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Conference slides of S&S Media Group
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MTC & IoT 2018 SE

12. bis 14. März 2018
Hochstraße 3 Holiday Inn Munich City Center
81669 , München - Deutschland

Monday - 12. March 2018

09:00 bis 17:00
MQTT Deep Dive Workshop

This in-depth workshop is an introduction into MQTT and shows you in a very practical manner how you can take advantage of the light weight IoT protocol. The workshop starts off with a theoretical part, introducing the basics of MQTT and its ecosystem (MQTT Broker, MQTT Clients, Tools). Afterwards we directly jump into action and everybody can experience first hand how it feels to build a MQTT client that sends and receives messages from a broker. During the practical coding examples we will build our own MQTT simulator with a common Java library. A second MQTT client which is using MQTT over websockets will display all simulator information in a real-time web dashboard. Ambitious participants can also use a MQTT library in their preferred programming language for implementing the MQTT simulator in the workshop because the basic principles are identical. Even if you have little programming knowledge you will learn how to leverage MQTT for your product or project.

Alexa-Workshop: Die Entwicklung von Skills für Amazons Echo-Geräte

An der Entwicklung rein sprachgesteuerter Software wird man in der Zukunft nicht vorbeikommen. Amazon Alexa Skills eröffnen neue Welten, neue Möglichkeiten, neue Anwendungsfälle. Lernen Sie in diesem ganztägigen Workshop, wie man Skills für Amazon Alexa konzipiert, entwickelt und über den Amazon-eigenen Skill Store vertreibt. Alles, was man zur Entwicklung von Skills benötigt, ist eines der verschiedenen Amazon-Echo-Geräte. Schon der kleine Echo Dot reicht völlig aus. Alles andere bekommen Sie hier in diesem Workshop. Seien Sie früh dabei, und lernen Sie die schöne neue Welt der Voice User Interfaces kennen.

Keine Slides vorhanden
Workshop: Hands-on progressive Web-App Bootcamp

Egal ob man mit Angular, React oder irgend einem anderen Framework entwickelt – progressive Web-Apps basieren in allen Fällen auf fundamentalen Webstandards wie Promises, Service Workers und Offline-Datastores. Um genau diese PWA-Basistechnologien geht es in diesem Workshop. Im ersten Teil des Workshops geht es um die Hintergründe und vor allem die konkreten Technologien hinter Service Worker, Offlinecache, App Manifest und Co. Jedes neue API wird im Detail betrachtet und dessen Einsatz anhand von Beispielen demonstriert. Auch Devtools und Debugging-Techniken sind natürlich ein Thema. Gerüstet mit dem Wissen um diese und weitere Grundlagentechnologien ist die Entwicklung einer eigenen PWA ein Leichtes - zum Beispiel in der zweiten Hälfte des Workshops. Gemeinsam entwickeln die Teilnehmer einen Prototyp einer kleinen, offlinefähigen mobile-first PWA – entweder auf Basis einer Vorlage oder ganz nach dem persönlichen Geschmack mit dem Framework der Wahl. In Teil zwei gibt es keine komplizierten Slides oder langweiligen Vorträge, sondern vom Trainer unterstützte Hands-on-Entwicklung am konkreten Beispiel! Bringen Sie Ihren Laptop mit und vielleicht – wenn Sie mögen – Ihre eigene Idee für eine kleine progressive Web-App.

Keine Slides vorhanden

Tuesday - 13. March 2018

09:00 bis 13:45
Progressive Web Apps - The Big Picture

Als eins der nächsten großen Dinger in der Welt der Mobile-Apps geltendie webbasierten Progressive Web Apps. Sie sollen die Vorteile nativerApps mit denen klassischer HTML5-Apps verbinden und verwenden dafürService Worker und andere Buzzword-Techniken. Diese Session erforschtdie Welt der Progressive Web Apps mit Fokus auf das Big Picture. Waskönnen PWA leisten und was nicht? Wie verhalten sie sich zu nativenApps, Hybrid-Apps und zu HTML5-Apps? Wie gestaltet sich die UserExperience und was funktioniert auf welcher Plattform wie gut? DieseKeynote und die anschließende Q&A-Session klären die dringendstenFragen rund um die Bedeutung des Phönomen Progressive Web App fürGegenwart und Zukunft.

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10:00 bis 11:00
Softwareupdate bei IoT-Geräten: Herausforderungen und Lösungsansätze

Es gibt nicht das IoT-Gerät, sondern vielmehr vernetzte Systeme, deren Hardware von Single-Board-Computern bis hin zu System-on-a-Chip-(SoC-)Lösungen alles sein kann. Diese Heterogenität spiegelt sich auch in der Software wider. Ausgehend von einer systematischen Betrachtung, was IoT-Geräte eigentlich sind, wird versucht, sie zu kategorisieren. Für die unterschiedlichen Kategorien werden anschließend die aktuellen Herausforderungen zur Umsetzung einer Softwareupdatefunktion besprochen und mögliche Lösungsansätze präsentiert.      

Designpatterns für Conversational User Interfaces

Der Vortrag gibt einen Einblick in ausgewählte Fragen bei der Entwicklung von Chatbots und  Sprachassistenten auf der Basis von Alexa oder Google Home. Des Weiteren werden grundlegende Konzepte für Conversational User Interfaces beleuchtet. Anhand von Entwurfsmustern und Anwendungsbeispielen wird ein Einblick in die Praxis der Entwicklung gegeben.

Challenge accepted: Anki Overdrive goes IoT

Anki Overdrive ist der digitale Nachfolger der Carrera-Rennbahn - jedoch KI-basiert und ohne mechanische Spuren. Die Autos kommunizieren per Bluetooth und können über Smartphones gesteuert werden. In diesem Vortrag zeigen wir, wie wir die Anki-Fahrzeuge mit einem Raspberry Pi verbinden und so per MQTT in eine IoT-Cloud integrieren. Wir können die Autos nicht nur per Gamepad lenken und die aktuelle Fahrsituation visualisieren, sondern auch Smart-City-Applikationen implementieren und andere Real-World-Szenarien mit der Cloud simulieren. Selbstverständlich werden die Autos auch in Aktion zu sehen sein - Probefahrt möglich.

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Progressive Web Apps von A bis Z

Offline First, Service Workers, Manifest Files... die Welt der Progressive Web Apps ist voller Buzzwords. Zeit, das ganze Gerede mal mit Inhalt zu füllen und sich ganz praktisch anzusehen, wie eine PWA gebaut wird. Dieser Talk zeigt wie dank neuer Webstandards wie Service Workers, Offline-Datastores und Background-Sync herkömmliche Webapps zu quasi-nativen Anwendungen mutieren. Wir begleiten eine kleine Webapp auf ihrer Reise von einer reinen Webseite hin zu einer App, die sich auf Smartphone wie Desktop als Bürger erster Klasse installiert. Neben konkreten Technologien geht es auch um Architekturüberlegungen, hilfreiche Libraries sowie Devtools und Debugging-Techniken.

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Datenmanagement als Wirtschaftsfaktor – Warum smartes Datenmanagement eine sichere Investition in die Zukunft ist

Internet of Things – Herausforderungen und Lösungen für Ihre IT-InfrastrukturDatenmanagement und IOT-Umgebungen, Lifecycle-Management und Cloud-AnbindungenPlattformen und Konzepte zur Daten-Analyse

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11:30 bis 12:30
Flutter - Yet another cross-platform solution?

Cross-Plattform Lösungen gibt es mittlerweile wie Sand am Meer und nun versucht sich auch Google daran. Warum möchte Google in diesem Markt mitmischen und was ist das Besondere an Flutter? In diesem Talk gehen wir auf die Unterschiede zwischen Flutter und anderen Cross-Plattform Lösungen ein und erkunden dabei was die Vor- bzw. Nachteile sein können. Dabei machen wir auch einen Abstecher wie Flutter unter der Haube funktioniert. Unter anderem werden konstante 60 FPS für die Darstellung der UI und Animationen versprochen. Native Funktionen der jeweiligen Zielplattform soll man auch mit Flutter weiterhin verwenden können. Doch gibt es dabei Ein- bzw. Beschränkungen? Der wohl wichtigste Teil wird sein wie bei der Erstellung der UI plattformspezifische Details von Android und iOS berücksichtigt werden können. Abschließend möchten wir eine Einschätzung darüber geben, ob Flutter in der Praxis schon verwendet werden kann und wie die weitere Zukunft von Flutter aussieht.

Vorteile einer modularen Softwarearchitektur von Apps in Verbindung mit Continuous Integration

In seinem Vortrag wird Rüdiger Weiß zum einen auf die Prozesse Continuous Integration und Continuous Delivery eingehen, sowie diese in Kombination mit einer modernen und modularen Software-Architektur für Apps erläutern. Es soll deutlich werden, dass CI/CD in der Entwicklung von Software wichtige Bestandteile für die Steigerung der Qualität und ihrer Sicherung sind. Jedoch kann dieser Nutzen erst in Verbindung mit einer intelligenten Software-Architektur zum tragen kommen. Eine zeitgemäße Software-Architektur erweist sich als unabdingbar, um mehrere Apps auf der gleichen technologischen Grundlage wiederverwendbar und schnell zu entwickeln. Im Vortrag sollen u.a. Fragen folgender Art geklärt werden: Worauf muss beim Aufbau der Software-Architektur geachtet werden, um eine sinnvolle Effizienzsteigerung für die Wiederverwendung zu erzielen? Wie kann ich bei einer App, die bestimmte Bestandteile wiederverwendet, Automatisierungen verwenden?   Wie müssen CI/CD eingerichtet sein, um verschiedenen Versionen einer App parallel entwickeln zu können?   Wie stelle ich die Qualität verschiedenartiger Apps mit dem gleichen technologischen Unterbau sicher?        

Protokolle für IoT oder: Pay per Use - aber meine Waschmaschine kann nicht bezahlen

Pay per use ist ein Geschäftsmodell, bei dem für die tatsächliche Nutzung eines Gegenstands bezahlt wird. Dabei kann es sich um einen digitalen oder physischen Gestand handeln, der meist eine Internetverbindung für die Abrechnung benötigt. Was passiert aber, wenn zum Beispiel die Waschmaschine im Keller das Heimnetzwerk nicht erreicht? In diesem Vortrag zeige ich verschiedene Protokolle, die alternativ zu einer WiFi-Verbindung Verwendung finden können.

Entwicklung von Anwendungen für NB-IoT

NB-IoT ist ein Standard für Mobilfunkkommunikation mit großer Reichweite, aber sehr begrenzter Bandbreite. Dieser wird in Verbindung mit Geräten mit geringer Prozessorleistung und Energieverbrauch verwendet. Im Vortrag werden eine Einführung in NB-IoT gegeben und die Grundlagen und speziellen Eigenschaften der Mobilfunktechnologie vorgestellt. Darüber hinaus werden die Anwendungsfelder und Einsatzmöglichkeiten beschrieben. Zum Schluss werden Werkzeuge der Deutschen Telekom zur Integration in Geschäftsanwendungen über MQTT oder mit der IoT Plattform der Deutschen Telekom vorgestellt, um Dienste wie Gerätemanagement, Datenspeicherung, Event-Mechanismen, Alarme und Datenvisualisierung für NB-IoT-Geräte ohne Unterschied zu bereits etablierten Netzwerktechnologien zu nutzen.

Fast By Default: Modern Loading Best Practices

Optimizing sites to load instantly on mobile is far from trivial. Costly JavaScript can take seconds to process, we often aren't sensitive to users data-plans and browsers don't know what UX-critical resources should load first. Thankfully there's a lot we can do to give our users a MUCH better loading experience. Watch as a Google Chrome Developer Expert illuminates new loading best practices for diagnosing and making real world sites load instantly today.

14:00 bis 14:30
Wie Conversational Commerce den Einkauf radikal verändert

Im Jahr 2017 hat die Präzison der KI-basierten Spracherkennung die der menschlichen eingeholt. Wir sind damit an einem Tipping Point angelangt, bei dem die natürliche Sprache zum wichtigsten Interface für die Interaktion mit der digitalen Welt wird. Achim Himmelreich präsentiert unter anderem die Ergebnisse einer Studie, die Capgemini zusammen mit dem Massachussetts Institute of Technology durchgeführt hat: Conversational Commerce wird demnach die Welt des Handels radikal verändern. Thematisiert werden die Vorteile aus Sicht des Endkunden ebenso wie seine Zweifel und Befürchtigung und nicht zuletzt die Use Cases für den Handel und Konsumgüterunternehmen, damit sie erfolgreich in die Ära des Conversational Commerce starten können.      

14:45 bis 15:45
Objective-C und Swift: Zwischen zwei Welten

In der XING-App schreiben wir neue Funktionalitäten in Swift, wir haben aber noch einen hohen Anteil von Code in Objective-C. Während die Kombination der beiden Sprachen insgesamt gut unterstützt wird, gibt es immer noch einige Probleme im Detail. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die schönsten Möglichkeiten zur Integration von Objective-C und Swift, und zeigt auf, an welchen Ecken noch Vorsicht geboten ist.      

Lessons Learned: Chatbot-Entwicklung

Was sind Chatbots, warum sollte man sich für diese Technologie entscheiden und was muss man bei der Entwicklung beachten? Diese Fragen haben wir uns zu Beginn unserer Arbeiten auch gestellt. Was wir gelernt , welche Erfahrungen wir mit Chatbots gemacht und wie User auf unsere Chatbots reagiert haben, möchten wir euch in diesem Vortrag näherbringen. In der Präsentation werden wir unsere Vorgehensweisen bei der Chatbot-Entwicklung vorstellen, die von der konzeptionellen Idee bis hin zur Implementierung in ein Realsystem reichen. Außerdem möchten wir die Unterschiede verschiedener Botframeworks aufzeigen und erläutern, wie man mit Java Chatbots entwickeln kann. Zum Schluss möchten wir die Präsentation mit einem Ausblick über potenzielle Anwendungsgebiete von Chatbots abrunden.

From IOT to the (Internet of) Business: The role of APIs

Are you installing and connecting sensors and actors everywhere? Is the Internet of Things growing in your company? How about connecting it with your customers, partners and employees?Develop new products, create new business models and develop real customer experience networks by making your IOT data available to the outside world in a quick and secure way. We will show you how Axway AMPLIFY and the Axway API Management solution help you to make better use of your valuable IOT data by combining it with your enterprise systems, cloud applications, and mobile devices. We will demonstrate to you what our customers have already achieved by combining IOT with API Management.

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14:45 bis 15:15
Unternehmenssteuerung durch Smart Data: Potentiale durch technologische Veredelung von „Big Data“ zu „Smart Data“

Wie sollen Organisationen agieren, reagieren und ihre Zukunft gestalten, wenn die Politik keinen verlässlichen Rahmen mehr vorgeben kann, Märkte dynamischer und unberechenbarer werden und Kunden immer weniger nach stabilen Maßstäben entscheiden? Auf diese Fragen gibt es heute keine eindeutigen Antworten mehr, wenngleich der Umfang der gesammelten Daten explodiert. Ist Big Data auf Basis des IoT als Träger-Technologie ein Lösungsweg, um dieser Paradoxie zu entkommen? Mit welchen Methoden und Techniken setzt man im Zuge der Digitalisierung Big Data erfolgreich um? Im Vortrag wird aufgezeigt, dass durch ein neues Verständnis von Technologie, als multiplikative Verknüpfung von Big Data Techniken mit einer ganzheitlichen Methodik, die von den Kritikern zu Recht heraufbeschworenen Herausforderungen des Big Data gelöst werden können. Es wird gezeigt, wie aus „Big Data“ im Rahmen eines „Cognitive Analytics“ entscheidungsrelevante „Smart Data“ werden. Cognitive Analytics ist die Orchestrierung naturanaloger Verfahren wie Produktionsregelsysteme, Neuronale Netze und Evolutionäre Algorithmen, um aus Signalen Daten, Informationen und Wissen zu generieren. Erst so können Maschinen, Produktionsstätten und gesamte Organisationen zu intelligenten Systemen weiterentwickelt werden. Mit dualen, evolutionären Herangehensweisen werden praktikable und entscheidungskompetente Lösungen ermöglicht, die sich in die vorhandene Infrastruktur bestehender Fabriken integrieren lassen. So kann mittels Smart Data die Basis geschaffen werden, um Antworten zu finden.

Databases for IoT and Edge Computing

Smart IoT devices need to handle an increasing amount of data, e.g. from sensors. It does not always make sense to just send everything to the cloud. With edge computing, devices store data locally to make decisions autonomously. Thus devices can operate independently from the cloud and just be occasionally connected. But how exactly is data stored? We will look at established embedded databases like SQLite and newcomers like CrateDB and ObjectBox. What are their use cases and how can they help you to build IoT apps for the edge?

15:15 bis 15:45
KI als Wachstumsmotor im IOT Umfeld - vom Betrieb von KI-Lösungen bis zu integrierten Results-a-Service-Lösungen

IoT-Plattformen kombiniert mit künstlicher Intelligenz werden die Basis für neue Geschäftsmodelle sein. Sie werden neue Umsatzquellen generieren und das Know-how der Experten effektiv nutzen. Einhergehend mit der Entwicklung von KI-Anwendungen wird sich auch die IT-Infrastruktur wandeln - von einem offline Modus hin zu einem integrierten Results as a Service-Modell. Results as a Service bedeutet viel mehr als nur die Entwicklung intelligenter Algorithmen. KI-Anwendungen müssen zukünftig tief in die Infrastruktur und die Anwendungslandschaft eines Unternehmens integriert sein. Diese Prozesse rücken zukünftig mehr in den Mittelpunkt des Geschäftsbetriebes. Damit sich Künstliche Intelligenz im Unternehmen entfalten kann, bedarf es Werkzeuge, die die Produktivität der digitalen Lösungsbausteine sicherstellen und allen Benutzern sofort hochwertige Entscheidungshilfen zur Verfügung stellen. KI-Anwendungen müssen, wie andere geschäftskritische Anwendungen, 24/7 ohne Ausfall arbeiten. Erfahren Sie, welche Prozesse, Methoden und Standards sich anbieten, um den Weg zum digitalen Unternehmen schnell und unkompliziert zu ebnen.

Challenges of IoT integration in industrial product development

The key for tomorrow’s product success is digitization and data exchange across different systems and industries. Based on our smart solutions and industrial products we will discuss the IoT challenge during development and integration of different LAN/PAN technologies such as Wifi, Zigbee, Open Therm, etc. as well as WAN communication. We will have an outlook on various eco systems like Apple Home Kit, Google Home, Amazon Echo and standardization alliances like EEBus.

16:30 bis 17:30
„I am Electro: My brain is bigger than yours!“ - Machine Learning in der Theorie. Die Praxis auf iOS

In dieser Session zeigt Alexander von Below, was Machine Learning ist und warum es auf einmal so ein Thema wurde. Er erklärt die Hintergründe von Machine Learning im Allgemeinen und stellt deren Anwendung vor. Im Detail wird er das Thema anhand von Apples Ansatz auf iOS 11 zeigen. Hierzu wird es eine kleine Demo geben, die vom Erstellen eines Models bis zur Anwendung in der App Machine Learning veranschaulicht. Zum Ende der Session wird Alexander darauf eingehen, was bei Machine Learning auf iOS nicht möglich ist, um falsche Vorstellungen zu vermeiden. Abschließend wird es eine Zusammenfassung geben.

Overcoming NB-IoT Challenges

Each new technology brings limitations and surprises in the real life deployments. Together with our solution partners and our customers, we have collected some of these and analyzed them. In this session we will look at problems of communication protocol, device management, FOTA, roaming and some others. We will propose solutions for some of them, for others we will introduce future technologies to address the challenges.

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Es werde Licht – Entwicklung eines Smart-Lichts

Durch Amazon Alexa und andere Sprachassistenten wächst auch das Interesse an smarten Geräten für das Zuhause. Die Möglichkeiten für traditionelle Einrichtungen wie Lampen werden durch die Anbindung ans Internet auf eine ganz neue Dimension gebracht. In diesem Vortrag werde ich Sie auf die Reise durch die Softwareentwicklung eines eigenen smarten Lichts mitnehmen - von der Kommunikation mit dem Mikrocontroller über die Implementierung der eigenen App bis hin zum Entwerfen des Voice-Interfaces mit Integration an Amazon Alexa und Google Home.      

ARKit: experience in creating non-standard solutions

Making ARKit perform properly in flight or overcoming camera vibration – these are only some of the cases faced by MobiDev. Now we want to share our experience of using this technology and expanding the boundaries of its implementation. We want to show how to go beyond the documented approaches. Also we will talk about iPhone X TrueDepth camera and face processing, and run demos to illustrate the results.

18:00 bis 19:00
NB-IoT - Wofür eignet sich die neue Low Power Wide Area Funktechnologie?

Mit Narrow Band IoT, auch als LTE Cat-NB1 bezeichnet wird 2017 von den großen Telekommunikationsanbietern eine Konkurrenztechnologie zu LoRa, SigFox oder Weightless P auf den Markt gebracht. mm1 Technology hat bereits umfangreiche Praxis-Tests vornehmen können und ordnet die Technologie sowohl innerhalb der Kategorie LPWAN als auch generell im Kontext Funkvernetzung ein. Dabei werden sowohl betriebswirtschaftliche wie technische Aspekte berücksichtigt.

Keine Slides vorhanden
Augmented Reality für alle, überall mit ARCore und arKit

In den letzten Jahren hat sich eine Reihe von Lösungen zur Realisierung von Augmented-Reality-(AR-)Benutzeroberflächen entwickelt. Ausgehend von Mobile-AR-Frameworks wie Metaio entwickelte sich die Technologie zu hardwaregestützten Systeme wie Google Tango und zurück zu rein softwarebasierten Lösungen wie ARCore oder arKit. Sie versprechen eine vergleichbare Genauigkeit auf jedes Telefon zu bringen, ohne zusätzliche Hardware. Da die physikalische Umgebung des Geräts so zentimetergenau quantifizierbar wird, können Augmentierungen an echten Positionen in der Realität dargestellt werden und betten sich realistischer ein als jemals zuvor. ARCores Environment Understanding bietet eine gute Alternative zu existierenden Indoor-Navigation-Lösungen, verbessert deren Genauigkeit und Framerate um Größenordnungen und machen ihre infrastrukturellen Vorbedingungen (iBeacon Grids, WiFi) obsolet. Auf lange Sicht könnten Dienste wie der von Google angekündigte Visual Positioning Service das allgegenwärtige GPS beerben. Der Vortrag illustriert diese Entwicklungen am Beispiel einem AR-Userinterface. Auch wenn ARCore nicht auf diesen Anwendungsfall beschränkt ist, hilft es, ein gutes Gefühl für ARCores Möglichkeiten zu bekommen und seine Bedeutung für die Zukunft von Augmented Reality auf mobilen Devices und Indoorpositionierungstechnologie auf globaler Ebene zu verstehen.

Last-Minute Einführung in die EU-Datenschutz-Grundverordnung

Der 25. Mai ist ein wichtiger Tag für die IT-Abteilungen und Datenschutzbeauftragten vieler Unternehmen - denn dann tritt die EU-Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. Das Datenschutzrecht wird damit europaweit umfassend reformiert und harmonisiert. Die Neuerungen treffen branchenübergreifend alle Unternehmen und Organisationen. Bis zum 25. Mai sollte der Bereich Datenschutz daher von jedem Unternehmen in seiner Gesamtheit überprüft und angepasst werden. Und fast überall müssen bis dahin neue Prozesse geschaffen und existierende Datenschutzerklärungen, Checklisten sowie Vertragsdokumente überarbeitet werden. Ganz besonders trifft dies auch den Mobile-Sektor, da hier mitunter auch besonders umfangreiche und sensible Daten betroffen sein können. In dieser Session vermittelt Markus Laymann den Teilnehmern die Grundstruktur der EU-Datenschutz-Grundverordnung und zeigt die wichtigsten Änderungen zur bisherigen Gesetzeslage auf. Unter anderem werden folgende Themen besprochen: Anwendungsbereich und Grundprinzipien der DSGVO/ Erlaubnistatbestände nach neuem und altem Recht Datenschutzfolgeabschätzung Auftragsdatenverarbeitung und Drittstaatentransfers Neue Ansätze und Werkzeuge (u.a. Recht auf Vergessenwerden, Datenportabilität, Accountability) Kompetenzen der Aufsichtsbehörden und mögliche Sanktionen Anpassungsbedarf bei bestehenden Regelungen Auswirkungen der DSGVO auf Social Media und Anbieter mobiler Dienste.        

Data Science in der Industrie – Nicht reden, machen.

Glaubt man Werbung und Marketing, ist die Arbeitswelt von morgen vorgezeichnet. Der Mensch ist entmündigt, schwierige Entscheidungen trifft er ohnehin nicht richtig und Emotion hat am Arbeitsplatz eigentlich nichts zu suchen. Folgerichtig treten nach und nach Maschinen an seine Stelle. Erst in der Produktion, dann auch in den Dienstleistungen. Die Herrschaft der Maschinen als Entwicklungsziel der Menschheit? Wir machen Mut. In packenden Anwendungsfällen zeigt der Vortrag Fälle, in denen der Einsatz von KI & Co. schon heute klassische Arbeitsfelder bereichert und Raum für Innovation schafft, aber auch, wie herrlich schief das blinde Vertrauen in IoT und Big Data gehen kann.      

Wednesday - 14. March 2018

09:00 bis 10:00
Methodische Auswahl der applikationsorientierten IoT-Plattform

Unternehmen können heute für die Umsetzung von IoT Use Cases aus einer Vielzahl von Plattformen wählen. Deren Grundfunktionen ähneln sich zwar, aber es zeigen sich schnell Unterschiede bei der unterstützten Hardware, der Skalierbarkeit, der IT-Sicherheit und anderen Bereichen. Unterschiedliche Einsatzszenarien und deren spezifische Anforderungen erfordern daher ein individuelles Vorgehen bei der Auswahl der passenden IoT-Plattform. Der Vortrag zeigt praxisorientiert, wie Unternehmen in wenigen zielgerichteten Schritten ihre Anforderungen an eine IoT-Lösung formulieren und ein passendes Produkt auswählen können.

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fastlane für Android

Die Entwicklung mobiler Anwendungen für Android mit Continuous Delivery in Einklang zu bringen, stellt eine große Herausforderung dar. Wie wird das Android-SDK gewartet? Wie wird die App zu HockeyApp oder PlayStore veröffentlicht? iOS-Entwickler verwenden hierfür fastlane, was in Android noch relativ unbekannt ist. In dieser Session wird gezeigt, wie fastlane eingesetzt wird um diese Herausforderungen anzugehen, beispielsweise wie automatisiert Screenshots für PlayStore erstellt werden, sodass die Developer sich dank der Automatisierung auf die eigentliche Entwicklung der Anwendung konzentrieren können.

Redux und iOS: Passt das zusammen?

Redux ist eine JavaScript-Bibliothek, die den Zustand einer App als eine nur lesbare Objektkstruktur modelliert. Zustandsänderungen werden als reine Funktionen implementiert, die von einer Aktion und dem alten Zustand auf den neuen Zustand abbilden. Das ist weit weg von den Standardbibliotheken in iOS: Sei es in Core Data oder UIKit, fast überall treffen wir auf Methoden, die den Zustand von Objekten ändern. In diesem Vortrag geht es darum, was wir bei der Verwendung der Standardbibliotheken von Redux lernen können.

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Steckverbinder kommen nicht in den Himmel, die meisten nicht mal ins Internet!

Die ganze Steckverbinderbranche hat sich auf das Thema „smart Connectivity“ gestürzt. Dabei soll sich diese elektromechanische Komponente – der Steckverbinder – angeblich zu einem intelligenten und kommunikativen Internetbewohner wandeln. Aber am Steckverbinder trennt sich die Spreu vom Weizen, denn es macht nur in den wenigsten Fällen Sinn, den passiven Stecker zum IoT-Device zu machen. Es macht allerdings in ganz besonderen Anwendungen sehr großen Sinn: Schließlich kann es zu Effizienzsteigerung durch höhere Verfügbarkeit einerseits, aber vor allem zu einem einfachen und sicheres Handling andererseits beitragen. In Smart Factories wird der Steckverbinder zu einer smarten Schlüsselkomponente für die Wandelbarkeit im modularen Aufbau. Doch diese Anwendungen machen auch in Zukunft deutlich weniger als 1 % aller Steckverbinder-Applikationen aus. Die Betrachtung von Steckverbindern kann exemplarisch gesehen werden. Denn es geht um die Nutzung der passenden „Wünschelrute“, um herauszufinden, welches „Ding“ ins Internet kommt. Und mit dieser passenden Wünschelrute – wenn sie funktioniert –  stellt sich dann heraus, dass definitiv nicht jedes Ding, jede Komponente intelligent und ein Internetbewohner wird. Es stellt sich heraus, dass es darum geht, zusätzlichen und nachvollziehbaren Nutzen zu generieren, wenn eine Komponente erfolgreich im IoT mitspielen soll. Am Steckverbinder ist das alles gut nachzuweisen.        

10:45 bis 11:45
Hands-on SensorThings API

Einführung in Konzepte des neuen Open-Geospatial-Consortiums-(OGC-)Standards „SensorThings API“ zur Verwaltung von Sensordaten. Dieser Standard beschreibt eine REST-basierte Schnittstelle auf einem Datenmodell für die Beschreibung der Sensordaten sowie deren Metadaten. Die Schnittstelle unterstützt alle CRUD-(Create, Read, Update, Delete-)Funktionen sowie umfangreiche Such- und Auswertefunktionen. In dem Workshop wird eine praktische Einführung in den Standard gegeben, der mit praktischen Beispielen ergänzt wird. Die Beispiele werden mithilfe des frei verfügbaren Open-Source-Produkts SensorThingsServer von Fraunhofer durchgeführt. Die Workshopteilnehmer werden einen Überblick über den Standard und ein praktisches Verständnis für die Nutzung der Schnittstelle erhalten.      

Android persistence with Room and ObjectBox

At I/O 2017, Google presented Room, a new ORM which is quite different from existing ones. With its unique features it sets itself apart from others and polarizes the opinions of developers.Another newcomer is ObjectBox, a NoSQL/Object database that claims to be faster than any other database. Just like ORMs it offers relations, queries, indexing, and some special features.This talk gives you an extensive update on new persistence developments. Learn about pros and cons to help you choose for your next Android project.

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IoT-Architektur aus der Perspektive der Deutschen Telekom?

Die Deutsche Telekom wandelt sich seit einigen Jahren vom reinen Telekommunikationsanbieter zum führenden europäischen Wegbereiter bei der Digitalisierung und dem Internet der Dinge. Der Anspruch IoT-Konnektivität und IoT-Services weltweit anzubieten sowie der präferierte Partner in einem IoT Ökosystem und für Entwickler zu werden, führt zu anspruchsvollen Anforderungen an die Gesamt-Architektur, um die Fähigkeiten der Deutschen Telekom bestmöglich einzubringen. Im Vortrag wird der Weg der Deutschen Telekom zum IoT-Dienstleister gezeigt. Dabei werden die Herausforderungen, denen sich eine Deutsche Telekom stellt, vorgestellt. Zum Schluss wird die aktuelle IoT-Architektur der Deutschen Telekom und Beispiele aus der Praxis gezeigt.

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Look mom, no hands! Auto-code generation - Annotation Processing

Auto-code generation is a very powerful tool that every software engineer should use. It avoids coding that tedious and repetitive boilerplate that nobody should ever have to write, primarily because it is usually uninteresting code and highly prone to error. This talk will briefly show the annotation processor. We will understand what are the annotation processors and their defined role and then focus on how to get started writing your own annotation processor to generate source code automatically, as well as how popular frameworks such as Dagger, Butterknife or such work in the background.

12:15 bis 13:15
GraphQL – forget (the) REST?

Sie verwenden RESTful Web Services zum Bereitstellen von Daten für Ihre App? Sie denken sich: Ja klar, was denn sonst?. Dann sollten Sie sich näher mit GraphQL beschäftigen. GraphQL ist eine Abfragesprache und wird u. a. von Facebook, GitHub und Shopify als Alternative zu RESTful Web Services eingesetzt. In dieser Session erfahren Sie, was GraphQL ist und welche Vorteile sich durch dessen Verwendung für Sie ergeben. Darüber hinaus sehen Sie, wie GraphQL client- und serverseitig verwendet werden kann. Sie lieben REST? Sie hassen REST? Sie befinden sich gefühlsmäßig irgendwo dazwischen oder denken sich: REST, what else? Wagen Sie den Blick über den Tellerrand! Und vielleicht verwenden auch Sie nach dieser Session GraphQL für Ihre nächste Anwendung.

Die Bedeutung der Datenstandardisierung im IoT

Wenn verschiedene Geräte mit der IoT Plattform verbunden werden, spielt früher oder später die Standardisierung der Geräte-Daten eine zentrale Rolle.Der Vortrag zeigt Lösungsansätze auf, wie Gerätedaten in der Cloud oder lokal auf dem Gateway auf ein Domänen-Datenmodell abgebildet und an Anwendungsschichten weitergeleitet werden können. Unter anderem werden folgende Themen behandelt:Was sind die zu erwartenden Probleme, wenn auf Datenstandardisierung verzichtet wird?Auf welcher Architektur-Ebene findet die Standardisierung idealerweise statt?Typische Regeln, um Daten in Lese- und in Schreib-Richtung abzubildenAufbau einer Datenbank mit AbbildungsvorschriftenImplementierung als Microservice Architektur vs. monolithische ArchitekturAutomatisiertes Testen der Datenstandardisierung

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Fun mit ARKit

In dieser Session zeige ich einige coole Beispiele, was man mit ARKit unter iOS 11 alles anstellen kann. Die Grundlagen von ARKit wie die Ebenenerkennung, die verschiedenen Ausrichtungsmodi (World Alignement) und die automatische Szenenausleuchtung werden erklärt. Für die meisten AR-Projekte bietet sich eine Kombination mit SceneKit an, um dreidimensionale Inhalte darzustellen. Wir bauen live in Xcode ein kleines Game, das ARKit mit SceneKit und einer Physics-Simulation verbindet.

Security First! Secure IoT Communication with MQTT

How secure is your IoT communication? This rather easy stated question is usually more complex to answer than expected. The topic of this talk is to reveal the possibilities to make your MQTT system secure and ready for production usage. We’ll discuss different security layers starting from network and transport protocol up to the application level. How do you leverage existing state-of-the-art security concepts like TLS, authentication, authorization or even OAuth 2.0 in MQTT? This talk will give you an answer to these questions.

14:30 bis 15:15
2018 wird (aber nun) das Jahr des Smarthome, oder?

Wir schreiben inzwischen das Jahr 2018. Eigentlich müssten wir schon alle in Smarthomes leben, unsere Bestellungen ins Heim geliefert bekommen und höchst energieeffiziente (Heizungs)steuerungen in Betrieb haben, hätten die Analysten vor einigen Jahren Recht behalten. Tatsächlich ist das gros der Homes bis eher nicht smart und wir finden eher ein leicht lineares Wachstum als den berühmten Hockeystick vor. Diese Keynote versucht Antworten darauf zu finden, warum sich der Markt nach wie vor eher verhalten entwickelt und bisher der große “Knall” ausgeblieben ist. Trotzdem gibt es viel Positives zu berichten und das Licht am Ende des Tunnels wird heller …

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15:45 bis 16:45
Vom LOI zum IoT-Serienprodukt in 12 Monaten – und dann?

Wie kommt man in einem Jahr vom LOI zu einem Business Case mit IoT Hardware? Und vor allem, wie macht man dann weiter?Agil und Lean Startup ist in aller Munde. Einen IoT Case mit App, Server und Hardware auf Basis von Prototypen Komponenten wie z.B. Arduino zu bauen geht schnell und ohne großes Expertenwissen oder Budget. Die „Bauen – Messen – Lernen - Feedbackschleife“ lässt sich in dieser Phase einfach anwenden und verspricht hohe Kundenzufriedenheit und einen soliden Business Case.Der Schritt von den Prototypen zum Serienprodukt gestaltet sich gänzlich anders. Das Invest für die Industrialisierung ist immens und die Zeitskala von Entwicklungsstart bis zu Serienteilen liegt im Bereich 6-12 Monate. Wie kann man trotzdem agil bleiben und eine Feedbackschleife bauen?Der Vortrag zeigt Anhand von realen Projekten auf, wie man trotz der Statik von Hardware Produkten schnell an den Markt kommt und wie man anschließend agil bleibt.

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Building high quality apps for Google Assistant

In this session, I will show you how to build great apps for the assistant using Dialogflow and Actions on Google. Building Actions with Dialogflow is deceptively easy, but building great apps that meet the quality bar requires in-depth knowledge of the design guidelines we defined. In this talk, we're going to walk you through the best practices for VUI design and will show you how to apply these to your Assistant apps. We'll cover topics such as handling new and returning users, robust error handling for no-input and no-match situations, and being able to repeat information for the user. We will also look at strategies for implementing multi-lingual apps and how to design for multiple surfaces at the same time.      

Beyond the Hype - Scaling IoT Projects

Eine IoT-Lösung wird selten schon von Projektbeginn an vollständig überblickt. Häufig entwickeln sich einzelne Funktionen sowie das finale Geschäftsmodell erst während der Umsetzung und Einführung. Nicht nur deshalb ist Prototyping im IoT so wichtig, um sich dem Thema zu nähern und Erfahrungen aufzubauen. Doch wie sieht es eigentlich nach dem Prototyp-Stadium aus? In diesem Vortrag berichten wir aus unseren Erfahrungen aus drei IoT-Projekten, die die Prototyp-Phase hinter sich gelassen haben. Dabei stehen die jeweiligen Herausforderungen bei der produktiven Einführung und Skalierung ebenso im Vordergrund, wie das Geschäftsmodell.

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Unit Testing with Kotlin - it really matters how

It doesn’t need any explanations how important it is to write unit tests on daily basis. Many of us write tests, while the majority just do not realize they do it wrong or in illegible way. We will present the best practices and propose a few tools that may help you write clear and readable unit tests using Kotlin.      

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