Azure VMs unterstützen jetzt System Center Data Protection Manager
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Zur Sicherung von Workloads im eigenen Rechenzentrum kommt der System Center Data Protection Manager (DPM) schon länger zum Einsatz, jetzt kann er mit derselben DPM-Konsole auch in Azure Virtual Machines

Zur Sicherung von Workloads im eigenen Rechenzentrum kommt der System Center Data Protection Manager (DPM) schon länger zum Einsatz, jetzt kann er mit derselben DPM-Konsole auch in Azure Virtual Machines benutzt werden. Das ermöglicht es, Azure IaaS Workloads in der Cloud abzusichern.

Azure VMs mit DPM absichern

Erforderlich zur Nutzung der neuen Schutzfunktionen in der Cloud ist zunächst eine System-Center-Lizenz. Außerdem können nur solche Workloads gemeinsam beschützt werden, die im selben Virtual Network und unter demselben Abo laufen. Durch die Größe der Azure Virtual Machine ist die Anzahl der Discs auf 16 beschränkt.

Darüber hinaus muss die Instanzgröße der jeweiligen Azure VM mindestens A2 sein. Natürlich ist es auch möglich, mit einer A2-Lizenz zu beginnen und bei Bedarf dann zu einer größeren Instanz zu wechseln.

Nicht alle Workloads, die von DPM on-premise unterstützt werden, können auch in Azure-Deployments geschützt werden. Eine Tabelle im System Center Blog gibt deshalb eine detaillierte Übersicht über alle unterstützten Workloads.

Aufmacherbild: coded cloud computing von Shutterstock / Urheberrecht: frank_peters

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