Entwickler Magazin 2.13
cover_800x11222x_1202

Mac

Erhältlich ab: Februar 2013
Umfang: 100 Seiten Seiten
Autoren / Autorinnen:
Elisabeth Blümelhuber, Roman Bucher, Emil Eifrem, Carsten, Eilers, Christopher Ezell, Jens Geyer, Jens Grochtdreis, Tam Hanna, Dr. Jürgen Heymann, Dr. Veikko Krypczyk, Thomas Meinike, Alexander Rudolph, Sebastian Springer, Torsten Zimmermann

78,00 140,20 

Abonnement Typ
Auswahl zurücksetzen

6,50 

Heft bestellen

Magazin

News
Videotipp: E-Books produzieren
Buchtipp: OData im Enterprise-Portal
Neue Intrexx-Version ermöglicht einfache OData-Integration

Methoden

Inspiriert von sozialen Netzwerken
Diese Tools unterstützen Sie bei der Einführung
von Torsten Zimmermann

Gekommen, um zu bleiben
SAP Research analysiert Nachhaltigkeit des ASE-Trainings
von Dr. Jürgen Heymann

Development

Die Effizienzmaschine
Codegenerierung für jeden Anwendungsfall mit Xtext 2.3
von Jens Geyer

Schattenspiele mit OpenGL
Screen Space Ambient Occlusion, GPU Ray Tracing und Schattenwürfe
von Alexander Rudolph

Datenbanken

Start-up-ready
Fünf gute Gründe für Graphendatenbanken
von Emil Eifrem

Web

Zwischen den Stühlen
Das Internet der zwei Geschwindigkeiten
von Jens Grochtdreis

Website-Trinity
HTML für den Aufbau, CSS3 für das Layout und JavaScript für die Logik
von Sebastian Springer

Wider den Schluckauf
Asynchrone Requests und Race Conditions in GWT
von Elisabeth Blümelhuber

Mac

Mac Security – Ein Satz mit X
Ist Mac OS X wirklich so sicher, wie oft angenommen wird?
von Carsten Eilers

Schokolade für den Mac
Dependency Management in Xcode mit CocoaPods
von Christopher Ezell und Dr. Veikko Krypczyk

Essentials

Gleicher als gleich
Von der Umformung mathematischer Operationen
von Tam Hanna

„Zufriedene User sind unser wichtigstes Kapital.“

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

stellen Sie sich einmal vor, Sie hätten zufällig 50 Milliarden US-Dollar auf der hohen Kante – das ist eine Fünf mit furchtbar vielen Nullen – was würden Sie mit all dem Geld anstellen? Würden Sie sich ein nettes Häuschen in Südfrankreich leisten? Ein neues Automobil, vielleicht nicht ganz umweltverträglich oder familientauglich, dafür aber in einem schickem Rot? Oder wie wäre es mit einem Heimkinosystem, mit dem man ohne größeren Aufwand auch mal ein Fußballstadion unterhalten könnte?
Nun, zum Glück brauchen wir uns darüber ja keine Gedanken zu machen. Denn während ich diese Zeilen schreibe, lese ich auf dem zweiten Bildschirm, dass in den letzten düsteren 24 Stunden eben jene 50 Milliarden Dollar in Rauch aufgegangen sind. Einfach so. Und das nur, weil ein Technologiekonzern Rekordergebnisse erzielt hat – die einigen Analysten offensichtlich nicht hoch genug ausgefallen sind.
Die Rede ist – natürlich – von Apple. Und das Unternehmen aus Cupertino hatte einmal mehr ein Traumergebnis vorgelegt. Zwischen Oktober und Dezember 2012 wurden rund 47,8 Millionen iPhones und 22,9 Millionen iPads verkauft – jeweils so viele wie nie zuvor. Das alles hat dazu geführt, dass Apple im vierten Quartal mit über 54 Milliarden Dollar letzten Endes mehr Umsatz gemacht hat als Google im gesamten vergangenen Jahr. Astronomischer könnten Zahlen eigentlich kaum sein, oder? Zumindest dann nicht, wenn man angesichts des Gewinns von einer Milliarde Dollar pro Woche (!) nicht einmal mit der Wimper zuckt. Was würden Sie eigentlich tun, wenn Sie eine Milliarde Dollar auf der hohen Kante hätten…?
Die Anleger wie gesagt fanden die Zahlen nicht spektakulär genug – innerhalb weniger Stunden hatte die Aktie des Unternehmens einen Wert verloren, mit dem ein dagegen wie ein Familienunternehmen anmutender Riese wie die Deutsche Telekom beispielsweise auf einen Schlag komplett zahlungsunfähig gewesen wäre.
Am Tag nach dieser Hiobsbotschaft hat übrigens Microsoft seine Zahlen veröffentlicht: im Vergleich zum Vorjahresquartal ist dort der Gewinn um 3,7 Prozent zurückgegangen. Am Ende standen 6,4 Milliarden Dollar unter dem Strich und ein Rückgang des Börsenwerts um gerade einmal einen knappen Prozentpunkt – und das trotz deutlich besserer Windows-8-Verkaufszahlen, als irgendjemand den Redmondern zugetraut hätte.
Das Gute daran ist auf alle Fälle, dass wir Entwickler uns deswegen keine Sorgen machen müssen. Es mag ja sein, dass sich die IT-Landschaft ständig ändert, aber am Ende sind es unsere Produkte, mit denen wir überzeugen. Und dabei macht es keinen Unterschied, ob es sich dabei um UI-Granaten oder praxisorientierte Software handelt, die Anwendern dabei helfen, effizienter durch den Tag zu kommen. Es ist also manchmal gar nicht so falsch, sich nicht um paar Milliarden Dollar mehr oder weniger Gedanken machen zu müssen, oder?
Also lassen Sie uns die Welt für unsere Nutzer ein Stück weit besser machen – denn zufriedene User sind unser wichtigstes Kapital!

Ihr Tom Wießeckel, Redakteur
@EntwicklerMag, gplus.to/Entwickler

Bonusvideos

Google Web Toolkit (GWT): Einführung
von Papick Garcia Taboada (pgt technology scouting GmbH)

Was haben die Kunden von morgen heute im Web gesehen und bedient? Sind wir auch in der Lage, derartig JavaScript-lastige Anwendungen zu bauen? Wenn Ihre Kernkompetenzen im Java-EE-Umfeld angesiedelt sind, dann dürfte das GWT ein sehr interessantes Webframework für Sie sein. In diesem Vortrag werden die Konzepte rund um GWT sowie Architekturaspekte einer GWT-Anwendung betrachtet.

Large-Scale Data Processing with Hadoop and PHP
von David Zuelke (Bitextender GmbH)
The MapReduce framework promises to make computing of large sets of data very easy. The approach offers excellent scalability across many computing nodes, and can easily be integrated with existing systems. This session will give an introduction to the basic techniques and ideas behind MapReduce, followed by examples using Apache Hadoop, a major implementation of MapReduce, together with PHP.

High-Performance-Teams – wie erreicht man sie
von Christoph Mathis
Durch den umfassenden Erfolg der agilen Softwareentwicklung ist in den letzten Jahren ein umfangreicher Wissensfundus über selbstorganisiserte Teams entstanden, und diese Organisationsform hat sich entsprechend weit verbreitet. Um Teams zu Hochleistungsteams zu entwickeln, sind sehr spezifische Voraussetzungen notwendig. Diese umfassen die richtigen Ziele und Vorgaben, zentrale Skills und Fähigkeiten der Teammitglieder und eine Umgebung, die sie gleichermaßen fördert und ihnen Raum lässt.

Agilität und Innovation
von Roman Pichler (Certified Scrum Trainer)
Innovationen erfolgreich umzusetzen, stellt für viele Organisationen eine große Herausforderung dar: unterschiedliche Produktinnovationen bedingen unterschiedliche Praktiken. Dieser Vortrag möchte den Zuhörern helfen, die richtigen agilen Praktiken auszuwählen, um Innovationen erfolgreich umzusetzen. Roman Pichler stellt drei Innovationsstadien vor – Wartung, Produktaktualisierung und Neuentwicklung – und bespricht, wie sie Product Ownership, Prozess und Projektorganisation beeinflussen.

Buchauszug: F#: Ein praktischer Einstieg
von Oliver Sturm

Mit Visual Studio 2010 hielt eine neue Programmiersprache in der .NET-Welt Einzug: F#. Dieser shortcut basiert auf dem gleichnamigen Buch von Oliver Sturm, der das Thema F# sehr praktisch angeht. Jeder Programmierer schätzt den ersten Eindruck, den eine kurze Anleitung Schritt für Schritt erzeugen kann. Darum soll es in diesem Kapitel gehen. Das wichtigste Ziel dieses shortcuts ist es, den nötigen Fokus auf die Sprache F# zu legen. Damit wird es also losgehen: mit den Grundlagen der Sprache.

Buchauszug: Android-Entwicklung für Einsteiger: 20 000 Zeilen unter dem Meer
von Stephan Elter
Sie wollen Ihre erste eigene Android-App entwickeln, am besten unter Anleitung eines erfahrenen Entwicklers? Und Spaß soll es auch machen? Dann kommen Sie mit auf eine spannende Entdeckungsreise! Lernen Sie die notwendigen Werkzeuge und wichtigsten Techniken kennen und nutzen Sie die mitgelieferten Beispiele des Android Development Kits. Sie entwickeln schnell erste einfache Anwendungen und erfahren, wie Sie Apps mithilfe des Android Emulators oder Ihres Smartphones testen.

Buchauszug: Big Data: Executive Briefing
von Mirko Schrempp (Hg.)
Big Data ist Chance und große Herausforderung zugleich, vor allem aber ist es ein schwer zu fassender und zu beschreibender Begriff. Mirko Schrempp ist Herausgeber dieses shortcuts, der unterschiedliche Perspektiven auf die Herausforderung Big Data zusammenstellt. Keiner der Autoren dieses E-Books hat eine einfache Definition von Big Data parat, schon gar nicht die scheinbar naheliegendste, dass es sich eben einfach um große Datenmengen handelt. Es geht vielmehr um eine Diskussion der Themen, die in Bezug auf Big Data momentan am wichtigsten sind.


Weitere Ausgaben

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -