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Software Architecture Summit 2016 Spring

Das große Trainingsevent für Softwarearchitektur

Der Software Architecture Summit ist das große Trainingsevent für alle Softwarearchitekten, Senior-Entwickler und IT-Projektleiter. Sie erleben eine einzigartige Kombination von topaktuellen Themen mit einer Auswahl besonders hochkarätiger deutschsprachiger und internationaler Architektur-Experten. Jeder der Sprecher geht in den halb- oder ganztägigen Workshops tief ins Detail. Sichern Sie sich rechtzeitig einen der limitierten Plätze und erhalten Sie geballtes Praxis-Know-how für Ihre tägliche Arbeit wie auch für strategische Entscheidungen. Dieses erstklassige Softwarearchitektur-Event sollten Sie nicht verpassen!

16. bis 18. März 2016
Hotel Novotel München City Hochstraße 11
81669, München - DE

Wednesday - 16. March 2016

09:00 bis 09:45
Keynote: The Importance of Excellence

Is „good enough“ really good enough? Not remotely. If you want your organization to succeed in the short, medium, and long term, you must pursue excellence in engineering and architecture. Let’s talk about the fundamentals that produce excellence… it’s about much more than just finding high-paid developers.

10:00 bis 13:00
Gebaut für die Cloud – Cloud-Native Architectures

Dieser Workshop stellt einige Infrastruktur- und Plattform-Services vor und zeigt, welche Art von Self-Services wichtig sind, um Systeme für die Cloud zu entwickeln. Beispiele für Services unterschiedlichster Abstraktionsebenen zeigen ein Spektrum relevanter Architektur-Entscheidungen auf. Am Beispiel der Amazon-WS wird gezeigt, wie sich moderne Softwarearchitekturen Cloud-technisch umsetzen lassen.

Mut zur Fachlichkeit – Business Driven Architecture

Leider sind die Architekturen von Business Anwendungen auch in 2016 nach wie vor stark von Technologie und Infrastruktur geprägt. Services und Controller werden via Injection Schicht für Schicht durchgereicht, auf XML-Konfigurationen bzw. DSLs basierende Generatoren erzeugen Voodoo-Code und Helper (a.k.a. Manager oder Utils) kapseln einen wesentlichen Teil der Logik. Je komplexer die Anwendung und je konfuser die Teamstrukturen, desto schwieriger, die eigentliche Business-Logik aus dem Quellcode herauszulesen. Das geht so lange gut, bis der erste „fachliche“ Fehler oder die erste Änderungsanforderung auftritt. Spätestens dann beginnt das Chaos. Dabei  reichen in der Regel schon einige, wenige Änderungen an dem eigenen Architekturansatz aus, um die Business-Logik wieder stärker in den Fokus zu rücken. Die Session zeigt, wie man mit ganz einfachen mitteln zu einer fachlich getriebenen Architektur kommen kann – Aha-Effekte garantiert!

14:00 bis 17:30
Systems Thinking and Methods

In this half-day workshop, you will learn how to analyze and influence any system. (There’s no such thing as „control!“) We will take a sociotechnical view of systems that draws on lean thinking and cybernetics. Using these perspectives, we will look at how systems work, how you can optimize them, and the many ways they can fail. You will learn how to create slope fields, causal loop diagrams, and to identify the points of leverage in a system. During this workshop, you will be asked to stretch your thinking into new paradigms to understand how the same dynamics can sometimes create inertia and other times create radically nonlinear change.

Fortgeschrittene REST-Architektur

REST als der Architekturstil des Webs ist mittlerweile keine Neuigkeit mehr, sondern in den meisten Fällen die bevorzugte Alternative für die Umsetzung von nicht nur von Web-Services. Die Diskussion darüber hat sich mittlerweile von Einsteigerthemen und Rechtfertigungen weg und zu fortgeschrittenen Fragestellungen hin entwickelt. In diesem Workshop diskutieren Silvia Schreier und Stefan Tilkov, zwei der Autoren des deutschsprachigen „REST und HTTP“-Buches, mit den Teilnehmern fortgeschrittene Aspekte jenseits der Grundlagen. Zu den Themen gehören Versionierung, Dokumentation, Hypermedia, die Entwicklung von Clients, Teststrategien und vieles mehr. Dabei werden sowohl theoretische Architekturaspekte wie auch praktische Werkzeuge behandelt. Die Teilnehmer bekommen die Gelegenheit, alle Fragen zu stellen, zu denen sie noch nie befriedigende Antworten bekommen haben.

17:30 bis 18:30
Highway to heaven – Building microservices in the cloud

Keine Lust mehr auf Stau im Rechenzentrum? Wieso nicht einen Gang zulegen und auf die Überholspur wechseln? Lernen Sie, wie AutoScout24 die Autobahn in der Cloud baut, um Marktführer bei Europas Gebrauchtwagenportalen zu werden. AutoScout24 erfindet sich grundlegend neu und wechselt vom Monolithen zu Microservices, von .NET auf Windows zu Scala auf Linux, vom Rechenzentrum zu AWS und von getrennter Entwicklung und Betriebs-Abteilung zu einer DevOps Kultur. Während die bestehende Plattform weiterhin das Geld verdient, gehen laufend neue Microservices in Produktion. Dabei erfahren Sie, wie man… …”Cloud-native” wird. …die Architektur sich entwickelt. …wie autonome Teams Software entwickeln und betreiben. …wie man Produktverantwortlichen in die Transformation einbezieht.

Thursday - 17. March 2016

09:00 bis 09:45
Keynote: Enterprise Architekten – Raus aus dem Elfenbeinturm, rein in die Digitale Welt

Enterprise Architekten werden oft für Bewohner des Elfenbeinturms gehalten, die fernab von jeglicher echten Softwareentwicklung nutzlose Diagramme produzieren. Viele Manager erachten sie zudem als überbezahlte Tagträumer, die eine unrealistische Idealwelt anstreben und somit Projektpläne gefährden. Zugleich bilden Architekten eine der meistgesuchten Berufsgruppen in der IT und werden oft als Heilsbringer der digitalen Revolution umworben. Die Wahrheit liegt sicher irgendwo dazwischen, aber sicher ist, dass der Job der Enterprise oder IT-Architekten spannender und zugleich anspruchsvoller geworden ist. Zahlreiche Beispiele und Anekdoten aus Startups, Silicon Valley und der deutschen IT illustrieren die Rolle des Architekten in der digitalen Welt.

Keine Slides vorhanden
10:00 bis 13:00
Langlebige Softwarearchitekturen – technische Schulden beherrschen und abbauen

Die wenigsten Teams haben heute noch die Chance ein komplett neues System from scratch zu entwickeln. Meistens stehen wir vor der Herausforderung, ein bestehendes, über Jahre gewachsenes System zu warten und auszubauen. Damit das auf Dauer gelingen kann, brauchen wir eine qualitativ hochwertige und flexible Architektur mit möglichst wenig technischen Schulden. Die Wartungsentwickler sollen sich gut im System zurechtfinden, damit sie schnell und einfach Bugs fixen und kleine Erweiterungen machen können. Neue Anforderungen an das System, wie neue Features oder technische Änderungen, sollen ebenfalls zügig umsetzbar sein. In diesem Workshop lernen Sie, welche Architekturen überlebensfähig sind und wie Sie Ihre Architektur in diese Richtung bewegen können. An praktischen Beispielen werden wir ausloten, welche Prinzipien Sie bei der Umsetzung der Architektur im Sourcecode einhalten sollen und welche Tools helfen, technische Schulden aufzuspüren und abzubauen (Sotograph, Lattix, Structure101, TeamScale, SoftwareDiagnostics, SonarQube, u.v.m.).

Functional Programming for mainstream development

In the last few years, Functional Programming has been regarded as a hot topic, and a ‚cool‘ new approach to software development. It also has a reputation as being a ‚niche‘ concept, mostly applicable to science and finance computing. That’s not the case. Functional languages are Turing complete; they can do everything that Java, C#, and other Object-Oriented languages can do. Learn how Functional Programming makes mainstream programming like web development faster, more testable, and less defective. Learn why Functional code is easier to test. Learn why Functional code tends to have fewer defects. No knowledge of particular functional programming languages is required. We’ll look at code, but we’ll keep it practical; you’ll learn just enough syntax along the way to read the code samples we’ll discuss.

14:00 bis 17:30
Microservices: Architektur & Deployment mit Docker

Microservices verbessern Time-to-Market, ermöglichen einen flexibleren Umgang mit Technologien und erlauben auch langfristig wartbare Systeme. Dieser Workshop erläutert die Grundlagen von Microservices und zeigt, wie man Microservice-Architekturen entwirft. Was sind Microservices? Vorteile und Herausforderungen des Microservices-Ansatzes Einfluss von Microservices auf die Organisation Außerdem lernen die Teilnehmer, wie Microservices mit Docker deployt werden können. Docker ist viel effizienter als Virtualisierung. Da Microservices eine große Anzahl an virtuellen Maschinen benötigen, hat Docker gerade für solche Architektur deutliche Vorteile. Was ist Docker? Applikationen mit Docker Containern und Docker Compose deployen Umgebungen mit Docker Machine aufbauen

Enterprise Integration Patterns – Messaging und Conversations

Das Buch “Enterprise Integration Patterns” hat 12 Jahre nach der Veröffentlichung den Test der Zeit bestanden: Die meisten ESB’s basieren auf der Patternsprache und die grafische Notation ist in eine Reihe von Entwicklungsumgebungen und Zeichentools eingebunden. Trotz über 700 Seiten konnte das Buch jedoch nicht alle Designprobleme und Lösungsansätze der gesamten Enterprise Integration angehen, sondern fokussierte sich primär auf asynchrones Messaging. Dieser elegante Architekturstil bildet die Basis für eine weitere Patternsprache, die sich mit Konversationen beschäftigt, dem zustandsbehafteten Nachrichtenaustausch mehrerer Teilnehmer. Insbesondere REST Services, die auf einem einfachen Interaktionsmodell basieren, bedienen sich gerne solcher Konversationen, um komplexere Kollaborationen in einer lose gekoppelten Art zu erzielen. Dieses Tutorial lässt die klassischen Messaging Patterns Revue passieren, illustriert, was sich in 12 Jahren geändert hat, und präsentiert eine neue Patternsprache zu “Konversationen”.

18:00 bis 19:30
Softwarearchitektur-Speed-Dating

Zeitgemäße Softwarearchitektur ist nicht das Werk einzelner. Architekturansätze und Ideen entstehen im Team und werden gemeinsam reflektiert. Alle Entwickler müssen sie zumindest verstehen und mittragen können. Aber was genau müsst Ihr vermitteln? Reicht aufschreiben? Hilft UML? Stefan Zörner zeigt auf lebendige Weise, wie Ihr Eure Softwarearchitektur wirkungsvoll kommunizieren könnt. Nach kurzen theoretischen Inputs rund um Architekturdokumentation und -bewertung probiert Ihr das Gehörte gleich aus. Ihr lernt die Lösungen anderer Teilnehmer kennen und erfahrt Schritt für Schritt, welche Zutaten in einem Architekturüberblick keinesfalls fehlen sollten – egal wie kurz er ist. Ihr lernt die richtigen Fragen zu stellen und passende Antworten parat zu haben. Bringt bitte die Bereitschaft mit, Euch über Eure Projekte und Softwarelösungen auszutauschen, und anderen Teilnehmern Feedback zu geben. Die sonst üblichen Speed-Dating-Themen wie Kinderwünsche klammern wir aus. Moderation: Stefan Zörner

Friday - 18. March 2016

09:00 bis 09:45
Keynote: Architektur für unser Gehirn

Softwaresysteme gehören ohne Zweifel zu den komplexesten Gebilden, die Menschen erschaffen haben. Weil ein Softwaresystem nie fertig ist, sondern sein ganzes Leben lang verändert wird, müssen wir uns immer und immer wieder in unseren Architekturen zurechtfinden. Unser Gehirn hat im Laufe der Evolution einige beeindruckende Mechanismen entwickelt, die es uns möglich machen, mit komplexen Strukturen umzugehen. Wenn unsere Softwarearchitekturen so aufgebaut sind, dass sie zu den Mechanismen unseres Gehirns passen, dann haben wir gewonnen! Wartung und Erweiterung gehen schnell und ohne viele Fehler von der Hand und wir können unsere Softwaresysteme lange bei gleichbleibender Qualität weiterentwickeln. In dieser Keynote werden wir uns die entscheidenden kognitiven Mechanismen anschauen und sehen, wie wir unsere Architekturen passend dazu entwerfen können.

10:00 bis 13:00
Bewertungsmethoden unter der Lupe: Architekturziele nachhaltig absichern (Teil 1)

Softwarearchitektur gezielt weiterzuentwickeln bedeutet Entscheidungen zu treffen: Strukturen, Technologien, Vorgehen … Sind Sie auf dem richtigen Weg? Können Ihre Architekturideen in der Umsetzung aufgetretene Probleme effektiv lösen? Helfen sie bei der Erreichung Ihrer Ziele oder behindern sie diese eher? Architekturbewertung kann Sicherheit schaffen und Risiken aufzeigen und damit helfen die Aufwände im Projekt zu fokussieren. Als Entwicklungsteam können Sie Ihre Softwarelösungen mit einer Vielzahl unterschiedlicher Methoden bewerten. Jede hat ihren Zeitpunkt und jede richtet sich auf andere Fragestellungen. In diesem ganztägigen Workshop mit hohem Praxisanteil zeigen wir Ihnen, wie Sie Bewertungsmethoden in laufende Projekte integrieren und diese als Treiber für Ihre Architekturarbeit etablieren können. Am Vormittag steht die Differenzierung von qualitativen und quantitativen Analysemethoden im Vordergrund. Wir stellen sie kurz vor und zeigen Stärken, Schwächen und Kombinationsmöglichkeiten der beiden Methodenfamilien. Dabei wird zum Beispiel klar was argumentative, Workshop-basierte Verfahren leisten können und welche Aspekte Ihrer Architekturziele sich mit statischen Code-Analysen verknüpfen lassen. Am Nachmittag geht es tiefer in die Details der Quantitativen Analyse: Wie komme ich zu den „richtigen” Metriken? Welche Fallstricke gibt es? Wie baue ich meine Dashboards auf? Diese und weitere Fragen klären wir gemeinsam im Übungsteil.

Microservices mit Java, Spring Cloud und Spring Boot

Dieser Workshop zeigt die Implementierung von Microservices mit Java und Spring Boot. Spring Boot vereinfacht die Entwicklung von Java-Anwendung mit dem Spring Framework. Es erlaubt den Ablauf von Anwendung ohne Application Server und unterstützt auch sehr einfache Ansätze für den Betrieb. Spring Boot eignet sich daher sehr gut für Microservices. Was ist Spring Boot? REST-Services mit Spring Boot implementieren Betrieb von Spring Boot Anwendungen Microservices sind verteilte Systeme. Die Herausforderungen bei der Implementierung solcher Systeme sind ganz anders als das Vorgehen bei klassischen Deployment Monolithen. Spring Cloud löst diese Probleme durch die Integration von Technologien aus dem Netflix-Stack – dem de-facto Standard für Microservices. Spring Cloud: Grundlegender Ansatz Überblick über die in Spring Cloud integrierten Technologien Services Discovery mit Eureka Resilience und Hochverfügbarkeit mit Hystrix  

14:00 bis 17:30
Bewertungsmethoden unter der Lupe: Architekturziele nachhaltig absichern (Teil 2)

Softwarearchitektur gezielt weiterzuentwickeln bedeutet Entscheidungen zu treffen: Strukturen, Technologien, Vorgehen … Sind Sie auf dem richtigen Weg? Können Ihre Architekturideen in der Umsetzung aufgetretene Probleme effektiv lösen? Helfen sie bei der Erreichung Ihrer Ziele oder behindern sie diese eher? Architekturbewertung kann Sicherheit schaffen und Risiken aufzeigen und damit helfen die Aufwände im Projekt zu fokussieren. Als Entwicklungsteam können Sie Ihre Softwarelösungen mit einer Vielzahl unterschiedlicher Methoden bewerten. Jede hat ihren Zeitpunkt und jede richtet sich auf andere Fragestellungen. In diesem ganztägigen Workshop mit hohem Praxisanteil zeigen wir Ihnen, wie Sie Bewertungsmethoden in laufende Projekte integrieren und diese als Treiber für Ihre Architekturarbeit etablieren können. Am Vormittag steht die Differenzierung von qualitativen und quantitativen Analysemethoden im Vordergrund. Wir stellen sie kurz vor und zeigen Stärken, Schwächen und Kombinationsmöglichkeiten der beiden Methodenfamilien. Dabei wird zum Beispiel klar was argumentative, Workshop-basierte Verfahren leisten können und welche Aspekte Ihrer Architekturziele sich mit statischen Code-Analysen verknüpfen lassen. Am Nachmittag geht es tiefer in die Details der Quantitativen Analyse: Wie komme ich zu den „richtigen” Metriken? Welche Fallstricke gibt es? Wie baue ich meine Dashboards auf? Diese und weitere Fragen klären wir gemeinsam im Übungsteil.

Event Sourcing in der Praxis

Unter Event Sourcing versteht man einen Architekturstil in dem Änderungen am Zustand der verwalteten Daten als eine Sequenz von Events festgehalten werden. Durch diese Herangehensweise können jederzeit Snapshots des Datenzustands erstellt und abgefragt werden. Des Weiteren ermöglicht uns das Persistieren von Events eine Optimierung der lesenden Zugriffe durch eine denormalisierung des „Lese-Modells“ der Daten. Letzerer Aspekt ist aktuell insbesondere durch den Architekturansatz CQRS in aller Munde. Im Rahmen des Workshops wird Michael Plöd eine Einführung in das Thema Event Sourcing geben und gängige Patterns rund um das Thema vorstellen. Des Weiteren werden Themen wie Rollback von Events (Kompensation-Services), Möglichkeiten der Erstellung von Daten Snapshots und Änderungen durch externe Systeme vorgestellt. Der Workshop wird neben Schaubildern zahlreiche praktische Live-Coding Bestandteile (Java / Groovy / Spring) beinhalten.

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