15.000 Bucks für Spartan-Bug-Hunter
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Microsoft ruft zur Fehlersuche auf – und die kann bares Geld Wert sein: Mit dem Project-Spartan-Bug-Bounty-Programm will der Softwarekonzern Windows-Insider dazu bewegen, den neuen Microsoft-Browser Spartan auf Herz und Nieren zu überprüfen.

Je nach Art des Fehlers winken Bug-Huntern hierbei Prämien zwischen 500 und 15.000 US-Dollar. Der Höchstbetrag kann allerdings nur erhalten werden, wenn es sich um einen besonders schwerwiegenden Bug handelt und ein funktionierender Exploit-Code mitgeliefert wird. Das Programm läuft seit dem 22. April und endet am 22. Juni 2015.

Wer mindestens 14 Jahre alt ist, kann sich auf Fehlersuche begeben und Bugs der folgenden Kategorien einreichen:

  • Remote Code Execution (RCE)
  • Sandbox Escape Vulnerability
  • Address Space Layout Randomization (ASLR) Info Disclosure Vulnerabilities
  • oder weitere allgemeine Fehler die die Sicherheit von Spartan oder der EdgeHTML-Bibliothek gefährden können.

Teilnehmer des Contests verpflichten sich zur Coordinated Vulnerability Disclosure und dürfen Exploit-Code oder Beschreibungen nicht vor Abschluss des Wettbewerbs preisgeben. Um die Prämien nach oben zu schrauben, sollten Teilnehmer eine genaue Dokumentation des gefundenen Fehlers mitliefern, sodass Microsoft diesen schnellstmöglich verifizieren und beheben kann.

Aller weiteren Infos und Teilnahmebedingungen finden sich im ausführlichen Technet-Beitrag.

Aufmacherbild: Computer system health or auditing von Shutterstock / Urheberrecht: Kamira

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