Web, Mobile, API und Logic in der Cloud

Azure App Services
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Wer bisher einen einfachen Einstieg in die Welt von Microsoft Azure suchte, war mit Azure-Websites gut bedient: das Hosten von Webanwendungen, angereichert mit Cloud-Features wie Scale-up oder Scale-out. Ende März wurden Websites als Teil der neu vorgestellten App-Services umbenannt in Web-Apps – und erweitert um teils bekannte (Mobile-Apps) und teils komplett neue Komponenten (Logic-Apps und API-Apps). Hier ein erster Überblick.

Microsoft treibt die Entwicklung von Azure mit hoher Geschwindigkeit voran. So gut wie jeden Monat werden neue Ankündigungen veröffentlicht. Selbst intensive Nutzer sind herausgefordert, wenn sie an allen Fronten Bescheid wissen wollen – von Azure-Anfängern gar nicht zu sprechen. Nicht gerade dienlich war dabei die bisherige Vorgehensweise, alle Features quasi gleichwertig nebeneinander zu positionieren. Da gab es Websites, virtuelle Maschinen und SQL-Datenbanken gleichgestellt mit HDInsight, Media-Services und Machine Learning. Welche Komponenten gemeinsam Sinn ergeben und zusammenspielen, war schwer ersichtlich; schon gar nicht aber konnten verschiedene Azure-Services innerhalb derselben Instanz betrieben werden. Wer beispielsweise einen Mobile-Service und eine Website betrieben hat, musste getrennt dafür zahlen.

Lesen Sie den vollständigen Artikel im Heft: Windows Developer 7.15.

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