Eclipse Magazin 2.15
Eclipse Magazin 2.15

Smart Home

Erhältlich ab: Januar 2015
Umfang: 100 Seiten
Autoren / Autorinnen:
Rakia Ben Sassi, Sabine Bernecker-Bendixen, Christian Götz, Andreas Graf, Tam Hanna, Martin Hermes, Jochen Hiller, Markus Mann, Ulrich Merkel, Michael Müller, Rui Nogueira, Dennis Nobel, Alexandra Schladebeck, Simon Scholz, Lars Vogel

9,80 

Heft bestellen

Highlights dieser Ausgabe

Sphinx und Graphiti: Erweiterte Infrastruktur für EMF-Werkzeug

Binding-Entwicklung mit Eclipse SmartHome

Eclipse Concierge: Fit für das Internet der Dinge?

Orion auf Speed: Erweiterungen für die Orion-Cloud-IDE

Magazin

News

Bücher
AngularJS

Bücher
Functional Programming in Java

Business

Es gibt viele Wege, Softwareentwicklung effizienter zu machen.
Dr. Marcel Bruch von Codetrails über intelligente IDEs und seine Start-up-Erfolgsgeschichte

ALM

1 Tag. 7 Vorträge. Konstante Qualität.
Der Project Quality Day auf der EclipseCon Europe
Alexandra Schladebeck

Modeling

Sphinx und Graphiti
Erweiterte Infrastruktur für EMF-Werkzeuge
Andreas Graf
Kleine Schritte in die Xtext- und Xtend-Welt
Teil 9: Das Luecken(x)text-Modul, eine DSL mit Unterstützung
Ulrich Merkel

Eclipse 4

Kolumne: Lagebericht Eclipse-Plattform
Aktuelle Entwicklungen und Neuerungen
Lars Vogel und Simon Scholz

Titelthema

Binding-Entwicklung mit Eclipse SmartHome
Integration der LIFX-LED-Lampe
Dennis Nobel

„Es gibt tolle Möglichkeiten für alle, die Smart-Home-Zukunft mitzugestalten.“
Interview mit Kai Kreuzer

Smart Home mit openHAB und MQTT
Ein Feuermeldesystem mit Eclipse SmartHome aufsetzen
Markus Mann und Christian Götz

CapFloor – wenn der Fußboden zum Touchscreen wird
Patrick Gottschämmer und Tobias Große-Puppendahl über das Smart-Home-Projekt CapFloor

M2M

Eclipse Concierge – Fit für das IoT?
OSGi für eingebettete Systeme im Internet der Dinge
Jochen Hiller

Interview

„Es wird Zeit, dass sich der Markt der Web-IDEs konsolidiert.“
Mike Milinkovich über die Cloud-Development-Initiative der Eclipse Foundation Cloud

Orion auf Speed
Erweiterungen für die Orion-Cloud-IDE
Tam Hanna

HTML5-Anwendungen mit HANA
HTML5-Applikationen und Git Repository
Rui Nogueira und Martin Hermes

Agile

Erfolgsfaktor Mensch
Der Mensch im Fokus von DevOps, Scrum und Wissensmanagement
Sabine Bernecker-Bendixen

Smartes Home rettet Leben

Sie kommen nach einem harten Tag von der Arbeit nach Hause und setzen sich aufs Sofa. Automatisch wird Ihr Wohnzimmer in ein angenehmes Licht getaucht, Ihre Lieblingsmusik erklingt. Eine Viertelstunde zuvor hatte Ihre Heizung bereits das Zimmer auf Wohlfühltemperatur gebracht; die Rollläden sind längst schon zur Dämmerung heruntergelassen worden; die gefüllte Badewanne wartet auf Sie. Das Szenario, das Patrick Gottschämmer im Interview auf S. 62 beschreibt, entstammt der Vision eines intelligenten Hauses – eine Vision, von der wir nicht weit entfernt sind. Möglich ist solch ein Szenario aber nur, wenn sich verschiedene Alltagsgeräte miteinander vernetzen und über eine einheitliche Oberfläche steuern lassen. Möglich ist dies nur mit Technologien wie Eclipse SmartHome, die die verschiedenen Gerätestandards der konkurrierenden Hersteller, die selbst meist wenig Interesse an offenen Schnittstellen haben, auf einen gemeinsamen Nenner bringen.

Wer nun denkt, dass sich Smart-Home-Technologien auf das Einrichten von Bequemlichkeiten beschränken, greift zu kurz. In Gottschämmers Projekt CapFloor, das am Fraunhofer Institut Darmstadt entwickelt wird, geht es nämlich um weit mehr: Dank einer im Fußboden verlegten Sensorik können Stürze erkannt werden. Bleibt beispielsweise eine ältere Person mehrere Sekunden lang bewegungslos liegen, werden über eine App die Angehörigen, dann das Pflegepersonal informiert. Hier kommt womöglich erst das wahre Potenzial der Smart-Home-Technologien zum Vorschein: Das smarte Home rettet Leben. Und dank des Anschlusses von CapFloor an die Eclipse-SmartHome-Plattform sind der Fantasie für weitere Steuerungsmechanismen keine Grenzen gesetzt! Wie auch Sie Ihr Heim intelligenter gestalten können, erfahren Sie in dieser Ausgabe des Eclipse Magazins.

Hartmut Schlosser
Redakteur Eclipse Magazin

Über 150 Artikel Auf DVD

Alle Ausgaben 2013 und 2014 des eclipse Magazins

Bonusmaterial

Entwickler Magazin Spezial: Internet of Things
Internet of Things – kurz IoT – ist das Buzzword der Stunde. Kaum eine Woche vergeht, ohne dass sich Apple, Google und Co. ein weiteres ambitioniertes IoT-Start-up à la Nest Labs einverleiben. Das Revolutionäre am Internet of Things ist die Art und Weise, wie es Informationen und Daten von den verschiedensten Geräten und Systemen zusammenführt. Gepaart mit dem kontinuierlich steigenden Leistungsvermögen von Big-Data-Analysen wird das IoT in den nächsten Jahren außergewöhnliche Auswirkungen auf unsere IT- und Consumer-Technologien haben. Damit Sie die vielfältigen Facetten des Internet of Things besser verstehen, hat die Redaktion des Entwickler Magazins eine IoT-Spezialausgabe zusammengestellt, die Sie komplett auf dieser Heft-DVD zum Eclipse Magazin finden! Die Artikel und Tutorials zeigen einen Querschnitt durch das aktuelle IoT-Universum. Dabei reicht das Themenspektrum von Firmenstrategien über verschiedene Softwareplattformen bis hin zu privaten Entwicklerprojekten, die sich mithilfe günstiger Hardware leicht nachbauen lassen.

Docker – das Poster
Docker hat im vergangenen Jahr für viel Furore gesorgt. Ob in den USA oder in Deutschland, ob bei kleinen Start-ups oder großen Firmen: Viele setzen auf die Open-Source-Technologie Docker. Docker automatisiert das Deployment von beliebigen Anwendungen mithilfe von leichtgewichtigen, portablen und autarken Linux-Containern. Durch den geringen Overhead, die enorme Performance und die einfache Bedienbarkeit verändert Docker unsere Anwendungsentwicklung fundamental. Das Docker-Poster, das als PDF auf der Eclipse-Magazin-DVD enthalten ist, bringt Ihnen alle Facts zur Docker-Technologie in Erinnerung: Docker-Architektur, Commands und Command Flow, Kernelvisualisierung, Daemon Options, Docker-Ökosystem, Dockerfile-Referenz u.v.m.

JAX TV

Tauchen Sie ein in über sechs Stunden Videomaterial von unseren IT-Experten!

Wider den Innovationsstau: Eclipse und die Intelligenz der Massen
Dr. Marcel Bruch (Codetrails UG)
Die Eclipse-IDE ist angestaubt, keine Innovationen mehr, sagt man. In der Tat unterscheiden sich die großen Drei, Eclipse, NetBeans und IntelliJ, nur noch in Details voneinander – z. B. durch intuitivere Shortcuts hier oder schönere Editoren dort. Diese Features sind nett, helfen Entwicklern aber nur wenig, denn die meiste Zeit verbringen sie nach wie vor im Debugger. Wovon Entwickler wirklich profitieren würden, wäre eine intelligente IDE, die mitlernt, wie man eine Bibliothek richtig verwendet, und die Sie so vor häufigen Fehlern warnt. Utopisch? Keineswegs. Dieser Talk zeigt Ihnen, wie Eclipse Code Recommenders die Intelligenz der Entwicklermassen nutzt, um die IDE der Zukunft zu schaffen.

Mit agilen Praktiken SOLIDe Systeme bauen
Sven Günther (it-agile GmbH)
Seit einiger Zeit sind agile Entwicklungsprozesse im Mainstream angekommen. Viele Teams entwickeln Software mit agilen Methoden. Doch reicht es, den Prozess umzustellen? Wie sollen wir spät erkannte Anforderungen in unsere Software integrieren, wenn diese nicht flexibel ist? Wie soll ich nach jedem Commit alles integrieren, wenn schon der Build drei Stunden braucht? Wie sollen wir nach jedem Zwei-Wochen-Sprint ausliefern, wenn schon das Testen vier Wochen dauert? Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass es vielen Scrum-Teams nicht gelingt, Iterationsergebnisse mit ausreichend hoher Qualität zu erstellen. Zu agiler Entwicklung gehört also mehr, als nur den Prozess umzustellen. Dieser Vortrag zeigt, welche agilen Entwicklungspraktiken helfen, flexible Systeme zu bauen, die leicht änderbar und wartbar sind. Wie sieht der Werkzeugkasten aus, den ein Entwickler im agilen Umfeld benötigt? Welche Techniken und Tools helfen ihm, nach jedem Sprint ein potenziell auslieferbares Produktinkrement zu erstellen?

Vagrant, Puppet, Docker für Entwickler und Architekten
Richard Attermeyer (OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH)
Softwareentwicklung, -test und -betrieb können durch Virtualisierung viele Vorteile erzielen. In diesem Zusammenhang werden häufig Werkzeuge für die Bereitstellung von Umgebungen eingesetzt. Verschiedene Werkzeuge adressieren aber unterschiedliche Einsatzszenarien. Wo im Applikationslebenszyklus können diese Werkzeuge sinnvoll eingesetzt werden und wie sieht es mit Kosten und Nutzen aus?

Produktives Hacking mit JavaFX 8 – garantiert ohne Effekte und Animationen
Adam Bien (Berater und Dozent)
Java 8 mit JavaFX 8, FXML, Maven und Buzzwords wie Dependency Injection, WYSIWYG, MVP, Convention over Configuration sind so produktiv, dass es auf Folien kaum darstellbar ist. Mit einer Folie, in 60 Minuten und mit sehr viel Code wird in dieser Session eine JavaFX-Anwendung „from Scratch“ implementiert. Strukturierung der UIs größerer Anwendungen und Backend-Integration und -Interaktion sind die Schwerpunkte dieser Session.

„Catch me if you can“ Java on Wearables
Gerrit Grunwald (Oracle)
Wearable Computer sind eines der nächsten großen Dinge, aber im Moment lassen sich lediglich sehr spezialisierte Systeme wie „Motion Tracker“, GPSUhren oder Ähnliches kaufen. Warum also nicht versuchen, günstige bestehende Technologie einzusetzen, um damit sein eigenes Java-powered Wearable-Device zu bauen. Diese Session zeigt, was man heute mit Technologie zu erschwinglichen Preisen in Kombination mit Java erreichen kann. Dazu wird ein Raspberry Pi in Verbindung mit einem Herzfrequenzmesser und einem GPS-Sensor verbunden, um damit den Puls und die Position eines Läufers, Radfahrers oder Ähnlichem zu tracken. Der mittels Batterie betriebene Raspberry Pi misst dabei die Daten und überträgt sie via MQTT auf verschiedene Clients wie bspw. Java(FX) basierte Desktopclients sowie eine Smartwatch, die der Läufer/Radfahrer tragen kann.

AngularJS und TypeScript: Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft?
Kai Tödter (Siemens AG)
AngularJS ist ein sehr beliebtes JavaScript-Framework von Google, das Direktiven, Data Binding, MV* und vieles mehr bietet. TypeScript ist eine JavaScript-Erweiterung von Microsoft, die JavaScript um optionale statische Typprüfung, Interfaces, Klassen, Module und vieles mehr erweitert. In dieser Session zeigt Kai Tödter anhand einer TypeScript-basierten AngularJSApplikation, wie man die Eigenschaften von TypeScript mit AngularJS verbinden kann. Dabei spielen natürlich die TypeScript-Definition- Files für AngularJS eine große Rolle, aber auch, ob und wie man die AngularJS-Konzepte auf eine objektorientierte Struktur in TypeScript abbilden kann. Am Ende der Session können Sie sich selbst ein Bild davon machen, ob dies der Beginn einer wunderbaren Freundschaft zwischen AngularJS und TypeScript sein könnte.

Mehr JAX TV finden Sie auch online unter www.vimeo.com/jaxtv.


Weitere Ausgaben

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -