Eclipse Magazin 3.06
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Server-Side Eclipse

Erhältlich ab: Mai 2006
Umfang: 98 Seiten Seiten
Autoren / Autorinnen:
Ramin Assisi, Florian Forster, Leif Frenzel, Thilo Frotscher, Arno Haase, Sven Haiges, Daniel Haischt, Gerald Harris, Sibylle Hofmeier, Werner Keil, Stefan Kleineikenscheidt, Bernd Kolb, Martin Lippert, Sebastian Meyen, Ralph Müller, Alexander Neumann, Benjamin Pasero, Dominik Schadow, Marco Schulze, Ian Skerrett, Uwe Stachel, Dapeng Wang, Martin Wessel, Christian Weyer

Magazin


News
Nachrichten, Produkte, Open Source


Standortbestimmung
Die sieben Säulen von Eclipse (von Ian Skerrett)


Konferenzen
EclipseCon 2006


Bücher
• Das Eclipse-Codebuch (Daum)
• Eclipse – Die Plattform (Widder, Brüssau (Hrsgg.))


Interview
Mike Thoma (Actuate) zum Status quo von Eclipse BIRT


Ralph Müllers „Quartals-Report“


Core


Unter der Haube, Teil 3
Built to last und API-Evolution
Martin Lippert


Server-Side Eclipse


Server-Side Eclipse
Mehr als Rich Clients entwickeln
Martin Lippert, Bernd Kolb


Eclipse Rich Ajax Platform – das Interview
Jochen Krause im Gespräch


Eclipse Equinox
Der aktuelle Stand der Eclipse-OSGi-Implementierung
Sven Haiges


Eclipse Equinox – das Interview
Thomas Watson im Gespräch


Eclipse Business


Heiler Software
Eclipse als Plattform für PIM-Lösungen
Sibylle Hofmeier


Harman/Becker
Eclipse als Perspektive für die Automobil-Industrie
Gerald Harris


Plug-in Parade


InferType
Das automatische Extract Interface
Florian Forster


m2
Das neue Eclipse-Plug-in für Maven 2
Stefan Kleineikenscheidt


Open Colinux
Linux als Gastsystem unter Eclipse nutzen
Ramin Assisi


XML Security Plug-In
XML-Sicherheit mit Eclipse verstehen
Dominik Schadow


Web Development


WTP-Adapter
Glassfish-, Geronimo- und JBoss-Unterstützung unter Web Tools
Daniel Haischt


jWSCF
Web Services zähmen
Christian Weyer


Know-how


Eclipse vs. Visual Studio .NET
Unterschiede der Konzepte
Uwe Stachel


Projects


Callisto
Simultanes Release von zehn Eclipse-Projekten
Werner Keil


Eclipse Communication Framework (ECF)
Medium für einen kollaborativen Entwicklungsstil
Daniel Haischt


Datenzugriff in Eclipse
Einzug des Java Persistence API in Eclipse
Martin Wessel


Tools


ERP goes Eclipse
Einführung in das Open-Source-Framework JFire
Marco Schulze


RSSOwl-Entwickler-Tagebuch, Teil 1
RSSOwl basiert jetzt auf der Eclipse Rich Client Platform
Benjamin Pasero


My Personal Eclipse


…mit Thilo Frotscher
Vom Blick über den Tellerrand und dem Umgang mit einer Vielzahl an Plug-ins


…mit Leif Frenzel
Das Projekt im Vordergrund


Endlich Server-Side Eclipse!


Liebe Leserinnen, liebe Leser,


von der Workbench für Software-Entwicklungstools, aus der Eclipse einst hervorgegangen ist, hat sich das Projekt zu einer universell einsetzbaren Architektur für verschiedene Einsatzszenarien entwickelt. Zu den IDE-Funktionalitäten (nicht nur Java!) kam bald die Möglichkeit hinzu, Rich Clients auf Eclipse-Basis zu entwickeln. Jetzt ist der Server an der Reihe. Bei meinen verschiedenen Gesprächen mit den Eclipse-Protagonisten im Laufe der vergangenen Jahre lenkte ich immer wieder die Frage auf diese Möglichkeit, allerdings winkten meine Gesprächspartner meistens ab. Das stehe derzeit nicht an, es gebe kein Interesse in der Industrie an so etwas, die Eclipse-Partner wünschten eine serverseitige Initiative keinesfalls, hieß es noch lange Zeit.


Nun nimmt das Thema „Server-Side Eclipse“ volle Fahrt auf, mit der OSGi-Implementierung Equinox lassen sich interessante Client-Server- Architekturen rein mit Eclipse-Mitteln realisieren, wie unser Titelthema (ab Seite 25) zeigt. Außerdem haben sich inzwischen einige offizielle Eclipse-Projekte des Themas angenommen, namentlich ALF (Application Lifecycle Framework), Corona (serverseitiges Framework, mit dessen Hilfe Eclipse-basierte Werkzeuge Informationen über Projekte, Applikationen und Events austauschen können) und RAP (Rich AJAX Platform, siehe Interview auf Seite 32).


Mit Callisto verfolgt die Eclipse Foundation das ehrgeizige Ziel, einige Merkmale des sog. Eclipse Way (siehe unser Beitrag im vorigen Eclipse Magazin) nicht nur auf das Core- und das JDT-Projekt anzuwenden, sondern auf eine Reihe weiterer Projekte. Zehn Projekte sind es, die sich der Initiative bislang angeschlossen haben. Wozu der ganze Aufwand? Da Eclipse-Projekte unabhängig voneinander operieren, jedoch in vielen Fällen starke gegenseitige technische Abhängigkeiten aufweisen, soll Callisto Vereinfachung und Übersichtlichkeit für die User bringen. „Sie hätten das Gesicht unseres Webmasters sehen müssen, als wir ihm unsere Pläne für Callisto vorgestellt haben“, sagte Eclipse-Director Mike Milinkovich während seiner Keynote auf dem Eclipse Forum Europe, um nur einen Eindruck von den logistischen Herausforderungen zu geben, die Callisto an das gesamte Team und die technische Infrastruktur stellt. Einen ausführlichen Bericht über Callisto lesen Sie auf Seite 72.


Viel Spaß bei der Lektüre des Eclipse Magazins


Sebastian Meyen, Chefredakteur



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