Adobe springt auf den HTML5-Zug auf
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Da Flash im Sterben liegt, und Adobe das anscheinend akzeptiert, hat das Unternehmen nun seine Ressourcen auf kommende Webstandards verlagert. So eröffnete heute das Webportal zur HTML-Entwicklung. Mit

Da Flash im Sterben liegt, und Adobe das anscheinend akzeptiert, hat das Unternehmen nun seine Ressourcen auf kommende Webstandards verlagert. So eröffnete heute das Webportal zur HTML-Entwicklung. Mit Buzzwords wie CSS, SVG und JavaScript locken sie (Flash-)Entwickler in ihre Open-Source-Sektion, die sich dort mit jQuery Mobile und Apache Cordova (bekannt aus PhoneGap) beschäftigen und Ideen austauschen sollen.

Das Grundgerüst für den Bau eigener Rich Internet Applications (RIA) und Mobile Apps liefert Adobe eigentlich komplett aus. Dreamweaver ist ein schon lange am Markt etabliertes Front-End-Tool, mit dem sich Internetseiten aus einer Photoshop-artigen Oberfläche heraus erstellen lassen. Es unterstützt mittlerweile auch HTML5, CSS und JavaScript. Mit dem Code-Editor sind die Adobe-Menschen aber selbst noch nicht zufrieden, und sie sagen:

We think there’s a need for a different type of code editor – we’re working on something and will have more to share soon.

Die Code-Sektion ist selbstverständlich noch komplett leer, da Adobe & HTML erst heute eröffnet wurde und sich noch niemand daran beteiligt hat. Für bisherige Flash-Entwickler lohnt sich das Projekt eventuell, möchten sie das sinkende Schiff noch rechtzeitig verlassen und fit für die nächste Generation der RIA sein.

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