Eclipse Magazin 3.09
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JPA mit EclipseLink

Erhältlich ab: März 2009
Umfang: 100 Seiten Seiten
Autoren / Autorinnen:
Heiko Barth, Daniel Basler, Christoph Bisel, Doug Clarke, Marek Czarzbon, Markus Demolsky, Ricco Deutscher, Simon Eggler, Hugo Graf, Henning Groenda, Matthias Heinrich, Marc Hoffmann, Gilles Iachelini, Jérôme Joubert, Volker Junghanns, Thorsten Kamann, Markus Knauer, Harald Kornmayer, Henrik Lochmann, Dmytro Mayster, Daniel Meier, Christian Müller, Ralph Müller, Christoph Rathfelder, Andreas Rummler, Stefan Scheidt, Thorsten Schenkel, Tom Seidel, Eike Stepper, Mathias Stümpert, Marc Teufel, Konrad Voigt, Gunnar Wagenknecht, Oliver Wolf

Magazin


Best of Eclipse DemoCamps
Ein Erfahrungsbericht vom dritten Karlsruher Eclipse DemoCamp
Henning Groenda, Christoph Rathfelder und Ralph Müller


Development


Geschnitten oder am Stück?
Modularisierung von Software mit Spring Dynamic Modules
Dmytro Mayster und Thorsten Kamann


Daten 2 GO
Kryptografische Sicherung von Daten für Eclipse-RCP-Applikationen
Marek Czarzbon und Tom Seidel


EclipseLink


Persistenz mit EclipseLink
Open-Source-Persistenzframework für Java
Stefan Scheidt


Mehr als nur O/R Mapping
XML Binding mit EclipseLink
Stefan Scheidt


Eine Persistenzlösung für alle Bedürfnisse?
Doug Clarke im Gespräch mit dem Eclipse Magazin


Modeling


Abgelegt – Von Äpfeln und Birnen
EMF-Modelle mit Teneo in Datenbanken speichern
Andreas Rummler und Konrad Voigt


Modeling goes Enterprise
Über EMF und das CDO Model Repository Framework
Eike Stepper


Rich Client Platform


DataBinding für Fortgeschrittene
Eclipse DataBinding für komplexe UI Controls
Heiko Barth und Thorsten Schenkel


Datenmodell und UI effizient verheiratet!
EMF und SWT: Automatisierte Erzeugung von Benutzerschnittstellen
Matthias Heinrich und Henrik Lochmann


Datenaustausch einst und jetzt
Annotationsgetriebener Datenexport in RCP-Applikationen
Christian Müller und Marc Teufel


Alles so schön bunt hier
Implementierung von Widgets aus dem Nebula-Projekt
Daniel Basler


Enterprise


Eclipse bei der Eisenbahn
RCP im Einsatz bei den Schweizerischen Bundesbahnen
Daniel Meier, Hugo Graf, Marc Hoffmann, Simon Eggler und Gilles Iachelini


BPM auf Eclipse
Prozessentwicklungsplattform Xpert.ivy von Soreco
Markus Demolsky und Christoph Bisel


Die Eclipse-SOA-Initiative
Open-Source-Plattform für serviceorientierte Anwendungen
Ricco Deutscher und Oliver Wolf


Tools


Graph Layout for Eclipse
Diagrammvisualisierung mit GMF, GEF und RCP
Jerome Joubert


Natural reloaded
Natclipse – Natural wird in Eclipse besser und modern
Volker Junghanns


Neue Projekte


Über den Wolken
Zugang zu den Amazon Web Services mit g-Eclipse
Harald Kornmayer, Markus Knauer und Mathias Stümpert


Projekt CloudFree
Eine Plattform für Serveranwendungen
Gunnar Wagenknecht


Eclipse & Business


Wenn Sie diese Ausgabe des Eclipse Magazins in den Händen halten, wird die EclipseCon, das weltweite Treffen vieler Eclipse-Entwickler und -Anwender in Kalifornien, bereits zu Ende sein. Weil sich das vorliegende Heft aber genau zu diesem Zeitpunkt in der Druckerei befindet, verweise ich Sie auf unser Onlineportal JAXenter.de, wo wir Sie mit aktuellen Nachrichten rund um die EclipseCon informieren werden. Nur wenige Wochen später gibt sich die Eclipse-Gemeinde ein weiteres Stelldichein – dieses Mal in Europa, genau gesagt in der Gutenbergstadt Mainz. Das Eclipse Forum Europe, das traditionell gemeinsam mit der JAX stattfi ndet, bietet allen Europäern die Möglichkeit, mit Protagonisten der Eclipse-Szene in Kontakt zu kommen. In zahlreichen Vorträgen können Sie technisches Wissen, aber auch Informationen über Neuerungen der Plattform erwerben. Und natürlich bietet das Eclipse Forum Europe gleich an mehreren Tagen erstklassige Gelegenheiten, Kontakte zu knüpfen und sich mit der Eclipse-Szene zu vernetzen. Die parallele JAX und die SOACON bringen das Spektrum an Themen auf eine ungeheure Breite – 13 Sessions fi nden jeweils zur gleichen Zeit statt, diese Zahl sucht in Europa vermutlich ihresgleichen!


Was erwartet Sie in dieser Ausgabe? In unserem Bericht auf Seite 72 über die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) geben wir einen Einblick in die Verwendung von Eclipse RCP beim Betrieb eines der meist befahrenen Schienennetze. Die Entwickler der „Rail Control System“ genannten Software berichten selbst, warum sie sich für RCP entschieden haben und welche Erfahrungen sie bei diesen sehr grafi kintensiven Anwendungen machen durften. Ihr Fazit: Durch Eclipse RCP bekamen sie bereits ein hohes Maß an Funktionalität „frei Haus“ geliefert, die bei alternativen Technologien erst mühsam hätte aufgebaut werden müssen. Gerne informieren wir Sie weiterhin über solch pfiffige Lösungen und sind auch offen für Ihre Vorschläge. Schreiben Sie ganz einfach an redaktion@eclipse-magazin.de.


Eine hervorragende Software macht noch keinen Frühling, aber die Kombination exzellenter Technik mit einem geschäftsfreundlichen Umfeld kann schon für ein günstiges Klima sorgen. Im Falle von Eclipse ist das viel beschworene Eclipse-Ökosystem dafür verantwortlich, dass nicht nur technische (Weiter-)Entwicklung, sondern auch kollaborative Softwareentwicklung sowie innovative Geschäftsmodelle möglich werden. Um einen Überblick über die vielen Varianten, die mittlerweile existieren, zu geben, haben wir die Reihe „Eclipse-Business-Modelle“ geschaffen. Sie bietet Unternehmen, deren Geschäftsmodell auf Eclipse basiert, die Gelegenheit, ihre Erfahrungen darzustellen. Die Texte werden von uns dahingehend redigiert, dass dabei keine Reklame herauskommt, sondern spannende Berichte darüber, was verschiedene Unternehmen mit Eclipse anstellen. Uns interessieren dabei besonders die Fragen: (1) Wie hat die Eclipse-Technik geholfen, ein Geschäftsmodell zu entwickeln? (2) Welche Synergieeffekte ergeben sich durch die kollaborative Softwareentwicklung mit Partnern und möglicherweise sogar mit Konkurrenten? (3) Inwiefern hat sich das Geschäft durch die Einbettung ins so genannte Eclipse-Ökosystem verändert? (4) Und inwiefern hat die Eclipse Foundation, etwa durch Beratung oder Networking-Leistungen, helfen können?


Dabei werden wir selbstverständlich auch kein Blatt vor den Mund nehmen, wenn es darum geht, auf Missstände oder Probleme im Eclipse-Umfeld hinzuweisen. Wohlgemerkt – wir verstehen uns als eine Zeitschrift für die gesamte Eclipse-Gemeinde, die ebenso technische Information bietet wie interessante Einblicke in Unternehmen und Projekte mit Eclipse-Bezug. Unser Wunsch ist es, Sie zu inspirieren und Ihnen die Informationen zu bieten, die Sie benötigen, um mit Eclipse technisch und geschäftlich erfolgreich zu sein. Reine Eclipse-Propaganda ist hingegen nicht unsere Sache.


Viel Spaß bei der Lektüre wünscht


Sebastian Meyen, Chefredakteur


Bonusartikel aus dem Eclipse Magazin Vol. 13


Daten und ihre Bindungen – Eclipse DataBinding für die Kommunikation zwischen Modell und GUI von Ludwig Mittermeier


Die Trennung des Kerns einer Applikation, dem Modell, vom Graphical User Interface (GUI) ist eine erstrebenswerte Architektureigenschaft. Dennoch müssen beide Teile miteinander kommunizieren können. Das Eclipse DataBinding hilft dem Entwickler bei der Erstellung von Applikationen, bei denen in der grafischen Benutzerschnittstelle Daten angezeigt und mit dem Applikationskern synchron gehalten werden müssen. Unser Bonusartikel „Daten und ihre Bindungen“ vermittelt die Grundlagen des Eclipse DataBinding und erleichtert den Einstieg in unseren Beitrag auf S. 43: „Eclipse DataBinding für Fortgeschrittene“ von Heiko Barth und Thorsten Schenkel.


Die Highlights


EclipseLink


Das Eclipse Persistence Services Project (EclipseLink) zielt als Persistence Framework darauf ab, Objekte in jede Art von Datenquelle zu schreiben bzw. daraus zu lesen. Das soll sowohl relationale Datenbanken als auch XML oder EIS-Systeme einschließen. Dementsprechend soll es auch die Persistenzstandards der jeweiligen Datenquelle unterstützen, wie JPA für Datenbanken, JAXB für XML und JCA für EIS.


CDO


CDO ist eine 3-Tier-Lösung für verteilte und geteilte Modelle und ein Modell-Repository-Server. Mit CDO können existierende EMF-Modelle einfach erweitert werden, sodass sie in einem zentralen Modell-Repository gespeichert und gewartet werden können. CDO bietet Pluggable-Storage-Adapter, anhand derer verschiedene Hibernate- oder OODB-basierte Mapper entwickelt und genutzt werden können. Clientseitig sorgt CDO für eine Standardintegration mit EMF (Eclipse Modeling Framework), wobei weitere zusätzliche Modellintegrationen auch möglich sind. Software zu unserem Artikel auf S. 38: „Modeling goes Enterprise“ von Eike Stepper


Teneo


EMF Teneo ist eine datenbankorientierte und auf Hibernate oder JPOX/JDO 2.0 basierende Persistenzlösung für EMF. Software zu unserem Artikel auf S. 32: „Abgelegt – Von Äpfeln und Birnen“ von Andreas Rummler und Konrad Voigt


Weitere Inhalte


Osgi Runtimes


Spring Dynamic Modules (DM)


Spring Dynamic Modules (DM) ist ein Spring-Projekt, das Spring-Applikationen als OSGi-Bundles ausliefert.


Eclipse Equinox


Die neuste Equinox-Version enthält Erweiterungen zu Spring 2.0 und zu Hibernate 3.2 sowie eine Ajax- und Spring-MVC-Version.


Eclipse Tools & Plug-ins


Apache POI


Apache POI ist eine Java-Bibliothek für die Manipulation von Dateiformaten, die auf Microsofts OLE 2 Compound Document Format basieren.


Apache Lucene 2.4.0


Lucene ist eine Text-Suchengine, mit der skalierbares High-Performance-Indexing möglich ist.


Luke - Lucene Index Toolbox


Bei Luke handelt es sich um ein Entwicklungstool, mit dem sich der Inhalt eines existierenden Lucene-Index anzeigen und modifi zieren lässt.


Eclipse Modeling


Model Query


Model Query ist eine flexible und kontrollierbare Lösung für die Suche und Abfrage von Modellelementen.


Net4j


Net4j ist ein erweiterbares Client-Server-System, das auf Eclipse-Runtime und dem Spring Framework basiert.



Weitere Ausgaben

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