Kata! Keynote auf der IPC12 zum richtigen Üben in der Programmierung [Video]
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Übung macht den Meister! Das weiß jeder Sportler, und seit den Softwarecraftsmen wissen es auch immer mehr Programmierer. Katas (jap. 形, übersetzt „Form“) haben einen coolen japanischen Namen,

Übung macht den Meister! Das weiß jeder Sportler, und seit den Softwarecraftsmen wissen es auch immer mehr Programmierer. Katas (jap. 形, übersetzt „Form“) haben einen coolen japanischen Namen, kommen aus den asiatischen Kampfkünsten und wurden in der Übertragung auf das Programmieren als Coding-Katas populär. Marko Schulz, Bernd Schiffer und Sebastian Sanitz von it-agile führten diese Übungsform live auf der IPC 2012 vor und erklärten, wie jeder Teilnehmer selber sofort in der Session auf seinem Laptop mit einer Kata starten kann!

Besonders der Karate-Kämpfer Benno Schöfel am Anfang der Keynote sorgte für Staunen im Saal. Mit seiner Performance eines Tekki nidan, den er seit 35 Jahren übt, machte er die Bedeutung der häufigen Wiederholungen greifbar: Erst wenn wir uns einer Sache immer und immer wieder hingeben, wird sie uns so gut ins Blut übergehen, dass wir nicht mehr großartig nachdenken müssen, wenn wir sie durchführen.

Im Entwickleralltag sorgen häufige Wiederholungen ähnlicher Aufgaben nicht nur für Routine, sondern darüber hinaus auch für neue Blickwinkel. Irgend wann werden wir sehr vielseitig an Aufgaben herangehen, weil wir verschiedene Möglichkeiten zur Lösung derselben blitzschnell erkennen gelernt haben. Mehr dazu im sehr spannenden Video:

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