Eclipse Magazin 4.07
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Ruby, PHP & Co.

Erhältlich ab: August 2007
Umfang: 98 Seiten Seiten
Autoren / Autorinnen:
Aleksey Aristov, Markus Barchfeld, Michael Buchholz, Lofi Dewanto, Matthias Fraaß, Peter Friese, Werner Keil, Harald Kornmayer, Martin Lippert, Achim Lörke, Ralph Müller, Benjamin Muskalla, Frank Pientka, Stefan Reichert, Heiko Seeberger, Ralf Sternberg, Torsten Stolpmann, Mathias Stümpert, Kai Tödter, Stephan Wilczek, Lars Wunderlich, Alexander Ziegler

Magazin


News


Ralph Müllers „Quartals-Report“


Core


Europa und Eclipse 3.3
Die neue Entwicklungs- und Rich-Client-Plattform
Lars Wunderlich


Rich Clients


Eclipse RCP und NetBeans Platform
Ein Vergleich beider Plattformen
Kai Tödter


Berechtigungen in Rich Clients implementieren
Autorisierung in RCP-Anwendungen
Michael Buchholz


Eclipse Business


Bredex GmbH
Eclipse als strategische Plattform
Achim Lörke


Open Healthcare Framework STEM
Software zur Bewältigung von Gesundheitskrisen
Werner Keil


Projects


Dynamic Languages Toolkit
Unterstützung dynamischer Sprachen in Eclipse
Aleksey Aristov und Stephan Wilczek


Rich Ajax Platform RAP
RCP im Zeitalter von Web 2.0
Benjamin Muskalla und Ralf Sternberg


g-Eclipse
Plattform für den Zugriff auf weltweite Grid-Infrastrukturen
Harald Kornmayer und Mathias Stümpert


Eclipse Reporting


Sicherheit von BIRT Reports
Web-Berichte in BIRT gegen Unbefugte schützen
Matthias Fraass


BIRT-Datensätze
Datenquellen zur Unterstützung von CSV-, Fix- oder XML-Dateien
Lofi Dewanto


Tools


RAD 7.0
IBM-Serverprodukte integrieren und unterstützen
Frank Pientka


PETA
Werkzeug zur Testautomatisierung
Torsten Stolpmann


Praxis


Verteilte OSGi Services
Kommunikation in verteilten Systemen
Alexander Ziegler


Die embedded Webserver OSGi Service und Tomcat
Web und Eclipse mit dem internen Webserver
Markus Barchfeld


AJEER
Eclipse und Security Aspekt-orientiert
Peter Friese, Martin Lippert, Heiko Seeberger


ContractJ
Ansatz zur Implementierung von Design by Contract
Heiko Seeberger


My Personal Eclipse


…mit Stefan Reichert
Eclipse als flexible und stabile Plattform


Werkzeuge, um Werkzeuge zu bauen


Europa ist da. Seit dem 29. Juni, 15.30 Uhr europäischer Zeit, stehen 21 Eclipse- Projekte – vollständig aufeinander abgestimmt und getestet – im Paket mit der neuesten Eclipse-Version zur Verfügung. Fast wäre dabei die Nachricht untergegangen, dass Eclipse selbst, das Framework, als Version 3.3 erschienen ist. Was sich bei dieser 3.3 alles getan hat, nimmt Lars Wunderlich in seinem Beitrag ab Seite 14 unter die Lupe. Eines sei vorab schon verraten: Wer revolutionäre Veränderungen erwartet, wird enttäuscht sein. Wer aber auf die beharrliche Kraft der Evolution setzt, findet in dem „Europa“ getauften Release eine ganze Reihe wichtiger Verbesserungen. Welches die Ziele bei Europa waren und vor welche Herausforderungen das simultane Release den IT-Verantwortlichen der Eclipse Foundation stellte, lesen Sie außerdem in unseren Kurzinterviews auf den Seiten 8 und 10.


Unser Titelthema behandelt dagegen das noch recht junge Dynamic Languages Toolkit, ein Werkzeug, mit dem sich Werkzeuge bauen lassen. Feine Sache, ganz in der Eclipse-Tradition stehend. Man nehme eine Klasse von Anwendungsfällen, destilliere alle Gemeinsamkeiten heraus und baue auf dieser Basis ein generisches Tool. Alle Technologie- und Domänen-spezifischen Elemente finden dann als Erweiterung ihren Platz. Auch wenn Sie sich nur am Rande für dynamische Scriptsprachen interessieren sollten, finden Sie in unserer Titelstory (Seite 38) ein hervorragendes Beispiel dafür, wie im Eclipse-Umfeld generische Plattformen gebaut werden!


"Eclipse 3.3 - Mehr Evolution als Revolution"



Auch in dieser Ausgabe bleiben wir unserem Versprechen treu, über Eclipse in allen wichtigen Dimensionen zu berichten. Gerade der Runtime-Aspekt der Plattform wird in keiner Ausgabe fehlen – so haben wir im vorliegenden Heft einen Beitrag über g-Eclipse (Seite 55), eine gewaltige Anstrengung, die Eclipse-Technologie für Welt-umspannende Grid-Netzwerke nutzbar zu machen. Auch das Projekt STEM, eine Erweiterung des Open Healthcare Frameworks, zeigt anschaulich, wie sich Eclipse als Basistechnologie für Business-Anwendungen nutzen lässt (Seite 34).


Für die CD dieser Ausgabe haben wir uns etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Exklusiv für Sie haben wir eine Reihe interessanter Vorträge des Eclipse Forum Europe 2007 als Bonus-Inhalt zusammengestellt. Hier finden Sie insgesamt acht Präsentationen zu Schlüsselthemen des Eclipse-Ökosystems! Viel Spaß bei der Lektüre des Eclipse Magazins wünscht wie immer


Ihr Sebastian Meyen, Chefredakteur



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