entwickler.de https://entwickler.de PHP, JavaScript, Windows Development Wed, 16 Jun 2021 08:19:25 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4.2 Was steckt hinter den Frameworks? Native Java-Programme auf der GraalVM https://kiosk.entwickler.de/entwickler-magazin/entwickler-magazin-spezial-vol-26/was-steckt-hinter-den-frameworks/ https://kiosk.entwickler.de/entwickler-magazin/entwickler-magazin-spezial-vol-26/was-steckt-hinter-den-frameworks/#respond Fri, 18 Jun 2021 10:00:50 +0000 https://entwickler.de/?p=579974042 GraalVM und SubstrateVM, native Java-Programme: Schlagworte, die im Moment in ganz vielen Artikeln die Runde machen. Worum geht es da?

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GraalVM und SubstrateVM, native Java-Programme: Schlagworte, die im Moment in ganz vielen Artikeln die Runde machen. Worum geht es da?

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Versionskonflikte in Microfrontends: Lösungsansätze mit Module Federation https://kiosk.entwickler.de/windows-developer-magazin/windows-developer-magazin-5-2021/versionskonflikte-in-microfrontends/ https://kiosk.entwickler.de/windows-developer-magazin/windows-developer-magazin-5-2021/versionskonflikte-in-microfrontends/#respond Thu, 17 Jun 2021 10:00:26 +0000 https://entwickler.de/?p=579974039 Benötigen mehrere Microfrontends dieselben Abhängigkeiten in unterschiedlichen Versionen, liegt ein Konflikt vor. Zum Auflösen dieser Konflikte bietet Module Federation einige Strategien an.

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Benötigen mehrere Microfrontends dieselben Abhängigkeiten in unterschiedlichen Versionen, liegt ein Konflikt vor. Zum Auflösen dieser Konflikte bietet Module Federation einige Strategien an.

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Revolution Pi Compact: Eine Kompaktsteuerung auf Basis des Raspberry Pi https://kiosk.entwickler.de/entwickler-magazin/entwickler-magazin-5-2021/revolutionaerer-klang-auf-dem-pi/ https://kiosk.entwickler.de/entwickler-magazin/entwickler-magazin-5-2021/revolutionaerer-klang-auf-dem-pi/#respond Wed, 16 Jun 2021 10:00:08 +0000 https://entwickler.de/?p=579974036 Das Kunbus Revolution Pi Compact ist eine auf dem Raspberry Pi basierende Kleinsteuerung, mit der man Automatisierungsprojekte leicht umsetzen kann. Die Hardware des Revolution Pi ist zu 100 Prozent für den Einsatz in der Industrie zugelassen. Aber auch dem ambitionierte Bastler bieten sich viele Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise indem man das Gerät Musik machen lässt.

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Das Kunbus Revolution Pi Compact ist eine auf dem Raspberry Pi basierende Kleinsteuerung, mit der man Automatisierungsprojekte leicht umsetzen kann. Die Hardware des Revolution Pi ist zu 100 Prozent für den Einsatz in der Industrie zugelassen. Aber auch dem ambitionierte Bastler bieten sich viele Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise indem man das Gerät Musik machen lässt.

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Women in Tech: „Die Neugier für medizinische und technologische Entwicklung bewahren“ https://entwickler.de/online/karriere/women-in-tech-aurika-savickaite-579974418.html https://entwickler.de/online/karriere/women-in-tech-aurika-savickaite-579974418.html#respond Wed, 16 Jun 2021 08:19:25 +0000 https://entwickler.de/?p=579974418 In unserer Artikelserie „Women in Tech“ stellen wir inspirierende Frauen vor, die erfolgreich in der IT-Branche Fuß gefasst haben. Heute im Fokus: Aurika Savickaite, Teamleiterin bei Helmet Based Ventilation.

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In unserer Artikelserie „Women in Tech“ stellen wir inspirierende Frauen vor, die erfolgreich in der IT-Branche Fuß gefasst haben. Heute im Fokus: Aurika Savickaite, Teamleiterin bei Helmet Based Ventilation.

Die Tech-Branche wird von Männern dominiert – so weit, so schlecht. Doch langsam, aber sicher bekommt der sogenannte Boys Club Gesellschaft von begabten Frauen: Immer mehr Frauen fassen in der Branche Fuß.

Aus diesem Grund wollen wir hier spannenden und inspirierenden Frauen die Möglichkeit geben, sich vorzustellen und zu erzählen, wie und weshalb sie den Weg in die Tech-Branche gewählt haben. Aber auch Themen wie Geschlechtervorurteile, Herausforderungen oder Förderungsmöglichkeiten kommen zur Sprache.

Unsere Woman in Tech: Aurika Savickaite, Teamleiterin hinter dem nicht-invasiven Helmbeatmungsgerät

Aurika Savickaite, RN, MSN (Master of Science in Nursing) war an der erfolgreichen Erprobung des Helmbeatmungsgeräts auf der Intensivstation der Universität von Chicago während einer dreijährigen Versuchsstudie beteiligt.

Während ihres Studiums zum Master of Science in Nursing – Acute Care Nurse Practitioner am Rush University College of Nursing (2014) – schrieb sie ihre Abschlussarbeit „Noninvasive Positive Pressure Ventilation (NIPPV) for Treatment of Acute Respiratory Failure in Immunocompromised Patients (Nichtinvasive Überdruckbeatmung (NIPPV) zur Behandlung von akutem Atemversagen bei immungeschwächten Patienten)“, die auf ihren Erfahrungen mit der Beatmung über den Helm basiert.

Savickaite arbeitete als Krankenschwester und Leiterin der Patientenbetreuung auf der medizinische Intensivstation der University of Chicago Medical Center und als Krankenschwester auf der Intensivstation am Vilnius University Hospital, Santariskiu Clinic. Sie erwarb 2001 einen Bachelor in Rehabilitation und Krankenpflege an der medizinischen Fakultät der Universität Vilnius. Aurika Savickaite engagiert sich seit vielen Jahren für das Gemeinwohl. Derzeit ist sie Mitglied im Chicagoland Lithuanians Rotary Club.

Wann entstand dein Interesse für die Tech-Branche?

Ich war schon immer an neuen Entwicklungen und Erfindungen in verschiedenen Bereichen interessiert. Technologie kann unser Leben deutlich verbessern und es ist nie zu spät, neue Fähigkeiten zu erlernen.

Ich habe einen medizinischen Hintergrund und einen Abschluss als Master of Science in Nursing, genauer einen Abschluss als Acute Care Nurse Practitioner am Rush University College of Nursing. Ich arbeitete als Krankenschwester und Leiterin der Patientenbetreuung auf der medizinischen Intensivstation am University of Chicago Medical Center und als Krankenschwester auf der Intensivstation am Vilnius University Hospital, ehemals Santariskiu Clinic.

Als ich eine kleine Tochter bekam, wollte ich mehr Kontrolle über meine eigene Zeit haben und gründete mein eigenes Unternehmen. Zwar musste ich neue Dinge und technische Anwendungen erlernen, aber ich hatte immer starke Unterstützung und Ermutigung durch meine Familie.

Unterstützung und Hindernisse

Meine Familie und meine Freunde haben mich immer unterstützt. Jeder sollte sich mit Menschen umgeben, die ihm helfen zu wachsen. Aber ich habe keine bestimmten Vorbilder. Ich versuche, von vielen verschiedenen Menschen zu lernen, deren Ideen und Handlungen mir am Herzen liegen und die meine Werte teilen.

Selbst wenn mir jemand Steine in den Weg gelegt hat, habe ich Wege gefunden, um weiterzukommen. Für jede Herausforderung gibt es eine Lösung. Das ist eine Frage der Einstellung, kein Opfer der Umstände zu sein und seine eigenen Entscheidungen zu treffen.

Ein Tag in Aurikas Leben

Ich bin Mutter, Ehefrau, Unternehmerin und Rotarierin. Ich beginne meinen Tag mit etwas Zeit für mich, einer Tasse Bulletproof-Kaffee und beobachte den Sonnenaufgang durch mein Fenster. Mein Mann David ist eine große Stütze und wir teilen uns die Zeit, in der wir uns um unsere Tochter kümmern. Ich arbeite remote von zu Hause aus oder gehe ins Büro. Den Abend verbringe ich mit der Familie, koche ein paar gesunde Mahlzeiten, lese Bücher, gehe im Park oder am Ufer spazieren oder fahre Fahrrad.

Für jede Herausforderung gibt es eine Lösung

Auf was bist du besonders stolz in deiner Karriere?

Unser neuestes Projekt “HelmetBasedVentilation.com” ist etwas, auf das ich wirklich stolz bin und ich freue mich, dass ich das Know-how mit so vielen Fachleuten auf der ganzen Welt teilen kann. Dies ist auch ein Beispiel dafür, wie medizinisches Fachwissen, kombiniert mit einem unternehmerischen Geist und Technologie, in kürzester Zeit einen globalen Einfluss haben kann. Die Technologie ermöglicht es uns, das Fachwissen zu teilen und den Zugang zu ermöglichen, Menschen aus verschiedenen Teilen der Welt zu verbinden, neue Ideen zu diskutieren, Schulungen mit Kollegen aus verschiedenen Ländern durchzuführen und weltweit zu senden.

Warum gibt es nicht mehr Frauen in der Tech-Branche?

Wir müssen unsere Kinder so erziehen, dass ihre natürliche Neugier und ihr Drang, neue Dinge zu entdecken, unterstützt werden. Jeder sollte in der Lage sein, seine eigenen Talente zu erkennen und zu entwickeln. Das fängt in der Familie an und ich erwarte, dass auch die Schulen die Kinder zum Entdecken und Lernen ermutigen. Frauen brauchen auch mehr Vorbilder oder einfach gesagt, mehr Frauen, die in den Medien als Profis und Expertinnen in verschiedenen Bereichen, dargestellt werden, die ihre eigenen Entscheidungen treffen und nicht nur Modetrends oder neuen Rezepten folgen.

Frauen sollten an sich selbst glauben; an ihre eigene Fähigkeit, Neues zu lernen und den inneren Mut zu haben, ihren Weg in jedem Alter zu ändern.

Welche Hürden müssen Frauen in der Tech-Branche überwinden?

Es gibt immer noch zu wenige Frauen, aber die Zahl steigt. Ich denke, dass Frauen manchmal Druck durch ihren persönlichen Hintergrund spüren, besonders dann, wenn sie aus eher traditionellen und konservativen Familien kommen. Es gibt immer noch viele Stereotypen über Berufe und Karrieren, die eher für Frauen „geeignet“ sind, aber die Situation ändert sich. Frauen sollten auch an sich selbst glauben, an ihre eigene Fähigkeit, neue Dinge zu lernen, den inneren Mut zu haben, ihren Weg zu jedem Zeitpunkt zu ändern.

Würde unsere Welt anders aussehen mit mehr Frauen in der Tech-Branche?

Selbstverständlich. Ausgewogene und vielfältige Teams können bessere Entscheidungen treffen, da sie besser in der Lage sind, verschiedene Aspekte zu berücksichtigen.

Ich glaube, die ganze Welt verändert sich in einem noch nie dagewesenen Tempo. Auf der einen Seite hat es Jahrhunderte gedauert, bis Frauen ihre grundlegenden Bürgerrechte erhielten, aber heute haben wir Astronautinnen, die ins All fliegen. Je mehr inspirierende Beispiele wir in den Massenmedien sehen werden, desto schneller wird der Wandel sein.

Tipps und Tricks

Hört nie auf zu lernen und vertraut auf euren eigenen Intellekt und eure eigenen Fähigkeiten. Um in der Tech-Branche erfolgreich zu sein, muss man über Charakterstärke und logisches Denken verfügen und dazu bereit sein, ständig Neues zu lernen. Es erfordert nicht nur bloße physische Stärke, daher hat jeder das Potenzial, erfolgreich zu sein.

Die Tech-Branche unterliegt einer sehr breit gefassten Definition: Es gibt so viele verschiedene Aspekte und Berufe darin, dass jeder seinen Platz finden kann. Ich möchte jeden ermutigen, neugierig zu bleiben und sich an den technologischen und wissenschaftlichen Entwicklungen zu erfreuen, die täglich stattfinden.

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Mit PHP in den Containerhafen einfahren: Erste Schritte mit Docker https://kiosk.entwickler.de/php-magazin/php-magazin-4-2021/mit-php-in-den-containerhafen-einfahren/ https://kiosk.entwickler.de/php-magazin/php-magazin-4-2021/mit-php-in-den-containerhafen-einfahren/#respond Tue, 15 Jun 2021 10:00:29 +0000 https://entwickler.de/?p=579974033 Es muss nicht immer XAMPP sein. Mit Docker lässt sich eine maßgeschneiderte lokale Entwicklungsumgebung für die jeweiligen Projektbedürfnisse einrichten.

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Es muss nicht immer XAMPP sein. Mit Docker lässt sich eine maßgeschneiderte lokale Entwicklungsumgebung für die jeweiligen Projektbedürfnisse einrichten.

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Zeichen setzen in Electron und Cordova: Realtime-Cross-Platform-Apllikationen – Teil 2 https://kiosk.entwickler.de/windows-developer-magazin/windows-developer-magazin-6-2021/zeichen-setzen-in-electron-und-cordova/ https://kiosk.entwickler.de/windows-developer-magazin/windows-developer-magazin-6-2021/zeichen-setzen-in-electron-und-cordova/#respond Mon, 14 Jun 2021 10:00:20 +0000 https://entwickler.de/?p=579974030 Bisher hat unsere Angular-Applikation eine Echtzeitkomponente durch SignalR erhalten und ist so jederzeit auf allen Endgeräten aktualisierbar. Die Portierbarkeit auf diese Endgeräte fehlt noch und soll nun möglichst kompakt und dennoch übersichtlich implementiert werden.

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Build, Distribute und Test: DevOps mit Visual Studio App Center – Teil 2 https://kiosk.entwickler.de/entwickler-magazin/entwickler-magazin-spezial-vol-27/build-distribute-und-test/ https://kiosk.entwickler.de/entwickler-magazin/entwickler-magazin-spezial-vol-27/build-distribute-und-test/#respond Fri, 11 Jun 2021 10:00:22 +0000 https://entwickler.de/?p=579972817 Nachdem wir in Teil 1 das App Center eingerichtet und Telemetrie integriert haben, wollen wir nun den Build-Prozess und die Softwareverteilung automatisieren. Zusätzlich widmen wir uns dem automatisierten Testen des User Interface auf echter Hardware.

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Nachdem wir in Teil 1 das App Center eingerichtet und Telemetrie integriert haben, wollen wir nun den Build-Prozess und die Softwareverteilung automatisieren. Zusätzlich widmen wir uns dem automatisierten Testen des User Interface auf echter Hardware.

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Kolumne: Sharepoint ganz praktisch – Anpassungen von Listen und Bibliotheken – Teil 1 https://kiosk.entwickler.de/windows-developer-magazin/windows-developer-magazin-6-2021/anpassungen-von-listen-und-bibliotheken-teil-1/ https://kiosk.entwickler.de/windows-developer-magazin/windows-developer-magazin-6-2021/anpassungen-von-listen-und-bibliotheken-teil-1/#respond Thu, 10 Jun 2021 10:00:04 +0000 https://entwickler.de/?p=579972814 Bei der Einführung und auch bei der späteren Verwendung von SharePoint besteht oft die Anforderung, die Standarddarstellung anzupassen. Betroffen sein können entweder die gesamte Portaldarstellung oder auch nur einige Bereiche wie zum Beispiel Listendarstellungen. Die heutige Kolumne geht daher im ersten Teil auf die Anpassungen von Bibliotheks- bzw. Listendarstellungen ein.

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Bei der Einführung und auch bei der späteren Verwendung von SharePoint besteht oft die Anforderung, die Standarddarstellung anzupassen. Betroffen sein können entweder die gesamte Portaldarstellung oder auch nur einige Bereiche wie zum Beispiel Listendarstellungen. Die heutige Kolumne geht daher im ersten Teil auf die Anpassungen von Bibliotheks- bzw. Listendarstellungen ein.

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(K)eine sprechende KI: Können KIs Sprache verstehen? https://kiosk.entwickler.de/entwickler-magazin/entwickler-magazin-5-2021/keine-sprechende-ki/ https://kiosk.entwickler.de/entwickler-magazin/entwickler-magazin-5-2021/keine-sprechende-ki/#respond Wed, 09 Jun 2021 10:00:14 +0000 https://entwickler.de/?p=579972811 In den letzten Jahren gab es riesige Fortschritte bei den künstlichen Intelligenzen, zum Beispiel in der Gesichtserkennung. Aber wie steht es um die Sprache von KIs?

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In den letzten Jahren gab es riesige Fortschritte bei den künstlichen Intelligenzen, zum Beispiel in der Gesichtserkennung. Aber wie steht es um die Sprache von KIs?

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Women in Tech: „Wenn du an der Tech-Branche interessiert bist, dann rein mit dir!“ https://entwickler.de/online/karriere/women-in-tech-katharina-ruhmer-579973224.html https://entwickler.de/online/karriere/women-in-tech-katharina-ruhmer-579973224.html#respond Wed, 09 Jun 2021 09:49:47 +0000 https://entwickler.de/?p=579973224 In unserer Artikelserie „Women in Tech“ stellen wir inspirierende Frauen vor, die erfolgreich in der IT-Branche Fuß gefasst haben. Heute im Fokus: Katharina Ruhmer, Data Scientist bei the tean.

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In unserer Artikelserie „Women in Tech“ stellen wir inspirierende Frauen vor, die erfolgreich in der IT-Branche Fuß gefasst haben. Heute im Fokus: Katharina Ruhmer, Data Scientist bei the tean.

Die Tech-Industrie wird von Männern dominiert – so weit, so schlecht. Doch langsam, aber sicher bekommt der sogenannte Boys Club Gesellschaft von begabten Frauen: Immer mehr Frauen fassen in der Branche Fuß.

Aus diesem Grund wollen wir hier spannenden und inspirierenden Frauen die Möglichkeit geben, sich vorzustellen und zu erzählen, wie und weshalb sie den Weg in die Tech-Branche gewählt haben. Aber auch Themen wie Geschlechtervorurteile, Herausforderungen oder Förderungsmöglichkeiten kommen zur Sprache.

Unsere Woman in Tech: Katharina Ruhmer

Katharina arbeitet seit Ende 2020 als Data Scientist für die Digitalisierungsberatung the tean. Ihren Weg dorthin fand sie über ein Studium der Mathematik an der Technischen Universität Wien, bzw. über einen Erasmusaustausch an der Stockholm University. Erste berufliche Erfahrungen sammelte Katharina als Pricing Analyst bei einem großen Versicherungsunternehmen.

Seit wann interessiert Du dich für die Tech-Branche?

Alles lässt sich abstrahieren und in klare, definierte, mathematische Formeln packen.

Soweit ich mich erinnern kann, besteht das Interesse für Tech schon seit meiner Kindheit, was teilweise meinem technologiebegeisterten Vater und unseren unzähligen Ausflügen zu Energiesparmessen geschuldet ist. Statt mit Puppen zu spielen, habe ich schon immer lieber Puzzles zusammengebaut. Dass dieses Interesse tatsächlich ausreichen würde, auch beruflich in diese Richtung zu gehen, wusste ich lange nicht. Ich wollte mich eher dem Berufszweig Sprachen widmen: Das fand ich damals viel “cooler”.

Mein Karriereweg ist noch relativ kurz und verlief bislang ziemlich geradlinig. Von meiner Grundschullehrerin wurde ich in das Gymnasium geschickt, was für mich als „echtes Bauernkind“ aus dem Mühlviertel eher ungewöhnlich war. Danach hatte ich keine Ahnung, was aus mir werden soll. Ich fand (und finde) viele verschiedene Dinge interessant, aber nichts davon weckte die erhoffte Leidenschaft in mir… bis mir der Gedanke an Mathematik und die dadurch verbunden Möglichkeiten kam: Mathematik steckt einfach in allem. Es ist das Grundwerkzeug für die Wissenschaft und eine universell einsetzbare Sprache. Egal wohin man blickt, alles lässt sich abstrahieren und in klare, definierte, mathematische Formeln packen.

Daher beschloss ich Mathematik zu studieren und absolvierte meinen Bachelor und Master an der Technischen Universität Wien. Fun Fact: Rein durch mein Mathematikstudium konnte ich auf meinem Griechenlandurlaub auf einmal Griechisch lesen: All diese Theorie mit griechischen Variablen hat auch nette Nebeneffekte :D.

Ich habe danach auch bezüglich eines Ph.D. überlegt, aber wollte erstmal Mathematik „live in action“ erleben. Unmittelbar nach dem Studium wurde ich Pricing Analyst bei der Allianz Versicherung.

Inzwischen bin ich als Data Scientist für die Digitalisierungsberatung the tean tätig, die sich auf Data Analytics und Künstliche Intelligenz (KI) fokussiert. Besonders spannend finde ich hier, dass wir für und mit Unternehmen sogar neue digitale Geschäftsmodelle entwickeln.

Unterstützung und steinige Wege

Durch mein Mathematikstudium konnte ich auf meinem Griechenlandurlaub auf einmal Griechisch lesen

Ich kann mich hier glücklich schätzen, da ich viel Unterstützung – vor allem in den richtigen Momenten – erhalten habe. Hierzu fällt mir besonders meine Mathematiklehrerin im Gymnasium ein: eine echte Powerfrau und mittlerweile sogar Bürgermeisterin. Auch Professorinnen im Studium dienten mir als Vorbilder.

Große Steine per se wurden mir nicht in den Weg gelegt, aber einfach war es definitiv nicht. Es waren vor allem kleinere Kommentare und unterschwellige Botschaften, die sich mit der Zeit anhäufen und nicht unbemerkt an mir vorübergehen. Mein Sturkopf hat mir aber in vielen Fällen geholfen.

Ein Tag in Katharinas Leben
Derzeit bin ich als Data Scientist bei der Digitalisierungsberatung the tean tätig. Hier arbeite ich gerade mit meinem tollen Team daran, Rechnungsprüfungen (u. a. für Versicherungen, Immobilienverwaltungen, Leasinggesellschaften und Fuhrparkmanagement) von vorne bis hinten mittels KI zu automatisieren. Das beinhaltet das Ausprobieren vieler verschiedener Methoden, um beispielsweise Texte besser verstehen und verarbeiten zu können. Zudem überlege ich mir mathematische Lösungsansätze für verschiedenste Fragestellungen, die dabei auftauchen.

Warum gibt es so wenige Frauen in der Tech-Branche? Welche Hürden müssen Frauen heute immer noch überwinden?

Ich bin mir sicher, dass durch Diversität selbst Innovationen angekurbelt werden.

Darüber könnte ich eine eigene Abhandlung schreiben. Ich denke, es steckt dieses klassische Familienbild von der Hausfrau bei den Kindern und dem hart arbeitenden Mann einfach noch in den meisten Köpfen, wenn auch oft nur unbewusst. Das ist auch völlig legitim, wenn man bedenkt, dass dieses Bild hunderte Jahre alt ist und jeder Mensch durch die Gesellschaft maßgeblich geprägt wird, ob man nun will oder nicht. Dieses Bild führt aber dazu, dass Mädchen in einer rosa Hausfrauenerwartung aufwachsen und das wiederum an deren Kinder weitergeben, da es wenige Ausreißer gibt: Ein Teufelskreis, wodurch klassische Stereotypen von Women in Tech nur verstärkt werden. Die wenigen Frauen, die diesen Kreis durchbrechen, haben dann vor allem das Problem, nicht ernst genommen, ignoriert oder ins Lächerliche gezogen zu werden.

Das größte Problem, das ich sehe, ist, dass man sehr häufig nicht ernst genommen und abgewimmelt wird. Man habe „ja keine Ahnung, wie dieses und jenes funktioniert“, auch wenn man sich lange mit genau diesem Thema auseinandergesetzt hat. Vor allem bei älteren Männern scheint es schwierig, als junge Frau Gehör zu finden, wobei beide Parteien von der anderen Seite profitieren könnten.

Des Weiteren wird man auf sein Aussehen reduziert. Mir wurde zum Beispiel zu verstehen gegeben, dass die Aussage „gar nicht wie eine Mathematikerin auszusehen“ als Kompliment zu sehen ist: völlig absurd, wenn man darüber nachdenkt.

Würde unsere Welt anders aussehen, wenn mehr Frauen in STEM arbeiten würden?

Es würden alle Ebenen davon profitieren. Mehr Frauen in der Tech-Branche würde bedeuten, dass unnötige Stereotype und Vorurteile gegenüber Frauen verschwinden oder zumindest weniger werden würden. Frauen würden in vielen Fällen endlich ernst genommen werden. Es gäbe mehr Vorbilder für junge Frauen, die es den Women in Tech gleichtun würden. Die Tech-Branche per se würde davon profitieren, da es zu mehr Diversität von Ideen und Ansichten kommen würde. Ich bin mir sicher, dass dadurch selbst Innovationen angekurbelt werden. All das lässt sich natürlich auch auf Männer in eher von Frauen dominierten Branchen umlegen. Mehr Diversität würde generell keiner Branche schaden.

Wie sieht die Zukunft aus – wird die Diversity-Debatte bald Geschichte sein?

Sie wird definitiv Geschichte sein, die Frage ist nur, wann. Ich finde, wir sind auf einem guten Weg. Nur wird es dauern, bis sich unsere Gesellschaft dahingehend wirklich geändert hat.

Tipps & Tricks

Es zahlt sich definitiv aus!

Frauen sollten wissen, dass sie sich vor nichts zu fürchten haben. Wenn du an der Tech-Branche interessiert bist, dann rein mit dir! Vergiss all die Vorurteile und Stereotypen! Herablassende Kommentare gibt es überall, denen kann man nicht entkommen, aber das soll dich nicht an deinen Interessen hindern! Die Tech-Branche bietet so viele verschiedene und spannende Möglichkeiten. Die Arbeit beinhaltet viel Kommunikation und Zusammenarbeit und ich habe mich darin mit meinen Kolleg*innen immer sehr wohlgefühlt. Auch wenn es am Anfang vielleicht etwas Überwindung kostet: Es zahlt sich definitiv aus!

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React 18: Concurrent Mode wird optional https://entwickler.de/online/javascript/react-18-concurrent-mode-579973222.html https://entwickler.de/online/javascript/react-18-concurrent-mode-579973222.html#respond Wed, 09 Jun 2021 07:56:17 +0000 https://entwickler.de/?p=579973222 Das React-Team gibt einen Einblick in die Arbeit an v18: das SSR verändert sich, und es gibt ein Update zum Concurrent Mode. Darüber hinaus ändert sich aber auch die Arbeitsweise des Teams: Die Community wird stärker integriert!

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Das React-Team gibt einen Einblick in die Arbeit an v18: das SSR verändert sich, und es gibt ein Update zum Concurrent Mode. Darüber hinaus ändert sich aber auch die Arbeitsweise des Teams: Die Community wird stärker integriert!

Die Arbeit an React 18 hat begonnen. Neuerungen gibt es dieses Mal nicht nur auf der technischen Ebene zu vermelden. Auch organisatorisch geht man anders vor als bisher: Neben dem React-Kernteam bei Facebook arbeitet nun auch eine Gruppe von Community-Experten an der neuen Version mit. Die React Working Group ist auf GitHub zu finden; alle Diskussionen sind öffentlich nachlesbar. Aktiv teilnehmen können jedoch nur eingeladene Mitglieder.

React Working Group vorgestellt

Dass das React-Team dieses Mal besonderen Wert auf die Meinung der Community legt, zeigt aber auch die Feature-Liste für v18. Der lange angekündigte Concurrent Mode hält in React 18 Einzug, allerdings auf andere Weise als bisher gedacht. Ursprünglich hätte das Feature einen massiven Breaking Change dargestellt und zu viel Arbeit für Entwickler geführt, die mit der UI-Library arbeiten. Das hatte jedoch zu einigen Sorgen in der Szene geführt; nicht alle waren einverstanden damit, ihre Anwendungen in diesem Ausmaß anpassen zu müssen. Das React-Team geht darauf ein: Anpassungen an den Concurrent Mode sind beim Upgrade auf React 18 nur notwendig, wenn man ein Feature verwenden möchte, das damit arbeitet. Das Upgrade selbst kann jedoch ohne erfolgen. Damit bleibt das React-Team dem in v17 eingeführten Konzept der graduellen Upgrades treu. Man geht davon aus, dass ein Upgrade bestehender Anwendungen auf v18 in wenigen Stunden umgesetzt werden könne.

Neue SSR-Architektur

React 18 erhält außerdem Support für die neue Suspense-SSR-Architektur erhalten. Dabei handelt es sich um eine Reihe von Veränderungen am Server-side Rendering, die zu mehr Performance führen sollen. Die Neuerungen können im RFC nachgelesen werden.

Bleibt die Frage: Wann wird React 18 denn veröffentlicht? Eine klare Antwort darauf gibt das Team nicht. Derzeit kann eine erste Alpha-Version getestet werden. Bis zur Beta sollen nun einige Monat vergehen; die Beta-Phase soll noch einmal einige Monate umfassen. Somit können wir wohl nicht vor Ende des Jahres mit dem Release rechnen.

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LFPHP: Eine Linux-Distribution für PHP-Anwendungen – Ein Linux-Leichtgewicht mit Herz für PHP https://kiosk.entwickler.de/php-magazin/php-magazin-4-2021/lfphp-eine-linux-distribution-fuer-php-anwendungen/ https://kiosk.entwickler.de/php-magazin/php-magazin-4-2021/lfphp-eine-linux-distribution-fuer-php-anwendungen/#respond Tue, 08 Jun 2021 10:00:00 +0000 https://entwickler.de/?p=579972807 Von der Entwicklung bis zur Produktion, vom Einsetzen eines CMS bis zum Debuggen und Erstellen von Code: Linux for PHP bietet all das und noch mehr. In diesem Artikel schauen wir uns an, was die Distribution für PHP-Entwickler bereithält und wie sie unter der Haube funktioniert.

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Von der Entwicklung bis zur Produktion, vom Einsetzen eines CMS bis zum Debuggen und Erstellen von Code: Linux for PHP bietet all das und noch mehr. In diesem Artikel schauen wir uns an, was die Distribution für PHP-Entwickler bereithält und wie sie unter der Haube funktioniert.

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