entwickler.de https://entwickler.de PHP, JavaScript, Windows Development Tue, 20 Apr 2021 08:45:19 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4.2 Intelligent mappen: SQL nutzen, um Datenformate zu entkoppeln https://kiosk.entwickler.de/php-magazin/php-magazin-3-2021/intelligent-mappen/ https://kiosk.entwickler.de/php-magazin/php-magazin-3-2021/intelligent-mappen/#respond Tue, 20 Apr 2021 10:00:51 +0000 https://entwickler.de/?p=579966219 Entwickler lieben es, Dinge zu entkoppeln – aus gutem Grund. Zu eng gekoppelte Datenmodelle anzupassen, kann aufwendig und teuer werden. Man möchte schließlich vermeiden, dass ein neues Feld in der Datenbank zwingend dazu führt, dass Code für das Frontend angepasst werden muss. In diesem Artikel sehen wir uns Lösungen an, um Datenformate zu entkoppeln.

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Entwickler lieben es, Dinge zu entkoppeln – aus gutem Grund. Zu eng gekoppelte Datenmodelle anzupassen, kann aufwendig und teuer werden. Man möchte schließlich vermeiden, dass ein neues Feld in der Datenbank zwingend dazu führt, dass Code für das Frontend angepasst werden muss. In diesem Artikel sehen wir uns Lösungen an, um Datenformate zu entkoppeln.

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Visual Studio 2022: Erste Preview erscheint diesen Sommer https://entwickler.de/online/windowsdeveloper/visual-studio-2022-ankuendigung-579966312.html https://entwickler.de/online/windowsdeveloper/visual-studio-2022-ankuendigung-579966312.html#respond Tue, 20 Apr 2021 08:45:19 +0000 https://entwickler.de/?p=579966312 Welche neuen Features wird Visual Studio 2022 mitbringen? Erste Details zum Nachfolger von Visual Studio 2019 wurden nun veröffentlicht. Neben Support für .NET 6 inklusive .NET MAUI soll es sich dabei um die erste 64-Bit-Version von Visual Studio handeln.

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Welche neuen Features wird Visual Studio 2022 mitbringen? Erste Details zum Nachfolger von Visual Studio 2019 wurden nun veröffentlicht. Neben Support für .NET 6 inklusive .NET MAUI soll es sich dabei um die erste 64-Bit-Version von Visual Studio handeln.

Auf dem Visual Studio Blog kündigte Amanda Silver, CVP of Product, Developer Division, erstmals die Pläne für Visual Studio 2022 an. Die kommende Hauptversion soll einige große Neuerungen bringen, zum Beispiel handelt es sich um die erste Version in 64 Bit, die somit das Verwenden von mehr als ~4 GB Speicherplatz im Hauptprozess devenv.exe erlaubt. Das bedeutet aber nicht, dass damit nur 64-Bit-Apps erstellt werden können; auch 32-Bit-Apps sind weiterhin möglich. Auch weitere geplante Features wurden schon mitgeteilt.

.NET 6

Visual Studio 2022 soll vollen Support für .NET 6 mitbringen – die als „One.NET“ bezeichnete LTS-Version, die für November 2021 angesetzt ist, soll ein einheitliches Framework für die Entwicklung von Web-, Client- und mobilen Apps für Windows- und Mac-Entwickler bieten. In diesem Sinne soll Visual Studio 2022 auch .NET MAUI unterstützen. .NET MAUI soll das Erstellen von Cross-Plattform-Client-Apps für Windows, Android, macOS und iOS ermöglichen. Via .NET MAUI soll zudem das Verwenden von ASP.NET Blazor möglich sein, um Desktop-Apps zu entwickeln.

BASTA! 2021

Neuerungen in .NET 6.0 – das eine .NET, sie alle zu beherrschen

mit Dr. Holger Schwichtenberg (DOTNET-DOKTOR)

C# Workshop: — was kommt Neues mit C# 10 und .NET 6?

mit Rainer Stropek (timecockpit.com)

Funktionaler Code mit C# 9

Oliver Sturm (DevExpress)

 

.NET Hot Reload, das seit .NET 6 Preview 3 in Web-Apps genutzt werden kann, soll für die meisten App-Typen ebenfalls unterstützt werden. Damit können Codeänderungen ohne Neustart oder Verlust des App States eingespeist werden.

Weitere Neuerungen

Auch die Anbindung an Azure zur Erstellung Cloud-basierter Apps soll verbessert werden, indem eine Sammlung von Repositories die häufigsten Patterns abdeckt – inklusive vorgefertigter GitHub-Workflows. Zudem sollen die Verwendung der Microsoft-Schriftart Cascadia Code, die Integration mit Accessibility Insights zur frühen Erkennung von Accessibility-Schwierigkeiten sowie besser lesbare Icons Einzug halten.

Bisher wurden die genannten Pläne noch nicht in Form einer Preview umgesetzt, aber die erste öffentliche Preview soll noch diesen Sommer erscheinen. Alle weiteren Infos bietet der Blogeintrag.

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Barrierefreies Internet: Web Accessibility für visuelle Inhalte https://entwickler.de/online/ux/barrierefreies-internet-web-accessibility-579966236.html https://entwickler.de/online/ux/barrierefreies-internet-web-accessibility-579966236.html#respond Mon, 19 Apr 2021 13:58:16 +0000 https://entwickler.de/?p=579966236 Wir leben und arbeiten in einer zunehmend visuellen Welt, die sich auf Bilder, Fotos und Videos verlässt, um komplexe Informationen zu kommunizieren. Vom einfachen Emoticon bis hin zum 4K-Ultra-HD-Video nutzen Unternehmen visuelle Inhalte, um Informationen zu teilen, Communitys und Beziehungen aufzubauen, Kunden zu überzeugen und zu begeistern, Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen oder einfach nur um Menschen zu unterhalten. Oft werden dabei Menschen mit Sehbeeinträchtigungen übersehen.

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Wir leben und arbeiten in einer zunehmend visuellen Welt, die sich auf Bilder, Fotos und Videos verlässt, um komplexe Informationen zu kommunizieren. Vom einfachen Emoticon bis hin zum 4K-Ultra-HD-Video nutzen Unternehmen visuelle Inhalte, um Informationen zu teilen, Communitys und Beziehungen aufzubauen, Kunden zu überzeugen und zu begeistern, Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen oder einfach nur um Menschen zu unterhalten. Oft werden dabei Menschen mit Sehbeeinträchtigungen übersehen.

Laut World Bank Blogs leiden 15 Prozent der Weltbevölkerung – das ist immerhin jeder sechste Mensch weltweit – an einer Form der Sehbehinderung. Da wir uns immer mehr auf das Internet verlassen, ist ein wichtiger Bestandteil von Diversity und Inklusion (D&I), die eigene Website barrierefrei zu gestalten.

Ein Fall für Accessibility (A11y)

Barrierefreiheit, oder auch Web Accessibility, wird oft als „A11y“ bezeichnet. Ein „Numeronym“, bei dem 11 für die Anzahl der Buchstaben zwischen dem „A“ und „y“ im Wort „Accessibility“ steht. Die Web Accessibility Initiative (WAI) des World Wide Web Konsortiums (W3C) hat eine Reihe von Richtlinien für barrierefreie Webinhalte (auf Englisch Web Content Accessibility Guidelines, kurz WCAG) veröffentlicht. Diese enthalten unter anderem vier Prinzipien, die die Grundlage der Barrierefreiheit im Web darstellen:

  • Wahrnehmbar – Informationen und Komponenten der Benutzeroberfläche müssen für die Benutzer so dargestellt werden, dass diese sie wahrnehmen können
  • Bedienbar – Komponenten der Benutzeroberfläche und die Navigation müssen bedienbar sein
  • Verständlich – Informationen und die Bedienung der Benutzeroberfläche müssen verständlich sein
  • Robust – Inhalte müssen so robust sein, dass sie von einer Vielzahl von User Agents, einschließlich assistiver Technologien, zuverlässig interpretiert werden können

Zwischen Barrierefreiheit und Benutzerfreundlichkeit besteht ein schmaler Grat. Auch wenn beides nicht ganz dasselbe ist, gehen sie doch Hand in Hand. Wenn das Publikum eine App nicht mit Leichtigkeit und Vertrauen nutzen kann, dann ist sie nicht zugänglich genug und bietet eine schlechte Benutzererfahrung.

Wenn es um Bilder, Fotos und Videos auf Webseiten geht, sollten alle Besucher und Besucherinnen in der Lage sein, zeitbasierte Medien (Bilder, Fotos oder Videos, die sich über die Zeit entfalten), Farbverwendung und gemischte Webinhalte wahrzunehmen. Die folgenden fünf Tipps helfen dabei, die visuellen Medieninhalte barrierefrei und benutzerfreundlicher zu gestalten.

1. Alt-Text: die Bilder für sich selbst sprechen lassen

Die Verwendung von Alternativtext (Alt-Text) in HTML ist seit Langem eine gängige SEO-Praxis, die auch im Hinblick auf die Barrierefreiheit gut funktioniert.

Laut Moz wird der Alt-Text „innerhalb des HTML-Codes verwendet, um das Aussehen und die Funktion eines Bildes auf einer Seite zu beschreiben“. Alt-Text hat drei Funktionen:

  • Er schafft Barrierefreiheit, das heißt, er hilft sehbehinderten Nutzern, den Inhalt zu verstehen.
  • Er dient als Platzhalter in Fällen, in denen zugehörige Bilder nicht zugänglich sind.
  • Er hilft durch die Bereitstellung von Kontext Suchmaschinen-Crawlern beim Indizieren von Inhalten.

Für ein optimales Nutzererlebnis sollten alle Bilder mit einem Alt-Text versehen werden. Wird der Alt-Text, was zum Beispiel oft der Fall bei dekorativen Bildern ist, weglassen und laden diese dann nicht, haben die Betrachter keine Ahnung, was sie verpassen.

Das Hinzufügen klarer, prägnanter und lesbarer Alt-Beschreibungen zu Bildern kann jedoch sehr arbeitsintensiv sein – insbesondere bei der Auslieferung an Screenreader für Blinde. Dank der Fortschritte bei den KI-Algorithmen zur Medienerkennung und -kategorisierung in den letzten zehn Jahren gibt es jedoch Tools, die die Generierung von Schlüsselwörtern in großem Umfang und mit beeindruckender Geschwindigkeit automatisieren. Beispiele sind Amazon Rekognition Auto Tagging, Google Auto Tagging, Imagga Auto Tagging. Der Prozess ist intuitiv – selbst bei Tausenden von Bildern.

2. Dunkel- oder Hellmodus aktivieren

Der Dunkelmodus ist zwingend erforderlich für Benutzer mit Lichtempfindlichkeit, einer weitverbreiteten Sehbehinderung unserer Epoche, wo wir zu viel Zeit vor dem Bildschirm verbringen.

Eine einfache Möglichkeit, den Dunkelmodus zu aktivieren, ist die Verwendung der invert()-Funktion von Cascading Style Sheets (CSS). Diese Funktion ermöglicht es, einen Filter auf ein Bild anzuwenden, der alle verfügbaren Farben innerhalb einer App in die genau entgegengesetzten Farben umwandelt und somit den Dunkel- oder Hellmodus ein- oder ausschaltet.

Das Problem bei dieser Lösung ist, dass sie auf alle Bilder angewendet wird, wodurch auch deren Farben umgekehrt werden. Anspruchsvollere Bildverwaltungstools hingegen erlauben die automatische Anwendung von Transformationen, die alle Bilder in invertierter Farbe anzeigen, aber das ursprüngliche Aussehen im dunklen oder hellen Modus beibehalten.

3. Bild- und Textfarben kontrastieren

Kontrastierende Bild- und Textfarben halten das Publikum bei der Stange. Müssen die Webentwickler diese jedoch manuell programmieren, erfordert das nicht nur viele Ressourcen, sondern auch viel Wartung. Bei einigen Bildverwaltungstools lässt sich die Anwendung von Helligkeits-/Opazitätseffekten automatisieren. Durch die Einstellung der entsprechenden Helligkeit (und Opazität) auf einem Bildhintergrund ermöglichen die Tools das richtige Kontrastverhältnis zwischen dem Hintergrund und dem überlagerten Text, wodurch eine gute Lesbarkeit auch für Personen mit Sehschwäche gewährleistet wird.

4. Videos lesbar machen

Um die Zugänglichkeitsstufen A und AA der WCAG zu erfüllen, sollten Videos mit Untertiteln versehen werden. Dies nützt allen Nutzern, da ganze 80 Prozent der Videos mit ausgeschaltetem Ton angesehen werden. KI-basierte Videotranskriptionstools ermöglichen es, die Erstellung von Untertiteln für Videos zu automatisieren.

5. Farbfehlsichtigkeiten beachten

In den Tagen des Schwarz-Weiß-Fernsehens wurde der britische Snooker-Kommentator Ted Lowe berühmt für seinen Ausspruch: „Steve will Pink lochen – und für alle, die dies in Schwarz-Weiß sehen: Pink liegt neben Grün.“ Das war in den 1960er-Jahren. Doch für rund 300 Millionen Menschen weltweit bleibt die scheinbar einfache Aufgabe, Farben zu unterscheiden, eine tägliche Herausforderung.

Von Farbenblindheit oder Farbenfehlsichtigkeit ist etwa einer von zwölf Männern und eine von 200 Frauen betroffen. Das sind mehr als acht Prozent der Bevölkerung – ein signifikanter Anteil, dem möglicherweise wichtige Informationen auf einer Website entgeht, wenn die Farbwahl diese Sehschwächen nicht berücksichtigt.

Farbenfehlsichtigkeit bedeutet nicht nur, Farben anders zu sehen. Betroffene können tatsächlich wichtige Informationen verpassen, je nachdem, wie ein Bild zusammengesetzt ist. Manche Objekte können völlig unkenntlich sein. Selbst wenn Farben und Formen gut voneinander getrennt sind, können Bilder, die Bedeutung durch Farben vermitteln, problematisch werden. Menschen, die an Deuteranopie – einer Form der Rot-Grün-Farbenblindheit – leiden, haben beispielsweise oft Schwierigkeiten, die Legenden von Kreisdiagrammen zuzuordnen.

Es gibt kostenlose Tools (Cloudinary bietet eines an), die simulieren, wie ein Bild für Menschen mit Farbenfehlsichtigkeit wie Deuteranopie, Protanopie, Tritanopie, Tritanomalie, Deuteranomalie, Zapfen-Monochromie und Stäbchen-Monochromie aussieht. Diese Tools ermöglichen auch eine Bildanalyse, um Farbenfehlsichtigkeit-Scores und Informationen darüber zu erhalten, welche Farben am schwersten zu unterscheiden sind.

Dank einer solchen objektiven Bildananlyse können gezielt die für alle am besten zugänglichen Bilder ausgewählt werden. Können aus welchen Grund auch immer die Bilder nicht ausgetauscht werden, kann die Einrichtung eines Toogle-Buttons helfen, die Bilder auf der Website oder der App für Menschen mit Farbenfehlsichtigkeit darzustellen. So lassen sich die Originalbilder mit den Originalfarben beibehalten, und Menschen mit Farbenfehlsichtigkeit haben trotzdem eine Möglichkeit, alle Details zu sehen.

Auch wer es den Nutzern erlaubt, eigene Inhalte auf eine Website/ App hochzuladen, sollte zum Nachdenken über die Barrierefreiheit in Hinblick auf Farbenfehlsichtigkeit anregen. Unternehmen könnten zum Beispiel die Ergebnisse von Bildanalysen wie Farbenfehlsichtigkeit-Scores teilen oder einen Mechanismus bereitstellen, der Farbenfehlsichtigkeit simuliert.

Barrierefreiheit ist ein breites Thema. Web Accessibility für visuelle Inhalte wie Fotos und Videos ist nur ein kleiner, wenn auch bedeutender Teil davon. Es richtigzumachen, erfordert zwar akribische und mühsame Arbeit, aber viel davon kann mithilfe von KI automatisiert werden. Wie bereits erwähnt, gehen Barrierefreiheit und Benutzerfreundlichkeit Hand in Hand. Sind die visuellen Medieninhalte barrierefrei, profitieren letztlich alle Benutzer davon.

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MQTT – Events als Plattformwanderer: Unter dem Druck der Ereignisse https://kiosk.entwickler.de/windows-developer-magazin/windows-developer-magazin-5-2021/mqtt-events-als-plattformwanderer/ https://kiosk.entwickler.de/windows-developer-magazin/windows-developer-magazin-5-2021/mqtt-events-als-plattformwanderer/#respond Mon, 19 Apr 2021 11:01:41 +0000 https://entwickler.de/?p=579966214 Freunde bzw. Advokaten der Event-orientierten Programmierung bewerben seit jeher, dass dieses Designparadigma den PT-Entwickler von Hostplattformen unabhängig macht. Wirklich sinnvoll wird das allerdings erst durch die Einführung des Microservices-Designparadigmas.

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Freunde bzw. Advokaten der Event-orientierten Programmierung bewerben seit jeher, dass dieses Designparadigma den PT-Entwickler von Hostplattformen unabhängig macht. Wirklich sinnvoll wird das allerdings erst durch die Einführung des Microservices-Designparadigmas.

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One for All: Native Cross-Plattform-Anwendungen mit RAD Studio https://kiosk.entwickler.de/entwickler-magazin/entwickler-magazin-spezial-vol-27/one-for-all/ https://kiosk.entwickler.de/entwickler-magazin/entwickler-magazin-spezial-vol-27/one-for-all/#respond Fri, 16 Apr 2021 10:00:43 +0000 https://entwickler.de/?p=579965513 Nutzer möchten auf Geräten und Systemen ihrer Wahl arbeiten. Mit der integrierten Entwicklungsumgebung RAD Studio kann man native Apps für alle relevanten Systeme erstellen. Einsatzmöglichkeiten sowie Vor- und Nachteile betrachten wir in diesem Artikel.

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Nutzer möchten auf Geräten und Systemen ihrer Wahl arbeiten. Mit der integrierten Entwicklungsumgebung RAD Studio kann man native Apps für alle relevanten Systeme erstellen. Einsatzmöglichkeiten sowie Vor- und Nachteile betrachten wir in diesem Artikel.

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„Mit DDD kommt man schnell von einer konzeptionellen Diskussion in den Code“ https://entwickler.de/online/architektur/mit-ddd-kommt-man-schnell-von-einer-konzeptionellen-diskussion-in-den-code-579966053.html https://entwickler.de/online/architektur/mit-ddd-kommt-man-schnell-von-einer-konzeptionellen-diskussion-in-den-code-579966053.html#respond Fri, 16 Apr 2021 08:47:21 +0000 https://entwickler.de/?p=579966053 Domain-driven Design ist in aktuellen Diskussionen zu Software-Architektur nicht mehr weg zu denken. Wir haben uns mit Matthias Bohlen, DDD-Experte und Trainer des DDD Camps, über die Gründe für DDD unterhalten. Außerdem klären wir, was eine zeitgemäße Architektur ausmacht und welche Themen jenseits der Trends und Hypes beachtet werden sollten.

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Domain-driven Design ist in aktuellen Diskussionen zu Software-Architektur nicht mehr weg zu denken. Wir haben uns mit Matthias Bohlen, DDD-Experte und Trainer des DDD Camps, über die Gründe für DDD unterhalten. Außerdem klären wir, was eine zeitgemäße Architektur ausmacht und welche Themen jenseits der Trends und Hypes beachtet werden sollten.

Wir wollen uns über zeitgemäße Software-Architektur unterhalten. Wenn wir zunächst einmal beim Wort „zeitgemäß“ bleiben: Was macht eine zeitgemäße Architektur aus?

Matthias Bohlen: Zeitgemäß heißt für mich zwei Dinge: einerseits nach den heute geltenden Qualitätsanforderungen des Vorhabens (also des Projekts oder Produkts), andererseits auch zeitgemäß im Sinne von “nach den aktuellen Regeln der Kunst”. Vorhaben beginnen, indem ein Team mit seinen Stakeholdern eine gewisse Einschätzung der benötigten Qualitäten hat, also „wie performant, wie sicher, wie benutzbar, wie wartbar, wie portabel, skalierbar, usw. muss das Ganze denn werden?“.

Diese Einschätzung ändert sich laufend. Beispiel: Jemand findet, die Anwendung sei nicht performant genug und baut deshalb einen Cache ein. Nach zwei Wochen beschweren sich die ersten Benutzer, dass die angezeigten Daten nicht mehr wirklich aktuell sind (Programmierfehler oder ein Missverständnis beim Einbau des Caches?). Dann könnte das Team auf die Idee kommen, lieber verständlichen, wartbaren Code zu wollen anstatt eine so hohe Performance, die man ja vielleicht auch auf andere Weise erreichen könnte, und sie bauen den Cache eben wieder aus.

Ein anderes Beispiel wäre die Anbindung mobiler Geräte. Die Architektur muss sich dann manchmal verändern und für die kleinen Geräte extra Backends anbieten, damit es die Frontends nicht so schwer haben.

Der andere Aspekt, den ich genannt hatte (Entwerfen nach den aktuellen Regeln der Kunst) verändert sich auch ständig: Eine Zeit lang wollten viele Teams Microservices machen, weil das auf sämtlichen IT-Konferenzen diskutiert wurde. Mittlerweile hat man gesehen, welche Komplexität das mit sich bringt, und Teams fragen sich eben heute: Müssen wir denn unbedingt ein so feingranulares Deployment haben, wie es Microservices anbieten? Reichen nicht etwas größere Subsysteme aus, mit Schnittstellen, die dadurch wesentlich leichter zu handhaben sind als die von Microservices?

Dasselbe gilt für fortgeschrittene Konzepte wie CQRS, Event Sourcing, Event-driven, usw. In meinen Trainings zeige ich, dass man das nicht großflächig als Architektur einführen muss, sondern auch lokal entscheiden kann, an welcher Stelle im System man CQRS/ES einsetzt, und an welcher Stelle eher klassische Zustandshaltung. Und ob man nun unbedingt alles “Event-driven” machen muss, ist auch nicht selbstverständlich, sondern situationsabhängig.

Welche Herausforderungen an Software-Architekturen sind in den letzten Jahren neu hinzugekommen?

Matthias Bohlen: Mobile Geräte sind ja nun schon lange da, doch für Enterprises sind sie immer noch herausfordernd. Die Denkweise: “Lieber einen kleinen Use Case richtig mobilisieren, als eine große Anwendung auf das Mobildings zu bringen”, hat sich noch nicht wirklich durchgesetzt. Das bewirkt Usability-Probleme ohne Ende.

Beispiel: Die aktuellen Sicherheitsanforderungen im Banken-Umfeld gehen mir als Anwender mehr und mehr auf die Nerven. Manche Banken investieren zu wenig darin, die Anwender zu beobachten und wundern sich, warum die Kunden zu “moderneren Banken” oder zu Apple Pay abwandern. Beispiel: Ich will eine Überweisung machen. Meine Bank bietet mir dafür eine mobile App und zusätzlich eine zweite App, mit der ich TANs generieren muss, die ich dann mühsam in die erste App abtippen muss, um die Überweisung abzuschließen. Man glaubt nicht, dass wir im Jahr 2021 leben.

Weitere Challenge: Die Passwörter. Ich habe einen Passwort-Manager, in dem ich pro Bank drei Passwörter halten muss: eins für die Banking App, eins für die TAN-App, eins für die Spezial-App, die nur dann in Aktion tritt, wenn ich mit Kreditkarte zahle, nicht bei Überweisungen. Haben wir tatsächlich 2021?

Der Konflikt “Benutzbarkeit versus Sicherheit” wird traditionelle Unternehmen immer stärker beschäftigen, weil sie von kleinen, innovativen Unternehmen rechts überholt werden. Die Kleinen haben diesen Konflikt anerkannt, tiefgehend verstanden und dann konsequent gelöst.

Architektur-Trend Domain-driven Design

Auf dem DDD Camp geht es konzentriert um Domain-driven Design. Was findest du persönlich spannend daran?

Matthias Bohlen: Für mich ist spannend, wie eine zusammengewürfelte Truppe von Leuten gemeinsam per DDD in einem kurzen Hackathon von drei Tagen eine Anwendung aus dem Boden stampft, die wirklich etwas Sinnvolles tut. Die Teilnehmer:innen nutzen DDD, um schnell von einer konzeptionellen Diskussion des Themas in den Code zu kommen – das finde ich faszinierend!

Die Leute haben im Camp gesehen, wie einfach es eigentlich sein könnte und werden dann versuchen, es im Alltag ähnlich gut hinzubekommen.

Sie werden gut mit den Fachleuten zusammenarbeiten und sich im Team Regeln geben, wie Domänenbausteine umzusetzen sind, damit sie in der eigenen Firma eben die Ideen auch schnell vom letzten Meeting in den Code bringen, um frühzeitig Feedback zu bekommen und dann mit hoher Qualität die Sache zu Ende zu entwickeln.

Die Leute im Camp erleben auch, wie DDD mit seinen Standardbausteinen die Team-Zusammenarbeit verbessern kann. Beispiel: Ein Paar schnappt sich ein Aggregate zur Umsetzung, ein anderes Paar nimmt sich ein weiteres Aggregate, jeweils mit einem Service oben drüber und einem Repo unten drunter. Das geht nach kurzer Übungszeit wie der Blitz und sorgt für klare Verantwortung in der Teamarbeit!

Welcher Trend der Software-Architektur – abgesehen von DDD – wird deiner Einschätzung nach im Jahr 2021 Fahrt aufnehmen?

Matthias Bohlen: “Voraussagen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen”, das sollen sowohl Karl Valentin als auch Nils Bohr gesagt haben. 🙂

Wenn ich mal in die Glaskugel schaue, dann sehe ich, dass Corona noch eine Weile bei uns bleiben wird und deshalb das Thema Remote-Zusammenarbeit weiter stark im Kommen sein wird. Auch wenn Corona eines Tages besiegt sein sollte, werden die Unternehmen nicht einfach zur Präsenzarbeit zurückkehren wie vorher.

Das bedeutet, die Softwaresysteme müssen Kollaboration aus der Ferne besser unterstützen. Die Use Cases werden sich genau in diese Richtung verändern, und die Architekturen müssen sich anpassen, indem sie weniger zentralistisch gestaltet sein müssen.

Beispiel: Eine Person sollte selbst flexibel entscheiden können, für welche Firma sie heute von 11–13 Uhr arbeitet und dann von 15–17 Uhr vielleicht für eine andere Firma. Versuch das einmal mit Microsoft Teams zu lösen: Du wirst feststellen, dass der MS-Teams-Admin der Firma 1 es seinen Leuten verbieten kann, sich später in eine Videokonferenz von Firma 2 einzuwählen. Fehlermeldung in MS Teams: “You cannot get there from here!”. Was Corona uns gezeigt hat: Es gibt ab jetzt eben kein “there” und kein “here” mehr – das ist vorbei, aus!

Ich bezweifle aber, dass das in 2021 bei den Großunternehmen Traktion bekommt, dafür sind sie einfach zu langsam. Auch hier besteht die Gefahr, von den kleineren, innovativeren Unternehmen rechts überholt zu werden. Für die Kleinen und Mittelgroßen ist das wunderbar, es eröffnen sich völlig neue Chancen!

Für uns Softwarearchitekten heißt das, wir müssen unsere Köpfe flexibler machen, damit unsere Architekturen flexibler werden.

Welches Architektur-Thema abseits der Hypes und Trends sollte deiner Meinung nach eine größere Beachtung finden?

Matthias Bohlen: Systematisierung der Prozesse in den Teams: Wenn Du als Entwickler ein System hinter dem hast, was Du tust, dann brauchst Du nicht jedesmal nachzudenken, wie Du etwas löst. Du kannst vieles wiederholbar machen, z.B. Autorisierung, Validierung, API-Gestaltung, Speicherung, optische Darstellung im Frontend, usw.

Warum sollte ein Entwickler z.B. immer wieder darüber nachdenken, wie man das UI macht? Ein System muss her: grobe Navigation links, feine Navigation oben, dann eine Liste, aus der man einen Eintrag anwählt, zu dem dann die Details dargestellt werden. Mit dem Back-Button des Browsers einfach zurück zur Liste, und fertig!

Die Benutzer fühlen sich wohler, und die Entwickler haben weniger Arbeit, wenn solche Dinge in einem Design-System festgehalten sind, das durch Fertigkomponenten in Front- und Backend unterstützt wird.

Das Backend braucht eine gewisse Architektur, damit es diese Fertigkomponenten des UIs versorgen kann. Diese “Fertigteile-Architektur” muss man möglichst schnell anstreben, um sich auf die kreative, Werkstatt-artige Arbeit mit den Domänenexperten konzentrieren zu können. Dann macht das gemeinsame Entwickeln mit Fach- und IT-Seite so richtig Spaß, sowohl technisch als auch finanziell.

Vielen Dank für dieses Interview!

Matthias Bohlen ist Experte für effektive Produktentwicklung. Er hat als Coach, Consultant und Trainer für Entwicklungsorganisationen aus den Branchen Energie, Touristik, Logistik, Automotive, Telekom, Versicherungen und Gesundheitswesen gearbeitet. Matthias Bohlen hilft Führungskräften und Teams, ihre Performance zu verbessern, Ziele zu erreichen und die Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeitern gleichermaßen zu erhöhen.

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Visual Studio 2019 v16.10 Preview 2: C++, IntelliSense, Docker und Git https://entwickler.de/online/windowsdeveloper/visual-studio-2019-16-10-preview-2-579965909.html https://entwickler.de/online/windowsdeveloper/visual-studio-2019-16-10-preview-2-579965909.html#respond Thu, 15 Apr 2021 12:30:41 +0000 https://entwickler.de/?p=579965909 Die zweite Preview für Visual Studio 2019 Version 16.10 ist erschienen. Sie bietet viele neue Funktionen, denn von der fertigen Implementierung von Ranges in C++20 bis IntelliSense-Neuerungen für .NET-Entwickler ist einiges mit dabei.

Der Beitrag Visual Studio 2019 v16.10 Preview 2: C++, IntelliSense, Docker und Git ist auf entwickler.de erschienen.

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Die zweite Preview für Visual Studio 2019 Version 16.10 ist erschienen. Sie bietet viele neue Funktionen, denn von der fertigen Implementierung von Ranges in C++20 bis IntelliSense-Neuerungen für .NET-Entwickler ist einiges mit dabei.

Microsoft hat Visual Studio 2019 Version 16.10 Preview 2 veröffentlicht. Die Preview bietet einen Ausblick auf künftige Features und kann wie gewohnt parallel zu einer installierten Hauptversion betrieben werden, ohne diese zu beeinflussen. Die Neuerungen wurden von Justin Johnson, Senior Program Manager im Visual Studio Release Team, auf dem Visual Studio Blog vorgestellt.

Neues für C++

Nachdem sich Visual Studio 2019 in Version 16.6 erstmals mit Ranges in C++20 beschäftigte, ist die Implementierung nun „feature-complete“. Um das auszuprobieren, kann mit /std:c++latest kompiliert werden. Zudem wird nun von CMake zusätzlich zu CMakeSetting.json auch CMakePresets.json unterstützt. Damit können Konfigurations-, Build- und Testeinstellungen spezifiziert und mit anderen geteilt werden – sowohl in Visual Studio und Visual Studio Code als auch via CLI unter Windows, Linux und macOS.

IntelliSense, Docker und Git

Wie gewohnt, wurde auch diesmal IntelliSense mit neuen Features bedacht. Unter anderem können sich .NET-Entwickler nun an Autovervollständigungen für Casts, Indexer und Operatoren erfreuen.

Eine weitere neue Funktion muss erst aktiviert werden: Wenn unter Tools > Options > Text Editor > C# > IntelliSense die Option Tab twice to insert arguments (experimental) ausgewählt wird, fügt IntelliSense Argumente beim Schreiben eines Methodenaufrufs automatisch ein. Dazu genügt ein zweimaliges Drücken der Tab-Taste beim Schreiben eines Methodenaufrufs und schon kann per Pfeil nach oben bzw. unten der gewünschte Methoden-Overload ausgewählt werden. Beim Eingeben eines Arguments wird dann die Vervollständigungsliste angezeigt und via Semikolon die Vervollständigung angenommen.

BASTA! 2021

Neuerungen in .NET 6.0 – das eine .NET, sie alle zu beherrschen

mit Dr. Holger Schwichtenberg (DOTNET-DOKTOR)

C# Workshop: — was kommt Neues mit C# 10 und .NET 6?

mit Rainer Stropek (timecockpit.com)

Funktionaler Code mit C# 9

Oliver Sturm (DevExpress)

 

Container-Nutzer aufgepasst: Die neue Preview erlaubt in Docker Compose in Visual Studio das Ausführen jeder Kombination von Services, die in den Compose-Dateien definiert wurden. Auch das Toolfenster für Container wurde überarbeitet und soll eine verbesserte Ansicht sowie Interaktion mit Containern und Images erlauben. So sind zum Beispiel Container nach Compose-Projekten gruppiert und es wurde ein Labels-Tab für Container und Images hinzugefügt.

Zudem wurde auch das Git-Tooling verändert, was unter anderem das Wechseln zwischen Repositories oder das Synchronisieren von Branches betrifft.

Alle weiteren Infos zu Visual Studio 2016 v16.10 Preview 2 sind im Visual-Studio-Blogeintrag zu finden.

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Das Signal zur Echtzeit: Realtime-Cross-Platform-Applikationen – Teil 1 https://kiosk.entwickler.de/windows-developer-magazin/windows-developer-magazin-4-2021/das-signal-zur-echtzeit/ https://kiosk.entwickler.de/windows-developer-magazin/windows-developer-magazin-4-2021/das-signal-zur-echtzeit/#respond Thu, 15 Apr 2021 10:00:31 +0000 https://entwickler.de/?p=579965510 Moderne Webapplikationen sind im Browser lauffähig und somit auf verschiedenen Betriebssystemen anwendbar. Aber wenn eine Anwendung einmal für das Web geschrieben ist, wie überträgt man sie als App auf die mobile Plattform? Und von dort weiter auf den Desktop, falls der gewünschte Browser nicht installiert werden kann? Das alles lässt sich durch Cross-Platform-Entwicklung bewerkstelligen und Entwickler können sich durch das Hinzufügen der Echtzeitkomponente noch weiter die Arbeit erleichtern.

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Moderne Webapplikationen sind im Browser lauffähig und somit auf verschiedenen Betriebssystemen anwendbar. Aber wenn eine Anwendung einmal für das Web geschrieben ist, wie überträgt man sie als App auf die mobile Plattform? Und von dort weiter auf den Desktop, falls der gewünschte Browser nicht installiert werden kann? Das alles lässt sich durch Cross-Platform-Entwicklung bewerkstelligen und Entwickler können sich durch das Hinzufügen der Echtzeitkomponente noch weiter die Arbeit erleichtern.

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Classic Games Reloaded: Intelligente Neuronen und dendritisches Lernen (II) https://kiosk.entwickler.de/entwickler-magazin/entwickler-magazin-3-2021/classic-games-reloaded/ https://kiosk.entwickler.de/entwickler-magazin/entwickler-magazin-3-2021/classic-games-reloaded/#respond Wed, 14 Apr 2021 10:00:41 +0000 https://entwickler.de/?p=579965507 Das Problem des Handlungsreisenden lässt sich per maschinellem Lernen lösen. Diese anspruchsvolle Aufgabe bedarf allerdings einiger fortgeschrittener Techniken, die im vorigen Teil der Serie noch nicht zur Sprache gekommen sind. Daher ergänzen wir in diesem Artikel das bereits entwickelte Neuronenmodell, sodass es der neuen Herausforderung gewachsen ist.

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Das Problem des Handlungsreisenden lässt sich per maschinellem Lernen lösen. Diese anspruchsvolle Aufgabe bedarf allerdings einiger fortgeschrittener Techniken, die im vorigen Teil der Serie noch nicht zur Sprache gekommen sind. Daher ergänzen wir in diesem Artikel das bereits entwickelte Neuronenmodell, sodass es der neuen Herausforderung gewachsen ist.

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Women in Tech: „Lasst euch nicht vorschreiben, für was ihr euch zu interessieren habt!“ https://entwickler.de/online/karriere/women-in-tech-gina-haeussge-579965651.html https://entwickler.de/online/karriere/women-in-tech-gina-haeussge-579965651.html#respond Wed, 14 Apr 2021 07:42:12 +0000 https://entwickler.de/?p=579965651 In unserer Artikelserie „Women in Tech“ stellen wir inspirierende Frauen vor, die erfolgreich in der IT-Branche Fuß gefasst haben. Heute im Fokus: Gina Häußge, Entwicklerin von OctoPrint.

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In unserer Artikelserie „Women in Tech“ stellen wir inspirierende Frauen vor, die erfolgreich in der IT-Branche Fuß gefasst haben. Heute im Fokus: Gina Häußge, Entwicklerin von OctoPrint.

Die Tech-Industrie wird von Männern dominiert – so weit, so schlecht. Doch langsam, aber sicher bekommt der sogenannte Boys Club Gesellschaft von begabten Frauen: Immer mehr Frauen fassen in der Branche Fuß.

Aus diesem Grund wollen wir hier spannenden und inspirierenden Frauen die Möglichkeit geben, sich vorzustellen und zu erzählen, wie und weshalb sie den Weg in die Tech-Branche gewählt haben. Aber auch Themen wie Geschlechtervorurteile, Herausforderungen oder Förderungsmöglichkeiten kommen zur Sprache.

Unsere Woman in Tech: Gina Häußge

Gina Häußge ist begeisterte Entwicklerin, Gamerin, Hobbybäckerin und die Erfinderin und Maintainerin von OctoPrint. Sie war schon immer fasziniert von Code, liebt es Neues zu lernen und anderen zu helfen. Sie hat den Großteil ihres Erwachsenenlebens Open-Source-Software entwickelt und darf sich glücklich schätzen, das nun sogar Vollzeit und 100% crowdfunded für ihr Projekt OctoPrint tun zu können. In ihrem Büro hängt ein Sandsack, den sie als Ventil für die Schattenseiten der Vollzeit-Open-Source-Entwicklung nutzt. Gina Häußge ist Teil des The ReadME Project von GitHub – mehr Infos über sie und ihr Projekt finden sich dort.

Seit wann interessierst Du dich für die Tech-Branche?

Ich war schon, seit ich denken kann, an Technik interessiert. Ich wollte immer Sachen bauen und auch auseinandernehmen, wollte wissen, wie sie ticken, war interessiert an Wissenschaft und fasziniert von komplexen Abläufen. Zum Glück (und für die 80er gar nicht so selbstverständlich) haben meine Eltern das bereits früh gefördert und mir unglaublich viele Möglichkeiten gegeben, dieses Interesse zu vertiefen und zu spezialisieren. Das fing nicht erst beim ersten Elektronikbaukasten mit sechs Jahren an.

Als dann der erste Computer ins Haus kam, als ich etwa sieben Jahre alt war, wollte ich damit natürlich in erster Linie spielen, aber mein Vater erklärte mir, dies sei kein Spielzeug, sondern ein Arbeitsgerät. Er zeigte mir, was man damit sonst so anstellen kann, indem er mir ein paar BASIC-Befehle beibrachte und mich damit experimentieren ließ. Und damit war mein Schicksal besiegelt. Als ich erfuhr, dass „Softwareentwickler“ ein echter Beruf ist, war mir klar, was ich werden will und habe Schule und Studium entsprechend darauf ausgerichtet.

Ich habe dann nach dem Abitur Informatik auf Diplom studiert. Erst wollte ich nach dem Diplom noch promovieren, das wurde mir aber alles zu theoretisch und zu wenig praxislastig und ich bin in die Wirtschaft gewechselt. Es folgten einige Jahre als Softwareentwicklerin und dann -architektin in einer großen Firma für Individualsoftwareentwicklung. Ich entfernte mich immer weiter von der eigentlichen Entwicklung („zu teuer dafür!“) und wurde immer mehr in Entscheidungs- und Führungsrollen gedrückt. Mir fehlte das eigentliche Entwickeln. Gleichzeitig hatte ich mit einem damals erst kürzlich angeschafften 3D-Drucker einen Grund, ein Projekt zu starten, um eine Monitoringlösung für ihn zu schreiben – nur für mich. Daraus wurde ein Open-Source-Projekt, „OctoPrint“, das heute als der de-facto-Standard für 3D-Drucker-Interfaces gilt und an dem ich heute Vollzeit arbeite.

Vorbilder

Weibliche Vorbilder hatte ich abgesehen von meiner Mutter (Mathematik- und Geographielehrerin) zumindest beim Aufwachsen keine – die waren leider Mangelware. Wer Ada Lovelace, Grace Hopper und Co waren, lernte ich erst später. Auch heute kann ich nicht sagen, dass ich direkt Vorbilder habe. Es gibt aber viele Menschen, zu denen ich aufblicke.

Was mich unglaublich glücklich macht ist aber, dass mich jetzt schon die ein oder andere Nachricht von glücklichen OctoPrint-Nutzern erreicht hat, dass ICH ein Vorbild für ihre Töchter bin. Damit hätte ich nie gerechnet und das erfüllt mich mit Stolz.

Ein Tag in Ginas Leben

Was mich unglaublich glücklich macht ist aber, […] dass ICH ein Vorbild für ihre Töchter bin.

Ich bin selbstständig, arbeite Vollzeit an meinem Open-Source-Projekt, OctoPrint und finanziere das alles mittels Spenden meiner Nutzer. Ich arbeite in meinem Homeoffice: Der Tag beginnt mit dem Durchsehen der aktuellen Tickets und der Communityforen und dem Community-Discord. Danach kommt es auf den Tag an. Manchmal verbringe ich Stunden mit einem einzigen Bugfix. Oder ich refactore eine Komponente über mehrere Stunden, um die Umsetzung eines Features zu vereinfachen oder erst möglich zu machen. Ich mache Buchhaltung, kümmere mich um meine Unterstützer in Form von Video-Devlogs, Codinglivestreams oder auch Hilfe bei Problemen oder arbeite an der Social-Media-Präsenz des Projekts usw. Kein Tag ist wie der andere und oft habe ich sehr viele Bälle gleichzeitig in der Luft zu halten, um allen gerecht zu werden.

Eigene Projekte

Es ist ein wunderbares Abenteuer.

Ende 2012 kaufte ich mir einen 3D Drucker. Um diesen in einen anderen Raum als mein Büro auslagern und dennoch wissen zu können, was er gerade so macht, beschloss ich, ein Web-Interface für ihn zu entwickeln. Das hab ich auf einem kleinen Einplatinencomputer, einem Raspberry Pi, installiert und konnte ihn einfach an den Drucker hängen, um ihn so aus der Ferne zu überwachen. Daraus wurde „OctoPrint“, mein Open-Source-Projekt, das ich seitdem weiterentwickle. 2014 wurde ich von einer Technologiefirma, die auch 3D-Drucker in ihrem Portfolio hatte, dafür Vollzeit angestellt. Seit 2016 mache ich das Ganze nun selbstständig, komplett in Eigenregie und zu 100% finanziert über Crowdfunding.

OctoPrint erlaubt die volle Kontrolle über den angeschlossenen 3D-Drucker: die Überwachung des Druckjobs und auch die visuelle Kontrolle über eine Webcamintegration – alles über einen Browser. Durch eine umfassende Plug-In-Schnittstelle können Nutzer Plug-Ins mit eigener Funktionalität oder auch einer Anpassung der Kernfunktionen bereitstellen. Daraus ist ein richtiges Ökosystem rund um OctoPrint herum entstanden, mit hunderten von Plug-Ins und Plug-In-Autoren, die sich großer Beliebtheit erfreuen.

Laut OctoPrints DSGVO-konformem Anonymous Usage Tracking gibt es aktuell rund 130.000 einzelne Instanzen weltweit. Das Tracking ist opt-in, die Dunkelziffer basierend auf Update-Requests vermutlich zehnmal so hoch. Den Erfolg, den ich mit OctoPrint hatte, hätte ich mir niemals träumen lassen. Als ich es Ende 2012 begann zu entwickeln, wollte ich nur ein eigenes, kleines Problem lösen. Ich ging definitiv nicht davon aus, dass es 8 Jahre später mein Job sein würde. Es ist ein wunderbares Abenteuer.

Warum gibt es so wenige Frauen in der Tech-Branche?

Ich bin fest davon überzeugt, dass Frauen sich nicht allgemein weniger für MINT-Felder interessieren, […]

Es ist leider nach wie vor so, dass bereits im Kindesalter ein deutliches Durchsetzen von Geschlechterrollen praktiziert wird. Das fängt schon beim Spielzeugmarketing an – Puppen und Kaufladen für die Mädchen, Konstruktionssets und Autos für die Jungs. Selbst LEGO ist leider auf diese Hellblau-Rosa-Falle mit aufgesprungen. Wenn wir als Gesellschaft kleinen Mädchen laufend direkt oder indirekt erklären, dass sie sich für Technik nicht zu interessieren haben, weil das „Jungskram“ ist oder ihnen erst gar keine Möglichkeit geben, sich damit zu befassen, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn dann später auch kein entsprechendes Interesse mehr vorhanden ist.

Ich bin fest davon überzeugt, dass Frauen sich nicht allgemein weniger für MINT-Felder interessieren, sondern dieses Interesse durch das soziale Umfeld bei vielen einfach im Laufe des Heranwachsens erstickt wird. Nicht nur durch Eltern – das gesamte Umfeld propagiert ja Stereotypen. Familie, Freunde, Familie der Freunde, Medien usw. Es ist meiner Meinung nach ein systemisches Problem, das schon in frühen Jahren beginnt, zu wirken. Und ganz nebenbei: nicht nur bzgl. Frauen in MINT-, sondern auch bzgl. Männern in Pflege- und Betreuungsberufen. Das ist meiner Meinung nach ein großer Verlust von Talent.

Probleme und Hindernisse

Ein Papercut allein ist unangenehm aber verschmerzbar. Aber Tausende davon führen irgendwann auch zu fatalem Blutverlust.

Man hat mir keine großen aber viele, viele kleine Steine in den Weg gelegt. Das fing schon damit an, Verwandten und Freunden immer wieder erklären zu müssen, dass sie mir mit Barbie und dergleichen keine Freude machen, ich mich aber sehr über ein LEGO-Set oder ein „Was ist Was“-Buch freuen würde. Es ging weiter mit ständigen Signalen aus meinem Umfeld, dass irgendwas mit mir ja nicht stimmen könne, weil ich mich so sehr für Jungskram und so wenig für Mädchenkram interessiere. Natürlich blieb dabei auch die für Nerds wohl allgemein sehr häufige Mobbingphase nicht aus. Und schließlich habe ich mich meine gesamte Karriere immer und immer wieder beweisen müssen, weil meine Kompetenz und Expertise immer und immer wieder nur aufgrund meines Geschlechts hinterfragt wurde.

Als ich mit 14 Jahren vor dem Raum auf den Beginn meiner ersten Informatikunterrichtsstunde warte, wurde ich von Klassenkameraden leicht spöttisch beäugt und schließlich von einem amüsiert gefragt, was ich denn glaube, was ich hier tun würde. Den Klassenkameraden verging das Lachen relativ schnell, als der Unterricht losging und ihnen klar wurde, dass ich ihnenn – dank privaten Interesses – schon meilenweit voraus war und IHNEN eigentlich diese Frage hätte stellen können. Es war aber dennoch eine von vielen negativen Erfahrungen meines Lebens, denen ich mich aufgrund meiner „ach so ungewöhnlichen“ Interessen stellen musste.

Wenn ich durch meine Eltern nicht so viel Unterstützung erfahren hätte, hätte ich vermutlich noch während meiner Schulzeit einfach aufgegeben. Es ist unglaublich entmutigend, wenn man von entfernteren Verwandten, Mitschülern und selbst einigen Lehrern ständig das Signal bekommt: „Du kannst das doch eh nicht, dafür ist dein Gehirn einfach falsch gebaut.“ Selbst wenn man ihnen ständig immer und immer wieder das Gegenteil beweist.

Und auch später im Beruf fand ich mich immer wieder in der Situation, dass ich ein bisschen extra Anstrengung investieren musste, nur um zu beweisen: „Ja, ich bin hier schon richtig.“ Selbst heute noch: Als Erschaffering und Entwicklerin eines populären Open-Source-Projektes, passiert es mir immer mal wieder, dass mir jemand erklärt, es könne ja gar nicht sein, dass ich OctoPrint entwickelt habe, ich sei immerhin eine Frau. Oder, dass jemand anzweifelt, ich sei eine Frau, da ich ja OctoPrint entwickelt habe. Habe ich schon erwähnt, dass ich einen Sandsack in meinem Büro habe?

Dieser ständige Gegenwind, dieses ständige Anzweifeln der eigenen nachgewiesenen Kompetenz und Expertise, ist nicht nur unglaublich ermüdend und raubt oft auch Zeit und Energie, die besser für die eigentlichen Aufgaben verwendet werden sollten. Es führt auch bei vielen Frauen schlicht zum Aufgeben. Ein Papercut allein ist unangenehm aber verschmerzbar. Aber Tausende davon führen irgendwann auch zu fatalem Blutverlust.

Warum sollten mehr Frauen in der Tech-Branche arbeiten?

Warum sollten sie NICHT in der Tech-Branche arbeiten? Wir können in unserer zunehmend digitalisierten Gesellschaft wirklich jede gute EntwicklerIn brauchen, derer wir habhaft werden können. Aktuell geht eine Menge Talent verloren, weil es einfach nie gefördert wird oder oft sogar im Keim erstickt.

Es gibt darüber hinaus Studien, die diversen Teams auch eine höhere Effizienz, mehr Kreativität und bessere Problemlösestrategien bescheinigen. Von daher sollte das schon rein finanziell im Interesse aller sein.

Wie sieht die Zukunft aus – wird die Diversity-Debatte bald Geschichte sein?

Die „Diversity-Debatte“ ist kein Thema, das wir Frauen alleine gelöst bekommen.

Das kommt meines Ermessens nach ganz darauf an, welche Weichen wir heute stellen. Die fehlende Diversity im STEM-Feld ist meiner Meinung nach kein Problem, das wir innerhalb von ein paar Jahren mit ein paar wenigen Feinjustierungen in den Unternehmen lösen können, sondern wird bereits im Kindesalter verankert. Solange die Gesellschaft kleinen Kindern erklärt, dass ein bestimmtes Spielzeug nichts für sie ist und sie stattdessen doch lieber mit dem rollengerechten da drüben spielen sollen, solange werden wir Jahrzehnte später zu wenig Frauen in MINT, zu wenig Männer in der Betreuung und Pflege und allgemein in ganzen Berufsfeldern keine Geschlechterdiversität haben.

Und auch die Herren sind hier gefragt. Die „Diversity-Debatte“ ist kein Thema, das wir Frauen alleine gelöst bekommen. Stereotypen und Gatekeeping müssen aktiv von allen wahr genommen und bekämpft werden. Das heißt auch, den Kollegen einzunorden, der immer wieder ach so lustige Witzchen über „Frauen an den Herd“ in der Kaffepause zum Besten gibt, den Kommilitonen, der die ganze Zeit süffisant die einzige Frau in der Lerngruppe beäugt und „Schätzchen“ nennt und den Mitschüler, der das einzige Mädchen im Informatikkurs fragt, was sie denn überhaupt hier will.

Tipps & Tricks

Der wichtigste Tipp meiner Meinung nach ist: „Lasst euch nicht vorschreiben, für was ihr euch zu interessieren habt!“ Menschen werden euer ganzes Leben lang versuchen euch zu erklären, dass ihr für die Tech-Branche doch eigentlich ungeeignet seid oder, dass ihr es euch unnötig schwer macht. Hört nicht darauf. Wenn ihr euch für Technologie interessiert, dann los! Lasst euch nicht kleinreden!

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ML & IoT Conference 2021: Frühbucher-Aktion noch bis Donnerstag, 15. April https://entwickler.de/online/ml-iot-conference-2021-fruehbucher-aktion-noch-bis-donnerstag-15-april-579965660.html https://entwickler.de/online/ml-iot-conference-2021-fruehbucher-aktion-noch-bis-donnerstag-15-april-579965660.html#respond Tue, 13 Apr 2021 14:05:54 +0000 https://entwickler.de/?p=579965660 Vom 21. bis 23. Juni findet in München die Machine Learning & Internet of Things Conference 2021 statt. Tickets für die Doppelkonferenz gibt es für eine Online- oder Vorort-Teilnahme. TIPP: Bis zum Donnerstag, 15. April gelten noch die vergünstigten Frühbucher-Tarife.

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Vom 21. bis 23. Juni findet in München die Machine Learning & Internet of Things Conference 2021 statt. Tickets für die Doppelkonferenz gibt es für eine Online- oder Vorort-Teilnahme. TIPP: Bis zum Donnerstag, 15. April gelten noch die vergünstigten Frühbucher-Tarife.

Die ML Conference 2021 ist die Konferenz für Machine Leaning, Künstliche Intelligenz und Daten-getriebene Software-Architekturen. In mehr als 25 Sessions, Workshops und Keynotes geben renommierte Sprecher ihr Erfahrungswissen weiter.

Parallel zur MLcon findet die IoT Conference 2021 statt, in der das Internet der Dinge im Zentrum steht. Technische Lösungen, Business-Strategien und Design-Ansätze für IoT-Projekte werden von Experten aus Industrie, Forschung und Business thematisiert.

TIPP: Bis zum Donnerstag, 15. April läuft noch die Frühbucher-Aktion für das Konferenzduo ML & IoT Conference 2021. Early Birds profitieren von vergünstigten Tickets. Teilnehmer der ML Conference können alle Sessions der IoT Conference 2021 mitbesuchen.

Alle Infos unter www.mlconference.ai und www.iotcon.de.

Hybrid-Konzept: Online oder vor Ort!

Die ML & IoT Conference 2021 wird stattfinden. Auf die aktuelle Corona-Situation haben wir reagiert und ein innovatives Hybrid-Konzept etabliert, das auch in diesen Zeiten für eine garantierte Ausfallsicherheit sorgt:

Je nach Situation haben Sie die Möglichkeit, die Konferenz vor Ort zu besuchen oder als Remote-Teilnehmer von Zuhause aus. Um alle Interessierten perfekt einzubeziehen, wird die Konferenz live mit allen parallelen Tracks gestreamt – per professioneller und vielfach erprobter Videotechnik. Und nicht nur das: Sie können auch mit allen Speakern und Expo-Partnern in Kontakt treten, selbst wenn Sie nicht vor Ort sein sollten!

Nichts mehr verpassen!

Dieses Setting bringt übrigens auch für alle Vorteile: Sämtliche Aufzeichnungen der vielen parallel stattfindenden Sessions stehen Ihnen auch nach der Konferenz zum Abruf bereit – 1 Jahr lang bis zur nächsten ML & IoT Conference. Sie verpassen nichts mehr!

Die Tracks der ML Conference 2021

Die Vorträge gliedern sich in vier verschiedene Themen-Tracks:

Business & Strategy

Systeme für Machine Learning sind anders aufgebaut als herkömmliche Softwaresysteme. Entwickler und Softwarearchitekten müssen ihre bisherigen Ansätze überdenken und neue Wege gehen. Grundlage dafür ist ein tiefes Verständnis des Potenzials des maschinellen Lernens und der damit verbundenen Wertschöpfung für Ihr Unternehmen. Im Track „Business & Strategy“ stellen Experten anhand von Praxisbeispielen die Grundlagen von Systemen des Machine Learning vor und machen deutlich, was möglich und was (noch) nicht möglich ist.

Tools & Principles

Das maschinelle Lernen verfügt auch über eine Vielzahl von Tools und Frameworks, deren Einsatz nicht nur das maschinelle Lernen vereinfacht, sondern es oft erst für den geschäftlichen Einsatz ermöglicht. Im Track „Tools & Principles“ geben Experten Einblicke in Tools wie TensorFlow, kognitive Cloud Services und APIs für Java, C# und JavaScript.

Advanced Development

Im Track „Advanced Development“ geht es darum, die Softwarearchitektur von Machine-Learning-Systemen so praktisch wie möglich kennenzulernen. Es geht um die Besonderheiten von Systemen des Machine Learning, auf die Entwickler achten sollten, sowie um die Herausforderungen Daten-zentrischer Softwarearchitekturen per se. Experten führender Unternehmen und Universitäten präsentieren Lösungen und stellen Best Practices vor.

Tools, APIs & Frameworks

Für das maschinellen Lernen gibt es eine Vielzahl von Tools und Frameworks, die nicht nur das maschinelle Lernen vereinfachen, sondern für den geschäftlichen Einsatz oft überhaupt erst möglich machen. Experten geben Einblicke in Tools wie TensorFlow, kognitive Cloud-Dienste und APIs für Java, C# und JavaScript.

Die Tracks der IoT Conference 2021

Die Vorträge der IoTcon gliedern sich in drei verschiedene Themen-Tracks:

Development & Tools

Die Programmierung von IoT-Software unterliegt besonderen Herausforderungen, da IoT-Geräte in der Regel nur über begrenzte Rechenleistung und Speicher verfügen. Auch wenn es sich um das Internet der Dinge handelt, bedeutet das nicht, dass die Geräte immer online sind – Fehlertoleranz und Kommunikationsprotokolle spielen ebenfalls eine große Rolle. Im Track „Development & Tools“ stellen wir Lösungen und Best Practices für die Programmierung vernetzter Geräte vor.

Business & Strategie

Das Internet der Dinge gibt es nicht als solches. Jeder Typ – ob B-to-C oder C-to-C – und jede Branche – von der Heimautomatisierung bis zum Gesundheitswesen – muss seine eigenen Herausforderungen meistern. Im Track „Business & Strategy“ nehmen wir die verschiedenen IoT-Branchen unter die Lupe und beleuchten tragfähige Geschäftsmodelle.

Smart Data Solutions

Ein einzelner Mensch produziert heute etwa 1,7 MB Daten pro Sekunde – tatsächlich war es noch nie so einfach, Daten zu sammeln. Datenvolumen und Datenqualität sind jedoch enorme Herausforderungen. Im Track Smart Data Solutions diskutieren wir Ansätze und Lösungen und zeigen, wie Unternehmen aus diesen Möglichkeiten einen echten Mehrwert schaffen können.

IoT Conference 2021

Customer-centric IoT-based Ecosystems

mit Prof. Wolfgang Henseler (SENSORY-MINDS GMBH)

Machine learning on the edge using TensorFlow Lite

mit Håkan Silfvernagel (Miles AS)

ML & Python Summit 2021

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Was ist neu in PHP 8.0? Ein Blick auf die neuen Funktionen https://kiosk.entwickler.de/php-magazin/php-magazin-3-2021/was-ist-neu-in-php-8-0-ein-blick-auf-die-neuen-funktionen/ https://kiosk.entwickler.de/php-magazin/php-magazin-3-2021/was-ist-neu-in-php-8-0-ein-blick-auf-die-neuen-funktionen/#respond Tue, 13 Apr 2021 10:00:14 +0000 https://entwickler.de/?p=579965504 Die neueste Version der beliebtesten serverseitigen Sprache des Webs ist da: PHP 8.0 hat das Licht der Welt erblickt. Das lang erwartete Major-Release ist Grund genug, sich die wichtigsten Features noch einmal genauer anzusehen.

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Die neueste Version der beliebtesten serverseitigen Sprache des Webs ist da: PHP 8.0 hat das Licht der Welt erblickt. Das lang erwartete Major-Release ist Grund genug, sich die wichtigsten Features noch einmal genauer anzusehen.

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