Entwickler Magazin 2.02
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Datenbanken

Erhältlich ab: Februar 2002
Umfang: 100 Seiten Seiten

Bücher


Generative Programming


XP Applied


C++ Programmierung


Titelthema


Ordnung mit System
Marktübersicht der aktuellen Datenbanken


Delphi


Dateisuche in Windows XP
Windows XP mit neuen Suchfunktionalitäten


Dolmetscher für Delphi
Sprachbezogene Eigenschaften per VCL-Komponente steuern


Windows-Delphi-Debugging
Windows XP und der Delphi Debugger


ADO und das Briefcase-Modell
Teil 3 unserer ADO Reihe


Tipps & Tricks


...aus dem Entwickler-Forum


Werktage berechnen
...in einer Access-Datenbank




C++


ActiveForms mit C++ Builder
Das ActiveForms Feature von C++ Builder 5 in der Anwendung


Anleitung zum Erstellen einer DCOMServer-und Client-Komponente
...mit Event-Verbindung durch Borland C++ Builder 5


Special UML


Case 2002
Aktuelle UML-Case-Tools im Delphi-Dunstkreis


Case Study


Code Generierung
Erstellung eines objektorientierten Modells in der Praxis


Datenbanken


DataSnap
MIDAS mit neuem Namen und neuen Funktionen


Interbase UDF – Teil 2
Programmierung benutzerdefinierter Funktionen


Datenbank-Anwendungen überschaubar
Das GUI-Werkzeug Concept 16



XML Magazin



News


Oracle und XML
Integration von XML-Technologien in Oracle 9i


SOAP-DIME und SOAP-RP
Direct Internet Message Encapsulation


Erstellen eines Glossars – Teil 2
Umwandlung von XML in PDF mit XLS Formatting Objects



Liebe Leserinnen und Leser,


Nach langem Tauziehen wurde die K-Frage endlich gelöst – wir haben jetzt einen Kanzler und einen Kanzlerkandidaten. Es gab zwei Bewerber, auch wenn sie sich bei uns nicht offiziell beworben haben, und genügend Fans auf beide Seiten. Das Ganze wurde medial begleitet und am Ende haben die Bewerber beim Frühstück, bei Brötchen und Croissants, unter sich abgemacht, wer Kanzlerkandidat werden soll. Soweit so gut – wir wollen Sie jetzt nicht damit belästigen, ob dieser Entscheidungsprozess falsch oder richtig war, und ob alles sauber abgelaufen ist oder nicht. Unsere Kollegen bei diversen "Nicht-Computerzeitschriften" haben dies ausführlich getan. Da es aber in der Wirtschaft oft nicht so glatt abläuft wie bei Merkel und Stoiber und die konkurrierenden Firmen nicht so einfach aufgeben, wollen wir auf ein anderes Thema aufmerksam machen:


K-Frage, P-Frage oder S-Frage?


Wieder einmal hat Microsoft für eine große Veränderung gesorgt. .NET nimmt konkrete Züge an, das endgültige SDK steht bereits zum Download bereit und Visual Studio .NET wird bald ausgeliefert werden. Parallel dazu hat Sun Microsystems im vergangenen Jahr mit Sun ONE sein Gegenstück zu .NET aus der Taufe gehoben. IBM hat Eclipse (www.eclipse.org) als eine offene Plattform für Java-Aktivitäten ins Leben gerufen und Bea bastelt insgeheim an eigenen Plänen.


Die P-Frage stellt sich nicht mehr

Ein bisschen undurchsichtig, oder? Und doch auch nicht. Die Plattformfrage stellt sich nicht mehr, seit Microsoft wichtige Teile seiner .NET-Technologie standardisieren lässt. Das bedeutet, man kann .NET überall hin portieren und auf jeder beliebigen Plattform laufen lassen. Und das Java-Lager soll entdeckt haben, dass Java nicht gerade jedermanns Programmiersprache ist, weswegen man die anderen Sprachen nicht ausschließen sollte. So wird Sun ONE eher zur offenen Forte-Plattform (C++, Java, ...) und IBM unterstützt wie immer alle Plattformen, da das Unternehmen im Gegensatz zu Bea oder Microsoft sowieso nicht unbedingt vom Softwareverkauf lebt. Die P-Frage wird also zur S-Frage, wieder einmal entscheidet die Sprache. Trotzdem bin ich froh, dass bei uns in der Computerbranche nicht alles wie in der Politik entschieden wird – das macht es spannender …


In diesem Sinne: Viel Spass beim Lesen!


Für das Entwickler-Team
Masoud Kamali



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