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.NET Summit 2018

25. bis 27. April 2018
Elbinger Str. 1-3 Fleming’s Conference Hotel Frankfurt
60487 , Frankfurt am Main - Deutschland

Wednesday - 25. April 2018

09:00 bis 09:45
Keynote: Was läuft, Microsoft? Ein Update für Entwickler

On-Premises, hybrid, cloud, cross-platform, native?  Microsofts Angebot für Entwickler und IT Professionals wächst und wächst –  man kommt kaum noch nach beim Versuch mit all den neuen Updates, Features, Plattformen und Frameworks mitzuhalten, die hier in regelmäßigen Abständen ausgeliefert werden. Kein Wunder, dass man sich bisweilen im Dschungel der Möglichkeiten etwas verloren vorkommt. Im Rahmen dieser Keynote ordnet Daniel Meixner die wichtigsten und aktuellsten Trends und Technologien ein, hilft deren Sinnhaftigkeit und Bedeutung zu verstehen und beantwortet die Frage: Muss ich das eigentlich wirklich alles wissen?

Keine Slides vorhanden
10:00 bis 13:00
Die neue Art zu Arbeiten bei Microsoft: Releases alle 3 Wochen statt 2 Jahre

Vergleicht man das Microsoft von heute mit dem Microsoft von vor ein paar Jahren, mag man manchmal kaum glauben, dass es sich um die gleiche Firma handelt: eine ganz neue Offenheit im Hinblick auf Technologien und Prozesse. Ein ganz neues Selbstverständnis und Mitarbeiter, die das neue Mindset verkörpern – was in letzter Konsequenz auch zu Produkten führt, die die neue Vision widerspiegeln. In diesem Workshop geht es am Beispiel von Microsoft um die Reise zu mehr Agilität, um Themen wie Open Source, Git und DevOps, und wie diese Themen Einzug in die Produktentwicklung bei Microsoft und den Alltag von Entwicklern finden. Besuchen Sie diesen Workshop und holen Sie sich wichtige Ideen und Inspiration für Ihren Entwicklungsprozess!

Moderne Line-of-Business Applikationen für Windows 10 entwickeln

Viele Unternehmen steigen in der nahen Zukunft auf Windows 10 um, einige haben diesen Umstieg bereits realisiert. Mit Windows 10 haben Sie als .NET Entwickler von Desktop Line-of-Business Applikationen die Möglichkeit, mit der Windows Platform eine moderne Schnittstelle zu nutzen, um ihre Applikationen optimal in das Windows 10 Öko-System zu integrieren. In diesem Workshop lernen Sie im Live-Coding, wie Sie moderne Business Applikationen für Windows 10 mit der Universal Windows Platform (UWP) entwickeln, aber auch, wie Sie die Features der Windows Platform in anderen Desktop Technologien, wie der WPF oder WinForms einsetzen können.

14:00 bis 17:30
Architekturen für die Kleinen: Mit Bots bestehende Anwendungen erweitern

Benutzer können mit Bots kommunizieren, um spezifische Aufgaben zu erfüllen. Die Kommunikation kann über die verschiedensten Kanäle erfolgen, z. B. E-Mail, Facebook Messenger, Slack Chat, Skype Chat oder sogar über Skype Calls. Das macht Bots zu plattformunabhängigen Anwendungen, überall und jederzeit verfügbar. Über Webservice-Schnittstellen (u.a.) lassen sich zudem beliebige Systeme ansprechen und integrieren, um so z.B. verteilte Prozesse zu automatisieren. Die Anbindung des eigenen Backends ist also kein Problem. Ob Mobile App, Desktop- oder Web-Anwendung, mittels der REST-basierten DirectLine-API und vorgefertigten Client-Komponenten, z.B. dem JavaScript-basierten WebChat-Control, kann die Kommunikation mit einem Bot direkt in der eigenen Anwendung erfolgen. In dieser Session werden Architekturen und Strategien gezeigt, um Bots in existierende Softwaresysteme zu integrieren. Live-Coding in einer realen Anwendung veranschaulicht, wie die Power dieser Technologien wirksam eingesetzt wird.

Keine Slides vorhanden
Microsofts Entwicklungssystem für Jedermann: Visual Studio Team Services

Visual Studio Team Services (VSTS) ist Microsofts offene Plattform für DevOps und die gesamte Softwareentwicklung. VSTS wird sowohl von Microsoft selbst zur Entwicklung nutzt als auch als Cloud-Lösung sowie als installierbares Produkt (Team Foundation Server) zur Verfügung stellt. Die Funktionen sind so vielfältig wie die Aufgabenstellungen, mit denen es Entwicklungsteams heutzutage zu tu bekommen: Software soll in kürzeren Zyklen entwickelt und schneller am Markt sein (Time to Market). Gleichzeitig steigt die Zahl der verwendeten Technologien, Komponenten und der zu unterstützenden Geräte an. Natürlich soll die Qualität nicht zu kurz kommen und das Ergebnis die Erwartungen der Nutzer erfüllen. In diesem Workshop geht es speziell um den Entwickler-Workflow: vom Einchecken, über Pull Requests, Continuous Integration, Buildautomation, Release Management, automatisierte Tests und Deployment in Test- um Produktivumgebungen. Und bringen Sie gerne Ihre Fragen mit!

18:00 bis 19:00
Das Entwickler-Update: Aktuelle Trends für Entwickler

In dieser Night-School werfen wir einen Blick auf aktuelle Trends in der IT-Industrie und diskutieren Ideen und Strategien, wie Altbekanntes und Neues gemeinsam genutzt werden kann.

Keine Slides vorhanden

Thursday - 26. April 2018

09:00 bis 09:45
Interaktion auf allen Ebenen: Die Zukunft des User Experience Design

Tastatur, Maus und graue Fenster waren gestern. User Experience spielt heute eine entscheidende Rolle und ist zugleich Treiber für neue Innovationen. So erweitern zum Beispiel Bots, Cognitive Services und Augmented Reality das Spektrum der Benutzerinteraktion. Doch auch im UI-Design hat sich einiges getan. Vor allem in der Entwicklung von Cross-Plattform-Apps stehen inzwischen Tools und Libraries bereit die es auch Laien erlauben ansprechende Oberflächen zu gestalten. Die eigentliche Herausforderung besteht jedoch darin, all die neuen Möglichkeiten zu einer konsistenten User Experience zu verbinden. Jörg Neumann macht mit Ihnen einen Rundflug über die aktuellen Entwicklungen im UX-Bereich und zeigt Wege auf, wie Sie davon profitieren können.

10:00 bis 13:00
Web Application Security Bootcamp: OWASP Top 10 und darüber hinaus

9 von 10 Webanwendungen haben Sicherheitslücken – das beinhaltet sowohl klassische Websites als auch moderne Single-Page Applications. Das Open Web Application Security Project (OWASP) gibt alle paar Jahre eine Liste der zehn größten Sicherheitsrisiken heraus, zuletzt 2017. Wir nehmen diese Liste als Anlass, das Thema Web-Security aus .NET-Sicht zu behandeln: welche Angriffe gibt es, welche Gegenmaßnahmen stehen zur Verfügung, und welche potenziellen Risiken stehen gar nicht in der Top-Ten-Liste, sind aber trotzdem äußerst relevant und gefährlich?

Cross-Plattform Apps mit Xamarin.Forms entwickeln

Für die Entwicklung von nativen Apps benötigen Sie ein tiefes Wissen über die jeweilige Plattform. Dies macht die Umsetzung nicht nur aufwändig, sondern auch teuer. Zudem müssen Sie die unterschiedlichsten Entwicklungssprachen und Frameworks beherrschen. An dieser Stelle kommt Xamarin in Spiel: Eine Cross-Plattform-Entwicklungsumgebung, die es ermöglicht native Apps für unterschiedliche Plattformen zu schreiben - und zwar in C# und XAML! Jörg Neumann stellt das Tool vor und gibt Tipps für die erfolgreiche Cross-Plattform-Entwicklung.

14:00 bis 17:30
UI-Feuerwerk mit Struktur: Web Components mit Angular

Was haben Bootstrap, Foundation oder Material Design gemeinsam? Richtig, sie bieten ein Framework, um unsere HTML5-Anwendung “entwicklerhübsch” darzustellen. Werden auf dieser Basis UI-Komponenten entwickelt, sind sie meist stark verwoben mit dem Konzept und Design des Frameworks. Eigene, oftmals durch Corporate Identity vorgegebene UI-Semantiken, Bedienkonzepte und Designkonzepte lassen sich nur schwer mit einem bestehenden Framework verheiraten. Die Portier- und Wiederverwendbarkeit leidet darunter. Doch moderne Konzepte, wie Web Components, ShadowDOM und Custom HTML-Elemente können helfen, eigene, wiederverwendbare und gutaussehende UI-Komponenten zu entwickeln. In dieser Session wollen Jörg Neumann und Manuel Rauber ein Konzept zur Entwicklung von Web Components mit dem Angular-Komponentenmodell vorstellen und zeigen mit welchem Workflow man vom Design bis hin zur stylisch umgesetzten App kommt.

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Serverless-Architekturen: Event-basierte Microservices mit Azure & .NET Core

Sie planen die nächste Generation Ihrer Business-Software? Dann schauen Sie sicherlich in Richtung Microservices für Ihre Enterprise- oder Software-as-a-Service-Lösung. Das ist gut. Und Sie liebäugeln mit Container-Tools wie Docker und Container-Orchestrators wie Kubernetes? Hm. Eventuell sollten Sie einen Schritt weitergehen und sich mit dem Serverless-Ansatz beschäftigen. Er verspricht eine niedrigere Hürde, um den Einstieg zu finden und auch um ans Ziel zu kommen. Dabei ist Serverless jedoch nicht für jeden und alles geeignet. In diesem Workshop zeigt Christian Weyer die Grundlagen von Serverless mit Azure und .NET Core anhand eines realistischen Anwendungsbeispiels aus dem Kundenprojektumfeld. Auf Basis erprobter Design Patterns können Sie mit Azure Functions, Azure Event Grid, Azure Cosmos DB, Azure Storage & Co. in kurzer Zeit einfache & komplexe Anwendungen designen und implementieren. Einer der Schlüssel ist hierbei das Denken in Events, über die Daten übertragen, verarbeitet und weitergeleitet werden. Sie können lokal entwickeln, testen & betreiben und anschließend auf Wunsch in der Azure Cloud kostenoptimiert, hochskalierend und optional global verfügbar Ihre Services deployen. Ohne dass Sie dabei zu viele Details des Betriebs übernehmen müssen - Serverless eben :-) Doch ist Serverless mit Azure wirklich so gut wie sich das alles anhört? Kommen Sie in diesen Workshop und bilden Sie sich Ihre Meinung - eventuell lernen Sie die Basis Ihrer neuen Business-Software hier kennen.

18:00 bis 19:00
.NET im Browser: Cross-Plattform Single Page Applications mit WebAssembly & ASP.NET Blazor - echt jetzt?

Oh je - das hört sich ja an wie Silverlight, oder? Nun, eines nach dem anderem. Seit der Verfügbarkeit von WebAssembly, einem Bytecode fürs Web, können nun auch bspw. in C# geschriebene Programme im Browser ausgeführt werden. Das ist mitunter eine interessante Migrationsstrategie, um .NET-Berechnungskerne ins Web zu portieren und mit Single-Page-Applications (SPA), zum Beispiel auf Basis von Angular, zu paaren. Mit Projekt Blazor experimentiert Microsoft zudem mit einem eigenen SPA-Framework mitsamt Tooling, das jedoch nicht auf HTML und JavaScript, sondern der Templatingsprache Razor sowie C# & .NET Core basiert. Sebastian Gingter und Christian Weyer zeigen ihnen beide Ansätze und geben eine Einschätzung, wo Blazor eine valide Option für die Erstellung von Web-basierten UIs sein kann. Klar ist: Was im Web läuft, das kann auf nahezu allen Plattformen ausgeführt werden. Auch der Verteilung Ihrer Anwendung als Progressive Web App mit vielen nativen Features steht nichts im Wege. Ist das echt so cool wie es sich anhört? Schaun mer mal.

Friday - 27. April 2018

09:00 bis 12:30
Pragmatische Service-basierte Anwendungen mit ASP.NET Core, Web APIs & SignalR (Teil 1)

Eine kleine Web API bauen ist einfach: Mit .NET Core, ASP.NET MVC Core und Entity Framework Core stellt uns Microsoft eine quelloffene Plattform zur Verfügung, die es uns erlaubt nicht nur Windows sondern auch Linux oder macOS als Entwicklungs- und Hosting-Plattform zu adressieren, und den Code auch auf Azure bereitzustellen. Doch zu einer soliden, modernen Service-basierten Architektur gehört noch so viel mehr: Zuerst natürlich Security, aber auch eine sinnvolle Dokumentation, Push-Benachrichtigungen von Clients, ein vernünftiges, zentralisiertes Logging und auch Rate Limiting sind nur ein paar der Themen, die sehr schnell für die Praxis relevant werden und die es ganz schön in sich haben können. In diesem Workshop zeigen wir Ihnen, wie man mit .NET Core Hausmitteln einen Web API-basierten Service mit Support für unterschiedliche Plattformen und Datenbanken erstellt. Mit einer Handvoll weiterer Open-Source Komponenten erweitern wir den Service so, dass er auch sicher ist, sinnvoll konfiguriert, dokumentiert und betrieben werden kann. Am Ende des Tages haben wir eine kleine, moderne, solide Service-Landschaft mit Client-Anwendung erstellt, die sowohl lokal auf unterschiedlichen Plattformen als auch in der Cloud deployed werden, und neben normaler Request-basierter Kommunikation Daten auch in Realtime bereitstellen kann.

Moderne Security Architektur mit ASP.NET Core (Teil 1)

Das Design moderner Anwendungen hat sich in den letzten Jahren stark verändert. „Mobile-First“ und "Cloud-native" sollen sie sein, Dienste werden jetzt „Microservices“ genannt, und die gute alte Windows Security war gestern. Um mit diesen Anforderungen Schritt zu halten, hat Microsoft seinen neuen Server-Stack namens ASP.NET Core von Grund auf neu entwickelt und architektonisch an diese Anforderungen angepasst.Natürlich müssen Sie diese Anwendungen auch sichern.Dieser Workshop gibt eine Einführung in die ASP.NET Core und MVC Sicherheits-Architektur und erklärt Konzepte wie Single Sign-on, Token-basierte Authentifizierung mit OpenID Connect, API Access Control mit OAuth 2.0 sowie Best Practices zum Designen von Web, JavaScript und Mobile/Desktop Clients.

Keine Slides vorhanden
13:30 bis 17:00
Moderne Security Architektur mit ASP.NET Core (Teil 2)

Das Design moderner Anwendungen hat sich in den letzten Jahren stark verändert. „Mobile-First“ und "Cloud-native" sollen sie sein, Dienste werden jetzt „Microservices“ genannt, und die gute alte Windows Security war gestern. Um mit diesen Anforderungen Schritt zu halten, hat Microsoft seinen neuen Server-Stack namens ASP.NET Core von Grund auf neu entwickelt und architektonisch an diese Anforderungen angepasst.Natürlich müssen Sie diese Anwendungen auch sichern.Dieser Workshop gibt eine Einführung in die ASP.NET Core und MVC Sicherheits-Architektur und erklärt Konzepte wie Single Sign-on, Token-basierte Authentifizierung mit OpenID Connect, API Access Control mit OAuth 2.0 sowie Best Practices zum Designen von Web, JavaScript und Mobile/Desktop Clients.

Keine Slides vorhanden
Pragmatische Service-basierte Anwendungen mit ASP.NET Core Web APIs & SignalR (Teil 2)

Eine kleine Web API bauen ist einfach: Mit .NET Core, ASP.NET MVC Core und Entity Framework Core stellt uns Microsoft eine quelloffene Plattform zur Verfügung, die es uns erlaubt nicht nur Windows sondern auch Linux oder macOS als Entwicklungs- und Hosting-Plattform zu adressieren, und den Code auch auf Azure bereitzustellen. Doch zu einer soliden, modernen Service-basierten Architektur gehört noch so viel mehr: Zuerst natürlich Security, aber auch eine sinnvolle Dokumentation, Push-Benachrichtigungen von Clients, ein vernünftiges, zentralisiertes Logging und auch Rate Limiting sind nur ein paar der Themen, die sehr schnell für die Praxis relevant werden und die es ganz schön in sich haben können. In diesem Workshop zeigen wir Ihnen, wie man mit .NET Core Hausmitteln einen Web API-basierten Service mit Support für unterschiedliche Plattformen und Datenbanken erstellt. Mit einer Handvoll weiterer Open-Source Komponenten erweitern wir den Service so, dass er auch sicher ist, sinnvoll konfiguriert, dokumentiert und betrieben werden kann. Am Ende des Tages haben wir eine kleine, moderne, solide Service-Landschaft mit Client-Anwendung erstellt, die sowohl lokal auf unterschiedlichen Plattformen als auch in der Cloud deployed werden, und neben normaler Request-basierter Kommunikation Daten auch in Realtime bereitstellen kann.

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