Eclipse Magazin 2.05
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Web Development

Erhältlich ab: Februar 2005
Umfang: 98 Seiten Seiten
Autoren / Autorinnen:
Samy Abou-Shama, Adam Bien, Boris Bokowski, Timo Buschick, Matthias Ehlert, Dirk Frischalowski, Frank Gerhardt, Christoph Giess, Alex Greif, André Grunow, Markus Hebach, Marcus Hoja, Ralf Keidel, Stefan Klensch, Jochen Krause, Christopher Kunz, Torsten Langner, Martin Lippert, Jörg Loosen, Oliver Neumann, Jens von Pilgrim, Marcus Redeker, Daniel Reiberg, Detlef Reppel, Michael Seeboerger-Weichselbaum, Ralph Steyer, Axel Stollfuß, Markus Völter, Dirk Weil, Stephan Zdunczyk-Kohn

Magazin


Bücher


  • Webentwicklung mit Eclipse

  • Eclipse – Die Plattform

  • Eclipse

Eclipse Plugin Central


Web Development


Eclipse Web Tools Project
Ziele, Vision und Status


Lomboz
Eclipse goes J2EE


MyEclipse Enterprise Workbench
Entwicklungsumgebung auf der Basis von Eclipse


W4 Toolkit
Komponentenorientierte Java-Webentwicklung


Struts-Tools für Eclipse
Easy Struts, Struts Console, M7 NitroX


PHP-Entwicklungs-Tools für Eclipse
truStudio und PHPEclipse


Plug-in Parade


CFEclipse
Programmieren von ColdFusion Templates leicht gemacht


Encoding Validator Plugin
Plug-in zum Auffinden unerwünschter Sonderzeichen


Anyware Cocoon-Plug-ins
Websites erstellen leicht gemacht


Flow4J-Eclipse
Tool zum Modellieren von Java-Prozessen


LaunchEclipse
Platz schaffen auf dem Windows-Desktop


SAP Web Dynpro
Toolset für die Generierung webbasierter Anwendungen


Know-how


Hyades
Eclipse als Automated Software Quality Platform


„Hello Update Site“
Die persönliche Eclipse Update-Site


Praxis


„Direktbank“
Implementierung mit Eclipse 3.0 und JBoss 4.0


My Personal Eclipse


…mit Adam Bien
Eclipse pur: Pro & Contra für die Nutzung von Eclipse mit & ohne Plug-ins


…mit Martin Lippert
Wie viele kleine Tricks und Tastenkürzel meine tägliche Arbeit am Code effektiver machen


…mit Markus Völter
Eclipse zur domänenspezifischen Entwicklung


Modelling


Agile MDA mit EMF
… dargestellt am Beispiel einer PHP-Website


GEF
Maßgeschneiderte grafische Editoren erstellen


EclipseUML
Teamorientiertes Web Development


objectiF Eclipse Edition
Vom UML-Modell zum Code


Together 7 for Eclipse
Modellgetriebenes Entwickeln mit UML


Weltpremiere


Hoch oben in den Bergen, oberhalb von Nizza, eingebettet in die mediterrane Landschaft der Cote d’Azur und umgeben von malerischen Dörfern liegt das IBM-Entwicklungszentrum in La Gaude. Hierhin lud Big Blue im November 2001 eine Schar europäischer Journalisten für eine „wichtige Ankündigung“. Kein Mensch wusste zuvor, was kommen würde, wir alle waren von irgendeinem neuen Websphere-Produkt ausgegangen und die Erwartung schwankte zwischen Neugierde und journalistischer Routine.


Was wir dann erlebten, war die Weltpremiere von Eclipse. IBM übergab der Open-Source-Community Quellcode, dessen Wert von IBM-Sprechern mit 40 Millionen US-Dollar beziffert wurde. Präsentiert wurde eine Entwicklungs- und Integrationsumgebung, die zwar zum damaligen Zeitpunkt nicht gerade durch ihren Feature-Reichtum bestach, jedoch durch ein ausgeklügeltes und offenes Plug-in-Konzept. Die IBM-Strategen hatten damit von Anfang an ein klares Ziel vor Augen: nicht nur die eigenen Tools über eine einheitliche Plattform zu integrieren, sondern eine riesige Community großer und kleiner Tool- und Plug-in-Anbieter zu begründen. Das Ergebnis kann sich heute auf eclipse.org/org/ sehen lassen – die Zahl der strategischen Mitglieder, die aktiv in die Eclipse-Entwickung involviert sind, sowie der Plug-in-Anbieter, die ihre kommerziellen Tools auf Basis von Eclipse verbreiten, ist schier unüberschaubar. Mit Ausnahme weniger Namen tummelt sich hier die gesamte Softwareindustrie. Weil uns das Konzept einleuchtete, entschlossen wir uns, gleich nach der Ankündigung von La Gaude einen ausführlichen Bericht mit nicht weniger als zwölf Seiten im Java Magazin zu veröffentlichen – „gegen jede verlegerische Vernunft“, wie mir ein begeisterter IBM-Manager damals sagte. Doch heute, drei Jahre später, hat sich die Entscheidung, im Gegenteil, nicht nur als äußerst vernünftig, sondern noch dazu als absolut richtungweisend entpuppt.


»Weltweit erstes Magazin über Eclipse-Technologien«


Auch mit der Entscheidung, im letzten Sommer ein Sonderheft über die 3er-Architektur von Eclipse herauszubringen, lagen wir richtig: Die Resonanz darauf hat selbst unsere kühnsten Erwartungen übertroffen. Grund genug, aus dieser interessanten Publikation ein regelmäßig erscheinendes Magazin zu machen. Et voilà: mit dem vorliegenden Volume 2 des Eclipse Magazins können Sie das Heft auch abonnieren – es ist von nun an vierteljährlich am Kiosk erhältlich, um Sie über alle Aspekte von Eclipse auf dem Laufenden zu halten. Auch das ist übrigens eine Weltpremiere. Freuen Sie sich mit uns!


In diesem Heft finden Sie jede Menge handverlesener Artikel rund ums Thema Web Development mit Eclipse. Das offizielle Web Tools Project von Eclipse.org spielt hier ebenso eine Rolle wie die große Anzahl freier und kommerzieller Plug-ins. Des Weiteren legen wir Wert darauf, Ihnen Ausgabe für Ausgabe interessante und nützliche Tools auf Eclipse-Basis vorzustellen (siehe die ausführlichen Berichte und die Plug-in-Parade). Nicht zu kurz kommen sollen natürlich die Kerntechnologien von Eclipse – so führen wir Sie beispielsweise im vorliegenden Heft in das äußerst interessante Graphical Editing Framework (GEF) sowie ins Eclipse Modeling Framework (EMF) ein (Seiten 85 und 78). Gerade diese beiden, verbunden mit dem erweiterbaren Texteditor (siehe unser Artikel im Volume 1 des Eclipse Magazins) demonstrieren auf beeindruckende Weise, wie einfach es ist, die Eclipse-Technik für eigene Projekte und Produkte zu verwenden!


Ich freue mich, dass Sie beim Start des weltweit ersten regelmäßigen Magazins über Eclipse-Technologien dabei sind und wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre! Bitte schicken Sie mir Ihre Fragen, Anmerkungen oder auch Ihre Themenwünsche (smeyen@eclipse-magazin.de) direkt per E-Mail zu.


In diesem Sinne – viel Spaß bei Lektüre!
Sebastian Meyen, Chefredakteur



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