Passwort vergessen?

ALL YOU CAN READ!

Der One-Stop-Shop für mehr als 420 Magazine, Bücher und Ausgaben der Digitalbuchreihe shortcuts!

Finden Sie Ihr Thema direkt in unserem großen Archiv!


Von Machine Learning bis Domain Driven Design. Jetzt registrieren und sofort über 100 Seiten Expertenwissen erhalten.

Lesen Sie mit unserem neuen Premiumservice mehr als 420 Magazine, Bücher und shortcuts online. Mit dem entwickler.kiosk-Abonnement greifen Sie ab 9,90 Euro im Monat auf das gesamte Sortiment im entwickler.kiosk zu. Bestehende Abonnenten lesen in unserem entwickler.kiosk ihre abonnierten Magazine kostenfrei.

Registrierung

  • Mit Absenden der Registrierung bestätigen Sie unsere AGB und Datenschutzbestimmungen.

Direkt bestellen

DIREKT BESTELLEN

Bestehendes Abonnement zum entwickler.kiosk-Zugang erweitern

Bitte wählen Sie Ihr bestehendes Abonnement:

Volltextsuche

Ihre Suchergebnisse für:

Business Technology ...

Entwickler Magazin S...

PHP Magazin 1.18

Windows Developer 12.17

MTC SE 2016

MobileTechCon – Mobile Innovation & Enterprise Mobility
Die MobileTech Conference ist die führende Konferenz für Mobile-Technologien und Innovation im deutschsprachigen Raum.
Als Impulsgeber der Mobile-Branche führt sie erfahrene Experten aus allen Bereichen der mobilen Produktentwicklung zusammen.

IoT Conference – Build. Create. Connect … Things
Das Internet der Dinge zählt zu den wichtigsten technologischen Innovationstreibern.
Die Internet of Things Conference (IoTCon) vernetzt die führenden Köpfe auf diesem Terrain, die erstklassiges technisches und innovatives Wissen vermitteln. Die Konferenz bietet einen einzigartigen Themenmix rund um Designexpertise, Produktentwicklung und IoT-basierte Geschäftsmodelle.

14. bis 17. März 2016
Holiday Inn Munich City Centre Hochstrasse 3
81669, München - DE

Monday - 14. March 2016

09:00 bis 17:00
Meine erste Apple-Watch-App

Dieser Workshop zeigt die Techniken, Schwierigkeiten, Herausforderungen und Grenzen anhand einer kompletten Entwicklung einer App für die Apple Watch – von der Konzeption, Gestaltung, Datenhaltung, Programmierung bis hin zur Installation. Als iOS-Entwickler ist es einfach, bei dieser vierten Revolution (nach iPod, iPhone, iPad) dabei zu sein und auch „Apple’s Most Personal Device Ever“ durch eigene Applikationen zu bereichern.

iOS-App-Architektur für Fortgeschrittene

Nach den ersten Schritten in der iOS-Welt stellt sich schnell die Frage: "Wie mache ich es eigentlich richtig?" oder "Das funktioniert ja super bei einer Mini-App, aber wie ist das bei etwas Komplexem?”. In diesem Workshop teilen wir unsere Erfahrungen aus zahlreichen Projekten, gehen auf Tools wie fastlane und CocoaPods ein und zeigen zahlreiche Best Practices, wie man "Monster-ViewController” vermeidet und seine Komponenten testbar macht. Es wird vorgestellt, wie man seinen Code gut strukturiert, um auch mit einem Team problemlos an einer iOS-App zu arbeiten. Bei Letzterem gehen wir vor allem auch auf die Vorteile und Gefahren des VIPER-Architekturmusters ein.

Distributed Development Workshop

This workshop teaches the basics of distributed software development. It is applicable to the design of IoT networks, cloud infrastructures, and large-scale service-oriented architectures. The workshop uses the ZeroMQ messaging library as a technology to connect a set of applications over a Wi-Fi network. As well as teaching the basics of how to use ZeroMQ, the workshop teaches a cutting-edge development process based on zero-consensus, contracts, and optimistic merging.

Keine Slides vorhanden
Neue Techniken und Herausforderungen für Responsive Design

Responsive Design wird heutzutage als Standard bei Webprojekten vorausgesetzt, doch es stehen bereits neue Herausforderungen vor der Tür. Und diese Herausforderungen sind weit größer als nur der Umgang mit alten Webbrowsern. In einer Welt, in der Apps und Seiten aus Web Components zusammengesetzt werden, stoßen herkömmliche Responsive-Techniken an ihre Grenzen. Gleichzeitig wollen immer mehr Grafiken mit immer höherer Geschwindigkeit übertragen werden. Für diese und andere Herausforderungen gibt es einige neue Webstandards (z. B. für Responsive Images), einige schwimmige Ideen (z. B. Element Queries als @media-Ergänzung) und oft genug noch gar nichts Konkretes. Dieser Workshop zeigt die Probleme des Responsive Webdesigns von morgen auf und diskutiert mit den Teilnehmern die verschiedenen neuen Webstandards und Ideen, die diese Probleme zu lösen versuchen. Eine kleine Einführung in Web Components gibt es obendrein.

09:00 bis 12:30
Game of Things – oder wie Sie sinnstiftende Anwendungsfälle für Unternehmen finden

Technologisch gesehen ist das IoT schon sehr fortgeschritten. Unternehmen schöpfen das Potenzial der Technologien jedoch selten aus. Sinnvolle Anwendungsfälle, die die vorhandenen Technologien verwenden, um unternehmerischen Nutzen zu schaffen, liegen nicht für jede Branche auf der Hand. Genau an diesem Punkt setzt das „Game of Things“ an: Es ist ein Spiel, das Geschäftstreiber mit Technologien verbindet und auf verschiedenen Kreativitäts- und Innovationstechniken basiert. Diese werden so miteinander kombiniert, dass in einem Durchgang Ideen generiert, gesammelt, strukturiert und bewertet werden. Ergänzt durch eine spielerische Komponente ergibt sich daraus ein Workshopformat, bei dem die Teilnehmer von Anfang bis Ende motiviert bei der Sache bleiben und ihre Kreativität voll ausgeschöpft werden kann. Sie werden staunen, wie viele Ideen Sie in kürzester Zeit entwickeln können. Dieser Workshop ist auf 45 Teilnehmer begrenzt.

13:30 bis 17:00
Designing for the Future

Makers take pride in doing. We excel at tackling the next to-do and shipping experiences that will make our customers happy. But sometimes we are too focused on looking down at our hands making, we forget to look up and ask questions. Will the products and companies that we are passionately building still exist in ten, twenty or fifty years? What impacts will they then make in the world? To build the future, we need to be able to see it somehow. This workshop will use meditative visualization as a tool to peek into the future, so we can not only embrace the unpredictability, but also aim to shape the future of the experiences we’re crafting now. As materials and platforms continue to evolve, visualizing the future where our products and companies exist may nonetheless make us take a necessary step back to examine why we do what we do.

Tuesday - 15. March 2016

09:00 bis 09:30
Eröffnung MobileTech Con und IoT Con

Conference Chair Sebastian Meyen eröffnet die MobileTech Con und IoT Con Spring 2016 und gibt Ihnen einen Einblick in die Themen, die Sie die kommenden Tage erwarten werden. 

Keine Slides vorhanden
09:30 bis 10:00
Growing the Internet of Things

The Internet of Things: is it a planned system, owned and run by a few powerful organizations? Or is it a living system, vastly decentralized and owned by all of its participants? A living system grows into its environment by self-organizing around opportunities. Living systems can last for a long time, adapt well to change, and thus be highly successful. By contrast, planned systems tend to be fragile, poor at coping with change, and thus short-lived. Hintjens explains why we should aim to grow the Internet of Things as a living system, and the implications of such an approach.

Keine Slides vorhanden
10:15 bis 11:15
Moderne C-basierte IoT-Entwicklung mit mbeddr

IoT-Software muss effizient sein (kleine Hardware, niedrige Stückkosten), trotz Vernetzung Sicherheit gewährleisten sowie mittels Wiederverwendung und Plattformansätze kostengünstig und schnell zu entwickeln sein. Die Entwicklungsumgebung mbeddr hilft (http://mbeddr.com) bei diesen Herausforderungen durch passende Spracherweiterung von C. Schnittstellen und Komponenten unterstützen die feingranulare Wiederverwendung. Zustandsmaschinen, physikalische Einheiten und Sprachabstraktionen für Parallelismus erhöhen die Sicherheit durch Vermeidung von Low-Level-Fehlern. Die Übersetzung in C99-Code erzeugt nachweisbar nur sehr geringen Overhead, der auch für kleine Plattformen geeignet ist. Smart Meter sind IoT-Devices, die den Stromverbrauch beim Endverbraucher messen, und diese Daten an den Energieversorger schicken. Über die letzten zwei Jahre hat itemis ein solches Smart Meter auf Basis von mbeddr entwickelt. Im Vortrag stellen wir mbeddr anhand dieses Smart Meters vor. mbeddr ist Open-Source-Software (EPL) und steht damit den Teilnehmern direkt zur Verfügung.

JavaFX auf iOS und Android

JavaFX ist der offizielle Nachfolger von Swing und hat moderne Programmieransätze wie eine deklarative Oberflächenbeschreibung durch FXML und CSS zum Styling an Board. Es kann nicht nur für Desktop- oder Embedded-Szenarien, sondern auch auf mobilen Endgeräten eingesetzt werden. Die Session gibt einen Überblick über Möglichkeiten, aber auch Einschränkungen, die existieren, wenn man mit JavaFX mobile X-Plattform-Anwendungen implementiert.

IoT wird Wirklichkeit - mit Sicherheit

Sie erfahren, was IoT bedeutet und wie sich IoT in den letzten Jahren entwickelt hat. Zudem beleuchten wir die Herausforderungen von IoT in der Forschung, Entwicklung und der Auswahl der richtigen Architektur für eine sichere IoT-Plattform. Wo werden IoT-Anwendungen in der Praxis effizient eingesetzt? Was macht eine sichere IoT-Lösung aus, und welche weiteren technischen Hürden müssen auf dem Weg zu einer IoT-Lösung übersprungen werden? Es wurden allein im Jahr 2014 weltweit mehr als 40 Millionen Cyberattacken registriert. Wie steht es mit der Sicherheit der Daten, die von den Geräten am Rand des Netzes gesammelt und von den Big-Data-Diensten verarbeitet werden?

Die absoluten Grundlagen funktionaler Programmierung für absolute Anfänger

Dieser Tage ist funktionale Programmierung und speziell funktionales JavaScript in aller Munde. Das Thema wird dabei aber übermäßig verkompliziert. Viele einschüchternde Fachbegriffe schrecken den eigentlich geneigten Einsteiger ab. Und überhaupt ist das ja alles auch überhaupt nicht praktisch einsetzbar, sondern nur etwas für selbsterklärte Alphanerds, die sich mit ihrem Haskell-Nebenprojekt auf Twitter profilieren möchten, oder? Eigentlich nicht! Die Grundlagen funktionaler Programmierung sind sehr einfach, und mit Functional Reactive Programming gibt es auch eine alltagskompatible Anwendung für FP. Dieser Talk stellt die absoluten Grundlagen funktionaler Programmierung für absolute Anfänger (in Sachen funktionaler Programmierung) vor und gibt Handreichungen für den Einsatz funktionaler Paradigmen im JavaScript-Alltag.

Android Architecture

Android ist eine unglaublich erfolgreiche Platform. Bei der professionellen Applikationsentwicklung wird der Entwickler allerdings mit vielen Stolpersteinen konfrontiert. Eines der grössten Stärken von Android ist der Freiheitsgrad und die damit verbundenen schier unbegrenzten Möglichkeiten. Gleichzeitig ist dies eines der größten Probleme, weil es keine klaren Architekturvorgaben gibt. Out-of-the-box wird man keine MVC/MVP Pattern oder Schichtentrennung finden. Stattdessen wird das Problem noch durch Gott-Klassen wie Context und Activity verschärft. Der Android Lifecycle tut sein übriges um die Komplexität und Fehleranfälligkeit von Applikationen in die Höhe zu treiben. Daraus resultieren sehr häufig Applikationen die aufgrund ihrer Struktur weder automatisiert testbar noch wartbar sind. Dieser Vortrag wird eine klare, robuste und flexible Architektur vorstellen, die auf dem Model View Presenter Pattern basiert. Darüber hinaus wird gezeigt, wie man Komponenten sinnvoll entkoppeln und automatisiert testen kann.

10:15 bis 10:45
Invisible Cities and Privacy Aware IoT

Our todays cities are full of data. But most of this data (still) lives in the dark. This data stays invisible to its citizens and even the city itself does not dare to take a too close look at it, as its volume, variety and velocity is overwhelming and privacy risks are intimidating. Nevertheless, more and more citizens are starting to take this challenge and try to bring light into their invisible city. In this talk I want to present the Save-O-Meter project, which is an early prototype to collect energy, water and waste data in private households. This data is not only processed, stored and visualized locally, but also anonymized and transmitted to regional IoT APIs where citizens shall be able to make use of this data.

10:45 bis 11:15
How to build your own IoT Lab – at Home or the Office

At hybris labs, the passion for making and IoT began at home. We soldered, we drilled, we made LEDs light up at home first. Over time, we’ve been able to bring this passion from the home to the office and initially had a hard time: no soldering iron, no cables, no tools. We now have a pretty complete workshop at the office: soldering iron, 3D printer, all kind of cables, sensors, tools that you need to experimenting. We also have the right people and the right team spirit. This session will explain how you can start your own lab at your company. What are the tools you need, what initial investment should you consider and most importantly, how do you let other employees participate, grow the team over time and benefit together.

11:45 bis 12:45
Milliarden Aktionen effizient verwalten und intelligent auswerten

Im Zeitalter des Internet of Things, Industrie 4.0 und Big Data steigt die Anzahl der vernetzten und kommunizierenden Geräte stetig an. Datensicherheit sowie Nachvollziehbarkeit von Ereignissen sind bei der Flut von verschiedensten Geräten unabdingbar. Nicht mehr nur der Benutzer selbst führt heute direkt Aktionen aus. Vielmehr sind es die zahlreichen Aktoren und Sensoren der „smarten“ neuen Welt wie bei Smart Home, Smart City oder Smart Car, die für stetig neuen Informationsfluss sorgen. In dieser Session wird am Beispiel eines Telematic Use Cases erläutert, wie eine zentrale Infrastruktur, Entwicklungsumgebung und Datenspeicherung funktionieren, die auf einem Open-Source-Java-API basieren. Dabei werden die einzelnen Bestandteile dieser hoch skalierbaren und flexiblen Infrastruktur beleuchtet sowie der Mehrwert für eine spätere Datenanalyse erklärt. Des Weiteren werden Erweiterungsmöglichkeiten des Java-API und verschiedene weitere Einsatzgebiete aufgezeigt.

Herausforderungen und Erfolgsfaktoren für die Konzeption und Implementierung einer IoT-Lösung am Beispiel Smart Home

Die Erstellung einer erfolgreichen IoT-Lösung ist eine enorme Herausforderung. Von der Definition der richtigen Strategie über die Zusammenstellung eines schlagkräftigen Teams und die Wahl eines flexiblen, agilen Umsetzungsmodus bis hin zur Technologieentscheidung und -implementierung ist es ein langer Weg, auf dem zahlreiche Stolpersteine lauern. Am Ende muss die Anwendung einen Mehrwert bieten, dem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen und hohe Anforderungen bzgl. Datensicherheit, Performance und Benutzerfreundlichkeit erfüllen. Der Vortrag zeigt am konkreten Beispiel einer Smart-Home-Plattform, wie all das gelingen kann. Das vorgestellte Projekt vernetzt Millionen von Geräten und macht diese energieeffizienter sowie deutlich bequemer bedienbar durch Apps und automatisiertes Lernen. Darüber hinaus wird die Wartung erheblich kostengünstiger durch Ferndiagnose und ­‐Fehlerbehebung.

Native Cross-Plattform-Entwicklung

Es zeigt sich immer wieder, dass der Wunsch nach nativen Apps weiterhin für zahlreiche Anwendungsfälle berechtigt ist. In der Regel muss dann eine App sowohl für iOS, Android, oder/und Windows erstellt werden. Sehr schnell wird klar, dass mit begrenzten Ressourcen und Know-how eine komplette Neuentwicklung für jede einzelne Plattform zeit- und kostenintensiv ist. Im Markt haben sich daher einige Möglichkeiten etabliert, mittels Cross-Plattform-Entwicklung die mehrfache Umsetzung zu verringern, bzw. diese zu vermeiden. Ansätze wie Xamarin, RoboVM oder Djinni sind nur ein paar der Kandidaten, die eine Verbesserung versprechen. In diesem Talk werden verschiedene Cross-Plattform-Ansätze für die Erstellung von nativen Apps vor- und gegenübergestellt. Dabei geht es nicht nur um einen High-Level-Vergleich von Features, sondern auch um technische Einsichten und Erfahrungen bei der tatsächlichen Arbeit mit diesen Werkzeugen.

How to speed-up your Business Mobilization

In our session, we’ll talk about advantages of mobile platform usage. We’ll tell you how to reduce your time and budget for mobile apps lifecycle when using mobile platforms. We will show how our own platform “HyperHive” can be used to get around disadvantages of mobile platform usage: slow data synchronization, background data loading, high load from the mobile platform to backend system as well as loading and updating files on devices.

Make your Products smart - with MQTT

Wie macht man Produkte durch die Vernetzung mit MQTT intelligent? Es werden täglich bestehende und auch neue Produkte durch die Anbindung an das Internet zum Leben erweckt. Dies ermöglicht den Endkunden größeren Nutzen und den Herstellern der Produkte, neue Geschäftsmodelle anzubieten. Dieser Talk zeigt die dabei entstehenden technischen Herausforderungen auf und zieht dazu verschiedene Beispiele aus der Praxis heran, um vom Prototyp über die Architekturentscheidungen bis hin zum Skalieren auf mehrere hundert tausend Geräte alles abzudecken. Best Practices, die sich in der Praxis bewährt haben, sind ebenso Teil wie eine Livedemonstration und andere konkrete Beispiele, wie MQTT zur Vernetzung erfolgreich eingesetzt wird. Freuen Sie sich auf eine etwas andere Einführung zum Thema MQTT mit Praxisbezug und einer Livedemo.

Welcome App Concept - der lange Weg, Gutes zu tun

Bereits zu Ostern 2015 begannen die Saxonia Systems AG und HeiReS GmbH mit der Entwicklung einer App für Asylsuchende in Deutschland. Diese Welcome-App war zunächst nur für Dresden gedacht, entwickelte sich aber schnell zu einem Konzept, das auch auf andere Städte übertragen werden kann und auch übertragen wurde. In dieser Session erläutert Hendrik Lösch, Mitinitiator und technischer Projektleiter, anhand einer Zeitleiste, vor welche Herausforderungen das Team bei diesem Projekt gestellt wurde und welche Lösungsansätze verfolgt wurden. Zu diesen Herausforderungen zählen neben der Technologie und Werkzeugwahl auch die Contentrecherche, die Übersetzung einer Crossplattform-App, die Kommunikation mit öffentlichen Stellen, der Umgang mit Freiwilligen sowie internationalen Medien. Während des Talks werden unter anderem folgende Werkzeuge näher vorgestellt: Visual Studio Online, Visual Studio 2015, Perfecto Mobile Test Cloud, Ionic und SpecLog.

Android: Professional Data Persistence and Synchronization

SQLite is a great mobile database, but often interacting painful to interact with. That’s why Object/Relational Mappers (ORMs) exist: they provide a convenient object-oriented API. This session will review recent advancements of popular ORM options, and how they relate to SQLite, Content Providers, and alternative databases. Because few apps use data isolated on a single device, this session also covers data synchronization options. Synchronization frameworks like Firebase from Google and Parse from Facebook make synchronization (too?) easy and gained lots of traction lately. But many developers still rely on hand-made custom solutions around REST and JSON. Making the right choice here and being aware of the up- and downsides is central for successful app development. That’s why the session gives an overview and discusses the pros and cons of each solution.

14:15 bis 14:45
The Intel IoT Platform

After a short “IoT State of the Union” we’ll consider how an IoT platform is realised by Intel’s Atlantic Ridge. This encompasses hardware and software elements end to end: from edge devices to gateways to Cloud components. We’ll discuss the requirements to the various tiers and discuss how Atlantic Ridge elements address these, illustrating the concepts with several practical implementations. As a practical example, we’ll shine a spotlight on Intel® IoT Developer Kit addressing anyone interested in developing for IoT. The Kit supports a wide variety of development environments and programming languages, from C/C++ to Java to HTML5, JavaScript and more, and allows integration with all major Cloud and Analytics infrastructures – fitting virtually any developer preference. IoT Developer Kit is a part of a larger Intel IoT Developer Program that appeals to all groups of IoT developers, from hobbyists and students to entrepreneurial developers to professional IoT engineers.

15:00 bis 16:00
Mobile Securitylösungen: Android for Work, KNOX und Secure Workspaces

Security wird immer wichtiger für mobile Anwendungen – nicht nur bei Business-Apps im Enterprise. Google und Samsung stellen mit Android for Work bzw. KNOX beeindruckende Lösungen bereit. Der Securitypionier BlackBerry hat den Konkurrenten Good Technologies aufgekauft. Was ist mit iOS und Windows 10 Mobile, wozu sind Secure Workspaces gut und wie passt das alles mit BYOD und anderen mobilen Strategien zusammen? Ekkehard Gentz vergleicht die Lösungen und zeigt live, wie das Management mobiler Geräte auch plattformübergreifend gelingt.

Mobile Ideation aka „Der mobile Mehrwert“

Eine richtig gute App zeichnet sich dadurch aus, dass sie deutlich mehr ist, als nur eine responsive Variante des eigenen Webauftritts. Ein „Mobiler Mehrwert“ muss her! Was aber genau ist dieser „mobile Mehrwert“? Und wie (er)finde ich ihn? Reicht ein einfaches Brainstorming? Gibt es Tools, die das Team in dem kreativen Prozess unterstützten? Und wie stelle ich am Ende sicher, dass auch die Nutzer diesen Mehrwert sehen? All diese Fragen wollen wir an realen Beispielen angehen und dabei auch auf typische Pitfalls eingehen – Aha-Effekte garantiert!

A Day in a digital World

In dieser Session begleiten wir einen fiktiven Handlungsreisenden durch seinen Tagesablauf in einer volldigitalisierten, „Smart everything“-Zukunft. Wir zeigen an alltäglichen Anwendungsmöglichkeiten die Welt der vollvernetzen smarten Produkte und Services, um anschaulich zu verdeutlichen, wo, wann und wie die Digitalisierung unsere Lebenswelten grundlegend verändern wird. Damit unterstreichen wir, dass die Digitalisierung anhand smarter Lösungen immer stärker in unseren Alltag drängt, dabei beeinflusst, wie wir leben, kommunizieren und arbeiten und sich diesem Wandel dabei keine Branche, kein Lebensbereich, aber auch kein Unternehmen wird entziehen können. Damit befinden wir uns auf dem Weg in ein Zeitalter, in dem ein buchstäbliches „Digital everything“ nicht mehr nur bloße Fiktion, sondern greifbare Realität sein wird.

Next Generation Augmented Reality am Beispiel von Project Tango

Augmented Reality begleitet uns als spannendes Thema schon seit Jahren. Der Durchbruch blieb bisher aus, und dafür gibt es viele Gründe. 2015 schien einen Wendepunkt in dieser Entwicklung zu markieren, denn das Thema wird wieder populär, und spätestens seit den ersten HoloLens-Demos ist die alte Begeisterung zurück. Ein Grund dafür ist mit Sicherheit, dass die Demos mittlerweile überzeugend wirken und spielend einfach aussehen. Die dazugehörige Technologie hat sich stark weiterentwickelt und ermöglicht erstmals überzeugende und flüssige AR-Darstellungen. In dieser Session zeigen wir verschiedene Beispiele für AR und erklären, wie die dazugehörige Technologie und Sensorik funktioniert. Als Referenz nehmen wir Project Tango von Google und zeigen anhand des Geräts, wie das Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten zu einem AR-Erlebnis kombiniert werden kann.

Smart Home? Ist nur was für Nerds! Ideen und Anwendungsszenarien aus dem Projekt QuartiersNETZ

Auch wenn das Smart Home langsam auf dem Consumermarkt ankommt, fehlen immer noch die griffigen (Killer-) Use Cases, die über Klimasteuerung und Komfortfunktionen hinausgehen. Im Forschungsprojekt QuartiersNETZ (http://www.quartiersnetz.de) beschäftigt sich das Smart Environments Engineering Laboratory (SEELAB) der FH Dortmund gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft, Gerontologie und Sozialwissenschaften damit, mit vorhandenen Smart-Home-Technologien echten Mehrwert zu stiften und damit ein längeres selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. In diesem Talk geben wir nicht nur Einblicke in einen ungewöhnlichen Requirements-Engineering-Prozess, sondern zeigen auch eine Reihe echter Anwendungsfälle für das Smart Home aus dem Bereich Ambient Assisted Living (AAL). Darauf aufbauend beleuchten wir, wie mithilfe der Integrationsplattform openHAB flexible und individualisierbare Bedienkonzepte im häuslichen Umfeld umgesetzt wurden.

Securing MQTT

Security is critical for all IoT devices, that should be obvious when looking at the kind of data that is transported between devices: location, health data and other sensitive data. As MQTT is on the way of becoming the leading IoT protocol, it is essential to know how to secure the communication over MQTT. This talk will give a very brief introduction to MQTT and then focus on how to secure the communication between devices. We’ll look at different security layers from network over transport to the application level. The following questions will be answered during the talk: Why is security for IoT communication essential? What is MQTT and how does it work? Which security features does MQTT have? How can device communicate securely over MQTT?

UI Testing mit Xcode 7

Mit dem Release von Xcode 7 hat sich einiges im Bereich Unit Testing getan. Neben Code Coverage wurde vor allem der Bereich UI Testing erweitert. Musste man früher noch UI-Tests per JavaScript schreiben und in Instruments laufen lassen, hat Apple heute das ungeliebte UI Automation Framework eingestampft und durch UI-Tests ersetzt, die in Swift geschrieben und direkt in Xcode ausgeführt werden. Dieser Vortrag stellt die Neuerungen vor und zeigt anhand eines Beispiels, was alles möglich ist.

16:30 bis 17:30
Kotlin für Android-Entwickler

Apple hat Swift! Android hat Kotlin! Ist diese These haltbar? Welche Vorteile hat Kotlin für die Android-Entwicklung? Können zukünftige Projekte mit Kotlin anstelle von Java realisiert werden? Nach einer kleinen Einführung in Kotlin stellt der Vortrag interessante Sprachfeatures anhand einer Android-Anwendung vor. Hierbei wird insbesondere auf die Integration von Kotlin in Android Studio, sowie die Verwendung etablierter Android-Bibliotheken, wie OkHttp für HTTP, Dagger für Dependency Injection oder Sugar ORM für den Datenbankzugriff, eingegangen.

Mit Web Components und Polymer hybride Anwendungen erstellen

Fast jede moderne Applikation benötigt heutzutage ein Webinterface. Bisher war es kaum möglich, wiederverwendbare Komponenten für das Web zu erstellen. CSS Rules und JavaScript-Variablen kamen sich bei großen Applikationen immer wieder in die Quere. Glücklicherweise bieten Web Components mittlerweile einen Standard, der es erlaubt, benutzerdefinierte Komponenten zu definieren.Mithilfe von vielen Beispielen zeigen wir, wie eigene Komponenten erstellt werden können. Wir werden die zugrunde liegenden Technologien wie Shadow DOM, das Template-Element und HTML Imports erläutern, und das Polymer-Framework präsentieren, welches das Erstellen von Web Components noch leichter macht. Dieser Vortrag wird einen Überblick über den aktuellen Stand geben und einen Ausblick in die Zukunft machen.

IoT mit Windows 10? Echt jetzt

One code to rule them all! Mit Windows 10 kommt die Universal Windows Platform (UWP) für Entwickler, die nun das Versprechen der einheitlichen App-Plattform für alle Gerätefaktoren des Microsoft-Ökosystems einlöst: von der HoloLens über den großen Surface-Hub zu den gängigen Geräten für mobile Anwendungen, Desktop-Apps, die Xbox One und kleine IoT-Devices. In dieser Session werden wir ein Szenario aus der Home-Automation-Welt durchgehen, die alles hat: Windows 10 IoT Core auf dem Raspberry Pi 2, das echte I im IoT (d.h. Windows Azure) - geballt in EINER App für alle Geräte sowohl zum Steuern des Szenarios als auch zum Schalten der analogen Welt über den Raspberry Pi 2 - Sprachsteuerung dank Cortana inklusive.

The Day after

Leider existiert bei vielen Entwicklern der Irrglaube, dass mit dem Launch der eigenen App in einem der App Stores die Arbeit getan sei. Dabei geht der Spaß dann erst richtig los. Nur wer seine App als Produkt und nicht als Projekt versteht, hat auch nachhaltig die Chance auf Erfolg. Die Session zeigt, wie man durch Crash Reporting, App Analytics, geschicktes Einbinden der Usercommunity und ein gut durchdachtes Releasemanagement seine App auch nach dem ersten Launch attraktiv und erfolgreich halten kann.

Swift: With great Power …

… comes great Responsibility. Apples neue Sprache gibt uns viele neue Möglichkeiten: eigene Operatoren, Subscripts, Strukturen, Enums, Generics und so weiter. Dieser Vortrag beleuchtet die verschwommene Linie zwischen Gut und Böse bei der Verwendung dieser Möglichkeiten.

16:30 bis 17:00
Mehrwert durch Service - Die Businesspotenziale des Internet of Things

Das Internet of Things schlägt erstmals die Brücke zwischen digitaler und physischer Welt. Jedes beliebige „Ding“ kann heute mit einem Sensor ausgestattet werden, der mit dem Internet verbunden ist, und seine Funktionalität so deutlich erweitern. Damit eröffnen sich unzählige neue Möglichkeiten, Kundenbedürfnisse zu befriedigen und Geschäftspotenziale zu heben. Gerade für Herstellerunternehmen bietet das Internet of Things eine Vielzahl von Chancen, stellt sie aber auch vor große Herausforderungen, wenn sie langfristig wettbewerbsfähig bleiben wollen. Denn die Potenziale können nur ausgeschöpft werden, wenn die Unternehmen sich organisatorisch und ressourcenseitig auf die neuen Anforderungen einstellen. Dazu gehört der Aufbau einer starken digitalen Infrastruktur, die direkte Vertriebswege, die Entwicklung von Apps sowie die Stärkung der eigenen digitalen Community beinhaltet. Außerdem geht es um die Bildung von strategischen Allianzen – vor allem in den Bereichen Produktentwicklung, Vertrieb, Technologie, Service sowie Research und Development. Denn: IoT-Produkte funktionieren insbesondere in Ökosystemen und im Rahmen von unternehmensübergreifenden Partnerschaften bzw. mit offenen Schnittstellen. Google und Co. haben die Chancen des IoT-Markts längst erkannt und begonnen, sich in der gesamten Lebenswelt ihrer Kunden zu etablieren. Wer also jetzt nicht die richtigen Weichen stellt, der wird über kurz oder lang von den großen Playern der Internetbranche ins Abseits gestellt. Anhand von Beispielen – teils aus der eigenen Praxis – zeigt iq! Geschäftsführer Rainer Wiedmann auf, welche Potenziale die digitale Vernetzung besonders für Business-to-Consumer-Unternehmen bietet und welchen konkreten Anforderungen sich die Unternehmen stellen müssen.

17:00 bis 17:30
Agile Experience Design for the Internet of Everything

Eine Vielzahl aktueller Methoden und Prozesse zielen darauf, passgenaue, intuitiv nutzbare und wirtschaftlich erfolgreiche Produkte und Dienstleistungen zu realisieren. Lean User Experience, Value Proposition Design und nicht zuletzt Design Thinking stellen den Anwender in den Mittelpunkt und versuchen seine Anliegen, Wünsche oder auch Probleme als Ausgangspunkt für innovative Lösungen zu nutzen. Gerade im Kontext des Internet of Things (oder) sind klassische Ansätze und Methoden der Gestaltung interaktiver Systeme nicht oder nur teilweise anwendbar, da nicht jedes Gerät überhaupt eine direkte Benutzungsschnittstelle bietet. Es gilt also, ein besonderes Augenmerk auf die Gestaltung des Benutzungserlebnisses zu legen. Stephan Raimer stellt in seinem Beitrag vor, mit welchen Methoden und Werkzeugen ein idealer Gestaltungsprozess aufgebaut werden kann und wie die Kombination von User Experience Design und Agilität im Zusammenspiel funktionieren.

18:00 bis 19:00
Vom User Interface über User Experience zum User Behavior

UI, UX, Content, Typographie – alles muss adaptiv werden. Displays skalieren von Bildschirm- zu Briefmarkengröße; Smartwatches werden früher oder später ins tägliche Leben ebenso integriert sein wie Smartphones. Es braucht aber nicht nur technische Überlegungen und Lösungen bei der Gestaltung von Apps, um den Störfaktor zu minimieren und die Gebrauchsfähigkeit zu maximieren. Natürlich müssen User Interfaces adaptiv sein – aber so richtig intelligent werden sie erst mit zunehmender Unsichtbarkeit. Wer will schon dauernd mit seiner Uhr interagieren? Content und Design müssen an den Kontext, an aktuelle Gegebenheiten und vergangenes Verhalten angepasst werden; smarte Apps, Programme und Webseiten lernen dazu. Die letzte Nachricht hat der Benutzer schon unwirsch weggewischt? Dann wird er bei der nächsten noch mehr seufzen. Er zoomt, hält das Device ungewöhnlich nah oder braucht für das Lesen länger als üblich? Er drückt dauernd den „Zurück“-Button? Tageszeit, Ort, Umstände – sie sollten als Parameter in die Informationsversorgung einfließen und Überflutung vermeiden helfen. UI/UX/UB – wenn Sie die ersten beiden schon kennen, wird es höchste Zeit für ein neues Buzzword!

Responsive and fast

Responsive Webdesign sagt man bisweilen nach, dass die Ladezeit langsamer ist als z. B. bei dedizierten mobilen Webseiten. Aber das muss nicht sein. Es gibt eine Vielzahl an technischen Lösungen, wie man eine responsive Seite schnell bekommt. Neben den bewährten Performanceoptimierungstipps gibt es weitere Möglichkeiten, wie man unter anderem serverseitig die Ladegeschwindigkeit optimieren kann. Sven zeigt in seiner Session, wie man neben Bildern auch weitere Bestandteile der Seite optimiert.

CoAP the new IoT Protocol on the Block

CoAP is one of the new Internet of Things protocols. CoAP (Constrained Application Protocol) is specifically designed for Internet of Things devices with constraints. The most interesting part is that designers of the protocol get inspired by HTPP. Nevertheless being designed by constrained devices the protocols run over UDP with smaller packages. During this session, Marc will introduce the protocol, why it’s interesting to implement on your hardware stack and finally he will also show some examples about how to connect devices with CoAP to the Internet.

HomeKit, Weave oder Eclipse SmartHome? Best Practices für erfolgreiche Smart-Home-Projekte

Noch immer hat sich keine der zahlreichen Smart-Home-Allianzen im Markt durchgesetzt. Diese Tatsache bremst viele Projekte aus oder führt mindestens zu großer Unsicherheit, auf welches Pferd zu setzen ist. Statt auf “die Großen” zu warten und sich ihren eigennützigen Regeln unterzuordnen, sollte lieber auf wirklich offene Smart-Home-Plattformen wie Eclipse SmartHome gesetzt werden. Dieser Talk berichtet über die Lessons Learned aus einigen unserer Smart-Home-Projekte mit Eclipse SmartHome. Er beleuchtet wichtige Konzepte, zeigt die richtigen Einstiegspunkte vom OSGi-Backend bis zum AngularJS-Frontend und gibt zahlreiche Tipps für das eigene kommerzielle Smart-Home-Projekt.

Phone Number Verification for Mobile Apps

SMS registration is a very appealing route for getting people to sign up to an app. It’s one of the reasons WhatsApp became the first globally popular messaging service. Users didn’t have to remember a new user name and password and inviting friends from the address book becomes super easy. The FAMILO App - a family & friends location messenger with more than 1 Million users worldwide - uses phone number verification through SMS messages and phone calls to facilitate a similar kind of phone number based registration. This talk shares experiences in building a global phone number verification system, best practices in how to maximize conversion rates and reduce cost at the same time and other learnings we made when migrating from email based registration to phone number based registration.

The Art of Business App Development

Business-Apps bestehen häufig aus einfachen Frontends für bestehende Systeme. Daher orientieren sie sich meist an Desktopbedienparadigmen, sprich einer Vielzahl an Formularfeldern. Doch der eigentliche Sinn solcher Apps sollte die Optimierung von Geschäftsprozessen sein. Um dies zu erreichen, ist eine prozessgetriebene Vorgehensweise notwendig, die den Benutzer und seine Workflows in den Mittelpunkt stellt. Jörg Neumann erklärt, wie nutzerzentrierte Apps entworfen werden und welche Faktoren hierbei eine Rolle spielen. Zudem werden Strategien für eine effiziente Cross-Plattform-Entwicklung diskutiert.

18:00 bis 18:30
Big Data – Smart Data. Plädoyer für eine chancenbetonte Datendebatte

Big Data gilt in der öffentlichen Debatte oft als Risiko: Überall lauern technische Spione, die Privatsphäre ist tot, willkommen in der Überwachungsgesellschaft. Oft sind es eher diffuse Ängste, die das gesellschaftliche Klima negativ färben und die Entwicklung datenbasierter Geschäftsmodelle in Deutschland verhindern. Diesen Bedenken kann durch technischen Datenschutz begegnet werden, aber darüber hinaus brauchen wir eine neue gesellschaftliche Debatte, die auch die Chancen von Smart Data für die Gesellschaft und den Einzelnen in den Blick nimmt.

18:30 bis 19:00
Digitalisierung als Herausforderung für Automobilhersteller

Die Automobilindustrie steht vor einem umfassenden Wandel: Neben der zunehmenden Urbanisierung, dem demographischen Wandel, veränderten Konsumentenpräferenzen und sich verschärfenden gesetzlichen Auflagen gilt es vor allem, das Thema  Digitalisierung zu meistern. Letztere hat einen disruptiven Charakter und wirkt sich  u.a. auf alle Bereiche des Marketingmixes aus. So gehen veränderte Produkte und Dienstleistungen, neuartige Vertriebskanäle, eine modifizierte Preispolitik, bis hin zu einer grundlegend neu ausgerichteten Kommunikation mit der Digitalisierung einher. Dabei stehen die OEMs neuen, oftmals mit großen Mengen an Kapital und enormen Veränderungswillen ausgestatteten Wettbewerbern gegenüber. Einem häufig vernachlässigten Faktor kommt nun erfolgskritische Bedeutung zu: der Unternehmenskultur. Der Vortrag beleuchtet, welche Eigenschaften eine anzustrebende Kultur aufweisen sollte.

Keine Slides vorhanden
20:00 bis 20:45
Internet of Uncanny Things

Softwarelösungen und Alltagsgegenstände werden immer "smarter", übernehmen mehr "Verantwortung" und wissen scheinbar auch immer mehr über uns und unsere Absichten. Doch was bedeutet das für den Entwickler, und welche Auswirkung hat das auf den Anwender? Mit verrückten, manchmal auch gruseligen Beispielen soll eine Diskussion angeregt werden, wie Designer und Entwickler ihrer Verantwortung hinsichtlich Sicherheit und Privatsphäre gerecht werden und dem Nutzer letztendlich die vielfältigen Ängste vor smarten Objekten nehmen könnten.

20:45 bis 21:15
The Anatomy of the IoT – wie man nutzerfreundliche IoT-Systeme baut

Neue smarte Geräte und Gadgets begegnen uns täglich. Egal ob smarter Bierkühlschrank, smarter Kinderwagen oder smarte Bekleidung – skurrile und kuriose Ausprägungen des Internet of Things gibt es genug. Doch wie konzipiert und baut man eigentlich sinnvolle IoT-Systeme, die den Nutzer nicht abschrecken und für deren Benutzung man kein NASA-Wissenschaftler sein muss? Und: Welche Fallstricke muss man beachten, welche Sicherheitsaspekte berücksichtigen, und wie sieht ein ideales IoT-User-Interface aus? Sascha Wolter (Deutsche Telekom AG – Group Innovation), Alessandro Contini (Freelancer) und Thomas Eichstädt-Engelen (innoQ) diskutieren diese und weitere Fragen im Rahmen einer Paneldiskussion. Aus der Techie- und Designperspektive werfen sie ferner einen Blick auf die unterhaltsamsten Fails aus dem Internet of Things.Moderiert wird das Panel von Sebastian Meyen (Software and Support Media).

Keine Slides vorhanden

Wednesday - 16. March 2016

09:00 bis 09:45
Designed to last – Der lange Weg zu einem fairen Smartphone

Fairphone ist ein Social Enterprise aus Amsterdam, das seit über sechs Jahren eine Bewegung für fairere Elektronik vorantreibt – zuerst als Kampagne, um Bewusstsein für das Thema Konfliktmetalle in Mobiltelefonen zu schaffen und seit 2013 als Hersteller eines Smartphones, bei dem soziale und ökologische Werte im Zentrum stehen. Das junge Unternehmen legt Produktionssysteme offen und stellt sich komplexen Problemen entlang der Wertschöpfungskette von Smartphones. Die Entwicklung eines fairen, auf Offenheit und Langlebigkeit ausgelegten Telefons ist für Fairphone auch ein Mittel, um eine größere Geschichte zu erzählen, um Verbraucher mit auf eine Reise zu nehmen und so eine Diskussion darüber anzuregen, was wirklich fair ist. Aber wie sieht das im Alltag des Newcomers aus und wie fair ist das Fairphone eigentlich? Fairphone nimmt positiven Einfluss auf alle Bereiche der Wertschöpfungskette: vom Bergbau über Design und Herstellung bis hin zum Lebenszyklus und Recycling. Wo sehen dort die Macher die größten Probleme und wie gehen sie damit um?

Keine Slides vorhanden
10:15 bis 11:15
Smartphones getting smarter: Automatische Spracherkennung auf dem Weg in die Praxis

Seit vielen Jahren schien die maschinelle Spracherkennung gerade vor dem Durchbruch zu stehen, doch immer zeigten sich schnell die Grenzen der jeweils aktuellen Techniken. Seit Kurzem stehen nun endlich genügend Sprachdaten, Rechenleistung und die passenden Algorithmen bereit, um den Einsatz nicht nur praktikabel, sondern - wie unter anderem von Siri gezeigt - sogar erfreulich zu gestalten. Durch Spracherkennungstechnologien werden Diktate automatisiert, Videos und Audiofiles textdurchsuchbar, Navigationsgeräte, Smartphones und die Websuche leicht steuerbar. Dieser Vortrag stellt die Grundlagen von Spracherkennungssystemen, besonders mit Blick auf die aktuellen Methoden der Deep Neural Networks, vor, diskutiert die Anbindung von Spracherkennungs-Apps, Software Development Kits und Hardwarelösungen, beleuchtet die Grenzen der Technologie in Bezug auf Privacy-Fragen und zeigt den aktuellen Stand der Forschung zur robusten Sprachsteuerung auch unter schwierigsten akustischen Bedingungen.

Die Mauer muss weg!

Offenes API statt “Walled Garden”: Warum die Grenzen im IoT geöffnet werden müssen. Ingomar Otter, Director Technology & Innovation bei der Full-Service-Digitalagentur Valtech, hält die im IoT vorherrschenden Walled Gardens für innovations- und nutzerfeindlich. Am Beispiel des ultimativen „Thing“, dem Auto, zeigt er eine alternative Landschaft auf Basis eines dezentralen und offenen API für Telematikdienste - und warum dies für alle Beteiligten, für Nutzer wie Anbieter, von essenzieller Bedeutung ist.

Get your Things together - Device Management for the IoT

There is no Internet of Things without the devices. Many of those. Connecting millions of devices to the IoT system is challenging, probably more challenging than the most of the people can imagine. Managing, monitoring and configuring the hordes of the connected devices is something that can easily kill almost any IoT project. Would like to hear what kind of problems and challenges you will encounter when creating the large scale IoT system? What kind of the architectures should you consider when designing your solution? Which standards, protocols and technologies can be leveraged to deal with the massive device management issues? Feel invited to my talk then!  

Keine Slides vorhanden
Beschleunigen Sie Programmierung, Testen und Analyse von Cloud-gestützten mobilen Applikationen mit AWS Mobile Hub

Wie lassen sich Programmierung, Testen und Analyse von mobile Applikationen beschleunigen, die eng integriert mit Cloud-gestützten Services interagieren? Lernen Sie in dieser Session, wie Sie mithilfe von Amazon Web Services den Weg zur Markteinführung für Ihre Cloud-gestützten mobilen Applikationen verkürzen können. Erfahren Sie, wie Sie schnell und sicher AWS Cloud Services integrieren können, ohne viel Zeit mit Backend-Konfigurationen zu verlieren. Integrieren Sie Nutzerauthentifizierung, Datenspeicherung, Backend-Logik, Benachrichtigung und Analyse in Ihrer Applikation mithilfe des AWS Mobile Hubs. Alles über eine geführte Konsole, die Ihnen erlaubt, sich auf das Wesentlich zu konzentrieren: Ihre App. Verfolgen Sie den Prozess Schritt für Schritt, um eine einfache integrierte App zu erstellen. Am Ende der Session bekommen Sie einen Einblick, wie Sie Nutzungsdaten Ihrer Applikation mit Machine Learning integrieren können, um personalisierte und automatisierte Nutzererfahrungen zu kreieren.

Beacons und IoT: Proximity-based Ambient Intelligence?

Durch die Möglichkeit des spezifischen Datenaustauschs über Apps und die Standortbestimmung von vernetzten Geräten in geschlossenen Räumen steht die Beacon-Technologie im direkten Zusammenhang mit dem Internet of Things. Die Möglichkeiten, die Beacons liefern, sind in der stetigen Weiterentwicklung. Zum Aufbau einer „Proxmitity-based ambient intelligence“ hat Sensorberg durch die Entwicklung der frei zugänglichen Software zur Beacon-Fähigkeit aller gängigen Betriebssysteme den neuen Standard für Annäherungssoftware geschaffen, um damit die Entwicklung von Werkzeugen und Lösungen für das Beacon-Universum und letztlich das IoT vorantreiben. Alexander Oelling, Gründer und Geschäftsführer von Sensorberg, erläutert in dieser Session, was sich dahinter verbirgt.

Writing maintainable Appium Tests that run in the Cloud

Writing complex Appium tests that work reliably is not easy, but maintaining them can be a complete nightmare if you choose the wrong approach. In this talk, we show you a way of organizing a more complex Appium test setup, so that you can retain control of your tests with minimum effort even in a rapidly changing, agile development environment. Specifically, we will demonstrate how to transform a Java-based test setup according to the PageObject pattern and run Appium tests on multiple mobile devices on TestObject.

11:45 bis 12:45
CSS3: Progressive Enhancement und Graceful Degradation

Welche CSS-Eigenschaften können eigentlich auf älteren Browsern Probleme bereiten? Was bedeutet das für das Design? Bei welchen Eigenschaften kann man einfach darauf vertrauen, dass die Angaben einfach ignoriert werden, an welchen muss man Fallbacks einbauen, damit z.B. alles lesbar bleibt? Wenn ein Element mit mehreren kombinierten CSS3-Eigenschaften gestylt wird, verkompliziert sich die Lage vor allem dann, wenn ein Browser nur einen Teil dieser Eigenschaften unterstützt. In dem Fall leistet der Modernizr gute Dienste. Anhand einiger Beispiele werden die Mechanismen aufgezeigt und Lösungsansätze vorgestellt.

Intel IoT End to End Solutions

What is involved into creating a complete solution for large scale IoT projects? Using two visual demos, we will show in this talk the holistic story of developing industrial IoT solutions. Using examples for temperature controlled environments and transportation, let’s talk about sensors, edge devices, gateways and cloud solutions, including security in all levels. We will also talk about the Intel Edison board and the Development Kit, helping to control and monitor every level of this scenario.

Innovationsmotoren für IoT

Das Internet der Dinge ist ein aufstrebender Markt mit einem Volumen von geschätzt 2,3 Billionen US-Dollar. Damit besitzt es ein enormes Potenzial im Hinblick auf die Neudefinition des Lebensstils für die nächste Generation. Technologieführer und Nischenanbieter im Bereich IoT suchen daher unermüdlich nach Anwendungsfällen, die das Leben besser machen werden. In Anbetracht dessen, dass sich das Internet der Dinge auf dem Höhepunkt im Gartner Hype Cycle befindet, ist es ein perfekter Nährboden für Innovationen. Damit aber Innovationsfindung nicht dem Zufall überlassen wird, sollte man eine strukturierte Herangehensweise dafür verwenden. Hier kommen Methoden wie Design Thinking, Empathy Design, Ideation, Rapid Prototyping, Lean Startup, o. a. ins Spiel, die wir uns genauer ansehen werden.

Mobile Apps: How to estimate an MVP

Making a Minimum Viable Product is the common solution for businesses (most frequently startups) that want to try out the application market. The trick is to plan carefully and spend time and budgets wisely. In order to do that, the product owner must receive an estimate for development. This report will provide product owners with detailed insights into the process of estimation: • How to estimate a software project most accurately • What should be done if the estimated costs exceed the available budget • Correlation between project size and timeline • Risks, and why it is hard to estimate them • How many people should work on your project and how it influences the timeline The report will be exemplified by an iOS application designed for the iPhone – the most widespread choice among mobile startups.

Building Hardware and Software for the Internet of Things

The Internet of Things seems to be everywhere. Except it’s not there yet! A lot of systems and devices are still offline while new connected devices and products are being developed daily. Therefore building connected products and services will be the new norm. This challenges the individual developer to master new IoT technologies and platforms while organizations need to learn how to successfully develop HW, SW and UX simultaneously. This talk will present lessons learned from four years developing connected devices. It will cover a broad range from technology and engineering to organizational topics and targets developers as well as (technical) product management audiences.

14:15 bis 14:45
Internet of Things: The new Frontier for Customer Engagement

It's time to think beyond the hype of Internet of Things, to look beyond the technology and find actual business value, particularly around consumer engagement. In this discussion, we'll explore how and when companies can and should or should not use data and personalization capabilities to create connected brand experiences. We'll also identify and define the primary use cases for consumer-facing IoT (e.g. reward, decision-making, innovation, and more) for how brands can leverage emerging technological capabilities to enhance customer interaction and experience. In her presentation, you will learn: • How to contextualize IoT into consumer-facing business functions and programs • Five primary use cases for consumer-facing IoT and examples of each • Four steps to take to prepare your organization for IoT-enabled customer experiences • Steps to prepare your organization for IoT enabled customer experiences

15:00 bis 16:00
Hassliebe Onlineformulare: Enhance your Form for better UX

Formulare und das Internet verbindet eine ewige Hassliebe. Zum einen sind sie notwendig und zum anderen scheitert die Conversion Rate nicht selten an einer schlechten Usability. Responsive Webdesign hat die Situation nicht einfacher gemacht. Verschiedene Formfaktoren und Interaktionsmechaniken sind zu berücksichtigen. Einzelne Formulare oder Formularstrecken müssen für den Nutzer verständlich bleiben, und bei falschen Eingaben muss das System eine gewisse Fehlertoleranz erkennen und kontextbezogene Hilfen anbieten. Zusätzlich müssen für unterschiedliche Touchpoints die Formulare scalable und usable sein. Der Vortrag zeigt, mit welchen HTML5- und CSS3-Elementen Formulare technisch Robust werden und eine positive User Experience adressieren. Neben grundlegenden Usability Guidelines wird auch ein besonderes Augenmerk auf den Anwendungsfall gelegt. Zielgruppenorientierte Formulargestaltung braucht mehr als die Einbeziehung grundlegender Usabilityrichtlinien. Valide Use Cases auf Basis von Customer Journey Maps oder Touchpoint Matrix helfen, den Fokus auf wesentliche Aspekte zu lenken.

Indoor-Navigation mit iBeacons – ein Praxisbeispiel

Beacons sind die Schlüsseltechnologie im Location-based Marketing, aber eignen sie sich auch für Indoor-Navigation? Wir haben es ausprobiert und für ein großes Münchener Gebäude eine Indoor-Navigations-App entwickelt. Der Vortrag zeigt die Learnings aus diesem Projekt. Was geht schon mit Beacons, was noch nicht? Auf welche Schwierigkeiten sind wir gestoßen, welche Abstriche mussten wir machen? Worauf ist bei der Auswahl von Hard- und Software zu achten?

Qt for Mobile – native X-Platform Dev live

Qt gibt es mit Schwerpunkt Desktop und Embedded schon lange. Was bisher für mobile Entwicklung angeboten wurde, konnte aus meiner Sicht nicht überzeugen. Das ändert sich mit Qt 5.6/5.7 grundlegend: Die neuen UI Controls und Navigationskonzepte für mobile Anwendungen bieten (Google) Material und (Windows) Universal als Style an. Damit können Cross-Plattform-Anwendungen komfortabel für mehrere Zielplattformen entwickelt werden. Das zeige ich live am Beispiel Android und iOS. Dadurch, dass die Anwendungen direkt auf dem nativen Unterbau laufen, bezeichne ich sie als nativ – auch wenn die UI Controls Komponenten von Qt sind. Qt ist Open Source – optional gibt es auch kommerzielle Lizenzen und in Kürze eine spezielle Lizenz für Independent Developer/Start-ups. In der Session zeige ich live, wie einfach eine APP mit Qt entwickelt und auf iOS und Android deployt wird.

Designing for the Internet of Things

With hundreds of platforms on the market offering IoT services nowadays, it's easy to wonder who will last and play the game and who will be just a forgotten name... It is true that technology is driving most of the innovation in terms of the services that are offered by these companies. On the other hand UX design is the other (too often overlooked) big player that many times has shaped the success of companies over others (Apple and Google can be pointed out as the two big names that can teach a good lesson in this field). Is the IoT ready to be truly user friendly? We will look at what is out there, the state of the art of the IoT user experience, and comparisons to UX best practices will follow. The proposed examples will serve as the kick starter for a dialogue that will try to answer this question.

Building scalable serverless Mobile and Internet of Things Applications on AWS

With AWS services you can build highly scalable backends for your mobile and/or IoT applications. This session will take a practical approach to developing real-world IoT and Mobile applications with AWS, in which the backend is serverless and can scale virtually unlimited users without any infrastructure or servers to manage. This session is for those who want to get started quickly, including a review of key concepts and how the AWS SDKs and standard protocols make it easy to create powerful applications for an always-on world that connects beyond the desktop.

15:00 bis 15:30
Calm Technology: Das IoT am Rande der Wahrnehmung

Seit Mark Weiser Anfang der 1990er Jahre den Begriff des Ubiquitous Computing geprägt hat, hat das Internet of Things eine bemerkenswerte Entwicklung vollzogen. Heutzutage erfordert die Interaktion mit vielen Anwendungen im Bereich des IoT jedoch die bewusste Aufmerksamkeit des Nutzers – möglicherweise wird die Interaktion sogar als störend empfunden. Eine Lösung bietet die Idee von Calm Technology: „Intelligente“ Geräte werden unsichtbar, stellen Information ambient dar – also am Rande der menschlichen Wahrnehmung – und ermöglichen periphere Interaktion. Auf diese Weise wird eine bessere User Experience erreicht, da Nutzer nicht mehr konstant mit Informationen überladen werden.

15:30 bis 16:00
Lessons learnt from 2yrs of IoT Prototyping

At hybris labs, we’ve now built IoT related prototypes for more than 2yrs. Most of our prototypes were a big hit, meaning they were shown at international trade shows to highlight aspects of IoT and the flexibility of our commerce APIs. We had to reproduce our prototypes quite often, too. The hybris labs smart wine shelf, for example is now live in the USA, Australia, Japan and a few times in Europe including a portable version that we ship to places in a special case. Over time, we learnt what makes sense and what does not. We’ve made choices for prototyping hardware and software and would like to share this experience with you. Join us for this session full of prototyping experiences, the failures, the successes, the fun!

16:30 bis 17:30
UX-Design für Smartwatches in Kombination mit Beacons

Die Einführung von Smartphones und Tablets schlägt mehr denn je größere Wellen durch unser Arbeitsleben als UX Professionals und Digital-worker. Doch wie sieht es mit der nächsten Welle von Wearables und insbesondere Smartwatches aus? Wie verhält sich die neue Erfahrung auf einer Smartwatch, durchs digitale Leben zu surfen, und wie groß wird der Einfluss auf die Erwartungen und Akzeptanzkriterien der Nutzer sein? Welche Probleme gilt es zu meistern? Lasst uns anhand eines Prototypen die verschiedenen Aspekte gemeinsam erkunden und darüber sprechen, welche Erfahrungen das NUISOL-Team anhand der Erstellung dieser App für die Nutzung auf Smartwatches in Verbindung mit Beacons bis zur Konferenz erarbeiten konnte und welche ersten Erkenntnisse sich für diese auch aus Sicht der Verhaltensökonomie ergeben.

Groß steuert klein – Wie lässt sich ein Arduino steuern?

Der Arduino ist ideal, um analoge und digitale Sensordaten zu lesen und um Aktoren wie LEDs zu steuern. Zudem werden eine Vielzahl von Bibliotheken angeboten. Möchte man ihn aber als IoT-'Ding' ins Internet bringen oder steuern, ergeben sich unterschiedliche Möglichkeiten. In meinem Vortrag zeige ich hierzu verschiedene Wege. Zunächst, wie sich der Arduino mithilfe von Firmata und einem Computer steuern lässt. Hierzu existieren Bibliothen, die das Firmata-Protokoll für verschiedene Programmiersprachen implementieren. Es werden zu Java, JavaScript und Go Beispiele gezeigt. Die serielle Schnittstelle ist eine weitere Möglichkeit, bei der ein Arduino entweder mit einem Computer oder Raspberry Pi direkt kommunizieren kann. Um hingegen mehrere Arduinos mit dem Raspberry Pi anzusprechen, eignet sich ein Datenbus-Protokoll. Der Raspberry Pi bietet hierzu SPI und I2C an, deren Unterschiede aufgezeigt werden. Zu den jeweiligen Arten werden praxisnahe Demos und Codebeispiele gezeigt.

The Sensual Messenger – Internet of Things meets Clothing

The sensual messenger is a soft wearable device with the intent to bridge the gap between digital connectivity and the physical world around us. It consists of two parts: a neckpiece which acts as the heart of the device and a removable scarf. Vibration motors placed in both parts of the device. On the scarf, three different levels of textures will enable the user to interact with the device, playing with tactility instead of the need of making visual contact with the object to operate it. By utilising textiles as a means of communication the sensual messenger brings the concept of togetherness and simultaneity down to a concrete physical level, allowing it’s users to put their phones away and seize the moment through the sense of touch. The sensual messenger was created in summer of thinx 2015 at denkwerk by Afra Hackl, Masha Haddad and Daniela Toledo supervised by Gregor Kuschmirz. His talk discusses the idea of digital connected clothing and provides insights in the prototyping process.

16:30 bis 17:00
Guinea Pigs + Prepaid Cards = relevance10: Let’s talk about Smart Data, Causalities and the best Offers

Welcome to the digital world. While you are reading this paragraph, the world around you will be producing data. During the next 60 seconds, 3 600 pictures will be taken via Instagram, 15 000 pieces of music will be downloaded from iTunes and 31 620 PAYBACK vouchers will be sent. Data-supported shopping has benefits for everyone involved. More than 75 million people all over the world profit from PAYBACK; 27 million customers collect points in Germany alone. PAYBACK helps participating companies find the data needle in the digital haystack, enabling them to sent the right offers and vouchers through the right channel at the right time. “Pick Data” instead of Big Data. But what do guinea pigs have to do with prepaid cards? The larger the volume of purchase data made available via various channels, the more interesting the evaluation - with exciting results for the marketing world. Did you know that the best indicator that a household may soon need prepaid SIM cards is the fact that it is buying small animal food?

Keine Slides vorhanden

Thursday - 17. March 2016

09:00 bis 17:00
Design 4.0: Designing the Internet of Things and Services

Der rasante Einzug des Internets der Dinge (IoT) und Dienste (IoS) in allen Bereichen unseres Lebens verlangt nach neuen gestalterischen Ausdrucksformen, die dem Wesen des Neuen gerecht werden. Orientieren sich die meisten heutigen gestalterischen Produkt- und Interaktionssprachen überwiegend an der Vergangenheit und versuchen, das Neue in alte Formen zu zwängen, so eröffnen die neuen vernetzten Technologien und smarten Medien riesige Chancen. Allerdings bedarf es eines Umdenkens, denn der gestalterische Paradigmenwechsel bedeutet im Design neu zu denken. Nicht mehr in Aussehen, sondern in Verhalten, nicht mehr in Marke, sondern in User Experience und nicht mehr in grafischen, sondern in natürlichen und smarten Interaktionsformen. Servicedesign, Convenience-Design und Smart-Media-konforme Gestaltung sind nur einige Schlagworte des Umdenkens. In dem Workshop erfahren die Teilnehmer, welche gestalterischen Anforderungen die zukünftigen Technologien und smarten Ecosysteme an das Design der Zukunft stellen werden, wie sich die Nutzer- und Kundenanforderungen verändern werden und wie sie sich nachhaltig darauf einstellen müssen, welche Aspekte des Designs für die Gestaltung des Internets der Dinge und Dienste von Relevanz sind. Mittels der Design-Thinking-Methodik erarbeiten sie zudem Ideen und Lösungen zu IoT- und IoS-Ecosystemen, setzen diese prototypisch um und dokumentieren diese filmisch. Jeder Teilnehmer erhält zudem ein Set an Design-Guidelines, Design-Thinking-Regeln und Canvas, diverse Unterlagen wie IoT- und IoS-Design-Checklisten und natürlich die mediale Dokumentation der Ergebnisse.

Android „Let’s get professional“

Die ersten Schritte eines Android-Entwicklers sind dank gut integriertem Tooling, einer Vielzahl von brauchbaren Tutorials sowie einer großen Onlinecommunity schnell gemacht. Doch wie geht es dann weiter? Wie bekomme ich „meine“ App so weit, dass sie nicht nur im Emulator und auf (m)einem Device läuft, sondern stattdessen reif für den Play Store und eine positive Bewertung ist? Der Android-Workshop „Let’s get professional“ wendet sich an alle, die bereits grundlegende Erfahrungen im Android-Umfeld haben und nun den nächsten Schritt in Richtung professionelle Android-Entwicklung gehen möchten. Neben erweiterten UI-Konzepten wie Multi-Device-UIs, der Einbindung von Google Maps v2, eigenen Content Providern und den verschiedenen Arten von Services werden auch wichtige Aspekte jenseits der reinen App-Entwicklung betrachtet: Testing und Crash Reporting, Deployment inner- und außerhalb des Play Stores sowie Möglichkeiten zur Umsetzung von Push Notifications kommen dabei zur Sprache. Das Ganze natürlich wie immer hands-on.

Experten-Workshop: Von Objective-C zu Swift

Dieser Workshop richtet sich an erfahrene Objective-C-Entwickler, die mit Swift noch nicht viel Erfahrung gesammelt haben. Die wichtigsten neuen Spracheigenschaften von Swift werden an Beispielen erörtert und die Grenzen ausgelotet. Themen sind unter anderem Optionals, Tupel, Operationen, Strukturen, Aufzählungen und Initialisierer. Auch die Integration von Swift und Objective-C kommt nicht zu kurz. Die Teilnehmerzahl für diesen Workshop ist auf 20 Personen begrenzt.

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -