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Webinale 2010

Die webinale ist die Konferenz für digitale Professionals, Trendsetter und Macher im World Wide Web – sie ist die optimale Crossover-Plattform für Wissensvermittlung, Inspiration sowie Erfahrungsaustausch über alle Branchen hinweg.

31. bis 2. Juni 2010

bis
Webdesigntrends 2010

Dieser praxisbezogene Vortrag soll Trends beleuchten, die in der Webdesignszene im Jahr 2010 als angesagt und trendy gelten. Welche Designelemente verschwinden, welche kommen hinzu? Dieser Vortrag listet sie auf und erklärt anschaulich, wie Trends zu welchem Zweck effektiv eingesetzt werden können.

World of Appcraft – Herausforderungen sozialer Spiele

Was können wir aus Spielen lernen, um es auf die Prinzipien des sozialen Internets anzuwenden? Christoph Kolb, selbst leidenschaftlicher Spieler, analysiert in diesem Vortrag mithilfe von Beispielen die medienpsychologischen Hintergründe der Spieltheorie und überträgt diese Prinzipien auf Verhaltensweisen im sozialen Netz. Frei nach Albert Einstein: "Das Spiel ist die höchste Form der Forschung".

Kaffee, Kuchen, Kreativität – Coffee, Cookies, Creativity

João and Memo are both working for Colors Magazine. Please join this FREE Coffee, Cookies, Creativity event and enjoy a releaxed hour full of groundbreaking ideas, discussions and a delicious cup of coffee and cookies.

Anatomie einer erfolgreichen Mobile App

Der Sport1-Bundesligaticker ist eine der erfolgreichsten deutschsprachigen iPhone-Applikationen. Mehr als 200 000 User informieren sich jedes Wochenende über 1,5 Mio. Mal über die aktuellen Spielstände. Mit Versionen für Android und BlackBerry wird aktuell versucht, diese Erfolgsgeschichte zu wiederholen. In dem Vortrag stellen wir die Entstehungsgeschichte und Erfolgsfaktoren der App vor.

Mehr Beteiligung bitte – Social Media Usability

Das Problem: Nach der 90-9-1-Regel tragen nur die wenigsten Nutzer aktiv zur Erstellung von User Generated Content bei. Das kann dazu führen, dass sowohl die Inhalte als auch der Umgangston für die Masse der Nutzer irrelevant oder unangenehm werden und damit das gesamte Businessmodell in Gefahr gerät. Der Vortrag liefert zehn Tipps zur Verbesserung der Beteiligungsquote.

Team-Building/Skalierung

Was sind die Top-Faktoren für funktionierende Gründerteams? Wie findet man die besten Mitarbeiter und wie motiviert man sie? Wie schweißt man ein Team zusammen und bringt es zur Höchstleistung? Fragen, die Felix Haas mit Blick auf seine Erfahrungen bei amiando beantwortet.

Bringing RIAs and Hardware together

This session looks at the revolution in low cost, easy to program embedded computing and connecting it to the internet. Focusing on the Arduino open source hardware and software platform and how it can be easily connected to various RIA platforms – directly, via the ethernet or via the cloud. Topics covered range from digital and analogue input and output to creating your own Arduino web server (in under 20 lines of code). Session will include code samples for the Flash platform and several hardware demos that turn LEDs on and off, show sensor measurements and even control graphical shapes in Flash with a potentiometer. This session will show that it's easier than you realise to interface with hardware and that with a little knowledge you too can do this.

Was man alles falsch machen kann

Gerade im technischen Bereich machen schnell wachsende Internet-Start-ups immer wieder die gleichen Fehler. Dennis Bemmann hat StudiVZ gegründet, die Technologie des Unternehmens aufgebaut und ist als Business Angel bei zahlreichen Start-ups involviert. Aus eigener Erfahrung berichtet er, was man alles falsch machen kann – und weiß sogar, wie man es richtig macht.

The Speed of Now

Digitally connected people and communities are the new norm where smartphones are increasingly becoming first thing people look at in the morning, and the last thing they look at before bed. Such technology and social changes mean business and communications are increasingly about real relationships and relevant information delivered at the speed of now. Customer feedback is now dynamic and real-time – the crowd will express what it wants through shareable behaviour as well as vocally communicated preferences and views. Against this background what should we do (or not do) as brands, marketers and agencies?

Wieviel RIA braucht der Mensch?

Wir schreiben das Jahr 2010. Buzzwords wie Cloud Computing, Social Media und RIA sind einfach nicht totzukriegen. Vor allem, seitdem Firmen und global agierende Corporations RIA für sich entdeckt haben, werden Webnutzer mit Rich-Internet-Anwendungen bis zum Hals eingedeckt. Brauchen Nutzer Apps? Oder eher Content? Sind Apps wirklich in Zukunft der einzige Weg zu Inhalten oder hat HTML als Auszeichnungssprache für Dokumente nach wie vor eine Berechtigung?

Start-up vs. Konzerne: Business Development bei Start-ups

Stylight hat im letzten Jahr neben der B2C-Modeplattform "Stylight.de" das Publisher-Netzwerk "Adstyles" mit den führenden Mode- und Lifestyleportalen aufgebaut (u. a. Condé Nast Digital, Gruner & Jahr, Bauer Media, fem.com, gofeminin.de). In diesem Vortrag möchten wir Einblicke in das Business-Development bei Stylight.de geben und über Erfahrungen, Probleme und Fehler sprechen.

The Web of Linked Data – Architecture and Applications

The World Wide Web is a global information space based on the idea to set hyperlinks between documents. In a similar fashion, Linked Data technologies provide for setting data links between records in distinct databases and thus connect these databases into a global data space. Linked Data can be seen as the next evolution step of the Web as Linked Data technologies help to overcomes the fragmentation of the Web into separate data islands that are accessible though different, proprietary Web 2.0 APIs only. Linked Data technologies are being adopted by an increasing number of data providers over the last three years, leading to the creation of a global data space containing billions of assertions, the Web of Linked Data. In his session, Chris Bizer will introduce the principle ideas behind Linked Data, give an overview of the emerging Web of Linked Data, and explain the state-of-the-art in Linked Data applications.

NeuroCommerce: Wie Hirnforschung die Sichtweise auf das Web verändert

Wenn wir heute über E-Commerce sprechen, sind die Sichtweisen geprägt von den Marketing- und Vertriebsideen des letzten Jahrhunderts. Hirnforschung und Neuromarketing bieten uns neue Erkenntnisse, mit deren Hilfe wir den Erfolg oder Misserfolg von Onlineportalen viel besser erklären können. Web Arts hat Probanden mithilfe eines fMRT beim Surfen "in den Kopf geschaut" und stellt die Ergebnisse vor.

Die Zukunft der Webkommunikation – ein Trendüberblick

Private Kommunikation wandelt sich schneller als je zuvor – mit ihr muss sich auch die Kommunikation von Unternehmen mit ihren Kunden wandeln. Pull statt Push, direkte Kommunikation und Continuous Engagement ergänzen bzw. ersetzen die mittelbare Kommunikation über die klassischen Gatekeeper. Zudem bleibt die Technik nicht stehen, neue Kommunikationsplattformen entstehen genau so schnell wie alte verschwinden. Was kommt Neues? Was wird Bestand haben? Gibt es überhaupt noch eine Kommunikation jenseits von Facebook? Welche Möglichkeiten haben Unternehmen künftig, um mit ihren verschiedenen Bezugsgruppen in Kontakt zu treten und zu kommunizieren? Diese und weitere Fragen werden in der Session beantwortet werden.

RIA-Translation mit lingopool

Die Session behandelt Lokalisierung und Internationalisierung von Web-UIs und Nutzdaten. Am Beispiel der Open Source RIA lingopool werden Features gezeigt wie DB-gestützte Sprachressourcen, Updateüberwachung,

Positive User-Experience durch User-Centered-Webdesign

Die User-Experience einer Website geht über reine Benutzungsfreundlichkeit (Usability) weit hinaus. Es geht um das subjektive ganzheitliche Erlebnis einer Anwendung, deren Anbieter und Marke und den dabei empfundenen Nutzen. Dabei spielen vor allem emotionale Aspekte wie Vertrauen, Überzeugungskraft, Motivation und Stimulation eine zentrale Rolle. Eine positive User-Experience lässt sich dabei kaum über starre, einfache Grundsätze gestalten. Sie entsteht immer im individuellen Kontext der jeweiligen Zielgruppe. Die Session vermittelt anhand griffiger Praxisbeispiele, wie mithilfe eines benutzerzentrierten Gestaltungsprozesses Anforderungen für eine erfolgreiche User-Experience identifiziert und in erfolgreiche Lösungen umgesetzt werden.

Die Pest – philosophische Parallelen zum Webdesign

Albert Camus postuliert in "Die Pest", dass der wahre Held derjenige ist, der von der Erfolglosigkeit seines Tuns überzeugt ist und trotzdem weitermacht. Geht es uns nicht im Bereich der Webentwicklung auch so? Wir könnten viele schöne Sachen machen, wenn es nicht den IE in egal welcher Version als Hemmschuh gäbe. Interessante HTML-5- und CSS-3-Ideen werden gezeigt und es wird Hoffnung gemacht.

Conversion Boosting: Online mehr Erfolg. Jetzt!

Die bisherigen Optimierungskonzepte von erfolgreichen Websitebetreibern orientierten sich daran, mehr Besuch zu generieren – sei es durch Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenmarketing (SEM) oder andere Wege. Dies wird jedoch mit zunehmender Anzahl von Playern im Markt immer aufwendiger und teurer. Vor allem bei Suchmaschinenmarketing lässt sich dies schnell erkennen. Zukünftig besteht die Kunst also darin, nicht stetig steigende Besucherzahlen vorweisen zu können, sondern aus den vorhandenen Besucherströmen mehr Nutzen zu ziehen (Conversion-Optimierung). Erfolgreiche Conversion-Optimierung ist messbar und nachvollziehbar. Hierfür werden nach ersten Analysen A/B- und multivariate Tests durchgeführt und ausgewertet. Der Vortrag führt in die Grundlagen der Conversion-Optimierung und des Splittraffic-Testings ein. Er bietet sowohl technisches als auch strategisches Wissen zu Optimierungsansätzen. An Beispielen aus der Praxis werden die Möglichkeiten und Chancen, aber auch die Risiken und Problemstellungen von Splittraffic-Testing vorgestellt.

Das CMS der Zukunft – wie soll's sein?

Thomas Witt beantwortet in seinem Vortrag Fragen rund um die Zukunft von Content-Management-Systemen und die zukünftige Rolle von Websites. Thematisiert werden aktuelle Trends und Innovationen im CMS-Markt, CMS als SaaS, Social Networks und integriertes Onlinemarketing. Ebenso stehen Skalierbarkeit, Komfort, Bedienbarkeit und Usability im Mittelpunkt. Anhand einer Case Study von Infopark CMS 7 wird die Frage beantwortet, wie diese Trends aufgegriffen und umgesetzt werden können. Schwerpunkte des Vortrags sind die Fragen, wie dynamische Websites mit einem CMS erstellt werden und was mit den kundenspezifischen Funktionen auf der Site passiert. Lösungsansätze bieten Webframeworks, um das Rad nicht neu erfinden zu müssen.

Mit Issue Setting einen Fußabdruck in Massenmedien hinterlassen

Nicht nur Internet-Start-ups, auch immer mehr etablierte Firmen setzen auf den Dialog in sozialen Medien – neben mehr oder weniger klassischer Öffentlichkeitsarbeit. Zu einer integrierten Kommunikation entscheiden sich viele Firmen aber erst, nachdem sie durch negative Erfahrung dazu gezwungen werden. Tilman Eberle zeigt anhand von konkreten Cases, wie mit Issue Setting in den USA und in Deutschland neue Themen gesetzt werden können. Passende, aussagekräftige Themen lassen sich integriert über klassische und dialogorientierte Kanäle kommunizieren und bringen es so trotz beschränkter PR-Budgets zu großer Visibilität in internationalen Massenmedien und zu einem fachbezogenen Dialog in den sozialen Medien.

Key Performance Indicators für SEO

Auch Suchmaschinenoptimierung steht zunehmend unter dem Druck, messbar sein zu müssen. Zudem erwarten Kunden, dass Optimierungsmaßnahmen anhand objektiver Kriterien abgeleitet werden. Dazu stellt der Referent wesentliche SEO-Kennzahlen vor, die er in seiner Beratungspraxis erfolgreich einsetzt und die dem Kunden helfen, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.

The Powers and Strengths of Start-ups

Nahezu jedes Start-up betritt Märkte, in denen bereits etablierte Wettbewerber Fuß gefasst haben. Umso wichtiger ist es, sich auf die speziellen Stärken eines jungen Start-ups zu besinnen und sich auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt: Flexibilität, Agilität, Simplizität, Pragmatismus und Exzellenz. Erfahrungen und Tipps aus der Praxis eines Webunternehmers.

Von der Idee zum richtigen Produkt – wie aus cellity Nokia wurde

Start-ups mit wirklich innovativen Ideen sind in Deutschland immer noch selten. Was muss man als Gründer einer innovativen Softwarefirma beachten, wenn man kein Copy Cat macht? Das erste Produkt ist programmiert, der Start mit eigenem Geld ist gelungenen. Jetzt geht es weiter: Wie finde ich Investoren, wie spreche ich sie an und vor allem, wie lässt sich eine faire Bewertung für das Unternehmen ermitteln? Wie macht man ein innovatives Produkt am Markt bekannt? Was muss bei einem Verkauf beachtet werden, um das Unternehmen nach vorn zu bringen und die Gründer weiter angemessen zu intensivieren? Die persönliche Erfolgsgeschichte von cellity, wichtige Tipps und Hinweise von Sarik Weber, Gründer und Vorstand der cellity AG, dem erfolgreichen Startup, das Mitte 2009 an Nokia verkauft wurde.

Social Web oder: Die neue Macht der Nutzer

Seit einigen Jahren beobachten wir eine Verschiebung der Machtverhältnisse im Markt und im Medium Web, deren Auswirkungen allerdings noch weit über das Web hinaus wirksam werden: Von den Anbietern geht die Entscheidungskompetenz und die Gestaltungshoheit neuer Entwicklungen im Web immer mehr auf die Nutzer/Anwender und Kunden über. Nur wer die Menschen hinter Entwicklern und Nutzern erreicht, nur wer sie begeistern kann, hat auch Erfolg am Markt. Was mit Open Source und freier Software begann, setzt sich heute allgemein durch: ob Social Media-Pattformen oder "Digitale Öko-Systeme" - die Nutzer bestimmen, was sich durchsetzt. Wer ihr Interesse verliert, hat selbst schon verloren. Woher kommt das? Wohin führt das? Und was können wir alle daraus lernen? Der Versuch einer Standortbestimmung.

Die Zukunft der Webstandards

Webstandards haben sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Neuerungen in HTML5, CSS3 und JavaScript ermöglichen die Erstellung von leistungsstarken, desktopähnlichen Webapplikationen. Interaktive und multimediale Elemente – bis vor Kurzem noch die exklusive Domäne von Plug-ins – können schon jetzt nativ im Browser laufen. Und selbst jenseits vom traditionellen Browser finden Webtechnologien Einzug: Browser-Engines werden vor allem im mobilen Bereich schon als robuste und flexible Allzweckplattformen eingesetzt, und dank all der neuen

Windows Phone 7 Series Development 101

Mit dem neuen Betriebssystem für Mobiltelefone erweitert Microsoft auch seine Entwicklertools. Absolut kostenlos lassen sich Anwendungen, die bisher in Silverlight und XNA entwickelt wurden, auf Mobiltelefone portieren oder vollständig neu entwickeln. Diese Session stellt die Möglichkeiten und Werkzeuge vor und beschreibt das transparente Geschäftsmodell dahinter.

Cash = Content, Community, Context, Currency

Virtuelle Güter tragen wesentlich zur Monetarisierung von Unterhaltungsangeboten im Internet bei. Der Vortrag stellt die Erfolgsfaktoren für Paid- und Sponsored-Geschäftsmodelle vor: Content, Community, Context und Currency. Entscheidend ist das richtige Zusammenspiel der Faktoren und die kontinuierliche Optimierung der AARRR-Metriken: Acquisition, Activation, Retention, Referral und Revenue.

Erfolgreich kommunizieren im Workflow von Webprojekten

Als Webworker muss man in der Planungs-, Konzeptions- und Umsetzungsphase eines Projekts erfolgreich kommunizieren können. Was ist zu beachten, wie reagiert man auf falsche Vorstellungen und Unkenntnis? Neben dem Umgang mit Kunden und Netzwerkpartnern geht es um Differenzierung unterschiedlicher Kundentypen, Entscheiderstrukturen und Branchen, gefolgt von rechtlichen und wirtschaftlichen Aspekten.

The Smartphone Era has begun

Right now we are at the beginning of a new era. The mobile phone will rule everybodys life. Apps will improve our life by making it easier and more comfortable. And we will no longer search by words. Pictures are everything now and tomorrow.

Künftig entscheidend für den Erfolg (fast) jeder Marke: Produktinfo und -inszenierung

Noch nie waren die Verbraucher so gut informiert wie heute. Die Digitalisierung wird diesen Trend weiter vorantreiben – bis hin zur völligen Transparenz der Märkte (fast) aller Produkte. Werbung heutiger Prägung wird hier nicht gegenhalten können und an Relevanz verlieren. Auf der anderen Seite bringt die Digitalisierung neue Spielfelder (und Spieler) zur Kommunikation relevanter Produktinformationen mit sich. Bei transparenten Märkten wird künftig auf diesen Spielfeldern entschieden, wer das Match gewinnt – und wer absteigt. Mit zunehmender Digitalisierung werden die Produktinformationen damit zum Dreh- und Angelpunkt der Kommunikation.

Ten innovative Projects for the Flash Platform

Explore innovative projects such as external devices communication, PDF generation

10 Erfolgsfaktoren für Start-ups

Kolja Hebenstreit, Partner bei Team Europe Ventures, spricht über die Erfolgsfaktoren für Start-ups. Kolja hat u. a. bei Amiando, Brands4friends, studiVZ und Spreadshirt gewirkt.

Web Punk: The Mystery of Web Design is Fading

New tools, the adoption of standards, open- source libraries, online tutorials, development environments, CMS systems, etc - they are all contributing to making it easier and easier to build web sites and services. There are whole movements devoted to the concept of creating great pieces of code and sharing them, and there is a growing realisation that by opening things up, service providers can make it easier for designers to incorporate great business ideas or processes without the need to know how to build everything. We will investigate the changes that are occuring in the way that services are created and look forward to the emerging standards of HTML5 and CSS3 to see how it will turn our business from a craft-based approach to an industrial approach.

Ich - Die eigene Identität als Marke

Von Zeit zu Zeit sollte man sich fragen, wie man wahrgenommen wird und was einen von anderen unterscheidet. Egal ob Website, Webshop, Xing, Twitter, Blog oder Facebook – wir erstellen ein digitales Abbild unserer Persönlichkeit. Wie schaffe ich® es, als Individuum mit eigenem Charakter gesehen zu werden? Wie nutze ich® verfügbare Techniken, um aufzufallen und meine Identität zu prägen, oder welche Techniken lasse ich® bewusst weg? Das Ziel ist Wiedererkennbarkeit und Einzigartigkeit in der Masse. Anhand von Beispielen wird analysiert, was eine Identität prägt und was dafür nötig ist.

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