Professioneller Softwaretest auf Basis eines agilen Prozessframeworks

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Bislang finden sich in den gängigen agilen Entwicklungsmethoden nur ansatzweise Aussagen zu Tests – oft in Form von Akzeptanztests am Ende einer Iteration. Um professionelle Softwaretests wie auch eine gute Harmonisierung zwischen Test und agiler Entwicklung zu erreichen, bedarf es jedoch eines Testprozessframeworks mit agilen Elementen. TestSPICE in der Version 3.0 erfüllt als einziges Framework beide Anforderungen und ist damit die erste Wahl, wenn es um die Etablierung agiler Testprozesse innerhalb von Scrum, Software Kanban, Rapid Prototyping oder anderer agiler Methoden geht.

Das Ziel agiler Softwareentwicklung ist es, den Softwareentwicklungsprozess flexibler und schlanker zu machen, als es bei den klassischen Vorgehensmodellen der Fall ist. Man möchte sich mehr auf die zu erreichenden Ziele fokussieren und auf technische und soziale Probleme bei der Softwareentwicklung eingehen. In den letzten Jahren haben agile Entwicklungsmethoden in der Softwarebranche deutlich an Bedeutung gewonnen: VersionOne stellte beispielsweise in ihrer siebten jährlichen Umfrage zu agilen Methoden 2013 fest, dass bereits 84 Prozent aller Unternehmen agile Prozesse einsetzen. Doch wie sieht es neben der Entwicklung um die Softwaretests aus?

Der Begriff „Prozessframework“ im Zusammenhang mit TestSPICE ist nicht ganz richtig gewählt. TestSPICE ist in Wahrheit deutlich mehr als nur eine Ansammlung von Testprozessen. Vielmehr verbirgt sich dahinter ein Reifegradmodell oder Assessment-Modell, das den Anforderungen von SPICE beziehungsweise der Norm ISO/IEC 15504 folgt. Hierbei existieren für die Prozessreife (Infokasten: „Die Prozessreife gehört zu den erfolgskritischen Faktoren“) die Levels, wie in Abbildung 1 zu sehen.

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