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Webinale 2015

Die webinale ist die Konferenz für digitale Professionals, Trendsetter und Macher im World Wide Web – sie ist die optimale Crossover-Plattform für Wissensvermittlung, Inspiration sowie Erfahrungsaustausch über alle Branchen hinweg.

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07. bis 11. Juni 2015
Maritim proArte Berlin Friedrichstraße 151
10117, Berlin - DE

Sunday - 07. June 2015

09:00 bis 17:00
Agile Produktentwicklung

Während die Umsetzung von Softwareprojekten häufig agil geschieht, hinkt die Entwicklung des eigentlichen Projekts von der Idee/Vision bis zum ersten gut gefüllten Backlog meist hinterher. In diesem interaktiven Workshop lernen die Teilnehmer die Entwicklung eines Produkts von der Idee über die Vision bis hin zur Definition und Gruppierung einzelner Features und haben am Ende ein komplettes Set an Tools, um ein neues Projekt zu starten und in die Hände der Entwickler zu übergeben. Methoden, die genutzt werden, sind Agile Visioning, Product Canvas, Erarbeitung von Personas, Story Mapping und weitere Methoden. Die Teilnehmer starten auf Basis einer sehr groben Produktidee, die ausspezifiziert werden soll.

Keine Slides vorhanden
Gestaltung und Code – CSS, SVG und Co.

Viele grafische Bestandteile einer Website lassen sich heute vollständig, oder zumindest nahezu vollständig, über den Code realisieren. Dabei reicht die Palette von klassischen Layoutelementen mithilfe von CSS, über komplexe Gestaltungsmöglichkeiten, Farbschemata und Styleguides mithilfe von Präprozessoren wie Sass oder Less bis hin zu „echten“ grafischen Elementen mithilfe des codebasierten Dateiformats SVG. In diesem Workshop erfahren Sie, wie attraktive und robuste Grafiken im Browser entstehen. Neben den Grundlagen des „Design in the Browser“-Workflows, lernen Sie zahlreiche Tipps und Tricks kennen, um mit geringem Aufwand erstaunliche grafische Effekte zu erreichen. Auch CSS-Animationen und Transformationen, browserübergreifende-, flexible- und semantisch wertvolle Gestaltung werden in diesem ganztägigen Seminar ausführlich behandelt. Außerdem erfahren Sie, welche Tools Ihnen die Arbeit spürbar erleichtern können. Neben den gestalterischen Möglichkeiten von CSS und Sass lernen Sie auch das SVG-Format detailliert kennen. Sie erfahren, was es bei der Gestaltung in Illustrator und Co. zu beachten gibt und wie Sie SVG-Grafiken exportieren, einbinden und optimieren können. Darüber hinaus bietet das Format SVG faszinierende Möglichkeiten in Kombination mit CSS und JavaScript, denn Sie können SVGs umfärben, animieren und anderweitig manipulieren. Darüber hinaus ist es möglich, nur Teile einer SVG zu laden, was es Ihnen wiederum ermöglicht, mehrere Layoutelemente in einer Datei zu verwalten und performanceschonend auf der Website einzusetzen. Zum Abschluss des Seminars werfen wir noch einen Blick in die Zukunft und lernen einige experimentelle CSS-Styling-Techniken kennen, die Ihnen vielleicht schon bald ganz neue gestalterische Möglichkeiten bieten.

Keine Slides vorhanden

Monday - 08. June 2015

09:00 bis 10:00
Wild Frontiers – the Future of the Internet

Global Futurist Rohit Talwar will explore how the internet could evolve over the next decade. He will highlight the key social, economic, commercial and technological forces and developments that will shape the operating environment and then go on to examine how the capabilities, functionality and access modes for the internet could evolve. He will highlight possible scenarios for how the management and governance of the web could evolve and highlighting the implications, challenges and choices for business, government and the internet services sector.

10:15 bis 11:00
Responsive and fast

Responsive Webdesign sagt man bisweilen nach, dass die Ladezeit langsamer ist als z.B. bei dedizierten mobilen Webseiten. Aber das muss nicht sein. Es gibt eine Vielzahl an technischen Lösungen, wie man eine responsive Seite schnell bekommt. Neben den bewährten Performanceoptimierungstipps gibt es weitere Möglichkeiten, wie man unter anderem serverseitig die Ladegeschwindigkeit optimieren kann. Sven zeigt in seiner Session, wie man neben Bildern auch weitere Bestandteile der Seite optimiert.

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Vom User Interface über User Experience zum User Behavior

UI, UX, Content, Typographie – alles muss adaptiv werden. Displays skalieren von Bildschirm- zu Briefmarkengröße; Smartwatches werden früher oder später ins tägliche Leben ebenso integriert sein wie Smartphones. Es braucht aber nicht nur technische Überlegungen und Lösungen bei der Gestaltung von Apps, um den Störfaktor zu minimieren und die Gebrauchsfähigkeit zu maximieren. Natürlich müssen User Interfaces adaptiv sein – aber so richtig intelligent werden sie erst mit zunehmender Unsichtbarkeit. Wer will schon dauernd mit seiner Uhr interagieren? Content und Design müssen an den Kontext, an aktuelle Gegebenheiten und vergangenes Verhalten angepasst werden; smarte Apps, Programme und Webseiten lernen dazu. Die letzte Nachricht hat der Benutzer schon unwirsch weggewischt? Dann wird er bei der nächsten noch mehr seufzen. Er zoomt, hält das Device ungewöhnlich nah oder braucht für das Lesen länger als üblich? Er drückt dauernd den „Zurück“-Button? Tageszeit, Ort, Umstände – sie sollten als Parameter in die Informationsversorgung einfließen und Überflutung vermeiden helfen. UI/UX/UB – wenn Sie die ersten beiden schon kennen, wird es höchste Zeit für ein neues Buzzword!

High-Tech als Marketinginstrument für den Handel nutzen und dabei Multichannel-Prozesse unter einen Hut bekommen

Sich im Fachhandel beraten lassen, die Ware im Onlineshop kaufen und in der Filiale abholen oder retournieren. Dieser Kanalmix wird heute als selbstverständlich angesehen. Um dem Kunden dabei einen perfekten Service über alle Vertriebskanäle hinweg bieten zu können, muss der Händler die verschiedenen Kanäle mithilfe optimierter Prozesse nahtlos und intelligent verzahnen. In diesem Vortrag zeigen wir Ihnen anhand von Praxisbeispielen unserer Kunden, wie eine solche Multichannel-Strategie erfolgreich umgesetzt werden kann. Erfahren Sie, warum es dabei keine Rolle spielt, ob Sie aus dem E-Commerce kommen oder Ihre Wurzeln im Einzelhandel haben, und wie sich optimierte Prozesse durch die gesamte Abwicklung hindurch positiv auswirken.

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The three Dimensions of Testing

The goal of all tests is to discover problems as early as possible. Dependening on the context, the same test can be used to answer different questions about the quality of the software under test. The three dimensions of goal, scope, and notation are one approach to categorize tests. Attendees of this session will learn which aspects of an application should be tested and how to efficiently implement these tests so that they are easy to write and fast to execute while delivering highly reliable results.

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Containerize your PHP Setup

PHP ist längst keine Templatesprache mehr. Die Anwendungsfälle für PHP sind fast in allen Softwarenieschen zu sehen. Um jedem spezifischen Einsatzfeld gerecht zu werden – und dabei die Komplexität weiterhin überschaubar zu halten –, existiert seit ein paar Jahren eine praktische Lösung: Container. Am Beispiel von Docker wird der Einsatz von Containern im PHP-Userland gezeigt.

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ECMAScript 6 for real

You have played around with some ES6 features? You like what is coming? But you still hesitate to use it in your projects? I show you a possible setup and how you can get real, what are hurdles and how to overcome them. I will guide you through my experience of using it, setting up the test environment, health-services, IDE support and all that is required up to deployment.

11:30 bis 12:15
“Curators of Sweden” – @Sweden: How to communicate a Country through its Citizens

Transparency and the real-time communications aspects of social media put tougher demands on brand owners to actually "walk the talk" of their brands. Long gone are the times when you could get away with slick advertising and nicely packaged content without delivering in practice on the brand values you are trying to communicate. Effective messaging is increasing about "story doing" – rather than "story telling". The next challenge is to cut through the noise in an international, digital arena. One solution to this is to create communications activities that other people actually want to talk about, to let your audience do the marketing for you. The final key component is the way to create relevant and authentic ideas that build trust in your brand – given a digital and complex reality where people in general trust strangers more than the brand owners. What do we as brand owners actually have control over in a digitalized and transparent world? This enlarges the field of communications and marketing to include how brand owners deliver on the whole range of things such as product function, design, delivery, customer service, CSR policies etc. Every touch point with the customer or target audience counts, and must support the brand promise. These questions are just as relevant for country brands competing for attention in the global arena. Sweden's official communications channel on Twitter *"Curators of Sweden" - @Sweden, is an example of a communications initiative within nation branding, that is built on the concept of activating brand values in practice, and at the same incorporating the knowledge that people trust strangers more than brand owners. Going from "story-telling" to "story-doing", it marks an important shift in the communication activities of Sweden and might serve as an example for other brands as well how they could let go of full control of their communication in order to gain trust and create relevant content. This speech will go through the key challenges of today’s marketing and communications, and end by showing how "Curators of Sweden" effectively addresses these challenges.

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Data-driven UIs

Könnte man neue Businessanforderungen nicht zum Großteil als simple Konfigurationsänderung umsetzen? Kann man Oberflächen nicht zuverlässig und unkompliziert testen? Kann man komplexe Prozesse nicht auch mit einfachem Code abbilden, der trotzdem noch performant ist. Zu schwierig? Keineswegs! Datenorientierte Programmierung wird seit Langem in MMO-Spielen sehr erfolgreich eingesetzt und könnte auch für Webanwendungen eine Alternative zu bekannten Ansätzen wie MVC oder Flow bieten. Dieser Vortrag zeigt, wie sich mithilfe von Entity Component Systems erweiterbare, performante und testbare Oberflächen erstellen lassen und wie dadurch das Domain-driven Design der Geschäftslogik unterstützt werden kann.

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Agile Softwareentwicklung mit UX-Hut meistern

Wo bitte geht's hier zum Start? Wie das Beispiel von Windows 8 zeigt, bleibt die Gestaltung von intuitiver Software auch für erfahrene und etablierte Unternehmen eine Herausforderung. Windows 8 ist eine wohlgestaltete innovative Software, doch der Umstieg auf Neues fällt schwer. Wie kann Human-Centered Design (HCD) sinnvoll in agile Projekte eingebracht werden, um eine positive User Experience (UX) zu sichern? Wie verändert sich die Dynamik in Projektteams, wenn sich einer aus dem Team den UX-Hut aufsetzt und die Software am Mehrwert für die Zielgruppen ausrichten möchte? In dieser Session zeigen wir, welche Methoden wir angewandt haben, um HCD in vorhandene Prozesse zu integrieren. Überraschend sind die Hürden, die sich in der Zusammenarbeit mit Auftraggebern, Projektleitern und Entwicklern ergeben haben, und wie man diese meistern kann.

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Modulares Design – flexible und effektive Gestaltung im Web

Der veränderte Workflow im Webdesign hat nicht nur in den Bereichen Konzeption und Technik für neue Herangehensweisen gesorgt. Eine Website wird heute auch anders gelayoutet – unabhängig von gestalterischen Trends. Der Kampf zwischen Photoshop und dem Browser scheint dabei längst entschieden, doch neue Funktionen, Technologien und Programme drängen auf den Markt und helfen Designern dabei, den neuen Workflow effektiv und kreativ zu gestalten. Modernes Webdesign muss nicht nur attraktiv aussehen – auch der Browsersupport, unterschiedliche Displayqualitäten, flexible Elemente und Performance spielen eine große Rolle. In dieser Session erfahrt ihr, wie mithilfe von Prototypen, Styleguides und modularen Designelementen erfolgreiche Websites entstehen.

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Integrating AngularJS into Legacy Applications

Why, how, and what we did wrong. Most of us don’t have the luxury of building a new application from scratch and being able to do it “right”. In this talk, I’ll discuss how we integrated AngularJS into an existing round-trip application. What we did wrong. What we did right. Lessons learned. How users reacted to the changes. What are our next steps. Finally, I’ll include some tips on how to plan your own integration.

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12:30 bis 13:15
Reactive Programming mit AngularJS und Node.js

Moderne Systeme müssen flexibel, lose gekoppelt und skalierbar sein. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, ist ein Umdenken in der Entwicklung erforderlich. Und an genau diesem Punkt setzt Reactive Programming an. Dieser Ansatz fordert, dass Systeme schnell reagieren, fehlertolerant sind, mit verschiedenen Belastungszuständen umgehen können und eventgetrieben sind. JavaScript als Programmiersprache stellt viele Konzepte zur Verfügung, die diese Art der Entwicklung sehr gut unterstützen. In diesem Vortrag wird anhand von AngularJS im Frontend und Node.js im Backend gezeigt, wie sich reaktive Applikationen komplett in JavaScript entwickeln lassen und worauf man bei der Entwicklung achten muss.

Bulls**t-Bingo Content Marketing – über Buzzwords und Buzz

Auf einmal reden alle von Content Marketing – dabei übertreffen sich mehr oder weniger spezialisierte Player mit Buzzwords und Phrasen. Zeit, damit aufzuräumen und „Butter bei die Fische“ zu machen! Als Publisher und Pionier der Onlinevermarktung hat Yahoo! die Evolution des Content Marketings von Anfang an begleitet und gelernt: „Content“ klingt gut, aber einfach „nur“ Content hilft nicht weiter. Vielmehr sind strategische Köpfe gefragt, die sich auf Marketing und Zielgruppen verstehen: Produktmanagement, Distribution und Promotion müssen miteinander verbunden werden. Auf dieser Basis entwickelt Yahoo! erfolgreiche Content-Marketing-Ansätze. Der neue Yahoo!-Studio-Ansatz, der Yahoo mit Tumblr verknüpft, zeigt als Best-Practices-Beispiel, wie man relevante Inhalte ansprechend verpackt und durch effektive Distributions- und Promotionsmöglichkeiten mit der gewünschten Zielgruppe zusammenbringt. Robert Herrmann, Director Strategic Solutions Yahoo! Deutschland, hinterfragt in seinem Vortrag einige Buzzwords der Branche und zeigt, wie man aktuellen Herausforderungen im Bereich Content Marketing begegnen kann.

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Datenbasiertes Content Marketing: Mit Search Experience Optimization zu relevanten Inhalten

Google wird immer besser darin, den Kontext einer Suchanfrage zu verstehen. Die Suchmaschine kanalisiert sozusagen die Nutzerintention und liefert darauf das passende Ergebnis aus. Deshalb ist das einzige Mittel, langfristig weiterhin erfolgreich zu sein, relevante Inhalte. Eine der wichtigsten Metriken für Google sind Usersignale (Clickrate, Verweildauer auf der Seite, Absprungrate) – und genau diese misst Google, wenn User mit der Seite zufrieden sind. Dazu zählen auch die Seitenstruktur und User Experience. Genau diese Metriken sind auf datenbasierten Auswertungsmodellen am effektivsten analysierbar.

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Responsive-Navigation-Patterns – UX und Guidelines

Die Navigation ist eines der Kernelemente einer responsiven Website. Welches Navigationsprinzip ist für die Informationsarchitektur, Bedienbarkeit und User Experience am besten geeignet? Neben der Skalierbarkeit für unterschiedliche Bildschirmgrößen ist die größte Herausforderung, die Balance zwischen Vollständigkeit und Klarheit zu finden. Content First und Mobile First impliziert, die Navigation zu überdenken. User Research und authentische User Journeys liefern valide Entscheidungsgrundlagen für die Priorisierung des Navigationsmodells. Je nach Komplexität sind Navigation-Patterns erprobte Modelle, die man einsetzen kann. Ob Off-Canvas, Slidedown oder Hamburger-Icon, welche Vor- und Nachteile diese haben, muss sorgfältig evaluiert werden. Der Vortrag geht diesen Fragen nach und formuliert Guidelines für die Praxis.

Unit Testing by Example

Everyone tells you that you need to test. You know the theory, but you don’t know where to begin. What to test? What cases to write? Through realistic and pragmatic examples, this presentation will take you away from var_dump and ease you into the testing business. All this without losing sight of the tight deadlines.

Take care of your Logs with ELK

Stop dumping all your ogs on your local host, it’s a nightmare to follow. Learn how to leverage the flexibility of Monolog in order to use the power of the ELK stack (Elasticsearch/logstash/Kibana).

14:30 bis 15:15
From 1 to 20 Million Users, the technical Story of BlaBlaCar

Leader on the European ride-sharing marketplace, BlaBlaCar has grown blazing fast for the last two years. The goal is now to expand worldwide. We will see that this ambition is a real technical challenge that requires an extensive preparation. We will see the technologies used to build such a platform, and our solutions to better adapt to the different environments.

Keine Slides vorhanden
Typsicheres JavaScript

Jedem Entwickler, der aus der Programmierung mit typsicheren Sprachen kommt, fehlt bei JavaScript etwas, denn JavaScript kennt keine Typen. Dennoch versuchen Unternehmen wie Microsoft, Google oder Facebook mit unterschiedlichen Initiativen JavaScript Typen beizubringen. Von den existierenden Typensystemen ist AtScript von Google das modernste. Es baut auf ECMAScript 6 auf und benötigt den Traceur-Compiler, der AtScript und zahlreiche ECMAScript-6-Features in funktionierendes JavaScript übersetzt. In diesem Vortrag erfahren die Teilnehmer mehr über die Vorzüge dieses Typsystems und sehen, wie man es bereits jetzt in Applikationen verwenden kann.

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Extract till you drop

Under the pressure of deadlines and endless change requests, under the weight of years of legacy, code tends to become unmaintainable. With the right tools, techniques, and mindset, any codebase can be brought under test, and be refactored towards a better architecture. Let’s skip the theory and dive straight into the spaghetti code. In a live coding session, I will demonstrate how you can start refactoring your way out of a mess today.

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Vom Zeitschriften- zum Inhaltehaus – die digitale Transformation bei Gruner + Jahr am Beispiel der Marken Brigitte und Gala

„2013 fiel der Startschuss für die Transformation von Gruner + Jahr vom klassischen Zeitschriftenverlag in ein Haus der Inhalte. Thomas Wittlinger, Digital Business Director bei G+J Digital Products, gibt einen Einblick in seinen Arbeitsalltag und erklärt, wie Brigitte und Gala ihre Markenwelt mit digitalen Formaten ausbauen und in die digitalen Kanäle übersetzen."

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Smart Home, aber bitte einfach!

Das Zuhause wird immer digitaler. Die digitale Unterhaltung (TV, Filme, Musik) gehört bereits zum Standard jedes modernen Heims. Und immer mehr technisch ausgereifte Anwendungen ermöglichen das Steuern und Überwachen einer ständig wachsenden Anzahl von Funktionen – von der Kamera und Beleuchtung über die Heizung bis zur Waschmaschine. Doch damit sich das smarte Home endgültig durchsetzt, müssen sich die vielen Insellösungen kompakt und maximal einfach auf allen digitalen Geräten bedienen lassen. Der Vortrag zeigt in einer beispielhaften Multiscreen-Anwendung, wie sich komplexe und heterogene Smart-Home-Funktionen wie Home Entertainment, Home Automation und Home Security über eine homogene Nutzeroberfläche zu einer innovativen Smart-Home-Schaltzentrale verbinden lassen, die den Wünschen der Anwender im Sinne einer gelungenen User Experience gerecht wird.

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Responsive Webdesign in a Nutshell

Das Buzzword „RWD“ ist nun mittlerweile flächendeckend angekommen. Aber was heißt das konkret? Reicht es, Inhalt hin und her zu schieben, wenn das Display sich verändert, oder ist die Welt des Responsive Webdesigns doch deutlich größer? Und wie setzt man RWD ganz konkret um – in großen und kleinen Projekten, auf Webseiten und auf E-Commerce-Applikationen, auf aktuellen und zukünftigen Devices. Der Vortrag zeigt die ganze Welt des RWD auf und gibt praktische Tipps und Tricks zur professionellen Umsetzung.

15:30 bis 16:15
Localize your Frontend

For years we format numbers, dates, and prices for all kind of locales in our backend. It is even part of most standard libraries. But how about your frontend? Does it know how to format the numbers for every locale? And why is this such a pain in our frontends? It should be easy. I will point out the problems that you have to deal with integrating l10n into your frontend and will tell you how to tackle them with the help of libraries that we already use.

Keine Slides vorhanden
Why we hack

Ich werde unsere neuesten Entwicklungen präsentieren und einige unserer Cases vorführen. Dazu werde ich über das Thema „Entwicklung von Innovationen für Marken“ referieren und ein bisschen was zu den Themen Hacker-Mentalität, Mut zum Scheitern erzählen.

Keine Slides vorhanden
Was ist responsive und braucht man das überhaupt?

Responsive? Adaptive? Oder doch eine eigene mobile Variante? Diese Fragen stellen sich mehr oder weniger oft, wenn es um die Entwicklung von Webseiten geht. Das Benutzerverhalten auf einem mobilen Device unterscheidet meist erheblich gegenüber dem Desktopbrowser. Möchte man wirklich immer die gleichen Inhalte ausliefern? Der Auftritt soll auf allen verfügbaren Auflösungen bestmöglich dargestellt werden und sinnvoll sein. Diese Session gibt einen Überblick, was responsives und adaptives Design ist, zeigt, das responsive nicht nur im Client wichtig ist und warum serverseitiges Rendering eine Renaissance erlebt.

Decoupling the Model from the Framework

Domain-driven Design tackles the fundamental difficulty of working with complexity in software. It puts the domain model in the center of the system, blissfully ignorant of the infrastructure around it. But as soon as you try to build even a simple application, using some of the patterns and ideas from DDD, you tend to get stuck. The framework begins to fight back. It seems it has a will of its own, and it dictates how you should structure your code. Is a strong, independent domain model just a theoretical ideal? You can have both the benefits of framework, and the freedom to model to your needs. We’ll explore patterns, flow, coupling, and reasoning about code.

Keine Slides vorhanden
FROMAUSTRIA.COM – ein österreichisches Contentmärchen

Wie verkauft man Produkte, die fast keiner kennt und nach denen auch keiner sucht? Der Onlineshop FROMAUSTRIA.COM erzählt die Geschichte in der ungewöhnliche Protagonisten eine Hauptrolle spielen. Denn um weltweit Österreich-Liebhaber zu erreichen, nutzen wir Geschichten über und Österreich. Klassische Bilder und Klischees untermalen unsere Strategie eine Dachmarke für Qualitätsprodukte aus Österreich zu etablieren, unter der sich Mozart & Sisi, The Sound of Music und vor allem Design & Innovation vereinen.

TDD with Google Spreadsheets or how I taught TDD to Kids and a Manager

In order to get hooked by TDD it sometimes seems too much effort to setup things, but that should not be the barrier. Along came Google Spreadsheets and I had a no-setup environment, at least for doing katas and showing of the magic of being rewarded with a red box switching to green once I implemented the right thing. I will tell you the story of how I tried to make TDD as simple as possible and how I ended up with Google Spreadsheets and also how this inspired me to build tddbin.com for use at our JSCodeRetreats. I believe it’s the red-green cycle that got them hooked. I did it with students and also kids even a manager asked me “why does not everyone program like that?”.

16:45 bis 17:30
Responsive ist noch lange nicht mobil!

Eine responsive Website auf dem Desktop beliebig groß und klein schieben zu können, heißt leider nicht, dass sie auch auf dem Mobiltelefon optimal dargestellt wird. Um das zu erreichen, bedarf es manchmal nur kleiner konzeptioneller und gestalterischer Anpassungen und ein paar Ergänzungen im Code, die die mobile Darstellung und Nutzbarkeit deutlich verbessern. Anhand von konkreten Beispielen werden Best und Worst Case vorgestellt und grundlegende Hinweise für die Usability von mobilen Websites gegeben.

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WTF - Bier per Smartphone?!

Wie kommt man zu einer verrückten Start-up-Idee? Wie findet man Investoren und wie das passende Team für die Umsetzung? Die Session zeigt am Beispiel unseres Start-ups speedyPAY, wie aus einer Bierglasidee ein kleines Start-up wurde, und welche Fehler es zu vermeiden gilt. Darüber hinaus wird ein kurzer technischer Einblick gegeben, wie skalierbare Multi-Client-Plattformen technisch umgesetzt werden können.

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Cow, die Breastfeeding Dads oder fixmystreet: Wie Internet und Handy weltweit das Leben verbessern - und was auch völlig normale Business-Menschen wie Kampagnenmacher oder Produktentwickler davon lernen können.

Bringt uns das Internet mehr als nur Shopping, Datenmissbrauch und süße Katzenbilder? Ja, das betterplace lab glaubt an das Gute im Internet. In immer mehr Ecken der Welt nutzen Menschen erfolgreich digitale Technologien um echte soziale Probleme zu lösen: von neuen Geschäftsmodellen für Mikroversicherungen in Kenia über Hilfsorganisationen in Indien bis zu Aktivisten in Brasilien. Wir stellen die außergewöhnlichsten Beispiele vor - nach unserer erneuten Reise "lab around the world" in 12 Entwicklungs- und Schwellenländer im Frühjahr 2015. Und wir zeigen die Trends an der Schnittstelle zwischen Innovation und Gemeinwohl, die die Beispiel aus aller Welt verbinden. http://trendreport.betterplace-lab.org/trends

Restangular – Consuming RESTful Services properly and easily in AngularJS

$resource provides a great basic service for interacting with RESTful services, but we can do much better. Restangular simplifies common GET, DELETE and UPDATE requests with a minimum of code. Come learn how to add it to your Angular application. Then learn some amazing configuration settings that allow it to adjust to any given RESTful service.

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TYPO3 Neos – CMS der nächsten Generation

TYPO3 Neos – der jüngste Sproß des TYPO3-Projekts – ist nun seit über einem Jahr final auf dem Markt. Die Resonanz auf das Enterprise-Open-Source-Content-Management-System ist dabei gewaltig. Grund genug, sich diesen neuen Player im ECM-Markt ausführlich anzusehen. Bei der Entwicklung des Systems standen vor allem die Usability für Redakteure und Anwender sowie die Flexibilität und Leistungsfähigkeit für Entwickler im Vordergrund. Ausgestattet mit modernsten Technologien und einer Architektur, die maximal flexibel gestaltet wurde, tritt TYPO3 Neos an, alle Bedürfnisse an modernes Content Management bestmöglich zu erfüllen. Der Vortrag zeigt das System in einem Roundtrip für Entscheider, geht anschließend aber auch auf die technischen Details wie Architektur, TypoScript, FlowQuery und EEL ein. Ein Showcase realisierter Projekte rundet die kurzweilige Reise in die Zukunft des Content Managements ab.

17:45 bis 18:15
The Human Factor within the Connected Universe - Digital Anthropology for Product Development and Long Term Consumer Engagement

Digital transformation, wearables, virtual reality and the connection of homes, cars and even cities summarized within the overarching theme of the “Internet of Things” were all leading topics of this year’s Consumer Electronics Show in Las Vegas. “But how do I know (and where do I start the evaluation of) what is beneficial for my customers in their unique customer journey?” Alissia Iljaitsch, Digital Innovation Strategist and Executive Director, from the User Experience Design and Development firm Vectorform in Munich will speak about best practices for innovation development for leading world brands such as BMW and Media Saturn. The core focus of the speech will aim at presenting a methodological approach for the identification vital features for a digital product through the implementation of anthropological and ethnographical user studies. Based on the findings from extensive user testing and ethnographical interviews, Alissia will present product analytics on how the integration of Gamification mechanics can benefit user retention and customer loyalty for a mobile application.

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Tuesday - 09. June 2015

09:00 bis 09:45
Agile-SEO – Lassen sich Projekte im SEO agil managen?

Das Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) war für viele Unternehmen und Agenturen jahrelang ein regelrechtes Wundermittel, um Umsatz und Gewinne zu steigern. Heute ist es fester Bestandteil in jedem Marketingmix. Längst ist es keine Alleinaufgabe für Spezialisten mehr und benötigt Schnittstellen zu fast allen Abteilungen eines Unternehmens. Wie aber schafft man diese Schnittstellen, steuert die Kommunikation und regelt die notwendigen Abstimmungsprozesse? Was IT und Entwickler längst erkannt haben, stellt auch eine effiziente Lösung für die Steuerung von Projekten im SEO dar: agiles Projektmanagement. André Scharf zeigt, wie sich diese Methodik auf die Suchmaschinenoptimierung anwenden lässt. Mit seiner langjährigen und internationalen Erfahrung im Accountmanagement bietet André Scharf eine Hilfestellung, um SEO anhand agiler Prinzipien heute und in Zukunft flexibel und erfolgreich einzusetzen.

SVG - weniger Pixel, mehr Spaß

SVG, das skalierbare Grafikformat, gibt es bereits seit 1999, aber erst jetzt, mit einer weitreichenden Browserunterstützung und immer mehr hochauflösenden Displays am Markt, kann SVG seine Stärken voll ausspielen. Gerade für Logos, mehrfarbige Icons und vollflächige Grafiken ist SVG das ideale Format. Durch die Möglichkeit, mit CSS Änderungen im SVG vorzunehmen sowie Animationen und Transitions zu verwenden, ist SVG das perfekte Hilfsmittel für modernes Webdesign. Sven zeigt in seinem Vortrag, wie SVG-Grafiken im Responsive Webdesign verwendet werden, gibt Tipps zur Erstellung der Grafiken, zeigt, welche Probleme SVGs aktuell noch bereiten und wie man diese lösen kann.

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Conversion-Centered-Redesign – Warum wenige Details über sehr viel Umsatz entscheiden

Das Redesign einer Webseite birgt enormes Potenzial, allerdings bestehen aus betriebswirtschaftlicher Sicht auch einige Risiken. Die Methoden und Abläufe des letzten Redesign-Projekts sind nicht unbedingt empfehlenswert - agile Methoden erlauben es heute auch in Konzept und Design, die Investitionssicherheit zu erhöhen. In dieser Session zeigt André Morys praxisnah anhand konkreter Projekte, wie Methoden aus der Conversion-Optimierung dabei helfen, die kleinen Stellschrauben mit dem großen Effekt genauso wie die kleinen schädlichen Schwachstellen im Konzept zu finden. Der Vortrag vermittelt, welche konkreten Maßnahmen die Investitionssicherheit deutlich erhöhen und wie aus Sicht der Conversion-Optimierer ein Projektplan zur Absicherung des Redesigns aussehen sollte.

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Extracting Customer Insights from Social Media

Every day, millions of conversations are unfolding on social media – some of them about your brand. Are you leveraging them as a source of insights? By understanding how your customers feel and talk about your products, you’re able to improve the relevancy of your marketing campaigns, product development or strategy. As the value of customer insights become clearer, the difficulties with extracting these data surface. How do you manage millions of data points across different sources, and how do you systematically gather and analyze them? This presentation discovers how you can collect, interpret and act on customer insights from social media. With cases and examples, we share best practices for developing an actionable strategy for customer insights. 

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At the Push of a Button, and without a maintenance Window!

A web application only generates revenue if it is available to users. This is why changes are traditionally deployed when most users sleep. The distribution and activation of a new software release need to be decoupled to make rollouts during regular business hours feasible. In this talk we will show how to automate all the steps required to get a new version of a PHP web application into production without downtime.

Enabling Enterprise Data in the Mobile Era

The rapid rise of mobile devices and now the Internet of Things is ushering in a new wave of on demand cloud infrastructure, rapid deployment and APIs for everything. This session focuses on best practices and practical strategies for how to actually use REST APIs to build data-driven applications that query enterprise data and run well on mobile devices (and desktops): 1. Advanced Filters: Search databases to download smaller data sets, logical operators, wildcard characters. 2. Date Ranges: Limit data sets, calendaring features, sorting by date and time, GMT correction. 3. Pagination and Limits: pagination limits, offset parameters, page through sorted data tables, partial search strings to limit data set download size. 4. Related Objects: Querying parent and related child objects in a single API call, smart updates of related data with parent-child or many-to-many junction relationships. 5. Rollback and Commit: policies, multi-user data access strategies, data synchronisation, overwrites, strategies to implement optimistic locking.

Keeping distributed Systems in Sync

Large scale web applications integrate data from various sources and services, including legacy systems. But can your app cope with one of them failing? Can you keep up performance over time? And how does your system react to lost updates? I will show a simple approach to eventual consistency in distributed systems to keep everything in sync and fast.

10:00 bis 10:45
Branding im Web – über den Spagat zwischen Corporate Design, Usability und technischen Möglichkeiten

Die schöne neue Welt der Möglichkeiten: Scrollytelling, Onepager, CSS3-Spalten-Layouts, kostenlose CMS-Templates, responsive Contentstrategie, Flat-Design, Windows-Kacheln usw. Diese Liste lässt sich endlos fortführen. Was aber hilft dem Nutzer, an sein Ziel zu kommen? Wo bleibt die Marke und das Unternehmensprofil bei all diesen Möglichkeiten? Ein Ausflug in die Zwischenwelt.

Beyond the Planet of the Apps

Mobile Apps have repeatedly been declared dead these days – both ergonomically and commercially. Granted: Apps provide structure and containment – easy to count, package … and sell. Still, their self-containment induces fragmentation. So while Apps appear here to stay, increasingly sophisticated “web apps” are breaking grounds with responsive design, extended functionality and cross-service interaction – and they are fostering the rise of powerful auxiliary services and APIs: In ID management, Payment, File sharing, etc. This is true for the currently dominant and restrictive OSs – but potentially even more so in Open Web environments (like FxOS). This speech will provide an overview of OS App development and its issues of restriction. And – in opposition – show great web examples of integrated service interfaces across tasks, platforms and brands. Finally, we will venture into speculative and fun explorations of what the interoperation between services may bring in the future.

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Evolution of Web Application Architecture

Web application architectures evolved more and more into service orientation. A lot of different solutions for niche problems like queueing systems and NoSQL databases exist by now. I will show that we weren’t so wrong to walk this path and what we can learn from this for future system architectures.

Running PHP on NGINX – Tips and Tricks for High Performance Websites

An increasing number of websites is based on the high speed HTTP server NGINX, which has already relegated Apache to second place in marketshare among the top 10k websites. Lightweight NGINX is very powerful in serving static content, but also commonly used as a reverse proxy. Other than in Apache there is no loadable PHP module for NGINX, but it allows requests to be passed to the PHP Fast Process Manager via a FastCGI interface. But what is it that makes NGINX that fast? Is it a good idea to run PHP applications on NGINX? And what would it need to take full advantage of it? In this session we will talk about leveraging NGINX for high performance websites and proper settings for serving PHP requests efficiently.

Aktuelle Trends: Werden soziale Netzwerke von Messenger-Apps abgelöst?

Auch wenn Facebook weiter wächst, ist längst kein Geheimnis mehr, dass die Early Adaptor von einst längst Facebook-müde sind. Wie vorausschauend von Facebook, dass sich viele der „Abtrünnigen“ ausgerechnet in anderen Diensten des eigenen Unternehmens wiederfinden, allen voran in den Messengern. Wo liegt deren Zukunft, oder sind sie selbst nur eine kurze Zwischenstation? Worin unterscheiden sich die Möglichkeiten der Messenger, wo sind ihre Grenzen? Ist der Markt der Messenger schon verteilt und haben wir Unternehmen eine Chance mitzuspielen? Und natürlich die Königsfrage: Wie und wann verdienen Messenger?

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Apigility reloaded

Mit Apigility kann jeder Entwickler per UI einen REST Web Service erstellen und betreiben. Von Haus aus unterstützte Apigility schon immer nützliche Features wie HAL JSON, Fehlerbehandlung, Versionierung, Authentifizierung und Dokumentation. Doch mit der neuen Version 1.1 wurde nicht nur die Administrationsoberfläche komplett neu geschrieben und responsive gemacht. Durch die Unterstützung von Doctrine-getriebenen REST Web Services sowie der Datenbank-Autodiscovery wird dem Entwickler die Arbeit deutlich erleichtert. Zeit also, einen frischen Blick auf Apigility zu werfen.

Was andere machen, mache ich auch nicht! Der Social Proof als Conversion-Trigger und seine Grenzen

99 Milliarden Kunden können nicht irren: Eine sichere Wahl, oder doch nicht. Doch 2013 gingen die Gästezahlen bei McDonalds erstmals zurück. Wo gehen Sie essen? Dort, wo es alle tun, oder gerade dort nicht? Der Social Proof, also der Hinweis auf möglichst viele frühere zufriedene Kunden, ist ein mächtiges Werkzeug beim Vertrauensaufbau gegenüber Kunden und somit bei der Steigerung der Absätze. Aber er hat Grenzen. Spätestens dann, wenn eine Dame ein Abendkleid für einen festlichen Anlass sucht, kann der Hinweis auf Tausende von zufriedenen Vorkäuferinnen als Bestellverhinderer wirken. Trendforscher beobachten, dass der Individualismus zunimmt und damit das Konzept der Darstellung von Bestsellern und Kundentestimonials in Frage stellt. Das muss man wissen, wenn man Social Proof zur Verkaufsförderung einsetzt. Und wenn man es weiß, sind dem Uplift kaum Grenzen gesetzt. Der Vortrag bildet eine theoretische Grundlage und zeigt vor allem zehn spannende Beispiele mit innovativen Umsetzungsformen des Social Proof. Er zeigt aber auch, wie man es eben nicht macht, selbst wenn es alle so machen.

11:15 bis 12:00
Vom datengetriebenen Unternehmen zum Datentreiber

Big Data treibt die Unternehmen um. Riesige Datenmengen erfordern komplexe Lösungen. Big-Data-Lösungen treiben somit vor allem die Kosten in die Höhe. Doch statt mit Big Data zu beginnen, sollten Unternehmen anfangen zu fragen: Welche Daten treiben mein Unternehmen voran? Woher bekomme ich diese Daten? Und wie nutze ich die Daten, um Kosten zu reduzieren und Umsätze zu steigern? Big Data ist hier nur eine Teilantwort unter vielen. Im Vordergrund des Vortrags stehen konkrete Anwendungsbeispiele, wie Unternehmen Daten gewinnbringend als Treibstoff für ihr Onlinebusiness nutzen: von Customer-Insights-Analysen über Churn-Reduzierung bis hin zu Personalisierung.

Best Practices der Optimierung – Learnings aus über 500 000 Websitetests

Lernen Sie in diesem interaktiven Vortrag, wie führende Unternehmen A-/B- und Multivariate-Tests nutzen, um sowohl Conversions als auch Nutzererfahrungen zu optimieren. Sie werden mitnehmen, wie Sie sich mit A-/B-Tests ins Ungewisse wagen, warum so viele Unternehmen das trotzdem machen, fünf Beispiele aus der Praxis und wie Sie erfolgreich Ideen für Ihr Unternehmen generieren.

PHP 7: What changed internally?

As a result of an engine rewrite with focus on more efficient data structures, PHP 7 offers much improved performance and memory usage. This session describes important aspects of the new implementation and how it compares to PHP 5. A particular focus will be on the representation of values, arrays and objects.

Tabletoptimierung - Erfahrungen und Stolpersteine aus dem Testing-Alltag

Ich habe in Kundenprojekten viel Erfahrung zum Thema Tablet-Testing gesammelt. Angefangen von der Konzeption, der Umsetzung bis hin zum Go Live ergeben sich einige Stolpersteine, die massiv zu Projektverzögerungen führen können. Diese gilt es in dem Vortrag zu erläutern, diskutieren und nicht wieder vorkommen zu lassen. Weiterhin zeige ich anhand konkreter Beispiele und Best Practices, wie man eine Tabletoptimierung durchführt. Wie komme ich von der Usability zur User Experience, und was steigert die Kaufmotivation?

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„Was bringt mir das eigentlich?“ – Ansätze zur Bestimmung des Social-Media-ROI

Im Digitalen ist alles messbar. Digital- und Social-Media-Manager sehen sich häufig mit einem Anspruchsdenken konfrontiert, wo klassische Kommunikation oft schon seit Jahren einen transparenten Wirkungsnachweis schuldig bleibt. Dabei führen sie häufig einen aussichtslosen Kampf: In Ermangelung klarer Zielstellungen versuchen sie den Erfolg ihrer Arbeit meist in abstrakten kanalspezifischen Key-Performance-Indikatoren wie „Fans“, „Engagement“ oder „Favs“ zu erfassen und zu verkaufen. Wir gehen in unserem Vortrag der Frage „Was bringt mir das eigentlich?“ nach und liefern Ansätze zur Bestimmung des Social-Media-ROI.

More than meets the Eye

Visibility is one of OOP’s killer features. Objects can have secrets, thus allowing us to create non-public code that can safely be modified. We will cover method and attribute visibility and explore which combinations work best, and which ones to avoid.

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Real World REST – Beginners

Part 1 of the “Real World REST” session gives an introduction into modelling RESTful web services. Learn the basics of resources, representation and encoding. See how HTTP and hypertext give you the basis for designing an API and learn how to sensible use its powers. Part 2 of the session will discuss advanced topics.

12:15 bis 13:00
Type is Visible Language

The web is more type than anything. We might as well get it right...

14:30 bis 15:15
Surviving the next Upgrade

Using tried and established frameworks spares you from reinventing solutions others already spent time and effort on implementing. At some point, however, a framework upgrade is in order, and this is not always a smooth process. How can we take advantage of existing code, without coupling our code too tightly to the framework? This session will provide answers and strategies for successful long-term framework usage.

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Social-Media-Kundenservice – Umsetzung, Wertschöpfung und Erfahrungen am Beispiel „RWE hilft“

Kundenservicemitarbeiter sind Dialogprofis und machen den Social-Media-Kundenservice zu einem prädestinierten Wertschöpfungsszenario im Rahmen einer gelungenen Social-Media-Strategie. Die Öffentlichkeit der Kundenanfragen und die Charakteristika der Kommunikation bedingen jedoch einige Herausforderungen hinsichtlich der Ausbildung der Mitarbeiter, des Designs von Prozessen und dem Einsatz von Tools. Im Vortrag werden theoretische Überlegungen mit praktischen Erfahrungen aus zwei Jahren „RWE hilft“ vorgestellt.

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Real World REST – Advanced

REST or RESTful and if so, to which degree? Join this advanced session on RESTful API design to discuss for which application which degree of RESTfulness is the right way. Content negitiation, authentication, caching, resource embedding and more advanced topics will be discussed. Join the fitting beginners session before, to have a solid basis for this discussion.

Making Data talk to you! How to get more Business Value out of your Data

An gemessenen Daten besteht heute kein Mangel. Aber Daten allein schaffen noch keinen Wert, erst ihre Auswertung. Datenanalyse muss Ergebnisse liefern, die Manager handeln lassen. Dazu braucht es am Anfang Fragen und am Ende Handlungsempfehlungen. Hierfür kann Business Intelligence sinnvolle Informationen aus der Datenflut filtern und bei der Interpretation der Ergebnisse helfen. Damit sich Datenanalyse für E-Commerce noch mehr auszahlt, werden Tricks und Methoden vorgestellt, die mehr liefern als bloßes Zahlenwerk auf bunten Dashboards.

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Web Components & Polymer 1.0

Bisher war es kaum möglich, wiederverwendbare Komponenten für das Web auf vernünftige Weise zu erstellen. CSS Rules und JavaScript-Variablen kamen sich bei großen Applikationen immer wieder in die Quere. Glücklicherweise gibt es mittlerweile eine Initiative zur Vereinheitlichung einer Technik zur Definition von benutzerdefinierten Web Components. In diesem Talk werden wir anhand von Beispielen zeigen, wie man eigene Komponenten erstellen kann. Wir werden erklären, was das Shadow DOM ist und werden Tools wie Polymer und X-Tag vorstellen. Dieser Talk gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Technik von Web Components und einen Ausblick in die weitere Entwicklung.

14:30 bis 14:50
Deutsche Startups e. V. oder warum Deutschland einen Verband für Start-ups braucht

In seinem Vortrag erzählt Alexander Kölpin aus Investorensicht, worin die Notwendigkeit eines Verbands für Start-ups besteht und was die Organisation für die Start-up-Szene Berlin tut. Insbesondere beleuchtet er die Frage, warum die Notwendigkeit eines Start-up-Verbands in Deutschland besteht.

14:55 bis 15:15
How to start up in Berlin

Andreas Dittes erklärt in seinem Vortrag als Insider, wie man als Start-up so richtig in Berlin ankommt, die richtigen Leute trifft und die Start-up-Hotspots der Hauptstadt findet. Er gibt damit wertvolle Tipps, für alle, die die Berliner Start-up-Szene kennenlernen oder selbst Teil davon werden wollen.

15:15 bis 15:45
Give Sales some Love

Für die meisten ist „Sales“ ein großes schwarzes Loch und gleichzeitig unentbehrlich, denn ohne kann man ein Geschäftsmodell nur schwer monetarisieren. Das Problem: Vertrieb ist teuer und unsexy, die Suche nach überzeugenden Sales-Mitarbeitern extrem schwierig. Ayesheh-Colette Carta zeigt in ihrem Vortrag, dass es auch anders geht, und bringt Licht ins Dunkel. Sie erklärt mit praxisnahen Beispielen, worauf es beim Thema Sales ankommt und warum es nie schadet, das was man tut, mit Liebe zu tun.

15:45 bis 16:30
Customer Journey mit AIDA: Step by step aus dem Touchpoint-Dschungel

„Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen.“ Dies gilt auch für die Customer Journey durch die digitale Welt. Allerdings reduzieren sich die Reisebeobachtungen meist nur auf das einfache technische Messen von Kontakten in Einzelbetrachtungen und Überstülpen von standardisierten Attributionsmodellen. Aber: Analysen à la „Kontakt fand statt – Kontakt fand nicht statt“ sind zu kurz gedacht. Hier fehlt die entscheidende Information, ob Kontakte überhaupt für die Conversion notwendig waren. Vielmehr geht es um die Identifikation derjenigen Touchpoints innerhalb der Customer Journey des Konsumenten, die einen tatsächlichen Beitrag zur Erreichung des verfolgten Marketingziels leisten. Dabei gilt es, den ganzen Kaufprozess zu beachten, mit dem Ziel, praxisnahe Ableitungen für den zukünftigen Mediamix zu treffen.

Optimizing the Performance of Mobile Web Apps

The topic will be useful for everybody who works with JavaScript and HTML on mobile devices (mobile websites, hybrid apps, PhoneGap, native HTML5 (Ubuntu Touch, Tizen, Firefox OS)). The main questions that will be discussed: Mobile Performance File loading (data, js, css), Ender tree optimization (reflow, repaint), DOM optimization (excess DOM, custom events, DOM manipulation), JS Optimization (GC, Object Pools). We will talk about the key moments that should be considered while using JavaScript, HTML and CSS for mobile development; typical mistakes and the most appropriate methods.

„Ja klar, Responsive haben wir!“ …, aber auch an alles gedacht?

Responsive Design ist eine gute Sache. Jeder Zweite surft ganz selbstverständlich mobil. Über die Hälfte der Verweildauer auf Onlineshops erfolgt durch mobile Endgeräte. Über flexible Rasterlayouts, dynamische Bildgrößen und Media Queries kann mit geringen Kosten und wenig Pflege eine Website für verschiedene Devices erstellt werden. Dennoch finden laut einer aktuellen BVDW-Studie mehr als die Hälfte der Nutzer mobile Seiten nicht benutzerfreundlich. In unserem Beitrag werden wir aufdecken, warum. An guten und verbesserungswürdigen Praxisbeispielen wollen wir deutlich machen, was bei der Gestaltung von mobilen Websites und Formularen beachtet werden muss und wo die Fallstricke lauern: Was ist anders beim mobilen Surfen? Was bedeutet das für die Gestaltung der Call to Actions? Welcher Umgang mit Fehlermeldungen und Labels ist zu empfehlen? Wie können Abbrüche verhindert werden? Gezeigt werden Ergebnisse aus Optimierungsprojekten mit z. B. Allianz oder Parfumdreams.

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API Tips from the Frontline

Starting to write an API is an easy task, but you quickly stumble upon many obstacles and hard decisions. How to manage result pagination? How to handle write operations and file uploads? Join Anna as she shares her tricks that allowed her to ship high-profile projects in record time while keeping the code clean and maintainable.

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Migration of a Legacy Application to Full Stack Symfony2: A success Story

The PHP community is all about frameworks and especially Symfony2 these days. Every developer dreams of using this modern technology, but most think, it’s only feasable in a green field project. We took the risk and migrated a legacy application with about a million lines of code to a full stack Symfony2 core. This session will show you the course we took in order to replace our http request handling with Symfony2, and allow the usage of the Symfony2 DIC within our application.

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15:45 bis 16:05
VC made in Berlin

In seinem Vortrag „VC made in Berlin“ gibt Rayk Reitenbach einen Blick hinter die Kulissen von Deutschlands aktivstem Venture Capitalist und erklärt, was gute Gründer ausmacht und worauf IBB Bet bei Investitionen besonders großen Wert legen.   

16:10 bis 16:30
HTGF, die Grande Dame der VCs in der heutigen Investorenlandschaft

Passend zum zehnjährigen Jubiläum des Venture Capitalist erzählt Marvin, was sich in den letzten Jahren verändert hat und welchen Herausforderungen sich Investoren in „Startup Germany 4.0“ stellen müssen.

16:30 bis 17:00
How to ... build a great Team

Die Podiumsdiskussion der HR-Experten dreht sich um die alles entscheidende Frage: Wie bildet man ein erfolgreiches Team? Die Gesprächsrunde setzt sich aus HR-Profis, Vertretern von Start-ups aus dem Bereich Human Resource und Unternehmensvertretern mit langjähriger Teamerfahrung zusammen. Moderiert wird die Runde von Masoud Kamali, CEO und Gründer von WestTech Ventures sowie der S&S Media Group.

17:00 bis 17:45
Dotting your i’s and crossing your t’s – how to make good Code great

Ever had to go back to code you did over a year ago? And … did you like it? We all *love* well documented, testable, easily readable and understandable code. But how do you write it? And what tools are available to help you? What can you do *now* to make your life and the life of your successor(s) and users easier? Learn how to avoid a build up of technical debt and make your good code awesome!

Customer Navigation: Einfacher verkaufen – Umsatz steigern

Wir leben in der Zuvielgesellschaft – das Angebot an Produkten und Dienstleistungen ist unüberschaubar. Kunden können dieses Wirrwarr kaum noch durchschauen. Das menschliche Gehirn wird überfordert und verstrickt sich in Entscheidungskonflikten. Konsumentenpsychologe und Autor des Buches „Customer Navigation“ Dr. Martin Krengel erläutert die größten Kauf-Killer und wie sie Ihre Produkte und Webseiten straffen und strukturieren.

Online – offline

Responsive Webdesign bedeutet, für unterschiedliche Bildschirmgrößen und Geräte zu optimieren. Neben einer optimalen User Experience sind Aspekte wie Performance in Hinblick auf Bandbreite und Datenmenge ein wesentlicher Erfolgsfaktor. LTE oder ein schnelles WLAN stehen nicht immer zur Verfügung. Warten ist für den Nutzer kognitiver Stress. Verbindungen mit geringer Latenz erschweren den Arbeitsfluss, und die Aufmerksamkeit schwindet. Der Vortrag beleuchtet, welche Techniken es gibt, dem Nutzer Daten effizient, performant und auch offline bereitzuhalten.

Agile Career – wie Scrum und DevOps unser Berufsleben verändern

Im Laufe der letzten Jahrzehnte haben sich in der Softwareentwicklung nicht nur Sprachen und Technologien weiterentwickelt, sondern es hat sich auch eine ganze Menge hinsichtlich Vorgehen, Rollen- und Verantwortungsmodellen getan. Softwareentwicklung bedeutet nicht mehr ausschließlich die Umsetzung von Arbeitspaketen, sondern vor allem das aktive Mitgestalten einer Problemlösung und eine stetige Verbesserung des direkten und indirekten Umfelds. All die Veränderungen kombiniert mit den erlebten Erfahrungen in den letzten Jahren möchten wir in diesem Vortrag prägnant darstellen. Es geht also um Agile vs. Scrum, TDD, Continuous *, DevOps – und den daraus entstandenen Änderungen an die Anforderungen eines Softwareentwicklers.

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OData – ein Standard für RESTful Web APIs

REST hat in Sachen Web-APIs einen beeindruckenden Siegeszug angetreten. Das REST-Programmierparadigma lässt jedoch viele Fragen offen, auf die Entwickler in Praxisprojekten Antworten finden müssen. Mit OData hat sich ein mittlerweile weit verbreiteter Standard entwickelt, der viele Aspekte von Web-APIs auf REST-Basis standardisiert. Diese Standardisierung bringt viele Vorteile: Es entwickeln sich fertige Bibliotheken auf Client- und Serverseite, Standardprodukte wie Reportgeneratoren können einfach angebunden werden etc. In dem Vortrag stellt Rainer Stropek, Azure MVP und Microsoft Regional Director, den OData-Standard vor. Er erklärt die Grundprinzipien, zeigt Anwendungsbeispiele aus der Praxis und demonstriert auch die Erstellung von OData Services am Beispiel von Microsoft .NET.

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17:00 bis 17:20
Online-Marketing Value: Die besten Tipps für die Praxis (nicht nur für Gründer!)

In seinem Slot spricht Carsten über Best Practices für Marketing Value und gibt wertvolle Tipps zum Aufsetzen, der Kontrolle und der Steuerung von Marketing-Kampagnen.

17:25 bis 17:45
Gos und No-Gos in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Was müssen Start-ups bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit unbedingt beachten, und wie generiert man einen richtigen „Buzz“. Kerstin Bock gibt hilfreiche Tipps und erzählt, was besonders wichtig ist und welche Fehler leider zu oft bei der Kommunikation gemacht werden.

Wednesday - 10. June 2015

09:00 bis 09:45
Let’s get real: Creating Tangible Experiences

Many designers are moving out of the deliverables business – but what does that leave us with? Product teams have concrete items to ship at the end of the day, and so should service providers. In this talk we’ll review how to measure the ROI and create a sensible deliverable for any project, be it product- or service-based. In this talk we’ll learn concrete ways to measure ROI and create sensible deliverables for product- and service-based projects, including: templates for stakeholder-friendly reports, alternatives to lengthy documents reiterating research and brainstorming, analytics tools for measuring ROI and strategic tools for identifying what to measure.

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Der User ist nicht in Cannes – Wie Marken- und Kreativagenturen den Anschluss verlieren

In diesem Vortrag skizzieren wir die Herausforderungen für Marken- und Kreativagenturen am Markt und zeigen Perspektiven auf, wie das Geschäftsmodell und die Organisation der Agenturen für die Zukunft optimiert werden können. In Stichpunkten: der Zusammenhang von Kreation und Erfolg, der Makel geschlossener Systeme, der veränderte Kompetenzbedarf, das neue Dienstleistungsbewusstsein, der Faktor Beratungsqualität, die optimierte Organisation und ihre Prozesse.

Die Zukunft verkauft sich nicht von alleine: SaaS-Vertrieb für B2B-Start-ups

Software as a Service ist der größte Wandel in der kommerziellen IT seit den 80ern und wird die IT-Landschaft in den kommenden Jahren komplett auf den Kopf stellen: Unzählige Start-ups konkurrieren mit ihren innovativen SaaS-Lösungen mit etablierten Platzhirschen, rollen Märkte von unten auf oder schaffen sich gleich ganz neue Märkte. Gleichzeitig tun sich die bestehenden Softwarevertriebskanäle immer noch enorm schwer, SaaS-Produkte erfolgreich zu vertreiben. Das wird sich auf absehbare Zeit nicht ändern. Die Lösung für SaaS-Anbieter, um im Bereich B2B erfolgreich Kunden zu gewinnen, liegt im Direktvertrieb. Wichtige Grundlagen für den Aufbau eines erfolgreichen B2B-Vertriebs für SaaS-Anbieter vermittelt diese Session.

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10:15 bis 11:00
Composer Best Practices

Composer has grown into the de-facto standard PHP dependency manager. While we struggle to make it easy to use, mastering dependency management and packaging in general remains tricky. In this session you will learn how to leverage Composer version constraints, grasp stabilities and semantic versioning along with a few more tips on being a good OSS citizen. You should already be comfortable with Composer basics and eager to learn about it some more.

CSS3-Grid-Layouts

Für die Erstellung von Layouts bringt CSS3 neben dem hochgepriesenen Flexbox-Layout-Modul auch das Grid-Layout-Modul für Rasterlayouts. Dieses bietet flexible Anordnungsmöglichkeiten, wie sie gerade beim responsiven Webdesign wichtig sind. In der Session geht es um die grundlegende Funktionsweise von Grid-Layouts, Einsatzmöglichkeiten und um einen Vergleich zwischen den Möglichkeiten des Grid-Layouts und anderen CSS3-Layout-Modulen wie Flexbox.

Anticipatory Experiences

Eine gute User Experience besteht aus vielen Komponenten, eine davon: den Nutzer hürdenfrei und zielgerichtet durch die Anwendung zu begleiten. Muss eine hervorragende UX in der nahen Zukunft noch mehr leisten? Der Trend geht in die Richtung, nicht mehr nur auf die Nutzeraktionen erwartungsgemäß zu reagieren, sondern diese auch vorher zu sehen. Die Prämisse hinter der Idee der so genannten „Proactive Experiences“ lautet im Kern: einen Mehrwert beim User generieren und seine Bedürfnisse befriedigen, ohne dass dieser selbst aktiv wurde. Amazons „Anticipatory Shipping“ (Versand der Produkte an kundennahe Logistikzentren, noch bevor der Kunde eine Bestellung aktiv getätigt hat) hat für großes Presseecho gesorgt. Auch Nest, Google Now und Foursquare setzen auf „Proactive Experiences“. Doch was bedeutet das für den Nutzer? Eine bessere Nutzererfahrung oder das Gefühl, beobachtet und analysiert zu werden?

Cloud Development with a Sauce of SaaS – A Story of Continuous Improvement

In these times of operational excellence, devops and agility, it really is mandatory to understand the opportunities presented by Windows Azure – and the cloud in general. We typically use our skills to improve our customer’s business domain, but who is going to improve the way we work? We can develop for the cloud, but why not use the cloud for development? What if development teams would act like a startup or open source project and just use Everything-as-a-Service? ;In this session, we will see how we can leverage various cloud services to streamline the way we build software and talk about the pros and cons of doing so.

Browser, Tools und mehr – Neues von der Microsoft Build 2015

Neben zahlreichen Neuerungen rund um Windows 10 gab es auf der Microsoft-Build-Konferenz Anfang Mai auch wieder zahlreiche spannende Ankündigungen für Webentwickler. Wieder einmal wurde deutlich, dass die Unterstützung für Entwickler, Offenheit und ein modernes Web weiterhin Fokusthemen für Microsoft sind. In knapp 45 Minuten gibt es in kompakter Form die wichtigsten Neuerungen rund um Tooling, Browser, Cloud sowie Web-App-Development in der Zusammenfassung.

Projektmethoden mit Cynefin

Bei der Wahl der Projektmethode regiert häufig das Bekannte: „So wie beim letzten Mal“ ist die häufigste Projektmethode. Wenn diese Methode durch eine agile Methode abgelöst werden soll, ist häufig entscheidend, welche Vorkenntnisse und Zertifizierungen im Team vorliegen. Diese Methodenorientierung verschließt den Blick vor dem Projektumfeld: Wie einfach oder kompliziert ist die Aufgabe eigentlich? Wie muss der Prozess gestaltet sein? Welche Methodenbausteine benötigen wir, um alle Projektbeteiligten gut und effizient einzubinden? Die Referentin erläutert auf Grundlage des Cynefin-Frameworks mögliche Antworten und gibt praktische Tipps, damit Teams die passende Projektmethode definieren können.

11:30 bis 12:15
Augmented Reality – State of the Union

Augmented Reality begleitet uns nun schon seit einigen Jahren. Während es für manche immer noch das nächste große Ding ist und es andere für overhypt und längst schon wieder tot halten, haben sich still und heimlich jede Menge alltagstauglicher Anwendungen entwickelt. Das Spektrum ist dabei so groß wie die Applikationen vielfältig, von offensichtlichen Feldern wie z. B. dem Marketing bis hin zu eher ungewöhnlichen, wie Wartung und Maintainance. Wir werfen einen Blick auf den aktuellen Status quo von Augmented Reality, zeigen die dahintersteckenden Technologien und SDKs und schauen uns gemeinsam jede Menge Beispiele im Video an.

Deep Dive into Browser Performance

In the world of the Internet user’s experience is in many cases controlled by the browser, and the browser’s ability to render the page is the ultimate measure of how fast or slow a particular page and/or application is in the eyes of the user. This session will outline the tools that can be used to effectively measure the user experience in the browser as well as outline a number of approaches and performance tricks designed to improve and accelerate that experience.

Cracking Innovators Dilemma: SaaS is eating Enterprise IT (Enterprise IT goes SaaS)

Vor ungefähr fünfzehn Jahren begann mit Salesforce eine Revolution. Enterprise-IT wird in den nächsten fünf Jahren hauptsächlich als SaaS angeboten werden. Eine SaaS-Plattform baut man allerdings nicht an einem Tag. Auch wenn wir heute mehrere tausend User mit unserer Plattform versorgen, haben wir klein begonnen. Von den ersten Gehversuchen in der Cloud über das „Cloudifizieren“ einer „Legacy“-Anwendung bis zur globalen SaaS-Plattform war es ein weiter Weg. Dieser Talk gibt einen Einblick, was es bedeutet, ein SaaS-Unternehmen zu werden.

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Five weird Tricks to become a better Developer

No BDD, TDD or SOLID here. No best practices for class naming. No arguing about tabs vs. spaces or vim vs. emacs. Jordi Boggiano will present a few ways to become a better developer by getting better with the non-coding skills our jobs require. Skills like empathy, pragmatism and being human.

Digital Change

Der rapide stattfindende Wandel von statischen Webseiten (Web 1.0) zu webkonnektierten Produkten des Internets der Dinge (Web 3.0) führt auch im Bereich des User-Interface-Designs und der User Experience zu neuen Anforderungen. Dieser gestalterische Paradigmenwechsel bewirkt, dass eine neue Art des Denkens von Nöten ist, um den geänderten Erwartungshaltungen der Nutzer und Unternehmen gerecht zu werden. Nicht mehr Inhalte sondern Dienste sind die neuen Könige des Erfolgs. Interfacedesign wird zu Servicedesign und das Design von Aussehen wird durch die Gestaltung des Verhaltens abgelöst. In dem Vortrag werden die neuen Anforderungen des Denkens und Gestaltens durch die digitale Transformation dargestellt und die spezifischen Faktoren des Neuen beleuchtet.

Data-driven Performance Optimisation

„Bevor man sich ewig binde, sollte man beobachten, wie der Partner bei einer langsamen Internetverbindung reagiert“. Im ewigen Kampf gegen das Netzwerk-Lag sind wir bestrebt, das letzte Bisschen Geschwindigkeit aus unseren Webseiten herauszukitzeln. Doch welchen Effekt haben diese Optimierungen tatsächlich? Und viel wichtiger: Welchen Einfluss haben diese Änderungen auf unsere Nutzer? Wir benötigen harte, aussagekräftige Daten und müssen diese natürlich auch korrekt interpretieren. In dieser Session sehen wir uns an, wie wir datengetrieben unsere Webseiten schnell und performant machen. Am Praxisbeispiel erfahren wir: Welche Metriken können wir heranziehen, und was bedeuten Dinge wie Page Speed Score, Speed Index und Time to Glass schlussendlich? Welche Maßnahmen sind essenziel, welche nur in Sonderfällen wertschöpfend? Welche Frontend-Techniken können die „Perceived Performance“ steigern?

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12:30 bis 13:15
iBeacon-Quick-Check

Was genau hat es eigentlich mit den kleinen, putzigen so genannten iBeacons auf sich? Was kann ich damit tun, und wie entwickle ich Apps, die iBeacons verwenden? Die Session gibt Einblick, was mit iBeacons möglich ist, und zeigt anhand eines Real-Life-Szenarios, wie man Apps entwickelt, die iBeacons als Hilfsmittel verwenden.

Wie ich als CTO überflüssig wurde

Es war einmal 2011, als ich zu einer Agentur gekommen bin, um dort die Rolle als CTO zu übernehmen. Die Stellenbeschreibung las sich wie mein Traumjob: Aufbau eines Teams, Leitung von großen Projekten, Besuch von Konferenzen und ansprechendes Gehalt. Allerdings hatte die Agentur gerade einmal wieder das komplette Team verloren und was ich nicht wusste: Welche Herausforderung es wirklich ist, Mitarbeiter nicht nur einzustellen, sondern zu integrieren und langfristig zu motivieren. Nach nun vier Jahren bin ich nicht nur einiges schlauer, sondern es ist auch gelungen, das Ziel zu übertreffen. Denn neben dem hochmotivierten und sehr fähigen Team ist meine Rolle als Führungsmitglied sogar überflüssig geworden. Diese Erfahrungen würde ich gerne teilen und vor allem praktische Tipps geben, wie man dies selbst erreichen kann.

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Cloud – ein Paradigmenwechsel in Business und IT

Die Cloud ist das aktuelle Paradigma im Business und IT. Es schafft eine neue Generation an Geschäftsmodellen und bringt einschneidende IT-Effizienzgewinne. Dies führt zu einem neuen Servicestack, der zunächst durch neue Innovationsführer dominiert wird. Etablierte Anbieter müssen sich entweder schnell Innovation generieren, oder neue Innovationsführer aufkaufen, oder werden langfristig vom Markt gedrängt.

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Why UX is your Job

User Experience is not a feature. To the user, it is the only part of the product he sees. And it is far to important to leave it up only to the designers. This is a session about the relationship between UX and the success of products. It is about how design decisions influence everything from support volume to revenue. And most of all, it is about how a great experience for the user is everyone’s job.

Modernize your PHP Code

In recent years, many new PHP features have emerged. I’ll take a tour of some of the most convenient features and how they can improve your code. On the menu: namespaces, closures, traits, finally, short array syntax, password functions, foreach with list, argument unpacking etc.

14:30 bis 15:15
No more Excuses left – let’s make the Web excellent!

As developers, we know things break. We also know how to fix them. What we don’t do is do this efficiently. Instead we seem to have a perverse fascination telling one another and the world how broken things are. If you look, however, how cool technology is these days, what tools we have at our disposal and the latest changes in the last excuse we had: “What about IE?” it is time to stop complaining and get to work. Our job is to build things that people want to use. Not to complain about our tools. This is what people looking for excuses do. We’re better than that.

15:30 bis 16:15
Cloud-Transformation – Von Security und Compliance zur Trustworthy Cloud

Das enorme Potenzial der Cloud kann nur genutzt werden, wenn es gelingt, das Vertrauen der digitalen Gesellschaft und Wirtschaft zu gewinnen, aber wie?

Connect YOUR World of Things: why, what, and how?

Industry 4.0, Machine to Machine (M2M), Internet of Things (IoT) or whatever you like to call it (indeed, there are differences) … It’s not just about generating business value, it’s not about the latest technology in the first place. It’s much more about creativity and finding (or creating) new needs. It’s about innovating with value. Therefore, Sascha Wolter introduces you to an end-to-end process from ideation to practical creation feasible for almost everybody. He shows you a playful way of creating your very own connected (and hopefully smart) world that matters.

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Profiling with XHProf

Measuring and improving the performance of your PHP application is critical to giving your customers a great experience. To get the deep understanding where the performance flaws lay you need a profiler. XHProf is an open source, minimal overhead profiling tool for PHP that can be easily deployed on any machine and readily provide the answers to your performance questions. This session will overview the ins an outs of how to configure XHProf using several storage backends as well as how to analyze it’s results via the XHProf UI.

Sass: Off the beaten Path

Explore the hidden depths of Sass, the CSS pre-processor. No basic introduction, but a dive into a more programmatic approach to writing CSS. From switching an entire app to a right-to-left layout by changing a single variable, to using an ASCII grid to make rockets follow a trajectory using CSS animations. This talk is about things that are so awesome, they probably shouldn’t ever be used in production (no, really, it’s a bad idea). This talk isn’t about showing what a Sass variable is, or how to write nifty mixins that make it easier to work with vendor prefixes. We’re going to dive in deeper and explore use cases that attendees haven’t thought of. While a large portion may not make sense to use in an actual app, the underlying concepts will greatly enhance ones ability to think outside of the box with Sass. Suitable for anyone with a basic understanding of programming concepts and intermediate understanding of Sass. This is not a beginners talk.

Leadership ist (k)ein Schiff voll singender Matrosen

Managementthemen sind in der IT gerade richtig in Mode: Management 3.0 hat jeder sicher schon mal gehört. Es scheint sich hier wirklich was zu bewegen. Man könnte meinen, die Generation Y übernimmt gerade die Macht in den Chefetagen und alles wird gut. Leider sieht die Realität oft anders aus. Management ist für viele nur ein Vehikel, um Gehälter zu erhöhen, und das geht in vielerlei Hinsicht schief. Ich möchte hier einen Schritt zurückgehen und ganz befreit von „Trends“ die Erfahrungen und Learnings wiedergeben, welche ich selbst in diversen organisatorischen Rollen sammeln durfte. Welche Aufgaben hat eigentlich ein Seniorentwickler und was macht den Unterschied zu einem „Teamleiter“ aus? Warum ist Führung in der IT primär Dienstleistung? Ich werde den Versuch unternehmen, diese Themen zu erklären, dabei einige Tips und Hinweise geben und kein Buzzwordbingo spielen.

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Investment vs. Benefit

Hinter dem Schlagwort „Agile“ scheint sich nach wie vor die Wunderwaffe der modernen Softwareentwicklung zu verbergen. Trotzdem scheitern viele Initiativen zur Einführung oder Adaption agiler Methoden. Nachhaltig erfolgreich scheinen Unternehmen, die bereit sind, sich auf die Ebene der Werte einzulassen, alte Verhaltensmuster zu überdenken und ein neues Mindset zu entwickeln. Auf diesem Weg müssen besonders eingespielte Systeme eine ganze Menge investieren, bevor sie die Benefits agiler Produktentwicklung erleben. Kontinuierliche Verbesserung im Sinne von Kaizen ist der Motor, der bei Jimdo Agilität, Innovation und Weiterentwicklung antreibt und uns dabei hilft, erfolgreich auf Veränderungen zur reagieren. Das hat Jimdo für sich als Wert erkannt. Eine entscheidende Rolle in diesem Prozess spielt bei Jimdo die Unterstützung der Teams durch unser internes Coachingteam. In diesem Vortrag erfahren Sie, wie das Coachingteam regelmäßige Retrospektiven für mehr als dreißig Teams gewährleistet, ohne sich zum Bottleneck zu machen; wie die Coaches zwischen den Rollen Moderator, Erklärbär und Kummerkasten hin- und herschalten und wie sie dazu beitragen, dass sich Jimdo stetig verbessert.

16:45 bis 17:30
European SaaS Ecosystem

Die Cloud ist das neues Paradigma der IT-Industrie, welches zu einem neuen SaaS-Ecosystem mit integrierten Services führt.  Da sich die regulatorischen und geschäftlichen Anforderungen in Europa von denen in Nordamerika unterscheiden, wird sich in Europa ein eigenes SaaS-Ecosystem herausbilden. Representativ für dieses europäische SaaS-Ecosystem wird die Integration der Services zwischen den Anbietern Julitec, Pactas und Wirecard für das Abo-Geschäft demonstriert.  

Agile Panel: Quo vadis, agile?

Agile Projektmethoden -- die Mehrheit aller Projektvorhaben im komplexen Umfeld findet heut agil statt. Doch anstatt von Freude stellen sich nur Fragen ein. _ Agiles Management, _ agile Organisation, _ agiles Produktmanagement, _ veränderte Dienstleister-Kunden-Kooperationen sind aktuell häufig diskutierte agile Themen. Was ist das Richtige für uns? Was genau müssen wir jetzt tun? Die Stoßrichtung jeder Organisation ist anders. Im Rahmen der PanelDiskussion zeigen Nadja Macht (jimdo.com), Dr. Johannes Mainusch (ePost.de), Tobias Ranft (Louis.de) und Tobias Zander (tobiaszander.com) ihre Standpunkte auf -- und die für sie natürlichen Schritte. Diese PanelDiskussion soll Euch inspirieren, die Frage "Quo vadis, agile?" für Eure Organisation gut beantworten zu können. Diese PanelDiskussion wird von Judith Andresen (judithandresen.com) moderiert.

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Designing a System Architecture

The new application is ready and could actually go into production – if only someone would have set up the production server already. Or do you even need multiple machines? But how to distribute the services then? And didn’t we aim for redundancy to have high availability anyway? Before you make your hardware dealer happy or scale up into the cloud, you should determine what you really need. This talk will give you some pointers on how to design and plan a matching system architecture.

Lean UX statt Anforderungsmanagement

Die meisten Unternehmen einer signifikanten Größe führen alle paar Jahre substanzielle Veränderungen ihrer Onlinepräsenz durch. Meist erfolgt dies in einem klassischen Wasserfallmodell: Zunächst wird ein umfangreiches Briefing erstellt, eine Agentur ausgewählt, dann erfolgen nacheinander Wireframe-Erstellung, Design und Entwicklung. Manchmal findet sich noch Zeit und Budget für Usability-Tests. Erwartet wird, dass Umfang und Aufwand im Vorhinein fiixert werden, da dies den Entscheidungsträgern als die günstigere und sicherere Variante erscheint. Das ist sehr gut nachvollziehbar. Vor dem Hintergrund, dass Budgets von IT-Projekten im Schnitt um 45 Prozent überschritten werden und 70 bis 80 Prozent finanziell oder zeitlich aus dem Ruder laufen, handelt es sich jedoch um eine Scheinsicherheit. Die Frustration aller Beteiligten ist daher in dieser Vorgehensweise bereits vorprogrammiert. In meinem Vortrag möchte ich eine Alternative vorstellen: einen iterativen, lösungs-und zielorientierten User-Experience-Prozess. Auch wenn dies zunächst verwundern mag, sind in diesem Prozess fast kein Briefing und keine Anforderungslisten nötig. Es werden nur ganz konkrete, messbare Ziele definiert, die als Vorgabe gelten: z. B. Steigerung der Conversion-Rate von 3,5 auf 5,5 Prozent. Das UX-Team (Konzepter, Designer, Entwickler) arbeitet dann nur mit diesem Ziel vor Augen: analysiert die Probleme und baut Lösungen, die schnell und iterativ implementiert werden – sofort getestet mit echten Nutzern. Somit können lange Diskussionen über persönliche Präferenzen vermieden werden, und die Zeit zwischen Konzept und Markteinführung wird reduziert. Die Faktoren, die zu einer Verbesserung geführt haben, können auf diese Weise auch schnell identifiziert und weiter ausgebaut werden. Somit wird der Relaunch schneller, günstiger und effizienter.

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Make them click

Whether you want it or not, you’re the constant victim of neuro-marketing. Understand the unconscious reasons for your online actions, and how to apply psychology meets UX to your own app or sales flow. This talk is about various psychological concepts that can be applied when building and marketing a web app. From cognitive dissonance, to commitment, social validation, reciprocity and more. It’s intended for anyone who builds or writes for the web, and wants to sell more. Or for those who want to know how they constantly and unconsciously choose what others want them to.

Thursday - 11. June 2015

09:00 bis 17:00
Natural-User-Interface-Design-Workshop

Der NUI-Design-Workshop vertieft die in dem Vortrag „Digital Change“ angerissenen Themen des neuen Denkens digitaler Transformation. Anhand des NUI Card Sets werden die spezifischen und essenziellen Bereiche des Natural-User-Interface-Designs anschaulich vermittelt und durch prototypische Übungen praktisch erlebbar gemacht. Neben aktuellen Themen des User-Interface-Designs, wie Adaptive-, Responsive-, Flat- oder Material-Design wird die Gestaltung intuitiv zu bedienender Interaktionssysteme (Apps, Websites, IoT-Produkte etc.) behandelt und anhand von Praxisbeispielen veranschaulicht. In Teil 2 des Workshops werden die vermittelten Grundlagen anhand von praktischen NUI-Übungen von den Teilnehmern in kleinen Projektübungen angewandt. Mittels Methoden wie dem User Journey Mapping werden spezifische Use-Case-Szenarien für nutzerorientiertes Design entwickelt und auf Basis von Paper Prototyping kreativ in kleinen Teams umgesetzt. Der Workshop richtet sich an alle, die sich mit dem Design von Web- und App-Interfaces, aber auch mit der Gestaltung von Produkten des Internet of Things (IoT-Design) beschäftigen und wissen möchten, wie man intuitiv zu benutzende Interaktionssysteme und innovative Interfaces konzipiert und gestaltet. Neben den gestalterischen Aspekten werden zudem die neuen Anforderungen ans Interfacedesign für zukünftige Benutzungsoberflächen wie multimodale UI´s, Multitouch- oder Multiuser-Interfaces, Google-Glass-Apps, Apple-Watch-Apps oder multisensorische Applikationen behandelt.

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Thursday - 18. June 2015

02:00 bis 02:00
Web Components

Das Webseitenmodul der Zukunft ist ein selbstdefiniertes HTML-Element. Web Components lösen jQuery-Plug-ins als den Basisbaustein moderner Frontend-Entwicklung ab – und mit ein bisschen Trickserei kann man schon in heutigen Browsern eigene HTML-Tags erfinden bzw. vorhandene Standardelemente um neue Funktionen erweitern. Web Components kapseln Funktionalität, sind leicht zu benutzen, bequem zu teilen und machen die einheitliche Gestaltung komplexer Frontends einfacher. In diesem Workshop erfahren die Teilnehmer die Hintergründe zu Web Components und lernen in einem großen Praxisteil, wie man mit Polymer Library oder mit ganz normalem JavaScript-Code eigene HTML-Tags erfindet und vorhandene Neuerfindungen verwendet. Auch mögliche Schwierigkeiten, die der Einsatz von Web Components in Zukunft mit sich bringen könnte, kommen zur Sprache.

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