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SOACON 2009

SOACON 2009

02. bis 2. Januar 2009

bis
BPMN 2.0 – Wird BPEL noch gebraucht?

BPMN 2.0 soll zur direkten Ausführbarkeit grafischer Prozessmodelle führen, was Standards wie BPEL überflüssig machen würde. Doch funktioniert das wirklich? Dieser Vortrag stellt die neue Version vor und beleuchtet ihre Tauglichkeit für die technische Prozessumsetzung sowie ein verbessertes Business IT Alignment. Er basiert auf den umfangreichen BPM-Praxiserfahrungen der Referenten.

SOA Atomic Pattern

Atomic Patterns - BPM & ESB Basics on the Example of SAP PI Knowing the atomic patterns are the basic skill-sets required to model efficiently business flows in an SOA enabled environment. While demonstrating how such atomic patterns are built on top of market leading SAP Process Infrastructure the attendees shall learn how an Enterprise Service Bus is designed. 1. Design overview of SAP Process Infrastructure 2. Understanding communication layers 3. Adapters, services, processes, and workflows (BPM) 4. Atomic services: data sources, pass filters, asynchronous processing 5. Atomic transactions (Basic workflows) 6. Event-driven Architecture

Management und SOA Governance

Ausgehend von SOA, Governance und Management wird in einer ganzheitlichen Sicht aufgezeigt, worauf im Speziellen bei SOA und im Allgemeinen bei größeren Vorhaben aus Managementsicht zu achten ist. Management bedeutet hier: Nicht selbst arbeiten, sondern andere arbeiten lassen. Wie aber stellt das Management sicher, dass die Resultate den Vorgaben und Erwartungen entsprechen? Eine Governance wird aufgezeigt, die diesen Ansprüchen und den realen Möglichkeiten insbesondere bezüglich Reifegrad der Organisation Rechnung trägt.

Navigation im komplexen Lösungsraum einer globalen SOA

Eine lokale SOA kann kompliziert sein, eine globale SOA ist komplex. Die Präsentation thematisiert diese Komplexität im Kontext der Credit Suisse IT, einer global operierenden Schweizer Bank, die ihre erfolgreich operierende lokale SOA nun auch im globalen Rahmen einsetzen will. Komplexität ist gleichbedeutend mit einem enormen Lösungsraum. Dieses Bewusstsein muss als Ausgangspunkt zu Beginn jeder globalen SOA-Initiative vorhanden sein. Es sagt sich zwar leicht, dass ein Projekt die dabei auftretenden möglichen Dimensionen und die möglichen Freiheitsgrade berücksichtigen muss - bei einer globalen SOA muss man jedoch auf Grund dieser Komplexität mit vielen Fallstricken rechnen. Falls das ungenügend berücksichtigt wird, man wichtige Dimensionen vernachlässigt oder die falschen Optionen kombiniert, wird die resultierende SOA-Implementierung weder lebensfähig noch nachhaltig zu betreiben sein. Wir benötigen eine Methode, um in diesem globalen SOA-Lösungsraum (Global SOA Solution Space) effektiv zu navigieren. Auf diese Weise werden die relevanten Dimensionen systematisch abgedeckt und die nötigen Parameter können identifiziert werden. Das geschieht mithilfe eines Entscheidungsbaums. Die Präsentation zeigt einen solchen Entscheidungsbaum anhand von Beispielen aus dem Sicherheitsbereich einer global orientierten SOA für eine Bank.

Certified Quacksalber? Zertifizierungen für IT-Architekten

Was haben Softwarearchitekten und Heilpraktiker gemein? Für beide gibt es keine vorgeschriebene Regelausbildung. IT-Architekt kann sich jeder nennen. Heilpraktiker belegen ihre Qualifikation gerne mit Zertifikaten und Diplomen. Sie als IT-Architekt könnten das auch tun. Doch der Markt ist unübersichtlich. Welche Angebote sind für Sie sinnvoll? Oder ist das Ganze nur Blenden für Fortgeschrittene?

SOA im Produktdatenmanagement

In diesem Vortrag wird über eine operative Umsetzung der SOA-Prinzipien in einem Automobilkonzern zur Unterstützung der Konstruktion von Fahrzeugen berichtet. Mit der ersten, inzwischen in Betrieb befindlichen Ausbaustufe werden z. B. Konstruktionsdaten mit Stücklistendaten synchronisiert. Dabei mussten insbesondere hohe Sicherheitsanforderungen beachtet werden. In weiteren Ausbaustufen sollen zudem Geschäftsprozesse wie Freigabeworkflows umgesetzt werden. Dieser Vortrag geht auf die Besonderheiten eines derartigen SOA-Ansatzes ein und erläutert anhand konkreter Erfahrungen, was eine Umsetzung von SOA in der Praxis bedeuten kann.

The Evolution of SOA and BPM: Toward the Cloud

The economics of cloud computing present a compelling case for change in many organizations, raising new challenges for IT. In this session we explain why both BPM and SOA cannot afford to ignore the cloud and look at how the cloud impacts your strategy. At the same time existing BPM and SOA practices must be evolved in a manner that manages risk effectively. The session therefore takes an example-led look at when (and when not) to apply earlier approaches. We discuss how good SOA design and fit with BPM emerge as key in realizing the opportunities of the cloud whilst managing the risks.

Die "richtige" Servicegranularität

Was kennzeichnet einen "passenden" Service? Das wird oft heftig diskutiert und hängt von vielen, oft widersprüchlichen Faktoren ab. Der Vortrag zeigt, wie aus Sicht der Unternehmensarchitektur "BasisServices" bestimmt und dann damit komplexere Services orchestriert werden. Vorgehensweisen und Hilfsmittel zur neutralen Beschreibung runden den Beitrag ab.

Das SOA Manifesto

Das neue SOA-Manifesto ist noch keinen Monat alt und soll doch für die kommenden Jahre die Grundlage für eine Architektur und praxisbasierte Service Orientierung sein. In dieser Session werden die Ziele und Aspekt des SOA-Manifestos vorgestellt. Nicolai Josuttis ist einer der Initiatoren des Manifestos.

Business Rules: Bandbreite ihres Einsatzes aus Architektursicht

Was sind Geschäftsregeln? Wie werden sie herkömmlich implementiert? Welche Anforderungen führen dazu, dass Business-Rules-Technologie immer populärer wird? Gernot und Markus stellen ihre Klassifizierung von Geschäftsregeln vor und leiten daraus typische Einsatzszenarien ab. Sie zeigen anhand von Architektur-Snapshots, wie Geschäftslogik ausgelagert und in unterschiedlichen Szenarien eingebunden wird.

SOA Governance Day: Begrüßung

Begrüßung zum SOA Governance Day

Motivations- und Karrierestrategien rund um SOA

Hält der SOA Boom noch an? Welche Skills sind jetzt neben der technischen Expertise besonders wichtig? SOA bietet neue Tätigkeitsfelder und Karrierechancen. Brauchen wir für SOA etwa eine neue Generation von IT-Fachkräften? Man kann auf der SOA-Welle Karriere machen, aber was kann man selber dazu beitragen und welche Zusatzqualifikationen werden benötigt? Welche Strategien verfolgen Unternehmen und wie richtet man seine persönliche Karrierestrategie daran am besten aus?

SOA-Projekte erfolgreich leiten - Mythos und Wahrheit

SOA-Projekte zu leiten ist eine Herausforderung. Von schnellen, sichtbaren Erfolgen kann man nur träumen. Wie überzeugt und motiviert man als verantwortlicher Projektleiter seine Auftraggeber, sein Team und sich selbst? Was ist besonders an SOA und wie sieht eine realistische Planung aus. Was erwarten Unternehmen von SOA und welche Skills sind erforderlich, um im SOA-Umfeld erfolgreich zu sein?

SOA und der Schmelztiegel der ESBs

Auch bei der Einführung eines ESBs trifft man keine grüne Wiese an, wenn man in einem großen Unternehmen agiert. In der Realität besitzt ein Unternehmen bereits mehrere ESBs, die durch Zusammenschlüsse und Aquisitionen aus anderen EI-Abteilungen eingebracht werden. Nun muss wirtschaftlich betrachtet werden, ob einzelne ESBs durch einen unternehmensweit standardisierten ESB abgelöst werden können. Dabei müssen die Migrationskosten dem Gewinn durch Harmonisierung und verbesserte Fähigkeiten des neuen ESBs gegenübergestellt werden. Man muss damit rechnen, dass es nicht möglich ist, zu einem einzigen unternehmensweiten, einheitlichen ESB zu migrieren, sodass die Frage aufkommt, wie ich mehrere ESBs integriere. Wir möchten in dieser Session die Integrationskonzepte und -umsetzungen bezüglich des Standard ESBs (SOA Backplane) in die verschiedenen Business Units (u. a. auch Landesgesellschaften) darstellen. Dabei werden wir folgende Aspekte beleuchten: Integration der SOA Backplane in eine vorhandene IT, Integration der SOA Backplane mit anderen ESBs unterschiedlicher Reifegrade, Erfahrungen aus Migrationsprojekten von einem ESB auf die SOA Backplane.

SAP BPM Distilled

This session provides an overview of BPM that brings the different component parts together into an easily understandable whole. The talk will give some insight into what SAP has done with Enhancement Pack 4 for ERP 2005 and will continue to do with ERP/Business Suite 7. Global Data Types and the ES Workplace will be covered as well as how to leverage and understand the content provided by SAP.

Was bedeutet SOA Compliance für Architekturen eigentlich?

Im Rahmen des Vortrags werden Kriterien und Herangehensweisen dargestellt, mit denen Sie prüfen können, inwieweit Ihre Applikation im Kontext einer SOA betrieben werden kann. Des Weiteren werden Ratschläge vermittelt, wie Sie Standardsoftware daraufhin überprüfen können, ob das in diesem Kontext oft anzutreffende Label "SOA" reines Marketing oder echtes Architekturprinzip ist.

Disaster Recovery in SOA – Stories from the Front-Line

This session will cover some real-life SOA disasters and the recovery procedures initiated. It then goes on to cover some preventative measures including High-Availability strategies, redundancy and more robust SOA patterns. Organisations need to realise that a manual process may be the last resort in recovering from a disaster. Having an understanding of the entire business process and a well-gov

Business Challenges

SOA braucht deshalb ganz andere Projektsteuerungsmechanismen als zentralistische IT. SOA ist die Architektur für den Umgang mit einer sehr grossen Anzahl unabhängiger und verteilter Computerprogramme und wie das WWW immer wieder eindrücklich demonstriert fördert eine SOA das Entstehen von immer neuen Services und den Wettbewerb untereinander. Der so entstehende Marktplatz für Services schafft ganz neue phantastische Möglichkeiten, fordert aber auch eine andere, ganzheitliche Lenkung der angebotenen Leistungen. Bewährte Methoden aus der Marktwirtschaft schaffen nicht nur Ordnung zwischen Services, sondern bieten auch Verrechnungsmodelle, Sicherheitsmechanismen und Konfliktlösungsmethoden im Umfeld der gefürchteten Multi-Domain-Ownership.

Aus Erfahrung gut. Praxistipps zum Nachahmen

Bei der T-Mobile ist seit 2007 eine europaweite SOA produktiv im Einsatz. Bei der Konzeption sowie Umsetzung war nicht alles auf Anhieb optimal. Es hat sich herausgestellt, dass verschiedene Randbedingungen zu entsprechenden Entscheidungen bzgl. der Softwarearchitektur und auch der SOA Governance geführt haben - sogar die (funktionale) Unternehmensorganisation betreffend gab es Anpassungen. Wir möchten zeigen, wie wir aus unseren Praxiserfahrungen Architekturprinzipien bzgl. einer SOA-Infrastruktur sowie der SOA Governance abgeleitet haben und diese auch darstellen. Daraus resultierend werden wir einige Empfehlungen geben sowie Fallstricke aufzeigen, die vermieden werden sollten. Wieso sollte man nicht von den Erfahrungen Dritter profitieren, um effektiver und zielstrebiger eine SOA zu etablieren? Bei Fragen vorab, können sie uns unter soa@sensler.de erreichen.

SOA Governance: unterschiedliche Sichtweisen, ein gemeinsames Ziel

Dieser Vortrag versucht sich in der Kunst, verschiedene, oft höchst unterschiedliche – Sichtweisen von SOA Governance zielgerecht zu ordnen. Hierzu werden die Sichtweisen der an der SOA Governance beteiligten Stellen (Personen) in einem Raster geordnet und in den Kontext des gemeinsamen Ziels gestellt. Dieser Überblick dient darüber hinaus als Einführung in den SOA Governance Day und ordnet die weiteren Vorträge diesem Raster zu, um den Teilnehmern eine Orientierungshilfe zu geben.

SOA – Is it finally a big business?

Erst war es nur ein Rinnsal, dann ein Strom und nun ist es dauerndes Geschnatter zwischen Trillionen von Services und ein nicht endender Fluss von Daten. Die Mehrheit der IT-Departments hat verstanden, dass die Zukunft in verteilten Installationen und dynamisch expandierenden Service-Clouds liegt. Die Voraussetzung dafür ist eine schlaue Architektur, die es erlaubt, rasch eine Kommunikation zwischen Client und Services auf- und abzubauen, was wir als lose Kopplung bezeichnen. Sobald eine SOA wirksam im Einsatz ist, werden ständig neue Serviceangebote entstehen und auch wieder verschwinden. Einmal mag ein fremder Service sich als besser als ein eingebauter erweisen, ein anderes Mal wird ein guter Service durch einen besseren verdrängt. Der Bedarf an Services steigt steil an für Services, die andere Services überwachen und steuern, für neue Hardware, um das Wachsen der SOA Cloud zu unterstützen und für die richtige Beratung, um diese schöne neue Welt auch Realität werden zu lassen. Kurz: SOA ist jetzt Big Business.

Königskinder: Wie Process Engine und Rule Engine zusammenfinden

"Sie konnten zusammen nicht kommen, das Wasser war viel zu tief" - so heißt es im Lied von den zwei Königskindern. Mit der Integration von Business Process Engine und Rule Engine scheint es sich ähnlich zu verhalten. Obwohl beide Systeme einander ideal ergänzen, gestaltet sich die Zusammenführung mitunter schwierig. Dieser Vortrag sortiert die Begriffswelten und diskutiert Integrationsmuster.

Begrüßung zum SOA Advanced Day

Begrüßung zum SOA Advanced Day

Praxisbericht SOA-Modellierung

Die Session berichtet aus einem realen Projekt, das die Einführung eines ERP-Systems in einer komplexen Anwendungslandschaft zum Ziel hatte. Die Integration erfolgte nach Prinzipien der serviceorientierten Architektur, beginnend mit Facharchitektur und Prozessanalyse. Einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren dieses Projekts war die erfolgreiche Änderung in der Denkweise und Einstellung der festen Mitarbeiter. Dieser Veränderungsprozess war nötig, da in der Vergangenheit eine eher technische Sichtweise, geprägt von Konzepten wie Datenreplikation oder Dateischnittstellen vorherrschend war und sich über viele Jahre als unumstößlich in dem "Weltbild" der Mitarbeiter festgesetzt hatte. Der Vortrag liefert wichtige Erkenntnisse darüber, wie die Adaption von SOA in einem konkreten Projekt erfolgen kann und ist empfehlenswert für alle Projektleiter, Architekten und IT-Manager, die ihre SOA vom Elfenbeinturm in reale Projekte tragen wollen.

BPM – Mythos und Realität

Geschäftsprozesslogik vom Rest der Geschäftslogik zu trennen, grafisch darzustellen und aus dem Bruch zwischen Modell und ausführbarem Code einen immer engeren Link zu machen, um mehr Agilität zu erreichen – darum geht es bei Business Process Management (BPM). Wo genau verläuft der Bruch heute? Was leistet BPMN 2.0 und wie verhält es sich zu BPEL? Was kann man erreichen?

Modellgetriebene Entwicklungsumgebungen können BPM und SOA beflügeln

Die Entwicklung von geschäftsprozessgetriebenen SOA-basierten Anwendungen stellt hohe Anforderungen an alle beteiligten Parteien. Die Herausforderungen sind enorm, die Fehleranfälligkeit steigt mit der Komplexität, die Projekttermine platzen. Wie können integrierte, modellgetriebene Entwicklungsumgebungen bei der Bewältigung dieser Aufgabe helfen? Dieser Vortrag gibt, teilweise auch anhand konkreter Demos, Antworten auf diese Frage. Vorgestellt wird dazu die Bedeutung von BPMN bei der Trennung von betriebswirtschaftlichen und technischen Prozessen sowie bei deren Umsetzung/Implementierung.

Was macht einen guten Service aus?

Fragen Sie mal ihr Team, was einen „guten“ Service ausmacht. Man hört oft universelle Aussagen, wie „Ein Service darf nicht zu grob sein“ oder „Ein Service muss sich am Geschäftsnutzen ausrichten“. Alles richtig, aber lässt sich daraus etwas Konkretes ableiten? Dieser Vortrag beleuchtet die wichtigsten fachlichen und technischen Aspekte, die man von „guten“ Services erwartet.

Businessarchitektur und Architekturmanagement

In diesem Vortrag wird in die Konzepte des Architekturmanagements eingeführt und anhand von ausgewählten Fallbeispielen aufgezeigt, welchen Beitrag die Architekturplanung für die strategische Ressourcenallokation hat. Hierbei werden sowohl etablierte Architekturstile wie SOA als auch neue Verteilungsszenarien von Unternehmensanwendungen durch Software-as-a-Service-Lösungen betrachtet.

SOA und transaktionsorientierte SaaS-Anwendungen

Aus Sicht eines SaaS-Anbieters und IT-Integrators werden die Anforderungen an eine SOA-Softwaretechnologie bei der Implementierung und Integration von SaaS-Anwendungen in IT-Landschaften betrachtet. Besondere Herausforderungen resultieren aus einer über mehrere Rechenzentren verteilten IT-Landschaft und der Forderung nach einheitlichen und durchgängigen Bedienoberflächen und Orchestrierungen.

BPM-Erfolgsprojekte – die gibt es wirklich!

Möchte man als Projektmanager die BPM-Methodiken einsetzten, ergeben sich viele Fragen: Welchen Einfluss hat BPM auf mein Projekt? Ändert sich meine Vorgehensweise? Wie kommuniziere ich mit den Stakeholdern? Welche Auswirkungen hat der Einsatz einer Process Engine auf den (Entwicklungs-)Aufwand? Aus den Erfahrungen mit einem realen JBoss-jBPM-Projekt werden in dieser Session Antworten auf diese Fragen vorgestellt.

Kognitive Architekturprinzipien: Wie wir Software denken

Der Vortrag zeigt grundlegende Auswirkungen unseres Denkens auf die Gestaltung von IT-Systemen auf und inspiriert durch konstruktive Ansätze, unsere "Brainware" zu nutzen. Er greift dabei Ansätze aus XP, Crystal Methods, dem Requirements Engineering und der Psychologie auf. Von gängigen Denkfehlern bis zu konkreten Tipps setzt er auf Aha-Effekte bei Softwarearchitekten.

BPM und die IT: Architekturen und Use Cases

BPEL ist tot und mit ihr auch gleich SOA und BPM! Mit solchen Meinungen werden wir heute schon konfrontiert. Leider fehlt der Debatte eine differenzierte Betrachtung der Dinge. Aus dem Nähkästchen der Projekterfahrung möchte ich daher verschiedene Use Cases und Architekturen im BPM-Umfeld skizzieren und Empfehlungen geben, was eben doch funktioniert. Aber Vorsicht: Enthält persönliche Meinung!

Cloud Computing: eine Einführung

Cloud Computing - mehr als nur das nächste "Buzzword" nach SOA? Nach einer grundlegenden Einführung werden die Begriffe IaaS, PaaS und SaaS voneinander abgegrenzt, Vertreter der jeweiligen Gattungen vorgestellt, Sicherheit, Investitionsschutz und Standardisierung angesprochen und gezeigt, wie Cloud-Services heute in der Praxis im Bereich Build-Management und -Test eingesetzt werden können.

BPM meets Semantic Web

IT-gestütztes Geschäftsprozessmanagement ist im SOA-Zeitalter sehr populär, wenn auch nicht so leicht umsetzbar wie oft suggeriert. Bei der Modellierung gilt es die Business/IT-Kluft zu überbrücken, bei der Ausführung kämpft man mit der Integration von heterogenen Diensten und Daten. Semantic-Web-Technologien bieten hier Lösungen für eine vielversprechende Zukunft in allen BPM-Phasen.

Developing and sustaining the Business Case for SOA

Presenting and sustaining an effective business case for SOA is vital for success but very challenging. In addition, even where a good business case is made, time and again live systems are one step removed from their original business requirements. Business cases are all too often agreed once – at the start of an IT project – and then forgotten. This session discusses the dos and don'ts of the SOA business case with specific reference to organizational governance and presents guidance for the continual measurement and control of the resultant solutions with respect to business goals and targets.

Mehr Standards = bessere Software?

Der Ruf nach Standards ist in IT-Projekten an der Tagesordnung. Es klingt ja auch verlockend: eine standardisierte Architektur, Software und/oder Systemlandschaft. Sollten sich da nicht alle Probleme in Luft auflösen? Dieser Vortrag wirft aus verschiedenen Blickwinkeln kritische Blicke auf Standards in allen Bereichen der Informationstechnologie (und darüber hinaus).

Governance Framework als Enabler für SOA Governance

Der Zuhörer erhält zuerst einen Überblick über IT-Governance-Standards. Anhand eines IT-Governance-Frameworks, das für SOA Governance relevante IT-Prozesse, Rollen, Policies, Checkpoints und Metriken enthält, wird dem Zuhörer gezeigt, wo und wie SOA Governance zur Designtime und während des Betriebs (Runtime) mithilfe von Policies zur Anwendung kommt. Im Weiteren wird gezeigt, wie mit Messmethoden der (Miss-)Erfolg einer SOA Governance dem Auftraggeber gegenüber nachgewiesen werden kann.

EDA in der Businessintegration

Integrationsszenarien mit ereignisgesteuerten Architekturansätzen in Java umsetzen? Dieser Vortrag bietet Ihnen eine Einführung in EDA und Complex Event Processing (CEP) und stellt den Zusammenhang zwischen EDA und SOA her. Darüber hinaus veranschaulicht er die Architektur und den Aufbau von Esper und zeigt CEP-Einsatzszenarien.

SOA and the City: SOA ist ein Marktplatz

SOA braucht deshalb ganz andere Projektsteuerungsmechanismen als zentralistische IT. SOA ist die Architektur für den Umgang mit einer sehr grossen Anzahl unabhängiger und verteilter Computerprogramme und wie das WWW immer wieder eindrücklich demonstriert fördert eine SOA das Entstehen von immer neuen Services und den Wettbewerb untereinander. Der so entstehende Marktplatz für Services schafft ganz neue phantastische Möglichkeiten, fordert aber auch eine andere, ganzheitliche Lenkung der angebotenen Leistungen. Bewährte Methoden aus der Marktwirtschaft schaffen nicht nur Ordnung zwischen Services, sondern bieten auch Verrechnungsmodelle, Sicherheitsmechanismen und Konfliktlösungsmethoden im Umfeld der gefürchteten Multi-Domain-Ownership. Der Vortrag zeigt Anwendungsfälle im SOA Marktplatz.

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