AutoHistory-Erweiterung für Visual Studio dreht die Zeit zurück
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In dieser Situation war jeder Entwickler schon mal: Nach stundenlanger Arbeit stellt man fest, dass man einfach nicht voran kommt und möchte am liebsten die Zeit zurückdrehen. Da man sich aber anfangs

In dieser Situation war jeder Entwickler schon mal: Nach stundenlanger Arbeit stellt man fest, dass man einfach nicht voran kommt und möchte am liebsten die Zeit zurückdrehen. Da man sich aber anfangs so sicher fühlte, hat man keine Änderungen im Source-Control-System eingetragen oder, schlimmer noch, gar keins verwendet.

Für solche Fälle gibt es jetzt die AutoHistory-Erweiterung für Visual Studio. Sie ermöglicht automatisches History Tracking auf dem lokalen Rechner. Nachdem man die Extension installiert hat, muss nichts weiter konfiguriert werden. Wenn man sie einmal braucht, hat man über die Option „Other Windows“ Zugriff darauf.

Dabei wird alle fünf Minuten ein Snapshot erstellt. Im Extension-Windows bekommt man einen Überblick über alle erstellten Snapshots. Hier lassen sich auch Vergleiche zwischen zwei Punkten herstellen, wobei diese entweder beide in der Vergangenheit liegen können oder einer davon in der Gegenwart.

AutoHistory kann in der Visual Studio Gallery heruntergeladen werden. Seit dem jüngsten Update wird nicht mehr nur Visual Studio 2013, sondern auch VS 2012 unterstützt.

Aufmacherbild: Clockwork Series. Backdrop of clock gears, numbers and fractal elements von Shutterstock / Urheberrecht: agsandrew

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