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Java Magazin 1.18

SharePoint Kompendiu...

W-JAX 2013

Die W-JAX ist die führende Konferenz für die Java-Plattform. Hier vermitteln die besten Experten aus dem deutschsprachigen Raum sowie international bekannte Sprecher pragmatisches Wissen für den Erfolg in IT-Projekten.

Die W-JAX steht dabei für einen ganzheitlichen Ansatz: das Themenspektrum der Konferenz reicht von Java-Technologien über Software-Architektur bis hin zu agilen Management-Methoden und Fragen der Enterprise Architektur. Der einzigartige Themenmix der W-JAX gibt Ihnen die entscheidenden Impulse für Ihre laufenden und zukünftigen IT-Projekte.

Die professionelle Organisation, hohe fachliche Kompetenz sowie das angenehme Ambiente machen die W-JAX zu einem einzigartigen Erlebnis, bei dem auch das Networking mit Kollegen und internationalen Experten nicht zu kurz kommt.

04. bis 8. November 2013
Arabellastrasse 6
81925, München

bis
Android goes asynchronous | Arne Limburg

Eine Anwendung, die sich mit einer "Application not Responding"-Meldung verabschiedet, ist der Worst Case. Auch wenn Android einige Konzepte zum Thema Asynchronität bietet, steckt hier der Teufel im Detail. Diese Session stellt die existierenden Konzepte vor, diskutiert die jeweiligen Anwendungsfälle, erläutert Pitfalls und geht auf den Umgang mit ihnen ein.

Android Studio vs. ADT | Dominik Helleberg

Seit der Google I/O 2013 ist klar: Die klassischen Android Development Tools bekommen Konkurrenz aus dem eigenen Haus. Android Studio heißt die Alternative, und dahinter steckt mehr als nur eine neue Toolchain. IntelliJ als Basis und das neue Gradle-Build System als Voraussetzung versprechen viele Verbesserungen für lang anhaltende Probleme, aber auch viel Neuland. Was den klassischen Eclipse-Entwickler alles "auf der anderen Seite" der Macht erwartet und was er zurücklassen muss, klären wir in dieser Session.

Android-Testherausforderungen mit Crowdtesting meistern | Jan Wolter

Neben der Testautomatisierung hat sich Crowdtesting als paralleler Trend etabliert, um Unterstützung beim Testen von Android-Applikationen zu bieten. Anhand konkreter Fallbeispiele soll gezeigt werden wie und wo Crowdtesting effizient eingesetzt werden kann und welche Fallstricke bzw. Grenzen es bei Anwendung der Testmethodik gibt. Außerdem wird gezeigt, wie Crowdtesting gut in bestehende Testprozesse integriert werden kann.

Akka, Actors und HTTP/REST mit spray.io | Mathias Doenitz

[Akka](http://akka.io) ist ein sehr leistungsfähiges Toolkit für Actor-basierte Programmierung in Java und Scala. Es vereinfacht die Entwicklung von hochgradig parallelen, verteilten und fehlertoleranten Systemen und bildet, gemeinsam mit dem Scala Compiler selbst, einen Kernbestandteil des Typesafe Stacks. Dieser Talk gibt einen Kurzüberblick über Akka und zeigt, wie sich mit Akka und [spray](http://spray.io) ganz einfach eine High-Performance REST API bauen lässt.

5 Reasons you should care about Functional Programming | Neal Ford

In this keynote, Neal explores why learning functional programming paradigms now is critical for developers with five concrete reasons: o why it’s beneficial to cede control over mundane details to the language and runtime o how nailgun driven development differs from building prefab houses o the wonderful benefits of immutability o embrace results over steps o how bendable languages make hard problems easier to tackle Even if you don’t care about Scala, Clojure, F#, or Haskell, the important features of those languages will impact your life.

Von passiven zu aktiven APIs | Oliver Wolf, Stefan Tilkov

REST-APIs sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor für moderne webbasierte Dienste. Viele APIs verlangen jedoch vom Nutzer detailliertes Wissen über mögliche Aktionen auf exponierten Ressourcen, obwohl dies bei konsequenter Nutzung von Hypermedia vermeidbar wäre. In diesem Vortrag zeigen wir anhand konkreter Beispiele, wie man von solchen passiven zu hypermediagetriebenen, aktiven APIs kommt.

Web Development mit Clojure | Philipp Schirmacher, Stefan Tilkov

Clojure ist eine JVM-basierte funktionale Sprache mit besonderen Konzepten, die das Unmögliche möglich macht: Ein tatsächlich in der Praxis von normalsterblichen Entwicklern einsetzbares Lisp. In dieser Session zeigen wir nach einer Minimaldosis Theorie, wie mit Clojure und einem Satz von Open-Source-Bibliotheken effizient und eine hochqualitative Webanwendung realisiert werden kann.

WebSocket: Introduction | Daniel Bevenius

It has been almost two year since WebSocket standard (RFC 6455) was finalized. What has happened since? Are we good to go to build "real time" application with WebSockets? This session will give an overview of the current state of the protocol and also discuss things to keep in mind when adopting WebSockets (proxies, fallbacks like SockJS), especially when working with mobile.

Architecting for Continuous Delivery and Zero Downtime | Axel Fontaine

Ihr Continuous-Integration-System läuft rund und springt nach jedem Commit an. Ihr Code wird kompiliert. Ihre Tests sind grün. Sie fühlen sich bereit, Ihr Projekt auf den nächsten Level zu bringen und Continuous Delivery einzuführen. Wir schauen uns fünf essenzielle Architekturbausteine an, die es zum Erfolg machen werden.

Auf Erkundungstour in JSF 2.2 | Andy Bosch

Auch wenn sich der Schritt von JSF 2.1 auf JSF 2.2 nur recht klein anhört, stecken in diesem Minor-Release doch eine große Anzahl an Neuerungen. Angefangen von Faces Flows, über HTML5-Support bis hin zu View Actions, bietet JSF in der neuen Version viele Verbesserungen. In dieser Session werden praxisnah verschiedene Beispiele aufgezeigt, wie man die neuen Features am besten nutzen kann.

BPMN-2.0-Patterns | Jakob Freund

Gute Prozessmodellierung ist eine Fertigkeit, die man nur durch ständige Übung erlangt. Nach sechs Jahren täglicher Arbeit mit der BPMN ist aber auch ein Set an bewährten Patterns entstanden. Das sind BPMN-Modellfragmente, um beispielsweise eine mehrstufige Eskalation oder eine Kommunikation zwischen IT-Systemen zu modellieren. In diesem Talk stelle ich unsere "Top 10"-Patterns für BPMN 2.0 vor und überprüfe sie auf technische Ausführbarkeit.

Continuous Delivery und Infrastructure as Code | Sascha Möllering

Wie schaffen es Etsy, Facebook und andere, so oft zu deployen? Gibt es keine Probleme, wenn so viele Entwickler ein Deployment starten? Die Antwort auf diese Fragen lautet: Infrastructure as Code und Continuous Delivery! In dieser Session wird an einem Praxisbeispiel basierend auf Chef, Vagrant, Fabric, Linux und JBoss gezeigt, wie eine entsprechende Architektur aufgesetzt werden kann.

CXF Web Services Stack new Directions regarding Integration | Dan Kulp

CXF is most used Web Services Stack in Java-Application. Beside the interesting features in the current version we will show the directions for the CXF especially regarding integration topics like connectivity, security. Dan Kulp will present this speech he works as a Software Architect at Talend (VP Open Source Development) dedicated for the Apache projects (PMC Chair for Apache CXF).

BPM-Suites - Praxiserfahrungen in Produktauswahl und Produkteinsatz | Jonas Grundler

Eine BPM-Suite soll ausgewählt werden, aber welcher Anbieter passt am besten? Die Situation vor Ort zeigt: Bestehende Skills und bereits eingesetzte Produkte müssen mit in die Bewertung einfließen. Oft muss auch zunächst erkannt werden, welche Probleme heute gelöst und welche Herausforderungen in Zukunft angegangen werden sollen. Nach der Produktauswahl werden Prozessmodelle entwickelt, Architekturen entworfen und Lösungen konzipiert. Das stellt das Team vor neue Herausforderungen, die - je nach ausgewähltem BPMS - unterschiedlich ausfallen.

BPM in der Praxis - Von der Vision zur Automatisierung | Lutz Limburg

Fast jeder, der sich mit Prozessmodellierung befasst hat, kennt die Schwierigkeit, das implizite Prozesswissen in den Köpfen der Fachspezialisten greifbar zu machen. Ich zeige in diesem Vortrag, wie wir bei der Umsetzung des Kreditkartenantragsprozesses (auf einer Process Engine) vorgegangen sind, um dieses Problem zu meistern, und welchen wesentlichen Beitrag die BPMN dazu leistete.

Best Practices für Services und Integration in OSGi am Beispiel einer Voting-Applikation mit Twitter-Anbindung | Christian Schneider

OSGi ist eine ideale Technologie zur Implementierung serviceorientierter Architekturen und Integrationsprojekten. Viele Entwickler haben aber Schwierigkeiten mit der ungewohnten Umgebung. Dieser Vortrag zeigt anhand einer Beispielappliktion Best Practices zur Erstellung von Services mit Apache CXF und Integrationsprojekten mit Apache Camel. Die Applikation implementiert eine einfache Online-Voting-Plattform mit Weboberfläche, REST und OSGi-Service-Backend sowie einer Anbindung an Twitter und E-Mail. Als OSGi-Server wird Apache Karaf verwendet.

Beyond PrettyFaces: Einführung in Rewrite | Christian Kaltepoth

Rewrite ist der offizielle Nachfolger von PrettyFaces, dem bisherigen De-facto-Standard für RESTful URLs in JSF-Anwendungen. Neben dem aus PrettyFaces bekannten URL-Rewriting unterstützt Rewrite darüber hinaus Resource Relocation, „On the fly“-Transformation von Ressourcen, Integration mit Securityframeworks und vieles mehr. Diese Session richtet sich sowohl an PrettyFaces-Nutzer als auch an Neulinge im URL-Rewriting und stellt Rewrite anhand konkreter Beispiele vor.

Vert.x 2.0 - Skalierbare Serveranwendungen im Handumdrehen | Philipp Tarasiewicz, Peter Roßbach

Vert.x ist eine JVM-basierte Plattform zur Entwicklung performanter und skalierbarer Serveranwendungen. Ähnlich wie Node.js nutzt Vert.x dazu ein asynchrones, Event-basiertes IO-Modell. Seit der Veröffentlichung von Vert.x 1.0 im vergangenen Jahr ist klar, dass die klassische JEE-Welt zur Entwicklung serverseitiger Anwendungen einen ernst zu nehmenden Konkurrenten bekommen hat. Vert.x 2.0 erweitert nun das Portfolio um weitere interessante Eigenschaften. Die Ergänzung um ein Testframework und Maven-Plug-in machen Vert.x endgültig reif für den Enterprise-Entwickler.

TypeScript: Das neue JavaScript? | Kai Tödter

JavaScript ist der De-facto-Standard für die Programmiersprache im Webbrowser. Doch kann man mit JavaScript auch "large scale" entwickeln? TypeScript ist eine Obermenge von JavaScript, die nach JavaScript kompiliert. TypeScript bietet statische Typprüfung zur Compilezeit, Interfaces, Klassen, Module und vieles mehr.JavaScript ist der De-facto-Standard für die Programmiersprache im Webbrowser. Doch kann man mit JavaScript auch "large scale" entwickeln? TypeScript ist eine Obermenge von JavaScript, die nach JavaScript kompiliert. TypeScript bietet statische Typprüfung zur Compilezeit, Interfaces, Klassen, Module und vieles mehr.

Netty: Netzwerkapplikationen leicht gemacht | Norman Maurer

Aus der heutigen Zeit ist das Internet nicht mehr wegzudenken. Daher müssen immer mehr Applikationen entsprechende Dienste zur Verfügung stellen. Doch das Schreiben von performanten Netzwerkapplikationen ist oft nicht trivial. Zehntausende von gleichzeitigen Verbindungen sind heute keine Seltenheit mehr, und so stößt eine Applikation unter Verwendung von “Blocking I/O” schnell an ihre Grenzen.

Neue Java-Kuriositäten | Arno Haase

Eine Stunde mit Neuem und Altbekanntem, Nützlichem und Überraschendem aus der Java-Trickkiste für Neulinge und alte Hasen. Eine Session mit Unterhaltungswert.

Offlinewebanwendungen | David Tanzer

HTML bietet Anwendungsentwicklern mittlerweile so viele Möglichkeiten, dass ein Rich Client oft gar nicht mehr in Betracht gezogen wird. Selbst wenn der Benutzer auch offline arbeiten muss, ist es oft möglich, dies mit einer reinen Webanwendung zu gewährleisten. In diesem Vortrag wird gezeigt, wie man ein einfaches Webformular mithilfe von "Offline Web Applications" und "Indexed Database API" auch offline verfügbar machen kann.

Memory-Management: TP, CMS und G1 – welche GC-Strategie ist die richtige? | Tobias Frech

Eine der Aufgaben eines Java-Middleware-Administrators ist die optimale Konfiguration des JVM-Memory-Managements. Die so genannte Garbage Collection (GC) muss dabei genau auf die Anforderungen der betrachteten Anwendung angepasst werden. Dies kann unerlässlich sein, um gesetzte Performanceziele beim Durchsatz oder bei der Antwortzeit zu erreichen. Bisher standen die beiden GC-Strategien "Throughput-Collector" und "Concurrent Mark and Sweep" zur Verfügung. Nun hat SUN/Oracle eine dritte Strategie, den so genannten "Garbage First-Collector" (G1), für den produktiven Einsatz freigegeben.

Leichtgewichtige Webanwendungen mit dem MEAN Stack | Marco Rico Gomez

Gerade bei Webanwendungen ist es wichtig, Anforderungen schnell umsetzen zu können. Dazu sollte der Stack den Entwickler unterstützen und nicht durch unnötige Abstraktionen weitere Hürden aufbauen. Zurück zur Einfachheit ist hier die Devise! MEAN steht für MongoDB, Express, AngularJS und Node.js. Server und Frontend werden dank Node.js in einer gmeinsamen Programmiersprache entwickelt: JavaScript. JSON-Datenstrukturen können ohne größere Umwege mittels Express aus der Datenbank an AngularJS übergeben werden, ein aufwändiges OR-Mapping entfällt.

Lambdas I: Funktionale Programmierung in Java mit Lambdas | Angelika Langer

Im Release 8 wird Java um Elemente der funktionalen Programmierung erweitert: es wird so genannte Lambda Expressions geben. Diese Spracherweiterung wird die Art, wie wir in Java programmieren, substanziell verändern. In der Session werden die neuen Sprachmittel vorgestellt: funktionale Typen, Lambda-Ausdrücke und Methodenreferenzen. Anhand von Beispielen wird erläutert, wie man mit den neuen Sprachmitteln programmieren kann, welche Idiome sich damit elegant umsetzen lassen und welche Vorteile die Nutzung von Lambdas hat.

Lambdas II: Funktionale Erweiterungen der Java-Collections | Klaus Kreft

Mit dem Release 8 von Java wird das Collection-Framework im JDK radikal überarbeitet. Es wird möglich sein, auf Collections so genannte "Bulk Operations" (JEP 107) auszuführen. Zentrales Element dieser Erweiterungen wird die Abstraktion java.util.stream.Stream sein. In der Session wird erläutert, was Streams sind, wie sie sich von herkömmlichen Collections unterscheiden und wie sie welche Operationen parallel oder sequenziell "eager" oder "lazy" ausführen.

Lean Enterprise - der IT-Leiter als Entrepreneur im Unternehmen | Stefan Roock

Lean Startup ist eine akzeptierte Vorgehensweise in Start-ups und verbreitet sich schnell in alle Bereiche, in denen innovative Produkte entwickelt werden. Aber eignet sich der Ansatz auch für die klassische Unternehmens-IT? Können klassische Unternehmen wie Banken und Versicherungen schneller und besser auf den Markt reagieren, wenn ihre interne IT Lean Startup benutzt? Ist gar die Verwendung von Lean Startup über die IT hinaus sinnvoll?

Personal Hadoop Cluster | Ramon Wartala

Die Softwareentwicklung für moderne Computersysteme wird immer aufwändiger. Waren einfache LAMP-Systeme vor Kurzem noch der übliche Tummelplatz für Entwickler, sei es lokal oder auf virtuellen Maschinen, so nutzt moderne Softwareentwicklung von heute immer stärker verteilte Anwendungen, die auf Rechnerclustern laufen. Gerade wenn es um die Entwicklung paralleler Algorithmen wie MapReduce oder MPI geht, sind Einmaschinensysteme, besonders in der Informatikausbildung, nicht ausreichend.

Reflection Madness | Heinz Kabutz

In this presentation, we will look at some advanced uses of reflection to delegate method calls automatically, to determine where we are being called from and to create new enum values dynamically for unit test purposes, including modifying the switch statements on-the-fly. We will look at how we can use the stack information to determine the class type in a static context. We will demonstrate how Externalizable allows the private state of an object to be read and then modified. Lastly we will demonstrate how we can construct new objects without calling any of the available constructors.

Spring Batch - Performance und Skalierbarkeit | Dennis Schulte, Tobias Flohre

Einen Job mit Spring Batch zusammenzustecken, ist nicht schwer, die Arbeit beginnt häufig erst danach. Wenn die Performance nicht reicht und Batch-Fenster überschritten werden, muss man aktiv werden - nur wie? In diesem Vortrag geht es um Dos und Don'ts im Jobdesign, um die Mess- und Überprüfbarkeit von Performance (Tests, Monitoring) und nicht zuletzt um die Parallelisierungsstrategien, die Spring Batch mitbringt.

Spring + Servlet 3 = NoXML | Mike Wiesner

In Servlet 3.0 Container gibt es ganz neue Möglichkeiten, Spring-Projekte zu konfigurieren. In dieser Session werden Sie anhand zahlreicher Livedemos die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten von Spring-3- und auch Spring-4-Features zusammen mit den neuen Funktionen von Servlet 3 kennen lernen. Beispiele dafür sind der komplette Verzicht auf XML und eine bessere Modularisierung der Webanwendung.

Spring: versteckte Features | Eberhard Wolff

Das Spring Framework kennen mittlerweile viele Entwickler, aber nur wenige nutzen es wirklich voll aus. Dieser Vortrag zeigt einige Features von Spring, die zu Unrecht nicht im Fokus stehen. Dadurch können sie die Nutzung von Spring weiter verbessern - und ihren Horizont erweitern.

Schalter von HotSpot | Arno Haase

Die HotSpot-VM bietet eine Fülle an Schaltern, mit denen man sie konfigurieren kann. Und diese Session bietet eine Tour durch diesen Dschungel. Naturgemäß sind nicht alle dieser Schalter immer praxisrelevant, aber es ist im Zweifel gut, zumindest schon einmal von ihnen gehört zu haben. Außerdem ist es zumindest "geekig" und allemal unterhaltsam, auf diese Weise hinter die Kulissen zu blicken.

ROCA: Resource-oriented Client Architecture | Till Schulte-Coerne, Stefan Tilkov

Eingezwängt zwischen statusbehafteten Komponenten-Server-Frameworks auf der einen und Single-Page-Apps auf der anderen Seite könnte man meinen, die klassische Architektur von Webanwendungen hätte ausgedient. Das stimmt jedoch keineswegs: Schöpft man das Potenzial des Webs vernünftig aus, so stellt man fest, dass es gerade ohne ein Verbiegen der Grundprinzipien möglich ist, skalierbare und ergonomische Anwendungen zu entwickeln.

ReImagine - Enterprise Application development | Prashanth Premkumar, Venkat Narayanan

We have reimagined enterprise application development in a whole new way using visual modeling, component based development & model driven automation to drive faster development and realize higher quality, cost effective solutions. We have componentized several JEE capabilities like Rich UI, JSON, REST, SOA, NoSQL, ORM & much more as visual models and accelerate application development by allowing users to design complex systems using these visual models.

REST mit Java EE: What's new in JAX-RS 2.0 | Thilo Frotscher

JAX-RS 2.0 bringt eine Reihe interessanter neuer Features und Erweiterungen. Neben dem in JAX-RS 1.1 noch schmerzlich vermissten standardisierten Client-API sind insbesondere Filter, Entity Interceptors und Support für Asynchronität (Client und Server) zu nennen. In dieser Session wird demonstriert, wie REST-Anwendungen mit JAX-RS 2.0 entwickelt werden. Dabei liegt der Schwerpunkt natürlich auf den Neuigkeiten. Praktische Beispiele werden in Live-Coding erstellt.

Der agile Software Architekt | Ingmar Kellner

Wie kann ich als Software Architekt agil bleiben? Wodurch werde ich ausgebremst und was kann ich dagegen tun? Dieser Vortrag beleuchtet die technischen und sozialen Ursachen des weit verbreiteten Problems der strukturellen Erosion und der Akkumulierung von technischen Defiziten (Technical Debt), die in vielen Projekten irgendwann zu einem Stillstand führen. Best Practices für die Gestaltung und das Management einer Architektur werden erläutert, sodass Software gleichzeitig agil und nachhaltig entwickelt werden kann.

DevOps für Entwickler, oder wie mache ich meinen Admin glücklich? | Uwe Friedrichsen

DevOps ist in aller Munde. Ja, es ist ein wichtiges Thema, so der landläufige Tenor. Interessanterweise ist DevOps für viele Entwickler ein "Problem anderer Leute", DevOps beginnt für sie frühestens beim Build, und überhaupt: Eigentlich ist es ja der Betrieb, der sich für DevOps ändern muss. An die eigene Nase wird sich selten gefasst. Hat man eine Build-Pipeline (oder zumindest einen CI-Server), dann ist das doch genug DevOps auf Entwicklerseite, oder?

Sichere RESTful Services, aber wie? | Bruce Sams

REST Webservices sind im Vormarsch und werden in geschäftskritischen Bereichen gerne eingesetzt. Leider bietet REST keine standardisierten Absicherungsmechanismen (wie SOAP) und daher findet man schwache REST Services relativ oft. In dieser Session werden die möglichen Schwachstellen von REST Services erläutert und konkrete Absicherungen z.B. durch OAuth (1 & 2), Tokens, Kontrolle über erlaubte Methoden, korrekte Verwendung der Kryptographie und mehr vorgestellt. Auch bekannte Konzepte, wie z.B. Amazon, werden besprochen.

Advanced Spring | Eberhard Wolff

In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie Spring nicht nur in großen Projekten effizient und effektiv nutzen können. Dabei werden Best Practices und Patterns vermittelt und verschiedene Architekturansätze erläutert. Ebenfalls wird auf die Nutzung von AOP in der Praxis, die Migration von Projekten zu Spring und die Einführung von Spring in existierende Projekte eingegangen. Der Workshop ist interaktiv: die Teilnehmer bestimmen die Schwerpunkte und die genaue Ausrichtung.

Concurrency Workshop - Deadlocks and Testing | Heinz Kabutz

In diesem Workshop werden wir uns zunächst mit dem neuen Java 7 Fork/Join Framework befassen. Mit dem Framework und "Recursive Decomposition" werden wir ein Puzzlespiel lösen. Im zweiten Teil befassen wir uns dann mit der Diagnose von Deadlocks, die in Systemen lauern können, und mit deren Ursachen sowie mit den Problemen, die Deadlocks hervorrufen können – und natürlich damit, wie man sie vermeidet. Als letzten inhaltlichen Schwerpunkt werden wir uns anschauen, wie wir nebenläufige Klassen auf Richtigkeit und Performance testen können.

Open-Source-Plattform Talend | Bernd Trops

Talend kombiniert die führenden Apache-Open-Source-Projekte (Karaf, CXF, Camel, ActiveMQ) mit den Anwendungsthemen ETL, MDM und Big Data und stellt neben der Runtime-Plattform entsprechende Entwicklungssysteme zur Verfügung, die es erlauben, Integrationsprojekte schnell und kostengünstig aufzusetzen. Neben der Vorstellung der Plattform werden in diesem Vortrag Kundenszenarien gezeigt, die die Open-Source-Plattform erfolgreich implementiert haben.

Logging und Metriken: Näher dran statt nur dabei | Christian Grobmeier | Tammo van Lessen

Log-Dateien schreibt jeder. Meistens liest man darin, wenn der Kunde sich bereits über einen Fehler beschwert hat. Dann beginnt das mühsame Interpretieren der Vergangenheit. Es gibt aber noch mehr Möglichkeiten, um den Zustand seiner Anwendungen zu überwachen - und zwar im Hier und Jetzt, mit Near-Time-Überwachungen. Mittels gezielt eingesetzter Metriken kann man nahe am Geschehen sein. Und mit gewissen fachlichen Metriken weiß man nicht nur, wie gut oder schlecht seine Anwendung generell, sondern auch das Geschäft läuft.

Fast Track for JDK 8 Technology Adoption | Wolfgang Weigend

Der JDK 8 Developer Preview ist bereits erschienen und im März 2014 erfolgt die Freigabe vom Release 8. JDK 8 bietet neue Funktionalität mit Type-Annotationen, dem Date & Time API, den neuen Lambda-Ausdrücken und der Nashorn JavaScript-Engine an. Dazu kommen die überarbeiteten Spezifikationen JDBC Rowsets, JMX Remote API, Java Compiler API, Streaming API für XML, Java API für XML Verarbeitung, JDBC 4.0 und Pluggable Annotation-Processing API. Weitere Neuerungen sind in der Java-Sprache, den Core Bibliotheken, bei Internationalisierung, Security und in der JVM zu finden.

Von Funktionen bis Monaden mit Groovy | Dierk König

Groovy gehört für viele Java Entwickler zum Standard-Repertoire: für fachliche Regeln, Skripte, Automatisierung, aber auch für das Erforschen neuer Programmieransätze wie der funktionalen Programmierung. An einem durchgängigen Beispiel beginnen wir bei einfachen Funktionen, gehen dann zu Funktionen als Parameter und Rückgabewert und enden bei der Komposition von Funktionen, die wir nach und nach bis zu einer Monade umbauen - der Königin der funktionalen Programmierung. Am Ende der Session hat jeder im Raum Monaden verstanden, kann sie verwenden und auch selber bauen!

Concurrency – The good, the bad, the ugly | Viktor Klang

With a plethora of different concurrency programming models available to developers today, in this talk, we'll put on our haz-mat suits and explore the different models–getting a 360 degree view on what's good, what's bad and what's just plain ugly. We're going to cover Threads, pessimistic locking, optimistic locking, event-handlers, actors and more, so don't forget to mute your cellphone, bring popcorn & soda and be prepared for a real thriller!

Continuous Delivery Workshop Teil 1 | Neal Ford

Getting software released to users is often a painful, risky, and time-consuming process. This workshop sets out the principles and technical practices that enable rapid, incremental delivery of high quality, valuable new functionality to users. Through automation of the build, deployment, and testing process, and improved collaboration between developers, testers and operations, delivery teams can get changes released in a matter of hours – sometimes even minutes – no matter what the size of a project or the complexity of its code base.

Continuous Delivery Workshop Teil 2 | Neal Ford

Getting software released to users is often a painful, risky, and time-consuming process. This workshop sets out the principles and technical practices that enable rapid, incremental delivery of high quality, valuable new functionality to users. Through automation of the build, deployment, and testing process, and improved collaboration between developers, testers and operations, delivery teams can get changes released in a matter of hours – sometimes even minutes – no matter what the size of a project or the complexity of its code base.

Building a Massively Scalable Cloud Service from the Grounds Up (Session wird wiederholt) | Baruch Sadogursky

Serving binaries for developers is not a trivial task. As opposed to software downloaded by end users, developer binaries are mostly consumed by software tools. As such, these binaries are exposed to massive request load, similar to a coordinated DDoS attack in the case of popular binaries. Add to that: the need to manage metadata; support for pricy REST queries; controlling storage quotas; collecting stats; calculating common repository indexes on demand; and across the globe distribution, and look, you’ve got yourself a pretty complicated system to run and manage.

Gruppentherapie - Muster im Cluster | Bernd Fondermann

Verteilte Systeme werden heute immer öfter eingesetzt und sind die Voraussetzung für Hochverfügbarkeit und Skalierbarkeit. Das gilt für das Ausliefern von Webcontent ebenso wie für die persistente Speicherung von Daten. Welche Cluster-Patterns heute dabei angewandt werden, um diese Aufgabenstellungen zu lösen, zeigt dieser Vortrag, vor allem anhand von existierenden Architekturen aus dem Hadoop-Ökosystem.

Von Swing nach JavaFX - Anwendungsportierung leicht gemacht | Anton Epple

JavaFX wird das neue Standardtoolkit, und Swing ist im Wartungsmodus. Was bedeutet das für bestehende Swing-Anwendungen? Wo sind Vor- und Nachteile der neuen Technologie? Muss ich nun alles neu aufsetzen oder gibt es einen sanften Übergang? In dieser Session lernen Sie, was Sie beachten müssen, wenn Sie bestehende Anwendungen mit JavaFX anreichern oder komplett portieren wollen. Sie lernen interessante neue Komponenten kennen und sehen, wie man JavaFX in Swing-Anwendungen einbettet und umgekehrt.

Messaging und Events mit Java EE 7 | Thilo Frotscher

Manche Anforderungen moderner Business-Anwendungen lassen sich mit einer klassischen Schichtenarchitektur nur unzureichend umsetzen. Insbesondere wenn lose Kopplung oder asynchrone Verarbeitung eine wichtige Rolle spielen, gelten Messaging und Event-getriebene Architekturen als bewährte Lösungsansätze. Diese Session beleuchtet, wie solche Architekturen mit Java EE 7 realisiert werden, welche Vor- und Nachteile sich ergeben, und in welchen Szenarien sich die beiden Ansätze jeweils besonders anbieten.

JPA: Pitfalls, Patterns und Performance | Michael Plöd | Arne Limburg

Der JPA-Standard hat sich mittlerweile in Enterprise-Java-Projekten etabliert. Dennoch gibt es nach wie vor kein einheitliches Vorgehen, wie JPA in den Application Stack eingebunden wird. Dieser Vortrag zeigt die verschiedenen Möglichkeiten, stellt Vor- und Nachteile gegenüber. Dabei wird auch auf immer wieder vorkommende Stolperfallen eingegangen. Abgerundet wird der Vortrag mit Tipps und Tricks rund um das Thema Performancetuning und Monitoring.

Den Java-EE-Standard erweitern | Mark Struberg

Der Java-EE-Standard bietet bereits Out of the Box vieles, was in Real-Life-Softwareprojekten benötigt wird. Dennoch kommt es immer wieder vor, dass die Features des Standards für spezielle Use Cases nicht ausreichen. Wie man Erweiterungen für Java EE realisiert ,ohne sich dabei an den Hersteller eines Servers oder Frameworks zu binden, zeigt diese Session. Dabei werden die Techniken und APIs vorgestellt, die es ermöglichen, den Standard anbieterunabhängig zu erweitern. Zusätzlich wird ein Blick auf Frameworks wie Apache DeltaSpike geworfen, die das bereits heute tun.

Feige sein | Dirk Weil

Auch wenn Testen "feige ist", wissen wir, dass möglichst automatisierte Tests zur Sicherstellung der Korrektheit von Anwendungen unverzichtbar sind. Doch wie testet man im EE-Umfeld? JUnit? Embedded Container? Arquillian? Selenium? JMeter? Hrglyph? Dieser Talk zeigt, wie EE-Anwendungen effizient getestet und in ein Continuous-Integration-Umfeld eingebunden werden können. Seien Sie nicht feige, testen Sie!

"Use the Force Luke" oder: Tipps und Tricks zu den Möglichkeiten in JavaFX | Gerrit Grunwald

Jetzt, da wir JavaFX auf dem Desktop mit all den netten Features wie Effekten und Animationen haben, ist die Frage, wie wir davon profitieren können. Leider sind weder alle Entwickler Grafikdesigner noch ist jedes Unternehmen in der Lage, einen Designer zu bezahlen. Man benötigt also zwangsweise zusätzliche Fähigkeiten in diesem Bereich. Diese Session wird praktische Ratschläge geben, wie man die visuellen Effekte in JavaFX dazu verwenden kann, um gut aussehende Komponenten und/oder Benutzeroberflächen erstellen zu können.

Tools für Web-Application-Lasttests | Michael Jerger

Als Softwarearchitekt ist das Gefühl für Material und Werkzeug essenziell. Bei Lasttests ist dieses Gefühl besonders wichtig, denn Lasttests bedeutet operieren im Grenzbereich, und somit gibt es leider auch jede Menge Raum für Überraschungen und Fehler. Der Vortrag stellt eine durchgängige und abgestimmte Toolkette für Lasttests vor, die aus Open-Source-Werkzeugen wie z.B. JUnit (Lasterzeugung) oder Pentaho BI (Datenkorrelation) besteht. Alle eingesetzten Messungen basieren auf Logfiles und sind damit nicht invasiv, in fast jeder Umgebung leicht aufzusetzen und modular erweiterbar.

OpenDolphin - Moderne Oberflächen für Enterprise-Applikationen | Dierk König

Enterprise-Applikationen laufen auf dem Server. Reichhaltige Benutzeroberflächen für diese Applikationen brauchen aber die Kraft von Java auf dem Desktop und darüber hinaus. OpenDolphin verbindet beide Welten mithilfe eines verteilten Präsentationsmodells, bei dem der Server das "Was" und der Client das "Wie" der Darstellung bestimmt. Wer die Konzepte und die Architektur dieses Ansatzes, wie er auf der JavaOne Keynote gezeigt wurde, kennen lernen möchte und neugierig auf klare Architektur und umwerfende Gestaltungen ist, der ist hier richtig.

PaaS-Parade - Teil 1 | Bernhard Löwenstein, Halil-Cem Gürsoy

Cloud-PaaS-Plattformen für Java-Anwendungen gibt es viele. Sie erleichtern den Betrieb und die Installation von Java-basierten Systemen ganz wesentlich. In dieser Session stellen wir die wichtigsten Ansätze kompakt mit Livedemos vor, sodass die Zuhörer einen Überblick über die Vor- und Nachteile der relevanten Technologien bekommen. In Teil 1 liegt der Fokus hierbei auf OpenShift und Google App Engine.

PaaS-Parade - Teil 2 | Eberhard Wolff, Martin Lippert

Im zweiten Teil der PaaS-Parade richten wir den Blick auf Amazon Beanstalk, Heroku und Cloud Foundry. Auch sie erleichtern den Betrieb und die Installation von Java-basierten Systemen ganz wesentlich. In dieser Session stellen wir die wichtigsten Ansätze kompakt mit Livedemos vor, sodass die Zuhörer einen Überblick über die Vor- und Nachteile der relevanten Technologien bekommen.

Mobile ohne Java - Mixed Model und Hybrid-Apps | Jan Peuker

HTML5-Entwicklung vs. native Entwicklung, das ist die bei jedem Mobile-Projekt neu gestellte Frage. Aber Mobile ist heute kein separater Kanal mehr, sondern nur eine von vielen konvergierenden Darstellungsformen. Deren Vor- und Nachteile versteht man besser, wenn man sich auch die Zwischenstufen ansieht, Hybridentwicklung, Mono und JavaScript/Node.js.

JSF und JPA: reicht das? | Bernd Müller

JSF und JPA können auf vielfältige Art und Weise kombiniert werden. Ohne zusätzliche Technologie, mit EJBs, mit CDI, mit REST, mit/ohne DTOs ... Die Session zeigt (fast alle) Möglichkeiten, wie JSF und JPA kombiniert werden können und versucht, sie zu bewerten, um Entwicklern Entscheidungskritierien für die eine oder andere Alternative in die Hand zu geben.

Enterprise-BPM – Erfolgreiche Prozessautomatisierung in Konzernen | Benjamin Huskic, Sven Bernhardt

Wie kann BPM in gewachsene Konzernstrukturen eingebettet werden? Welcher Nutzen ergibt sich hieraus für das Unternehmen? Was bedeutet BPM für die Applikationsentwicklung? Diese und weitere Themen aus den Bereichen Architekturdefinition, Implementierung und Test werden im Laufe der Session beleuchtet und durch aus der Praxis gewonnene Best-Practices-Ansätze veranschaulicht.

JavaScript-Components in JSF-Anwendungen | Stephan Müller

Modularisierung und Wiederverwendbarkeit sollten bei Webanwendungen die View nicht aussparen. Mit HTML5-Features, JavaScript-Bibliotheken wie jQuery und dem Behavior-API lassen sich aus Composite Components mächtige Erweiterungen für die eigene Anwendung schaffen. Der Vortrag zeigt, wie man aus JSF-Core-Komponenten dynamische und wiederverwendbare Bausteine für die eigene Anwendung realisieren kann.

Play 2 - High Productivity Web Development mit Java/Scala | Martin Grotzke

Play 2 ist ein Framework zur Entwicklung von skalierbaren Webanwendungen mit Unterstützung von Java und Scala. Als modulares Full-Stack-Framework bietet es alles an, was man für die Entwicklung einer modernen Web-App braucht. Diese Session legt die Motivation für das Play Framework 2 dar und gibt einen Überblick über die wesentlichen Features. Anschließend wird anhand von Codebeispielen gezeigt, wie Play 2 hochproduktive Webentwicklung auf der JVM ermöglicht.

Powering JSF mit Apache DeltaSpike und CDI | Mark Struberg

Im Java-EE-Standard gab es lange Zeit keine elegante Möglichkeit, JSF in der Visualisierungsschicht und JPA im Datenbanklayer zu verbinden. Mit CDI hat in EE 6 endlich ein einfach zu verwendendes Komponentensystem Einzug gehalten, das durch seine offene Architektur förmlich dazu einlädt, zusätzliche Werkzeuge in Form von portablen CDI-Extensions zu bauen. Apache DeltaSpike ist genauso ein CDI-Extensions-Projekt. Als Nachfolger von JBoss Seam 3 und Apache MyFaces CODI vereint es viel Funktionalität und eine ebenso große Entwicklercommunity.

Schlankheitskur für die SOA? | André Arnold

Nach dem anfänglichen Hype um serviceorientierte Architekturen hat sich Ernüchterung breit gemacht. SOA erscheint alles andere als agil und leichtgewichtig. Andererseits ist die Nutzung von Services mittlerweile Mainstream. Wie man mit DSLs, Domain-driven Design und agilen Ansätzen wie Continuous Delivery wieder zu einer leichtgewichtigeren, beherrschbaren Architektur kommt, wird in dieser Session an praxisnahen Code- und Anwendungsbeispielen gezeigt.

Session-Management und Business-Logik | Achim Hoffmann

Nachdem Entwickler die Business-Logik verstanden und durch Auswahl eines passenden Frameworks auch das Session-Management implementiert haben, werden bei Penetrationstest von Webanwendungen gerade hier sehr viele sicherheitsrelevante Schwachstellen gefunden. Der Vortrag gibt eine Einblick in die Welt der Web Application Security und mit welch zum Teil "schrägen Blicken" Penetrationstester z.B. Authentication Bypass, DoS, Session-Fixation usw. identifizieren. Beispielhaft wird erklärt, wie diese Schwachstellen vermieden werden können.

Sichere Software - mehr als nur Authentifizierung und Autorisierung | Mike Wiesner

Aktuelle Frameworks und Java-EE-Spezifikationen bieten Entwicklern ganz neue Möglichkeiten, wie dynamische Konfigurationen oder flexiblere Datenverarbeitung. Diese neuen Funktionen können aber auch sehr schnell zu einer unsicheren Anwendung führen. Eine gewissenhafte Implementierung der Authentifizierung und Autorisierung führt hier deshalb nicht gleichzeitig zu einer sicheren Anwendung. Es müssen also gänzlich andere Wege gefunden werden, wie trotz der Nutzung dieser neuen Möglichkeiten eine sichere Anwendung entsteht.

Scala im Wahren Leben: Unternehmen berichten | David Albrecht, Markus Walbrun, Joachim Hofer, Felix Leipold, Heiko Seeberger

Mittlerweile gibt es zahlreiche Unternehmen die mit Scala ernsthafte Projekte realisiert haben oder gar komplett auf Scala setzen. In dieser Session kommen daher Scala-Anwender zu Wort, die über ihre Motive berichten, Scala zu verwenden und die Erfahrungen, die sie damit gemacht haben. Spannende Einblicke in die Scala-Praxis realer Projekte sind vorprogrammiert.

Rapid Android Development with Xtend | Sven Efftinge, Sebastian Zarnekow

Android code tends to grow big and fat. We think it's time for a diet! With Eclipse's Xtend you can cut down the amount of code significantly and get a more readable and maintainable codebase as a result. Xtend is a statically typed programming language that complements Java. It is translated to readable Java source code, so you have 100 % control over what's going on and can even use all of your beloved Java tools. In this session you'll learn how Xtend's powerful features increase developer productivity in Android projects.

Praktischer GIT-Einsatz im Enterprise-Umfeld | Tobias Sarnow, Matthias Hüller, Simon Frettlöh

GIT ist in den letzten Jahren zu dem neuen, gehypten Source Code Management Tool geworden. Dies trifft speziell im Open Source Bereich zu, aber wie sieht die Realität innerhalb von Unternehmen aus? Wie arbeitet GIT und Subversion Hand in Hand? Wie führe ich zentrale GIT-Repositories im Unternehmen ein? Und, wie geht mein heterogenes Entwicklerteam mit einem solchen neuen Tool um? Wir stellen unsere Erfahrungen und verschiedene Lösungswege aus unterschiedlichen Perspektiven vor.

Quo vadis Continuous Delivery? | Steffen Schluff

Continuous Delivery wird häufig als Weiterentwicklung von Continuous Integration bezeichnet, wobei insbesondere die Idee der Deployment Pipeline dabei helfen soll, den entscheidenden Schritt von CI zu CD zu machen. Für die Operations Seite ist die reine Idee einer Pipeline aber oft nicht ausreichend, um alle zentralen Deployment Aktivitäten samt Verwaltung von Environments und Artefakt Versionen einfach abzubilden. Der Vortrag geht auf neue Ideen in diesem dynamischen Bereich ein und zeigt Beispiele, wie sich diese im Tool Markt auswirken.

Innovation at the Edge of Business: achieving agility through API Management | Raluca Khessin, Emmanuel Schmitt

The digital business and the subsequent rise of Apps are placing new demands on existing enterprise integration systems. The confluence of mobile, data, cloud, and social has driven the pervasive need for APIs. Those are fast becoming the de facto integration model for IT systems, driving collaboration, relationships at scale, data velocity and then emerging as a strategic IT capability to accelerate the creation of digital services. However, just having APIs is not enough.

Hypermedia-getriebene REST-Architektur mit Spring | Oliver Gierke

Spring MVC bietet eine solide Grundlage, um REST-basierte Web Services mit Java zu implementieren. Dennoch bleibt das umsetzen von Hypermedia und komplexerer Geschäftslogik eine Herausforderung. Der Vortrag diskutiert Grundsätze von Hypermedia und zeigt die daraus entstehenden Problemstellungen an einem praktischen Beispiel. Darauf antwortend erörtern wir Ansätze und Lösungen für diese Problematiken, die in Kundenprojekten erarbeitet wurden, anhand von Hands-on-Codebeispielen.

Complexity Theory and Software Development | Tim Berglund

Complexity Theory is a new and intriguing discipline, offering powerful insights that unify observations of the natural world, mathematics, and computer science into a few elegant concepts. Come see what Complexity means, where it's found in nature, and how it inform our view of diverse topics like refactoring, enterprise architecture, and even the human systems we live and work in.

Concurrency live | Arno Haase

Nebenläufige Programmierung ist in aller Munde, und man hört immer wieder von konkreten Techniken wie dem Fork-Join-Pool, Actors oder Dataflow Concurrency. In dieser Session werden praxisnahe Beispiele für verschiedene Concurrency-Ansätze implementiert und an ihnen die jeweiligen Stärken und Schwächen illustriert.

Das Chuck-Norris-Experiment - Java ohne Jailbreak auf iPad und Android | Anton Epple

Chuck Norris kann Java auf dem iPad starten - ohne Jailbreak! Mal sehen, was nötig ist, um das ohne Roundhouse-Kick selbst nachzuvollziehen. Hier wird Bck2Brwsr vorgestellt, ein neues Open-Source-Projekt, das es ermöglicht, Java direkt im Browser laufen zu lassen - ohne Java-Plug-in. Anders als bei GWT und ähnlichen Projekten wird der Quellcode nicht nach JavaScript kompiliert, sondern als Bytecode in einer JavaScript-basierten JVM ausgeführt. Als Demo bauen wir eine Spiele-App, die auf Android und iOS genauso läuft wie auf dem Desktop.

Big Data beyond Hadoop - How to integrate ALL your Data | Kai Wähner

Big data represents a significant paradigm shift in enterprise technology. Big data radically changes the nature of the data management profession as it introduces new concerns about the volume, velocity and variety of corporate data. Apache Hadoop is the open source defacto standard for implementing big data solutions on the Java platform. Hadoop consists of its kernel, MapReduce, and the Hadoop Distributed Filesystem (HDFS).

Beziehungskiste. Abhängigkeiten in Java-Anwendungen planen und überwachen | Stefan Zörner

Das Planen von Beziehungen ("Wer mit wem?") ist zentral für die der Strukturierung eines Softwaresystems. Grundlegende Entscheidungen wirken sich auf Wartbarkeit, Portierbarkeit etc. aus. Erleben Sie an einem nachvollziehbaren Beispiel, wie Sie Abhängigkeiten für ein Java-System entwerfen und überwachen. Etwas Methodik und passende Tools ermöglichen es Ihnen und Ihrem Team dabei, entscheidende Ziele zu erreichen.

Aus Freud wird Leid: Emotionaler StampedLock | Heinz Kabutz

Welche Klasse in Java ist im Stande, einen fröhlichen Optimisten in Nanosekunden in einen deprimierten Pessimisten zu verwandeln? Nein, hier befassen wir uns mal nicht mit java.util.Calendar. Es geht eher um die nagelneue Java-8-"StampedLock"-Klasse. Der Name trügt, denn es ist nicht wirklich ein "Lock", denn es erlaubt uns, optimistisch zu lesen, ohne ein "Lock" zu setzen. Optimistisch. Wie wenn man das Glas als halb voll sieht. Man liest mit der Annahme, dass kein anderer Thread zur selben Zeit versuchen wird, die Felder zu verändern. Alles wird schon gut gehen.

Automatisierte Akzeptanztests | Ralph Guderlei

Automatisierte Aktzeptanztests sind oft für Nicht-Techniker nur schwer verständlich und wenig nachvollziehbar. Die Spezifikation eines Systems liegt dagegen in einer verständlichen, aber nicht automatisch ausführbaren Form vor. Der Vortrag zeigt, wie mit Cucumber beide Seiten zusammengebracht werden können und verständliche und automatisierte Aktzeptanztests basierend auf UseCases entstehen.

Befehl von unten: Softwarearchitektur für dynamische Projekte | Stefan Toth

IT-Projekte werden kleiner, flexibler und dynamischer – selbst in komplexeren Domänen werden traditionelle Rollenbilder zunehmend in Frage gestellt, die Softwareentwicklung geschieht kollaborativ und vernetzt. Diese Session zeigt, wie sich Softwarearchitektur in diesem Zuge wandeln wird und stellt drei praxiserprobte Modelle vor, die den klassischen Architekten in Zukunft ablösen könnten.

Du bist der Prozess - Dynamisches BPM mit Adaptive Case Management (ACM) | Torsten Winterberg

Effizienzsteigerung durch Prozessautomatisierung: Geprägt und eindrucksvoll in der industriellen Fertigung schon durch Henry Ford umgesetzt. Goldrichtig für den "Production Worker". Heute aber schreien die Menschen vor ihren Bildschirmen auf, wenn sie durch zu starre Prozesskorsette in immer gleiche Aufgabenlisten und Maskenflüsse gezwungen werden, die innovatives und situationsadäquates Handeln erschweren oder gar ganz verhindern. Hier ist mittlerweile dynamisches BPM oder "Adaptive Case Management" eine Lösungsvariante.

Ein cooles Produkt braucht einen Markt | Bernd Rederlechner

Aus der Sicht von uns IT-Werkern muss ein neues Produkt hauptsächlich auf einer abgefahrenen Idee basieren, cool aussehen und ordentlich funktionieren. Ein Product Owner schärft (hoffentlich) zusätzlich den Blick im IT-Team dafür, dass ein geschäftlicher Wert geliefert werden muss. Kosten und Nutzen bleiben in Balance. Und trotzdem stellt sich am Ende heraus, dass sich mit dem Produkt kein Geld verdienen lässt. Dieser Vortrag zeigt Gelerntes aus einem der größten Innovationsvorhaben in Deutschland.

Hadoop 2 - schneller, bigger, weiter | Bernd Fondermann

Die hochverteilte Data-Processing-Plattform Hadoop 2 bringt wesentliche Neuerungen wie Snapshots, Hochverfügbarkeit und ultraschnelle Abfragen mit sich. Dieser Vortrag bringt Sie auf den aktuellen Stand der Hadoop-Architektur. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die verschiedenen Paradigmen der Datenverarbeitung gelegt, sei es klassischer Batch, Datenbank oder Onlineabfrage auf Daten der Big-Data-Klasse.

Hasta la vista Mandantenfähigkeit? | Bernd Müller

Die JSRs 342 (Java EE 7) und 344 (JPA 2.1) definieren Mandantenfähigkeit (Multi-Tenancy) explizit als eines der Ziele der JSRs. Im Herbst 2012 wurde entschieden, dieses Feature aus Zeitgründen in die nachfolgenden Spezifikationen zu verschieben. Muss man deshalb auf Mandantenfähigkeit in der Persistenzschicht verzichten? Nein! Hibernate, EclipseLink und OpenJPA bieten jeweils proprietäre JPA-Erweiterungen zur Mandantenfähigkeit an, die in diesem Talk vorgestellt werden. Der Referent war Mitglied der JPA 2.1 Expert Group und ist Autor von Büchern zu Hibernate, JPA 1.0 und 2.0.

Hochverfügbarkeit und Skalierbarkeit: zu teuer! – Architekturen für Enterprise-Systeme der Zukunft | Eberhard Wolff

Enterprise-Systeme werden immer noch wie zu Mainframe-Zeiten entwickelt: Softwarearchitekturen verlassen sich auf die hohe Verfügbarkeit und ausreichende Performance der Hardware; umso dramatischer sind die Folgen, wenn ein Server ausfällt oder eine unvorhergesehene Lastspitze eintritt. Den hohen Anforderungen im Web genügen diese Ansätze nicht. Unternehmen aus diesem Bereich nutzen ganz andere Architekturen. Sie verwenden preiswerte Server, Technologien wie NoSQL-Datenbanken und automatisiertes Provisioning von Servern.

Hacking your Brain for Fun and Profit | Nathaniel Schutta

The single most important tool in any developers toolbox isn't a fancy IDE or some spiffy new language - it's our brain. Despite ever faster processors with multiple cores and expanding amounts of RAM, we haven't yet created a computer to rival the ultra lightweight one we carry around in our skulls - in this session we'll learn how to make the most of it. We'll talk about why multitasking is a myth, the difference between the left and the right side of your brain, the importance of flow and why exercise is good for more than just your waist line.

Fusion der Welten: Hadoop als Data-Warehouse-Backend bei Pro7 | Kathrin Spreyer

Klassische BI-Tools integrieren mit Big-Data-Technologien, wie geht das am geschicktesten? Wir stellen ein Projekt bei Pro7 vor, in dem wir klassische ETL-Tools zur DWH-Bewirtschaftung mit Hadoop-Werkzeugen mischen. Das relationale DWH wird mit Hadoop-aggregierten Daten befüllt. Wie das alles funktioniert und welche Rolle Hadoop, das DWH, Pig und Hive dabei spielen, möchten wir in diesem Vortrag erklären.

Elasticsearch - Beyond full-text search | Alexander Reelsen

Elasticsearch ist eine verteilte, performante Open-Source Suchmaschine. Doch Elasticsearch eignet sich nicht nur für hoch skalierbare Volltextsuchen, sondern darüber hinaus auch für Verarbeitung und Analyse von Echtzeitdaten, wie zum Beispiel das Speichern, Abfragen und Aufbereiten von Logdateien. Dieser Vortrag wird weniger auf die Volltextsuche eingehen, sondern anhand von praktischen Beispielen den Einsatz von Elasticsearch als Plattform zur Datenanalyse aufzeigen.

Enterprise Integration Patterns - Best Practices for Application Integration | Martin Huber, Alexander Heusingfeld

In den heutigen heterogenen Systemlandschaften stehen Entwickler und Architekten häufig vor komplexen Herausforderungen, wenn es um die Integration von Anwendungen geht. Über die Zeit entstehen so häufig molochähnliche Systeme, die eng an die angebundenen Schnittstellen gekoppelt sind. Doch auch, wenn es um individuelle Schnittstellen geht, muss man "das Rad nicht neu erfinden". Dieser Talk gibt eine Einführung in Enterprise Integration Patterns, die häufige Problemstellungen bei der Integration von Enterprise-Applikationen in heterogene Umgebungen aufzeigen und Lösungskonzepte anbieten.

Are you still manually coding UIs? | Jonas Helming

Manual development of form-based user interfaces for Business applications has several drawbacks. Visible components such as forms or reports are typically subject to constant change, based on user feedback. Additionally there are often many forms developed in parallel, which should all comply to a uniform look and feel. Typical UI layout technologies are powerful, but also complex to use, as they have to support any kind of possible layout. Maintenance and testing of manually coded form layouts is costly, time-consuming and error-prone.

Architecture War Stories | Stefan Tilkov, Dr. Gernot Starke

Ein bisschen mussten wir Details verändern, um Unschuldige zu schützen und uns nicht völlig unbeliebt zu machen, aber in dieser Session plaudern wir aus dem Nähkästchen und berichten von einigen der schlimmsten Architekturverbrechen, die uns in unserer Karriere begegnet sind. Kurzweilige Unterhaltung ist garantiert, inhaltliche Erkenntnisse wahrscheinlich.

GWT Architectures and Lessons Learned | Papick G. Taboada

GWT-Entwicklung ist Rich-Client-Entwicklung, und das ist für viele Webentwickler neu. Mit den "Lessons Learned" aus der Entwicklung von Google AdWords wurden Architekturmuster für GWT-Anwendungen vorgestellt. Einiges davon ist inzwischen in GWT gelandet und kann sofort eingesetzt werden. In diesem Vortrag werden Architekturmuster vorgestellt, die in den letzten Jahren in einigen Projekten erfolgreich eingesetzt wurden.

GWT: Eintauchen in MVP und Internationalisierung | Markus Popp, Andreas Hubmer

Das Model-View-Presenter Pattern (MVP) wurde von Google für GWT empfohlen. Es schreibt eine strenge Trennung von View und Presenter vor, die vor allem der Testbarkeit dient. Dieser Vorteil kann auch mit GWT genutzt werden, um Logik im Presenter in schnelle Unit Tests zu überprüfen. Activities und Places helfen in GWT-Applikationen, die Browser-History zu verwenden, hängen aber nicht zwingend mit MVP zusammen, wie im Vortrag gezeigt wird. Zur Internationalisierung von Anwendungen bietet GWT schnelle, typsichere Konzepte.

Hadoop Base Camp Workshop | Bernd Fondermann

Um die Mächtigkeit von Hadoop zu erfassen, muss man unbedingt mal mit einem Cluster gearbeitet haben. Dieser Workshop begleitet Sie bei den ersten Schritten im verteilten Dateisystem und bei der Implementierung eines echten MapReduce Jobs. Ohne Hadoop-Vorkenntnisse werden Sie nach und nach fit für die Big-Data-Verarbeitung gemacht. (Voraussetzung: Java-Entwickler-Know-how, eigener Laptop, vorinstalliert: JDK6 + Maven + VirtualBox + Java-IDE)

GWT - write once run everywhere | Katharina Fahnenbruck

Anwendungen sollten einmal entwickelt werden und überall verfügbar sein - auf dem Desktop, Smartphone und Tablet, besonders auch im Offlinebetrieb. Unternehmen lassen dafür unnötigerweise verschiedene Anwendungen entwickeln. Doch soviel Aufwand ist nicht nötig. Mit GWT und dem mobilen Framework mgwt können Anwendungen gleichermaßen für den Desktop, Smartphones und Tablet plattformunabhängig entwickelt werden, ohne dabei Performance oder Styling negativ zu beeinflussen.

Client-Server-Kommunikation mit dem Command Pattern | Papick G. Taboada

Eine Client-Server-Architektur stellt besondere Anforderungen an die Client-Server-Kommunikation. Einerseits wird Sparsamkeit angestrebt, andererseits absolute Flexibilität, Wiederverwendbarkeit und Wartbarkeit. Gerade im GWT-Umfeld fehlen clientseitig eine vollwertige JVM und das Reflection-API. Hinzu kommt noch der teilweise ungewohnte Umgang mit den asynchronen Aufrufen. In diesem Vortrag wird das Command Pattern vorgestellt. Es werden konkrete Lösungsansätze für Batching, Caching, Security und Journaling vorgestellt.

90 Minutes Live Hacking with JavaFX 8 | Adam Bien

JavaFX 8 ist Swing 2.0 und kommt nicht nur mit leistungsfähigen APIs, sondern auch mit Data Binding, CSS Styling und einem WYSIWYG-visuellen Editor. In dieser 1-Slide-Session werde ich eine kleine Anwendung mit JavaFX implementieren und dabei die wichtigsten Prinzipien vorstellen, von IoC über DI bis zur Integration von asynchronen Backend-Ressourcen.

Agile in the Large | Nathaniel Schutta

Almost every example of an agile project involves a single team and while many successful projects are delivered that way, most enterprise software requires the interaction of several teams. But how do we scale agile beyond a single team? What practices translate and which ones don't? In this talk we'll discuss some of the issues you'll encounter as you move agile beyond a single group and how you can keep multiple stakeholders happy. While it isn't as simple as having a "scrum of scrums" it isn't as hard as replacing every line of COBOL.

(Home-)Office? | Martin Lippert, Matthias Lübken

37signals verteilt seine Kollegen weltweit während Yahoo! alle Mitarbeiter wieder zurück ins Büro beordert?! Dies sind nur zwei Beispiele in der Diskussion rund um (Home-)Office. Zwei ehemalige Kollegen diskutieren diese Standpunkte in einem Streitgespräch - aus eigener Erfahrung: Martin seit drei Jahren in einem weltweit verteilten Team vs. Matthias, der „co-located“ Teams zusammensetzt und begleitet.

Java EE 7 Power Workshop | Dirk Weil

Im Gegensatz zu älteren Versionen ist die Entwicklung mit Java EE 6/7 trotz der Komplexität der Anwendungslandschaft einfach - teilweise sogar einfacher als im Standalone-Umfeld. Das wollen wir in diesem Workshop mit einem durchgängigen Beispiel zeigen. Wir setzen dabei natürlich auf JPA, BV, CDI, EJB und JSF, aber auch nach Wunsch der Teilnehmer auf weitere Teile der Plattform. Das Beispiel wird interaktiv entwickelt und steht den Teilnehmern als Git-Repository zum aktiven Mitmachen Verfügung.

Software that matters - Agile Anforderungsanalyse mit Impact Mapping | Nils Wloka

Impact Mapping ist ein von Gojko Adzic formuliertes Verfahren zur zielgerichteten Erhebung und Beschreibung von Anforderungen. Es zielt nicht auf die Formulierung einer lückenlosen Spezifikation, sondern konzentriert sich darauf, plausible Experimente zur Erreichung eines Geschäftsziels mittels Software zu identifizieren. Anhand eines konkreten Beispiels zeige ich in diesem Vortrag, wie Impact Mapping abläuft, worauf man bei der Durchführung achten sollte und wie sich das Verfahren im Rahmen agiler Softwareentwicklung verwenden lässt.

Staying Lean | Matthias Lübken

Wir haben in den letzten zwei Jahren große Veränderungen in unserer Entwicklungsabteilung durchlebt: Wachstum (20 Entwickler), Reorganisation (3 + 1 Teams) und neue Technologien (Node, Ruby, Riak). Trotzdem versuchen wir, unsere Start-up-Mentalität zu bewahren.

Web-App-Dream-Team continued: JSF 2.2 und CDI 1.1 | Jens Schumann, Stephan Müller

Mit Java EE 7 eröffnet die Enterprise Java Plattform die nächste Runde standardisierter Webentwicklung: JSF 2.2 und CDI 1.1 sind zusammen mit JPA 2.1 und JTA 1.2 angetreten, den mit Java EE 6 eingeschlagenen Weg weiter fortzuführen. Der Workshop zeigt anhand eines praxisnahen Beispiels, wie mit diesem neuen Stack eine hoch effiziente Webarchitektur erfolgreich umgesetzt und bei Bedarf mit Hilfe von CDI nahezu beliebig erweitert werden kann.

Scrum im RUP-Mantel und wie man ein Team über Use-Case-Modelle steuert | Katja Findeis

Dieser Vortrag hat es in sich, zeigt er doch, wie eine ungewöhnliche Ehe hervorragend funktionieren kann. Anhand von Best Practices aus einem großen Projekt lernen Sie, wie sich Scrum in einen nach RUP gesteuerten Entwicklungsprozess einbetten lässt und wie man das Beste aus beiden Entwicklungsmodellen rausholt. Noch ungewöhnlicher ist die Art und Weise, wie das Scrum Team effizient mithilfe von Anforderungen in Form von Use-Case-Modellen gesteuert wird, wie diese im Product Backlog münden und wie der Projektfortschritt gemessen wird.

Mit dem Hammer auf die Schraube - Wenn Produkte wie Projekte behandelt werden | Jens Coldewey

Projekte und Produkte unterscheiden sich grundlegend in ihrer Natur: Während Projekte per Definition eine temporäre Einrichtung sind, spielen bei Produkten langfristige Investitionen und Marktstrategien eine erfolgsentscheidende Rolle. In letzter Zeit findet man immer häufiger Ansätze des Projektmanagements in der Produktentwicklung. Viele der Probleme, die als "Probleme agiler Verfahren" gesehen werden, entpuppen sich bei genauerer Betrachtung als der Versuch, mit dem Hammer "Projektmanagement" die Schraube "Produktentwicklung" in die Wand zu bekommen.

JavaFX in the Wild: Putting a Great Face on Java Industrial Applications | Jose Pereda

This session examines two JavaFX front-end applications already in production in Spain with their respective Java application servers connected to industrial PLCs, describing the main Aspects of the server and the connections to the front end, with special consideration to the JavaFX-based User Interface and the use of custom controls developed specifically for them. A live demo will be performed.

JavaFX lieben lernen | Alexander Casall, Michael Thiele

Wenn es darum geht, Neuerungen von JavaFX gegenüber Swing aufzuzählen, ist die Liste lang. Schlagwörter wie Properties, Data Binding, FXML, Multi-Touch und Animationen lassen das Entwicklerherz höher schlagen. Der Workshop greift Highlights der immer beliebter werdenden Technologie auf und gibt interessierten Entwicklern einen Einblick in die Welt von JavaFX.

In den Fängen des Wirtschaftsdarwinismus – Agilität ist nur ein Anfang | Uwe Friedrichsen

Der Darwinismus sagt, dass die überleben werden, die sich am besten auf Veränderungen einstellen können. Das gilt für die heutige Wirtschaft mehr denn je: Globalisierung im Kleinen wie im Großen, der Siegeszug des Internethandels und eine Vielzahl innovativer Neueinsteiger sorgen für immer höheren Wettbewerbsdruck auf die Unternehmen. Wer sich nicht zügig auf veränderte Marktanforderungen einstellen kann, ist schnell weg vom Fenster.

JavaFX and Leap Motion Controller: bringing Interaction to the next Level | Jose Pereda

The JavaFX framework and a Leap Motion Controller are brought together in this session, showing how they can interact in 2D and 3D, giving the user a unique experience where his hands movement and gestures are tracked with incredible accuracy and immediately reflected on the JavaFX scene. The Leap SDK, how to track custom gestures and performance issues will be covered, with several live samples.

Be Nerd - Management der Zukunft | Johannes Mainusch

Als agiler Manager bin ich weitgehend frei von operativen Verpflichtungen, da die Mitarbeiter eigenständig arbeiten und unternehmerisch handeln. Das kann einerseits bedrohlich sein, denn ich werde scheinbar nicht mehr gebraucht. Andererseits habe ich nun den Freiraum, mich um Themen wie Innovation, Recruiting und tiefes Eingraben in technische Themen zu kümmern. Ich glaube, profunde Einblicke in technische Details sind eine wichtige Voraussetzung für IT-Leadership und digitale Wertschöpfung.

Business JavaFX with Style | Karsten Lentzsch

JavaFX ist noch ziemlich nackt. In dieser Session wollen wir zeigen, was man braucht, um Geschäftsanwendungen in JavaFX effizient zu programmieren. Wir untersuchen Layout, Datenbindung, Dialoge und weitere typische Aufgaben bei der Gestaltung und GUI-Implementierung.

Busy Developer's Guide to NodeJS | Ted Neward

The circle, as they say, is complete. JavaScript underwent a significant shift in thinking recently, from a "browser-only" language to a language that's increasingly seen as a server-side execution system.

Agile Experience Design – Erfolgreiche Innovationen durch Design Thinking und UX-Design | Stephan Raimer

Design Thinking hat als Innovationsmethode das Ziel, radikal neue Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Als iterativer, timbox-basierter Prozess mit einer Sammlung von Techniken werden durch Design Thinking marktverändernde Innovation ermöglicht. Der Vortrag zeigt auf, wie sich Design Thinking im Vergleich zu Requirements Engineering und User Experience Design als Prozess gestalten lässt und wie eine Brücke zu agilen Ansätzen für eine Umsetzung und Realisierung aussehen kann.

Agile Architecture and Design Teil 2 | Neal Ford

Donald Rumsfeld was right: it’s the unknown unknowns that are the real killers in software development. Design decisions made too early are just speculations without facts. But you must have architecture in place before you can do anything. This session talks about the tension between architecture & design in agile projects, discussing two key elements of emergent design (utilizing the last responsible moment and harvesting idiomatic patterns) and how to de-brittlize your architecture, so that you can play nicely with others.

UX Research, einmal ohne alle bitte! | Christina Eckleder

Für UX Research braucht man doch einen Psychologen, oder? Außerdem dauert das doch lange und mit weniger als 20 Probanden, braucht man doch gar nicht erst anzufangen? - Um UX Research ranken sich viele Mythen und oft werden Usertests und andere Methoden nicht in betracht gezogen, weil diese als zu zeit- und kostenintensiv empfunden werden. Erfahren Sie in dieser Session wie viel UX Research mit überschaubaren Kosten durchgeführt werden kann und wie sie diesen Vorteil gerade in agilen Prozessen nutzen können, um die User Experience eines Produktes zu steigern.

Wir müssen migrieren! Was nun? | Jens Schumann

Viele ältere Java- und Java-EE-Anwendungen haben mittlerweile ihre Halbwertszeit überschritten: Neben den klassischen Problemfeldern Wartbarkeit, Entwicklungsgeschwindigkeit oder verfügbarer Support sprechen aktuelle Java- und Java-EE-Plattformentscheidungen für eine Migration bestehender Anwendungen hin zu einem neueren Technologie-Stack. Doch was bei einer kleinen Anwendung mithilfe von etwas Fleißarbeit erledigt werden kann, entpuppt sich bei großen, über viele Jahre gewachsenen Anwendungen schnell als unlösbare Aufgabe.

Agile Architecture and Design Teil 1 | Neal Ford

Donald Rumsfeld was right: it’s the unknown unknowns that are the real killers in software development. Design decisions made too early are just speculations without facts. But you must have architecture in place before you can do anything. This session talks about the tension between architecture & design in agile projects, discussing two key elements of emergent design (utilizing the last responsible moment and harvesting idiomatic patterns) and how to de-brittlize your architecture, so that you can play nicely with others.

Continuous Delivery ist keine Technologie | Jörg Müller, Marco Kisperth

Seit 2010 entwickeln wir ein Produkt unter Einsatz von Continuous Delivery und einigen anderen „neuen“ Methoden. Viele Impulse zu neuen Vorgehensweisen kamen überraschenderweise aus dem Produktmanagement. Vonseiten der Techniker gab es anfangs durchaus auch Skepsis. Kommend aus einer klassischen Scrum-Welt, wurde unserer tägliches Denken und Arbeiten dabei stark verändert. Warum wollen wir heute auf keinen Fall mehr zurück?

Continuous Quality: What 21st-Century IT Means for QA | Jeff Sussna

21st-century IT approaches such as Cloud Computing, DevOps, and Continuous Delivery drive dramatic shifts in the roles, perspectives, and skill sets of QA Engineers. They must become software engineers in their own right. At the same time, they need the ability to understand and validate operational concerns such as security, scalability, resilience, etc. In a software-as-service world, QA's ultimate job is to help IT organizations understand the customer's job-to-be-done and ensure they satisfy customers' needs for deliverability and serviceability.

EPIC WIN: How Developers Will Win the Eternal Battle with IT Operations | Miko Matsumura

We like Java, right? The history of computing has always been a war between development and operations. The drive towards cost effective operations has always driven the developer to commit unnatural acts. Remember Stored Procedures? PL/SQL? Mainframe programming? EJB Container Managed Persistence? Why is it that there is always an attitude that in order to be a Big Boy or Big Girl programmer, that you need to change how you write software? Why do we even need the phrase "POJO" (Plain-Old-Java-Objects)? Is the only way to be a grownup to accept ugliness? Do you need functional programming?

Fantastisch elastisch - Wie baue ich eine elastische Anwendung? | Uwe Friedrichsen

Eines der am häufigsten genannten Argumente für Cloud-Systeme ist, dass man beim Anwendungsbetrieb Kosten sparen kann, weil man nicht mehr durchgängig die Rechenleistung für die Spitzenlast vorhalten muss, sondern nur noch die Rechenleistung bezahlen muss, die man gerade benötigt. Gerade dieses Argument wird auf Entscheiderebene und in den Medien immer wieder herangezogen, um einen Business Case für Cloud zu begründen. Nach anfänglicher Euphorie und markigen "Wir machen jetzt Cloud"-Entscheidungen setzt in der Umsetzung dann aber schnell Ernüchterung ein.

HBase und Impala - Anwendungsfälle für schnelle SQL-Abfragen | Lars George

Während Hadoop Daten im Rohformat speichert und für die weitere Bearbeitung durch MapReduce, oder zukünftig einer YARN gestützten Verarbeitungstechnologie, zur Verfügung stellt, sind schnelle und zufällige Abfragen analog zu einer relationalen Datenbank eher eine Stärke von HBase. Mit Impala steht nun eine weitere Alternative zur Verfügung, die sowohl auf Rohdaten in HDFS als auch auf Daten in HBase zugreifen kann. Dieser Vortrag betrachtet mögliche Anwendungsfälle aus der Praxis und hilft damit zu klären, wo HDFS anfängt und sukzessiv Impala sowie HBase ins Spiel kommen.

Einfach | Dierk König

Alle sagen gerne, dass sie Einfachheit als Ziel verfolgen. Einfachheit ist aber schwer zu erreichen. Man muss verzichten können. Man muss Mut haben - zum Beispiel den Mut, einen Session-Titel auf ein Adjektiv zu beschränken, wenn es denn alles aussagt. Man muss sein Anwendungsgebiet wirklich gut verstehen. Diese Session zeigt Beispiele für Einfachheit und Gründe für unseren heimlichen Widerstand.

Der Architekt als Schnittstelle – die Bedeutsamkeit von Softskills für Softwarearchitekten in großen IT Projekten | Sebastian Ommert

In großen Softwareprojekten herrschen manchmal Zustände, die an den Turmbau zu Babel erinnern. In derartigen Situationen gewinnen die Softskills eines Architekten einen besonderen Stellenwert.

Creating Data Driven Web Apps with BIRT | Virgil Dodson

BIRT is a powerful framework for adding data visualization and reporting capability to your application. However, creating BIRT designs is only part of the story. To create a seamless application experience, you must integrate BIRT into your application. This presentation will walk you through the BIRT architecture and demonstrate several different ways to integrate BIRT into your application from running reports with the APIs to integrating BIRT into Web Applications.

Data Modeling with Graphs | Stefan Armbruster

Neo4j is a powerful and expressive tool for storing, querying and manipulating data. However modelling data as graphs is quite different from modelling data under with relational databases. In this talk we’ll cover modelling business domains using graphs and show how they can be persisted and queried in the popular open source graph database Neo4j. We'll contrast this approach with the relational model, and discuss the impact on complexity, flexibility and performance.

HBase, die Hadoop-Datenbank: eine Einführung | Lars George

Hadoop ist eine Plattform für die Speicherung und Bearbeitung von sehr großen strukturierten, aber auch unstrukturierten Datenmengen. Alle Datenprozesse laufen im Batch-Modus und lesen die typischerweise großen, nicht veränderbaren Dateien komplett aus. Wird aber ein eher datenbankähnlicher, freiwählbarer Zugriff auf die Daten inklusive Modifikationen benötigt, dann kommt HBase zum Einsatz. Es setzt direkt auf Hadoop und seinem Dateisystem auf und hat eine tabellen- und zeilenorientierte Benutzerschnittstelle.

Complex Adaptive Services: 21st-Century IT Strategies | Jeff Sussna

We are witnessing dramatic changes in business in general and IT in particular. Cloud computing, social networking, and the Internet of Things are replacing complicated systems with ones that are complex. The need for business agility is requiring IT to shift its focus from efficiency to adaptability. Society as a whole is moving from a product-based to a service-based economy, and pulling IT along with it. These trends necessitate fundamental changes in the kinds of solutions we provide, and the practices we use to provide them.

Noch mehr Schweine und Papierschnitte - Performance Trouble Shooting Teil 2 | Rainer Schuppe

Moderne Java Applikationen sind immer wichtiger für die Endanwender; teilweise höchst kritisch (z.B. Anlagensteuerung) aber auch immer komplexer im Betrieb. Wie finde ich am schnellsten heraus, woran eine Applikation im Produktivbetrieb krankt, um sie wieder verfügbar zu machen? Dieser Vortrag bereitet einen Einstieg in die Diagnose von Performance Problemen. Generelles Vorgehen, Triage und tiefere Diagnose werden in Fallbeispielen erläutert. Die Beispiele behandeln andere Themen und Probleme als am 1. Teil auf der JAX 2013, d.h.

Paradigmenwechsel: Alles anders durch mobile? | Rüdiger Weiß

Die klassische IT wird auf den Kopf gestellt, in Unternehmen dreht sich plötzlich alles um mobile & cloud, und Java- bzw. Web-Entwickler werden hier vor ganz neue Herausforderungen gestellt, so scheint es. Doch inwiefern Technologien und Schnittstellen sich wirklich verändern, sich die bestehenden Erfahrungen und Gewohnheiten der Entwickler an die neuen Herausforderungen anpassen müssen und wie hier ein Brückenschlag zwischen „alt“ und „neu“ hergestellt werden kann möchte ich anhand meiner praktischen Erfahrung erläutern.

Performance focused DevOps in der Praxis | Andreas Grabner

Dieser Vortrag wurde im September auf der JavaOne 2013 präsentiert, und es wird konkret auf das Thema Performance als Teil von Continuous Delivery und DevOps eingegangen. Sie lernen von Unternehmen, die es geschafft haben, ihren Releasezyklus von monatlich auf täglich umzustellen, sehen aber auch Beispiele, die einen solchen Erfolg oftmals verhindern. Denn der Schlüssel zum Erfolg ist, ständig wiederkehrende Performance- und Architekturprobleme automatisiert in der Entwicklung zu entdecken und zu beheben.

New School Enterprise Architecture | Lars Röwekamp

Dank des aktuellen Java-EE-Stacks lassen sich heute Architekturen realisieren, von denen man zu Zeiten von J2EE nur träumen durfte. Nahezu losgelöst von technologischen und schichtenbedingten Restriktionen kommen völlig neue Patterns zum Tragen. Im Gegenzug dazu kann auf "lieb gewonnene" Workarounds - aka J2EE-Pattern - verzichtet werden. Die Session gibt einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten und möchte so zu neuen Denkmustern im Java-EE-Architekturdesign anregen.

Mobile Testing im agilen Umfeld | Hannes Lenke

Tests sind gerade bei der Entwicklung von Apps extrem wichtig. Aber warum ist dies so? Wie können Sie ihre Qualitätssicherung organisieren um hochwertige Apps an Ihre Kunden auszuliefern? Welche Methoden sollten Sie im agilen Umfeld wie einsetzen? Wann ist Testautomatisierung sinnvoll, wann nicht? Diese und weitere Fragen werden in der Session beleuchtet. Außerdem werde ich mögliche Testing-Strategien wie Test-Automatisierungs Prozesse, Testen mit Unit Tests und Crowdtesting vorstellen, ihre Fallstricke erläutern und darauf eingehen wann diese optimal wirken.

JavaScript für Java-Entwickler | Oliver Zeigermann

Wer als Java-Entwickler mit Webanwendungen zu tun hat, kommt kaum um Berührungspunkte mit JavaScript herum. Das ist für viele Java-Entwickler ein Grauen. Als Mittel gegen das Grauen klärt diese Session über die typischen Missverständnisse bzgl. JavaScript auf und gibt eine Einführung in die Sprache und ihre Werkzeuge - speziell für Java-Entwickler.

Mission Control und Flight Recorder - Oracles Profiler jetzt auch für HotSpot | Fabian Lange

Mit Java 7 Update 40 stehen nun nach zweijähriger Wartezeit Mission Control und Flight Recorder auch für HotSpot zur Verfügung. Mission Control könnte mit seinen Überwachungsfunktionen der Nachfolger von dem beliebten JVisualVM werden, und Flight Recorder steht in Konkurrenz zu Profilern wie JProfiler oder Yourkit und hat dabei sogar noch das einene oder andere Ass im Ärmel. In diesem Vortrag werden wir uns die beiden Tools im Detail ansehen und herausfinden ob sie Vorteile gegenüber bisherigen Drittanbieterwerkzeugen haben.

Pragmatische UX - Gute User Experience mit begrenzten Mitteln | Thomas Schmudde

Viele Organisationen haben den Wert von User Experience Design in Projekten und Produkten längst erkannt. Trotz allem wird UX in vielen Projekten noch stiefmütterlich behandelt. Entwickler und Designer, deren Ziel eine gute User Experience ist, sind durch Budget, Resourcen und Zeit beschränkt. Trotz dieser Limitierungen kann man Produkte mit einer guten User Experience schaffen. Welche schlanken Prozesse und Methoden pragmatisch angewendet werden können, worauf man sich konzentrieren sollte und welche Bereich man vernachlässigen darf, wird anhand von Fallbeispielen gezeigt.

Spring Data JPA - Repositories done right | Oliver Gierke

Domain-driven Design (DDD) ist mittlerweile ein weit verbreiteter Ansatz, um Problemdomänen mit einem reichhaltigen Objektmodell zu abstrahieren. Weiterhin hat sich in der Java-Welt JPA als Standardpersistenzlösung etabliert.Der Vortrag stellt das JPA-Modul des Spring-Data-Projekts vor, das die Implementierung von JPA-Repositories stark vereinfacht. Wir beginnen mit einer kurzen Analyse eines Repositories auf nackter JPA und erörtern die Problemstellungen vor allem in Bezug auf den DDD-Ansatz (fehlende Abstraktion, viel Codeaufwand beim Ausführen von Queries, Pagination usw.).

User Owned Applications | Konstantin Diener

Viele aktuelle Applikationen gleichen einem Haus, das von den Fachanwendern zwar bewohnt wird, an dem sie aber fast keine Veränderungen selbst vornehmen können. Für jede noch so kleine Änderung (Umbau oder Erweiterung) muss immer die IT-Abteilung beauftragt werden. Wie kann eine Architektur einer „User Owned Application“ aussehen, in der die Fachabteilungen wieder „Herr im eigenen Hause sind“?

Using Software Modules - Welcome to Hell! | Yoav Landman

Using software modules today is the default way of working for most systems and frameworks. With the advent of many software languages and OSS frameworks, new module systems are constantly created and new module ecosystems start to prevail. This trend is horizontal and covers operating system packages, language libraries and application modules (plugins). But while some module systems are nicer to use, others are repeating past mistakes and are a daily source for developer agony and pain.

Von Supertankern und Schnellbooten – wenn ein Konzern ein Start-up gründet | André Neubauer

Im Juli 2012 gründete die Deutsche Post in Berlin eine kleine Organisation, mit dem Ziel, die E-POST produktseitig auf die Erfolgsspur zu bringen. Dazu wollte man von Berlins Ruf als europäisches Mekka der Internet-Start-up-Szene partizipieren. Gleichzeitig galt es die Vorteile, in einem erfolgreichen Konzern verankert zu sein, zu wahren. Das Ergebnis ist eine Organisation, die Start-up und Konzern vereint.

UI independent application development in practice | Roland Hörmann

Are there enough web and UI frameworks for us developers? Absolutely! There are really cool web UI frameworks like GXT or Vaadin. There are swing and JavaFX for desktop apps and many others. Don’t forget all web frameworks! Which UI framework is the best for your next project and works with browsers and OS‘ in 5 or 10 years? Which investment is future save? The only solution is a technology and UI independent framework. Such a solution is JVx (Apache 2.0). It is a full-stack app framework, designed as library. Develop UI independent and decide which UI technology is best for you.

The JavaScript Developer's Toolchain | Nathaniel Schutta

Back in the day, web developers had to rely on their wits and a plethora of alert statements - to say our toolkit was spartan would be an understatement. But with the increased importance of web front ends and the rise of JavaScript MVC frameworks, a modern web developer toolkit is finally emerging. We've evolved from text editors to full fledged IDE's with code completion and refactoring tools but our toolchain doesn't end there. With multiple testing libraries, mocking frameworks, test drivers and even code coverage tools, today's web developer gets to walk downhill on a sunny day.

Straight Java EE Architectures | Adam Bien

Java EE 7 eignet sich sowohl hervorragend für die Implementierung von größeren Enterprise-Projekten als auch für die Realisierung von ambitionierten Freizeitprojekten. In dieser Session werden wir den gesamten Prozess, von der Analyse bis zum Deployment einer Java-EE-7-Anwendung anhand von Codebeispielen diskutieren. Fokus dieser Session liegt in Architekturen, Design und Struktur. Esoterische Ansätze/Zusätze sind tabu.

The DevOps Pay Raise: Quantifying Your Value to Move Up the Ladder | Rainer Schuppe

DevOps, when done right, usually goes unnoticed. It’s only when something breaks that all eyes turn to IT. If your boss only sees you when the app is down, however, that’s not really doing your career any favors. In this session we’ll talk about how to prove your value to the organization by looking at the positive side – that is, how much money you’ve saved your company. We’ll take a look at how you can use tools like Chef, Puppet, Sensu and Logstash to quantify your value to your company.

Code Retreat - Best Practices live und praktisch | Eberhard Wolff

Praktiken wie Test-driven Develoment, Pair Programming und Refactoring sind wesentlich für produktive Softwareentwicklung. Der Power Workshop legt den Fokus darauf, diese Ansätze konkret anzuwenden und so direkt in der Praxis zu erlernen. So können Sie Ihre Fähigkeiten als Entwickler direkt verbessern. Anforderungen: Bitte bringen Sie einen Laptop mit installierter Java-Entwicklungsumgebung mit.

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