Azure SDK für .NET 2.1 unterstützt Visual Studio 2013 Preview
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Nachdem Amazon im Laufe der letzten Woche den .NET Support für seine eigene Plattform ausgebaut und damit eine echte Alternative zu Windows Azure geschaffen hat, muss Microsofts Cloud-Plattform nun natürlich

Nachdem Amazon im Laufe der letzten Woche den .NET Support für seine eigene Plattform ausgebaut und damit eine echte Alternative zu Windows Azure geschaffen hat, muss Microsofts Cloud-Plattform nun natürlich nachziehen. So geschehen mit der Version 2.1 des Windows Azure SDK für .NET.

Diese bringt den Support für die Visual Studio 2013 Preview, funktioniert aber auch mit VS2010 und VS2012 sowie Seite an Seite mit den Versionen 1.8 und 2.0 des SDK. In der VM Gallery gibt es ein vorinstalliertes Image mit Visual Studio 2013 Preview, SharePoint 2013, SQL Server 2012 Express und dem Azure SDK 2.1.

Im Visual Studio Server Explorer wurden ebenfalls Änderungen durchgeführt, beispielsweise kann man nach Abomodell oder nach Region filtern. Subscription-Ressourcen werden automatisch geladen, sobald die Informationen zum Abo eingetragen sind. Außerdem befinden sich alle Azure-Dienste jetzt unter einem einzigen Azure-Knoten.

Virtual Machines kann man künftig direkt aus Visual Studio heraus starten, neu starten, beenden und auch löschen.

In den Cloud Services gibt es die Preview der neuen Option Emulator Express. Sie unterstützt Run as Normal User, sodass kein Admin Account mehr benötigt wird. Ihr Footprint ist darüber hinaus deutlich geringer, denn sie benötigt 40 Prozent weniger Ressourcen als der volle Azure Compute Emulator und unterstützt dabei auch Web und Worker Roles.

Im Service Bus gibt es jetzt Support für Azure Notification Hubs, die man dort erstellen, löschen und aktualisieren kann. Das VS Tooling wurde an dieser Stelle verbessert und zur Verfügbarkeit gibt es neue Optionen.

Dazu kommen Erweiterungen in der PowerShell-Automatisierung.

Das Azure SDK für .NET 2.1 steht unter windowsazure.com zum Download bereit, alle Änderungen können ab sofort verwendet werden. Auch der Team Foundation Service wurde aktualisiert, um die neuste Version des SDKs zu unterstützen.  

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