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PHP Magazin 1.18

Windows Developer 12.17

W-JAX 2009

Die W-JAX bildet gemeinsam mit der JAX Europas führende Konferenz-Serie für Enterprise-Technologien, agile Methoden und Softwarearchitekturen. Gemeinsam mit den begleitenden Business Technology Days verleiht sie IT-Professionals aus Unternehmen aller Branchen die entscheidenden Impulse für digitale Wertschöpfung und Innovation – zwei Mal im Jahr.

Mehr als 160 international renommierte Speaker geben in rund 180 Vorträgen ihr Erfahrungswissen an die Teilnehmer weiter. Verständlich, praxisnah und erfolgsorientiert. Dabei thematisiert die W-JAX eine große Bandbreite aktueller und zukunftsorientierter Technologien von Java über Scala, Android und Webtechnologien bis hin zu agilen Entwicklungsmodellen und dem modernen, effizienten Betrieb von IT-Systemen (DevOps).

Der einzigartige Themenmix der Konferenzen verleiht Ihnen den entscheidenden Wissensvorsprung für laufende und zukünftige IT-Projekte. Die professionelle Organisation, hohe technische Kompetenz sowie das besondere Ambiente machen die W-JAX und die JAX zu einem einzigartigen Erlebnis, bei dem auch das Networking mit Kollegen und internationalen Experten nicht zu kurz kommt.

09. bis 13. November 2009

bis
CouchDB, die REST-basierte Datenbankalternative fürs WEB 2.0

Als dokumentenorientierte Datenbank für das Internet unterscheidet sich CouchDB bereits grundlegend von klassischen relationalen Datenbanken. Dabei setzt es konsequent auf den populären MapReduce-Algorithmus und Internetstandards wie das JSON-Austauschformat und das REST-Protokoll. Zunächst werden wir die Hintergründe diskutieren.

Persistenz mit Spring

Spring integriert viele unterschiedliche Technologien aus dem Persistenzbereich, z. B. Hibernate, iBATIS, JPA und JDBC. Dieser Vortrag stellt einige Technologien und Kriterien für die Auswahl vor. Außerdem wird erläutert, welche Vorteile sich durch Spring im Persistenzbereich ergeben - auch bei OSGi-Anwendungen.

EJB in the Large

Being invited to architect a large scale EJB-based application can be both a dream and a nightmare. While architecting such application will give you the opportunity to create designs that will handle hundreds of simultaneous transactions and huge amounts of data, it will also make you find out how simple design mistakes can ruin you application performance and drive your project to disaster. In this session we share our experience with architecting large scale EJB 2 and EJB 3 applications, showing the design patterns adopted, the tools selected, how the team was assembled, what worked and what didn't. We will look on a web-based application created in Brazil to handle all the public healthcare system organization of a city, a huge EJB-2.1-based information system that handles more than 14 million patients data and integrates 800 health clinics. Using Java EE technologies such as EJB, Servlets, JSP, JMS, JTA, and JAAS, this was a robust and high performance application.

Hibernate Search: Full-text Search for Hibernate Applications

Search has become essential for rich applications. Data should be found efficiently and fast. Hibernate Search and Lucene offer an easy and powerful full-text search solution. After presenting the benefits of full-text search, we will cover how search engines cope with typos and approximations. Developers interested in enhancing search functionalities should attend this demo-driven session.

Mehr Schutz beim Internetshopping mit 3D-Secure

Die Beschaffung von Waren und Dienstleistungen und insbesondere deren Bezahlung im Internet ist heute usus. Diese Bezahlanwendungen in der virtuellen Welt sowie die immer größere Vernetzung bieten heute allerdings deutlich weitgreifendere Angriffszenarien für den Kartenmissbrauch. Die Einführung eines zusätzlichen Sicherheitsmechanismus beim Bezahlen im Internet ist zwingend nötig, um die Ertragssituation zu stützen. Der Vortrag stellt die nahezu flächendeckende Einführung bei den durch die Bayern Card-Services GmbH betreuten Sparkassen vor.

42 für Softwarearchitekten

Architektur- und Designdokumentation, endlich ohne Schmerzen. Lernen Sie, wie Sie schnell und wirkungsvoll Ihre wichtigsten Architekturthemen dokumentieren und damit "Verständnis im Großen" erzeugen können. Ich erkläre am Beispiel des (freien) arc42-Frameworks, wie praxisnahe Arc-Doku heute funktioniert. Dabei verwende ich diverse Beispiele aus unterschiedlichen Branchen.

Begrüßung zum Finance Day der W-Jax

Begrüßung zum Finance Day der W-Jax

Neue Groovy-Sterne am Firmament

Rund um Groovy entstehen ständig neue Ideen und Anwendungsfelder bis hin zu Funktionalitäten, die als Module oder gar in neuen Sprachversionen verfügbar sind. Die Session spannt den Bogen vom transitiven Abhängigkeitsmanagement über Build- und Testautomatisierung bis hin zu nebenläufigen Aktoren und Grid Computing. Ziel ist es, das weite Einsatzgebiet von Groovy zu zeigen und Inspiration zu bieten.

SaaS: Softwareentwicklung im Plattformzeitalter

Das SaaS-(Software-as-a-Service-)Modell stellt nicht nur eine neue Nutzung und Verteilung von Software bereit, sondern erfordert auch ein anderes Entwicklungsmodell. Im Vortrag werden Details einer solchen Entwicklungsumgebung (Eclipse-basiert) und -philosophie an einem konkreten Beispiel vorgestellt. Im Anschluss bleibt Zeit für Fragen und Antworten sowie eine kritische Betrachtung des Entwicklungsmodells.

Personalisierbares Web-Wertpapier-Informationssystem

Wertpapierinformationen aus unterschiedlichen Quellsystemen und Dataprovidern sollen unter einer einheitlichen Ajax-Weboberfläche visualisiert werden. Die Herausforderung: Die Sichten auf die Daten sollen vom Endanwender innerhalb der Applikation konfiguriert werden können. Der Vortrag erläutert, welche Maßnahmen zur Datenaufbereitung getroffen und welche Konzepte wie umgesetzt wurden.

Feelin' Groovy - From Java to Groovy

Der Einsatz von Groovy kann für den bisherigen Java-Entwickler zu einigen Abkürzungen auf dem Weg zum Projekterfolg führen.

JCR - Java Content Repositories

Traditionelle Datenbanken erzwingen das Denken in Tabellen. Eine seit Jahren etablierte Alternative ist ein Content Repository. Mit dem JCR steht nun mittlerweile Version 2 des APIs zur Verfügung. Diese Session stellt die Grundkonzepte vor und geht insbesondere auf die Vorteile ein.

Back to Basics: Anwendungen auf Basis von EJB 3.1

Java EE war früher sehr komplex, weshalb Frameworks wie Spring entstanden. In Java EE 5/6 wurde drastisch vereinfacht, wurden Schwächen eliminiert und gute Ansätze aus Spring übernommen. Diese Session zeigt anhand eines in mehreren Projekten bewährten Architekturtemplates auf, wie EJBs in Anwendungen richtig genutzt werden können.

Softwarearchäologie

Letzten Endes ist der Quelltext die Wahrheit über ein System - aber wie gelangt man von den Sourcen zu einem Verständnis der Architektur eines Systems? Diese Session gibt eine praxisnahe Einführung in die Kunst, sich auch in großen Mengen Code zurechtzufinden - sei es, um seine Qualität zu beurteilen, ein verloren gegangenes Design zu rekonstruieren oder um Fehler zu finden.

Real World Swing Meta Design

In dieser Session wird eine moderne, große, formularzentrierte Swing-Anwendung zerlegt und ihr Aufbau erläutert. Wir untersuchen die Anwendungsstruktur, den Fensteraufbau (Kopf, Navigation, Inhalt, Status), die Inhaltstypen (Hub, Spoke, Dialog), den Bildschirmfluss, die Sucharten, besondere Bedienelemente, die Metagestaltung der Formulare und wie man das Ganze implementieren kann.

High Performance Event- and Data-driven Architecture with OSGi, CEP, and CEDA

There has been a lot of progress in the last few years in high performance and dynamic Java architectures. Due to the advances in platform, Java is also being taken into places where C and C++ once completely dominated. How does one build a solution that is loosely coupled but can take advantage of extreme performance, event-driven application design, but retain the enterprise features of reliability and availability we’ve become accustomed to? Enter OSGi, CEP (Complex Event Processing), and CEDA (Complex Event Data Access). In this session we will review what these are and why they are important. We will spend the majority of the session building/reviewing a non-trivial application from requirements to working code to demonstrate the concepts and drive discussion. Technology covered includes (but not limited to): - CEP (Esper Complex Event processing engine) - Java Object Caching for CEDA (JSR 107) - JNI (Java Native Interface) - OSGi (Event-based architecture for Java modules) - XEP for CEDA (Extreme event persistence) Persist stream data but at the same time get multiple views of that data. In-process JDBC. Run JDBC in the same process as the JVM and the database without embedding an antiquated hard to manage JVM inside the database. Attendees should leave the session with an understanding of aforementioned technology, how to build new applications with the technology, and how to evolve existing application architectures.

S.O.S. - Mein Chef sagt, wir brauchen einen ESB!

Das Thema SOA ist in aller Munde, und eine Vielzahl von Herstellern versucht, ihre jeweiligen ESB-Produkte als zentrale SOA-Komponente zu positionieren. Aber was genau ist ein ESB überhaupt? Muss ein ESB teuer sein? Und braucht man so etwas wirklich? Nicht wenige verneinen das vehement. Diese Session beleuchtet alternative SOA-Szenarien, mit und ohne ESB, auf Basis von Open-Source-Produkten.

Spring richtig konfigurieren - auf welche Weise?

Das Spring Framework bietet eine Vielzahl von Arten, es zu konfigurieren. Mit Spring 3.0 ist nun auch Spring JavaConfig in den Kern integriert. In diesem Vortrag werden die verschiedenen Konfigurationsmöglichkeiten mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen betrachtet und anhand von Beispielen vorgestellt. Zudem werden Empfehlungen für die besten Einsatzfelder ausgesprochen.

Introduction to BIRT Reporting

This session will introduce the Eclipse open source BIRT (Business Intelligence and Reporting Tools) project and the various ways to integrate BIRT into applications. We will discuss and show several deployment options that range from API integration to integrating BIRT Viewers into web applications. Topics covered include using the BIRT Designer, the BIRT APIs, and working with the open source BIRT web viewer example. We will also look at a JavaScript API for embedding and controlling BIRT reports, using Flash charts and gadgets with BIRT reports, AJAX-based interactivity on BIRT reports, and a web-based BIRT designer for end users.

Groovy Actors and Concurrent Dataflow with GParallelizer

Low-level concurrency handling is usually hard to get right. And it's not much fun either. In this hands-on session we will go through the concurrency options that GParallelizer library, an open-source concurrency library for Groovy, gives to your Groovy/Java applications. We'll cover asynchronous collection processing, actors and other concepts, which aim to make your Groovy code concurrent with little effort. We'll create and show code examples in Groovy illustrating the principles of actors, parallel arrays and dataflow concurrency, while leveraging the DSLs offered by GParallelizer.

Ein Cocktail aus Guice und Seam, die fehlende Zutat für Java EE 6

JSR-299 (das zuletzt als "WebBeans" besser bekannt war) hat sich nun etwas allgemeiner zur abstrakteren Idee von "Contexts and Dependency Injection for the Java EE platform" gewandelt. Unterstützt durch den Last Minute JEE 6 Starter JSR-330 ("Dependency Injection for Java") wirkt es beinahe noch abstrakter und in Letzterem teilweise aufgegangen. Wir wollen uns die Verbindung beider Standards ansehen und wie sie mit dem Rest der Java EE und SE Plattform zusammenspielen.

Rich-Internet-Applikationen mit Spring

Rich-Internet-Applikationen sind aus dem heutigen Webumfeld kaum wegzudenken. Spring liefert für die browserbasierte RIA mit Spring Faces eine auf JavaServer Faces basierende Lösung. Anwendungen auf Flash-Technologien werden ebenfalls von Spring mit Spring BlazeDS Integration unterstützt. Die Session diskutiert die praktische Umsetzung einer RIA mit Spring-Technolgien.

Mit Sicherheit Performance

Kreditgeschäfte und deren Versicherung sind komplexe Konstrukte, die die Risikoposition einer Bank erheblich beeinflussen. Die Zuordnung einzelner Sicherheitswerte auf die Kreditrisiken stellt insbesondere bei großen Datenmengen sehr hohe Anforderungen hinsichtlich Performance und Architektur. Die Komplexität wird noch dadurch erhöht, dass gleichzeitig sowohl auf Einzelebene mehrere Sachbearbeiter parallel Berechnungen und damit Ergebnisse anfordern als auch dass es von Seiten der Kreditrisikosteuerung über den gesamten Bestand erfolgen kann - möglichst getrennt nach Mandanten bzw. unterschiedlichen Auswertungsregeln (z. B. HGB und IFRS). Für die Umsetzung in pure Java wurde Test-driven Development (TDD) gewählt, wodurch höchste Qualität und auch Geschwindigkeit erreicht werden konnten. Zusätzlich war nach jedem Entwicklungsschritt der jeweilige Umsetzungsstand für alle Projektbeteiligten klar erkennbar. Durch die gewählte Architektur einer massiv parallelen Verarbeitung wurde gewährleistet, dass selbst bei großen Datenmengen vergleichsweise kleine Rechnerkapazitäten völlig ausreichend sind. Weiterhin konnte durch den Einsatz von Tuple Spaces eine sehr gute Skalierbarkeit erreicht werden, und die Architektur ist für einen zukünftigen Betrieb in Cloud-Umgebungen gut vorbereitet.

Flex for Java Developers

In dieser Session wird Ihnen Sven Claar einen Einstieg in die Entwicklung von Rich Internet Applications für Web und Desktop auf Basis des Anwendungsframeworks Adobe Flex geben. Lernen Sie, wie einfach sich bestehende Businesslogik in Java mit leistungsstarken Frontends verbinden lassen. Ebenso bekommen Sie in dieser Session einen ersten Einblick in die neue Sparc Architecture, Data Centric Development, Network Monitoring, Skins & States. An praktischen Beispielen wird Ihnen der Einsatz der Flash Builder 4 IDE und den LiveCycle Data Services ES 3.0 demonstriert und eröffnet Ihnen so einen schnellen Einstieg in die Anwendungsentwicklung auf Basis des Flex Frameworks für Java Developer.

BANKING 2.0 - Der Einfluss von Social Media auf Finanzdienstleistungen

Die Finanzkrise und das Web 2.0 stellen viele Geschäftsmodelle in Frage - so auch das klassische Bankangebot. Transparenz und die Einbindung des Kundenfeedbacks sind wesentliche Erfolgsfaktoren für die Bank der Zukunft und für den Ansatz des Community Banking. Kommunikation und Engagement spielen dabei eine wichtige Rolle. Was die Herausforderungen und Eigenschaften des Geschäftskonzepts und der Social-Media-Aktivitäten drumherum sind, präsentiert Matthias Kröner, Vorstandssprecher der Fidor AG.

Groovy-basierende Swing-Desktop-Clients mit Griffon

Griffon ist ein junges Toolset zur Entwicklung von Swing-Applikationen im Stil von Rails und Grails. Es basiert auf Groovy, bietet ein Grails-ähnliches Build-System, direkte Unterstützung für das MVC-Pattern und Groovys Swing Builder für den View Layer. Die Session zeigt die Features und eine Livedemo. Nähert sich die Suche nach dem heiligen Gral nun auch für die Swing-Entwicklung dem Ende?

Mastering differentiated MDSD Requirements at Deutsche Boerse AG

Deutsche Boerse AG is developing a so-called global trading system, where Eclipse Modeling Technology is used in different parts to build a mission-critical and highly scalable software system. In this session we will present how openArchitectureWare helped us to build a tool chain that spans across different subprojects and connects existing modeling tools be they graphical, tabular or textual.

Dynamisch, parallel, performant, genial: Clojure

Clojure ist eine neue, fortgeschrittene JVM-basierte Sprache, die das Beste aus Lisp mit einer modernen Umgebung, der Unterstützung für parallele Verarbeitung in Multi-Core-Umgebungen und perfekter Java-Integration kombiniert. Der Vortrag stellt die Programmiersprache und deren praktischen Nutzen vor.

Why the next five Years will be about Languages

Thanks to the plateau of per-chip performance increases and the resulting need to work better with multi-core CPUs, the relative difficulty of mapping user requirements to general-purpose programming languages, the emergence of language-agnostic "virtual machines" that abstract away the machine, the relative ceiling of functionality we're finding on the current crop of object-oriented languages, and the promise and power of productivity of dynamically-typed or more loosely-typed languages, we're about to experience a renaissance of innovation in programming languages. Come hear why this is, and what practicing programmers need to do in order to ride the forefront--instead of the trailing edge--of this new wave in computer science.

Resource-oriented Architecture (ROA) and REST with Grails

Google quietly deprecated their SOAP search API at the end of 2006. While this doesn't mean that you should abandon SOAP, it does reflect a growing trend towards simpler dialects of web services. Google joins a number of popular websites (Yahoo!, Amazon, eBay, and others) that offer all of the benefits of web services without all of the complexity of SOAP. In this talk, we look at the semantic differences between a service-oriented architecture and a resource-oriented architecture. We contrast RPC-centric interfaces with object-oriented interfaces. We discuss HTTP-RPC services that call themselves RESTful, and compare them to fully RESTful web services that leverage HTTP verbs like GET, POST, PUT, and DELETE. We look at RESTful implementations using Java Servlets and exploit Grails' native REST support.

Die richtige Architektur: Performance bei Ajax-Anwendungen

Dank JSP, JSF und AJAX werden immer mehr Anwendungen als Rich Internet Applications erstellt. Sehr oft allerdings zeigen sich Performance- und Skalierbarkeitsprobleme. Diese sind oft auf falsche Architekturentscheidungen zurückzuführen. Architektur-Guidelines zeigen, worauf bei der Implementierung zu achten ist. Anleitungen für effiziente Performanceanalyse helfen, Probleme zu finden.

JPA under the hood

Dieser Votrag zeigt auf, wie JPA-Frameworks, z. B. Hibernate, OpenJPA und EclipseLink im Detail funktionieren. Der Vortrag fokussiert hier auf das Laufzeitverhalten der Frameworks und behandelt die Themen Caching und Object Loading Behavior. Beispiele für Inhalte im Hibernate-Umfeld sind unter http://blog.dynatrace.com/?s=hibernate oder http://blog.dynatrace.com/?s=lazy+vs+eager zu finden.

Wie Sie Ihre JSF-Anwendung garantiert nicht produktiv bekommen

... aus der Praxis für die Praxis: 15 Tipps, wie Sie Ihre JSF-Anwendung nie produktiv schalten müssen, weil die Entwicklung nicht abgeschlossen werden kann, die Wartung nie funktionieren würde oder die Performance auf keinen Fall ausreichend wäre. Es steht Ihnen frei, diese Tipps nicht zu befolgen und Ihre JSF-Anwendungsentwicklung doch erfolgreich abzuschließen.

Serverseitige Push-Websites mit "Comet" und JSF

Die serverseitige Push-Technology “Comet” basiert auf Ajax und wird derzeit stark diskutiert. Sie ermöglicht es einem Server, Daten auf den Browser zu "pushen", ohne dass er diese explizit angefordert hätte. Allerdings gibt es unterschiedliche Ansätze für die Erstellung von Comet-basierten Webanwendungen. Die Session stellt die verschiedenen Lösungen vor und erläutert die Integration von Comet mit JSF.

JSF Component Behaviors - Deep Dive

The JSF component "behavior" model is a new feature introduced in JSF 2.0 in order to facilitate Ajax support. Component behaviors allow commonly used client-side functionality to be bundled into reusable objects that can be associated with arbitrary components. While the JSF specification currently defines only a single component behavior, the component behavior model is designed for extensibility, allowing anyone to create and share their own component behavior implementations. This presentation provides an introduction to the component behavior model, including an overview of the new APIs as well as background on the requirements that drove the API design. We will explore how to create custom component behaviors and perform an in-depth walk through of a sample Google Suggest-inspired component behavior implementation. By the end of this presentation, attendees should be ready to take advantage of this new API and create their own component behaviors.

Verteilte Entwicklung trotz kultureller Unterschiede

Überwindung von kulturellen Unterschieden durch Betonung von Gemeinsamkeiten. Eine der Herausforderungen, denen global verteilte Teams gegenüber stehen, ist der Umgang mit kulturellen Unterschieden. Diese Unterschiede haben ihren Ursprung nicht nur in der Geographie und Sprache, sondern auch in Strategien, Politik, Werten und Historie. Ein Unternehmen ebenso wie die Gesellschaft definiert eine Kultur, die ebenfalls das Verhalten der Mitarbeiter beeinflusst. Ein verteiltes Team muss diesen Effekt zu seinem Vorteil nutzen und gemeinsam eine Projektkultur schaffen und die Projekthistorie in Erinnerung behalten, zur Betonung der kulturellen Gemeinsamkeiten. In diesem Vortrag stellt Jutta Eckstein Techniken vor, die in ihren global verteilten Projekten dazu beigetragen haben, die kulturellen Unterschiede zu überwinden.

Langfristige Planung Agiler Vorhaben

Techniken zur agilen Planung führen regelmäßig zu hoher Termin- und Vorhersagetreue. Dies liegt vor allem an einer belastbaren Basis von Erfahrungswerten und statistischen Daten, die sich agile Teams aufbauen. Richtig aufbereitet können diese Informationen weit über den reinen Planungsprozess hinaus eingesetzt werden. Ist die Organisation bereit, ausgetretene Pfade zu verlassen, können aus diesen Informationen belastbare langfristige Prognosen gewonnen werden, die wertvolle Informationen für Vertrieb, Geschäftssteuerung und Kundenmanagement liefern. Dieser Beitrag zeigt Praxisbeispiele für solche Ansätze, deren Nutzen und deren Einschränkungen.

Begrüßung und Einführung zum e-Health Day

Was sind die zentralen IT-Anforderungen im Gesundheitsmarkt, wo liegen die Besonderheiten und welche Chancen bieten sich in diesem Wachstumsmarkt? Dazu gibt Matthias Laux, Moderator des eHealth Day, den Teilnehmern einen kurzen Einblick und zeigt auf, welche Aspekte davon durch die Sessions des Tages angesprochen werden.

Component Framework Primer for JSF Users

JSF 2.0 includes many new features that simplify both component development as well as application development. This presentation looks at the new revision of JSF and compares it to two other popular component-centric web frameworks: Wicket and Tapestry. We will start by answering a simple question: What constitutes a "component" in each framework? We will then examine other framework features including: - Page Construction - Data Binding - Input Processing and Validation - Event Handling - Navigation - Ajax Support For each area we will compare and contrast approaches taken by the three frameworks with an eye on understanding the strengths and weaknesses of each solution. We will also consider whether there are opportunities to improve JSF itself based on lessons learned from our comparative analysis. Attendees of this presentation should expect both to gain insight into how new features provided in JSF 2.0 can simplify development, and should come away with a better understanding of how other frameworks have tackled similar problems.

Entwicklung von iPhone-Anwendungen in Java

Die Einführung von Apples iPhone hat zu erheblichem Interesse bei Nutzern und Entwicklern gleichermaßen geführt. Apples SDK für das iPhone basiert auf der Sprache Objective-C sowie Cocoa Touch für GUI. Leider verbietet der Apple-Lizenzvertrag für das iPhone SDK die Portierung der Java Virtual Machine. In diesem Vortrag stellen wir einen Open Source Java-to-Objective-C Cross Compiler vor, sowie eine Java-basierte Implementierung der Cocoa-Touch-Bibliothek. Mithilfe dieser Werkzeuge ist es möglich, iPhone-Anwendungen in reinem Java zu entwickeln. Mit der Java-Version von Cocoa Touch ist es ebenfalls möglich, eine Java-basierte iPhone-Anwendung als reine Java-Desktop-Anwendung auszuführen. Der Vortrag geht auf die Herausforderungen der Java-to-Objective-C Cross-Kompilierung sowie der Java-basierten Version von Cocoa Touch ein. Details sind abrufbar unter http://www.xmlvm.org/

Quellcodes der W-JAX 2009

Hier finden Sie die Quellcode-Beispiele der Speaker von der W-JAX 2009.

Faces Tales

Mit JSF 2.0 ist ein wichtiger Meilenstein erreicht. Doch nach wie vor gibt es Lücken in der Spezifikation. Wie werden z. B. Wizards inklusive Validierung realisiert? Was bedeutet Testing im JSF-Umfeld? Und wie verbindet man JSF mit JPA/Hibernate optimal? Die Session zeigt anhand einiger 3rd Party JSF Libraries und Frameworks auf, was an nützlichen Dingen innerhalb der JSF Community existiert.

BIRT in Java Enterprise

Mit dem BIRT-Projekt bietet Eclipse ein Framework und Tools für Design, Entwicklung und Deployment von Berichten in Java-Anwendungen. Die Session zeigt Möglichkeiten, BIRT in verschiedene Enterprise-Architekturen oder -Technologien zu integrieren. Das umfasst sowohl Integration in Webanwendungen und Frameworks (JSF, SpringMVC etc.) als auch den serverseitigen Einsatz in Spring/EJB-Architekturen.

Open Source Search: Die Welt von Apache Lucene

Der Qualitätsanspruch von Endbenutzern an Relevanz, Einfachheit, Performanz und Verfügbarkeit von Suchfunktionalität wird maßgeblich von Google geprägt. Kann sich Open-Source-Software dieser Herausforderung stellen? Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die aktuellen Möglichkeiten von Lucene 2.9, Solr 1.4 und weiteren Produkten im Umfeld von Apache Lucene.

Application Security meets Java Server Faces

Thematisiert wird Application Security und die Einsatzgebiete und Grenzen von WAFs. Im weiteren Verlauf werden die von der OWASP aufgeführten Top-Ten-Angriffsarten und ihre Relevanz für JSF betrachtet. Anhand von Showcases werden einzelne Angriffe praktisch demonstriert, entsprechende Schutzmechanismen aufgezeigt und die Architektur einer Applikation-Security-Komponente skizziert.

Sicherer Software Development Lifecycle

In einem typischen Software Development Lifecycle (SDL) erstellen Entwickler zehntausende Codezeilen unter enormem Zeitdruck. Das Ergebnis ist, dass die Mehrheit von Anwendungen viele Sicherheitsschwachstellen aufweisen und bedeutet daher ein großes Risiko für das Unternehmen. Dieser Vortrag präsentiert einen "sicheren SDL", der Unterstützung für Sicherheitsmanager und Projektmanager bietet. Wichtige Aspekte sind: Application Security Policies, Secure Coding Guidelines, Sicherheitsanforderungen für Anwendungen, Code Review und Penetration Test. Der Vortrag erläutert die wichtigsten Konzepte, die dem sicheren SDL zu Grunde liegen.

Mit Retrospektiven zu erfolgreicheren Projekten

In jedem Projekt tauchen über kurz oder lang Probleme auf. Das ist normal. Wichtig ist, dass sie wieder beseitigt werden. Retrospektiven bieten hier ein pragmatisches Mittel, um Teams und Projekte kontinuierlich zu verbessern. Systematisch können die wichtigsten Probleme, Einsichten in ihre Ursachen und hilfreiche Maßnahmen gefunden werden.

Wer am Ziel ist, irrt sich! Agil bleiben - Motorhaube auf bei XING

Agilität bedeutet, in kleinen stetigen Schritten die Dinge zu verbessern, die eben noch nicht so rund laufen. Dazu braucht es das Sehnen nach dem Optimum, Spaß am Lernen, Ausdauer, Freude am Weitergehen, Bewahren des Guten, ein reines und mutiges Herz, und Zähigkeit in den dunklen Stunden. Themen des Vortrags sind: - Wasserfall, SCRUM, Kanban bei XING - Prozesse stetig verbessern - Warum sich Agilität lohnt - Wie eine Website bei 50.000 gleichzeitigen Benutzern funktioniert - Wie Wildwuchs bei einer sich rapide entfaltenden IT-Infrastruktur verhindert wird - Innovation bei Vollbetrieb - Spaß an der Arbeit

"Mein agiler Koffer“ - Reisetipps mit Pecha Kucha - Jens Codelwey

Welche Prinzipien, Vorgehensweisen und Ideen würde ich jederzeit wieder in meinen „agilen Koffer“ packen? Was würde ich bei meiner nächsten „agilen“ Reise lieber zu Hause lassen? Im Rahmen dieser Pecha-Kucha-Session gewähren erfahrene „Agile“ Einblick in Ihr „Reisegepäck“. Mitunter helfen Ihnen die kurzen, prägnanten und unterhaltsamen Beiträge, Ihren agilen Koffer leichter zu machen. Die Pecha Kucha Speaker sind: - Jens Coldewey - Henning Wolf - Christoph Mathis - Holger Koschek - Deborah Hartmann Preuß - Sabine Canditt

Architektur und Agilität – Geht das und wenn ja, wie?

Agilität ist leichtgewichtig, schnell, wertorientiert und flexibel. Architektur dagegen ist starr, unflexibel, ressourcenintensiv und schwergewichtig. So ist die übliche Wahrnehmung. Sind Architektur und Agilität also unvereinbare Gegensätze? Dieser Vortrag sagt nein und zeigt, dass Architektur und Agilität einander benötigen, um ihre vollen Potentiale zu entfalten.

"Mein agiler Koffer“ - Reisetipps mit Pecha Kucha - Sabine Canditt

Welche Prinzipien, Vorgehensweisen und Ideen würde ich jederzeit wieder in meinen „agilen Koffer“ packen? Was würde ich bei meiner nächsten „agilen“ Reise lieber zu Hause lassen? Im Rahmen dieser Pecha-Kucha-Session gewähren erfahrene „Agile“ Einblick in Ihr „Reisegepäck“. Mitunter helfen Ihnen die kurzen, prägnanten und unterhaltsamen Beiträge, Ihren agilen Koffer leichter zu machen. Die Pecha Kucha Speaker sind: - Jens Coldewey - Henning Wolf - Christoph Mathis - Holger Koschek - Deborah Hartmann Preuß - Sabine Canditt

Was schafft man in 60 Minuten? - Live "On Stage" Java EE 6 Hacking

Slides (Bubbles) don’t crash. ...in dieser Session schon. Es wird eine lauffähige Anwendung mit dem aktuellen Stand der Technik (JAX-RS/RESTFul, SOAP, JSF, EJB 3.1, JPA 2.0, JMS, Interceptoren) entworfen, implementiert und gestestet. Die Patterns und Vorgehensweisen werden am Beispiel des gerade erstellten Codes erklärt. Anforderungen der Teilnehmer werden, soweit es möglich ist, in die 60-minütige Iteration einbezogen. Es sollte dabei noch genügend Zeit für die Beantwortung aller Fragen der Teilnehmer bleiben.

Interoperabilität für Web Services

Die Interoperabilität zwischen Services ist wichtiger Bestandteil jeder strategischen Projektentwicklung im Umfeld einer SOA. So muss der Austausch von transaktions- und sicherheitsrelevaten Informationen gewährleistet werden. Die Session beleuchtet die Web-Service-Policy-Konzepte und demonstriert deren Anwendung an realen Beispielen in und zwischen Java (Eclipse, Glassfish) und der .NET-Welt.

The Future Of Enterprise Java

J2EE war zu XML-lastig und ging mit der Standardisierung von wichtigen Aspekten wie z.B. der Persistenz nicht weit genug. Java EE 5 ist schlank, mächtig, effizient, weit verbreitet, aber monolithisch. Java EE 6 wurde mit der Hilfe der Profile modularisiert und an vielen Stellen noch weiter vereinfacht. Wie geht es aber weiter? Sind EJBs tot? Werden nur Webcontainer, oder sogar nur blanke OSGI-Server überleben? Brauchen wir noch mehr Magie, um effizienter entwickeln zu können? JSR-330 und JSR-299 machen die Zukunft umso interessanter. In dieser Keynote wird Adam Bien nach einer kurzen Analyse des Ist-Zustands einen Blick in die Zukunft von Enterprise Java wagen.

"Mein agiler Koffer“ - Reisetipps mit Pecha Kucha - Christoph Mathis

Welche Prinzipien, Vorgehensweisen und Ideen würde ich jederzeit wieder in meinen „agilen Koffer“ packen? Was würde ich bei meiner nächsten „agilen“ Reise lieber zu Hause lassen? Im Rahmen dieser Pecha-Kucha-Session gewähren erfahrene „Agile“ Einblick in Ihr „Reisegepäck“. Mitunter helfen Ihnen die kurzen, prägnanten und unterhaltsamen Beiträge, Ihren agilen Koffer leichter zu machen. Die Pecha Kucha Speaker sind: - Jens Coldewey - Henning Wolf - Christoph Mathis - Holger Koschek - Deborah Hartmann Preuß - Sabine Canditt

"Mein agiler Koffer“ - Reisetipps mit Pecha Kucha - Henning Wolf

Welche Prinzipien, Vorgehensweisen und Ideen würde ich jederzeit wieder in meinen „agilen Koffer“ packen? Was würde ich bei meiner nächsten „agilen“ Reise lieber zu Hause lassen? Im Rahmen dieser Pecha-Kucha-Session gewähren erfahrene „Agile“ Einblick in Ihr „Reisegepäck“. Mitunter helfen Ihnen die kurzen, prägnanten und unterhaltsamen Beiträge, Ihren agilen Koffer leichter zu machen. Die Pecha Kucha Speaker sind: - Jens Coldewey - Henning Wolf - Christoph Mathis - Holger Koschek - Deborah Hartmann Preuß - Sabine Canditt

Scrum, Agile und Lean bei mobile.de

Wie haben Scrum und ein Lean Approach uns geholfen, konkrete Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren und umzusetzen. Hierbei sind vor allem technische und weniger Prozessverbesserungen: Testautomatisierung, Test first, geringere Rüstzeiten, Einfachheit im Branching und Merging, Kanban in Maintenance. Das im Multiprojektumfeld in einer Multimillionen-Euro-Firma mit 1,5Mrd. PIs/Monat.

Wer am Ziel ist, irrt sich! Agil bleiben - Motorhaube auf bei XING - Notizen

Agilität bedeutet, in kleinen stetigen Schritten die Dinge zu verbessern, die eben noch nicht so rund laufen. Dazu braucht es das Sehnen nach dem Optimum, Spaß am Lernen, Ausdauer, Freude am Weitergehen, Bewahren des Guten, ein reines und mutiges Herz, und Zähigkeit in den dunklen Stunden. Themen des Vortrags sind: - Wasserfall, SCRUM, Kanban bei XING - Prozesse stetig verbessern - Warum sich Agilität lohnt - Wie eine Website bei 50.000 gleichzeitigen Benutzern funktioniert - Wie Wildwuchs bei einer sich rapide entfaltenden IT-Infrastruktur verhindert wird - Innovation bei Vollbetrieb - Spaß an der Arbeit

"Mein agiler Koffer“ - Reisetipps mit Pecha Kucha - Bernd Schiffer, Martin Heider

Welche Prinzipien, Vorgehensweisen und Ideen würde ich jederzeit wieder in meinen „agilen Koffer“ packen? Was würde ich bei meiner nächsten „agilen“ Reise lieber zu Hause lassen? Im Rahmen dieser Pecha-Kucha-Session gewähren erfahrene „Agile“ Einblick in Ihr „Reisegepäck“. Mitunter helfen Ihnen die kurzen, prägnanten und unterhaltsamen Beiträge, Ihren agilen Koffer leichter zu machen. Die Pecha Kucha Speaker sind: - Jens Coldewey - Henning Wolf - Christoph Mathis - Holger Koschek - Deborah Hartmann Preuß - Sabine Canditt

"Mein agiler Koffer“ - Reisetipps mit Pecha Kucha - Deborah Preuss

Welche Prinzipien, Vorgehensweisen und Ideen würde ich jederzeit wieder in meinen „agilen Koffer“ packen? Was würde ich bei meiner nächsten „agilen“ Reise lieber zu Hause lassen? Im Rahmen dieser Pecha-Kucha-Session gewähren erfahrene „Agile“ Einblick in Ihr „Reisegepäck“. Mitunter helfen Ihnen die kurzen, prägnanten und unterhaltsamen Beiträge, Ihren agilen Koffer leichter zu machen. Die Pecha Kucha Speaker sind: - Jens Coldewey - Henning Wolf - Christoph Mathis - Holger Koschek - Deborah Hartmann Preuß - Sabine Canditt

"Mein agiler Koffer“ - Reisetipps mit Pecha Kucha - Holger Koschek

Welche Prinzipien, Vorgehensweisen und Ideen würde ich jederzeit wieder in meinen „agilen Koffer“ packen? Was würde ich bei meiner nächsten „agilen“ Reise lieber zu Hause lassen? Im Rahmen dieser Pecha-Kucha-Session gewähren erfahrene „Agile“ Einblick in Ihr „Reisegepäck“. Mitunter helfen Ihnen die kurzen, prägnanten und unterhaltsamen Beiträge, Ihren agilen Koffer leichter zu machen. Die Pecha Kucha Speaker sind: - Jens Coldewey - Henning Wolf - Christoph Mathis - Holger Koschek - Deborah Hartmann Preuß - Sabine Canditt

Code Security: Sicherheit auf Quelltextebene

Sichere Anwendungen beginnen bereits mit sicheren Quelltexten. Aber wie schreibt man sicheren Code und wie können Sicherheitsprobleme im Quelltext identifiziert werden? Diese Session zeigt anhand von konkreten Beispielen, wo und wie Entwickler auf Sicherheit achten müssen. Webanwendungen, Datenbankzugriff, Validierung und mehr werden behandelt.

Schutz von Java-Applikationen - Eine Frage des Blickwinkels

Die Anzahl an gecrackter Software im World Wide Web steigt täglich. Aber nicht nur aufgrund dieser Tatsache, sondern auch wegen der immer weiter wachsenden Popularität der Sprache Java, geraten fortwährend mehr Applikationen als mögliche Ziele in den Fokus von so genannten Crackern. Diese manipulieren und "knacken" Software, die von ihrem Hersteller nicht selten als gut geschütztes Stück Software angesehen wird. Um Software erfolgreich schützen zu können, muss man wissen, wovor man sich schützen muss und wie dieser Schutz aussehen kann. Der Vortrag befasst sich mit dem Schutz von Java-Applikationen und den ihnen gegenüberstehenden Angriffsmethoden moderner Cracker.

OSGi Service Component Models

Schon mal die Zähne am Programmiermodell für OSGi Services ausgebissen? Oder die Komplexität der Dynamik von OSGi verflucht? "OSGi Service Component Models" versprechen Erleichterung! In dieser Session werden wir die prominentesten Lösungen (Declarative Services, Spring DM, iPOJO etc.) vorstellen und vergleichen, selbstverständlich auch anhand von Livedemos.

Clienttechnologien: Ajax-Sternschnuppen oder Rich-Client-Kometen für mein Projekt?

Die Zukunft von Ajax wirft viele Fragen auf: Wird Ajax weiterhin der Star am Firmament der Clienttechnologien sein? Welchen Stern sollten Sie weiterhin im Auge behalten, die helle Ajax-Sternschnuppe oder den dicken Rich-Client-Kometen? Die Session bietet einen kritischen Streifzug durch Ajax und gibt einen Ausblick auf Alternativen eine Entscheidungshilfe bei der Wahl von Clienttechnologien.

Case Study DLNA Media Server auf Basis von mobile OSGi

Mobiltelefone stellen heute ein wichtiges Element in der Generierung und im Konsum digitaler Inhalte dar. Dennoch steckt die Integration von Mobiltelefonen mit anderen Mediengeräten wie z. B. Fernseher, Spielekonsolen, digitale Fotorahmen, PC etc. noch in den Kinderschuhen. Für diese Integration geschaffene Media-Standards wie DLNA (Digital Living Network Alliance) bzw. UPnP (Universal Plug & Play) werden heute nur von wenigen Telefonen unterstützt. Der Vortrag stellt eine auf Java und OSGi basierte DLNA-Media-Server-Implementierung für Mobiletelefone vor. Als Schwerpunkt wird die Softwarearchitektur der Lösung beleuchtet. Ferner wird dargestellt, wie aktuelle Werkzeuge Entwicklern dabei helfen können, Softwareprodukte dieser Komplexität schnell und kosteneffizient zu erstellen. Der Vortrag endet mit einer DLNA-Livedemo mit zwei verschiedenen Mobiltelefonen (Android und Windows Mobile) sowie einem handelsüblichen digitalen Bilderrahmen.

Übersicht mobile Java-Plattformen

Neben dem im JCP standardisierten Java ME haben sich in der letzten Zeit weitere Java-basierte oder mit Java verwandte Plattformen am Markt etabliert. Hierzu gehören beispielsweise Googles Android oder die Java-Plattform von RIM, die auf Blackberry-Geräten zum Einsatz kommt. Auch auf JavaScript basierende Widget-Plattformen haben auf den ersten Blick einige Gemeinsamkeiten mit Java. Hinzu kommt noch JavaFX Mobile von Sun und Microsofts OneApp, die zwar auf Standard-Java basieren allerdings noch einen zusätzlichen proprietären Abstraktions-Layer oben draufsetzen. Diese Session soll einen Überblick darüber geben, was es außer Java ME im mobilen Java-Umfeld noch alles gibt und worin sich die verschiedenen Ansätze unterscheiden.

Google App Engine - Erfahrungsberichte

Im April hat Google das Angebot seiner Google App Engine um die Unterstützung von Java erweitert. Wir geben detailierte Erfahrungsberichte mit Empfehlungen und Mustern für Neuentwicklungen und die Übertragung von Bestandsanwendungen. Darüber hinaus vergleichen wir qualitativ und quantitativ den Google Datastore und die Amazon SimpleDB mit einer EC2/EBS-basierten Datenbank.

MSA 2 und MIDP 3 als Basis für die mobile Java Plattform der nächsten Generation

Durch die erste Version der Mobile Service Architecture (MSA) wurde bereits eine einheitliche Java-Plattform für mobile Endgeräte geschaffen und die Fragmentierung zwischen Java-Implementierungen auf Geräten unterschiedlicher Hersteller erheblich reduziert. Die MSA-2-Plattform, die im JSR 249 spezifiziert wird, deckt eine noch breitere Palette an Endgeräten ab und ergänzt die bewährte MSA-1-Architektur um aktuelle APIs und neueste Technologien. Neben einem Überblick über MSA 1 und aktuell am Markt verfügbare Geräte soll diese Session vor allem einen Ausblick auf die zukünftige Java-Plattform MSA 2 liefern, die kurz vor der Fertigstellung steht. Hierzu gehört auch eine Einführung in MIDP 3, das ein Hauptbestandteil der neuen Plattform darstellt.

ScalaModules - OSGi ganz einfach mit einer Scala DSL

Java ist "geschwätzig" und OSGi ein Low-Level-Framework, dessen Programmierung manchmal recht umständlich sein kann, z. B. bei der Nutzung von Services. Da bietet sich doch eine Domain Specific Language an, um die OSGi-Entwicklung zu vereinfachen. Wir stellen mit ScalaModules eine solche vor und zeigen anhand von typischen Beispielen den Unterschied zur "normalen" OSGi-Programmierung in Java.

OSGi, Scripting und REST: Web Development mit Apache Sling

Apache Sling verknüpft geschickt aktuelle State-of-the-Art-Technologien und -Vorgehensweisen: OSGi, Scripting und REST. Das Framework ermöglicht die effiziente Entwicklung von Content-basierten Webanwendungen. Diese Session demonstriert die Möglichkeiten von Sling anhand einer Beispielanwendung. Dabei steht insbesondere die einfache Verwendung und Erweiterbarkeit im Vordergrund.

Details des Java-Memory-Modells: volatile-, final- und atomic-Felder

Mit der Zunahme von parallelen und asynchronen Verarbeitungen werden die Details des Java-Memory-Modells immer wichtiger. Die Session erläutert das Java-Memory-Modell, die Probleme mit der Sichtbarkeit und dem Reordering, die Verwendung von volatile- und atomic-Variablen, die Implementierung von unveränderlichen Typen, die Bedeutung von final-Feldern und die Initialisation-Safety-Garantie.

REST mit Java

Immer häufiger kommt für die Integration von Anwendungen und für öffentlich zugängliche APIs die Architektur des WWW, RESTful HTTP zum Einsatz. In diesem Vortrag werden die unterschiedlichen Möglichkeiten gegenübergestellt, die im Java-Umfeld für die Realisierung von RESTful-HTTP-Services zur Verfügung stehen (u. a. das Servlet-API, Restlet, JAX-RS und Spring MVC).

JavaServer Faces und Portale - das neue Dreamteam

JSF und Portlets sind durchaus ein Dreamteam. Mit dem JSR-301 wurde ein neuer Standard ins Leben gerufen, der Portlets und JSF verbinden kann. Mit der JSR-301 Bridge können somit die Vorteile beider Frameworks (JSF und Portlets) in perfekter Weise kombiniert werden. In der Session wird hinter die Kulissen geschaut und die Funktionsweise der Portlet Bridge für JSF näher vorgestellt.

Practical Guide through JSF Testing

Bei der Qualitätssicherung von Software sind neben der Etablierung der notwendigen Prozesse die Auswahl und der praxistaugliche Einsatz der passenden Testwerkzeuge für den Projekterfolg ausschlaggebend. Im Rahmen dieser Session werden ausgewählte Testwerkzeuge zur Qualitätssicherung von Portal- und Webapplikationen, die auf Java Server Faces (JSF) basieren, sowie ihr praktischer Einsatz vorgestellt und ihr jeweiliger Einsatzzweck diskutiert. Betrachtet werden dabei die Testwerkzeuge JSFUnit, Apache-Shale-Testframework, JUnit, EasyMock und WebDriver.

Mobile Webapplikationen mit Widgets

Mobile Widgets sind kleine Webapplikationen auf Basis des W3C-Widget-Standards. Sie ermöglichen dem Entwickler, mit bekannten Technologien aus der Webentwicklung plattformunabhänige, adaptive Applikationen für mobile Endgeräte zu schreiben. Widgets basieren auf Webstandards wie HTML, CSS, JavaScript, SVG und bietet damit die Möglichkeit, diese Technologien auf mobilen Endgeräten voll zu nutzen. So lassen sich die Entwicklungszeiten speziell bei anspruchsvollen Benutzeroberflächen im mobilen Umfeld stark reduzieren. Webentwickler können direkt in die Entwicklung einsteigen, ohne mühsam neue Programmiersprachen erlernen zu müssen. In naher Zukunft können Webentwickler zusätzlich über JavaScript auf Funktionen des mobilen Endgeräts wie z. B. GPS, Kamera usw. zugreifen. Damit ist die Widget-Technologie eine interessante Alternative zu bestehenden, mobilen Applikationsumgebungen. Die Session gibt einen Überblick über die Vor- und Nachteile der Widget-Technologie im mobilen Umfeld. Anhand von Beispielen wird er gegenwärtige Stand der Technik vermittelt und ein Ausblick in die Zukunft gegeben.

Moderne Serveranwendungen mit Spring und OSGi - pragmatisch und live!

Diese Session zeigt nicht nur die Theorie hinter der Nutzung von OSGi und Spring, sondern auch gleich praktisch, wie man auf Basis von Spring, OSGi, Spring Dynamic Modules und dm-Server-Anwendungen implementieren kann. Sehen Sie selbst live, was möglich ist!

Continuous Integration in der Cloud

Cloud Computing kann die Entwicklungsprozesse der IT-Bereiche auf eine neue Art und Weise unterstützen. Wir stellen einen Continuous Integration Service mit durchgängiger Compile/Test/Deploy-Unterstützung für webbasierte Java-EE-Referenzarchitekturen und Selenium-Testclients in der Cloud (EC2/Eucalyptus) vor. Die Referenzarchitektur und das Deployment werden über eine DSL definiert und implementiert.

Maven von den Ketten befreit

Umsteiger auf Maven (zumeist von ANT) sind enttäuscht, in welche Ketten der Build-Prozess gelegt wird. Hier fällt dann oft auch das Wort "Magie". Diese Session soll zeigen, wie man einerseits mit dem auf Convention-over-Configuration-basierten System genauso mächtige Builds bauen kann wie mit ANT. Auch wird gezeigt, wie ein ANT-basiertes System auf Maven umgestellt werden kann.

Verteidigungsstrategien für Webanwendungen – Prävention und Abwehr

Mittlerweile ist vielerorts das Bewusstsein gereift, dass ungeschützte Webanwendungen ein großes Bedrohungspotenzial für Unternehmen darstellen. Um einen angemessenen Schutz vor Angriffen durch Hacker zu gewährleisten, sind im Rahmen einer ganzheitlichen Sicherheitsstrategie verschiedene technische Maßnahmen mithilfe präventiver und abwehrender Schutzfunktionen umzusetzen. Aus beiden Kategorien werden verschiedene Verfahren vorgestellt und bei der Umsetzung zu berücksichtigende Besonderheiten erläutert. Neben der Eigenimplementierung von Schutzfunktionen kommt der Einsatz von Tools, insbesondere einer Web Application Firewall (WAF), in Frage.

Java-Monitoring- und Troubleshooting-Tools

Das Sun JDK beinhaltet mittlerweile eine große Zahl von Tools, die sehr nützlich für Monitoring und Troubleshooting von Java-Anwendungen sind. Letzter Neuzugang ist VisualVM. Da die Tools sich auf jedem Produktionsserver befinden, sollten Administratoren, aber auch Entwickler sie kennen. Wir stellen den Einsatz dieser Tools vor, aber auch die APIs ihrer gemeinsamen Basis, den Plattform-MBeans.

Historisch gewachsen? Architekturen dokumentieren und kommunizieren

Wenn Umbaumaßnahmen am Softwaresystem anstehen oder Neue ins Team kommen, hören wir oft "Das ist historisch gewachsen". Im Klartext: Die Ziele und Strukturen der Lösung sind nicht mehr nachvollziehbar, die Architektur ist nicht angemessen dokumentiert. Diese Session stellt etablierte Arbeitsergebnisse (z. B. Sichten) und Techniken vor, die Sie unterstützen, Ihre Konzepte im Team zu kommunizieren, anstatt sie zu vergessen.

Logging Best Practices – Der richtige Einsatz von Logging-Frameworks

Logging wird häufig vor allem für Debug-Zwecke in der Entwicklung eingesetzt. Andere Log-Aspekte wie etwa Auditing, Performance- oder Fehlerprotokollierung werden nicht angemessen umgesetzt. Wir stellen attraktive Möglichkeiten verschiedener Java-Logging-Frameworks vor, die ein aussagekräftiges Logging ohne ausufernde Implementierungsaufwände ermöglichen.

VIB - Very Important Bundles

Die OSGi Service Platform hat bewiesen, dass Programmierer von verbesserten Kompositionsmöglichkeiten durch Bundles profitieren. Diese Präsentation wird eine bewähre Favoritenliste von Bundles vorstellen, die Bereiche wie Logging, Remoting, Web und Dependency Injection abdecken wird. Abschließend werden Möglichkeiten und Best Practices vorgestellt, um Bibliotheken in Bundles zu konvertieren.

Statistische Verfahren zur Performanceanalyse komplexer Anwendungsarchitekturen

Performanceschwankungen und –einbrüche analysieren wir, indem wir Monitoring-Daten auf System-, Anwendungs- und Geschäftsprozessebene standardisiert verknüpfen und statistisch auswerten. Durch ein statistisches Screening-Verfahren identifizieren wir betroffene Prozessschritte. Eine anschließende Faktorenanalyse gibt Aufschluss darüber, welche technischen oder betriebswirtschaftlichen Parameter mit dem Phänomen zusammenhängen. Ein aus der Bioinformatik entliehenes Verfahren hilft uns dabei, irrelevante Faktoren bereits im Vorfeld auszuschließen und so die Komplexität beherrschbar zu halten. Anhand einer konkreten Fallstudie werden Möglichkeiten und Voraussetzungen dargestellt, aus gemessenem Verhalten auf Verbesserungspotenziale und Risiken rückzuschließen und damit klassische Tools des Softwareentwurfs und –Debuggings zu ergänzen. Insbesondere für Legacy-Anwendungen ein hilfreicher Ansatz.

Die neuen Wege des Servlet API 3.0

Die nächste Generation des Servlet 3.0 API ist gerade in der Vorbereitung. Modularität, Annotationen und dynamische Veränderung der Anwendungen zur Laufzeit stehen zur Diskussion. Um die Integration der eventbasierten Kommunikations-APIs wird gerungen. Die Session stellt die Kernideen des heutigen Standards vor und erläutert die Erwartungen der Zukunft.

Monitoring und Betrieb großer Webplattformen

Der Betrieb einer Webplattform mit viele Tomcat-Servern ist keine leichte Aufgabe. Bei sehr großen Installationen reichen die Bordmittel für Monitoring und Deployment nicht aus. Es werden die typischen Betriebsprobleme großer Tomcat-Installationen vorgestellt. In verschiedenen Projekten sind verschiedene Strategien und Lösungen entstanden, die diskutiert werden.

Agile Security - kostengünstig und sicher

Agile Entwicklung hat sich in vielen Projekten durchgesetzt, doch können damit auch sichere Anwendungen erstellt werden? Viele Security-Grundsätze sprechen eher für ein Wasserfallmodell, und kann ich Security überhaupt als Feature betrachten, das wie alle anderen priorisiert wird? Erfahren Sie hier, wie Sie durch diese Kombination kostengünstige und sichere Software entwickeln können.

Ethical Hacking for Developers - Looking at the dark Side of the Moon

IT-Security als Bestandteil des Entwicklungsprozesses? Endlich. Und dennoch finden Angreifer immer wieder Mittel und Wege, die vermeintlich abgesicherte Software zu hacken. Wer sich in die Rolle des Angreifers versetzt, erhält eine ganz andere Sichtweise auf seine Software und die im Umfeld befindlichen Prozesse. Diese "dunkle Seite" ist Thema dieser Session. Der Teilnehmer taucht bis in den Aufbau einzelner TCP-Pakete herab und erkennt die Schwächen in der Spezifikation gängiger Netzwerkprotokolle.

Accessibility von Webanwendungen

Nach der Livedemo eines Screen Readers (muss jeder Webentwickler einmal erlebt haben), sehen wir uns am Beispiel von JSF-Komponentenbibliotheken die notwendigen (und meist recht einfachen) Schritte an, um eine Webanwendung barrierefrei zu machen.

IT der Bad Bank

Hat die Bad Bank eigentlich eine IT? Und wenn ja, was tut sie überhaupt? Welche Organisation soll sie denn haben? Welche Ziele soll sie verfolgen? Welche Archietkturkonzepte und Qualitätsmerkmale sind für die IT der Bad Bank relevant? Der Vortrag geht all diesen Fragen nicht allzu ernst auf den Grund.

Identity-Management, oder wer bin ich?

Wer bin ich? Diese Frage ist über Anwendungsgrenzen hinweg oft ein Problem, da viele Systeme eine eigenständige Benutzerverwaltung mitbringen. Sollen diese Anwendungen dann z. B. im Rahmen von SOA verbunden werden, muss eine Identity-Managementlösung her. Aber was ist das genau? Einfach nur Single Sign-on (SSO) mit anderem Namen? Bekommen Sie hier einen Überblick mit vielen praktischen Tipps.

Cloud Computing ohne Buzzwords - Und wie sieht die Zukunft aus?

Die Cloud-Computing-Branche wächst sehr schnell - es gibt immer noch neue Startups. Grund: Hoffnung von massiven Einsparungen im Betrieb/der IT in “schweren Zeiten”. Nach kurzer Einführung in die Theorie und Begriffswelt wird Cloud Computing anhand von Beispielen wie Amazon EC2, S3, EBS, Google App Engine, FlexiScale, RightScale, Elastra, Eucalyptus oder Sun diskutiert.

Domain-specific Languages: Businesskernkompetenz in agile Geschäftsprozesse transformieren

In diesem Vortrag zeigen wir Best Practices zur Gestaltung und Implementierung von agilen digitalen Geschäftsprozessen. Auf Basis von textuellen domänenspezifischen Sprachen (DSLs) für die Umsetzung von Unternehmensdatenmodellen, Prozessen und Use Cases können sich Entwickler auf die Kernanforderungen ihrer Anwender und Kunden konzentrieren. Diese Sprachen - eingebettet in Eclipse als Plattform - bringen höhere Entwicklungsgeschwindigkeit als traditionelle Programmiermodelle, durchgängig gesicherte Qualität und Usability sowie unmittelbare Wertschöpfung durch den Fokus auf die wirklich geschäftsrelevanten Funktionen.

Java goes RIA: JavaFX - The real World

Bunte Bilder und Animationen - schön und gut. Aber wie sieht es mit der Praxistauglichkeit von JavaFX - Suns RIA-Wunderwaffe - aus? Wie lässt sich ein Java EE oder Spring Backend anbinden? Gelten klassiche UI Patterns? Wird UI Testing und Debugging unterstützt? Was ist bei Multiplattformentwicklung (Desktop/Web/Mobile) zu beachten? All diese Fragen und mehr werden in der Session beantwortet.

Web-Entwicklung mit Scala und Lift

Lift bringt einen frischen und innovativen Wind in die Web-Entwicklung. Dabei ist es nicht einfach ein weiteres Framework mit homöopathischen Verbesserungen, sondern definiert einen neuen Stand der Technik. Lift bietet die mannigfaltigen Vorzüge von Scala, insbesondere den einfachen und prägnanten Programmierstil. Darüber hinaus bedient sich Lift der besten Ideen anderer Frameworks und trägt auch eigene neue Konzepte bei, sodass mächtige Techniken wie AJAX und Comet einfach beherrschbar werden. Wenn Sie Web-Entwickler sind, müssen Sie sich einfach mit Lift beschäftigen: Dieser Workshop wird Ihnen die nötigen Grundlagen vermitteln.

Java goes RIA: JavaFX - Quickstart

Desktopähnliche Usability bildet ohne Zweifel die Norm für zukünftige Webanwendungen. Das Mittel zum Erfolg wird kurz mit RIA – Rich Internet Application – umschrieben. Mit JavaFX möchte SUN in diesem Feld zukünftig gegen die Konkurrenz antreten. Die Session erläutert den aktuellen Stand der JavaFX-Technologie und geht anhand eines praktischen Beispiels auf die gundlegenden Konzepte ein.

Java FX und Griffon: Hot or not?

Hier nehmen wir die Marketingversprechen und Lobhudeleien zu Java FX und Griffon auseinander. Wir betrachten jenseits von Kinderbeispielen, was diese Rich-Client-Ansätze wirklich leisten und wo sie schwächeln. Mit bissiger, aber konstruktiver Kritik wollen wir aufklären, in welchen Fällen der Einsatz lohnt und wo man mit anderen Techniken besser fährt.

OSGi Performance Bloopers

People often ask if OSGi adds additional footprint or performance overhead to their applications. Beyond the basic answer ('no') you find typical performance issues when systems are being build out of hundreds of bundles. This session gives an overview of typical performance issues in OSGi systems (e.g. startup behavior, bundle activation) and gives advice how to fix those performance bloopers.

Lessons Learned: 5 Years of Building Enterprise OSGi Applications

This session presents our experiences from 5 years of building a large strategic enterprise application on top of Equinox/OSGi (rich clients, web services, app-server-cluster, >20 batch-apps, >30 back-end-adaptors – all build on Equinox/OSGi). We will walk through design decisions, typical technical challenges, and many of our mistakes – which you should better not build into your OSGi system.

Understanding Cloud Computing

Cloud Computing has been tagged as a disruptive or revolutionary technology that will finally usher in the broad acceptance of Technology (Software and Hardware) as a service. There has been a lot of hype and mystery surrounding the subject. Many are left wondering what Cloud Computing really is. How to effective use it. What the options are. If their data is safe. Join us for practical definitions and a polite look under the covers to remove the mystery and debunk the hype.

Autorisierung und Verschlüsselung medizinischer Daten

Der Schutz der Privatsphäre der Patienten und die Geheimhaltung persönlicher medizinischer Daten ist von herausragender Bedeutung bei der elektronischen Speicherung und Verarbeitung solcher Daten.

Elektronische Kostengutsprache mittels GWT und Inubit

Für die ausserkantonale Hospitalisierung benötigen die Leistungserbringer in der Schweiz eine Kostengutsprache durch die kant. Behörde. Für die Zusammenarbeit zwischen Hausarzt, Leistungserbringer und kantonale Behörden wurde eine Kollaborationplattform erstellt. Die Session stellt am Praxisbeispiel folgende Themen vor: - Technologien Integrationsplattform, Google Webtoolkit (Webclient) - Datensicherheit, Datenschutz

SpringSource dm Server: Fitness für die Webanwendungen

Java-EE-Webanwendungen tragen Deployment-bedingt eine große Menge an Bibliotheken mit sich. Mit OSGi werden dank eines standardisierten Modularisierungskonzepts neue Wege gegangen. Lernen Sie in der Session die Möglichkeiten der Modularisierung in Java-EE-Webanwendungen auf dem OSS-SpringSource-dm-Server kennen, damit schwergewichtige und monolithische Deployments der Vergangenheit angehören.

Spring- und Flex-Integration

Mit Flex stellt Adobe ein leistungsfähiges Open-Source-Framework zur Erstellung von Rich-Internet-Anwendungen (RIAs) zur Verfügung, und mit dem neuen Spring-BlazeDS-Integration-Projekt wird die Integration von Flex-Clients in eine Spring-Umgebung zum Kinderspiel. In dieser Session werden die Architektur und Funktionsweise von Spring BlazeDS anhand eines Beispiels amschaulich vorgestellt.

Don't know Jack about Object-relational Mapping?

You don’t know Jack about Object-relational Mapping. So why are you considering using it? Keeping up with the Joneses? There’s a great community or two out there, and who doesn’t need another community? You already know that modern applications are built using two very different technologies: Object-oriented programming for business logic, and relational databases for data storage. Object-oriented programming is a key technology for implementing complex systems, providing benefits of reusability, robustness, and maintainability. Relational databases provide data independence as repositories for persistent data. Object-relational Mapping (ORM) is a bridge between the two that allows applications to access relational data in an object-oriented way.

Spring 3.0 und wie es weitergeht

Die neue Version 3.0 von Spring hat einige interessante neue Features - vor allem eine eigene Expression Language und eine bessere Unterstützung für REST. Dieser Vortrag zeigt die neuen Möglichkeiten, erste Erfahrungen aus der Praxis und schließt mit einem Ausblick auf die nächsten Versionen.

Validation - declare once, validate anywhere. A reality?

Data constraints validation is a concern shared by multiple layers in applications (presentation, business, persistence and so on) traditionally leading to duplication. Bean Validation (JSR-303) standardizes validation in the Java platform. This session describes Bean Validation and shows how various layers can use the same constraint declarations and transparently validate data.

Die Open eHealth Integration Platform (IPF)

IPF ist ein Open-Source-Integrationframework auf Basis von Apache Camel für die Vernetzung von Healthcare-Informationssystemen. Die Programmierung erfolgt in Groovy mithilfe erweiterbarer DSLs für die Bereiche Integration Patterns, HL7, CDA und IHE. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über IPF und demonstriert live die Implementierung einer realitätsnahen Integrationsanwendung.

JRuby on Rails - Grundlagen für Umsteiger

JRuby ist der performante Ruby-Interpreter für die JVM. Mit Rails als produktivem Framework für die Entwicklung von datenbankbasierten Webanwendungen steht Entwicklern eine ausgereifte Alternative zur traditionellen Java-Umgebung zur Verfügung. Doch was ist Rails und wie kann man mit JRuby vorhandene Java-Bibliotheken nutzen? Diese Fragen und mehr werden während der Session praxisnah beantwortet.

Spring einführen und gewinnen - Wie macht man das richtig?

Spring ist als ein sehr leistungsfähiges und weit verbreitetes Framework etabliert. Spring nur als Framework zu betrachten verhindert aber, seine vollen Stärken auszuspielen. Spring kann viel mehr leisten, wenn man auch architektonisch und methodisch konsequent vorgeht. Dieser Vortrag stellt vor, was man alles über Design Pattern, TDD und mehr wissen sollte, um mit Spring noch effektiver zu sein.

Scratch your own Itch! oder: Wie funktioniert die Mitarbeit bei Open-Source-Projekten?

Die meisten Open-Source-Entwickler geben nicht etwa Altruismus als Grund für ihr Engagement an, sondern die Tatsache, dass sie aus der Mitarbeit an den Projekten mehr profitieren, als sie dort investieren. Am Beispiel der Apache Software Foundation und der eigenen Erfahrung des Sprechers als ASF Member wird aufgezeigt, wie die Mitarbeit an Open Source funktioniert und was man davon hat.

OpenEHR: Semantische Interoperabilität

Der openEHR-Ansatz unterstützt semantische Interoperabilität im Gesundheitswesen. Wichtiges Element sind so genannte Archetypen: Informationsmodelle, die die Struktur von klinischen Daten sowohl formal als auch klinisch intuitiv beschreiben und sich international zunehmend als das Mittel der Wahl erweisen. Ziel des Vortrags ist es, openEHR anhand Java-basierter Implementierungen vorzustellen.

Scala Actors - Parallelisierung leicht gemacht

Während in den letzten Jahren Anwendungen direkt von schnelleren Prozessoren profitieren konnten, stellen aktuelle Trends (Multi-Core, Cloud Computing etc.) eine neue Herausforderung für die Programmierer dar. Mit der Scala-Actors-Bibliothek steht dabei eine effektive Möglichkeit zur Verfügung, Software unter Berücksichtigung dieser Anforderungen zu entwickeln. Diese Präsentation wird die Actors-Bibliothek detailliert vorstellen und durch gängige Use Cases sowie deren Lösungen führen.

Beispielhafte Anwendungsfälle mit der elektronischen Gesundheitskarte

Die Einführung der Gesundheitskarte ist derzeit das größte IT-Projekt in Deutschland. Jeder Bürger wird demnächst eine neue Karte erhalten. Dieser Vortrag gibt einen Einblick in die Kartentechnologie: - Übersicht über die verschiedenen Kartentypen - Grundlagen des Authentisierungskonzepts - Zusammenspiel der einzelnen Kartenvarianten am Beispiel eines typischen Anwendungsfalls

Pragmatische Aufwandsschätzung

Realistische Aufwandsschätzungen sind eine wichtige Grundvoraussetzung für Projekte. Üblich sind heute Expertenschätzungen. Sie sind oft ungenau und führen zu unrealistischen Planungen. In diesem Vortrag zeigen wir, welche Erfahrungen wir mit abstrakten Schätzmaßen, der hierarchischen Dekomposition und "Featurelisten" in Projekten gesammelt haben. Dabei wird das gesamte Team eingebunden.

Xtext als Template-Sprache zur Dokumentenerzeugung aus ecore-Modellen

Modellgetriebene Softwareentwicklung ist mittlerweile als Standard-Vorgehen in vielen Projekten etabliert. Der Vortrag beleuchtet, wie aus vorhandenen (ecore-)Modellen zusätzlich zu Anwendungscode lesbare und zielgruppenspezifische Dokumente erzeugt werden können. Eine zentrale Rolle spielt dabei eine mit XText realisierte Template-Sprache. Diese ermöglicht eine einfache und flexible Definition der zu generierenden Dokumente.

JSON in the real World

JavaScript Object Notation is a familiar delivery platform for Web 2.0 content. JSON gives you all of the flexibility of a RESTful web service without the hassle of trying to deal with deeply nested, complex XML in a language that is conspicuously lacking in native XML support. In this talk, we explore popular websites (like Yahoo!) that offer JSON output. We look at client-side JavaScript code that effortlessly consumes JSON in the browser. We demonstrate ways to easily generate JSON from Java Servlets (using JSON.org libraries) and capitalize on the native support for JSON that Grails offers out of the box.

Scala at Work

Companies all over the world are adopting Scala, many of them for their core infrastructure and mission critical software. In this talk I highlight the reasons behind this trend. What do companies expect from Scala? What hurdles are there for its adoption? How do they overcome? What are typical adoption strategies? What role does functional programming play in all of this? And how does it relate to concurrency and multi-cores? This talk will address these questions while also giving an overview of the language and the concepts behind it.

Scala, the next five Years

Over the last 6 years, Scala has seen an initial rapid development, followed by a consolidation of the language standard and its tools. Work on Scala is continuing at an ever more intensive pace. In this talk I present the major additions and refinements that have appeared in the latest version of Scala. I will then outline our plans for the next five years, which will concentrate on addressing concurrency on many different levels, from multi-core to cloud computing.

CSS For Developers

By now, developers know they aren’t supposed to use tables for layout but despite good intentions, most look at CSS as a black art. While schooled in algorithms and data structures, when it comes to CSS, most of us just copy, paste and pray. This talk will remove some of the mystery surrounding styling web applications. We’ll cover the basics and show you how libraries like YUI can make things even easier.

GUI Security

Zum Absichern von Anwendungen verwenden die meisten Frameworks Servlet-Filter, AOP etc. Damit wird die Anwendung zwar sicher, aber der Benutzer möchte vermutlich auch, dass sich die Oberfläche dynamisch nach seinen Rechten anpasst und das ohne doppelte Arbeit zu leisten. Erfahren Sie hier allgemeine Konzepte und konkrete Umsetzungen mit Spring, AspectJ, JSF und Swing.

Google Web Toolkit - Making a Better Web 2.0

Mit Adwords und Google Wave sind die ersten großen GWT-basierten Anwendungen von Google erschienen. Mit einem optimierenden Compiler und pfiffigen Codegeneratoren werden mit GWT maßgeschneiderte JavaScript-Anwendungen erstellt, die Entwicklung findet allerdings in Java statt. In dem Vortrag werden Konzepte, Neuigkeiten aus 2.0 und die aus Adwords gewonnenen Architektur "Best Practices" vorgestellt.

Ten Ways to destroy your Object-relational Mapping Project

Object-relational technology has been widely adopted by the IT industry, yet using it presents challenges that might not be apparent at first. In the object domain, inheritance and rich data types are common - in the relational domain, complexity is built using relations among simple data types. Success in ORM projects comes only by understanding both domains. Here are ten pitfalls of ORM to watch out for, including normalization, too-eager and too-lazy loading, and distributed caching gotchas.

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