Keynote von Robert Lemke auf der IPC Spring 2017

Understanding the Container Revolution
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Container gibt es schon seit dem frühen 20. Jahrhundert. Richtig beliebt wurden sie für den Transport von Waren quer über die Ozeane und Kontinente aber erst mit ihrer Standardisierung in 1968. Sie erleichtern vor allem den Transport von Waren, und ihre Standardisierung sorgte für eine höhere Zuverlässigkeit und Sicherheit auf dem Weg.

Das lässt sich auch auf Container in der Softwareentwicklung übertragen. Die erfreuen sich – nicht zuletzt dank der Popularität von Docker – seit Jahren großer Beliebtheit. Auch hier war das ursprüngliche Ziel die Vereinfachung der Arbeit – und zwar mit einer leichtgewichtigen Art und Weise, isolierte Applikationen auf der gleichen Maschine auszuführen.

Seit der Einführung der Container in die Softwareentwicklung hat sich natürlich einiges geändert, doch die Herausforderung bleibt die gleiche: Wie deployt man die Applikation in der Produktion am besten? Continuous Delivery ist hier das Stichwort, erklärte Robert Lemke in seiner Keynote „Understanding the Container Revolution“ auf der International PHP Conference 2017 in Berlin.

Nicht zu kurz kamen natürlich auch die Vorteile von Containern in der Softwareentwicklung. Vor allem die Effizienz bei der Verteilung von Software kann von Containern profitieren, allerdings ist der Einsatz von Containern meist erst ab einer gewissen Skalierung sinnvoll. Generell, so erklärte Lemke abschließend, wird die Container-Orchestrierung aber die Art und Weise, wie wir über Software-Architekturen denken, ändern – und uns gleichzeitig das Leben sehr viel einfacher machen:

container orchestration will change the way you think about software architecture, operations, deployment, monitoring, debugging … and sleep while being on call.

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