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W-JAX 2014

Die W-JAX bildet gemeinsam mit der JAX Europas führende Konferenz-Serie für Enterprise-Technologien, agile Methoden und Softwarearchitekturen. Gemeinsam mit den begleitenden Business Technology Days verleiht sie IT-Professionals aus Unternehmen aller Branchen die entscheidenden Impulse für digitale Wertschöpfung und Innovation – zwei Mal im Jahr.

Mehr als 160 international renommierte Speaker geben in rund 180 Vorträgen ihr Erfahrungswissen an die Teilnehmer weiter. Verständlich, praxisnah und erfolgsorientiert. Dabei thematisiert die W-JAX eine große Bandbreite aktueller und zukunftsorientierter Technologien von Java über Scala, Android und Webtechnologien bis hin zu agilen Entwicklungsmodellen und dem modernen, effizienten Betrieb von IT-Systemen (DevOps).

Der einzigartige Themenmix der Konferenzen verleiht Ihnen den entscheidenden Wissensvorsprung für laufende und zukünftige IT-Projekte. Die professionelle Organisation, hohe technische Kompetenz sowie das besondere Ambiente machen die W-JAX und die JAX zu einem einzigartigen Erlebnis, bei dem auch das Networking mit Kollegen und internationalen Experten nicht zu kurz kommt.

03. bis 7. November 2014

bis
Einführung in die Sprache JavaScript für Java-Entwickler | Oliver Zeigermann

In diesem ganztägigen Workshop führe ich euch in alle für Java-Entwickler wesentlichen Spracheigenschaften von JavaScript ein. Wir werden die Themen Objekte, Arrays, Exceptions, Funktionen, prototypische Vererbung und Module besprechen. Aus Zeitgründen müssen wir uns auf die Sprache JavaScript beschränken. Werkzeuge, Techniken und Frameworks werden wir nicht behandeln können. Der Workshop enthält Übungen am eigenen Rechner. Bringt einen Laptop mit, auf dem Java und ein Chrome-Browser installiert sind.

Unternehmenskritische Anwendungen mit JavaScript | Oliver Zeigermann

JavaScript ist die einzige Sprache, die in jedem Browser ohne Plug-ins läuft. Wer für den Nutzer komfortable Anwendungen auf allen Webplattformen ausliefern möchte, kommt daher nicht um die Sprache JavaScript herum. Nur wie weit sollte man dabei gehen? Welche Problemstellungen ergeben sich für unternehmenskritische Anwendungen?

Security 101 | Christoph Iserlohn | Tobias Hahn

Wir erläutern in diesem Vortrag die wesentlichen Begriffe und Konzepte rund um das Thema IT-Sicherheit: Sie lernen die Grundlagen von Kryptografie kennen und erfahren, warum Hashing, Entropie und Zufall zentrale Bedeutung für Vertraulichkeit besitzen. Wir erläutern die Möglichkeiten von Angriffen gegen Betriebssysteme und technische Kommunikation und bringen Licht ins Dunkel von Signaturen, Zertifikaten, Man-in-the-Middle, Salting und Rainbow Tables. Zwischendurch erklären wir praktische Securityprobleme und eklatante Sicherheitslücken. Schließlich erleben Sie live einen Kryptoangriff gegen einen verschlüsselten Text (damit Sie auch schätzen lernen, was die arme NSA eigentlich leistet). Der Vortrag richtet sich an alle Technikinteressierten, die endlich mal die relevanten Grundlagen von Security in leicht verdaulicher Form erleben möchten.

Real World Enterprise Reactive Programming using Vert.x | Björn Stahl | Mariam Hakobyan | Sascha Möllering

Vert.x is a lightweight, high performance application platform for the JVM that's designed for modern mobile, web, and enterprise applications. In this talk you will learn how to create elastic, resilient, responsive and event-driven applications based on the principle of Continuous Deployment. We will give you some insights on the problems we had experienced during development so far and how we solved them. Additionally we'll show you how to deploy your Vert.x-infrastructure into the Cloud.

Breakthroughs in Semantic Analysis of Java | Zack Samocha

Static analysis shouldn’t be about finding pounds of coding style or standards issues. It should be focused on finding the most critical – potentially crash causing issues. Come learn about advances in modern static analysis techniques and see real live bugs found and fixed by popular open source Java projects. We will also cover best practices for incorporating static analysis into your software development lifecycle so you can avoid shipping buggy software without technology slowing you down or getting in your way.

Where will the cloud and mobile take enterprise application development? | Mike Piech

For several years there have been many announcements on how cloud and mobile technologies are changing the way applications are developed and administered. How can one incorporate these concepts into an enterprise? What does it mean to use a service bus to do integration in/with/for/to the cloud, mobile devices and the internet of things? What additional on-demand capabilities can we expect for the enterprise? What are the impacts of X “as a Service” on the way enterprise software is built, deployed and maintained? In this keynote, Mike Piech will be providing a practical assessment of today’s capabilities and present a vision as to what may be the future of enterprise application development.

Vagrant, Puppet, Docker für Entwickler und Architekten | Richard Attermeyer

Softwareentwicklung, -test und -betrieb können durch Virtualisierung viele Vorteile erzielen. In diesem Zusammenhang werden häufig Werkzeuge für die Bereitstellung von Umgebungen eingesetzt.Verschiedene Werkzeuge adressieren aber unterschiedliche Einsatzszenarien. Wo im Applikationslebenszyklus können diese Werkzeuge sinnvoll eingesetzt werden und wie sieht es mit Kosten und Nutzen aus?

Know-how-Schutz und Lizenzmanagement von Java-Anwendungen | Günther Fischer

Wie schütze ich meinen Java Byte Code vor unerwünschten Manipulationen, Reverse-Engineering und Dekompilierung? Diese Frage stellen sich mittlerweile viele Java-Entwickler. Die "Write once, run anywhere"-Architektur der Java VM hat Ihren Preis. Die Java VM Spezifikation liefert in Kapitel 4 „The class File Format„ alle nötigen Informationen um Java Byte Code in den ursprünglichen Source Code zurück zu entwickeln. Kennen Sie JD-GUI, JAD oder auch andere Java Decompiler? Erfahren Sie, wie Sie diesen Tools effektiv entgegenwirken und gleichzeitig attraktive Lizenzmodelle für die Vermarktung Ihrer Anwendung erschließen können.

It's time to rethink - Datenbank-Design in der schönen neuen Welt | Thorsten Maier

Bessere Qualität, schnelles Feedback vom Kunden, ständige Innovation und niedrigere Kosten. Dies sind nur einige der Vorteile, die uns die schöne neue Welt von Continuous Delivery verspricht. Welche Auswirkungen ein solches Vorgehen allerdings auf unsere Datenbanken hat, wird nur allzu oft kurz und elegant übersprungen. Die Session zeigt verschiedene Techniken wie wir bei mehreren Releases pro Tag mit unseren Produktivdaten umgehen können und verschweigt (ausnahmsweise) auch nicht deren Nachteile.

Fünfzehn Jahre Enterprise-Java: Aus diesen Fehlern können wir lernen | Jens Schumann

Schaut man sich aus heutiger Sicht die Technologien und Frameworks der letzten fünfzehn Jahre Enterprise-Java an, so kann man sich wirklich nur wundern. Haben wir wirklich so Software entwickelt? Mit all dem architektonischen und technologischen Overhead? Ja, haben wir. Zeitgemäß, aber schrecklich. Doch was waren die größten Fehler, die wir alle gemeinsam gemacht haben? Und wie können wir verhindern, dass wir heute aus purer Euphorie für eine technologische Entwicklung die gleichen Fehler nochmals machen? Kann nicht passieren? Diese Session zeigt leider das Gegenteil.

Existierende und zukünftige ETL-Landschaften mit Real-Time und operativem Big Data aufwerten | Thomas Steinborn | Bernd Trops

Geschäftsanforderungen aus realen Anwendungsszenarien zeigen die Einsatzmöglichkeiten von Big-Data-Technologien. Typische Anforderungen, die mit existierenden Werkzeugkästen nicht mehr ökonomisch umsetzbar sind, werden im Detail beleuchtet und passende Lösungen aufgezeigt. Diese Session stellt zwei aus den Anwendungsszenarien entstandene Referenzarchitekturen gegenüber und zeigt Ihnen Ansätze, Ihre eigene Big-Data-Expertise aufzubauen und das Risiko zu minimieren.

Cloud Architecture: Patterns und Best Practices | Sascha Möllering

Cloud Computing hat unbestreitbar erhebliche Vorteile in Bezug auf Kosten, Ausfallsicherheit und Flexibilität. Aber ist es ausreichend, wenn ich meine Applikationen einfach in einer Cloud-Umgebung laufen lasse? In den allermeisten Fällen lässt sich diese Frage mit einem klaren „Nein“ beantworten, denn um die Vorteile von Cloud-Infrastruktur voll ausnutzen zu können, muss ich auch die entsprechenden Patterns bei der Architektur meiner Applikation nutzen. In diesem Talk beschreibe ich einige Best Practices und Patterns, um skalierbare, ausfallsichere und verteilte Applikationen zu bauen, die global ausgerollt werden können.

Komplexe Architekturen schuldenfrei weiterentwickeln Teil2 | Carola Lilienthal

Kennen Sie das auch? Sie entwerfen eine gut strukturierte Softwarearchitektur in Form von Diagrammen und nutzen sie als Blaupause für Ihr Softwaresystem. Während der Implementierung weichen Ihre Entwickler ungewollt mehr und mehr von diesen Vorgaben ab: Einerseits macht der Projektdruck Abweichungen notwendig, andererseits entstehen die Abweichungen ungewollt und unbemerkt. Die Architektur Ihres Systems erodiert und Sie bauen Schritt für Schritt technische Schulden auf. Wartung und Erweiterung der Software werden immer teurer bis zu dem Punkt, an dem jede Änderung zu einer schmerzhaften Anstrengung wird. In diesem Vortrag berichte ich von meinen Erfahrungen der letzten zehn Jahre mit der Analyse von Softwarearchitekturen in Java, C++, C# und ABAP: Wie entstehen technische Schulden? Wie können technische Schulden vermieden werden? Um technische Schulden sichtbar zu machen und ihnen rechtzeitig entgegenzusteuern, wurden in den letzten zehn Jahren verschiedene Architekturanalysewerkzeuge entwickelt (Sotograph, SonarQube, JDepend, XRadar, Axovion Bauhaus, Structure101, Lattix u.v.m.). Ich werde Ihnen im Vortrag einen Überblick über diese Werkzeuge und ihre Einsatzmöglichkeiten geben. Die Zuhörer wissen nach meinem Vortrag, welche Fehler sie in ihren Softwareprojekten bei der Umsetzung der Architektur in Sourcecode nicht machen sollten, welche Prinzipien Sie einhalten sollen, um technische Schulden nicht entstehen zu lassen, welche Tools helfen, technische Schulden aufzuspüren und wie technische Schulden abgebaut werden können.

Komplexe Architekturen schuldenfrei weiterentwickeln | Carola Lilienthal

Kennen Sie das auch? Sie entwerfen eine gut strukturierte Softwarearchitektur in Form von Diagrammen und nutzen sie als Blaupause für Ihr Softwaresystem. Während der Implementierung weichen Ihre Entwickler ungewollt mehr und mehr von diesen Vorgaben ab: Einerseits macht der Projektdruck Abweichungen notwendig, andererseits entstehen die Abweichungen ungewollt und unbemerkt. Die Architektur Ihres Systems erodiert und Sie bauen Schritt für Schritt technische Schulden auf. Wartung und Erweiterung der Software werden immer teurer bis zu dem Punkt, an dem jede Änderung zu einer schmerzhaften Anstrengung wird. In diesem Vortrag berichte ich von meinen Erfahrungen der letzten zehn Jahre mit der Analyse von Softwarearchitekturen in Java, C++, C# und ABAP: Wie entstehen technische Schulden? Wie können technische Schulden vermieden werden? Um technische Schulden sichtbar zu machen und ihnen rechtzeitig entgegenzusteuern, wurden in den letzten zehn Jahren verschiedene Architekturanalysewerkzeuge entwickelt (Sotograph, SonarQube, JDepend, XRadar, Axovion Bauhaus, Structure101, Lattix u.v.m.). Ich werde Ihnen im Vortrag einen Überblick über diese Werkzeuge und ihre Einsatzmöglichkeiten geben. Die Zuhörer wissen nach meinem Vortrag, welche Fehler sie in ihren Softwareprojekten bei der Umsetzung der Architektur in Sourcecode nicht machen sollten, welche Prinzipien Sie einhalten sollen, um technische Schulden nicht entstehen zu lassen, welche Tools helfen, technische Schulden aufzuspüren und wie technische Schulden abgebaut werden können.

Zusammen arbeiten in Unternehmensanwendungen | Dierk König

Egal, ob Web oder Desktop, mit einer passenden Architektur kann man Applikationen bauen, die echte Zusammenarbeit ermöglichen. In einer 360-Grad-Rundumsicht betrifft das die Zusammenarbeit mit Kunden, mit Experten, mit Teamkollegen und mit Hilfskräften. Das Neue daran ist, dass auch die sonst eher stumpfen Enterprise-Applikationen plötzlich zu einem gemeinsamen Erlebnis mit einer Interaktivität werden, die man sonst nur von Chats, Spielen und Werkzeugen wie Google Docs kennt. In dieser Session gehen wir durch Anwendungsbeispiele für dieses Konzept, zeigen Demos und Code, beleuchten die architekturellen Voraussetzungen und zeigen am Beispiel von OpenDolphin Umsetzungsvarianten mit JavaFX und HTML5.

Was genau war jetzt nochmal langsam? - Techniken zur Ermittlung von Performance Daten in produktiven Serverapplikationen | Rainer Schuppe

Das Problem hatte bestimmt jeder schon mal: Eine nicht optimal laufende Applikation und die fragenden Blicke des Kollegen: „Warum ist das so? Mach das wieder heile.“. Um die Frage zu beantworten und dann die Ursache zu finden und das Problem zu lösen braucht es Daten. In diesem Vortrag werden wir untersuchen, welche Herausforderungen es gibt und was man neben loggen in produktiven Java Applikationen noch tun kann, um an Informationen zu kommen. Der ELK (Elasticsearch, Logstash, Kibana) kann helfen, ebenso wie Profiler, JMX und professionelle APM Tools. Aber wann setze ich was ein? Welche Technologien gibt es hier im Hintergrund und was ist das Beste für meinen Einsatzweck? Die Theorie wird hier ergänzt mit praktischen Beispielen und ein bisschen Democode.

Traits und ihre Anwendung in Groovy |

Traits sind eigentlich aus der Scala-Welt bekannt und eines der Dinge, die Scala für viele interessant machen. Lange Zeit hatte Groovy mit @Mixin und @Delegate etwas Ähnliches, doch waren diese Ansätze immer mit diversen Problemen behaftet. In dieser Session möchte ich die Unterschiede zu den Transformationen @Delegate and @Mixin erklären, warum man @Mixin nicht mehr verwenden sollte und ein paar Beispiele für die Anwendung von Groovys Traits zeigen.

Management vs. Agile | Johann-Peter Hartmann

Wie erkläre ich einem klassischen Manager, warum Programmierer effizienter werden, wenn sie mit zwei Leuten an der gleichen Aufgabe sitzen? Warum ein Programmierer in 14 Stunden täglich nicht mehr schafft als in 8 und warum man ein Team effizienter machen kann indem man das Programmiergenie entfernt. Wie man effizienter wird, wenn man Low-Prio-Tasks vor High-Prio-Tasks macht und nur 6 von 8 Stunden tatsächlich plant. Und warum man mit einem detaillierten Plan weniger Verlässlichkeit bekommt als ohne.

Top 10 Android Tools & Libraries you should know! | Florian Müller

Es führen viele Wege nach Rom…das gilt auch bei der Entwicklung von Android Anwendungen, nur dass mancher Pfad steiniger ist als der andere. Deshalb werden in der Session zehn Bibliotheken und Tools vorgestellt die in den Handwerkskasten eines jeden Android Entwicklers gehören. Mit den vorgestellten Werkzeugen kommen Sie einfach und effizient an Ihr Ziel statt und verlieren in Zukunft keine Zeit mehr mit mühsamen „do-it-yourself-Konstrukten“ im Android Kontext.

Speeding up Java Persistence | Dirk Weil

O/R Mapper sind langsam, erst recht, wenn man darauf mit JPA zugreift - so lautet eine weit verbreitete Meinung. Das muss aber nicht so sein: JPA-Provider bieten eine Menge Möglichkeiten unter der Haube, die selbst manchen handgeschriebenen vermeintlich optimierten Direktzugriff mittels SQL in den Schatten stellen. Lassen Sie sich in dieser Session zeigen, wie Sie Ihre JPA-Anwendung auf Speed bringen.

Project Avatar: Mehr als nur Node.js auf der JVM - Enterprise Java written in JavaScript | Niko Köbler

JavaScript ist mittlerweile überall: ob im Browser, auf dem Server oder auf mobilen und Embedded-Geräten. Leichtgewichtige, asynchrone und eventgetriebene Architekturen sind derzeit angesagter denn je, der Server stellt lediglich die Ressourcen per (REST-/Push-)Services zur Verfügung und ein großer Teil der Logik wird in HTML5-Clients per JavaScript implementiert. Das Open-Source-Project Avatar macht mit seiner Thin-Server-Architektur (TSA) Java-EE-Ressourcen (z.B. Java-Bibliotheken, JPA-Layer, JMS) direkt per JavaScript zugreifbar, egal, ob auf dem Application Server (Service Components) oder dem Client (View Components). Serverseitig basiert Project Avatar auf der Node-Implementierung für die JVM (Avatar.js für die Nashorn Scripting Engine) und stellt somit fast das gesamte Node.js-API zur Verfügung und nutzt ebenfalls das Node Programming Model einer asynchronen Single-threaded Event-Loop (REPL) - falls gewünscht, auch parallel in mehreren Threads. Auf dem Client sorgt das Framework für das Binding der Ressourcen an HTML5-Widgets und beschränkt sich dabei auf so wenig JavaScript wie möglich und nur so viel wie gerade nötig. Die Programmierung erinnert hier stark an die Expression Language und ist so für den erfahrenen (Java-EE-)Entwickler einfach umsetzbar. Da bei einer TSA Client und Server losgelöst voneinander sind und nur protokollbasiert miteinander kommunizieren, ist die Verwendung der View Components nicht zwingend nötig. Hier kann der Entwickler auf das Framework seiner Wahl, z.B. AngularJS zurückgreifen. Die Livedemo zeigt, wie eine vollständige Java-EE-Applikation auf einem Java-EE-Server ganz ohne Java-Code erstellt werden kann, nur mit dem Einsatz von JavaScript.

Persistence Frameworks for Everyone | Dominik Helleberg | Johannes Schamburger

Android bietet verschiedene APIs, um Daten zu speichern. Speziell das SQLite- und Content-Provider-API zwingt den Entwickler dazu, viel Boilerplate-Code zu produzieren. Daher liegt der Gedanke nahe, diese APIs durch eine Bibliothek zu kapseln. Auf diese Idee sind ziemlich viele Android-Entwickler gekommen, und somit haben wir mittlerweile einen ganzen Strauß verschiedener Frameworks vorliegen.

Performance Hacking oder von 0 auf DevOps in 80 Tagen | Anita Engleder | Bernd Greifeneder

Lasst uns eine SaaS Lösung in weniger als 80 Tagen auf den Markt bringen während wir schon mal ein paar hundert Kunden an Board bringen. Um es noch etwas spannender zu gestalten machen wir das auch noch über 4 Entwicklungsstandorte hinweg. Das war der Plan und wir haben es geschafft. Wie? Indem wir unseren eigenen Ansatz entwickelt haben um DevOps und schnelles Produktwachstum effektiv umzusetzen. Diese Zeit war ein Thriller, eine Komödie und manchmal ein Drama.

Performance Challenges along the Continuous Delivery Pipeline | Wolfgang Gottesheim

Do you care about your web application’s performance in production? The answer to that question is hopefully a clear “YES”, which leads to the question: How can you make sure you do not deploy changes to your production site that impair performance and scalability? Load tests might come to your mind, but more often than not, these are only run rarely, not continuously throughout the development lifecycle. Wouldn’t it be great to detect scalability issues based on the automated tests you already wrote?

In die Zukunft mit Wicket 7 | Carl Eric Menzel

Apache Wicket hat sich über ein Jahrzehnt erfolgreich eine beachtliche Nische erarbeitet und wird vielerorts für komplexe Webanwendungen eingesetzt. In letzter Zeit sind aber zunehmend clientlastige Frameworks wie AngularJS populär. Mancherorts heißt es schon, dass vermeintlich "schwere" server-zentrierte Ansätze wie Wicket (oder JSF, ASP.NET, Tapestry) nicht mehr mithalten können und in Zukunft alles nur noch JavaScript sein wird. Doch Wicket entwickelt sich ebenfalls weiter. Im Herbst 2014 erscheint Wicket 7.0, und sogar die Roadmap für Wicket 8 wird bereits gepflegt.

Enterprise-JavaFX | Hendrik Ebbers

Mit dem Erscheinen von Java 8 ist nun auch JavaFX fester Bestandteil von Java SE und wird von Oracle als das empfohlene UI-Toolkit genannt. Da Swing ab Java 8 auch nicht mehr weiterentwickelt wird, ist es an der Zeit, sich kritisch mit JavaFX und seinem Gebrauch in produktiven Businessanwendungen auseinanderzusetzen. JavaFX bietet als UI-Toolkit eine Fülle an Features, um moderne und interaktive Oberflächen zu erstellen. Daneben gibt es aber auch noch weitere wichtige Voraussetzungen, die beim Erstellen von Businessanwendungen mit JavaFX berücksichtigt werden müssen.

Docker für Java Entwickler | Roland Huß

Docker ist in aller Munde und erobert gerade die IT Welt im Sturm. Diese leichtgewichtige Virtualisierungstechnologie bietet auch für Entwickler neue Möglichkeiten. Dieser Vortrag zeigt, wie eigenständige, komplett isolierte und doch performante Integrationstests mit Docker realisiert werden können. Auch für den Weg von Entwicklung zur Produktion bietet Docker neue Paradigmen. Für diese Zwecke wird ein Docker Maven Plugin vorgestellt, das eine nahtlose Einbindung in den Build Prozess erlaubt.

Die Entscheidung zwischen Stillstand und zeitgemäßer Webentwicklung mit JavaScript | David Amend

Die Chance, auf den Zug der modernen Onlinetechnologien aufzusteigen, sollte ergriffen werden, bevor es zu spät ist. Sind für die einen der Wechsel der Frontend-Technologien weg von Java noch nicht “Enterprise-ready”, stellt der Einsatz von JavaScript in Browser, Apps und auf dem Server für die Big Player im Onlinebusiness eine weitaus effektivere Softwareentwicklung dar.Der Vortrag richtet sich sowohl an Kritiker des genannten Technologiestacks als auch an bereits Überzeugte, die ein Update aktueller Entwicklungen für Web und Mobile erfahren möchten.

Deploy, collaborate and listen | Daniel Schauenberg

At Etsy we are continuously deploying software with about 50 deploys per day on average. We have about 150 engineers that work together to add features, improve the site, solve problems, and figure out outages. We are constantly working on improving ways to collaborate and have the time to invest into research and new projects instead of fire fighting. However this hasn't been like this from the beginning. In the Dark Ages of Etsy we had a vastly different software architecture, a myriad of silos with a less than ideal amount of communication and a not so stable site. So what happened?

Continuous Delivery mit Docker | Halil-Cem Gürsoy

Bei Docker handelt es sich um ein System, mit dessen Hilfe sich sehr leichtgewichtige, selbständige Container für Applikationen aufbauen lassen. Diese Container können alles von einfachen „echo ‚Hallo Welt’ “-Applikationen bis hin zu komplexen Applikations-Installationen enthalten. Einmal gebaut, werden diese Container von der Entwicklung bis hin zur Produktion propagiert. Die Container bringen alles mit, was sie zur Laufzeit benötigen und müssen nicht weiter Konfiguriert werden.

Backend-Architektur für Mobile und IoT - was ist anders? | Thomas Werft

Aus Presse und Medien ist es nicht mehr wegzudenken: "Internet of Things (IoT)". Einige Marktstudien sprechen schon heute davon, dass über 60% der Endverbraucher planen, sich in den nächsten 5 Jahren ein In-Home bzw. Smart-Gerät, wie bspw. Thermostat, Smart-Uhr oder Sicherheitskamera, anzuschaffen.Hat demnach der massive Zuwachs von Milliarden von Endgeräten Einfluss auf unsere bestehenden IT-Architekturen? Stehen Sie auch vor der Herausforderung Ihre IT-Landschaft an den neuen Gegebenheiten auszurichten oder gar neu aufzusetzen? Dann Herzlich Willkommen in dieser Session.

Architektur 201x: Neue Konzepte für die Architektur komplexer Systeme | Stefan Tilkov

Während im Enterprise-Umfeld Systeme häufig immer noch nach denselben Mustern entworfen werden wie vor 10 oder 15 Jahren, haben sich die Dinge in den immer größer werdenden Internet-Plattformen, -Diensten und Anwendungen der großen Internet-Anbieter dramatisch weiterentwickelt.

Smart Home live: Intelligente Feuer- und Einbruchserkennung mit MQTT und openHAB | Christian Götz | Markus Mann

Im Bereich des Internets der Dinge ist Smart Home eine Anwendungsdomäne, die unsere alltägliche Lebensweise im "Connected Live" der Zukunft sehr stark verändern wird. Von der Vision des allumfassenden, adaptivem Smart Home in allen Bedürfnisbereichen sind wir sicherlich noch einige Jahre entfernt, aber es gibt bereits einzelne Lösungen, wie z.B. das Thermostat von Nest, die den Anwendern bereits heute großen Nutzen liefern können. Gleiches gilt für Ansätze, welche die Sicherheit der Hausbewohner erhöhen und im Notfall für schnellere Hilfe sorgen.

Softwarearchitektur in agilen Teams - Vom Elfenbeinturm zur Selbstorganisation | Roland Mast

Die Scrum-Einführungsphase ist erfolgreich abgeschlossen. Die Teams arbeiten nach agilen Methoden und berücksichtigen die agilen Werte. Die Stories werden in den Sprints umgesetzt. Es geht voran. Der Product Owner ist zufrieden. Eigentlich läuft alles super. Aber irgendwie wird es immer schwieriger, neue Anforderungen umzusetzen. Es fehlt an einem durchgängigen Konzept, einer übergreifenden Architektur. Was ging schief? 1. Welche Aufgaben ein Softwarearchitekt zu meistern hat. 2. Wie der Architekt aus seinem Elfenbeinturm entkommen kann. 3.

Androiden im Netz: Überblick über Bibliotheken zur Netzwerkprogrammierung | Adam Giemza | Stefan Remberg

Im Zeitalter des Internets ist es nicht mehr üblich, dass Apps nur als abgeschlossene Anwendungen auf dem Smartphone laufen. Vielmehr findet eine ständige Kommunikation mit verschiedensten Services statt, um beispielsweise zusätzliche Bilder nachzuladen, die aktuelle GPS-Position an einen Server zu senden oder aber Nachrichten im Chat auszutauschen. Viele Dienste bieten für die Kommunikation RESTful Web Services an, die von vielen Programmiersprachen und Plattformen angesprochen werden können.

Maßgeschneiderte JSF-Komponenten mit JavaScript | Christian Kaltepoth

In der Vergangenheit war die Wahl der Komponentenbibliothek eine wesentliche Entscheidung für jedes JSF-Projekt. In jüngster Zeit erschweren geänderte Lizenzbedingungen und verringerte Entwicklungsaktivität die Wahl einer geeigneten Bibliothek jedoch enorm. Außerhalb der reinen JSF-Welt erfreuen sich gleichzeitig JavaScript-Frameworks wie Bootstrap und jQuery UI wachsender Beliebtheit. Mithilfe von Composite Components lassen sich JavaScript-Komponenten jedoch problemlos in eine JSF-Anwendung integrieren.

Testgetriebene Infrastruktur als Code | Andreas Schmidt | Peter Roßbach

Erfreulicherweise provisionieren wir unsere Infrastruktur zunehmend durch ablauffähigen Code. Diese Art der Bereitstellung ist komplex und erfordert einen hohen Anspruch an Qualität. Schnell wird es nötig, die eigene Software auf verschiedenen Betriebssystemen oder in der Cloud bereitzustellen. Wie testet man eigentlich, ob die Installation wirklich den Anforderungen entspricht? Es gibt jede Menge kleiner Stellschrauben, die überprüft werden müssen. Das Infrastrukturgebäude ist fragil und kann schnell zerbrechen.

Single und trotzdem glücklich - Eine Einführung in Meteor | Michael Johann

Single-Page-Apps sind in der Webentwicklung ein angesagter Trend. Das Konzept der „Reactivity“ bietet eine ganz neue Nutzererfahrung und erlaubt die „Echtzeitaktualisierung“ von tausenden Webclients. Entwickler brauchen sich dabei nicht um Low-Level-Protokolle zu kümmern, sondern können sich auf das Wesentliche konzentrieren. Der Vortrag zeigt mit viel Live-Coding das Erstellen einer echten Anwendung, die das Management von Docker-Containern vereinfacht.

Panel: Fahndung nach der IT-Sicherheit… Das gibt es doch gar nicht mehr, oder doch? | Dominik Schadow | Bruce Sams | Christoph Iserlohn | Peter Roßbach | Christian Schneider | Johann-Peter Hartmann

Die „Datensammelwut“ von Unternehmen und staatlichen Behörden kennt keine Grenzen mehr. Wir alle erfahren nun dass Sicherheit unserer IT-Systeme und Daten ein sträflich vernachlässigtes Thema ist. Mit diesem Panel bekommen Sie die Gelegenheit mit den Experten des "Security Days" darüber zu diskutieren. Welche Probleme gibt es und mit welchen Strategien können wir einen Beitrag zur besseren Sicherheit unserer Unternehmen und Kunden beitragen? Sie sind herzlich eingeladen, uns bei der Fahndung nach der IT-Sicherheit mit Ihren Fragen und Erfahrungen zu unterstützen.

Pah, Architekturdokumentation ... darauf habe ich keine Lust! | Matthias Bohlen

"Chef, Sie wollen schon wieder Doku von mir? Warum sollte ich die schreiben? Meine Teamkollegen und ich wissen schließlich auch ohne Doku, wie das System funktioniert und wo wir etwas ändern müssen. Doku hält mich nur vom Arbeiten ab! Und ... seien Sie mal ehrlich: Sie ist noch jedesmal runterpriorisiert worden, wenn es zeitlich eng wurde, also kann sie ja wohl nicht wichtig sein." -- Wollten Sie schon einmal solch einen Brief an Ihren Chef schreiben? Und haben dann doch zähneknirschend Ihr Word geöffnet?

Tomcat als Basis deiner Microservices-Anwendungen | Peter Roßbach

Der Apache Tomcat besitzt ein umfangreiches Embedded-API, das als Basis für die Implementierung von Microservices-Frameworks dient. Um die eigenen Micro Services auch nach den eigenen Bedürfnissen zu gestalten, zeigt diese Session, welche Möglichkeiten der aktuelle Tomcat 8 dazu bietet. Es werden verschiedene Varianten vorgestellt. In einem weiteren Schritt wird dann vorgestellt, wie daraus Lösungen für Entwicklung und Produktion entstehen. Die Gestaltung eigener Microservices erbringt enorme Erleichterung in allen Phasen des Projekts.

Practical Experiences: Unlocking new insights from existing data with SAP HANA Teil2 | Eric Westenberger | Sergejs Podolaks

In reality, valuable data assets are still hidden in silos or thrown away because they cannot be processed efficiently. With the integrated SAP HANA platform, you can combine and analyze data in all shapes and sizes in real-time. In this presentation, we will give a hands-on introduction to SAP HANA as platform for data-driven scenarios.

Practical Experiences: Unlocking new insights from existing data with SAP HANA | Eric Westenberger | Sergejs Podolaks

In reality, valuable data assets are still hidden in silos or thrown away because they cannot be processed efficiently. With the integrated SAP HANA platform, you can combine and analyze data in all shapes and sizes in real-time. In this presentation, we will give a hands-on introduction to SAP HANA as platform for data-driven scenarios.

Softwarearchitekturen für die nächste Generation Businesssysteme | Eberhard Wolff

Neue Geschäftsansätze ändern die Rolle, die Software für den Geschäftserfolg spielt. Das bringt neue, nicht funktionale Anforderungen mit sich - und die müssen durch andere Softwarearchitekturen erfüllt werden. Wie können Änderungen an der Software schneller ausgerollt werden? Wie kann der Erfolg der Software in der Praxis gemessen werden? Welche Auswirkungen haben die Änderungen in der Organisation auf die Architektur? Am Ende steht ein Ansatz, der aktuelle Enterprise-Architekturen weiterdenkt.

Rethink IT: The Day After Tomorrow | Michael Nygard

We have reset everything about software development and IT infrastructure: team structure, application architecture, processes, topology, and division of labor. This has been a "Big Rethink" about how to deliver economically interesting software-intensive systems. From centralized to decentralized, from punctuated delivery via formal processes to continuous delivery with small decoupled teams, and from centralized architecture to microservices.Why did we go through this Rethink? One could just say, "that's what works." I believe there is a clear unifying force behind this shift.

Programmiertechniken mit Lambda-Ausdrücken und Interfacemethoden | Angelika Langer

Neue Sprachmittel ermöglichen neue Programmiertechniken. In Java 8 sind einige neue Sprachmittel hinzugekommen: Lambda-Ausdrücke, Methoden-/Konstruktor-Referenzen, Default- und statische Interfacemethoden). Nach einer kurzen Vorstellung der Sprachmittel sehen wir uns an, wie man sie für elegante API-Designs und neue Implementierungstechniken einsetzen kann.

CoAP das IoT Integrationsprotokoll für Web- und Constrained Networks | Berthold Maier

Neben mobilen Geräten wie Smartphones werden nun auch immer kleinere Geräte wie z.B. Raspberry PI, Sensoren, oder Actuator der IoT Klasse 1 in heterogenen Enterprise-Umgebung integriert. Für Geräte der Klasse 2 haben sich REST Services auf HTTP-basis im Web Umfeld etabliert. Zur Integration von eingeschränkten IoT Geräte sind diese jedoch zu schwergewichtig.

Architektonische Herausforderungen und Lösungsansätze bei der Einführung des iPaaS-Konzepts in vorhandene Integrationslandschaften | Bernd Trops | Thomas Steinborn

Wir zeigen in dem Vortrag, wie man die unterschiedlichen Anforderungen an die Entwicklungsgeschwindigkeit gerade auch bei der Anbindung von externen und internen Geschäftspartnern in der Cloud durch Integration Platform-as-a-Service-Konzepte adressieren kann. Neben der Werkzeugunterstützung zeigen wir einen methodischen Ansatz, der vom technischen Konnektor über den Datenservice bis hin zum Integrationstemplate für den Endbenutzer reicht.

Der Docker Basis Workshop Teil2 | Andreas Schmidt | Matthias Lübken | Peter Roßbach | Stephan Zeissler | Timo Derstappen

Docker hat im vergangenen Jahr für viel Furore gesorgt. Ob in den USA oder in Deutschland, ob bei kleinen Start-ups oder großen Firmen: Viele setzen auf die Open-Source-Technologie Docker. Aber was hat es mit der Containertechnologie auf sich, die verspricht, den Virtualisierungsmarkt aufzurollen und die Softwareentwicklung nachhaltig zu verändern? Docker verspricht einen schnelleren Start, flexible Konfiguration und stabile Images für Entwicklung und Produktion. In diesem "Docker Workshop Day" wollen wir diesen Versprechen praktisch begegnen.

Der Docker Basis Workshop Teil1 | Andreas Schmidt | Matthias Lübken | Peter Roßbach | Stephan Zeissler | Timo Derstappen

Docker hat im vergangenen Jahr für viel Furore gesorgt. Ob in den USA oder in Deutschland, ob bei kleinen Start-ups oder großen Firmen: Viele setzen auf die Open-Source-Technologie Docker. Aber was hat es mit der Containertechnologie auf sich, die verspricht, den Virtualisierungsmarkt aufzurollen und die Softwareentwicklung nachhaltig zu verändern? Docker verspricht einen schnelleren Start, flexible Konfiguration und stabile Images für Entwicklung und Produktion. In diesem "Docker Workshop Day" wollen wir diesen Versprechen praktisch begegnen.

Microservices - weder Micro noch Service? | Eberhard Wolff

Microservices sind ein neues Architekturparadigma, bei dem Anwendungen in kleine Services aufgeteilt werden. Dieser Vortrag zeigt, wie eine Architektur mit diesem Ansatz funktioniert. Dabei geht es auch um die Frage, ob Services wirklich so klein sein sollen - und ob sie Services in dem Sinne sind, wie beispielsweise SOA den Begriff der Services auffasst. So wird gezeigt, wie diese Microservices tatsächlich in der Praxis optimal genutzt werden können und welche Kompromisse dabei eingegangen werden müssen.

BPM abgespeckt – ein Praxisbericht | Michael Scholz

Viele von typischen Unternehmensberatungen empfohlene BPM-Suites sind zu schwergewichtig, zu proprietär und sehr kostenintensiv. Beim vorgestellten Projekt wurde daher weg von einer solchen Lösung hin zu einem leichtgewichtigen Ansatz basierend auf Standards und Open-Source-Technologien migriert (konkret JBoss AS 7, Camunda BPM und Liferay). Die Session motiviert die Migration, stellt Ausgangs- und Lösungsarchitektur gegenüber und berichtet von den Erfahrungen der Dräxlmaier Group auf diesem Weg.

Lego Mindstorms Challenge:"Finde Alex, die Schildkröte!" | Bernhard Löwenstein

LEGO-MINDSTORMS-Baukästen werden im Ausbildungsbereich immer attraktiver – und die beweglichen Bausteine können mit Java programmiert werden! Ziel dieses Wettbewerbs ist es, ein Roboterfahrzeug der MINDSTORMS-Generation EV3 so zu programmieren, dass es einen Parcours fehlerfrei durchquert. 90 Minuten haben die Teilnehmer dazu Zeit, gearbeitet werden kann in Zweier- oder Dreier-Teams. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig, der Wettbewerb ist für alle W-JAX-Teilnehmer offen. Es lohnt sich aber rechtzeitig vor Ort zu sein, denn: Wer zuerst kommt, mahlt bzw. programmiert zuerst.

JDK-8-Bestandsaufnahme und Technologieverifikation | Wolfgang Weigend

Seit fast acht Monaten ist das neue JDK 8 schon verfügbar, und damit wird es Zeit, sich ernsthaft mit dem neuen Release 8 zu beschäftigen und die zum Durchstarten notwendige Technologiecheckliste abzuarbeiten. Die Funktionalität vom JDK 8 erstreckt sich über die neuen Lambda-Ausdrücke für funktionale Programmierung, der Nashorn JavaScript Engine für Interoperabilität von JavaScript zur JVM und zahlreichen Neuerungen in der Java-Sprache, den Core-Bibliotheken, über Internationalisierung und Java-Security bis zur JVM.

Softwarearchitektur-Speeddating („Wer einsam bleibt, ist selber schuld!“) | Stefan Zörner

Zeitgemäße Softwarearchitektur ist nicht das Werk einzelner. Architekturansätze und Ideen entstehen im Team und werden gemeinsam reflektiert. Alle Entwickler müssen sie zumindest verstehen und mittragen können. Aber was genau müsst ihr vermitteln? Reicht aufschreiben? Hilft UML? Diese Nightschool zeigt auf lebendige Weise, wie ihr eure Softwarearchitektur wirkungsvoll kommunizieren könnt. Nach kurzen theoretischen Inputs rund um Architekturdokumentation und -bewertung probiert ihr das Gehörte gleich aus.

Der App-Server ist tot, es lebe der App-Server! | Dirk Weil

Die Evolution von Java EE hat die Welt der Enterprise-Anwendungen revolutioniert. Mit Java EE 7 steht uns eine leistungsfähige Plattform zur Verfügung, deren Leichtgewichtigkeit in Zeiten von J2EE undenkbar war. Das gilt auch für die aktuellen App-Server. Es gibt zwar einige nachvollziehbare Argumente dafür, App-Server als unnötigen Ballast einzustufen, aber auch eine Menge vielfach übersehener Vorteile der Server. Diese Session berichtet von den Erfahrungen in konkreten Produktionssituationen und stellt Pro und Kontra gegenüber.

Increasing the Adaptivity of BPM by Case-based Reasoning | Mirjam Minor

In traditional business process management (BPM), processes are executed exactly how they have been designed at build-time. More recent approaches such as Adaptive Case Management (ACM) allow a higher flexibility during process execution namely to adapt the processes at run-time. However, execution is only half the story. Both the design and the adaptation of processes require a lot of experience from the knowledge worker.Case-based reasoning (CBR) facilitates these tasks by it's retrieval and automated adaptation capabilities.

IoT im Warenhaus - Wie hilft eine Event Processing Engine? | Torsten Winterberg

Ein Warenhaus lagert temperatursensitive Ware. Temperatursensoren senden kontinuierlich Messwerte an ein Gateway (Raspberry Pi), auf dem eine Event Processing Engine detektiert, wann ein Business-Event an das Facility-Management-Backend gesendet werden sollte. Im Backend überwacht ebenfalls eine Event Processing Engine die Ereignisse sämtlicher Warenhäuser und ruft bei Erkennen eines kritischen Zustands einen automatisierten Prozess auf, der mit Facility Manager und Techniker (Remote-Wartung über iPad-App) interagiert.

Ist BPMN schon wieder out? Überblick über die neue BPM-Disziplin "Adaptive Case Management (ACM)" | Danilo Schmiedel | Torsten Winterberg

Sie wollen BPM einführen, haben aber das Gefühl, dass es ein Albtraum sein wird, alle Prozesse mit ihren unzähligen Varianten zu modellieren? Ihre Prozesse sind eher unvorhersehbar, komplex und daher aufgrund der komplizierten Modelle kaum lesbar? Die Anwender Ihrer Software geraten in Panik, weil sie sich nur noch in den hart modellierten Prozessbahnen bewegen können, die das System vorgibt, obwohl sie oft viel bessere Lösungswege wählen könnten, wenn sie dürften? Haben Sie es mit Wissensarbeitern zu tun? Dann ist diese Session für Sie.

MQTT 101 - Ein Protokoll für das Internet der Dinge | Christian Götz

MQTT ist momentan in aller Munde. Das liegt einerseits an der kurz bevorstehenden Standardisierung und andererseits an der stetig wachsenden Anzahl an Software und Hardware, welche MQTT einsetzen oder auf MQTT als Kommunikationsprotokoll setzen. Dieser Talk beleuchtet, warum HTTP/REST nur bedingt geeignet ist, um die Anforderungen im Internet der Dinge abzudecken, und erklärt die Herangehensweise von MQTT im Detail. Es werden die Features des leichtgewichtigen Protokolls vorgestellt und anhand von konkreten Anwendungsfällen und Quellcode der Einsatz in der Praxis aufgezeigt.

Zuhause zwischen den Welten: Cross-Media Analytics mit Hive und Business Objects | Dominik Benz

Die steigende Verfügbarkeit verschiedenster reichhaltiger Datenquellen stellt in vielen Unternehmen bestehende Lösungen im Bereich Data Warehousing und Data Analytics vor neue Herausforderungen. Kern-Aspekte hierbei sind die performante Verarbeitung sehr großer Datenmengen, die Integration der neuen Datenquellen mit bestehenden Systemen und Datenbeständen sowie übergreifende Analysen. Apache Hive stellt hierbei nützliche Mechanismen zur Verfügung: Als Abstraktions-Ebene für Map/Reduce Jobs über einen SQL-Dialekt können performant große Rohdatenbestände analysiert werden.

Wider den Monolith - Am Ende wird alles gut | Oliver Wehrens

Alle reden von Micro Services, aber wie kann ein komplexes System zu einer Ansammlung von Micro Services werden? Dieser Vortrag zeigt anhand eines praktischen Beispiels, wie eine modular geplante Architektur zu einem Monolithen geführt hat und wie er wieder zerschlagen wird. Welche Faktoren führen trotz guter Vorsätze zu einem Monolithen, und wie kommt man wieder zurück zu einer Architektur mit kleineren, unabhängigen Services? Worauf sollte man achten, um ihn zu vermeiden oder frühzeitig zu erkennen?

How to build Solid Mobile Web Applications? | Sébastien Blanc | 

Are you a Java developer and want to develop a mobile Web App that connects to a secured Java EE back end, but you don’t know where to start? This session is tailored for you. This live coding session, driven by Java and using a familiar development environment, goes step by step through building a complete Mobile Web Application. Starting from scratch, this presentation takes you through building a simple Java EE application and, from there, scaffolding a mobile web client based on AngularJS and Ionic.

Kopfsache - Java-Security-Header | Dominik Schadow

Neben verbreiteten HTTP-Response-Headern für die Darstellung und Verarbeitung einer Webanwendung im Browser existieren weitere überwiegend unbekanntere Header zur Absicherung von Webanwendungen. HTTP Strict Transport Security (HSTS) und die Content Security Policy (CSP) sind zwei Beispiele für solch sicherheitsrelevante Header. Allerdings werden diese selbst in modernen Java-Webanwendungen bisher viel zu selten eingesetzt.

Sechs Technologien, die die Webplattform verändern werden | Axel Rauschmayer

Diese Session gibt einen Überblick über sechs Webtechnologien, die Sie kennen sollten, weil sie bald die Webplattform entscheidend beeinflussen werden: (1) asm.js: native Geschwindigkeit fürs Web (2) Parallel JS: parallele Ausführung für JavaScript (3) ECMAScript 6: JavaScript entwickelt sich weiter (4) CSS-Grid-Layout: Layout für desktopähnliche Oberflächen (5) Installable Web Apps: Webanwendungen nativ installieren (6) Web Components: eine standardisierte Infrastruktur für Widgets

Skalierbare Anwendungsarchitektur: ein Projektbericht | Axel Feix

Es existiert eine Anzahl an Kriterien zur Bewertung einzelner Architektur-Eigenschaften, hierunter zählt unter anderem die Skalierbarkeit als wichtiger Aspekt. Skalierbarkeit beschreibt die Fähigkeit eines Systems, zur Kompensation erhöhter Lastaufkommen zusätzliche bereitgestellte Ressourcen zu nutzen, um hierdurch die Bereitstellung der Funktionalität des Systems zuverlässig sicherzustellen. Die Analyse der Skalierbarkeit ist kein Selbstzweck.

Architekturbewertung: Das Wesentliche | Stefan Toth | Stefan Zörner

Architekturbewertung reduziert die Unsicherheiten beim Treffen größerer Entscheidungen, hilft Ihnen Risiken und Kompromisse mit fachlichen Ansprechpartnern zu diskutieren und kann Ihre konzeptionellen Tätigkeiten ordnen und leiten. Auf der anderen Seite werden Bewertungsmethoden für Softwarearchitektur häufig als groß, teuer oder schwergewichtig beschrieben. Dieser Workshop destilliert die Essenz aus diesen Methoden und macht die wesentlichsten Aspekte von Architekturbewertungen greifbar.

AngularJS und TypeScript: Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft? | Kai Tödter

AngularJS ist ein sehr beliebtes JavaScript-Framework von Google, das Direktiven, Data Binding, MV* und vieles mehr bietet. TypeScript ist eine JavaScript-Erweiterung von Microsoft, die JavaScript um optionale statische Typprüfung, Interfaces, Klassen, Module und vieles mehr erweitert. In dieser Session zeigt Kai anhand einer TypeScript-basierten AgularJS-Applikation, wie man die Eigenschaften von TypeScript mit AngularJS verbinden kann.

Wie viel Integrationsprojekt und wie viel SOA steckt in einem Masterdatamanagement Projekt | Stefan Kühnlein

Im Rahmen der Konsolidierung von IT-Systemen stellt sich immer wieder Fragen „Welche Stammdaten sollen wir zukünftig verwenden?“ oder „Welcher Datensatz ist nun der richtige?“. Leider lassen sich diese Fragen nicht so einfach beantworten und es muss ein Projekt zur Stammdatenkonsolidierung imitiert werden.

Java EE 7 - Enterprise-Anwendungen ohne Ballast | Dirk Weil | Klaus Bertelt

Im Gegensatz zu älteren Versionen ist die Entwicklung mit Java EE 6/7 trotz der Komplexität der Anwendungslandschaft einfach - teilweise sogar einfacher als im Standalone-Umfeld. Das wollen wir in diesem Workshop mit einem durchgängigen Beispiel zeigen. Wir setzen dabei natürlich auf JPA, BV, CDI, EJB und JSF, aber auch nach Wunsch der Teilnehmer auf weitere Teile der Plattform, z. B. Timer, asynchrone Verarbeitung, WebSocket, REST, Batch ... Ein besonderer Fokus liegt auf den neuen Features in Java EE 7, z. B. Konverter, Entity Graphs oder Faces Flows.

Cyberangriffe durch Secure Development und geeignete Infrastruktur reduzieren | Frank Irnich

Die Tatsache, dass es heute immer mehr Bedrohungsszenarien und Cyberangriffe gibt, ist längst bekannt. Meist werden in Unternehmen erst Maßnahmen ergriffen, wenn die Bedrohung bereits da ist. Cyberangriffe passieren meistens zwar erst im IT-Betrieb, doch in Bezug auf DevOps rücken die Softwareentwicklung und der IT-Betrieb immer näher zusammen. Sie als Entwickler können bereits im Entwicklungszyklus zur Sicherheit des Unternehmens beitragen.

Reactive Streams: Handling Data-Flow the Reactive Way | Roland Kuhn

Building on the success of Reactive Extensions — first in Rx.NET and now in RxJava— we are taking Observers and Observables to the next level: by adding the capability of handling back-pressure between asynchronous execution stages we enable the distribution of stream processing across a cluster of potentially thousands of nodes. The project defines the common interfaces for interoperable stream implementations on the JVM and is the result of a collaboration between Twitter, Netflix, Pivotal, Red Hat and Typesafe.

Reactive Apps mit Akka und AngularJS | Heiko Seeberger

Akka bietet horizontale und vertikale Skalierbarkeit und ermöglicht Resiliency durch Verteilung und Supervision. AngularJS macht die Entwicklung von interaktiven Web-Apps zum Vergnügen. In dieser Session bringen wir die beiden zusammen, um live Reactive Web-App zu erstellen.

Mit agilen Praktiken SOLIDe Systeme bauen | Sven Günther

Seit einiger Zeit sind agile Entwicklungsprozesse im Mainstream angekommen. Viele Teams entwickeln Software mit agilen Methoden. Doch reicht es, den Prozess umzustellen? Wie sollen wir spät erkannte Anforderungen in unsere Software integrieren, wenn diese nicht flexibel ist? Wie soll ich nach jedem Commit alles integrieren, wenn schon der Build 3 Stunden braucht?

JVM and Application Bottlenecks: Troubleshooting with Simple Tools | Daniel Witkowski

Frequently developers spend a lot of time and energy trying to find performance bottlenecks and hotspots that prevent applications from scaling on production. There are commercial tools available that can help with diagnosis but often they also introduce monitoring overhead and are not used with all the features in business critical applications.

Java-Concurrency für Fortgeschrittene | Arno Haase

Java hat ein solides Memory Model und eine Reihe guter Bibliotheken für Concurrency. Trotzdem taucht eine Fülle an Stolperfallen auf, wenn man mit mehreren Threads arbeitet, besonders wenn ein Programm auch noch schnell und korrekt arbeiten soll. Diese Session zeigt praxiserprobte Lösungen für typische Probleme. Vor allem aber trainiert sie, Programmcode durch die „nebenläufige Brille“ zu betrachten: Welche Threads teilen sich welche Daten, und wie? Wie reduziere ich den Anteil von Locks an der Gesamtlaufzeit? Wann komme ich ganz ohne sie aus – und wann lohnt sich das?

Integration und Modernisierung von Legacy Applikationen mit Hilfe von Web APIs | Patrick Pissang

Unternehmen, welche neue und innovative Programme starten und umsetzen wollen, bekommen es oft mit den Legacy Systemen zu tun mit denen sie “verheiratet” sind. Notwendige und sinnvolle Änderungen werden durch diese häufig erschwert, zum Beispiel durch Abhängigkeiten zu bestehenden Systemen, zu hohen Änderungskosten oder fehlendem Wissen. Agilität und Handlungsfreiheit bei der Anwendungs-Integration ist damit so gut wie unmöglich. APIs bieten eine realisierbare und zukunftsfähige Lösung zu dieser Herausforderung.

Hypermedia-APIs - Der Rest von REST | Stefan Bley

Hypermedia heißt das Zauberwort, um RESTful APIs gemäß der Lehre von Roy Fielding komplett zu machen, die Anwendung als Zustandsautomat, der Links zwischen Ressourcen nutzt, um seinen Funktionsumfang zu definieren. Aber lohnt sich der Aufwand? Wo liegen die Vorteile des generischen Ansatzes zur Gestaltung von REST-Services? In der Session wird am praktischen Beispiel gezeigt, wie performante und änderungsresistente Hypermedia-APIs im Server und Client umgesetzt werden.

How to do Product Development when you no longer fit in one Room | Matthias Lübken

When growing a startup product development you encounter major challenges: How do you scale your product development teams? How do you keep as fast and responsive as you used to be? And how do you leverage the existing knowledge? In this talk I’ll show a couple of practices and rituals based around a Kanban board which captured our whole product development efforts with about 30 participants. I’ll show the design of the Kanban board, the policies and meetings around it and the personal duties ranging from a developer to a product manager up to the CEO.

Geschäftsprozessautomatisierung bei der 1&1: Architektur und Tooling | Mehmet Sürü | Peter Hachenberger

Automatisierung mit einer Process Engine ist ein wichtiger Faktor bei der Umsetzung der produktiven Geschäftsprozesse von 1&1. Wir unterstützen unsere Entwicklungs- und Operations-Teams durch die Bereitstellung einer vollständigen Toolchain, die zu großen Teilen aus Open-Source-Werkzeugen besteht. Diese Werkzeuge erfüllen Bedürfnisse in Bereichen wie Überwachung, Betrieb, SOA-Konnektivität, Sicherheit und Fehlervermeidung. Wir präsentieren die wesentlichen Werkzeuge und betrachten die Architektur hinter der Toolchain.

Fachliche Akzeptanztests mit Modellen automatisieren | Konstantin Diener

Von Fachanwendern definierte Testfälle sind für die Entwickler von extrem hohem Wert. Die meisten Frameworks für die Definition solcher fachlichen Akzeptanztests sind aber entweder zu technisch – was dazu führt, dass sie von den Fachanwendern nicht verwendet werden – oder nicht ausreichend strukturiert – was zu einer „Erosion“ der Testfälle führt. Für diese Aufgabenstellung wird ein innovatives Werkzeug vorgestellt, das strukturierte fachliche Modelle für automatisierte Akzeptanztests verwendet.

Einheitlicher Umgang mit Ereignisströmen - die Unified Log Processing Architecture Teil2 | Guido Schmutz

Egal ob die Quelle von Sensoren, Social Media oder Internet of Things stammt, Ereignisströme und deren Handhabung, sprich Integration in eine Gesamtarchitektur wird immer wichtiger. Ereignisse müssen rasch und sicher entgegengenommen, verteil und analysiert werden, wobei es oft mehrere Konsumenten bzw. Systeme gibt, die sich für ein bestimmtes Ereignis interessieren. Je nach Umfang und Menge der Ereignisse, kann dies relativ rasch auch den Umfang von Big Data annehmen.

Einheitlicher Umgang mit Ereignisströmen - die Unified Log Processing Architecture Teil1 | Guido Schmutz

Egal ob die Quelle von Sensoren, Social Media oder Internet of Things stammt, Ereignisströme und deren Handhabung, sprich Integration in eine Gesamtarchitektur wird immer wichtiger. Ereignisse müssen rasch und sicher entgegengenommen, verteil und analysiert werden, wobei es oft mehrere Konsumenten bzw. Systeme gibt, die sich für ein bestimmtes Ereignis interessieren. Je nach Umfang und Menge der Ereignisse, kann dies relativ rasch auch den Umfang von Big Data annehmen.

Einführung in Graph Datenbanken und Neo4j | Stefan Armbruster

Wenn man unsere Welt mit offenen Augen betrachtet, sieht man schnell, dass in vielen Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens Beziehungen zwischen Personen, Dingen, Orten und Ereignissen eine herausragende Rolle spielen. Jeder hat das Bild eines Social Graph wie z.B.bei Facebook schnell vor Augen. Bisher war es schwierig diese Beziehungen in Anwendungen und Systemen darzustellen. Viele Datenbanken mit komplexen Daten und großen Datenmengen sind mit einer Vielzahl von Beziehungen zwischen stark normalisierten Objekten überfordert sind.

Destruktive System- und Werkzeugauswahl in agilen und skalierten Umgebungen | Stefan Hildebrandt

Welche Kriterien müssen Systeme und Werkzeuge in ihrer Systemlandschaft erfüllen, um in einer modernen, leichtgewichtigen und effizienten Entwicklung richtig zu stören? An welchen Eigenschaften werden Continuous Delivery oder der Einsatz in der Cloud scheitern? Welchen Einfluss haben Datenstrukturen, Programmiermodelle, Lizenzmodelle und interne Strukturen einzelner Systeme auf die gesamte Entwicklung und automatisierter Auslieferung? Welche Herausforderungen sind zu meistern, welche nicht?

Clojure in der Praxis | Philipp Schirmacher | Silvia Schreier

Clojure ist eine JVM-Sprache, die das Unmögliche möglich macht: Ein tatsächlich in der Praxis von normalsterblichen Entwicklern einsetzbares Lisp. Doch was bringt mir das bei meiner täglichen Arbeit? Wie setze ich die Entwicklungsumgebung auf? Wie löse ich die typischen Aufgaben? Wie kann ich Webserver bauen, JSON verarbeiten und auf Datenbanken zugreifen? Und vor allem: Warum sollte ich das mit Clojure tun und nicht eine der altbekannten Möglichkeiten verwenden? In dieser Session zeigen wir all das und machen die Teilnehmer fit für Clojure in der Praxis!

Spring Boot - Spring einfach und ohne App-Server | Eberhard Wolff

Spring Boot vereinfacht nicht nur die Entwicklung mit dem Spring Framework und den anderen Bibliotheken aus dem Spring-Ökosystem, sondern vereinfacht auch die Konfiguration und das Dependency-Management. So wird die Entwicklung von Spring-Anwendungen wesentlich vereinfacht. Dieser Vortrag stellt Spring Boot detailliert vor und zeigt den Umgang auch ganz praktisch.

Class Loading Revisited | Bernd Müller

Class Loading ist uns aus dem EE-Umfeld ausreichend bekannt - meinen wir. Dieser Vortrag geht auf die Grundlagen des Class Loadings ein und erweitert das Wissen eines jeden Java-Entwicklers: Wie sieht das Format von Java-Klassen aus? Wie werden Klassen geladen? Was ist ein Class Loader? Seit Java 5 steht das Package java.lang.instrument zur Verfügung, das die Instrumentierung von Klassen zum Ladezeitpunkt erlaubt. Wir führen in die Möglichkeiten dieses Packages ein. Zum Abschluss zeigen wir, wie bereits geladene Klassen manipuliert werden können.

Caching und Messaging mit Spring Framework 4.1 | Jürgen Höller

Spring Framework 4.1 liefert eine Reihe von überarbeiteten Features jenseits des Core-Containers, insbesondere in den Bereichen Caching und Messaging. Diese Session illustriert anhand von Beispielen die neuen Gestaltungsmöglichkeiten bei annotationsbasiertem Caching mit JCache (JSR-107) sowie annotationsbasiertem Messaging mit JMS. Auch andere Spring-4-basierte Messaging-Varianten wie STOMP werden kurz vorgestellt.

Bugs, Bugs, Bugs – Fehlersuche in Java 7 und Java 8 mit Apache Lucene und Randomized Testing | Uwe Schindler

Als Oracle Java 7 GA im Juli 2011 veröffentlichte, beinhaltete es einen schwerwiegenden Loop-Optimization-Bug, wodurch Apache-Projekte wie Lucene und Solr betroffen waren. Diese Fehler waren so gravierend, dass es zu kompletten Datenverlusten kommen konnte. Im September 2013 erneut, diesmal waren einige Anwender davon betroffen, zum Glück konnte aber größerer Schaden durch rechtzeitige Information vermieden werden.Seitdem arbeitet Oracle mit zahlreichen Open-Source-Projekten zusammen, allen voran Apache Lucene, das beim Auffinden solcher Fehler u.a.

BPM War Stories, oder: Wie baue ich eine BPM-Architektur auf? | Bernd Rücker

BPM + SOA heißt heute schon lange nicht mehr Zero-Code BPMS + ESB. Die Architekturvarianten sind dank schlankerer Technologie heute sehr viel vielfältiger, sowohl BPMS oder ESB können auch "kleine" Libraries sein. Dadurch stellen sich viele Fragen: Ist Remote-Kommunikation oder InVM besser? Und wie steht es dann mit dem Betrieb oder der Transaktionssteuerung? Was ist beim Clustering zu beachten, und wie skaliert die Lösung überhaupt? Was soll ich tun, wenn ich auf der grünen Wiese starte? Und wie komme ich dahin, wenn die Wiese nicht mehr ganz so grün ist?

BPM im Kontext von PaaS, DevOps, Microservices und Co. | Kai Wegner

Die Umsetzung von BPM-Projekten führt in vielen Fällen zu neuen Fragestellungen und Herausforderungen. Am Anfang steht häufig der Dialog zwischen Entwicklung und Fachabteilung.

Best Practice Java Batch - Architektur, Probleme und Lösungen | Dennis Schulte | Tobias Flohre

Immer mehr Unternehmen setzen auf Batch-Verarbeitung in Java – nur wie macht man es richtig? Nach einer kurzen Einführung in den JSR-352 / Spring Batch stellen wir in diesem Vortrag die unserer Erfahrung nach optimale Architektur für Batch-Services im Enterprise-Umfeld zunächst Framework-neutral vor: verteilte Umgebung, Container, Kommunikation über http, fertig. Vielfach kundenerprobt. Und doch – ganz problemfrei und schnell geht es nicht immer.

Behavior-driven Business Process Development mit BPMN | Daniel Lübke | Tammo van Lessen

Projekte, in denen ausführbare Geschäftsprozesse entwickelt werden, stehen vor einer Reihe von Herausforderungen: Die fachlichen Modelle müssen konsistent sein und alle Anforderungen der verschiedenen Stakeholder mit ihren unterschiedlichen Interessen berücksichtigen und miteinander in Einklang gebracht werden. Behavior-driven Development (BDD) schlägt hier ein Vorgehen für die "klassische" Softwareentwicklung vor, das auf die Prozessentwicklung ausgedehnt werden kann: Anstatt textuell werden Szenarien parallel zu den fachlichen Modellen in BPMN entwickelt.

BEA - Business Enterprise Architect - oder "Der Businessversteher" | Carsten Sensler

Enterprise-Architektur wird oft als eine Disziplin der IT gesehen, entsprechend sind auch die genutzten Werkzeuge und Ergebnisse sehr IT-lastig. Wir zeigen einen Weg des Enterprise-Architekten zum Business-Enterprise-Architekten, damit Sie problemlos mit Geschäftsstrategen genauso diskutieren können wie mit Fachseiten oder ITlern. Die Modelle "Responsiveness Grid", "Business Operating Model", "Capabilities" sowie "Architecture Styles" und "Domain Model" und ihre Beziehungen untereinander sind Ihnen ab heute nicht fremd, auch praktische Beispiele sind dabei.

Auch für Java-Entwickler: Die ALM-Tools der Microsoft-Plattform | Artur Speth

Haben Sie gewusst, dass Microsoft es Java-Entwicklern mit Team Foundation Server sehr einfach macht, mit ihrer bevorzugten IDE in heterogenen Teams zusammenzuarbeiten? In dieser Session lernen Sie die Microsoft-Plattform für Application Lifecycle Management (ALM) aus einer Java-Perspektive kennen. Außerdem wird gezeigt, wie mit dem Eclipse Plug-In für Team Explorer Everywhere Entwicklungsprojekte über Technologie- und Plattformgrenzen hinweg umgesetzt werden können.

Agilität für Alle – Einführung im Kontext technologisch heterogener Anwendungslandschaften | Alexander Gülich | Falko Scholz | Martin Schmitz-Ohrndorf

IT hat das Zeug dazu, Geschäftsprozesse entscheidend mitzugestalten. Aber häufig wird sie diesem Anspruch nicht gerecht; es fehlt an der Verknüpfung zwischen IT und Business. Hier spielen Konzepte der agilen Softwareentwicklung ihre Stärken aus: Sie sorgen dafür, dass beide Bereiche enger miteinander verzahnt werden. Wer agil arbeitet, dem ist klar, warum getan wird, was getan wird. Was aber, wenn dazu verschiedene technologische Plattformen benötigt werden und diese eng miteinander verzahnt sind?

Workshop zu Lambdas und Streams in Java 8 | Angelika Langer | Klaus Kreft

Der Workshop widmet sich zwei Neuerungen, die mit Java 8 neu hinzugekommen sind. Es geht einerseits um die neuen Sprachmittel (Lambda-Ausdrücke, Methoden-/Konstruktorreferenzen, Default und statische Interfacemethoden) und andererseits um die Neuerungen im Collection-Framework des JDK (Streams, Collectors, Functional Interfaces). Alle Teilnehmer sollen bitte unbedingt ihre Notebooks mitbringen, denn es soll praktisch geübt werden. Der Workshop gibt einen Überblick über die Neuerungen, der die Teilnehmer in die Lage versetzt, erste Experimente mit Lambdas und Streams zu machen.

Persönliche Retrospektiven | Johannes Thönes

Sicher hat jeder schon von Retrospektiven gehört. Wie man durch Reflexion im Team gemeinsam lernt und sich verbessert. Aber haben Sie schon mal versucht, eine persönliche Retrospektive für Sie selbst zu durchzuführen? Seit 2009 halte ich regelmäßig meine persönlichen Retrospektiven. Ich werde Ihnen über meinen Ansatz erzählen, über die Fehler die ich gemacht habe und meine Erfahrungen mit Ihnen teilen. Was unterscheidet persönliche Retrospektiven von Retrospektiven im Team?

Mythos High Performance Teams – ein Wunschtraum? | Gerrit Beine

Sind High Performance Teams ein Mythos? Ich denke nicht, denn in den letzten Jahren durfte ich immer wieder solche Teams begleiten. Im Vortrag möchte ich über meine Erlebnisse mit diesen Teams sprechen und einige wichtige Fragen beantworten: Wie entsteht so ein Team? Wie erhält man so ein Team? Und: Wie wird so ein Team noch besser? Welche Anforderungen stellt ein solches Team an den Scrum Master und an den Product Owner? Welche Gefahren drohen diesen Teams und was macht sie wieder kaputt?

Let's talk about Speed? | Andre Karalus | Carsten Sensler

Kennen Sie nicht auch die Situation, dass es mal wieder dem Management nicht schnell genug geht? Oder Sie verstehen nicht, wieso die Anforderung x so lange benötigt? Wieso ist man in der Webentwicklung mit weniger Aufwand bei gleichen Ergebnissen im Vergleich zur nativen mobilen Entwicklung in iOS oder Android? Wenn Sie sich auch ständig dem Druck "das muss schneller gehen" ausgesetzt fühlen, dann ist diese Session genau richtig für Sie.

Skalierbare Webanwendungen mit CoreOS | Timo Derstappen

Wenn man skalierbare Webanwendungen baut, steht man häufig vor den gleichen Themen: Wie verteile ich meine Anwendung? Wie sprechen unterschiedliche Teile miteinander? Wie reagiere ich bei einem Ausfall eines Nodes? Dieser Talk gibt eine Einführung in das Thema skalierbare Webanwendungen und illustriert sie anhand eines Beispiels aus der Praxis mithilfe von Docker und CoreOS.

Spring XD, Spring Integration, Spring Batch und Apache Hadoop 2.x Quickstart | Mike Wiesner

Wollten Sie schon immer wissen, was der Zweck all dieser Projekte ist, und wie man sie zusammen benutzen kann? Dann sind Sie hier genau richtig. Sie bekommen eine Einführung in Spring XD und Apache Hadoop 2.x, einschließlich einige Tipps zur Installation und Konfiguration. Um auch alle Details zu verstehen, gibt es ebenfalls eine Kurzeinführung in Spring Integration und Spring Batch. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.

Wer gewinnt das SQL-Rennen auf der Hadoop-Strecke? | Hans-Peter Zorn

Nachdem in den letzten Jahren NoSQL ein beherrschendes Thema im Kontext von Big Data war, gewinnt SQL als Anfragesprache wieder große Bedeutung im Hadoop-Umfeld. Dabei steht mit Hive ein SQL-Dialekt zur Verfügung, mit dem zwar leicht Batch-orientierte ETL-Strecken für Hadoop gebaut werden können, der aber bisher für interaktive Analysen nicht geeignet war Mit Impala, Presto, Spark SQL und dem Stinger-Projekt ändert sich das nun rapide. Schnelle verteilte Query Engines erlauben interaktive analytische Anfragen auf großen Datenmengen.

Enterprise Architecture, aber bitte zack, zack! Erfahrungen mit dem NATO Architecture Framework NAF v3 | Hermann Schlamann

Dieser Vortrag berichtet über den Einsatz vom NAF in einem mehrjährigen IT-Projekt. Von der Planung bis zur Umsetzung. Was waren die Fallstricke, und wie wurden sie umschifft. Was sind die "Goodies", und warum eignet sich das NAF nicht nur für militärische Bereiche. Der Teilnehmer erhält einen Überblick über die Möglichkeiten des NAF. Was sind die Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz hinsichtlich Methodik, Toolsupport und Skill der Projektbeteiligten?

Über Flexibilität in starren BPMN-Prozessen und Case Management. Konkrete Beispiele aus der Praxis | Bernd Rücker

Endlich kommt BPM und BPMN dank leichtgewichtiger Frameworks im Werkzeugkasten der Java-Entwickler an, und schon werden neue Säue durchs Dorf getrieben: Adaptive Case Management (ACM) oder auch Case Management Model and Notation (CMMN). Ist das nur der nächste Hype oder ergänzt es BPMN ganz hervorragend, um mehr Flexibilität in die Prozesse zu bekommen? Was ist der richtige Mix? Wie bekomme ich das in meine Java-Anwendung? Und funktioniert das heute schon?

Startup Insights | Florian Müller

Über die Höhen der Start-up-Welt wird häufig berichtet, die Grauzone gescheiterter Start-ups und die Gründe für das Scheitern werden jedoch selten transparent dargelegt. Als Kolumnist der Reihe "Startup Insights" und passionierter Gründer vermittelt Florian im Rahmen der Session Wissen und Regelwerke rund um das Thema Erfolg und Scheitern von Start-ups, Praxisbeispiele statt "Lean Startup Zitate" ist das Motto der Session.

Resilience - die Geheimnisse guten Softwaredesigns | Uwe Friedrichsen

In der Produktion wird das Geld gemacht und werden die Kunden zufriedengestellt, aber nur so lange, wie unsere Software läuft und zügig antwortet. Läuft unsere Anwendung nicht oder ist sie langsam, ist sie wertlos - schlimmer noch: Wir verlieren Geld und Reputation. Genau darum geht es bei Resilience: Wie man eine Anwendung gestaltet, dass sie hochverfügbar ist und zügig antwortet - selbst unter unerwarteten Fehler- und Lastsituationen. In dieser Session lernen Sie eine (kleine) Resilience-Mustersprache kennen, natürlich garniert mit Code und jeder Menge Tipps und Tricks.

Produktives Hacking mit JavaFX 8--Garantiert ohne Effekte und Animationen | Adam Bien

Java 8 mit Java FX 8, FXML, Maven und Buzzwords wie Dependency Injection, WYSIWYG, MVP, Convention over Configuration sind so produktiv, dass es auf Folien kaum darstellbar ist. Mit einer Folie, in 60 Minuten und mit sehr viel Code werde ich eine JavaFX-Anwendung “from Scratch” implementieren und dabei auch die Fragen der Teilnehmer beantworten. Strukturierung der UI größerer Anwendungen und Backendintegration und -interaktion sind die Schwerpunkte dieser Session.

Pimp Your Continuous Delivery Pipeline with the New Jenkins Workflow Engine | Cyrille Le Clerc

Continuous delivery pipelines are, by definition, workflows with parallel job executions, join points, retries of jobs (Selenium tests are fragile) and manual steps (validation by a QA team). Come and discover how the new workflow engine of Jenkins CI and its Groovy-based DSL will give another dimension to your continuous delivery pipelines and greatly simplify your life.

Na klar muss alles "gestern" fertig sein, wann denn sonst? | Matthias Bohlen

"Lieber Kunde: Natürlich willst du alles auf einmal haben. Und das am liebsten gestern. Und natürlich würden wir gern wie Scotty auf der NCC-1701 die Naturgesetze innerhalb einer Nacht brechen. Doch wir haben Neuigkeiten für dich: ES GEHT HALT EINFACH NICHT! Wir versprechen dir aber eins: Wir liefern dir das Beste, was wir aus deinem Geld innerhalb deiner Zeit machen können. DU WIRST ES LIEBEN. Wir wissen, wie es geht.

Mit JSF, WebSocket und SSE zu modernen UIs | Andy Bosch

JSF alleine reicht heutzutage kaum noch aus, um Anforderungen an moderne und State-of-the-Art-UIs abbilden zu können. Eine Website soll hoch flexibel und dynamisch auf serverseitige Änderungen reagieren können. Zeiten, in denen ein banaler Refresh-Button angeboten wurde, sind längst vorbei. Mit Server-Push-Verfahren wie WebSocket und Server-Sent-Events stehen aktuelle Technologien bereit, um im Zusammenspiel mit JSF effektvolle und leistungsfähige UIs entwickeln zu können.

JavaFX - für Geschäftsanwendungen!? | Björn Müller

Die ganze Welt redet über "HTML5 everywhere". Gibt es da überhaupt Raum für den strategischen Einsatz von JavaFX? Es gibt ihn, aber die Einsatzszenarien müssen wohlüberlegt und nachvollziehbar begründet sein. Im Vortrag werden die Gründe, die für und auch gegen einen Einsatz von JavaFX sprechen, konkretisiert und auf verschiedene Szenarien angewendet. Es werden grundlegende Fragen einer Rahmenarchitektur aufgezeigt, die Sie beantworten müssen, wenn Sie im passenden Einsatzszenario auf JavaFX setzen. Und: Sie werden eine Menge Live-JavaFX aus dem Praxiseinsatz erleben!

Integration einer automatisierten REST-API Dokumentation in den Build Prozess | Marc Eckart

Dokumentation jedweder Art gehören nicht zu den beliebtesten Beschäftigungen eines Entwicklers. In dieser Session beschreiben wir anhand praxisnaher Beispiele einen Ansatz zum Dokumentieren von Service Schnittstellen auf REST-Basis. Die Service-Beschreibungen werden hierbei nah an der eigentlichen Implementierung im Quelltext dokumentiert und führen während des Buildprozesses zu Artefakten in Swagger-, PDF- und weiteren Formaten. Auch lässt sich eine Dokumentations-abdeckung ähnlich der bekannten Testabdeckung darstellen.

Event-basierte Architekturen mit Java EE | Thilo Frotscher

Die Architektur der meisten Java-EE-Anwendungen folgt dem bewährten Schichtenmodell mit synchroner Verarbeitung und Aufrufmustern durch alle Schichten hindurch. Während diese Architektur sicherlich gewisse Vorteile hat, führt sie gleichzeitig zu einer Vielzahl von Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Komponenten der Anwendung. Wenn eine losere Kopplung erreicht werden soll, gelten Event-basierte Architekturen als bewährtes Mittel. In Java-EE-Anwendungen waren diese bislang nicht sehr verbreitet, da es lange Zeit keine standardisierte Unterstützung für fachliche Events gab.

Event Sourcing: Einführung und Best Practices | Michael Plöd

Unter Event Sourcing versteht man einen Architekturstil, in dem Änderungen am Zustand der verwalteten Daten als eine Sequenz von Events festgehalten werden. Durch diese Herangehensweise können jederzeit Snapshots des Datenzustands erstellt und abgefragt werden. Des Weiteren ermöglicht uns das Persistieren von Events eine Optimierung der lesenden Zugriffe durch eine Denormalisierung des "Lese-Modells" der Daten. Letzterer Aspekt ist aktuell insbesondere durch den Architekturansatz CQRS in aller Munde.

CQRS-basierte Architekturen mit Microservices | Michael Plöd

Die Themen Command Query Responsibility Segregation, kurz CQRS, und Microservices sind derzeit in aller Munde. Häufig werden die beiden Themen jedoch getrennt besprochen. So wird CQRS als neues Architekturparadigma gehandelt, das eine Abkehr vom klassischen Schichtmodell darstellt.

Streams und ihre Performance bei paralleler und sequenzieller Ausführung | Klaus Kreft

Die Session gibt einen Einblick in die Mechanismen und Performance der Java-8-Streams. Es wird erläutert, was Streams sind, wie sie sich von herkömmlichen Collections unterscheiden, wie sie ihre Operationen parallel oder sequenziell ausführen. Interessant sind dabei die parallelen Operationen, insbesondere ihr Performanceverhalten im Vergleich zur sequenziellen Ausführung.

Andocken bitte! Eine Einführung in Docker | Michael Johann

Docker ist der Gewinner des diesjährigen JAX Awards in der Kategorie "Most Innovative Open Technology". Das allein ist schon Grund genug, sich einmal ausführlicher mit Docker zu beschäftigen. Aber was genau ist Docker, und wo liegen die Vorteile bei der Bereitstellung von Services im Vergleich zu herkömmlichen virutellen Umgebungen? Der Vortrag ist eine Einführung in Docker und zeigt mit vielen Livebeispielen, was Docker ist, wie es funktioniert und warum Docker eine großartige Zukunft vorhergesagt wird.

The Enterprise Architect - Ivory Tower Resident or Corporate Savior? | Gregor Hohpe

In many companies and communities the title "architect" has become associated with negative connotations: architects are the people who live in the ivory tower, are out of touch with reality, and make poor decisions driven by the quest for irrelevant ideals. Because these architects can't code, they bestow their thoughts upon developers with PowerPoint slides and wall-sized posters. If all fails, they claim "governance".At the same time the role of IT is evolving from a pure cost center to a business enabler, making architecture ever more relevant to succeeeding in the digial economy.

The PaaS to a better IT Architecture | Sebastian Faulhaber

PaaS hat sich als Technologiebrücke zwischen Operations und Development durchgesetzt. Aber wie geht es weiter. Heutige PaaS-Stacks enden bei der Bereitstellung eines einzelnen Services wie etwa eines Application Servers oder einer Datenbank, aber kann das schon alles sein? Entwickler brauchen mehr.

Vert.x for World Domination | Jochen Mader

Vert.x ist ein auf Netty 4 und Hazelcast aufbauendes Framework für skalierbare, fehlertolerante, Event-getriebene Netzwerkanwendungen. Anhand des Beispiels „Skalierbare Weltherschaft“ möchte ich zeigen, wie Vert.x sich als Basis einer entsprechenden Infrastruktur geradezu aufdrängt. Themen wie Modularisierung, Concurrency, Clustering und Ausfallsicherheit werde ich anhand eines Raspberry-Pi-Clusters samt LEGO-Mindstorms-Roboter demonstrieren.

Vom Wiegen allein wird die Sau nicht fett - Von Qualitätsanalyse zu wirksamer Qualitätsverbesserung | Elmar Juergens

Es gibt Qualitätsanalysewerkzeuge wie Sand am Meer. Sie werden auch von vielen Teams eingesetzt. Meistens führen sie jedoch nicht zu Qualitätsverbesserungen. Was macht sie für wenige Teams wertvoll, für die meisten aber scheinbar nutzlos? Die Ursachen sind vielfältig, aber interessanterweise bei den meisten Teams die gleichen. Dieser Vortrag stellt Erfahrungen, Lessons Learned und Best Practices aus sieben Jahren Praxiseinsatz in unterschiedlichen Teams, Domänen und Firmen vor.

Agil, aber ganzheitlich bitte! | André Neubauer

Es gibt kaum ein Unternehmen, das sich nicht mit agilen Techniken auseinandersetzt. Dennoch lässt sich in Unternehmen, die agile Verfahren einsetzen, selten eine Kultur, wie sie im agilen Manifest definiert wird, finden. Vielmehr werden agile Techniken praktiziert, ohne die hinter der Agilität stehende Kultur zu begreifen. Dabei bietet Agilität deutliche Vorteile in dynamischen Marktumfeldern, wie sie im Zuge der Globalisierung und Digitalisierung immer häufiger auftreten.

Agile Testmanager - Ein Oxymoron | Kay Grebenstein

Das Testmanagement wird im agilen Entwicklungsprozess wie Scrum vom Team getragen. Doch kann das Scrum-Team die Aufgaben eines Testmanagers vollumfänglich wahrnehmen?Der Vortrag folgt den Aufgaben des Testmanagers und überträgt sie in die Artefakte und Werkzeuge von Scrum. Dabei stehen auch die Schwachstellen für den Testprozess im Vordergrund, wenn auf einen Testmanager verzichtet wird. Am Ende steht eine Anleitung für agile Firmen wie sie die Probleme lösen können.

BPMN oder ACM? Interaktive Show mit Livemodellierung | Danilo Schmiedel | Sven Bernhardt | Torsten Winterberg

Sie haben gerade BPMN gelernt, die BPMN-Einführung im Unternehmen noch nicht ganz beendet und sollen jetzt mit ACM schon wieder alles anders machen? Nein. Diese Session zeigt anhand vieler Livedemos, wie sich die Umsetzung diverser Szenarien jeweils mit BPMN anfühlt, und stellt die Umsetzung mit einem ACM-Tooling gegenüber.

Connecting Things - with Bluetooth Low Energie (BLE) and WiFi | Sven Haiges

When it comes to the connectivity stack for IoT, the two major ways to connect "things" are via BLE (Bluetooth Low Energy) and WiFi. This talk will first provide you a gentle intro to IoT and explain the different ways that things can be connected. Next, some really popular prototyping boards with BLE/WiFi on board will be introduced and finally Sven will perform some live-hacking with his personal favorites. You'll leave the session with a good overview when it comes to connectivity options and recommendations for the various use cases.

Break down the Walls: Warum wir unsere Software vom App-Server entkoppeln sollten | Michael Plöd

In den letzten Monaten wurde in zahlreichen Fachbeiträgen der Tod des Anwendungsservers heraufbeschworen und vermeintlich eingeläutet. Neue, innovative Deploymentkonzepte wie Spring Boot oder Microservices verlocken dazu, den althergebrachten Koloss in den vorzeitigen Ruhestand zu schicken. Ganz so radikal sehe ich als Referent des Vortrags das Thema nicht. Fakt ist jedoch, dass eine enge Kopplung an die Infrastruktur des App-Servers neben einigen wenigen Vorteilen eine beachtliche Menge an Nachteilen und Restriktionen mit sich bringt.

"Catch me if you can" Java on Wearables |Gerrit Grunwald

Wearable Computer sind eines der nächsten großen Dinge aber im Moment lassen sich lediglich sehr spezialisierte Systeme wie "Motion Tracker", GPS-Uhren oder Ähnliches kaufen. Warum also nicht versuchen, günstige bestehende Technologie einzusetzen, um damit sein eigenes Java powered wearable Device zu bauen. Diese Session zeigt, was man heute mit Technologie zu erschwinglichen Preisen in Kombination mit Java erreichen kann.

CIB jsMerge, ein per JavaScript programmierbarer Dokumentengenerator | Christoph Lutz

Von Serienbriefen und personalisierten Briefumschlägen bis hin zu komplexen Berichten verwenden Unternehmen häufig Dokumente, die dynamisch mit Daten befüllt werden. Gleichzeitig sollen sie der Corporate ID entsprechen. Diese Dokumente entstehen in einem so genannten Merge-Prozess, der Daten aus einer strukturierten Informationsquelle mit programmierten Vorlagen kombiniert. Wie lassen sich möglichst interoperable Templates erzeugen? Was können wir vom Format OOXML (ISO29500) lernen, das eigene Felder für die Textautomatisierung bereithält?

Coding Culture Teil1 | Sven Peters

Eines Tages sind wir aufgewacht und haben festgestellt, dass wir kaum noch programmieren, dass unsere Ziele von Product Ownern bestimmt werden und dass unser Codedesign von Architekten diktiert wird. Eine starke Coding Culture gibt die Macht den Entwicklern zurück, damit diese sich auf das Wesentliche konzentrieren können: Großartige Software entwickeln.Stell dir eine Kultur vor, in der die Idee eines einzelnen innerhalb weniger Stunden zur Unternehmensidee wächst, in der jeder den Kunden im Fokus hat und die den Programmierern mehr Freiheiten gibt.

Coding Culture Teil2 | Sven Peters

Eines Tages sind wir aufgewacht und haben festgestellt, dass wir kaum noch programmieren, dass unsere Ziele von Product Ownern bestimmt werden und dass unser Codedesign von Architekten diktiert wird. Eine starke Coding Culture gibt die Macht den Entwicklern zurück, damit diese sich auf das Wesentliche konzentrieren können: Großartige Software entwickeln.Stell dir eine Kultur vor, in der die Idee eines einzelnen innerhalb weniger Stunden zur Unternehmensidee wächst, in der jeder den Kunden im Fokus hat und die den Programmierern mehr Freiheiten gibt.

Coding Culture Teil3 | Sven Peters

Eines Tages sind wir aufgewacht und haben festgestellt, dass wir kaum noch programmieren, dass unsere Ziele von Product Ownern bestimmt werden und dass unser Codedesign von Architekten diktiert wird. Eine starke Coding Culture gibt die Macht den Entwicklern zurück, damit diese sich auf das Wesentliche konzentrieren können: Großartige Software entwickeln.Stell dir eine Kultur vor, in der die Idee eines einzelnen innerhalb weniger Stunden zur Unternehmensidee wächst, in der jeder den Kunden im Fokus hat und die den Programmierern mehr Freiheiten gibt.

Werden Sie Git-Experte! | Nils Hartmann | René Preißel

Die Versionsverwaltung Git hat sich mittlerweile etabliert und wird in vielen Projekten eingesetzt. Neben der eigentlichen (Code-)Versionierung bietet Git aber auch viele weiterführende Möglichkeiten, die Projektalltag und Release-Management vereinfachen können. Diese Themen möchten wir uns mit Ihnen in diesem Power Workshop ansehen. Dazu gehören unter anderem: Welche Branch-Strategie passt am besten zu Ihrem Projekt? Wie können sie Pull-Requests zur Qualitätssicherung einsetzen? Wie können Sie mit Rebasing eine "schöne" Historie erzeugen?

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