Paul Reeds Session von der DevOpsCon 2019

DevOps: Die Schwierigkeiten bei der Automatisierung „aller Dinge“
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Die Kultur der Automatisierung ist ein wesentlicher Bestandteil von DevOps – doch eine der ältesten und berühmtesten Königsdisziplinen ist die „Automatisierung ALLER Dinge“. Wie man das am besten anstellt und was es dabei zu beachten gilt, zeigt Paul Reed, Netflix, in seiner Session auf der DevOpsCon 2019.

DevOps ohne Automatisierung geht nicht! Aber gibt es Dinge, die wir vielleicht nicht automatisieren sollten? Was wäre, wenn uns die Art und Weise, wie wir die Dinge automatisieren, aktiv Schmerzen bzw. unangenehme Vorfälle bereitet?

In seiner Session auf der DevOpsCon 2019 wirft Paul Reed einen Blick auf mögliche Auswirkungen und Herausforderungen, die die tiefgreifende Automatisierung für Ingenieure und Betriebsabläufe mit sich bringen kann. Zudem expliziert er einige wichtige Überlegungen bei der Automatisierung unserer komplexen, lebendigen soziotechnischen Systeme und zeigt einige Strategien zur Bewältigung dieser „Ironien der Automatisierung“ auf.

 

Der Speaker
J. Paul Reed has over 15 years of experience in the trenches as a build/release and tools engineer, working with such organizations as VMware, Mozilla, Postbox, Symantec, and Salesforce. In 2012, he founded Release Engineering Approaches, a consultancy incorporating a host of tools and techniques to help organizations realize how they can “Simply Ship. Every time”. He’s worked across a number of industries, from financial services to cloud-based infrastructure to health care, with teams ranging from 2 to 2,500 on everything from tooling, operational analysis and improvement, team culture transformation, and business value optimization. He regularly speaks internationally on release engineering, DevOps, IT operations complexity, and human factors. Paul is also the founding host of The Ship Show, a twice-monthly podcast tackling topics related to build engineering, DevOps, and release management.
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Marco Griep
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Manchmal wäre es Sinnvoll in Unternehmen überhaupt akzeptanz für Automatisierung zu schaffen und den Mitarbeitern suggerieren das Ihr Arbeitsplatz nicht wegfällt wenn z.B. der Server nicht mehr per Hand installiert wird, sondern das mehr Zeit für Projekte, Projektplanung, Weiterbildung etc. ist.

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