Amazon Web Services werden Windows-freundlicher
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Amazon hat drei Windows Services in Verbindung zum Relational Database Service (RDS) veröffentlicht. Die Amazon Relational Database Services for Microsoft SQL Server sowie der ASP.NET Support für AWS

Amazon hat drei Windows Services in Verbindung zum Relational Database Service (RDS) veröffentlicht. Die Amazon Relational Database Services for Microsoft SQL Server sowie der ASP.NET Support für AWS Elastic Beanstalk ermöglichen, SQL-Server-Datenbanken und ASP.NET-Anwendungen mit Windows Tools in die Amazon Cloud zu übertragen. Bisher hatten RDS-Nutzer vor allem auf MySQL und verschiedene Oracle-Datenbanken zugegriffen.

Mit dem neuen AWS Toolkit for Visual Studio kann man AWS-Elastic-Beanstalk-Anwendungen in .NET erstellen und deployen. Wie genau das funktioniert, erklärt ein ausführlicher Schritt-für-Schritt-Guide auf amazonwebservices.com.

Zum Einstieg können die RDS-Instanzen von Windows-Entwicklern 750 Stunden im Monat kostenlos genutzt werden – darin sind 20 Gigabyte Datenbank-Speicherplatz sowie 10 Millionen I/O-Anfragen pro Monat enthalten. Ist dieses Kontingent verbraucht, kosten die Instanzen 3 Cent pro Stunde, inklusive SQL Server Software, Hardware und Amazon RDS Management.

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