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Business Technology ...

MTC 2014

Mit ihrem plattformübergreifenden Konzept gehört die MobileTech Conference zu den wichtigsten Treffpunkten der Mobile-Branche im deutschsprachigen Raum. Nachhaltige Mobile-Strategien erfordern ein hohes Maß an technischem und strategischem Wissen, und das weit über mobile Devices hinaus. Die MobileTech Conference vermittelt dieses Know-how – praxisrelevant und aktuell.

Mobile beginnt mit einer ersten Idee, entwickelt sich über robuste Technologien und reichhaltige Schnittstellen hin zu innovativen Services, die nicht nur die Devices in der Tasche revolutionieren – und jeder einzelne dieser Bereiche steht in Berlin im Fokus. Sie erfahren alles über innovative Geschäftsmodelle, protifieren vom Insiderwissen zu etablierten und neuesten Technologien, lernen die Schnittstellen kennen, von denen Sie am meisten profitieren können, und erkunden Märkte im Enterprise- und Consumer-Umfeld.

01. bis 3. September 2014
Stralauer Allee 3 nhow Hotel Berlin
10245 , Berlin

bis
Erste Schritte mit Swift und iOS 8 (Halbtages-Workshop) | Samuel Mellert, Thimo Bess

Apple hat mit iOS 7 im vergangenen Jahr einen Zeitenwechsel für die Nutzer von iOS eingeläutet. Das System wurde optisch komplett überarbeitet und brachte auch neue Möglichkeiten für Multitasking mit sich. In der diesjährigen Iteration mit iOS 8 wird dieser Umbruch auch unter der Haube vollzogen und an anderen Stellen konsequent fortgeführt. Mit Swift präsentierte Apple eine moderne, komplett neu entwickelte Programmiersprache für die iOS- und OSX-Entwicklung. Auch wurden viele Aspekte in der Behandlung von ViewControllern unter iOS 8 überarbeitet.

Android will follow you everywhere | Lars Röwekamp - Teil 8

Das neue Android-Betriebssystem mit dem Codenamen „L“  bringt nicht nur ein modernisiertes  Look & Feel – a.k.a. „Material Design UI“ – mit sich, sondern gleich ein ganzes Paradigma: „Android will follow you everywhere“, so der O-Ton auf der diesjährigen Google I/O.  Ob Smartphone, Tablet, Car-Entertainment, Uhr oder was auch immer – Android ist überall.  Die Session zeigt aus Entwicklersicht die wichtigsten Neuerungen in Android L und wie sich die verschieden Devicetypen optimal ergänzen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf Android Wearable Devices gelegt.

User-Engagement für mobile Applikationen | Michael Kleinhenz

Die aktive Verfolgung von User-Engagement - die systematische Motivation der Benutzer zu bestimmten Handlungsweisen - ist eins der Schlüsselelemente des Erfolgs mobiler Applikationen im B2C-Markt. In den letzten Jahren haben sich dazu Standardmuster wie Badges, Achievements oder andere Gamification-Elemente etabliert.

UX in Business Apps | Alexander Casall, Christian Schäfer

Es ist für Entwickler immer noch eine Herausforderung, große Informationsmengen für mobile Endgeräte. Der Platz auf einem iPad ist begrenzt und Dashboards leiden dadurch meist an Informationsüberflutung. Weiterhin muss die Navigation zwischen Informationen intuitiv sein, damit der Endnutzer effizient und effektiv mit der App arbeiten kann. Klassische “Master-Detail-TableView-Konstrukte” tragen dabei nicht unbedingt zur Übersicht bei, werden dennoch gern und ausgiebig als grundlegende Navigationsstruktur verwendet.

Die Zukunft des E-Commerce ist Responsive | Patrick Lobacher, Sven Wolfermann

Während mittlerweile nahezu kein Relaunch zumindest ohne "RWD-Ready" Label angegangen wird, ist im Bereich E-Commerce davon noch nicht viel zu sehen. Nahezu jeder Shop-Betreiber, der es sich leisten kann und mag, erstellt vielmehr eine eigene Shop-App oder eine eigene mobil optimierte Version für die verschiedenen Systeme. Denn für komplexe und bildlastige Webshops mit vielen Kategorien sowie Content Elementen stellt der Übergang auf Responsive Webdesign eine erhebliche Herausforderung dar. Aber gerade Responsive Webdesign kann helfen Kosten zu sparen, indem z.B.

Warum scheitern Mobile-Projekte? | Matthew Langham

Aus Sicht eines Projektleiters für internationale Mobile-Apps, führt diese Session in die Welt der App-Entwicklung innerhalb eines großen Weltkonzerns ein. Sie durchleuchtet Szenarien und Gründe die zum Scheitern solcher Projekte führen können und gibt anhand konkreter Praxisbeispiele Tipps für die eigenen Projekte.

Wie Sie das Internet der Dinge mit Ihrer Umgebung verbinden und integrieren können | Hans-Dieter Wehle, Renate Franken

Internet der Dinge heißt alle möglichen Devices wie Maschinen, Fahrzeuge, Stromzähler, Smartphones oder sonstige Sensoren und Aktoren zu verbinden. Sehen Sie, wie IBM mit MQTT einfache, sichere, zuverlässige, bidirektionale und skalierbare Verbindungen ermöglicht. Und, wie sie diese Daten dann mit Hilfe des IBM Integration Bus in Ihre bestehende Umgebung integrieren können. Lernen Sie auch die IBM Kernkomponenten für die Industrie 4.0 Integrationsarchitektur kennen. Der Vortrag beinhaltet eine praktische Demo mit einem Arduino und Android.

Windows-Phone-8.1 und Windows-8.1-Apps: Shared Code mit C# und XAML | Matthias Fischer

Die Windows Phone 8.1 Plattform bietet die Möglichkeit, Programmcode zwischen einer Windows Phone und einer Windows 8.1 Anwendung zu teilen sowie auch gemeinsam zu Nutzen. In dieser Session erfahren Sie mehr über die Entwicklung von Universal Apps auf der Windows-8.1-Plattform. Lernen Sie dabei die verschiedenen Programmiertechniken kennen und was Sie beachten müssen. Erleben Sie live, wie eine Beispiel-App für die einzelnen Plattformen erstellt und erweitert wird – bei minimaler Anpassung des Quellcode.

Android on the airport: The JettApp story | Sven Niedner

Mobiler Endgeräte vereinfachen Geschäftsprozesse, in dem die Datenerfassung direkt in den physikalischen Prozess verlagert wird – auch und gerade abseits der Büro-Nutzung im industriellen Umfeld, auch hier werden die Abläufe schneller und die Qualitätsansprüche steigt. Die zunehmende Verfügbarkeit von Technologien aus der Consumer-Elektronik beschleunigt den Trend, und bereits heute schaffen Google und Apple einschlägige Erwartungshaltungen bei den Nutzern.Jettainer rollt zur Zeit eine App für das Lademittel-Handling auf internationalen weltweit Flughäfen aus.

Android will follow you everywhere | Lars Röwekamp - Teil 1

Das neue Android-Betriebssystem mit dem Codenamen „L“ bringt nicht nur ein modernisiertes Look & Feel – a.k.a. „Material Design UI“ – mit sich, sondern gleich ein ganzes Paradigma: „Android will follow you everywhere“, so der O-Ton auf der diesjährigen Google I/O. Ob Smartphone, Tablet, Car-Entertainment, Uhr oder was auch immer – Android ist überall. Die Session zeigt aus Entwicklersicht die wichtigsten Neuerungen in Android L und wie sich die verschieden Devicetypen optimal ergänzen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf Android Wearable Devices gelegt.

Android will follow you everywhere | Lars Röwekamp - Teil 2Das neue Android-Betriebssystem mit dem Codenamen „L“  bringt nicht nur ein modernisiertes  Look & Feel – a.k.a. „Material Design UI“ – mit sich, sondern gleich ein ganzes Paradigma: „Android will follow you everywhere“, so der O-Ton auf der diesjährigen Google I/O.  Ob Smartphone, Tablet, Car-Entertainment, Uhr oder was auch immer – Android ist überall.  Die Session zeigt aus Entwicklersicht die wichtigsten Neuerungen in Android L und wie sich die verschieden Devicetypen optimal ergänzen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf Android Wearable Devices gelegt.Das neue Android-Betriebssystem mit dem Codenamen „L“  bringt nicht nur ein modernisiertes  Look & Feel – a.k.a. „Material Design UI“ – mit sich, sondern gleich ein ganzes Paradigma: „Android will follow you everywhere“, so der O-Ton auf der diesjährigen Google I/O.  Ob Smartphone, Tablet, Car-Entertainment, Uhr oder was auch immer – Android ist überall.  Die Session zeigt aus Entwicklersicht die wichtigsten Neuerungen in Android L und wie sich die verschieden Devicetypen optimal ergänzen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf Android Wearable Devices gelegt.

Das neue Android-Betriebssystem mit dem Codenamen „L“  bringt nicht nur ein modernisiertes  Look & Feel – a.k.a. „Material Design UI“ – mit sich, sondern gleich ein ganzes Paradigma: „Android will follow you everywhere“, so der O-Ton auf der diesjährigen Google I/O.  Ob Smartphone, Tablet, Car-Entertainment, Uhr oder was auch immer – Android ist überall.  Die Session zeigt aus Entwicklersicht die wichtigsten Neuerungen in Android L und wie sich die verschieden Devicetypen optimal ergänzen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf Android Wearable Devices gelegt.

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Android will follow you everywhere | Lars Röwekamp - Teil 3

Das neue Android-Betriebssystem mit dem Codenamen „L“  bringt nicht nur ein modernisiertes  Look & Feel – a.k.a. „Material Design UI“ – mit sich, sondern gleich ein ganzes Paradigma: „Android will follow you everywhere“, so der O-Ton auf der diesjährigen Google I/O.  Ob Smartphone, Tablet, Car-Entertainment, Uhr oder was auch immer – Android ist überall.  Die Session zeigt aus Entwicklersicht die wichtigsten Neuerungen in Android L und wie sich die verschieden Devicetypen optimal ergänzen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf Android Wearable Devices gelegt.

Android will follow you everywhere | Lars Röwekamp - Teil 4

Das neue Android-Betriebssystem mit dem Codenamen „L“  bringt nicht nur ein modernisiertes  Look & Feel – a.k.a. „Material Design UI“ – mit sich, sondern gleich ein ganzes Paradigma: „Android will follow you everywhere“, so der O-Ton auf der diesjährigen Google I/O.  Ob Smartphone, Tablet, Car-Entertainment, Uhr oder was auch immer – Android ist überall.  Die Session zeigt aus Entwicklersicht die wichtigsten Neuerungen in Android L und wie sich die verschieden Devicetypen optimal ergänzen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf Android Wearable Devices gelegt.

Android will follow you everywhere | Lars Röwekamp - Teil 5

Das neue Android-Betriebssystem mit dem Codenamen „L“  bringt nicht nur ein modernisiertes  Look & Feel – a.k.a. „Material Design UI“ – mit sich, sondern gleich ein ganzes Paradigma: „Android will follow you everywhere“, so der O-Ton auf der diesjährigen Google I/O.  Ob Smartphone, Tablet, Car-Entertainment, Uhr oder was auch immer – Android ist überall.  Die Session zeigt aus Entwicklersicht die wichtigsten Neuerungen in Android L und wie sich die verschieden Devicetypen optimal ergänzen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf Android Wearable Devices gelegt.

Android will follow you everywhere | Lars Röwekamp - Teil 6

Das neue Android-Betriebssystem mit dem Codenamen „L“  bringt nicht nur ein modernisiertes  Look & Feel – a.k.a. „Material Design UI“ – mit sich, sondern gleich ein ganzes Paradigma: „Android will follow you everywhere“, so der O-Ton auf der diesjährigen Google I/O.  Ob Smartphone, Tablet, Car-Entertainment, Uhr oder was auch immer – Android ist überall.  Die Session zeigt aus Entwicklersicht die wichtigsten Neuerungen in Android L und wie sich die verschieden Devicetypen optimal ergänzen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf Android Wearable Devices gelegt.

Android will follow you everywhere | Lars Röwekamp - Teil 7

Das neue Android-Betriebssystem mit dem Codenamen „L“  bringt nicht nur ein modernisiertes  Look & Feel – a.k.a. „Material Design UI“ – mit sich, sondern gleich ein ganzes Paradigma: „Android will follow you everywhere“, so der O-Ton auf der diesjährigen Google I/O.  Ob Smartphone, Tablet, Car-Entertainment, Uhr oder was auch immer – Android ist überall.  Die Session zeigt aus Entwicklersicht die wichtigsten Neuerungen in Android L und wie sich die verschieden Devicetypen optimal ergänzen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf Android Wearable Devices gelegt.

Android will follow you everywhere | Lars Röwekamp - Teil 9

Das neue Android-Betriebssystem mit dem Codenamen „L“  bringt nicht nur ein modernisiertes  Look & Feel – a.k.a. „Material Design UI“ – mit sich, sondern gleich ein ganzes Paradigma: „Android will follow you everywhere“, so der O-Ton auf der diesjährigen Google I/O.  Ob Smartphone, Tablet, Car-Entertainment, Uhr oder was auch immer – Android ist überall.  Die Session zeigt aus Entwicklersicht die wichtigsten Neuerungen in Android L und wie sich die verschieden Devicetypen optimal ergänzen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf Android Wearable Devices gelegt.

Typographie to go! | Benjamin Reimold

Für viele Anwendungsfälle reichen die von iOS bereitgestellten Standardelemente zur Darstellung von Text nur auf den ersten Blick . Oft wünschen sich Designer_innen und Entwickler_innen mehr Kontrolle über die Textdarstellung, nicht auch zuletzt durch die flachen UIs, auf denen Text optisch wesentlich stärker in's Gewicht fällt als noch zu Zeiten der skeumorphen Apps. Hierfür stehen neben der UIWebView unter iOS die CoreText-APIs bereit, die mit iOS7 stark erweitert wurden.

How Groupon tests Android apps | Danny Preußler

Mit über 70 Millionen App-Downloads, verfügbar in mehr als 40 Ländern, gehört Groupon zu den großen Playern im Bereich Mobile. Welche Tools nutzen die Teams um die Qualität sicherzustellen? Wie testet der Android Entwickler seinen Code? Wie stellt er Fehler nach? Wie automatisiert die QA Abteilung? Wie arbeiten die unterschiedlichen Teams weltweit?

Vom IoT-Prototyp zum Connected Product | Klaus Liebe, Stefan Grasmann

Das Thema „Internet der Dinge“ hat durch die vielfältigen Möglichkeiten, mit wenig Aufwand kreative Lösungen zu entwickeln, großen Auftrieb erhalten. Unzählige modulare Elektronikbausätze und leicht programmierbare Entwicklungsboards mit sowohl lokalen als auch internetbasierten Kommunikationsschnittstellen ermöglichen es bereits IoT-Einsteigern, mit überschaubarer Investition die ersten Schritte zu gehen.

So what's the Deal with Firefox OS | Chris Heilmann

HTML5 was the promise to extend the web not only from a document driven platform into the app space but also from Desktop environments to the mobile world. What does this mean? How far down the line are we in this endeavour and what are the obstacles yet to be overcome? In this keynote Chris Heilmann of Mozilla is going to talk about assumptions, solutions and a glimpse of the near future of the web on mobile devices.

Robuste Inhalte für Responsive Webdesign. Wie kommen meine Inhalte aufs Tablet? | Markus Müller-Trabucchi, tefania Trabucchi

»RWD ist weder Design noch Technologie, RWD ist eine Methode«. RWD bedeutet, Design und Content auf Zugänglichkeit, Anpassbarkeit und Performance zu optimieren, sodass Inhalte geräteunabhängig angezeigt werden können.Ausgangssituation:Das „Heile-Welt-Mantra“ dafür lautet: Single-Source-Publishing oder medienneutrales, XML- basiertes Publizieren. Alle Medienkanäle werden automatisiert aus Datenbanken oder Redaktionssystemen bedient. Davon reden alle. Doch wer – außer den Großen – arbeitet so? Die reale Welt ist die der Kreativen.

Monitoring MQTT 'things' with mqttwarn | Jan-Piet Mens

Are you planning to write the Nth program to notify Twitter via an MQTT publish? Do you want to monitor MQTT publishes and notify Nagios/Icinga or Zabbix? Have you ever literally heard an MQTT published message? "mqttwarn" is a Python program which subscribes to arbitrary MQTT topics and uses plugins to notify services. In this talk we present mqttwarn and some of its plugins and show you how to put it to use for monitoring.

Moderne Apps durch Geolokalisierung und Motion Processing | Moritz Haarmann

Heute gehört es bei vielen Apps – ToDo-Listen, Fahrplänen, Fitness-Apps etc.. – zum Standard, das Nutzererlebnis durch Nutzung der Position und der Bewegungsdaten des Nutzers aufzuwerten. In diesem Talk beleuchten wir die Möglichkeiten, die moderne iOS-Geräte mitbringen: Der M7-Prozessor, Geofences und Ortungsfunktionen.

Hypermedia APIs für das Internet of Things | Oliver Wolf

Ein wesentliches Merkmal von Diensteplattformen im Internet of Things ist deren hohe Dynamik. Verschiedenste Arten von autonom kommunizierenden "Dingen" können jederzeit kommen und gehen, stellen unterschiedlichste Arten von Informationen über sich und ihre Umwelt bereit und lassen sich ihrerseits auf vielfältige Weise von außen beeinflussen. Geht es nun darum, für solche Diensteplattformen Programmierschnittstellen zu schaffen, stellen sich eine Reihe von Fragen: Wie kann ein Nutzer eine solchen Schnittstelle "Dinge" finden?

Hallo Welt – RESTful Services per RestKit ansprechen | Michael Kotten

Ein großer Teil der iOS Apps heutzutage kommuniziert auf die ein oder andere Weise mit der Aussenwelt. Eine weit verbreitete Möglichkeit dazu bieten RESTful Services. Doch wie bringe ich meiner App bei REST zu sprechen? Die Lösung heisst RestKit. Diese Session vermittelt die Grundlagen zur Anbindung von REST Services sowie die damit verbundenen Techniken, wie das Mapping auf ein Objekt-Modell und Routing von REST Ressourcen auf bestehende Klassen. Zusätzlich wird auf die Unterstützung von Core Data eingegangen, um die geladenen Daten zu persistieren.

BPM meets IoT | Falko Menge, Simon Zambrovski

Die zunehmende Verbreitung von Sensoren im Alltag macht es möglich, eine Vielzahl von Daten über die reale Welt zu erwirtschaften und daraus geschäftsrelevante Ereignisse zu extrahieren. Um diese jedoch sinnvoll nutzen zu können, müssen auch die Geschäftsprozesse eines Unternehmens entsprechend adaptiert werden, um (fast) in Echtzeit auf solche Einflüsse reagieren zu können.

Focus on your IoT Application! Eine Einführung in Cloudants verteilten DBaaS | Sebastian Möhn

Täglich erscheinen neue Geräte im Kontext des Internet der Dinge. Ob Microcontroller, Sensoren oder Frameworks, alle produzieren und prozessieren eine stetig wachsende Anzahl an Daten. Doch wer kümmert sich um die Verwaltung dieser Daten? Und wer um die Applikation? Und warum sollte sich ein IoT Entwickler überhaupt mit dem Thema Datenbankadministration beschäftigen? Focus on your IoT Application! Dieser Ansicht ist auch Cloudant und bietet darum seit 2009 einen managed NoSQL Database Service an.

Don’t forget the Customer | Torsten Witusch

Smart Home ist der große Treiber des Internet-of-Things. Energie sparen, Komfort und Sicherheit erhöhen, Gesundheit fördern und selbstbestimmt bis ins hohe Alter leben. Alles scheint möglich, alles ist möglich. Doch verstehen unsere Kunden die vielen Möglichkeiten die ein Smart Home bietet? Was erwarten Kunden von einem Smart Home wirklich und was bieten wir ihnen heute? Welche Produkt-Ansätze können sich durchsetzen und welche Strategien sind somit die richtigen, um die Kunden zu gewinnen?

Der Weg von der Idee zur fertigen Platine | Matthias Schaff, Oliver Bayer

Das Internet der Dinge ist eine gelungene Kombination aus Hard- und Software. Während Software für viele ein vertrautes Umfeld darstellt ist die Frage, wie eigene Hardware entwickelt werden kann. In dieser Session werden wir anhand einer minimalen Sensorplattform den Weg von der Idee bis hin zum handcrafted embedded device aufzeigen. Als Grundlage dient dabei die beliebte ARM Plattform mit der aufkommenden Bluetooth LE Technologie.

Der smarte Weg zur intelligenten Fabrik der Zukunft | Volker Burch

M2M, Embedded Systems und Big Data charakterisieren die Industrie 4.0 und das übergeordnete Internet of Things. Ob vernetzte Supply-Chain oder innovative User Experience durch so genannte Smart Devices in Kombination mit funktionalen Apps – in vielen Zukunftsperspektiven der Produktion gilt MES (Manufacturing Execution System) als Hoffnungsträger. Dies kann jedoch nur funktionieren, wenn sich diese Systeme zu einem Enterprise MES (EMES) entwickeln, das die Zielsetzungen global und interdisziplinär agierender Unternehmen vollumfänglich unterstützt.

Das Android Phänomen und seine Mythen | Christian Meder

Android ist überall und fast jeder hat einen eigenen Eindruck (und eine eigene Meinung) hierzu. Aber die Unterscheidung zwischen Mythos und Fakt ist trotz der Informationsfülle sehr oft schwer im Android Universum und Verschwörungstheoretiker aller Couleur haben Hochkonjunktur.Diese Session möchte anhand von vieldiskutierten Themen wie Sicherheit, Design, Fragmentierung, Android als Open Source Projekt, etc. einen aktuellen Überblick der Android Landschaft geben. Selbstverständlich wird dabei auch die Android Zukunft in Form von Android L und Android Wear diskutiert werden.

Business Process Automation:Die Zukunft der Enterprise IT - Oder was uns unser Navi für die Business IT lehren kann | Konstantin Böhm

Das Netz und mobile Kommunikation hat unsere Ansprüche an Enterprise IT verändert. Die alte IT ist zu starr und zu hierarchisch restriktiv, um damit Eigeninitiative, Selbststeuerung und Agilität zu leben. Künftige IT wie auch das Internet der Dinge strebt eine vernetzte Echtzeitumgebung an, die eventgesteuert, hochreaktiv, agil ist. Heutige agile IT Systeme bieten bereits Vernetzung, freie Verbindung und Individualisierung von Prozessen hauptsächlich durch kollaborative Funktionen an.

UIBlingBling – Pimp your App! | vo Wessel

iOS 7 glänzt mit vielen neuen Möglichkeiten, um Apps aufzuhübschen und interessant und lebendig zu gestalten. Um sich in UIKit Dynamics, Transitions und Konsorten einzuarbeiten, fehlt es aber oft an Zeit oder Budget. Diese Session stellt einen einfach zu benutzenden Baukasten für UI-Show-Effekte vor, beschreibt die vielen Möglichkeiten und zeigt vor allem, in welchen Bereichen welche Effekte sinnvoll eingesetzt werden können. Schließlich gilt für Eye Candy: Mehr ist besser, aber zuviel geht gar nicht. Hollywoodisieren Sie Ihre Apps!

Sensor networks with Java on embedded | errit Grunwald

If you would like to build a sensor network, you usually need some server infrastructure for communication, database etc. This session will show you, how one could build a sensor network with the complete infrastructure based on embedded devices only. Therefore, 2 Raspberry Pi's, a BeagleBoneBlack, a CubieBoard and a i.MX6 based Cubox-i will be used as servers and client to manage the sensor network. In addition, iOS and Android based devices will be used to monitor the sensor network data by using JavaFX.

Bau deine eigene IoT Cloud! | Christian Götz, Dominik Obermaier

Durch die Vielzahl offener Hardwareplatformen ist es heutzutage ein Leichtes, eigene Geräte für Anwendungen im Internet der Dinge zu bauen. Die meisten Gadgets haben mit einem Arduino- oder Raspberry Pi-Prototyp begonnen, bevor sie eigene Geräte fertigen ließen. Genauso einfach wie das Erstellen von Hardware-Prototypen ist das Bauen einer eigenen IoT Cloud Platform für die Kommunikation mit den Geräten und der Darstellung der verarbeiteten Daten für den Endbenutzer.

Backend-Lösungen für App- und IoT-Developer | Rüdiger Weiß

Eine interaktive und moderne App benötigt in den meisten Fällen eine Datenverbindung, um aktuelle Inhalte nachzuladen, etwas zu berechnen oder einfach nur zur Visualisierung von bestimmten Dingen. Als Entwickler von Apps oder von Internet-of-Things Devices steht man somit vor der Herausforderung, eine adäquate Backend-Lösung oder -Architektur zu implementieren oder auszuwählen. Ich möchte verschiedene Lösungsansätze skizzieren, vergleichen und entsprechende Erfahrungen vermitteln, worauf man achten sollte.

Einführung in die Mobile Produktentwicklung: Konzeption, Design, Entwicklung, Vermarktung von Apps | Achim Himmelreich, Mark Jäger, Rüdiger Weiß, Markus Bokowsky, Andreas Lüdeke - Teil 1

Dieser Workshop richtet sich an Projektleiter und Entscheider, die erfolgreich Mobile-Apps und -Sevices an den Markt bringen wollen. Dabei richtet sich der Blick auf den gesamten Lebenszyklus - von Konzeption über Design, Entwicklung bis hin zur Vermarktung von Apps. Erfahrene Mobile-Experten geben dabei Einblicke in die wichtigsten Phasen der App-Entwicklung: die Erarbeitung eines schlüssigen und medienadäquaten Konzepts, die Definition der wesentlichen Anforderungen, die Bestimmung von Zielgruppen. Nicht zuletzt geht es um die Frage, welchen spezifischen Mehrwert die App bieten soll.

Einführung in die Mobile Produktentwicklung: Konzeption, Design, Entwicklung, Vermarktung von Apps | Achim Himmelreich, Mark Jäger, Rüdiger Weiß, Markus Bokowsky, Andreas Lüdeke - Teil 2

Dieser Workshop richtet sich an Projektleiter und Entscheider, die erfolgreich Mobile-Apps und -Sevices an den Markt bringen wollen. Dabei richtet sich der Blick auf den gesamten Lebenszyklus - von Konzeption über Design, Entwicklung bis hin zur Vermarktung von Apps. Erfahrene Mobile-Experten geben dabei Einblicke in die wichtigsten Phasen der App-Entwicklung: die Erarbeitung eines schlüssigen und medienadäquaten Konzepts, die Definition der wesentlichen Anforderungen, die Bestimmung von Zielgruppen. Nicht zuletzt geht es um die Frage, welchen spezifischen Mehrwert die App bieten soll.

Pub/Sub for the masses! Eine Einführung in MQTT | Dominik Obermaier - Teil 1

Sprechen Sie MQTT? Dieser Workshop zeigt, was es mit dem schlanken und leichtgewichtigen IoT Protokoll auf sich hat und warum es sich zu einem Standardprotokoll für das Internet of Things etabliert hat. Lernen Sie, warum Pub/Sub für das Internet of Things skaliert und warum HTTP nicht der Weisheit letzter Schluss für alle IoT-Kommunikation ist. Neben einigen Live-Demos sowie einer Einführung in die Funktionsweise des schlanken Publish/Subscribe-Protokolls bekommen Sie Einblick in das junge und sehr aktive Ökosystem rund um MQTT.

Pub/Sub for the masses! Eine Einführung in MQTT | Dominik Obermaier - Teil 2

Sprechen Sie MQTT? Dieser Workshop zeigt, was es mit dem schlanken und leichtgewichtigen IoT Protokoll auf sich hat und warum es sich zu einem Standardprotokoll für das Internet of Things etabliert hat. Lernen Sie, warum Pub/Sub für das Internet of Things skaliert und warum HTTP nicht der Weisheit letzter Schluss für alle IoT-Kommunikation ist. Neben einigen Live-Demos sowie einer Einführung in die Funktionsweise des schlanken Publish/Subscribe-Protokolls bekommen Sie Einblick in das junge und sehr aktive Ökosystem rund um MQTT.

Test-Driven-Development in iOS mit Kiwi & Co (Halbtages-Workshop) | Samuel Mellert, Thimo Bess

Nach mittlerweile knapp 6 Jahren App Entwicklung für iOS scheint es, als würde diese erste Sturm-und-Drang Phase nun ein Ende finden. Es setzt sich mehr und mehr die Erkenntnis durch, dass anerkannte Praktiken und Vorgehensmodelle wie Unit-Testing und Test-Driven-Development der “konventionellen” Anwendungs-Entwicklung auch im Kontext der App-Entwicklung ihre Berechtigung haben. In diesem dreistündigen Workshop wollen wir gemeinsam erste Schritte in der Testgetriebenen App-Entwicklung mit Kiwi & Co gehen.

Testgetriebene Entwicklung mit AngularJS | Robin Böhm, Sascha Brink

AngularJS ist ein JavaScript-Framework, das Sie dabei unterstützt, moderne clientseitige Web-Anwendungen zu erstellen. Erstmalig finden bewährte Konzepte wie Dependency Injection und testgetriebene Entwicklung nun auch Einzug in die JavaScript-Welt und machen diese attraktiv für den Enterprise-Einsatz. AngularJS bietet hier eine sehr nachvollziehbare Implementierung und achtet im hohen Maße auf das Bilden und Einhalten von Schnittstellen.

Einführung in die Mobile Produktentwicklung: Konzeption, Design, Entwicklung, Vermarktung von Apps | Achim Himmelreich, Mark Jäger, Rüdiger Weiß, Markus Bokowsky, Andreas Lüdeke - Teil 3

Dieser Workshop richtet sich an Projektleiter und Entscheider, die erfolgreich Mobile-Apps und -Sevices an den Markt bringen wollen. Dabei richtet sich der Blick auf den gesamten Lebenszyklus - von Konzeption über Design, Entwicklung bis hin zur Vermarktung von Apps. Erfahrene Mobile-Experten geben dabei Einblicke in die wichtigsten Phasen der App-Entwicklung: die Erarbeitung eines schlüssigen und medienadäquaten Konzepts, die Definition der wesentlichen Anforderungen, die Bestimmung von Zielgruppen. Nicht zuletzt geht es um die Frage, welchen spezifischen Mehrwert die App bieten soll.

Einführung in die Mobile Produktentwicklung: Konzeption, Design, Entwicklung, Vermarktung von Apps | Achim Himmelreich, Mark Jäger, Rüdiger Weiß, Markus Bokowsky, Andreas Lüdeke - Teil 4

Dieser Workshop richtet sich an Projektleiter und Entscheider, die erfolgreich Mobile-Apps und -Sevices an den Markt bringen wollen. Dabei richtet sich der Blick auf den gesamten Lebenszyklus - von Konzeption über Design, Entwicklung bis hin zur Vermarktung von Apps. Erfahrene Mobile-Experten geben dabei Einblicke in die wichtigsten Phasen der App-Entwicklung: die Erarbeitung eines schlüssigen und medienadäquaten Konzepts, die Definition der wesentlichen Anforderungen, die Bestimmung von Zielgruppen. Nicht zuletzt geht es um die Frage, welchen spezifischen Mehrwert die App bieten soll.

Einführung in die Mobile Produktentwicklung: Konzeption, Design, Entwicklung, Vermarktung von Apps | Achim Himmelreich, Mark Jäger, Rüdiger Weiß, Markus Bokowsky, Andreas Lüdeke - Teil 5

Dieser Workshop richtet sich an Projektleiter und Entscheider, die erfolgreich Mobile-Apps und -Sevices an den Markt bringen wollen. Dabei richtet sich der Blick auf den gesamten Lebenszyklus - von Konzeption über Design, Entwicklung bis hin zur Vermarktung von Apps. Erfahrene Mobile-Experten geben dabei Einblicke in die wichtigsten Phasen der App-Entwicklung: die Erarbeitung eines schlüssigen und medienadäquaten Konzepts, die Definition der wesentlichen Anforderungen, die Bestimmung von Zielgruppen. Nicht zuletzt geht es um die Frage, welchen spezifischen Mehrwert die App bieten soll.

Einführung in die Mobile Produktentwicklung: Konzeption, Design, Entwicklung, Vermarktung von Apps | Achim Himmelreich, Mark Jäger, Rüdiger Weiß, Markus Bokowsky, Andreas Lüdeke - Teil 6

Dieser Workshop richtet sich an Projektleiter und Entscheider, die erfolgreich Mobile-Apps und -Sevices an den Markt bringen wollen. Dabei richtet sich der Blick auf den gesamten Lebenszyklus - von Konzeption über Design, Entwicklung bis hin zur Vermarktung von Apps. Erfahrene Mobile-Experten geben dabei Einblicke in die wichtigsten Phasen der App-Entwicklung: die Erarbeitung eines schlüssigen und medienadäquaten Konzepts, die Definition der wesentlichen Anforderungen, die Bestimmung von Zielgruppen. Nicht zuletzt geht es um die Frage, welchen spezifischen Mehrwert die App bieten soll.

An Open Hardware Approach to IoT in the Real World | Javier Martinez

Based on wireless sensor networks (WSN) that blanket our cities, farmlands, factories, homes, oceans, and beyond, the Internet of Things (IoT) is a field of opportunity built on connectivity, through collecting and transmitting data to the Cloud.

Apache Cassandra and DataStax Enterprise and the IoT | Christian Johannsen

Apache Cassandra is the de facto standard database for IoT services. It offers linear scalability for data velocity and volume, while providing fault tolerance of servers, racks and even data centres. Its wide-row storage engine model is perfect for time series data coming from "Things". This talk will cover these technical capabilities of Apache Cassandra and DataStax Enterprise, followed by some interesting IoT use-cases.

App in die Cloud! Ein Daten-Backend für alle Clients | Peter Kirchner

Apps sind dann erfolgreich, wenn diese eine gegebene Problemstellung perfekt lösen, genial aussehen und fehlerfrei sind. Dies sind für Entwickler keine leichten Anforderungen! Wenn Sie zudem ein Daten-Backend benötigen, können die Aufgaben einem leicht über den Kopf wachsen.Dieser Vortrag zeigt Ihnen die Vorteile der Microsoft Azure Mobile Services auf, mit sehr wenig Aufwand ein stabiles Daten-Backend zu entwickeln, damit Sie sich weiterhin voll auf die Entwicklung Ihrer App fokussieren können.

Augmented Reality, Wearables und Internet of Things das Zusammenspiel verschiedener Technologien. | Mostafa Akbari

Immer mehr Geräte wie Google Glass, Myo und Fitbit finden den weg in den (Geek-)Alltag. Wie sieht eine mögliches Zusammenspiel dieser Geräte aus. Wo sind die Hürden, wenn man verschiedene Geräte zusammen bringen will? Wie sieht eine mögliche Interaktion in Zukunft aus? Über welches User-Interface bekomme ich von meinem SmartX die Daten und kann mit dem Internet of Things kommunizieren? In der Session sollen Beispiele gezeigt werden und aus aktuellen Erfahrungen in der Entwicklung Augmented Reality, Wearables und Internet of Things berichtet werden.

Benutzer-zentrierte IoT-Architektur | Dennis Nobel, Thorsten Kamann

Betrachtet man die auf dem Markt befindlichen IoT-Systeme und Plattformen, so erkennt man, dass diese einem klassischen Regelprinzip folgen. Gewöhnlicherweise bekommt der Anwender ein paar Standardregeln mit auf den Weg und kann mittels eines Wizards neue Regeln anlegen. Dabei bieten neue Dienste und Devices, wie Activitytracker und Wearables neue Anwedungsmöglichkeiten.

Schnelle Entwicklung plattformunabhängiger Mobile-Anwendungen für datengetriebene Business-Lösungen | Andreas Pfeiffer

In unserer Präsentation zeigen wir live, wie eine Web- und Mobile-Applikation entsteht, die Daten aus einer beliebigen SQL-Datenbank verwendet. Sie werden sehen, wie man den Code jederzeit, sogar zur Laufzeit, debuggen und während der Entwicklung testen kann. Die Applikation kann dann auf verschiedenen Plattformen wie Web, Android, iOS, Windows Phone oder Blackberry laufen und über den jeweiligen App-Store verteilt werden.

iOS Toolchain for Professionals | Orlando Schäfer, Samuel Mellert - Teil 2

Neben dem reinen Coding und der erforderlichen Kenntnisse über spezifische Frameworks und Bibliotheken existieren mittlerweile eine Unmenge an Werkzeugen, deren gezielter Einsatz die Entwicklung erleichtern und sowohl die Produktivität als auch die Qualität der Arbeitsergebnisse erhöhen kann.Von der Wahl eines geeigneten CI-Tools und passenden Testing Frameworks, über die Verwendung von vielfältigen Debugging Tools sowie der Distribution von Development- und Beta-Releases bis hin zu Crash-Reporting und detaillierter Nutzermetriken mit Hilfe verschiedener Analyse-Tools soll ein umfassender Überblick über die Tool-Landschaft im iOS-Umfeld vermittelt werden.

Responsive Images – Status Quo | Jonas Hellwig

Das Thema "Bilder" stellt im responsive Design nach wie vor ein großes Problem dar. Zumindest wenn es sich um inhaltlich relevante Grafiken handelt, die im HTML-Code eingebunden werden sollen. Zwar lassen sich mit klassischen HTML- und CSS-Techniken Bilder skalieren und somit kleiner anzeigen, es werden aber immer die gleichen Daten geladen, was entweder Kompromisse bei der Performance oder bei der gestalterischen Qualität bedeutet.

Niemals nach Mitternacht füttern: Grüne Roboter überall | hristian Meder, Dominik Helleberg

War Android Embedded in der Vergangenheit noch ein Exot, der meist vom Wunsch nach einer schlüsselfertigen, modernen Touchoberfläche getrieben wurde, so ist Android inzwischen im Embedded Bereich fast Mainstream geworden und es werden zunehmend auch komplexere Änderungen an Android in Angriff genommen: Google Glass, Android Wear, Verbindungen von RT-Linux und Android, etc. Wir möchten in dieser Session rekapitulieren, warum Android im Embedded Bereich so populär geworden ist und wo die Stärken und Schwächen von Android Embedded Lösungen liegen.

Mobile Security: Death to Passwords | Tim Messerschmidt

User authentication in mobile applications is a very common and integral use case. Implementing regular passwords is an easy solution for developers but comes with several pitfalls that impair user experience like (re-)entering passwords, the need to create a new unique password or even just the input of personal data on a flaky keyboard while registering a new account.In this talk the security flaws and UX implications of passwords will be discussed and highlighted which different techniques exist that are able to offer a more mobile friendly flow.

Mobile meets Enterprise | Lars Röwekamp

Mobile Clients werden zunehmend für Unternehmen interessant, die sich bisher nur auf Enterprise Computing fokussiert haben. Insbesondere, wenn mobile Clients einen Mehrwert gegenüber klassischen Enterprise-Anwendungen bieten und diese gut ergänzen, rentiert sich eine Investition in mobile Technologien. Die Session zeigt Möglichkeiten, wie das erreicht werden kann und worauf dabei geachtet werden muss.

Making your Washing Machine Talk with a Power Plant | Matteo Collina

Energy production is almost constant, but our needs are not. The power plant knows what is the best time to do your laundry, but neither you or your washing machine know.However, we can all save money and reduce our environmental impact if we can optimize the energy consumption. A 'Smart Grid' is only one of the possible application of the Internet of Things, which is in a huge hype cycle that is driven by strong economic interests: how can we be more efficient? Even an 1% saving across all industries can save billions.

iOS Toolchain for Professionals | Orlando Schäfer, Samuel Mellert - Teil 3

Neben dem reinen Coding und der erforderlichen Kenntnisse über spezifische Frameworks und Bibliotheken existieren mittlerweile eine Unmenge an Werkzeugen, deren gezielter Einsatz die Entwicklung erleichtern und sowohl die Produktivität als auch die Qualität der Arbeitsergebnisse erhöhen kann.Von der Wahl eines geeigneten CI-Tools und passenden Testing Frameworks, über die Verwendung von vielfältigen Debugging Tools sowie der Distribution von Development- und Beta-Releases bis hin zu Crash-Reporting und detaillierter Nutzermetriken mit Hilfe verschiedener Analyse-Tools soll ein umfassender Überblick über die Tool-Landschaft im iOS-Umfeld vermittelt werden.

iOS Toolchain for Professionals | Orlando Schäfer, Samuel Mellert - Teil 1

Neben dem reinen Coding und der erforderlichen Kenntnisse über spezifische Frameworks und Bibliotheken existieren mittlerweile eine Unmenge an Werkzeugen, deren gezielter Einsatz die Entwicklung erleichtern und sowohl die Produktivität als auch die Qualität der Arbeitsergebnisse erhöhen kann.Von der Wahl eines geeigneten CI-Tools und passenden Testing Frameworks, über die Verwendung von vielfältigen Debugging Tools sowie der Distribution von Development- und Beta-Releases bis hin zu Crash-Reporting und detaillierter Nutzermetriken mit Hilfe verschiedener Analyse-Tools soll ein umfassender Überblick über die Tool-Landschaft im iOS-Umfeld vermittelt werden.

Bildbearbeitung für Android mit OpenCV | Ralf Wondratschek

Dieser Vortrag zeigt die Möglichkeiten, wie Bilder mit OpenCV bearbeitet werden können. Haben Sie sich schon immer gefragt, wie Sie Bilder in Android bearbeiten und beeindruckende Effekte zu erzielen können, so sind Sie in diesem Vortrag genau richtig.

Hardwarewerkstatt: From Basics to Internet of Things | Simon Gross, Christian Gross

Dieses Tutorial richtet sich an Tech-Geeks, die zwar Software entwickeln, sich aber bislang wenig bis gar nicht an Hardware gewagt haben. Es bietet die Gelegenheit, erste Schritte in Richtung Hardware-Hacking für das Internet der Dinge zu gehen. Im Vordergrund steht dabei immer der Praxisbezug. Die Teilnehmer werden gebeten, ein eigenes Laptop mitzubringen. Vor Ort werden sie mit einem Arduino-Starterkit ausgestattet, das eine Reihe von Projekten enthält. Einige davon werden wir gemeinsam durchgehen und – was noch viel wichtiger ist –, sie in einen größeren Kontext einordnen.

Going Blue: Windows Phone 8.1 im Detail | Gordon Breuer, Matthias Fischer

Lange Zeit wurde Microsofts neues Smartphonebetriebssystem von der Konkurrenz nur müde belächelt. Mit der Version 8.1 legen die Redmonder ein kostenfreies Systemupgrade für alle Windows-Phone-8-Geräte nach, das rein inhaltlich bezogen auf neue/verbesserte Funktionen sogar noch mehr zu bieten hat als damals der Wechsel von 7.5 auf 8. Eine Stunde reicht kaum, um alle Neuigkeiten im Schnelldurchlauf für Anwender und Entwickler zu demonstrieren. In der Session werden wir uns das neue Betriebssystem direkt live gemeinsam anschauen.

Exploring a Google Glass Prototype | Sven Haiges

At hybris Labs, we're constantly touching new technologies and try them out. For this prototype, we've been using an Android app and Google Glass to push relevant production information to Google Glass. A sales assistant in a local store can connect his Google Glass to the system and customers coming into the store can transfer the requested product for example via Android Beam to the sales assistants device. In a few seconds, relevant background information that supports the sales assistant can now be pushed to Google Glass.

Warum Responsive Webdesign scheitern muss... | Patrick Lobacher

Responsive Webdesign ist aus den Trendcharts auch 2014 nicht vom Thron gestoßen worden. Und so wird sicherlich auch 2015 von dem Hype profitieren. Die technischen Möglichkeiten scheinen nahezu komplett, um dies auch technisch hochwertig umzusetzen. Und trotzdem scheitern eklatant viele RWD-Projekte oder das Ergebnis ist lediglich ein Umsortieren des Contents für verschiedene Geräte.Dies liegt vor allem daran, dass allen Beteiligten der Responsive Webdesign Workflow nicht wirklich bewusst ist. Dieser erfordert ein Umdenken in allen Positionen.

Design Thinking für das Internet der Dinge | Wolfgang Henseler

Design Thinking ist eine weltweit genutzte Methodik um innovative und kreative Produkte zu entwickeln. Sie besteht aus kreativen Handlungsphasen (creative sprints), in denen unter anderem das kontextuelle Nutzungsverständnis (empathy for the context), Nutzer- und Nutzungseinsichten (user and customer insights), schnelle Ideenvisualisierung (idea mapping) und Umsetzung (rapid prototyping), sowie neuartiges Denken (disruptive thinking) durch spezifische Fragestellungen zu innovativen Lösungsansätzen führen.

Connecting Commerce: Das smarte Weinregal - Vorstellung eines Prototyps | Sven Haiges

Um Technologie zu verstehen, sollte man sie ausprobieren. 2013 schauten wir uns die Grundlagen der Elektronik und Mikrocontroller an, realiserten zahlreiche Commerce-Prototypen vom smarten In-Store Display bis hin zum dynamischen NFC Tag zur Generierung von Coupons. Die Mauer zwischen der Software und Hardware kam zum Fall. Dinge mit dem Internet zu verbinden, war jedoch weiterhin schwierig. Diese Mauer fiel 2014.

Wiring the Internet of Things with Node-RED | Boris Adryan

The Internet of Things is not a single choice of technology, approach or philosophy. Its very existence is the bringing together of multiple platforms, products and protocols, where the whole is greater than the sum of its parts. One of the challenges of IoT is to make it as easy as possible to allow developers to make things, for play or profit, serious or whimsical, professional or hobbyist.

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