Mobile Technology Digital Volume 26
Erhältlich ab: Januar 2017
Umfang: 69 Seiten
Autoren / Autorinnen:
Olena Bochkor, Annette Heidi Bosbach, Tam Hanna, Dr. Veikko Krypczyk, Danny Reinhold, Manfred Steyer

18,99 

Abonnement Typ
Auswahl zurücksetzen

Die Welt regeln und steuern
Teil 2: Programmierung der Mikrocontroller mit Assembler und C
Danny Reinhold

Immer da – online und offline
Teil 2: Browserdatenbanken und Synchronisierung im Hintergrund
Manfred Steyer

Die Hostplattform kennen
Teil 2: Android-Besonderheiten für Entwicklungen mit Xamarin
Tam Hanna

Kommunikation mit Bluetooth
Teil 2: Wie man Hardware mit Bluetooth steuert
Annette Heidi Bosbach

Großer Auftritt für die Kleinen
Erfolgreiches App-Marketing – so funktionierts
Dr. Veikko Krypczyk und Olena Bochkor

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wieder einmal neigt sich ein Jahr seinem Ende. Ein Jahr, in dem sich aus dem Blickwinkel eines Mobile-Interessierten heraus vieles getan hat: Neue Major-Versionen der großen Mobile-Betriebssysteme Android und iOS und die neuen und mehr oder weniger spannenden Devices wie das iPhone 7 oder Googles Pixel sind da natürlich schon inbegriffen. Weniger spannend sind die vor allem deshalb, weil deren Auftauchen ja absehbar war; spannend hingegen vor allem deswegen, weil die Hersteller uns wieder verstärkt die Richtung weisen. Kopfhörer funktionieren künftig besser nur noch kabellos – sonst hat man den Kabelsalat. Und die virtuelle Realität ist bei der Konkurrenz ebenfalls eingebaut; ob man sie nun nutzen möchte oder nicht. Ganz zu schweigen vom digitalen Assistenten, der – ganz dem Trend folgend – die künstliche Intelligenz in die Hosentasche der Anwender steckt.

Spannend ist aber auch noch ein ganz anderer Player, den kaum jemand wirklich auf dem Schirm hat: Microsoft. Zugegeben, die Windows-Plattform mag auf dem Desktop die führende Rolle spielen – im Mobile-Bereich sieht es jedoch … anders aus. Die Verbreitung von Windows-Phone-Devices ist nicht der Rede wert, und auch das Surface kann sich trotz gewisser Vorzüge nicht so wirklich durchsetzen. Dabei ist der von den Redmondern eingeschlagene Weg durchaus interessant: eine App auf allen Devices, die sich je nach angeschlossener Peripherie von der Mobile-Applikation in eine vollwertige Desktopapplikation „verwandelt“. Magie, wie sie andere Anbieter schon lange versprechen und doch nur selten halten.

Der Mobile-Markt ist spannend, keine Frage. Doch wir müssen lernen, den einen oder anderen Blick auf die Trampelpfade abseits der Prunkalleen zu werfen. Dort gibt es spannende Features zu entdecken, die uns gänzlich neue Märkte erschließen können.

In diesem Sinne: bleiben Sie neugierig!

Ihr

Tom Wießeckel, Redakteur


Weitere Ausgaben

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -