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Autogramm gefällig?

Abseits des Rummels um RFID in Ausweisen, kompletter Kommunikationsüberwachung und anderen Auswüchsen gläsernen Verbrauchertums etabliert sich langsam aber sicher eine Kultur derjenigen, die ihre Privatsphäre als Luxus betrachten und diesen Luxus durchaus zu schützen bereit sind. Wichtige Instrumente sind dabei Verschlüsselungstechniken wie GnuPG, die mit der entsprechenden Extension nun auch in PHP direkt nutzbar sind.

Datenbankdesign mit MySQL Workbench

MySQL produziert neben seinem Datenbankserver eine ganze Reihe weiterer Werkzeuge, angefangen von Datenbankschnittstellen bis hin zu graphischen Werkzeugen. In diesem Artikel soll mit MySQL Workbench eines dieser Tools zum visuellen Entwurf von Datenbankschemas vorgestellt werden.

DWR und GWT: AJAX Toolkits für Java

Während AJAX mit Sicherheit dem Nutzer einer gut entworfenen AJAX-Webapplikation zugute kommt, bedeutet es für den Webentwickler meist eine Herausforderung mehr... Oft dreht es sich dabei um die manuelle Erstellung von JavaScript-Code, der serverseitige Funktionen aufruft. Wir stellen hier die Lösungsansätze zweier AJAX-Toolkits für Java vor, deren Bedeutung in Zukunft weiter steigen wird: Direct Web Remoting (DWR) und Google Web Toolkit (GWT).

Dojo Toolkit: mächtiges Werkzeug für dynamische Webapplikationen

JavaScript ist in. In der Web 2.0-Welle ist mit statischen Webapplikationen kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Benutzer-Interfaces sollen in Zukunft dynamischer, intuitiver und schneller sein. Einfacher wird es für uns Entwickler dadurch nicht. Wir müssen die Unwegsamkeiten der unterschiedlichen Browser-Verhalten umschiffen und neue Usability-Probleme - wie beispielsweise nicht mehr funktionierende Back-Buttons - lösen. Das Dojo Toolkit hilft dabei, diese Probleme in den Griff zu bekommen.

Client-Server-Kommunikation mit AJAX

AJAX-Techniken können auf unzählige Art und Weise dazu verwendet werden, herkömmliche, seitenflussorientierte Webanwendungen aufzupolieren. Wesentlich interessanter ist jedoch, dass immer mehr Teile des Web 2.0 zu so genannten SPAs (Single Page Applications) werden, d.h. zu Applikationen, die lediglich das Internet und dessen Protokolle benutzen, um am Ende etwas zu sein, das mehr unserer Vorstellung von Rich Clients als der von hyperverlinkten Webseiten entspricht.

Schlüsselfaktoren für den Erfolg von Mobile-Business-Projekten

Mobile Anwendungen über Personal Information Management und E-Mail-Bearbeitung hinaus finden im Unternehmensumfeld zusehends Akzeptanz. Dies betrifft Service-Techniker mit der elektronischen Dokumentation von Wartungen genauso wie Vertriebsmitarbeiter mit elektronischen Preiskonditionen und Artikellisten. Insbesondere durch den Einsatz von offline-fähigen Lösungen, die nicht auf Browser-Technologie beruhen, profitieren alle Betroffenen ungeachtet des Einsatzortes von der effektiven Datenerfassung. Für eine Projektzusage wichtige Kenngrößen wie ROI bemessen sich zudem durch die Prozessverbesserungen oft in der Größenordnung von nur einem Jahr und lassen sich damit leicht argumentieren. Entwickler stoßen bei mobilen Anwendung dieser Art auf typische Fragestellungen, die im Folgenden behandelt werden.

XSLT-1.0-Lösungen

Text richtig formatieren Ein häufiger Anwendungsfall von XSLT ist die Generierung von formatierten HTML-Dateien aus einem oder mehreren XML-Dokumenten heraus. Oft wird dabei Text in CDATA-Abschnitten

XSLT-1.0-Lösungen

Dank XSLT ist es leicht möglich, XML-Dokumente in textbasierte Formate zu transformieren, vorausgesetzt man hat einen kompatiblen XSLT-Prozessor und einige Tricks in der Hinterhand. Dieser Artikel soll näher auf einige Probleme, die mit XSLT auftreten können, eingehen und entsprechende Lösungswege anbieten.

Das Google Web Toolkit vorgestellt

Verfügbare Komponenten Von Hause aus bringt das GWT eine ganze Reihe von Komponenten mit, die sich ebenso einfach einsetzen lassen, wie die oben verwendeten Button und Label. Daneben gibt es aber

Das Google Web Toolkit vorgestellt

Wenn Sie auch zu den Java-Entwicklern gehören, denen bei dem Wort JavaScript ganz mulmig zumute wird, dann gibt’s dort seit kurzem etwas von Google – das Google Web Toolkit (GWT). Damit hat Google ein Werkzeug vorgestellt, mit dem sich RIA-Anwendungen, zumindest theoretisch, ohne eine selbst geschriebene Zeile JavaScript erstellen lassen. Das Toolkit ist eine Kombination aus einer spartanischen Entwicklungsumgebung, einem Java- nach JavaScript-Compiler und einer Sammlung von Oberflächen-Komponenten. Der Entwickler selbst schreibt seine RIA-Anwendung gegen eine Sammlung von Interfaces. Nach dem Kompilieren steht eine Anwendung zur Verfügung, die für sich allein in einem der aktuellen Webbrowser ausgeführt werden kann. Auch der asynchrone Aufruf von Server-Komponenten ist möglich.

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