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Software Architecture Summit Fall 2016

26. bis 28. September 2016
Hotel Titanic Chaussee Berlin Chausseestraße 30
10115, Berlin - DE

Monday - 26. September 2016

09:00 bis 09:45
KEYNOTE: In the Future, everyone will be a Programmer for 15 Minutes

Every professional is, or will be a programmer soon. Whether it is some Javascript, some R or an extensive spreadsheet, programming happens everywhere. And where professional developers have an IDE and know how to measure and improve source code, end-user programmers do not. How can we make sure that non developers learn to build rigorous tools, test and improve their source code? In this talk Felienne will summarize her research on the topic of end-user testing, error finding and refactoring, as well as presenting a sneak peek into the future of her research as Delft University.

Keine Slides vorhanden
10:00 bis 13:00
Fortgeschrittene REST-Architektur

REST als der Architekturstil des Webs ist mittlerweile keine Neuigkeit mehr, sondern in den meisten Fällen die bevorzugte Alternative für die Umsetzung von Web Services. Die Diskussion darüber hat sich mittlerweile von Einsteigerthemen und Rechtfertigungen weg und zu fortgeschrittenen Fragestellungen hin entwickelt. In diesem Workshop diskutieren Holger Kraus und Silvia Schreier mit den Teilnehmern fortgeschrittene Aspekte jenseits der Grundlagen. Zu den Themen gehören Versionierung, Dokumentation, Hypermedia, die Entwicklung von Clients, Teststrategien und vieles mehr. Dabei werden sowohl theoretische Architekturaspekte wie auch praktische Werkzeuge behandelt. Die Teilnehmer bekommen die Gelegenheit, alle Fragen zu stellen, zu denen sie noch nie befriedigende Antworten bekommen haben.

The Core of Domain-driven Design

Bei Softwareentwicklungsprojekten kommt oft nicht das heraus, was sich der Fachanwender vorgestellt hat. Die Kommunikationsprobleme zwischen Fachleuten und Entwicklern werden erst beim Einsatz des Softwaresystems und damit viel zu spät sichtbar. Wie wäre es, wenn Fachseite und Entwickler miteinander in derselben Sprache sprechen und dadurch frühzeitig merken würden, ob sie sich verstehen? Hier setzt Domain-driven Design (DDD) an: Fachexperten und Techniker entwickeln ganz bewusst eine gemeinsame Fachsprache, die die Basis für die domänengetriebene Architektur bildet. Aber nicht nur die Fachanwender und die Entwickler missverstehen sich, sondern auch die Entwickler untereinander haben verschiedene Vorstellungen von der Architektur des zukünftigen Systems. Um auch an dieser Stelle hohe Qualität zu gewährleisten, bietet DDD vordefinierte Muster, wie Entity, Value Object, Service etc. an. Diese DDD-Muster vereinfachen die Kommunikation im Entwicklungsteam und führen zu einer einheitlichen Architektur. Dr. Carola Lilienthal zeigt Ihnen in diesem Workshop, wie eine Fachsprache entwickelt und die DDD-Muster eingesetzt werden, um eine an der Fachdomäne orientierte Anwendung zu entwerfen. Gemeinsam üben wir an einer Beispielanwendung die einzelnen Schritte hin zu einer anwendungsorientierten und qualitativ hochwertigen Architektur. Sie werden erleben, wie einfach ein Entwurf sein kann, wenn man sich auf die Fachdomäne und die architektonischen Leitplanken von DDD einlässt!

14:00 bis 17:30
Architektur einer IT Transformation: 37 Dinge, die ein Chefarchitekt wissen muss

„Digital Disruptors“ fordern etablierte Konzerne durch ihre hohe Agilität, Freiheit von Legacysystemen und tiefem Verständnis für Einsatzmöglichkeiten neuer Technologien heraus. Bei der notwendigen Transformation traditioneller Unternehmen spielen IT Architekten eine Schlüsselrolle, weil sie die Brücke zwischen Geschäftsleitung und technischer Implementierung schlagen können. Architekten benötigen dazu allerdings auch exzellente organisatorische, politische, und kommunikative Fähigkeiten. Ziel dieses Workshops ist es, den Horizont von Architekten zu erweitern, um die Digitale Transformation mitgestalten zu können.

Event Storming und Strategic Design: DDD mit vielen Teams

Im Domain-driven Design haben Fachleute und Entwickler eine gemeinsame Fachsprache geformt. Die Entwickler haben gelernt, wie die DDD-Muster Entity, Value Object, Service usw. anzuwenden sind, mit den Fachleuten ein Domänenmodell entworfen und parallel dazu eine Anwendung für eine verständliche Domäne gebaut. Alles gut, oder? Was passiert nun, wenn die Anforderungen wachsen und der Entwurf sehr komplex wird? Da muss Ordnung in das Domänenmodell hinein, sonst verliert man den Überblick. DDD gibt darauf eine Antwort: strategisches Design. Durch Strategisches Design können Sie die Kerndomäne, in der Ihr Business abläuft, in abgegrenzte Bereiche (Bounded Contexts) zerlegen, sodass mehrere Teams daran parallel arbeiten und den Überblick behalten können. Für die Kommunikation der Teams und der dort entstehenden Softwarekomponenten gibt es bewährte Muster wie Upstream-Downstream Relationships, Open Host/Published Language, Anti Corruption Layer und vieles mehr. Mit strategischem Design entwerfen Sie auch große Systeme, ohne dabei verrückt zu werden. Matthias Bohlens Workshop baut auf dem auf, was Dr. Carola Lilienthal Ihnen vorher gezeigt hat. Wir beginnen das strategische Design mit einem hoch interaktiven Event Storming. Gemeinsam in der Gruppe verbrauchen wir viele Post-its, um die zentra­len Business Events der Kerndomäne zu finden und daraus die Bounded Contexts abzuleiten. Sie erleben, wie sich daraus ganz natürlich eine Teamaufteilung ergibt, mit der Sie in ein großes Softwareprojekt aufbrechen können.

18:00 bis 18:45
KEYNOTE: DENKEN WIE EIN(E) ARCHITEKT(IN)

Was macht einen Architekten zum Architekten? Reines Fachwissen alleine ist es nicht, auch wenn es eine Rolle spielt. Kommunikations-Skills auch nicht, denn die sind auch im Repertoire vieler Manager. Also irgendwas dazwischen - logisches systematisches Denken zum Beispiel. Aber auch Intuition und Erkennung von Mustern. Und was unterscheidet dann einen Senior-Architekt vom Junior, abgesehen vom Alter? Diese Keynote führt uns auf eine kurzweilige Tour durch den Kopf eines Architekten oder natürlich auch einer Architektin.

Keine Slides vorhanden

Tuesday - 27. September 2016

09:00 bis 09:45
KEYNOTE: Building Systems with Integrity

Registers are important, authoritative lists you need to be able to trust. A search of “register” on GOV.UK finds nearly 11,000 pages, and a similarly high number of documents on legislation.gov.uk contain the word “register”. But what does that mean for our architectures? How do we ensure the integrity of the data we hold in registers so people can trust our services?

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10:00 bis 13:00
Reaktive Microservices mit Akka

Das Reaktive Manifest beschreibt essenzielle Eigenschaften, welche moderne Systeme erfüllen müssen, um heutigen und zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden: Stete Antwortbereitschaft als Grundlage für Funktion und Benutzbarkeit bedingt Widerstandsfähigkeit und Elastizität, realisiert durch Nachrichtenorientierung. In diesem Workshop beleuchten wir die Konsequenzen aus „Reaktiv“ für eine Microservice-Architektur, sowohl für den einzelnen Service, als auch für deren Kollaboration. Weiter zeigen wir anhand von Codebeispielen und Livedemos, wie wir reaktive Microservices mit Akka erstellen können.

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Cloud Native Architectures an einem Beispiel

Wenn wir Systeme für die Cloud bauen, stehen verschiedenste Infrastruktur- und Plattformdienste zur Verfügung. Die Optionen reichen von der einfachen Nutzung virtueller Maschinen bis hin zum Aufbau beliebig komplexer Datenverarbeitungslogik – ganz ohne (eigene) Server. Cloud-Anbieter erlauben uns, Services auf Knopfdruck zu abonnieren. Neue virtuelle Maschinen, Repositories, Datenbanken, Message-Queues und Event-Hooks sind nur wenige Mausklicks oder Cloud-API-Aufrufe entfernt. Dieser Workshop stellt verschiedene Architektur-Alternativen und unterschiedliche Cloud-Services an einem konkreten Beispiel vor und verknüpft dies mit den Themen aus den vergangenen Summits: der Kopplung von Self-Contained Systems & Microservices über Web-APIs und der Integration per Reactive Extensions.

14:00 bis 17:30
Architekturanalyse im Team

Das Leben von Entwicklern ist heute nicht mehr Neuentwicklung – es ist Wartung. Die typischen Programmierer entwickeln heute keine Software mehr auf der grünen Wiese, sondern sie reparieren, erweitern, verändern und bauen vorhandene Software aus. Das größte Problem ihrer täglichen Arbeit ist, dass sich Wartung mit der Zeit von strukturierter Programmierung hin zu defensiver Programmierung verändert. Der Code wird zu komplex, um ihn zu warten. Die Entwickler fangen an, Code zu schreiben, von dem sie wissen, dass er aus Architektursicht schlecht ist. Aber er ist die einzige Lösung, die, wenn man Glück hat, funktioniert. Wartung wird immer schwieriger und teurer. In diesem Workshop werde ich Ihnen zeigen, wie Architekturanalyse im Team hilft, erst gar nicht in diese angeblich unvermeidbare Sackgasse abzubiegen. Sie werden sehen, welche Architekturen überlebensfähig sind und wie Sie ihre Architektur in diese Richtung bewegen. An praktischen Beispielen werden wir ausloten, welche Prinzipien Sie bei der Umsetzung der Architektur im Sourcecode einhalten sollen und welche Tools helfen, technische Schulden aufzuspü­ ren und abzubauen (Sotograph, Lattix, Structure101, TeamScale, SoftwareDiagnostics, SonarQube, u.v.m.). Wie kann man diese Techniken effektiv anwenden und Ergebnisse erzeugen, die die Wartungskosten reduzieren?

Microservices in der Cloud – Mit AutoScout24 auf die Überholspur

Keine Lust mehr auf Stau im Rechenzentrum? Wieso nicht einen Gang zulegen und auf die Überholspur wechseln? Lernen Sie, wie AutoScout24 die Autobahn in der Cloud baut. Wir erfinden uns grundlegend neu und wechseln vom Monolithen zu Microservices, von .NET auf Windows zu Scala auf Linux, vom Rechenzentrum zu AWS und von getrennter Entwicklung und Betriebsabteilung zu einer Kultur der Zusammenarbeit. An diesem Beispiel aus der Praxis werden sie erfahren, wieso diese Transformation wichtig ist, wie man „Cloud-native“ wird, wie eine Architektur sich entwickelt, wie autonome Teams Software entwickeln und betreiben und wie Prinzipien Orientierung geben.

18:00 bis 19:30
NIGHT SESSION: Softwarearchitektur-Speeddating

Zeitgemäße Softwarearchitektur ist nicht das Werk einzelner. Architekturansätze und Ideen entstehen im Team und werden gemeinsam reflektiert. Alle Entwickler müssen sie zumindest verstehen und mittragen können. Aber was genau müsst Ihr vermitteln? Reicht aufschreiben? Hilft UML? Stefan Zörner zeigt auf lebendige Weise, wie ihr eure Softwarearchitektur wirkungsvoll kommunizieren könnt. Nach kurzen theoretischen Inputs rund um Architekturdokumentation und -bewertung probiert ihr das Gehörte gleich aus. Ihr lernt die Lösungen anderer Teilnehmer kennen und erfahrt Schritt für Schritt, welche Zutaten in einem Architekturüberblick keinesfalls fehlen sollten – egal wie kurz er ist. Ihr lernt die richtigen Fragen zu stellen und passende Antworten parat zu haben. Bringt bitte die Bereitschaft mit, euch über eure Projekte und Softwarelösungen auszutauschen, und anderen Teilnehmern Feedback zu geben. Die sonst üblichen Speeddatingthemen wie Kinderwünsche klammern wir aus.

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Wednesday - 28. September 2016

09:00 bis 09:45
KEYNOTE: Innovation vs. Stabilität – Architekturtransformation im Großen

Eigentlich wollen alle nur das Beste – und doch ist es oft so schwer, sinnvolle Veränderungen durchzusetzen. Dieses Gefühl plagt IT-Konferenzbesucher, wenn sie frisch beflügelt von den großartigen Berichten über die Innovationsführer wieder „nach Hause” kommen und dort mit den tollen neuen Ideen vor Wände laufen. In diesem Vortrag werfen wir einen Blick auf die typischen Probleme und diskutieren Wege, sie zu überwinden. Dabei spielt neben PaaS, Continuous Delivery, Cloud und DevOps auch Politik und Betriebswirtschaft eine wichtige Rolle.

Keine Slides vorhanden
10:00 bis 13:00
Bewertungsmethoden unter der Lupe: Architekturziele nachhaltig absichern (Teil 1)

Softwarearchitektur gezielt weiterzuentwickeln bedeutet Entscheidungen zu treffen: Strukturen, Technologien, Vorgehen. Sind Sie auf dem richtigen Weg? Können Ihre Architekturideen in der Umsetzung aufgetretene Probleme effektiv lösen? Helfen sie bei der Erreichung Ihrer Ziele oder behindern sie diese eher? Architekturbewertung kann Sicherheit schaffen und Risiken aufzeigen und damit helfen, die Aufwände im Projekt zu fokussieren. Als Entwicklungsteam können Sie Ihre Softwarelösungen mit einer Vielzahl unterschiedlicher Methoden bewerten. Jede hat ihren Zeitpunkt und jede richtet sich auf andere Fragestellungen. In diesem ganztägigen Workshop mit hohem Praxisanteil zeigen wir Ihnen, wie Sie Bewertungsmethoden in laufende Projekte integrieren und diese als Treiber für Ihre Architekturarbeit etablieren können. Am Vormittag steht die Differenzierung von qualitativen und quantitativen Analysemethoden im Vordergrund. Wir stellen sie kurz vor und zeigen Stärken, Schwächen und Kombinationsmöglichkeiten der beiden Methodenfamilien. Dabei wird zum Beispiel klar, was argumentative, Workshop-basierte Verfahren leisten können und welche Aspekte Ihrer Architekturziele sich mit statischen Codeanalysen verknüpfen lassen. Am Nachmittag geht es tiefer in die Details der quantitativen Analyse: Wie komme ich zu den „richtigen“ Metriken? Welche Fallstricke gibt es? Wie baue ich meine Dashboards auf? Diese und weitere Fragen klä­ ren wir gemeinsam im Übungsteil.

Self-contained Systems: Ein anderer Ansatz für Microservices (Teil 1)

Microservices sind gerade der Architekturhype. Aber man braucht mehr als nur einige kleine Services. Self-contained Systems (SCS, scs-architecture.org) sind ein auf Microservices basierender Architekturansatz, wie ihn auch Otto, Kaufhof oder Kühne+Nagel nutzten. SCS erlauben es, Software nicht nur in komplexen und gro­ ßen Projekten auch langfristig effizient zu entwickeln, sondern sie passen auf sehr viele Szenarien. Dabei sind sie nicht besonders kompliziert. Dieser Workshop erläutert Self-contained Systems, ihre Vorund Nachteile, den Unterschied zu Microservices und die Integration von Systemen im Frontend – eine wesentliche Basis für SCS. Wir erarbeiten außerdem eine fachliche und technische Architektur für ein SCS-System.

14:00 bis 17:30
Self-contained Systems: Ein anderer Ansatz für Microservices (Teil 2)

Microservices sind gerade der Architekturhype. Aber man braucht mehr als nur einige kleine Services. Self-contained Systems (SCS, scs-architecture.org) sind ein auf Microservices basierender Architekturansatz, wie ihn auch Otto, Kaufhof oder Kühne+Nagel nutzten. SCS erlauben es, Software nicht nur in komplexen und gro­ ßen Projekten auch langfristig effizient zu entwickeln, sondern sie passen auf sehr viele Szenarien. Dabei sind sie nicht besonders kompliziert. Dieser Workshop erläutert Self-contained Systems, ihre Vorund Nachteile, den Unterschied zu Microservices und die Integration von Systemen im Frontend – eine wesentliche Basis für SCS. Wir erarbeiten außerdem eine fachliche und technische Architektur für ein SCS-System.

Bewertungsmethoden unter der Lupe: Architekturziele nachhaltig absichern (Teil 2)

Softwarearchitektur gezielt weiterzuentwickeln bedeutet Entscheidungen zu treffen: Strukturen, Technologien, Vorgehen. Sind Sie auf dem richtigen Weg? Können Ihre Architekturideen in der Umsetzung aufgetretene Probleme effektiv lösen? Helfen sie bei der Erreichung Ihrer Ziele oder behindern sie diese eher? Architekturbewertung kann Sicherheit schaffen und Risiken aufzeigen und damit helfen, die Aufwände im Projekt zu fokussieren. Als Entwicklungsteam können Sie Ihre Softwarelösungen mit einer Vielzahl unterschiedlicher Methoden bewerten. Jede hat ihren Zeitpunkt und jede richtet sich auf andere Fragestellungen. In diesem ganztägigen Workshop mit hohem Praxisanteil zeigen wir Ihnen, wie Sie Bewertungsmethoden in laufende Projekte integrieren und diese als Treiber für Ihre Architekturarbeit etablieren können. Am Vormittag steht die Differenzierung von qualitativen und quantitativen Analysemethoden im Vordergrund. Wir stellen sie kurz vor und zeigen Stärken, Schwächen und Kombinationsmöglichkeiten der beiden Methodenfamilien. Dabei wird zum Beispiel klar, was argumentative, Workshop-basierte Verfahren leisten können und welche Aspekte Ihrer Architekturziele sich mit statischen Codeanalysen verknüpfen lassen. Am Nachmittag geht es tiefer in die Details der quantitativen Analyse: Wie komme ich zu den „richtigen“ Metriken? Welche Fallstricke gibt es? Wie baue ich meine Dashboards auf? Diese und weitere Fragen klä­ ren wir gemeinsam im Übungsteil.

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