Entwickler Magazin 2.14
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iBeacon

Erhältlich ab: Februar 2014
Umfang: 100 Seiten Seiten
Autoren / Autorinnen:
Olena Bochkor, Hagen Buchwald, Carsten Eilers, Tam Hanna , Masiar Ighani, Dr. Veikko Krypczyk, Armin Litzl, Thomas Meinike, Andreas Pihan, Alexander Rudolph, Wolfgang Schmidt, Oliver Sturm, Alexander Weggerle

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Magazin

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Videotipp: Qualitätssicherung von XML

Agile

Ein großer Vorteil
Warum Agilität weitaus mehr ist als eine Sache für die Teamebene

Damit die Kunst sich rechnet
Teil 3: Produktivität von Softwareprojekten – eine einführende Diskussion

Essentials

Willkommen in Monte Carlo
Mathematische Probleme durch Simulation lösen

Development

Lost in Space
Teil 4: 3-D-Modellbau, Kollisionsmodelle, Schadensberechnungen, Warp ug- und Partikeleffekte

Die funktionale Alternative zu .NET
Das Nachschlagewerk für alte, neue und exotische Sprachen

Preiswerter Diener
Mathematische Probleme durch Simulation lösen

Security

Verschlüsselung im NSA-Zeitalter
Teil 2: Wie sicher sind asymmetrische und hybride Verfahren noch?

Die OWASP Top 10
Die gefährlichsten Webanwendungsschwachstellen im Überblick

Mobile

Ein Leuchtfeuer an Möglichkeiten
2014 wird das Jahr der Beacon-Bluetoothtechnologie

C/C++ goes Android
Android-Entwicklung mit dem Intel-C++-Compiler

Tools

Mit vereinten Kräften
Verteilte Versionskontrolle mit Mercurial Web

Ein Fall für zwei
Der Einsatz von SOAP und WSDL am Beispiel von Limbas

„Alles kann, nichts muss.“

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
Neulich, im Postfach: „The highest discount you have ever heard of“ – es geht natürlich um das, der Anzahl der E-Mails nach zu urteilen, beliebteste Potenzmittel der Gegenwart. Weit verbreitet sind auch die „Vier Gründe, Mitglied im Ruby Palace zu werden“, oder natürlich die charmant-penetrante Aufforderung: „Personlichen Daten bestatigen“.
Ich rede natürlich von Spam-E-Mails, jenen unerwünschten Werbebotschaften oder absoluten Insideranlagetipps, mit denen jeder von uns täglich zu kämpfen hat. Und es könnte noch schlimmer kommen: Denn wie kürzlich bekannt wurde, schrecken skrupellose Spammer vor gar nichts mehr zurück und verwandeln neuerdings auch unsere Kühlschränke in willenlose Botnet-Zombies, die uns mit noch mehr Werbung überschütten sollen. Können wir also bald nicht einmal mehr unseren Haushaltsgeräten trauen? Wird das Internet of Things das im Science-Fiction-Klassiker „Terminator“ beschriebene Skynet, das uns mit zusätzlichen Heerscharen von Spam in den Untergrund treiben möchte?
So (oder so ähnlich) jedenfalls lautete der Tenor der zahlreichen Meldungen zu diesem Thema. Und oft schwang dabei eine nicht unerhebliche Skepsis gegenüber neuer und spannender Technologien mit – und das IoT bot in diesem Fall nur einen willkommenen Einstiegspunkt. Schließlich bereitet sich die technikbegeisterte Welt spätestens seit Bill Gates „Xanadu 2.0“ – das hochautomatisierte Haus des Microsoft-Gründers – darauf vor, vom heimischen Kühlschrank per E-Mail im Supermarkt an der Ecke darauf hingewiesen zu werden, dass sich der Vorrat an frischen Eiern dem Ende neigt.

Unser Titelthema reiht sich nahtlos in diese die Gesellschaft spaltende Technikfreude ein. Die auf Bluetooth basierenden iBeacons könnten unsere Shoppingtouren künftig in ein vollkommen neues Erlebnis verwandeln. Passende Produktinformationen genau dann, wenn wir sie benötigen. Trailer zu Spielen und Filmen, wenn wir uns unsicher sind. Und natürlich der Hinweis darauf, dass die Lautsprecher, die wir gerade in den Einkaufswagen gelegt haben, nicht das beste Klangerlebnis mit dem daheim installierten Heimkinosystem bieten.
Was nach Zukunftsvision und gläsernem Kunden klingt, ist dabei nur eine konsequente Weiterentwicklung des Quasi-Ist-Zustands. Das Smartphone ist für viele bereits ein fester Bestandteil beim täglichen Einkauf. Konsumenten prüfen, ob die Angaben auf der Packung der Wahrheit entsprechen und der figurbewussten Ernährung zuträglich sind, ob sie fair gehandelt wurden, welche leckeren Rezepte sich mit dem Produkt verwirklichen lassen, welche Alternativen der Markt bietet und – nicht selten – ob es das auch bei Amazon gibt.
Gründe zur bereits erwähnten Skepsis werden uns oft genug geliefert. Auf den ersten Blick betrachtet ist die Vorsicht gerade in der heutigen Zeit sogar nachvollziehbar, wenn auch nicht in diesem Umfang. Datenschutz ist wichtig, aber wenn man sich ansieht, was viele in sozialen Netzwerken über sich preisgeben, und wie vergleichsweise gering das Aufbegehren der Bevölkerung ob der Geheimdienstaffären rund um NSA und GCHQ ausfällt, dann sollte man einen Moment in sich gehen und sich fragen, wo man selbst die Grenze zieht. Wo wird es ernsthaft zu viel, und wo kann ich am Ende sogar einen persönlichen Nutzen daraus ziehen?
Das Schöne daran: Alles kann, nichts muss. Natürlich muss man skeptisch bleiben, beobachten, wie die Technologien implementiert werden, wie sie ihren Platz in unserem Leben finden. Aber ganz ehrlich: Ist es nicht immerhin ein klein bisschen spannend, sich diese Zukunft auszumalen?

Übrigens: Glücklicherweise gibt es keine stichhaltigen Beweise dafür, dass ich mich von meiner innig geliebten Kaffeemaschine werde trennen müssen – denn weiter als bis zum Router lassen sich die angeblich von den Haushaltsgegenständen ausgehenden Angriffe nicht zurückverfolgen.
Bleiben Sie wachsam. Und neugierig!

Ihr Tom Wießeckel, Redakteur
Twitter: @entwickler, Google: gplus.to/Entwickler

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    von Thorsten Rinne auf der IPC 2013
  • Responsive … und zusätzlich mobil
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  • JavaScript für Java-Entwickler
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  • Understanding PHP memory
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  • High-Perforance PHP with HipHop
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  • shortcut: jQuery Mobile Basics
    von Marco Dierenfeldt

 

 


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