Gut vorgesorgt: Tipps für das Risikomanagement in der IT

 Die Leistungsfähigkeit und die permanente Verfügbarkeit von IT werden zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. Galt dies bis vor einigen Jahren nur in techniknahen Branchen, so hat sich das Bild mittlerweile gewandelt. Ohne eine funktionierende IT geht heutzutage fast nichts mehr. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, braucht es ein durchdachtes Risikomanagement.

Der Widerspenstigen Zähmung: Agilität in Großunternehmen

 Die Vorgehensweise, Software zu entwickeln, zu betreiben und zu nutzen, verändert sich in den Betrieben grundlegend. Ideen, die noch vor wenigen Jahren Start-ups vorbehalten waren, halten mittlerweile Einzug in etablierte Großunternehmen. Um Software immer schneller produzieren zu können, müssen nicht nur die Organisation eines Betriebs, sondern auch die Systeme verändert werden.

Strategisches IT-Management

 Fragt man die Verantwortlichen und Mitarbeiter eines Unternehmens, so hält jeder seinen Unternehmensbereich für unverzichtbar. Das gilt auch für die IT-Abteilung. Dabei ist die Bedeutung der IT für einzelne Unternehmen vollständig unterschiedlich: Das Spektrum reicht vom bloßen Kostenfaktor bis hin zum aktiven Unterstützer bei der Entwicklung künftiger Geschäftsmodelle. Inwieweit die IT die ihr zugewiesene Aufgabe erfüllt, kann mit Hilfe eines Reifegradmodells bestimmt werden. Das Thema ist Ausgangspunkt einer Serie rund um die aktuellen Fragen des IT-Managements.

3 Schritte für mehr psychologische Sicherheit im Team

 Manche Teams funktionieren richtig gut, andere nicht so sehr. Fehlt es an der Sicherheit oder dem Mut, jede noch so blöde Idee anzusprechen, geht aber schnell mal ein entscheidender Geistesblitz unter. Also lohnt es sich, darüber nachzudenken, wie man diese Problematik clever auflöst.

Was verdient ein Scrum Master wirklich?

 Welche Ausbildung hat ein Scrum Master normalerweise und wieviel verdient man in diesem Beruf? Diesen und vielen weiteren Fragen ist das Unternehmen Age of Product im Scrum Master Salary Report 2017 nachgegangen.

Agile im Gehirn: Warum funktioniert Agile?

 Agile funktioniert, so viel steht fest. Aber warum? Die Antwort könnte im Gehirn liegen: Wer auf agile Methoden setzt, arbeitet nämlich gehirngerecht. Was heißt das nun eigentlich genau – und stimmt überhaupt das wirklich?

Optimierte Agilität durch Best Practices

 Bewährte Best Practices aus verschiedenen Disziplinen des Software-Engineerings können zu mehr Qualität in agilen Projekten beitragen. Damit die nahtlose Integration gelingt, müssen die Best Practices allerdings an die Besonderheiten agiler Entwicklungsprozesse angepasst werden.

Der Product Owner: Backlog-Boss und Chaos-Bezwinger

 Ein agiles Team führt sich selbst – aber am Ende muss doch jemand den Kopf für das Endresultat hinhalten. Das ist der Product Owner. Er trifft die Entscheidungen über das Product Backlog und ordnet das selbstorganisierte Chaos. Wie füllt man die Rolle am besten aus?

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