Advent, Advent… die dritte Woche
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Heute in genau einer Woche ist Heilig Abend – ist das zu glauben? Wie die Zeit verfliegt. Und weil schon wieder Freitag ist, gibt es eine neue Ausgabe des Wochenrückblicks der beiden wichtigsten

Heute in genau einer Woche ist Heilig Abend – ist das zu glauben? Wie die Zeit verfliegt. Und weil schon wieder Freitag ist, gibt es eine neue Ausgabe des Wochenrückblicks der beiden wichtigsten Web-Adventskalender. Viel Spaß!

Der PHP-Advent

Wir sind – mal wieder – zu früh dran für die Kollegen aus Amerika. Deswegen fällt die Liste der interessanten Artikel mit etwas kürzer aus. Die Artikel sind deswegen jedoch nicht minder spannend:

  • Am 10. Dezember schrieb Scott MacVicar Everyone Loves PHP; von einem der dachte, er hätte vor seiner Zeit bei Facebook beinahe alle Probleme gesehen, die man mit PHP haben könnte. Falsch gedacht – weswegen er sich zu einer Ode an PHP hat hinreisen lassen. Dabei wissen wir doch, warum wir die Sprache lieben.
  • Am Tag darauf folgte Managing LAMP von Marcel Esser. Ein sehr umfangreicher Artikel, in dem er sich mit dem Managen von Konfigurationsdateien beschäftigt.
  • Zur Weihnachtshalbzeit hatte sich Gopal Vijayaraghavan in Share and Enjoy mit dem Preis, den man für Abwärtskompatibilität zahlen müsse, beschäftigt: die Tücken des APC-APIs.
  • Streams von Lisa Denlinger hat es sich am 13. Dezember zur Aufgabe gemacht, das Flickr-API zu bearbeiten. Was relativ simpel beginnt, entwickelt im Laufe des Artikels einige interessante Ideen.
  • Zahlenliebhaber hatten am Dienstag ihre Freude: Welche Sprache beherrscht das Web, welche Version von PHP ist die verbreitetste? Die Antworten darauf findet man in Usage Statistics von Ilia Alshanetsky.
  • Debugging war das Thema von Nate Abele am darauffolgenden Tag. Tool der Wahl: natürlich Xdebug. Und das Fazit? With good tooling and software design practices, you can save yourself a world of pain and save your company from collapsing under the weight of hard-to-maintain projects.
  • Den Abschluss bildete Marc Story mit seinem Artikel Legacy Jungle, in dem es – man ahnt es bereits – um die Tücken von Altlasten im Code geht.
Der Webkrauts-Adventskalender

Wie üblich konnte man auch in der vergangenen Woche wieder viel über Technik und das Berufsbild im Allgemeinen von den Artikeln im Webkrauts-Adventskalender lernen.

  • Gerrit van Aaken riet dem Leser: Belästigen Sie mich nicht mit Details! Wobei „Sie“ der Leser – also der Dienstleister – und „mich“ der Kunde ist. Das Fazit: Sei maximal Transparent, aber überfordere deinen Kunden nicht.
  • Am 12. Dezember erzählte Andreas Dantz von seinen Erfahrungen aus der Selbständigkeit. Manches lernt man eben auf die harte Tour; da kann es nicht schaden, sich schon einmal ein wenig darauf vorzubereiten.
  • Pünktlich zum Start in die Woche gab es einen sehr ausführlichen Ausblick auf Formulare auf der Höhe der Zeit von Michael Grosch. Placeholder, autofocus, required und vieles mehr lässt den Webentwickler freudig in die Zukunft blicken.
  • Ein sehr wichtiger Punkt ist Das Portfolio für Selbständige und Freiberufler; denn das ist die beste Werbung. Genau dazu gab Nils Pooker am 14. Dezember viele hilfreiche Tipps.
  • WYSIWYG-Editoren sind vor allem bei Kunden beliebt. Ist ja schliesslich fast wie in Word. Michael van der Laar zeigte am Mittwoch mit WYSIWYG-Editor-Zähmen leicht gemacht am Beispiel des TinyMCE wie man diese Biester gebändigt bekommt.
  • Passend zum Grundproblem des Vortags hatte Nicolai Schwarz am folgenden Tag das Thema Ausgabefilter aufgegriffen. Aber bitte mit Filter. Danke, gerne doch.
  • Michael Grosch kam heute abschliessend erneut mit einem Artikel zu Wort: in Wie erkläre ich es dem Kunden gibt er dem Leser Tipps, wie er seinen Kunden die zum Einsatz gebrachten CMS näher bringen kann.
Special Guest der Woche

Auch diese Woche möchten wir auf einen weiteren Adventskalender hinweisen. Dieses Mal geht es um ein Projekt, dass den weihnachtlichen Geist besonders gut widerspiegelt: den AdventPodcast. In dieser ehrenamtlichen PR-Aktion für den wohltätigen Zweck werden Non-Profit-Organisationen mit wenig oder keinem Budget für Werbemittel mit Podcasts gewürdigt. Wir hoffen, dass auch Sie ein paar schöne dabei Projekte entdecken.

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