern gibt uns die Möglichkeit, Schriftarten unserer Wahl für die Auszeichnung von Text zu nutzen. Allerdings gibt es auch Fallen bei der Verwendung von Webfonts, die gerade auf mobilen Geräten auftreten können. Lösungswege und Tipps für die Verwendung von Schrift im Responsive Webdesign zeigt Sven Wolfermann. Zudem zeigt der Vortrag neue Möglichkeiten in CSS3.

CoreBluetooth: Lass uns reden | Tammo Freese

CoreBluetooth könnte eines der wichtigsten iOS-Frameworks werden, da damit iOS-Geräte nicht nur untereinander, sondern auch mit Macs und anderen Bluetooth-LE-fähigen Geräten kommunizieren können. Dieser codelastige Vortrag zeigt, wie die Kommunikation zwischen iOS und einem SensorTag und zwischen iOS-Geräten implementiert wird.

Mobilisierungsoffensive für Businesssoftware: Ein Mehrwert für das gesamte Unternehmen (Teil 2) | Torsten Drees

Wie integriert man moderne mobile Endgeräte in bestehende Unternehmenssoftware und Geschäftsprozesse? Wie schaffe ich echten Mehrwert durch Enterprise Mobility, der sich auch positiv auf das gesamte Unternehmen auswirkt? Wie konzipiere ich mobile Anwendungen, die gegenüber den herkömmlichen Anwendungen auf dem Desktop nicht nur mobil, sondern auch höherwertig sind. Enterprise Mobility ist eine Chance der evolutionären Entwicklung Ihrer Anwendungslandschaft. Torsten Drees zeigt Strategien, mit denen sich diese Ziele erreichen lassen.

Responsive Images/RWD-Performance Teil 2 | Sven Wolfermann

Mittlerweile als moderne Technik etabliert, beschreiben zahlreiche Tutorials Umsetzungsvorschläge für Responsive Webdesign, dennoch stößt man in Projekten mit einem skalierbaren Layout auf immer gleiche Schwierigkeiten. Häufig haben mobile Geräte eine deutlich schwächere technische Ausstattung als der heimische Desktoprechner, sodass Fragen der Performance auf unterschiedlichen Devices in den Vordergrund gerückt werden. Gerade bei Bildern tauchen Begriffe wie "Responsive Images" oder "Adaptive Images" immer wieder auf.

Responsive Images/RWD-Performance Teil 1 | Sven Wolfermann

Mittlerweile als moderne Technik etabliert, beschreiben zahlreiche Tutorials Umsetzungsvorschläge für Responsive Webdesign, dennoch stößt man in Projekten mit einem skalierbaren Layout auf immer gleiche Schwierigkeiten. Häufig haben mobile Geräte eine deutlich schwächere technische Ausstattung als der heimische Desktoprechner, sodass Fragen der Performance auf unterschiedlichen Devices in den Vordergrund gerückt werden. Gerade bei Bildern tauchen Begriffe wie "Responsive Images" oder "Adaptive Images" immer wieder auf.

Mit RWD zur optimalen Tablet-User-Experience Teil 3 | Christian Kuhn

Für Websites auf Smartphones und Tablets ist eine gute User Experience einer der zentralen Erfolgsfaktoren. Gute UX steigert den Umsatz durch bessere Conversion, vermindert den persönlichen Betreuungsaufwand in Shops und Services und steigert somit auch das Vertrauen in sein Image. Webseitenbetreiber kreieren mit UX eine stärkere nachhaltige Bindung in ihre Marke, weil sie ihre User begeistert, und diese werden die Website weiterempfehlen.

Mit RWD zur optimalen Tablet-User-Experience Teil 2 | Christian Kuhn

Für Websites auf Smartphones und Tablets ist eine gute User Experience einer der zentralen Erfolgsfaktoren. Gute UX steigert den Umsatz durch bessere Conversion, vermindert den persönlichen Betreuungsaufwand in Shops und Services und steigert somit auch das Vertrauen in sein Image. Webseitenbetreiber kreieren mit UX eine stärkere nachhaltige Bindung in ihre Marke, weil sie ihre User begeistert, und diese werden die Website weiterempfehlen.

Mit RWD zur optimalen Tablet-User-Experience Teil 1 | Christian Kuhn

Für Websites auf Smartphones und Tablets ist eine gute User Experience einer der zentralen Erfolgsfaktoren. Gute UX steigert den Umsatz durch bessere Conversion, vermindert den persönlichen Betreuungsaufwand in Shops und Services und steigert somit auch das Vertrauen in sein Image. Webseitenbetreiber kreieren mit UX eine stärkere nachhaltige Bindung in ihre Marke, weil sie ihre User begeistert, und diese werden die Website weiterempfehlen.

Jenseits mobiler Anwendungen: Super Natural Interaction ganz einfach | Sascha Wolter

Eine SMS schickende Kuh, der Nachrichten austauschende Müllwagen und das telefonierende Projektmanagement-Werkzeug: Beinahe alles wird zukünftig vernetzt und interaktiv; Apps beschränken sich nicht mehr auf traditionelle PCs und mobile Geräte wie Smartphones. Wir müssen uns der Herausforderung von immer mehr Geräten, ihren Funktionen und Darstellungsmöglichkeiten stellen. Dafür ist es notwendig, dass Gestalter und Entwickler neue Denk- und Vorgehensweisen erkunden.

Verlasse das Spielraster: Jenseits der nativen Grenzen von iOS | Heiko Behrens

Gegenüber anderen Plattformen leidet iOS im Bereich der Inter-App-Kommunikation unter vielen Beschränkungen. Mit Techniken wie x-callback-urls und geschickt eingesetztem JavaScript lassen sich einige dieser Limits jedoch umgehen, sodass Apps miteinander Daten austauschen und sogar dynamisch Code nachladen können. Im Laufe des Vortrags werde ich zeigen, wie sich auf diese Weise auch Abläufe bei der Continuous Integration und sogar im Customer-Support vereinfachen lassen.

How-to Video heute: im Web, mobile und überhaupt (Teil 1) | Markus Bokowsky

Videos sind heute ein selbstverständlicher Bestandteil jeder Homepage. War die Einbindung früher "dank" Flash und FLV-Player unspektakulär, sind mit HTML5 und den mobilen Devices neue Möglichkeiten, aber auch neue Herausforderungen hinzugekommen. Dieser Vortrag ist ein Streifzug durch die komplette Prozesskette und beleuchtet die dabei entstehenden Fragen: Welche Formate soll ich anbieten? In welchen Auflösungen? In welchen Kodierungen? Was machen mit den mobilen Devices? HLS ja oder nein, und wenn ja, wie? Selber encoden oder besser in der Cloud machen lassen?

iOS meets Social Media (Teil 2) | Lars Röwekamp

Wer sich bereits in iOS 5 mit dem Twitter-API beschäftigt hat, wird sich sicherlich die Frage gestellt haben, warum Apple keinen allgemeinen Ansatz zur Anbindung von Social Networks anbietet. Genau diese Lücke füllt das in iOS 6 eingeführte Social-Framework und hebt so den proprietären Twitter-Ansatz auf eine höhere Abstraktionsebene. Die Session zeigt, wie das neue API angewendet wird und welche neuen, vielfältigen Möglichkeiten sich dank Social-Framework für die eigenen Apps ergeben.

Android 4:Kickstart Teil 2 | Lars Roewekamp, Arne Limburg

"Aller Anfang ist leicht." Das gilt auch für die Entwicklung von auf Android basierenden Anwendungen, wie der Kickstart-Workshop zeigt. Er führt praxisnah in die Grundlagen der Entwicklung von Android-Anwendungen auf Basis des zugehörigen Software Development Kits (SDK) und des Eclipse-basierenden Toolsets ein. Berücksichtigt werden dabei sowohl die Features der Versionen 2.x und 4.x als auch Neuerungen aus dem Key-Lime-Pie-Release (Android 5.0). Im ersten Teil des Workshops werden die wesentlichen Android-Grundlagen erläutert.

App-Programmierung: Inhouse vs. Dienstleister | Rüdiger Weiß

Mit meiner jahrzehntelangen Erfahrung sowohl auf Unternehmensseite als auch im Agenturgeschäft möchte ich anhand praktischer Beispiele folgende Fragen beleuchten: Welche Faktoren sollten die Entscheidung beeinflussen, ob ich meine App inhouse programmiere, eine Agentur/externen Dienstleister damit beauftrage oder auf Freelancer baue? Welches sind die Risiken und Vorteile, die ich bei meiner Wahl abwägen und berücksichtigen muss? Welche Auswahlkriterien für Mitarbeiter und Dienstleister sollte ich beachten, damit die App-Programmierung zum Erfolg und nicht zum Reinfall wird?

Hybride und mächtige Apps mit HTML5 & PhoneGap 3.0 | Christian Weyer

HTML5 und JavaScript werden als ernst zu nehmende Entwicklungsalternative für "echte" mobile Anwendungen immer interessanter. Mit PhoneGap 3.0 steht hierfür ein attraktives Werkzeug für Mobile-Entwickler (iOS, Android, Windows Phone & Co.) in einer neuen und im Vergleich zu Vorversionen stark veränderteten Ausprägung zur Verfügung. In dieser Session zeigt Ihnen Christian Weyer wie PhoneGap 3.0 funktioniert, was damit möglich ist und wie es mit modernen JavaScript Client Frameworks mehr als "brauchbare" Apps ermöglicht.

Entwicklung einer kompletten iOS-Applikation | Ivo Wessel

Wie konzipiert, gestaltet und programmiert man eine schon recht komplexe iOS-App? Dieser Coding Workshop beantwortet diese und viele andere Fragen. Die Teilnehmer – gerne mit eigenem Notebook und startbereitem Xcode – erhalten den kompletten Quellcode mit vielen Bausteinen und dem geballten Know-how aus fünf Jahren iOS-Praxis. Hier wird editiert, kompiliert und diskutiert - und für eigene Ideen und Fragen wird ebenfalls genügend Zeit sein.

Embedded Android | Dominik Helleberg

Android, Open Source und auf dem robusten Linux-Kernel basierend, ist von Grund auf für den Einsatz auf energiesparenden mobilen Geräten optimiert. Da liegt der Gedanke nahe, es auch für Einsatzbereiche jenseits der bekannten Smartphone- und Tabletwelt zu verwenden. Wir zeigen ein konkretes Beispiel aus einem Projekt, in dem Android auf einem E-Ink-Gerät zum Einsatz kommt.

Das neue Gradle-basierte Android-Build-System | Hans Dockter

Wir präsentieren das neue Gradle-basierte Build-System für Android-Applikationen und Libraries. Das neue System bietet ein maßgeschneidertes Build-By-Convention Plug-in für Android Builds, bietet aber auch weitgehende Anpassungsmöglichkeiten. Der gesamte Workflow für die Android-Entwicklung wird abgedeckt. Wir zeigen zuerst die Konzepte von Product Flavors, Build Types und Android Dependency Management. Dann demonstrieren wir das neue Bundle-Distribution-Format für Bibliotheken und zeigen auch, wie man Tests ausführt und deployt.

Empowering Everywhere: Rising to the Multichannel Challenge | Christian Behr

Users expect to be able to access every application, on every device, from every location. How can this be achieved without exponentially growing development and support costs? Find out how to take a strategic approach to multichannel development in a rapidly changing mobile device environment.

Building the right Product | Ramzi Rizk

The talk presents lessons learned while building EyeEm over the past couple of years. From general planning and how we currently conceptualize, design and develop our cross-platform product, to running open and closed betas, defining and measuring KPIs and data-driven iterations, as well as the tools EyeEm uses to get things done.

Automate your Android Integration Tests using JavaScript | Andreas Lüdeke

Testen Sie kurz vor dem Release alle Features Ihrer App händisch? Stellen Sie sicher, dass Sie während des aktuellen Entwicklungszyklus keine Regressionen in Ihre App eingeführt haben? Ich möchte Ihnen zeigen, wie Sie einfache Integrationstests mit unserem Service "Continuous" aufzeichnen und wieder abspielen können und mithilfe von JavaScript kompliziertere Sachverhalte abbilden. Dazu gehört die Ausführung von einfachen Gesten sowie die Konfiguration von Sensoren wie GPS oder Netzwerkverbindung. Der Vortrag richtet sich an alle, die ihren Testaufwand nachhaltig reduzieren wollen.

"Application not Responding" - Asynchronität in Android | Arne Limburg

Eine Anwendung, die sich mit einer ANR-Meldung verabschiedet, ist der Worst Case. Auch wenn Android einige Konzepte zum Thema Asynchronität bietet, steckt hier der Teufel im Detail. Diese Session stellt die existierenden Konzepte vor, diskutiert die jeweiligen Anwendungsfälle, erläutert Pitfalls und geht auf den Umgang mit ihnen ein.

All Platforms are created equal – right? | Patrick Kane

This talk presents an overview of some of the key differences between the Android and iOS mobile platforms. From overall market size, to category differences, to monetization trends and platform quirks, we'll go through some of the key considerations when choosing where to build (first). We know resources are short, and publishing cross-platform takes extra time and money, so learn how you can maximize your efforts. This is an "anecdote free" talk – we'll be relying on hard data from the Priori database of 2mm apps and 500k developers for the insights.

The Mobile First Enterprise | Michael Ziegler

The era of mobile as primary interface is upon us. In the last three years, portable devices have overtaken desktops and become the computing tool of choice. In this presentation, Michael Ziegler will explore with you a point of view on the capabilities required to be a true Mobile First enterprise ... one that is able to seamlessly and efficiently take advantage of this shift from web to mobile in a way that distances themselves from their competitors.

Retention, Engagement und Viralität: Wie mache ich meine App erfolgreicher? | Stephan Gillmeier

Der Talk behandelt drei Punkte, die, wenn eine App erfolgreich sein soll, in Fleisch und Blut übergehen müssen: Retention, Engagement und Viralität. Retention: Wie bekomme ich meine User dazu, nach dem Download wieder in die App zurückzukommen? Engagement: Wie bekomme ich meine User dazu, wenn sie schon in die App zurückkommen, dass sie die App auch intensiv nutzen? Viralität: Wenn ich meine User schon so weit habe, dass sie meine App nutzen und das auch kräftig, wie kriege ich sie dazu, dass sie ihren Freunden davon erzählen und ihnen am besten empfehlen, die App zu laden?

Mobile JavaScript-Web-Apps professionell entwickeln, Test-driven JavaScript Teil 2 | Bastian Schramm, Stefan Scheidt

Das ist ein Workshop für alle, die professionell mobile JavaScript-Web-Apps entwickeln möchten und sich dabei für innere Werte wie Wartbarkeit, Erweiterbarkeit und Testbarkeit interessieren. Nach dem Set-up der Entwicklungsumgebung beginnen wir mit einer Einführung in mobile Webentwicklung mit jQuery Mobile. Dann widmen wir uns den Entwurfsmustern MVC, Dependency Injection und Data Binding und deren praktischer Umsetzung mit AngularJS. Den Abschluss bildet die Implementierung der Beispiel-App. Alle Übungen werden durch Unit und UI-Tests abgesichert.

Mobile JavaScript-Web-Apps professionell entwickeln Teil 2 | Bastian Schramm, Stefan Scheidt

Das ist ein Workshop für alle, die professionell mobile JavaScript-Web-Apps entwickeln möchten und sich dabei für innere Werte wie Wartbarkeit, Erweiterbarkeit und Testbarkeit interessieren. Nach dem Set-up der Entwicklungsumgebung beginnen wir mit einer Einführung in mobile Webentwicklung mit jQuery Mobile. Dann widmen wir uns den Entwurfsmustern MVC, Dependency Injection und Data Binding und deren praktischer Umsetzung mit AngularJS. Den Abschluss bildet die Implementierung der Beispiel-App. Alle Übungen werden durch Unit und UI-Tests abgesichert.

Mobile JavaScript-Web-Apps professionell entwickeln Teil 1 | Bastian Schramm, Stefan Scheidt

Das ist ein Workshop für alle, die professionell mobile JavaScript-Web-Apps entwickeln möchten und sich dabei für innere Werte wie Wartbarkeit, Erweiterbarkeit und Testbarkeit interessieren. Nach dem Set-up der Entwicklungsumgebung beginnen wir mit einer Einführung in mobile Webentwicklung mit jQuery Mobile. Dann widmen wir uns den Entwurfsmustern MVC, Dependency Injection und Data Binding und deren praktischer Umsetzung mit AngularJS. Den Abschluss bildet die Implementierung der Beispiel-App. Alle Übungen werden durch Unit und UI-Tests abgesichert.

Mobile JavaScript-Web-Apps professionell entwickeln, JavaScript Grundlagen | Bastian Schramm, Stefan Scheidt

Das ist ein Workshop für alle, die professionell mobile JavaScript-Web-Apps entwickeln möchten und sich dabei für innere Werte wie Wartbarkeit, Erweiterbarkeit und Testbarkeit interessieren. Nach dem Set-up der Entwicklungsumgebung beginnen wir mit einer Einführung in mobile Webentwicklung mit jQuery Mobile. Dann widmen wir uns den Entwurfsmustern MVC, Dependency Injection und Data Binding und deren praktischer Umsetzung mit AngularJS. Den Abschluss bildet die Implementierung der Beispiel-App. Alle Übungen werden durch Unit und UI-Tests abgesichert.

Mobile JavaScript-Web-Apps professionell entwickeln, Entwurfsmuster Teil 2 | Bastian Schramm, Stefan Scheidt

Das ist ein Workshop für alle, die professionell mobile JavaScript-Web-Apps entwickeln möchten und sich dabei für innere Werte wie Wartbarkeit, Erweiterbarkeit und Testbarkeit interessieren. Nach dem Set-up der Entwicklungsumgebung beginnen wir mit einer Einführung in mobile Webentwicklung mit jQuery Mobile. Dann widmen wir uns den Entwurfsmustern MVC, Dependency Injection und Data Binding und deren praktischer Umsetzung mit AngularJS. Den Abschluss bildet die Implementierung der Beispiel-App. Alle Übungen werden durch Unit und UI-Tests abgesichert.

Mobile JavaScript-Web-Apps professionell entwickeln, Abschluss | Bastian Schramm, Stefan Scheidt

Das ist ein Workshop für alle, die professionell mobile JavaScript-Web-Apps entwickeln möchten und sich dabei für innere Werte wie Wartbarkeit, Erweiterbarkeit und Testbarkeit interessieren. Nach dem Set-up der Entwicklungsumgebung beginnen wir mit einer Einführung in mobile Webentwicklung mit jQuery Mobile. Dann widmen wir uns den Entwurfsmustern MVC, Dependency Injection und Data Binding und deren praktischer Umsetzung mit AngularJS. Den Abschluss bildet die Implementierung der Beispiel-App. Alle Übungen werden durch Unit und UI-Tests abgesichert.

Mobile First Responsive Web Design | Jonas Hellwig

Responsive Web Design hat auf die mobile Nutzung von Websites starke Auswirkungen. Um Performance und Usability zu verbessern, bietet es sich an, die Website nach den Konzepten "Mobile First" und "Progessive Enhancement" umzusetzen. Das Projekt wird dabei zuerst für kleine Displays und schwache Geräte entwickelt und im zweiten Schritt für größere Displays und leistungsstärkere Systeme erweitert. Die Ergebnisse sind eine optimale Performance auf allen Geräten, die unkomplizierte Wartung und Erweiterbarkeit der Website und zufriedenere Besucher.

A World gone Mobile | Chuck Martin

The real-time world of mobile is becoming more complex. With smartphones and tablets now a part of every minute of every person's life, what is the right mobile mix to reach and interact with customers? What are the key influence points for businesses and what are the future roles of mobile technologies of SMS, MMS, geo-fencing, location based marketing, augmented reality and, of course, mobile websites and apps? How cam companies thrive within the new Mobile Shopping Life Cycle?

Mobile JavaScript-Web-Apps mit QUnit testgetrieben entwickeln | Marco Dierenfeldt

Testgetriebene Entwicklung ist nichts Neues. Im JavaScript-Umfeld gibt es auch schon seit Jahren die Möglichkeit, testgetrieben zu entwickeln. Jedoch werden die Möglichkeiten nur selten genutzt. In dieser Session wird gezeigt, wie es möglich ist, moderne mobile JavaScript-Web-Apps mithilfe des Unit-Test-Frameworks QUnit modular zu entwickeln.

iOS meets Social Media (Teil 1) | Lars Röwekamp

Wer sich bereits in iOS 5 mit dem Twitter-API beschäftigt hat, wird sich sicherlich die Frage gestellt haben, warum Apple keinen allgemeinen Ansatz zur Anbindung von Social Networks anbietet. Genau diese Lücke füllt das in iOS 6 eingeführte Social-Framework und hebt so den proprietären Twitter-Ansatz auf eine höhere Abstraktionsebene. Die Session zeigt, wie das neue API angewendet wird und welche neuen, vielfältigen Möglichkeiten sich dank Social-Framework für die eigenen Apps ergeben.

Werkzeuge, Tipps und Tricks – was ein iOS-Entwickler so braucht | Ivo Wessel

Das Werkzeugangebot für den gestandenen iOS-Entwickler wird zunehmend unüberschaubar. Dabei sind es oft simple Kleinigkeiten, die die tägliche Arbeit eines iOS-Entwicklers erheblich erleichtern, beschleunigen und optimieren können. Wenn Ihr Tagesgeschäft wenig Raum für Entdeckungen lässt, profitieren Sie einfach von jemandem, der als Technology Scout seit fünf Jahren tagtäglich mit iOS zu tun hat.

Best Practices to develop the Layouts for different Android Device Classifications | Hasan Hosgel

Here you can experience the learnings, which the presenter got during development of the ImmobilienScout 24 Android application. The presentation doesn't cover Design, UX or Fragments, but it gives an introduction and samples of using different resources, in special layouts. These folders can be used for filtering specific configurations, referencing other resources and using layout aliases. This session aims at people with knowledge of coding for Android.

Empower the Mobile Ecosystem Evolution | Felix Panter

Large enterprises are using mobile technologies to reshape business processes, increase mobile worker productivity, and deliver value to their customers. Increasing investments in mobility are forcing IT leaders to address several challenges, from supporting a large number of smartphones and tablets across multiple mobile platforms, to developing business applications, and a more complex set of security concerns.

Content Providers - The Good, the Bad and the Ugly | Wolfram Rittmeyer

In diesem Talk geht es um Content Providers, eine der wesentlichen Säulen in der Android-Entwicklung. Ich gehe zunächst kurz auf die Grundlagen ein, die bei der Entwicklung mit Content Providers zu beachten sind. Denn ob Sie Kontakte, Multimediadateien oder Androids Kalender nutzen wollen - um Content Providers kommen Sie nicht herum. Auch für Ihre eigenen Apps sind Content Providers eine Überlegung wert. Leider ist aber nicht alles so problemlos, wie man sich das wünschen würde. Auch diese Schwächen des Content-Provider-Modells sind Gegenstand des Talks.

In sieben Schritten zur erfolgreichen Tabletwebsite (Teil2) | Christian Kuhn

Es gibt große Unterschiede zwischen einem Computer und einem Tablet. Touchbedienung, mobiles Nutzungsverhalten und alternative Anwendungsumgebungen erfordern, dass die verschiedenen tabletspezifischen Möglichkeiten im Webdesign und der Entwicklung berücksichtigt werden. Einige der Änderungen, die an bestehenden Webseiten für Tablets vorgenommen werden müssen, können auch im stationären Internet sinnvolle Auswirkungen haben. Durch Beachtung der Screendesign- und Usability-Regeln für Tabletwebsites werden diese aufgeräumter, übersichtlicher und intuitiver nutzbar sein.

In sieben Schritten zur erfolgreichen Tabletwebsite (Teil 1) | Christian Kuhn

Es gibt große Unterschiede zwischen einem Computer und einem Tablet. Touchbedienung, mobiles Nutzungsverhalten und alternative Anwendungsumgebungen erfordern, dass die verschiedenen tabletspezifischen Möglichkeiten im Webdesign und der Entwicklung berücksichtigt werden. Einige der Änderungen, die an bestehenden Webseiten für Tablets vorgenommen werden müssen, können auch im stationären Internet sinnvolle Auswirkungen haben. Durch Beachtung der Screendesign- und Usability-Regeln für Tabletwebsites werden diese aufgeräumter, übersichtlicher und intuitiver nutzbar sein.

Augmented-Reality-Szenarien und Entwicklung für Smartphone und SmartGlass | Mostafa Akbari

In unserem Vortrag werden wir verschiedene Anwendungsszenarien für Augmented Reality vorstellen, z.B. das SDK DroidAR, ein Augmented-Reality-SDK für Android. DroidAR setzt auf eine Kombination aus GPS, WiFi, Sensoren und Computervision, um eine zentimetergenaue Positionierung und 3-D-Objekterkennung zu ermöglichen. Die verwendete Technik Simultaneous Localization and Mapping (SLAM) erlaubt es außerdem, Informationen über die Umgebung des Nutzenden zu sammeln und Strukturen wie Wände zu erkennen.

Android Location Services Update | Sven Haiges

Zur Google I/O 2013 wurden zahlreiche Neuerungen im Bereich der Location Services angekündigt. Diese Session stellt den Fused Location Provider, Geofencing-APIs sowie die Activity-Recognition-APIs vor. Der Fused Location Provider reduziert den Batterieverbrauch auf ca. ein Prozent/Stunde und macht damit die Nutzung von Positionsdaten über einen längeren Zeitraum überhaupt erst möglich. Das Geofencing-API erlaubt es dem Entwickler, bis zu hundert Zonen pro App und User zu definieren. Die App wird über Intents aufgeweckt, wenn der User eine solche Zone betritt oder verlässt.

Windows 8: Tablet, Telefon und Co. | Matthias Fischer

Mit Windows 8 und Windows Phone 8 wurde eine gemeinsame Plattform geschaffen, die nicht nur die Entwicklung auf einer gleichen Codebasis ermöglicht, sondern auch Apps, die plattformübergreifend miteinander agieren. Matthias Fischer, Nokia Developer Certified Trainer, wird in dieser Session zeigen, welche Möglichkeiten in der Verknüpfung von Tablet, Telefon und Desktop stecken.

Web- und Mobile-Apps mit nur einer Codebasis | Andreas Pfeiffer, Christoph Schwerdtner

Der Traum eines jeden Entwicklers ist es, einmal Code zu schreiben und damit Webapplikationen und Apps für Android, iOS, Windows Phone und BlackBerry zu schreiben. Dass das kein Traum mehr bleiben muss, wird in dieser Session in einer Livedemonstration mit Onmnis Studio inklusive Datenbankanbindung, Debugging und Testing gezeigt.

Mobile-Web-Apps - Grenzen der Cross-Plattform-Kompatibilität | Alexander Thomas

Web-Apps treten mit dem Versprechen an, mit einer Codebasis beliebige Plattformen adressieren zu können. Es zeigt sich jedoch, dass es in der immer stärker fragmentierten Welt aus Smartphones und verschiedensten Tablets zunehmend schwerer wird, das einzulösen. Am Beispiel einer App für den Deutschen Sparkassen Verlag zeigen wir Fallstricke, aber auch Potenziale einer Web-App, die für verschiedenste Endgeräte nutzbar sein soll.

The BlackBerry 10 Opportunity for Apps Developers | Kamel Lajili

The relative small number of 120 000 Apps in the BlackBerry App World compared to Android and iOS is for Apps Developers an opportunity because of less competitors and less investment need in marketing effort. Also as it has been proven on several occasions by many independent analysts that BlackBerry users are willing to pay more for the same app in BlackBerry World then on other Platforms.

Testing-Herausforderungen für Android meistern | Jan Wolter

Die Heterogenität und Fragmentierung machen die Entwicklung fehlerfreier und benutzerfreundlicher Software für Android zu einer Herausforderung. Durch das Zusammenspiel verschiedener Testing-Bausteine kann dennoch eine hohe Qualität sichergestellt werden. In dieser Session werden wir beleuchten, welche Fallstricke es gibt, wie Sie sie vermeiden und wie ein guter Testprozess aussehen muss.

Start-up KPIs | Ruben Haas

KPIs (Key Performance Indicators) are essential for succesfully managing each kind of organization. Furthermore, they are required in investor and finance reportings. Start-ups as fast growing but relatively unstructured entities have special KPI needs, This session talks about how to define, measure and report KPIs and general KPI related learnings gathered from starting 3 businesses.

Speech Recognition and Speech Synthesis | Peter Friese

Ever since we use computers, people have dreamt of interacting with computers in a natural way, using spoken language. Hardly any science fiction flick gets by without humans talking to computers or even androids. With Siri, Apple has brought this capability to iOS. Many developers hoped to use Siri I their apps, but so far Apple hasn't provided us with an API. In this talk, I will show how to use speech recognition and speech synthesis in native iOS applications without having to jailbreak your device.

RestKit | Peter Friese

Der Zugriff auf REST-basierte Services ist für viele iOS-Anwendungen integraler Bestandteil der Anwendung. In diesem Workshop werden wir uns anhand eines durchgängigen Beispiels mit RestKit beschäftigen. Nach einem Überblick über die Architektur von RestKit beschäftigen wir uns intensiv mit Themen wie Mapping von XML- und JSON-Strukturen und Routing von REST-Ressourcen auf Objective-C-Klassen, Authentication sowie der Hintergrundverarbeitung von länger laufenden Abfragen und Offlinefähigkeit.

Nutzen von Mobile Enterprise Application Platforms (MEAP) für Firmen | Michael Lackerbauer

Firmen haben spezifische Anforderungen an mobile Anwendungen, wie Sicherheit, Unterstützung unterschiedlicher Plattformen, Deployment, Testing, Entwicklungszyklen, Standardisierung. Aber vor allem stellt sich die Frage: Wie integrieren Sie am besten bestehende Backend-Systeme (z.B. ERP, CRM, ECM ..) mit mobilen Anwendungen, um ein Mobile Enterprise zu ermöglichen. Michael Lackerbauer präsentiert Ihnen in dieser Session die Herausforderungen, die bei der Integration von mobilen Anwendungen in eine bestehende Firmen-IT auftreten, und wie Sie sie mithilfe einer mobilen Plattform lösen.

Neue Features im iOS-SDK - wie ältere Versionen weiterhin unterstützen | Felix Schulze

Vielen kommt das Problem bekannt vor: Die gerade eben neu veröffentlichte iOS-Version enthält zahlreiche neue Features und Änderungen, jedoch müssen häufig ältere iOS-Versionen ebenfalls unterstützt werden. Der Vortrag soll die Möglichkeiten zur Unterstützung von älteren iOS-Versionen erläutern und Frameworks, Erfahrungen und Best Practices darstellen.

Monetarisierung und Bewerbung von Mobile-Apps | Sascha Möllering

Nach wochenlanger Arbeit und nervenaufreibendem Approval-Prozess ist die Killer-App jetzt endlich im Store gelandet. Und jetzt? Die Downloadzahlen sind deutlich unter den Erwartungen, und etwas muss getan werden! In diesem Talk wird dargestellt, welche Möglichkeiten der Bewerbung existieren und welche Fallstricke es auf den unterschiedlichen Plattformen zu umschiffen gilt.

Mobile-Web-Apps mit Knockout | Oliver Sturm

Frameworks erleichtern die Arbeit mit HTML5 und JavaScript, keine Frage. Das sehr verbreitete Knockout bietet in diesem Sinne schon vieles, ist aber gleichzeitig höchst flexibel nutzbar sowie anpassbar, ohne den Entwickler ganz den Kontakt zum Boden verlieren zu lassen. Nach einem Einstieg geht es in diesem Talk besonders um Ansätze, die für Entwickler von Mobile-Apps interessant sind, darunter SPAs, Möglichkeiten zum Umgang mit Daten und die Integration und Zusammenarbeit von Knockout mit anderen relevanten Libraries und Tools.

So schließt sich der Kreis – das Ökosystem der mobilen Premiumvermarktung | Jan Gräwen und Balint Gyemant

Ein Ökosystem ist ein komplexes und empfindliches Konstrukt, das auf die Ausgewogenheit und Qualität seiner Bestandteile angewiesen ist. Für ein Geschäft ist es existenziell, jeden einzelnen Bereich dieses Systems zu pflegen. Die mobile Premiumvermarktung fordert Feingefühl sowohl im täglichen Business als auch in der Technologie und Innovation. Die Basis für die Erhaltung des Gleichgewichts ist zunächst einmal, alle Variablen zu kennen, die nachhaltig zum Erfolg führen.

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