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PHP Magazin 5.18

MTC Spring 2014

Mit ihrem plattformübergreifenden Konzept gehört die MobileTech Conference zu den wichtigsten Treffpunkten der Mobile-Branche im deutschsprachigen Raum. Nachhaltige Mobile-Strategien erfordern ein hohes Maß an technischem und strategischem Wissen. Die MobileTech Conference vermittelt dieses Know-how – praxisrelevant und aktuell.

17. bis 20. März 2014
Hochstrasse 3 Holiday Inn Munich City Centre
81669, Munich -

bis
Is Android secure yet? | Jan Peuker

Mangelnde Security ist der Grund Nummer 1, warum iOS in Unternehmen gegenüber (Standard-)Android die Nase vorn hat. Mit Android 4.3 hat Google das System mit SE Linux aufgebohrt. In diesem Talk wird untersucht, ob sich eine Neubewertung in Sachen Enterprise-Security lohnt.

In Minuten ein starkes Backend für Apps bereitstellen | Malte Lantin

Für viele Entwickler von Apps ist die Entwicklung und Bereitstellung von Backend-Diensten nur ein notwendiges Übel. Es müssen Server und Datenbanken bereitgestellt und Funktionen wie Push-Notification-Dienste angebunden werden. Die Bereitstellung der entsprechenden Infrastruktur bindet jedoch Zeit und finanzielle Ressourcen. Mit einem kostenfreien Einstieg und SDK für Apps auf Plattformen wie iOS, Android, Windows 8, Windows Phone und im Web bieten die Mobiles Services in Windows Azure eine Möglichkeit, sich auf das zu konzentrieren, was im Mittelpunkt stehen sollte – die eigene App.

How-to-Video heute: im Web, mobile und überhaupt | Markus Bokowsky

Videos sind heute ein selbstverständlicher Bestandteil jeder Homepage. War die Einbindung früher "dank" Flash und FLV-Player unspektakulär, sind mit HTML5 und den mobilen Devices neue Möglichkeiten, aber auch neue Herausforderungen hinzugekommen. Dieser Vortrag ist ein Streifzug durch die komplette Prozesskette und beleuchtet die dabei entstehenden Fragen. Eine 360-Grad-Betrachtung der Aufgabenstellung Video im Web und auf mobilen Devices zwischen Bequemlichkeit und Perfektionismus.

Mobile Computing/Mobile First – Was geht jetzt schon? | Ekkehard Gentz

Mobile Geräte werden immer leistungsfähiger und können durchaus schon jetzt in bestimmten Szenarien zur Konkurrenz von Desktoprechnern werden. Anhand von verschiedenen Use Cases zeige ich "Mobile only"- und "Mobile First"-Lösungen.

Responsive Webdesign verkaufen | Patrick Lobacher

Responsive Webdesign ist in aller Munde und auch die technischen Möglichkeiten scheinen nahezu komplett, um dies auch technisch hochwertig umzusetzen. Und trotzdem scheitern eklatant viele RWD-Projekte. Dies liegt vor allem am Workflow, der ein Umdenken in allen Positionen erfordert. Das klassische Modell, indem erst das PSD erstellt wird und dann angefangen wird zu programmieren, scheint nicht mehr zu funktioneren. Und dies ist auch logisch, wenn man sich den RWD-Workflow einmal genauer ansieht. Der Talk geht genau auf diesen Prozess ein, beleuchtet diesen intensiv und zeigt Möglichkeiten für Entscheider, Grafiker aber auch Web-Worker auf, wie man RWD überhaupt vernünftig und ohne Risiko verkauft bekommt, wie man dem Workflow optimal folgt, wie Verträge im RWD-Universum aussehen und wie man seine Abnahme am Ende des Projekts trotzdem optimal hinbekommt.

Warum mit iOS 8 (wieder) alles besser wird | Martin Rothhaar

Wie man trotz minimalistischem Design eine gute Usability sicherstellen kann. Flat Design, Tile Design und Minimalistic sind die aktuellen Trends im Bereich Screen- und Interaktionsgestaltung. Und was mit Windows 8 begann, hat mit iOS 7 nun endgültig auch die UX-verwöhnten Apple-Jünger erreicht. Aber wie zielführend ist dieser Trend mit Blick auf den Nutzer und die User Experience? Ist das alles nur schick oder tatsächlich auch noch gut bedienbar? Muss ein gutes Flat-Design wirklich so minimalistisch sein, dass die grundlegenden Regeln der Usability dabei nicht mehr erfüllt sind?Wir zeigen anhand plakativer Beispiele, wo die Vereinfachung und "Verflachung" tatsächlich Sinn macht und wo sie definitiv zu weit und damit zu Lasten einer guten Usability geht. Und wir geben einen Ausblick auf die (hoffentlich) nächste Evolutionsstufe im Interaktionsdesign. Denn die ist schick, flach und trotzdem gut bedienbar ...- Hintergrund: Vom Skeuomorphismus zum Flat-Design.- Die Rolle der Wahrnehmungspsychologie bei der Nutzung von interaktiven Oberflächen.- Klarheit, Eindeutigkeit und Konsistenz in iOS 7 – eine kritische Betrachtung.

Von iOS zu Android – der Weg eines App-Designs | Tim Roes

Der vorherrschende Weg vieler Mobile-Apps ist noch immer von iOS zu Android.Anhand eines Beispiels sollen die Möglichkeiten und Fallstricke der Transformation einer nativen App von iOS zu Android im Hinblick auf Struktur, Design und Navigation aufgezeigt werden.

The API is dead. How to build the next Generation of Mobile Apps | Simon Tennant

In 1993 we build successful applications like email servers and clients – successful because they were build on open protocols. In 2003 we built great web servers – successful for being distributed and runnable by anyone. In 2013 we build applications against APIs that came usage limits and that would shut you down if you were in the wrong "quadrant". Where did we go so wrong?

Frameworks für Werbung im Test | Holger Bohlmann | Thomas Weese

Werbung in Apps zu integrieren, ist eine Option zur so genannten "Monetarisierung". Wir möchten in diesem Vortrag über unsere Erfahrungen anhand einer iOS-App berichten. Welche Frameworks haben wir eingebunden, wie geht das technisch und was für Erfahrungen haben wir gemacht? Darüber hinaus werfen wir auch einen Blick auf Frameworks zur Erfassung der Reichweite der Werbung und schauen auch darauf, was man tun kann, um herauszufinden, ob die Werbung für die eigene App erfolgreich ist.

Crowdtesting: Ein neuer Ansatz um User in die Entwicklung einzubinden | Jan Wolter

Lernen Sie die Vor- und Nachteile einer neuen Methode kennen, um User in die Entwicklung einzubinden. Beim Crowdtesting kann innerhalb von Minuten auf eine große Menge Tester zugegriffen werden, ohne dass diese erst rekrutiert werden müssen. So können komplexe Testprojekte trotz knapper Ressourcen ohne Probleme durchgeführt werden. Insbesondere, wenn echtes Userfeedback wichtig ist oder möglichst viele Geräte beim Testing abgedeckt werden sollen, lohnt sich diese Methodik. In dieser Session lernen Sie jedoch auch, wo die Grenzen dieser Methodik liegen und was häufige Fehler sind.

Codeoptimierungen für kleines Geld | Ivo Wessel

Was macht Ihren Allerweltscode sichtbar schneller – ohne große Mühe und vor allem ohne intime Kenntnise von komplizierten Interna? Hier sparen Sie wirklich – und das elegant, pragmatisch, wirkungsvoll. Es muss keineswegs gezaubert werden, um effiziente Applikationen zu entwickeln.

How to manage billions of Things connected | Marc Pous

In 2020 there will be more than 25 billion objects connected to the Internet. From our household lightbulbs to our cars, all the devices in our daily lives will be connected to the Internet.There are a lot of new initiatives to interconnect the dozens of gadgets that will be in our houses and around us in the next decade. Services such as Xively or IFTTT and platforms such as SmartThings and theThings.IO are trying to make easy for users the control of the Internet of Things.How are we going to manage all of the devices around us? Are you ready to interact and reprogram everything? We will make that happen.

A start-up Story: How to scale yourself | Andrin von Rechenberg

You only survive if you move fast and use everything the cloud has to offer. This is the story of MiuMeet. Taking the example of the Google App Engine, we will look at the cloud tools that allow you to move fast, what problems arise from them and what pitfalls to avoid. Did you know that Snapchat had only 5 server-side engineers when they handled over 100 million image uploads per day? We deep dive into building a mobile location based service on Google App Engine and tackle the challenge of doing geospatial queries on a NoSQL database. Then we look at what happens when we all of a sudden increase the database size by a factor of 1 000 and throw 1 000 times the traffic at it.

iOS 7: Was ist neu – für Entwickler? | Ivo Wessel

Haben die WWDC-2013-Keynote oder die Ankündigungen auf der Apple-Webseite Sie neugierig auf die nächste iOS-Generation gemacht? Möchten Sie im Detail wissen, was Jonathan Ive genau gemeint hat, wenn er sagt, iOS 7 sei, "in many ways, a beginning"? Es gibt viele Neuigkeiten, viele Änderungen – und die auf den ersten Blick ersichtliche komplette Umgestaltung der Benutzeroberfläche verlangt Anpassungen und Umdenken nicht nur im Design.

MobileFirst – Mobile Development & Runtime Challenges for Today and Tomorrow | Gabi Zodik

Mobile technologies are revolutionizing our personal lives and transforming the way we do business. This talk addresses both the technology and business transformations taking place, and explains how they are encouraging organizations to rethink the way they do business. The ensuing changes affect the internal business processes related to employees and the external customer facing systems that use front office digitization.

Best Practices to develop for different Android Device Classifications | Hasan Hosgel

Während der Präsentation werden die Erfahrungen, die während der Entwicklung der ImmobilienScout24-Android-Applikation gemacht wurden, vorgestellt. Wobei die Themen Design, User Experience (UX) und die Fragmentarchitektur nicht näher beleuchtet werden. Jedoch bietet es eine Einführung mit Beispielen, wie verschiedene Ressourcen und Ordner verwendet werden, um angepasste Darstellungen anzubieten. Durch die unterschiedlichen Ressourcen können spezielle Konfigurationen gefiltert werden, andere Ressourcen referenziert und Alias erzeugt werden. Die Präsentation zielt dabei auf Android-Entwickler und ist keine Einführungsveranstaltung.

Always On, Always Augmented! | Sascha Kiener

Metaio is a fast growing technology company located in Munich, Germany and San Francisco, USA. As the global leader in Augmented Reality, the Metaio software and solutions are used by more than 80.000 professionals including a strong user base in the development, creative and engineering space. Sascha Kiener, Key Account Manager for Metaio will present the current AR market overview including information about the future of AR and the expected roadmap of Metaio in the upcoming year. Today Metaio’s AR technology is helping brands and businesses all around the world to bring exciting digital experiences and/or educational tools to over 30 million consumers. Sascha will focus on the key drivers for the adoption of AR and will also dive into some of the best AR Case Studies for the past one year, in between other the AR projects with IKEA, AUDI, VW, MC Donald’s, Kimberly Clark, Lego, Mitsubishi Electric, etc. To finalize the presentation Mr. Kiener will show you the outlook of AR including facts and figures only we can provide explaining why the AR professionals chose Metaio as the only AR company that can guarantee a seamless AR workflow with solutions specific for AR hardware and devices, software and applications, content creation as well as content distribution and monetization.

Flying Sharks && Roarrrring Trucks: Fun meets Business | Ekkehard Gentz | Klemens Edler

The original idea to let Sharks fly came from Florian Pirchner. Here's Florians story: "Some day a certain idea popped up in my head – what if I could hold a shark as a pet ... in my flat? But how to proceed? My bathtub would probably be to small for him and I would risk trouble with the veterinary inspection office. Still the idea would not let go of me so I decided to have at least a bit of it realized by holding a remote controlled shark. I bought some helium – combined it with OSGi, Vaadin UI, Paho, m2m.eclipse.org, a 3D-sensor, three tiny BeagleBone black, Mihini, Lua and an Arduino board. Preparing some electronic circuits and did some minor hacks to implement a proper controller ..."

Was Sie zum Datenschutzrecht im Mobile Business wissen müssen! | Thomas Helbing

Ist Ihre Mobile Anwendung datenschutzkonform? Vermeiden Sie die häufigsten Stolpersteine. Erfahren Sie als Entwickler oder Projektverantwortlicher welches die wichtigsten Anforderungen des Datenschutzrechts an Mobile Business Anwendungen sind und wie Sie diese umsetzen. Verständlich erklärt anhand kleiner Fälle. Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) hat 2013 im Rahmen einer internationalen Prüfungsaktion 30 Apps überprüft und dabei erhebliche Mängel bei der Information über den Umgang mit Daten festgestellt. Datenschutzanforderungen sollten im Mobile Business frühzeitig berücksichtigt werden, am besten schon in der Konzeptionsphase. Nur so kann die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen (Bundesdatenschutzgesetz, Telemediengesetz, Telekommunikationsgesetz) sichergestellt werden, ohne dass später Rechtsrisiken entstehen oder Zeit- und Kostenintensive Projektanpassungen nötig werden. Entwickler, die das Business hierbei unterstützen oder frühzeitig Schwachpunkte ausräumen können Pluspunkte sammeln. Werden gesetzliche Anforderungen ignoriert können Datenbestände nutzlos oder Geschäftsmodelle gefährdet werden. Im schlimmsten Fall drohen Abmahnungen, Bußgelder oder sogar Strafbarkeit.

Wer bin ich und wenn ja, wie viele? | Lars Röwekamp

Unser Unternehmen muss "mobile" werden. Doch was ist die richtige Strategie? Native vs. Web? Und wenn Native, dann welche Plattform(en)? Oder doch besser "Write once – wrap anywhere" à la PhoneGap und Friends? Dies sind die klassischen Fragen, denen sich ein Unternehmen vor dem Schritt "mobile" stellen muss. Die Session zeigt, in welchem Kontext welches Szenario Sinn macht, wie ein Unternehmen Schritt für Schritt – mit kontrollierbaren Kosten – in den mobilen Markt Einzug halten kann und wie es dabei ganz nebenbei für seine Kunden einen mobilen Mehrwert erzeugt. Ein besonderes Augenmerk wird auf die parallele Entwicklung für mehrere native Plattformen gelegt und gezeigt, dass nicht automatisch das Rad für jede Plattform neu erfunden werden muss.

Responsive Webdesign – Best Practice Approach | Karl-J. Wack | Philipp Mürder

Der Thematik des Responsive Webdesigns wird derzeit eine erhöhte Aufmerksamkeit entgegengebracht. Das flexible Anpassen der Website auf unterschiedliche Displaygrößen steht dabei im Vordergrund. Um jedoch eine Website für verschiedene Auflösungen zu optimieren, bedarf es weit mehr als nur der reinen Skalierung oder adaptiven Anpassung. Ausgehend von den technischen Gegebenheiten und der dadurch bedingten visuellen Gestaltung müssen beispielsweise auch durchdachte Anpassungen am eigentlichen Content berücksichtigt werden. Abhängig von der jeweiligen Zielplattform und dem damit verbundenen Use Case gilt es, die jeweiligen Anforderungen professionell umzusetzen und eine ausgeprägte User Experience zu gewährleisten. Wichtige Stellhebel für eine Optimierung einer Website sind u. a. Performanz und Ladezeit, Berücksichtigung von gesten- und touchbasierten Interaktionen sowie spezielle Anpassungen für Small Devices.Im Vortrag wird daher zum einen gezielt auf die visuelle Gestaltung im Hinblick auf die jeweiligen Anwendungsfälle als auch auf relevante Kriterien für ein erfolgreiches, respsonsives Design eingegangen. Zum anderen werden technische Herausforderungen anhand eines Best Practice Approaches beispielhaft dargestellt und ein Leitfaden für die Umsetzung präsentiert.

The Rise and Fall of Technologies | Horace Dediu

In his keynote, Horace shows a review of the technology adoption curves for about 20 consumer technologies during the 20th century in the US.He'll show the data and the pattern that underlies Geoffrey Moore's "Crossing the Chasm" a classic on technology marketing. Moore's work is based on a far deeper and older body of empirical research in sociology.Horace will expand on data for three recent technology adoptions: smartphones, PC/tablets and internet. The data for these is broadened to show platforms and regional detail.Several observed patterns will be commented:1. The "logistic" growth of the iPhone in the US. Implications for other regions and the possible purchase decisions underlying this pattern.2. The inflection in growth of the internet globally. This may be predictable. Implications for Google and other user&volume-driven businesses (i.e. Amazon, Facebook et. al.)3. The replacement for the PC. The PC did not reach saturation and might be considered a "failed consumer technology". The possibility exists that tablets will not only replace but extend the market for the tasks that "computing" was nominally hired to do.The data sets are fairly large. They span over 100 years and in some cases over 190 countries but is all from the public domain.

SmartGlass, Augmented Reality – Was ist Stand der Realität | Mostafa Akbari

Was ist der aktuelle Stand bei den SmartGlass und welche Tools helfen bei der Entwicklung von Augmented-Reality-Software? Diese Fragen sollen in der Präsentation beantwortet werden. Mehrere Hersteller haben ab Oktober 2013 ihre neuen SmartGlass angekündigt, alle mobilen Varianten von SmartGlass haben Android als Basisbetriebssystem. In der Session sollen die Unterschiede der verschiedenen Brillen aufgezeigt werden. Neben den technischen Unterschieden werden verschiedene Nutzerszenarien für SmartGlass aufgezeigt. Ergänzt wird der Teil der Session mit dem Vergleich der beliebtesten SDKs für Augmented-Reality-Softwareentwicklung.

Android Architecture Design (Android Experts Day) | Lars Röwekamp

Wie heißt es doch so schön: „Es könnte alles so einfach sein – ist es aber nicht!“. Dieses Gefühl kennt wahrscheinlich jeder Android-Entwickler, der schon einmal versucht hat, eine etwas komplexere Android-App zu bauen, die sowohl auf Smartphones als auch auf Tablets gleichermaßen gut funktioniert und dabei noch mit einer ansprechenden Ergonomie aufwartet. Ganz zu schweigen von den Herausforderungen, unterschiedlichste OS-Versionen zu unterstützen oder aber auch im Tunnel bzw. im Flugzeug noch sinnvolle Funktionen zu bieten. Die Session zeigt, dass all dies mit einer gut durchdachten Architektur durchaus möglich ist.

Mit Progressive Enhancement gerüstet für das große Unbekannte (Responsive Web Experts Day) | Stefan Baumgartner

Stellt sich die Gerätefragmentierung von Android-Devices als der schlimmste Feind des mobilen Entwicklers heraus, ist die Browserfragmentierung nicht nur potenziell größer, sondern für Webentwickler auch mit der ständigen Angst vor dem Unbekannten gezeichnet: Welche mobilen Browser übersieht man, welche Browser werden in Zukunft noch kommen, und wie kann man sich als Entwickler vor dem großen Unbekannten schützen? In dieser Session lernen wir nicht nur die skurrilsten Bugs im Browserverhalten kennen, sondern entdecken auch das Prinzip von Progressive Enhancement für uns neu.

M-Dot, Multi Channel oder One Web? (Responsive Web Experts Day) | Roland Gülle

Anforderungen einer heterogenen Geräte- und Browserlandschaft beschäftigen uns heute im Frontend. Responsive Webdesign bringt neue konzeptionelle und technische Herausforderungen, die mit reinen Frontend-Technologien nur schwer abbildbar sind und auch bei kommenden Veränderungen maintainable sind. RESS (Responsive Webdesign with Server-side Components) geht einen Schritt weiter und holen sich Unterstützung vom Server. In diesem Talk werden die verschiedenen Ansätze aus der Praxis vorgestellt, welche Vor- und Nachteile existieren, wann sich welcher eignet, was konkret zu beachten ist und wie dieser in das eigene Projekt integriert werden kann. Vom Tischtennisverein bis zum Großkonzern, das richtige Modell für "mein" Projekt.

Apps günstiger entwickeln mit Backend as a Service | Lutz Kohl

Die Entwicklung von Apps ist nicht billig. Neben der Programmierung der Frontends muss meist auch noch Funktionalität im Backend bereitgestellt werden. Erst durch ein funktionierendes Backend ist es möglich, Daten zentral abzulegen, Push-Nachrichten zu versenden oder eine Interaktion zwischen den Nutzern zu ermöglichen. In der Vergangenheit mussten hierfür meist Entwickler mit Kompetenzen im Bereich der serverseitigen Programmierung hinzugezogen werden. Backend as a Service (BaaS) ermöglicht es, komplette Backends für Apps und Websites in kürzester Zeit im Browser zu erstellen und dann in der Cloud zu betreiben. Im Gegensatz zu Infrastructure as a Service und Plattform as a Service spricht Backend as a Service direkt Frontend-Entwickler an. Die Datenmodellierung erfolgt im Frontend oder im Browser. APIs und SDKs werden automatisiert bereitgestellt. Vorgefertigte Module kapseln häufig genutzte Funktionlitäten wie Push, Anbindung an soziale Netzwerke oder Messaging. Der Import und Export von Daten ist jederzeit möglich. Außerdem kann bei den etablierten Providern auch individuelle Funktionalität mit Servercode abgebildet werden. Backend as a Service bietet im Bereich der serverseitigen Entwicklung erhebliches Einsparpotenzial. Insbesondere bei der Betrachtung des gesamten Lebenszyklus einer App, bei dem Kosten für Administratoren und Anpassung des Backends und der entsprechenden Schnittstellen im Frontend anfallen, kann BaaS mehr als 50 Prozent der Gesamtkosten sparen. Neben den günstigen Cloud-Lösungen bieten verschiedene BaaS-Anbieter auch private-Cloud- und On-Premise-Installationen hinter der firmeninternen Firewall. Im Vortrag werden verschiedene Aspekte von Backend as a Service diskutiert. In einer Livedemo wird mittels BaaS ein Backend erstellt, in der Cloud deployt und mit einem Frontend verbunden.

Android ist anders: eine Positionsbestimmung | Christian Meder

In Zeiten, in denen die Statistiken vermelden, dass die PC-Verkäufe Quartal für Quartal einbrechen, Smartphones das traditionelle Marktsegment von Desktop und Notebook komplett in den Schatten stellen und Tablets auf dem besten Weg sind, in absehbarer Zukunft zahlenmäßig ebenfalls an den "Personal Computern" vorbeizuziehen, lohnt es sich, sein etabliertes Weltbild in Bezug auf die aktuell meistverkaufte Android-Plattform zu überprüfen.Ein guter Zeitpunkt daher, um die Mythen und Besonderheiten des Android-Ökosystems Revue passieren zu lassen, zu diskutieren und etwas über die Veränderungen und die Zukunft zu spekulieren.

Nach dem Release ist es nicht vorbei (Android Experts Day) | Arne Limburg

Die Tests vor der ersten Veröffentlichung einer Android-App im Play Store fallen in der Regel recht ausgiebig aus. Aber was kommt danach? Wie kann eine mobile App geeignet gewartet und dauerhaft gepflegt werden? Wie können Probleme und Optimierungspotenziale nach dem ersten Release erkannt werden? Und wie geht man damit um, wenn man parallel die Weiterentwicklung der App vorantreiben will? In der Session wird gezeigt, wie man über geeignetes Crash-Reporting und proaktives App-Feedback auch bei Bugs eine optimale User Experience erzielen kann. Der Schwerpunkt liegt dabei darauf, wie durch gezielte Testautomatisierung zusätzlich Regressionssicherheit in der Weiterentwicklung erreicht werden kann. Denn nichts ist schlimmer als eine negative Bewertung im Play Store.

Mobile Browser Wars | Sven Wolfermann

Der "Browser War" der 90er Jahre ist ja schon längst vergessen, aber aktuell habe ich den Eindruck, dass die Webentwicklung für mobile Browser weitaus komplizierter werden kann. Wo aktuelle Desktopbrowser doch recht gleich sind (selbst IE10/11) und recht verlässlich HTML5- und CSS3-Funktionen unterstützen, sieht es bei mobilen Browsern etwas anders aus. Unterschiede zwischen den Browsern auf den Hauptsystemen Android und iOS sind schon teilweise gravierend, erst recht, weil oftmals das veraltete Android 2.3 unterstützt werden muss. Wenn dann noch Opera Mini oder UC-Browser unterstützt werden müssen, steigt die Komplexität der Umsetzung nochmal deutlich.

Der einzig wahre Objective-C-Stil | Tammo Freese

Nur wenige Themen bieten so viel Sprengstoff wie Fragen zum Coding-Style. Diese nicht ganz ernstzunehmende Session löst das Problem ein für alle mal durch die Herleitung des einzig wahren Objective-C-Stils. Damit nicht alle fluchtartig den Raum verlassen, werden nebenbei eine Menge interessanter Kleinigkeiten über Objective-C vermittelt.

Core Bluetooth in iOS 7 | Tammo Freese

Mit Core Bluetooth können wir Entwickler unsere Apps mit Bluetooth-LE-Geräten verbinden, und das, ohne dazu dem Made-for-iPhone-Programm beitreten zu müssen. In iOS 7 sind interessante Neuerungen wie Hintergrundausführung und iBeacon dazugekommen. Diese sehr codelastige Session zeigt, wie wir Core Bluetooth zum Laufen bringen, und welche Stolpersteine wir dabei beachten müssen.

Testen von Responsive Webdesign | Sven Wolfermann

Bisher war das Testen von Webseiten in unterschiedlichen Browsern recht überschaubar, 3 bis 4 moderne Browser hatte man meist im Griff, hinzu kamen manchmal nur Schwierigkeiten mit dem Internet Explorer. In heutigen Responsive Webdesign Projekten kommen noch ein großer Teil an mobilen Browsern hinzu. Hier hat mein ein ähnliches Bild, aktuelle Browser sind meist nicht das Problem, aber Android 2.3 oder Opera Mini können schnell problematisch werden. Welche Möglichkeiten man schon während der Entwicklung nutzen kann, um das Design in unterschiedlichen Ansichten zu testen, und warum das Testen auf echten Geräten absolut notwendig ist, zeigt Sven Wolfermann in seiner Praxissession.

Apple Map Kit vs. Google Maps SDK (iOS Experts Day) | Ortwin Gentz

Mit dem Ende 2012 erschienenen Google Maps SDK liegt eine interessante und ernstzunehmende Alternative zu Apples Standardlösung Map Kit vor. Das API geht allerdings in vielen Fällen andere Wege, sodass die Umstellung mitunter nicht ganz einfach ist. Der Workshop geht en détail auf Vorzüge und Nachteile beider Lösungen ein und zeigt Lösungsmöglichkeiten für jeweilige Defizite. Wir behandeln dabei die Themen Ausschnittssteuerung, Gesten, Annotations sowie eigene Tiles und geben viele Tipps aus der Praxis.

Mobile Web Performance Testing (Responsive Web Experts Day) | Tobias Baldauf

Mobiler Traffic übersteigt zunehmend Traffic von Laptops und Desktops. Um so wichtiger sind möglichst optimale Ladezeiten von Websites, um auf Mobile Devices eine gute User Experience und hohe Conversions zu gewährleisten. Die Liga wirklich gut performender Websites ist jedoch schwer zu erreichen: Bereits nach 1,3 Sekunden Wartezeit verändert sich das Besucherverhalten signifikant. Nach 6,5 Sekunden Wartezeit bricht die Hälfte aller Besucher ihre Interaktion mit einer Website ab. In diesem Vortrag betrachten wir daher verschiedene Techniken, wie wir Webperformance-Messdaten von echten Mobilgeräten und Netzwerken erhalten können, um Websites performant und belastbar zu halten. Erfahrt, wie Ihr Mobile Web Performance Testing automatisiert, Deployments durchführt und welche Tools zur Analyse von Langzeittrends zur Verfügung stehen. Mit dabei sind: Node und PhantomJS, iOS und Android Performance Testing via WebPagetest sowie HTTP Archive und HAR Storage und natürlich Ihr selbst.

Lass uns reden: Wie Objekte in iOS kommunizieren (iOS Experts Day) | Tammo Freese

In iOS können wir verschiedene Mechanismen verwenden, um Objekte miteinander kommunizieren zu lassen. Neben dem einfachen Methodenaufruf haben wir verschiedene Callback-Mechanismen: Target-Action, Key-Value Observing, Delegate und Data Source, sowie Block Callbacks. Diese Session bietet einen Überblick zu den verschiedenen Mechanismen und ordnet ein, wann welche Lösung am besten geeignet ist.

Getting productive – Android Development Tools (Android Experts Day) | Dominik Helleberg

Für Android existiert eine große Anzahl verschiedener Tools und Werkzeuge. Ein Teil dieser Tools hilft bei der täglichen Arbeit und ist mittlerweile hinreichend bekannt. Darüber hinaus gibt es auch gut versteckte Werkzeuge, um Performance- oder Speicherproblemen auf die Spur zu kommen. Diese Helferlein sind weit über das SDK verteilt und schlecht dokumentiert. Außerdem existieren auch gute Open-Source-Bibliotheken aus der Community, die noch nicht weit verbreitet sind. Wir zeigen im Detail, wie man mithilfe dieser Tools Speicher- und Performanceprobleme analysiert und behebt.

Wearables – der Kampf um die Vorherrschaft im neuen Mobile-Ökosystem | Achim Himmelreich

Apple, Google, aber auch Unternehmen wie Intel haben in den letzten Monaten zahlreiche Produktinitiativen rund um neue Wearables gestartet. Manche Experten gehen sogar soweit, die These aufzustellen, dass das Smartphone als zentrales mobiles Gerät nur eine defizitäre Übergangslösung ist, die in naher Zukunft durch neue Geräte ersetzt werden, die wesentlich leistungsfähiger und mit anderen internetfähigen Geräten in permanenter Interaktion stehen. In dem Vortrag soll daher erläutert werden, wie der aktuelle Stand rund um das Wearable-Ökosystem ist. Was sind die Geschäftsmodelle? Für welche Branchen gibt es vielversprechende Use Cases? Was sind die Strategien der beteiligten Player?

Warum Mobile-Projekte scheitern | Matthew Langham

Aus Sicht eines Projektleiters für internationale Mobile-Apps führt diese Session in die Welt der App-Entwicklung innerhalb eines großen Weltkonzerns ein. Sie durchleuchtet Szenarien und Gründe, die zum Scheitern solcher Projekte führen können, und gibt anhand konkreter Praxisbeispiele Tipps für die eigenen Projekte.

Android 4: „Let’s get professional“ Teil 6 | Arne Limburg | Lars Röwekamp

Die ersten Schritte eines Android-Newbies sind dank gut integriertem Tooling, einer Vielzahl von brauchbaren Tutorials sowie einer großen Online-Community schnell gemacht. Doch wie geht es dann weiter? Wie bekomme ich „meine“ App so weit, dass sie nicht nur im Emulator und auf (m)einem Device läuft sondern statt dessen reif für den Play Store und eine positive Bewertung ist? Der Android-Workshop „Let’s get professional“ wendet sich an alle, die bereits grundlegende Erfahrungen im Android Umfeld haben und nun den nächsten Schritt in Richtung professionelle Android Entwicklung gehen möchten. Neben erweiterten UI Konzepten, wie Multi-Device-UIs, der Einbindung von Google Maps v2, eigenen Content Providern und den verschiedenen Arten von Services, werden auch Aspekte jenseits der reinen App Entwicklung betrachtet. Testing und Crash Reporting, Deployment in und außerhalb des Play Stores sowie verschiedene Möglichkeiten zur Umsetzung von Push-Notifications kommen ebenso zur Sprache, wie die optimale Nutzung unterschiedlicher Tools zum Auffinden von Optimierungspotentialen. Das ganze natürlich wie immer Hands-On.

Android 4: „Let’s get professional“ Teil 5 | Arne Limburg | Lars Röwekamp

Die ersten Schritte eines Android-Newbies sind dank gut integriertem Tooling, einer Vielzahl von brauchbaren Tutorials sowie einer großen Online-Community schnell gemacht. Doch wie geht es dann weiter? Wie bekomme ich „meine“ App so weit, dass sie nicht nur im Emulator und auf (m)einem Device läuft sondern statt dessen reif für den Play Store und eine positive Bewertung ist? Der Android-Workshop „Let’s get professional“ wendet sich an alle, die bereits grundlegende Erfahrungen im Android Umfeld haben und nun den nächsten Schritt in Richtung professionelle Android Entwicklung gehen möchten. Neben erweiterten UI Konzepten, wie Multi-Device-UIs, der Einbindung von Google Maps v2, eigenen Content Providern und den verschiedenen Arten von Services, werden auch Aspekte jenseits der reinen App Entwicklung betrachtet. Testing und Crash Reporting, Deployment in und außerhalb des Play Stores sowie verschiedene Möglichkeiten zur Umsetzung von Push-Notifications kommen ebenso zur Sprache, wie die optimale Nutzung unterschiedlicher Tools zum Auffinden von Optimierungspotentialen. Das ganze natürlich wie immer Hands-On.

Android 4: „Let’s get professional“ Teil 4 | Arne Limburg | Lars Röwekamp

Die ersten Schritte eines Android-Newbies sind dank gut integriertem Tooling, einer Vielzahl von brauchbaren Tutorials sowie einer großen Online-Community schnell gemacht. Doch wie geht es dann weiter? Wie bekomme ich „meine“ App so weit, dass sie nicht nur im Emulator und auf (m)einem Device läuft sondern statt dessen reif für den Play Store und eine positive Bewertung ist? Der Android-Workshop „Let’s get professional“ wendet sich an alle, die bereits grundlegende Erfahrungen im Android Umfeld haben und nun den nächsten Schritt in Richtung professionelle Android Entwicklung gehen möchten. Neben erweiterten UI Konzepten, wie Multi-Device-UIs, der Einbindung von Google Maps v2, eigenen Content Providern und den verschiedenen Arten von Services, werden auch Aspekte jenseits der reinen App Entwicklung betrachtet. Testing und Crash Reporting, Deployment in und außerhalb des Play Stores sowie verschiedene Möglichkeiten zur Umsetzung von Push-Notifications kommen ebenso zur Sprache, wie die optimale Nutzung unterschiedlicher Tools zum Auffinden von Optimierungspotentialen. Das ganze natürlich wie immer Hands-On.

Android 4: „Let’s get professional“ Teil 7 | Arne Limburg | Lars Röwekamp

Die ersten Schritte eines Android-Newbies sind dank gut integriertem Tooling, einer Vielzahl von brauchbaren Tutorials sowie einer großen Online-Community schnell gemacht. Doch wie geht es dann weiter? Wie bekomme ich „meine“ App so weit, dass sie nicht nur im Emulator und auf (m)einem Device läuft sondern statt dessen reif für den Play Store und eine positive Bewertung ist? Der Android-Workshop „Let’s get professional“ wendet sich an alle, die bereits grundlegende Erfahrungen im Android Umfeld haben und nun den nächsten Schritt in Richtung professionelle Android Entwicklung gehen möchten. Neben erweiterten UI Konzepten, wie Multi-Device-UIs, der Einbindung von Google Maps v2, eigenen Content Providern und den verschiedenen Arten von Services, werden auch Aspekte jenseits der reinen App Entwicklung betrachtet. Testing und Crash Reporting, Deployment in und außerhalb des Play Stores sowie verschiedene Möglichkeiten zur Umsetzung von Push-Notifications kommen ebenso zur Sprache, wie die optimale Nutzung unterschiedlicher Tools zum Auffinden von Optimierungspotentialen. Das ganze natürlich wie immer Hands-On.

Android 4: „Let’s get professional“ Teil 8 | Arne Limburg | Lars Röwekamp

Die ersten Schritte eines Android-Newbies sind dank gut integriertem Tooling, einer Vielzahl von brauchbaren Tutorials sowie einer großen Online-Community schnell gemacht. Doch wie geht es dann weiter? Wie bekomme ich „meine“ App so weit, dass sie nicht nur im Emulator und auf (m)einem Device läuft sondern statt dessen reif für den Play Store und eine positive Bewertung ist? Der Android-Workshop „Let’s get professional“ wendet sich an alle, die bereits grundlegende Erfahrungen im Android Umfeld haben und nun den nächsten Schritt in Richtung professionelle Android Entwicklung gehen möchten. Neben erweiterten UI Konzepten, wie Multi-Device-UIs, der Einbindung von Google Maps v2, eigenen Content Providern und den verschiedenen Arten von Services, werden auch Aspekte jenseits der reinen App Entwicklung betrachtet. Testing und Crash Reporting, Deployment in und außerhalb des Play Stores sowie verschiedene Möglichkeiten zur Umsetzung von Push-Notifications kommen ebenso zur Sprache, wie die optimale Nutzung unterschiedlicher Tools zum Auffinden von Optimierungspotentialen. Das ganze natürlich wie immer Hands-On.

Mobile Produktentwicklung – wie geht das? Konzeption, Design, Entwicklung, Vermarktung von Apps Teil 3 | Markus Bokowsky

Ein Entscheiderworkshop für alle, die erfolgreiche Mobile Apps und Services entwickeln wollen. Erfahrene Mobileexperten geben Einblicke in die wichtigsten Phasen der App-Entwicklung: die Erarbeitung eines schlüssigen und medienadequaten Konzepts, die Definition der wesentlichen Anforderungen, die Bestimmung von Zielgruppen. Nicht zuletzt geht es um die Frage, welchen spezifischen Mehrwert soll die App bieten? Wir gehen in diesem Workshop alle Stationen der App-Entwicklung durch und beleuchten die spezifischen Besonderheiten im Vergleich zur klassischen Websiteproduktion, stellen unterstützende Tools vor und erklären technische Sachverhalte, die auch Nichtprogrammierer verstehen müssen, um sinnvolle Vorgaben zu machen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die Stationen im Einzelnen: (1) Stategie und Konzept, (2) Devices und Plattformen, (3) Usability und Design, (4) Team und Technik, (5) Programmierung und Testing, (6) Distribution und Promotion, (7) Erfolgskontrolle und Maintainance. Markus Bokowsky wird zusammen mit erfahrenen Spezialisten aus den einzelnen Bereichen die Teilnehmer durch den Prozess der App-Entwicklung führen und angereichert mit Beispielen aus der Praxis sowie etlichen Hands-on-Elementen versuchen, ein umfassendes Bild aller Aspekte jenseits der eigentlichen Programmierung zu vermitteln.

Mobile Produktentwicklung – wie geht das? Konzeption, Design, Entwicklung, Vermarktung von Apps Teil 2 | Markus Bokowsky

Ein Entscheiderworkshop für alle, die erfolgreiche Mobile Apps und Services entwickeln wollen. Erfahrene Mobileexperten geben Einblicke in die wichtigsten Phasen der App-Entwicklung: die Erarbeitung eines schlüssigen und medienadequaten Konzepts, die Definition der wesentlichen Anforderungen, die Bestimmung von Zielgruppen. Nicht zuletzt geht es um die Frage, welchen spezifischen Mehrwert soll die App bieten? Wir gehen in diesem Workshop alle Stationen der App-Entwicklung durch und beleuchten die spezifischen Besonderheiten im Vergleich zur klassischen Websiteproduktion, stellen unterstützende Tools vor und erklären technische Sachverhalte, die auch Nichtprogrammierer verstehen müssen, um sinnvolle Vorgaben zu machen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die Stationen im Einzelnen: (1) Stategie und Konzept, (2) Devices und Plattformen, (3) Usability und Design, (4) Team und Technik, (5) Programmierung und Testing, (6) Distribution und Promotion, (7) Erfolgskontrolle und Maintainance. Markus Bokowsky wird zusammen mit erfahrenen Spezialisten aus den einzelnen Bereichen die Teilnehmer durch den Prozess der App-Entwicklung führen und angereichert mit Beispielen aus der Praxis sowie etlichen Hands-on-Elementen versuchen, ein umfassendes Bild aller Aspekte jenseits der eigentlichen Programmierung zu vermitteln.

Mobile Produktentwicklung – wie geht das? Konzeption, Design, Entwicklung, Vermarktung von Apps Teil 1 | Markus Bokowsky

Ein Entscheiderworkshop für alle, die erfolgreiche Mobile Apps und Services entwickeln wollen. Erfahrene Mobileexperten geben Einblicke in die wichtigsten Phasen der App-Entwicklung: die Erarbeitung eines schlüssigen und medienadequaten Konzepts, die Definition der wesentlichen Anforderungen, die Bestimmung von Zielgruppen. Nicht zuletzt geht es um die Frage, welchen spezifischen Mehrwert soll die App bieten? Wir gehen in diesem Workshop alle Stationen der App-Entwicklung durch und beleuchten die spezifischen Besonderheiten im Vergleich zur klassischen Websiteproduktion, stellen unterstützende Tools vor und erklären technische Sachverhalte, die auch Nichtprogrammierer verstehen müssen, um sinnvolle Vorgaben zu machen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die Stationen im Einzelnen: (1) Stategie und Konzept, (2) Devices und Plattformen, (3) Usability und Design, (4) Team und Technik, (5) Programmierung und Testing, (6) Distribution und Promotion, (7) Erfolgskontrolle und Maintainance. Markus Bokowsky wird zusammen mit erfahrenen Spezialisten aus den einzelnen Bereichen die Teilnehmer durch den Prozess der App-Entwicklung führen und angereichert mit Beispielen aus der Praxis sowie etlichen Hands-on-Elementen versuchen, ein umfassendes Bild aller Aspekte jenseits der eigentlichen Programmierung zu vermitteln.

Android 4: „Let’s get professional“ Teil 3 | Arne Limburg | Lars Röwekamp

Die ersten Schritte eines Android-Newbies sind dank gut integriertem Tooling, einer Vielzahl von brauchbaren Tutorials sowie einer großen Online-Community schnell gemacht. Doch wie geht es dann weiter? Wie bekomme ich „meine“ App so weit, dass sie nicht nur im Emulator und auf (m)einem Device läuft sondern statt dessen reif für den Play Store und eine positive Bewertung ist? Der Android-Workshop „Let’s get professional“ wendet sich an alle, die bereits grundlegende Erfahrungen im Android Umfeld haben und nun den nächsten Schritt in Richtung professionelle Android Entwicklung gehen möchten. Neben erweiterten UI Konzepten, wie Multi-Device-UIs, der Einbindung von Google Maps v2, eigenen Content Providern und den verschiedenen Arten von Services, werden auch Aspekte jenseits der reinen App Entwicklung betrachtet. Testing und Crash Reporting, Deployment in und außerhalb des Play Stores sowie verschiedene Möglichkeiten zur Umsetzung von Push-Notifications kommen ebenso zur Sprache, wie die optimale Nutzung unterschiedlicher Tools zum Auffinden von Optimierungspotentialen. Das ganze natürlich wie immer Hands-On.

Android 4: „Let’s get professional“ Teil 2 | Arne Limburg | Lars Röwekamp

Die ersten Schritte eines Android-Newbies sind dank gut integriertem Tooling, einer Vielzahl von brauchbaren Tutorials sowie einer großen Online-Community schnell gemacht. Doch wie geht es dann weiter? Wie bekomme ich „meine“ App so weit, dass sie nicht nur im Emulator und auf (m)einem Device läuft sondern statt dessen reif für den Play Store und eine positive Bewertung ist? Der Android-Workshop „Let’s get professional“ wendet sich an alle, die bereits grundlegende Erfahrungen im Android Umfeld haben und nun den nächsten Schritt in Richtung professionelle Android Entwicklung gehen möchten. Neben erweiterten UI Konzepten, wie Multi-Device-UIs, der Einbindung von Google Maps v2, eigenen Content Providern und den verschiedenen Arten von Services, werden auch Aspekte jenseits der reinen App Entwicklung betrachtet. Testing und Crash Reporting, Deployment in und außerhalb des Play Stores sowie verschiedene Möglichkeiten zur Umsetzung von Push-Notifications kommen ebenso zur Sprache, wie die optimale Nutzung unterschiedlicher Tools zum Auffinden von Optimierungspotentialen. Das ganze natürlich wie immer Hands-On.

Mobile JavaScript-Web-Apps professionell entwickeln Teil 3 | Bastian Schramm | Stefan Scheidt

Data Binding und deren praktischer Umsetzung mit AngularJS. Den Abschluss bildet die Implementierung der Beispiel-App. Alle Übungen werden durch Unit und UI-Tests abgesichert. Die Teilnehmer verlassen den Workshop mit einer JavaScript-Web-App, die auf den eigenen mobilen Endgeräten lauffähig ist. Voraussetzungen für die umfangreichen Übungen sind ein Entwicklernotebook und gute JavaScript-Grundkenntnisse.

Mobile JavaScript-Web-Apps professionell entwickeln Teil 2 | Bastian Schramm | Stefan Scheidt

Data Binding und deren praktischer Umsetzung mit AngularJS. Den Abschluss bildet die Implementierung der Beispiel-App. Alle Übungen werden durch Unit und UI-Tests abgesichert. Die Teilnehmer verlassen den Workshop mit einer JavaScript-Web-App, die auf den eigenen mobilen Endgeräten lauffähig ist. Voraussetzungen für die umfangreichen Übungen sind ein Entwicklernotebook und gute JavaScript-Grundkenntnisse.

Mobile JavaScript-Web-Apps professionell entwickeln Teil 1 | Bastian Schramm | Stefan Scheidt

Das ist ein Workshop für alle, die professionell mobile JavaScript-Web-Apps entwickeln möchten und sich dabei für innere Werte wie Wartbarkeit, Erweiterbarkeit und Testbarkeit interessieren. Nach dem Set-up der Entwicklungsumgebung beginnen wir mit einer Einführung in mobile Webentwicklung mit jQuery Mobile. Dann widmen wir uns den Entwurfsmustern MVC, Dependency Injection und Data Binding und deren praktischer Umsetzung mit AngularJS. Den Abschluss bildet die Implementierung der Beispiel-App. Alle Übungen werden durch Unit und UI-Tests abgesichert. Die Teilnehmer verlassen den Workshop mit einer JavaScript-Web-App, die auf den eigenen mobilen Endgeräten lauffähig ist. Voraussetzungen für die umfangreichen Übungen sind ein Entwicklernotebook und gute JavaScript-Grundkenntnisse.

Mobile JavaScript-Web-Apps professionell entwickeln Teil 4 | Bastian Schramm | Stefan Scheidt

Data Binding und deren praktischer Umsetzung mit AngularJS. Den Abschluss bildet die Implementierung der Beispiel-App. Alle Übungen werden durch Unit und UI-Tests abgesichert. Die Teilnehmer verlassen den Workshop mit einer JavaScript-Web-App, die auf den eigenen mobilen Endgeräten lauffähig ist. Voraussetzungen für die umfangreichen Übungen sind ein Entwicklernotebook und gute JavaScript-Grundkenntnisse.

Mobile JavaScript-Web-Apps professionell entwickeln Teil 5 | Bastian Schramm | Stefan Scheidt

Data Binding und deren praktischer Umsetzung mit AngularJS. Den Abschluss bildet die Implementierung der Beispiel-App. Alle Übungen werden durch Unit und UI-Tests abgesichert. Die Teilnehmer verlassen den Workshop mit einer JavaScript-Web-App, die auf den eigenen mobilen Endgeräten lauffähig ist. Voraussetzungen für die umfangreichen Übungen sind ein Entwicklernotebook und gute JavaScript-Grundkenntnisse.

Android 4: „Let’s get professional“ Teil 1 | Arne Limburg | Lars Röwekamp

Die ersten Schritte eines Android-Newbies sind dank gut integriertem Tooling, einer Vielzahl von brauchbaren Tutorials sowie einer großen Online-Community schnell gemacht. Doch wie geht es dann weiter? Wie bekomme ich „meine“ App so weit, dass sie nicht nur im Emulator und auf (m)einem Device läuft sondern statt dessen reif für den Play Store und eine positive Bewertung ist? Der Android-Workshop „Let’s get professional“ wendet sich an alle, die bereits grundlegende Erfahrungen im Android Umfeld haben und nun den nächsten Schritt in Richtung professionelle Android Entwicklung gehen möchten. Neben erweiterten UI Konzepten, wie Multi-Device-UIs, der Einbindung von Google Maps v2, eigenen Content Providern und den verschiedenen Arten von Services, werden auch Aspekte jenseits der reinen App Entwicklung betrachtet. Testing und Crash Reporting, Deployment in und außerhalb des Play Stores sowie verschiedene Möglichkeiten zur Umsetzung von Push-Notifications kommen ebenso zur Sprache, wie die optimale Nutzung unterschiedlicher Tools zum Auffinden von Optimierungspotentialen. Das ganze natürlich wie immer Hands-On.

Mobile JavaScript-Web-Apps professionell entwickeln Teil 7 | Bastian Schramm | Stefan Scheidt

Data Binding und deren praktischer Umsetzung mit AngularJS. Den Abschluss bildet die Implementierung der Beispiel-App. Alle Übungen werden durch Unit und UI-Tests abgesichert. Die Teilnehmer verlassen den Workshop mit einer JavaScript-Web-App, die auf den eigenen mobilen Endgeräten lauffähig ist. Voraussetzungen für die umfangreichen Übungen sind ein Entwicklernotebook und gute JavaScript-Grundkenntnisse.

Mobile JavaScript-Web-Apps professionell entwickeln Teil 6 | Bastian Schramm | Stefan Scheidt

Data Binding und deren praktischer Umsetzung mit AngularJS. Den Abschluss bildet die Implementierung der Beispiel-App. Alle Übungen werden durch Unit und UI-Tests abgesichert. Die Teilnehmer verlassen den Workshop mit einer JavaScript-Web-App, die auf den eigenen mobilen Endgeräten lauffähig ist. Voraussetzungen für die umfangreichen Übungen sind ein Entwicklernotebook und gute JavaScript-Grundkenntnisse.

Workshop: Mobile First Responsive Webdesign und Progressive Enhancement | Jonas Hellwig

Das Web wird heute mit einer unüberschaubaren Anzahl an Endgeräten genutzt. Smartphones und Tablets jeglicher Größe, Notebooks, Netbooks, Desktop-PCs, Hybrid-Lösungen, Konsolen und Smart-TVs sind nur einige Beispiele. Dazu kommen unterschiedliche Bedienkonzepte und Displayqualitäten. Die neuen Anforderungen stellen den bisherigen Webdesignworkflow auf den Kopf und erfordern neue Ideen und Herangehensweisen. Die Lösung für viele Probleme heißt "Mobile First Responsive Webdesign und Progressive Enhancement".

Android Application Design im Praxischeck | Lars Röwekamp

Spätestens seit Android 4 ist Google der Sprung vom Smartphone aufs Tablet gelungen und somit ein echter Konkurrent für die iOS-Welt entstanden. Unmengen an APIs machen es dem Android-Entwickler einfach, die vielen Frameworkfeatures, wie Maps, Contacts, Kalender etc., in eigene Apps zu integrieren. Wie kommt es dann aber, dass nach wie vor ein Großteil der am Markt existierenden Apps eher schlecht als recht funktionieren und entsprechende Bewertungen bekommen? Die Session zeigt typische Pitfalls im Android Application Design und zeigt, wie man mit einer gut durchdachten Architektur und Ergonomie bei den Endanwendern punkten kann.

Multitasking in iOS 7 | Samuel Mellert

In der Keynote der WWDC 2013 hatte Apple echtes Multitasking unter iOS 7 versprochen. Oder doch nicht? Was dran ist (und was nicht), wollen wir in diesem Talk beleuchten. Sicher ist auf jeden Fall schon mal dies: Remote Notifications, Background Transfer Service und Background Fetch können für bestimmte Apps enorme Verbesserung in der Nutzbarkeit bringen.

Mehrwert einer Mobile Enterprise Application Platform (MEAP) für Unternehmen | Michael Lackerbauer

Unternehmen haben spezifische Anforderungen an mobile Anwendungen (sowohl für Consumer als auch für Employee Anwendungen), wie Sicherheit, Unterstützung unterschiedlicher Plattformen, Deployment, Testing, Entwicklungszyklen, Standardisierung.Aber vor allem stellt sich die Frage: Wie integrieren Sie am besten bestehende Backend-Systeme (z.B. ERP, CRM, ECM ..) mit mobilen Anwendungen, um ein Mobile Enterprise zu ermöglichen.Michael Lackerbauer präsentiert Ihnen in dieser Session die Herausforderungen, die bei der Integration von mobilen Anwendungen in eine bestehende Firmen-IT auftreten, und wie Sie sie diese mithilfe einer mobilen Plattform lösen können.

Introducing two free tools that help you tackle the Top 10 mobile-app errors | Mitun Zavery

Mobile device and operating system diversity makes rapid, thorough testing before going live difficult.In this demo, we’ll show you 2 tools you can add to your repertoire that allow you to interactively check mobile site functionality, and validate how it will respond over the network.We’ll use the DeviceAnywhere Free service to remotely control ‘real smartphones’ and find an issue with a live mobile website. Then, we’ll dig deeper into the issue with the MITE desktop emulation tool. So, empty your draws and clear your desks of your smartphone army and learn how to use these 2 free tools today!

Rockstar Android Testing | Danny Preußler

Viel zu viele Mobile Projekte werden noch immer manuell getestet. Tage, Wochen vergehen so vor einem Release. Welche besseren Möglichkeiten stehen dem Android Entwickler und QA zur Verfügung.Schaut man in Testautomatisierung, findet man eine Vielzahl an Tools.Wir tauchen eins ins Chaos, werfen v.a. einen Blick auf das brandneue Espresso aus dem Hause Google.Wofür taugt es? Was sollte man womit testen? Wo braucht man Alternativen und welche?Laufen die Tests auf Geräten oder Emulatoren? Wie teste ich Masse? Wie testen große Firmen mit Millionen von Downloads? Der Sprecher berichtet von seinen Erfahrungen als Android Entwickler bei eBay und Groupon.

Stay calm and keep shipping (Apps) | Florian Bürger | Moritz Haarmann

Wir haben zufriedene Kunden. Unsere Entwickler machen pünktlich Feierabend. Wir reagieren schnell auf geänderte Anforderungen. Was wie ein Ideal klingt, bekommen wir mit wenigen Regeln hin. In diesem Talk stellen wir unsere Toolchain, von der Versionsverwaltung über das Deployment beim Kunden sowie unsere Arbeitsmethodik vor. Das Gute: Die einzelnen Schritte sind für jeden, vom Einzelkämpfer bis zu größeren Teams, geeignet – und das Meiste lässt sich mit wenig Zeitaufwand gleich selbst ausprobieren.

Vom Widerstand zum Arduino | Lars Gregori

IOT beginnt mit Elektronik. Wer mit IOT anfangen möchte, muss sich auch mit Elektronik auseinandersetzen. Für die meisten eine komplett neue Welt, aber Arduino & Co machen den Einstieg einfach. Dioden, Widerstände, Kondensatoren, Sensoren, etc. sollte man mal gehört haben. Man muss schon etwas Zeit investieren, aber die Hemmschwelle ist dank Arduino & Co stark gesunken.

Touching the web | Christopher Janietz

Dank des rasanten Wachstums von Smartphones, Tablets und Smart TVs zur Nutzung des Internets müssen sich Webentwickler immer mehr mit neuen Herausforderungen auseinandersetzen. Eines der wirklich signifikanten Probleme hierbei sind die verschiedenen Möglichkeiten der Eingabe von Maus über Touch bis hin zu Stiften. Jeder von uns möchte dem Nutzer das Gefühl geben als wäre die Webanwendung Teil des Ökosystems im jeweiligen Betriebssystem ohne dabei Abstriche zu machen. Mit dem neuen W3C Standard, den Pointer Events bahnt sich eine umfassende Lösung im Umgang mit unterschiedlichsten Eingabemöglichkeiten an, die auf bereits bekanntem Fundament aufbaut. Im Rahmen dieses Vortrags betrachten wir diese Spezifikation und deren Implementierung auf diversen Plattformen, als auch Frameworks, die uns bereits heute helfen können Brücken in die Zukunft zu schließen und uns die Nutzung deutlich zu erleichtern.

SVG im responsive Web einsetzen | Annika Brinkmann

Das Konzept von Scalable Vector Graphics ist alt. Neu ist, dass dieses Format in den Browsern flächendeckend unterstützt wird. Dabei gibt es allerdings, Einiges zu beachten – angefangen beim Aufbau der Datei, beim Export und natürlich bei der Integration via HTML oder CSS. Wie kann z. B. sichergestellt werden, dass ein Fallback-Bild für ältere Browser bereitgestellt wird? Welche Probleme treten bei der jeweiligen Art der Einbindung auf und wie können sie behoben oder umschifft werden? Wie lassen sich SVGs mit JavaScript beeinflussen? Wo stehen SVG-Animationen? Der Vortrag basiert auf einem Fachartikel und darüber hinaus einige Experimente, die aus Designer- und Konzeptersicht wünschenswert und aus Performancesicht notwendig sind.

Internet of Things – ein Überblick | Sven Haiges

Sicherlich haben Sie vom Buzzword IoT schon gehoert – vielleicht erinnern Sie sich an die internetfähige Kaffeemaschine oder den Kühlschrank, der automatisch nachbestellt. Zwar sind viele Haushaltsgeräte, Wohnungen oder Autos immer noch nicht so "smart", wie es vor Jahren schon prognostiziert wurde, dennoch tut sich dank günstiger Prototyping-Boards wie Arduino, Raspberry Pi oder BeagleBone in diesem Umfeld gerade jede Menge. Zudem sind diese Boards immer besser mit dem Internet verbunden und auch auf Crowdfunding-Plattformen wie Kickstarter tut sich jede Menge im Bereich Arduino + Internet. Diese Session gibt Ihnen einen Überblick zum Thema IoT, den Entwickler-Boards, den Technologien (von QR-Codes, NFC bis BLE) und den besonders spannenden Ideen. Wer weiß, vielleicht ist die Zeit endlich reif für "smartness" im Alltag.

Die Entwicklung mobiler HTML5-/JavaScript-Geschäftsanwendungen mit Zugriff auf unterschiedlichste Datenquellen einfach gemacht | Martin Teetz

Die Entwicklung mobiler HTML5-/JavaScript-Anwendungen bedarf meistens umfangreicher JavaScript-Entwicklung, um die HTML5-Darstellungsobjekte mit den Datenquellen meist über JSON Web Services zu verbinden. Die JSON Web Services werden oft von anderen Entwicklern im Unternehmen über .NET oder Java-Programmierung zur Verfügung gestellt. In diesem Vortrag zeigen wir die Planung und Implementierung eines neuen Tools, TD Mobile, das die Verbindung von jQuery-Mobile-Darstellungsobjekten mit JSON Web Services automatisiert und gleichzeitig die Erstellung von JSON Web Services mit Zugriff auf die unterschiedlichsten Datenquellen stark vereinfacht. So können mobile Anwendungen mit Zugriff auf die unterschiedlichsten Unternehmensdatenquellen möglichst schnell zur Verfügung gestellt werden, um zum Beispiel Kundenberatern direkt beim Kunden mobilen Zugriff auf zentrale Kundendaten und Geschäftsprozesse zu ermöglichen.

IoT Connectivity – Wie bringt man die Elektronik online? | Thomas Amberg

Internetverbundene Computer mit Sensoren und Aktuatoren ermöglichen das Messen und Manipulieren von physikalischen Werten – das Internet of Things. Doch wie kommen diese Dinge, wie kommt ein Arduino oder Raspberry Pi ans Internet? Wo speichert man Daten? Wie steuert man fern? Diese Session zeigt anhand von Praxisbeispielen, wie IoT-Systeme aufgebaut sind und welche Technologien, Funkmodule und Cloud-Services heute schon funktionieren.

Auf Augenhöhe mit Android Studio und Gradle | Dominik Helleberg

Mit Android Studio und dem neuen Gradle-Build-System stehen der Community große Veränderungen ins Haus. Neben der Euphorie gibt es allerdings auch Skepsis: Was wird aus den bestehenden Tools? Wie stabil und bugfrei sind die "neuen" schon? Und halten sie auch, was sie versprechen? Wir zeigen an praktischen Beispielen die Vorteile und Tücken der neuen Tools beim täglichen Entwickeln und im CI-Server-Einsatz.

App-Entwicklung mit JavaScript – Eine Einführung in Appcelerator Titanium | Marcel Pociot

Write once, suck everywhere. HTML5-Apps sind schön und gut, aber manchmal möchte man eine "native" App – oder zumindest eine App, die sich nativ anfühlt. Wie schaffe ich mithilfe von JavaScript und Appcelerator Titanium den Einstieg in die native App-Entwicklung und welche Vor- und Nachteile hat der Nutzen eines solchen Systems.

Continuous Integration and Continuous Delivery for Mobile – hands on | Rüdiger Weiß

Continuous Integration und Continuous Delivery sind in der App-Entwicklung genauso möglich wie für klassische Java- oder PHP-Projekte. iOS- und Android-Entwickler können sich damit das Leben deutlich erleichtern und viele kleinere Tasks automatisieren. Jeder hat davon gehört, doch sind mit der richtigen Ausführung, zumindest in der Tiefe, bisher noch nicht in Berührung gekommen. Meistens hapert es eher an der Zeit und daran, dass Kundenprojekte stets wichtiger sind als Infrastruktur oder Automatisierung im Build-Prozess. Ich möchte daher meinen Vortrag nutzen, um eine praktische Vorführung zu geben, in der der komplette Ablauf einmal live erklärt und anhand eines typischen Beispielprojekts für iOS oder Android durchgespielt wird. Des Weiteren werden auch die Möglichkeiten von Cross-Plattform-Tools, wie z. B Unity, Titanium, PhoneGap etc. in diesem Zusammenhang erwähnt. Kurzum: Ich zeige euch in wenigen Minuten den "happy path" mit Continuous Integration und Continuous Delivery – mit allem, was dazu gehört.

Dependency Management mittels CocoaPods | Oliver Bayer

Im Laufe der Zeit sind einige hilfreiche Frameworks entstanden, die die Entwicklung von iOS-Applikationen vereinfachen. Je mehr externe Frameworks während eines Projekts zum Einsatz kommen, desto größer wird der Aufwand, diese zu pflegen und deren Abhängigkeiten aufzulösen, was in der Regel unnötig Zeit in Anspruch nehmen kann. In dieser Session wird aufgezeigt, wie dies durch den konsequenten Einsatz von CocoaPods elegant gelöst werden kann.

Destination Marketing. Eine mobile Reise. Teil 2 | Christian Kuhn

38 Locations auf 8 Routen bewirbt die Deutsche Zentrale Tourismus, für das UNESCO Themenjahr 2014 (#welterbegermany) mit einer 12-sprachigen Kampagnenwebsite. Aufgrund des sich verändernden Nutzerverhaltens und mit dem Ziel, eine überdurchschnittliche User Experience zu erhalten, wurde neben der Desktopversion eine spezielle Tabletvariante mit Responsive Web Design und eine separate Mobileversion entwickelt. Abgerundet wird die Kampagne durch eine Everplaces.com iOS/Android App und umfangreiche internationale Social Media-Aktivitäten. Christian Kuhn gibt in dieser Session Einblick in die dafür entwickelte Digital- und UX-Strategie und berichtet über die gesammelten Erfahrungen, Testergebnisse, sowie über die Hürden und Lösungen in der Umsetzung.

Destination Marketing. Eine mobile Reise. Teil 1 | Christian Kuhn

38 Locations auf 8 Routen bewirbt die Deutsche Zentrale Tourismus, für das UNESCO Themenjahr 2014 (#welterbegermany) mit einer 12-sprachigen Kampagnenwebsite. Aufgrund des sich verändernden Nutzerverhaltens und mit dem Ziel, eine überdurchschnittliche User Experience zu erhalten, wurde neben der Desktopversion eine spezielle Tabletvariante mit Responsive Web Design und eine separate Mobileversion entwickelt. Abgerundet wird die Kampagne durch eine Everplaces.com iOS/Android App und umfangreiche internationale Social Media-Aktivitäten. Christian Kuhn gibt in dieser Session Einblick in die dafür entwickelte Digital- und UX-Strategie und berichtet über die gesammelten Erfahrungen, Testergebnisse, sowie über die Hürden und Lösungen in der Umsetzung.

iOS-App-Workshop | Jonas Stubenrauch | Samuel Mellert

Gemeinsam entwickeln wir eine iOS-7-App (für iPhone/iPad), die über ein einfaches Hello-World-Beispiel hinausgeht. Dabei kommen unterschiedliche Frameworks und APIs zum Einsatz. Die Teilnehmer wählen aus drei Themenkomplexen ein Fallbeispiel, welches dann konkret implementiert wird. iBeacon, AirDrop, CoreLocation, UIDynamics, Multitasking, Collection View sind mögliche Themen. Außerdem gehen wir auch auf nicht funktionale Anforderungen wie Logging, Dependency Management, Continuous Integration und Crash Reporting ein.Teile der Anwendung werden in Form von Übungen entwickelt, sodass ein Mac mit installierten Xcode 5 und iOS-7-SDK erforderlich ist!

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