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Grenzüberschreitend

Laut Behme [1] ist das Gespann aus Apache-Webserver unter Linux und Microsoft SQL Server unter Windows innerhalb eines heterogenen Netzwerks das performanteste System für eine Webanwendung.

From Babylon back to Babylon

Für viele Anwendungen ist SOAP einfach zu mächtig. Daher greifen Entwickler gerne auf XML-RPC zurück. Dieser Artikel zeigt die Unterschiede und Gemeinsamkeiten beider Ansätze und liefert einen Ausblick auf die Verwendung von XML-RPC in PHP. Denn Programmierer müssen längst nicht mehr nur auf PHP-eigene XML-RPC-Funktionen zurückgreifen, sondern können das PEAR-Packet XML_RPC verwenden. Außerdem liefert der Artikel einen Ausblick auf die SOAP-Extension, die in PHP 5 integriert wurde.

Delphi goes SAP

Feuer und Wasser, David und Goliath, Politik und Vernunft, Delphi und SAP. Scheinbare Gegensätze? Dass sich zwischen diesen scheinbar unvereinbaren Welten leicht eine Brücke schlagen lässt, die völlig neue Perspektiven eröffnet, will diese Artikelserie in kleinen Schritten zeigen. SAP R/3 ist weit verbreitet und demzufolge ist entsprechendes Know-how eine wertvolle Bereicherung des Werkzeugkastens, den wir Entwickler in unseren Köpfen mit uns herum tragen. So wie SAP die Plattformen Windows und Linux gleichermaßen unterstützt, verwenden wir das Gespann Delphi/Kylix, um unsererseits auch für beide Betriebssysteme gewappnet zu sein.

Wunderbar wechselbar

Die Entwicklung im Hinblick auf Datenbanken und Websprachen schreitet rasend schnell voran. Auch für Sie als Entwickler bedeutet dies ein stetiges in Bewegung bleiben müssen. Häufig wird bei entsprechenden Neuerungen aber leider immer wieder das Rad neu Erfunden. So wird Code oft plattformabhängig entwickelt bzw. an eine bestimmte Datenbank oder Programmiersprache gebunden. All diese Punkte machen die Entwicklung von Anwendungen, die das Prädikat dynamisch im wahrsten Sinne des Wortes verdienen, schwierig. Auf den folgenden Seiten wird gezeigt, wie Sie Ihren Code wirklich dynamisch, nämlich mittels Datenbankabstraktion, entwickeln können.

Drum prüfe, wer sich ewig bindet…

Zum Auffinden von Web Services und zur Beschreibung ihrer Schnittstellen werden seit Beginn des Web Services-Booms zwei Standards genutzt: die Web Services Description Language (WSDL) und der Universal Description, Discovery, and Integration-Standard (UDDI). IBM und Microsoft schicken einen weiteren Standard ins Rennen, die Web Services Inspection Language (WSIL oder auch WS-Introspection). Es stellt sich die Frage, welche Vorteile dieser Standard bringt, ob er sich auf lange Sicht durchsetzen kann oder ob er nur eine von vielen Abkürzungen im Dschungel der Web Service-Standards bleibt.

Betriebsanleitung

Eine Software erschließt sich für den Anwender erst durch ein Handbuch und/oder eine Online-Hilfe. In diesem Artikel soll gezeigt werden, wie auf der Grundlage von XML und unter Einsatz von XSLT und Python eine medienneutrale Benutzerdokumentation erstellt werden kann.

Frankophile Enterprise-Power

Mandrakesoft fokussiert sich bei Linux-Distributionen für den Privatmarkt traditionell auf gute Hardware-Unterstützung, eine einfache Installation und Benutzerführung und genießt bei seinen Desktop-Versionen gerade bei Einsteigern einen hervorragenden Ruf. Mit dem Mandrake Corporate Server 3.0 und dem Corporate Desktop als dafür optimierten Partner will Mandrakesoft aber auch im viel lukrativeren Enterprise-Geschäft seinen Anteil vom Kuchen. In der letzten Ausgabe 2.2005 von Linux Enterprise haben wir bereits die Enterprise-Strategien verschiedener Mitbewerber (SuSE/Novell, Red Hat, Debian und Sun) vorgestellt. Denen muss sich der Corporate Server 3.0 mit seinem Clientpartner zum Vergleich stellen.

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