Filterkriterien über Search-driven-Applications erfüllen

A Beginner’s Guide
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Eine der großen Stärken von SharePoint 2010 ist die Nutzung als Zusammenarbeitsplattform für Teams oder im Projektumfeld. Wenn man über das Thema Zusammenarbeit innerhalb von Unternehmen nachdenkt, fallen einem Schlagworte wie „Team“ bzw. „Projektteam“ ein. Wenn ein Team zusammenarbeitet, dann meist an einem Thema oder einer Aufgabe ohne definiertes Ende. Bei einem Projekt hingegen gibt es meist ein zeitlich definiertes Ende. Beide –Team und Projektteam – benötigen einen Bereich, in dem sie zusammen ortsunabhängig als Gruppe effizient arbeiten können.

SharePoint 2010 speichert Dokumente in Bibliotheken und stellt generische Listen zur Verfügung. Dadurch können sehr unterschiedliche Daten aufgenommen werden. Mithilfe von Anpassungen können generische Listen z. B. als Terminkalender oder Adresslisten eingesetzt werden. Durch Check-in/Check-out kann sichergestellt werden, dass Dokumente oder Daten nur von einer Person bearbeitet werden können (zusätzlich gibt es die Möglichkeit des Co-Authoring, bei der mehrere Personen gleichzeitig an einem Dokument arbeiten können). Und nicht zuletzt ermöglichen Workows das Abbilden von vorgegebenen Unternehmensabläufen, deren Ablauf und Ergebnis von SharePoint protokolliert wird. Alle genannten Möglichkeiten (und noch eine ganze Menge mehr) kann man in SharePoint in Arbeitsbereichen zusammenfassen.

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